Über mich

Tabea: klein, verrückt & 19 Jahre alt

Mit tausend Spitznamen versehen laufe ich seit einiger Weile durchs Leben. Nachdem ich irgendwie G8 überlebt habe, habe ich mich direkt in ein duales Studium geschmissen. Seither höre ich mir entweder Vorlesungen zum Maschinenbau an oder muss in Praxisphasen arbeiten. Trotzdem bleibt irgendwie immer ein bisschen Zeit übrig, um spaßige Dinge zu tun.
Hobbys habe ich nämlich mehr als genug: Schreiben, Zeichnen (siehe #Doodlestoyou), Fotografieren, Reiten, nähen und Badminton spielen. Vielleicht sind es auch noch mehr Hobbys und ich habe nur welche vergessen.

Außerdem treffe ich mich natürlich gern mit meinen Freunden und bin für jede ungewöhnliche oder bescheuerte Idee zu haben. Und wenn die Idee schon mal da ist, dann setze ich sie am liebsten sofort und nach dem Motto “Ganz oder gar nicht” um.

Andere Leute denken oft, ich wäre ganz lieb und könnte niemandem etwas Böses tun. Und wenn sie mich dann doch richtig kennenlernen … Nunja, dann wird es erst richtig lustig. Doch mich hier komplett zu beschreiben, würde den Rahmen sprengen. Ich würde dir daher empfehlen, die “Bedienungsanleitung für den Umgang mit mir” zu lesen oder dir anzuschauen, wie Familie, Freunde und Internetmenschen mich beschreiben.

Autorin Tabea - das Gesicht hinter Habutschu

Habutschu: Ein Blog voller Chaos!

Den Blog “Habutschu” führe ich bereits seit Frühjahr 2013. Allerdings hieß er die ersten Jahre “Lichtblick”, bevor ich beschloss, dass ich einen Namen mit mehr Persönlichkeit brauche.
Wie ich dann auf Habutschu kam? Wir hatten mal ein Huhn, dass wir so genannt haben. Der Name war eine Eigenkreation meiner Familie und spiegelt meiner Meinung nach gut unsere Verrücktheit wieder. Daher habe ich auch das Huhn da oben in meinem Header.

Inhaltlich gesehen gibt es auf diesem Blog eigentlich fast alles. Ab und zu erzähle ich von Treffen mit Freunden, Urlauben und Veranstaltung. Regelmäßig gibt’s hier außerdem Einblicke in mein Leben als Leseratte und Updates zu meiner Buchschreiberei. Was die Fotos angeht, spielt vor allem das Projekt “Farbblick” eine Rolle.
Und sonst: Alles, was mir gerade in den Sinn kommt.