Monatsrückblick Dezember

Monatsrückblick Dezember

Hallo Menschen,

irgendwie bin ich ein bisschen spät dran … Trotzdem reiche ich jetzt doch noch den Monatsrückblick für den Weihnachtsmonat nach.

Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass der Monat sehr schnell vorbei war. Es fing an mit einem erbärmlichen Weihnachtsmarkt, ging weiter mit nervigster Weihnachtsdeko, die quasi überall war, und endete final mit WEIHNACHTEN.

Monatsrückblick Dezember

Gruseliges Ding, dieses “Weihnachten”. Erst ewig weit weg, und dann – Mitte Dezember – war es fast da und kein Geschenk fertig. Zumindest gefühlt. Die erste Weihnachtsfeier war schon Anfang des Monats, die zweite am 24. Dezember. Beide schön.

Menschen wurden ein Jahr älter; es gab für einen ein vorgezogenes Geschenk, mit einem Pizza und Kuchen mit dem letzten Menschen. Und wieder Pizza mit dem Allerletzten.

Monatsrückblick Dezember

Ab dem 14. Dezember durfte ich den restlichen Monat durch die Gegend humpeln. Der Hausarzt konnte es nicht untersuchen; Ärzte, die es untersuchen könnten, konnten nicht, weil Weihnachten. Aber es gibt ja Schmerztabletten. Von Ibuprofen über Naproxen bis Etoricoxib war alles dabei; geholfen hat nichts so, wie ich mir das gewünscht hätte.

Am 16. Dezember fiel Schnee vom Himmel. Das Auto beschloss zwischenzeitig, dass es auch fahren kann, wenn es im 45-Grad-Winkel zur Fahrtrichtung ausgerichtet ist. Danach wollte es noch einen Bordstein küssen – und ich wusste wieder, warum ich Schnee hasse. Ach nee, das wusste ich schon vorher. Ein Glück, dass es schnell weggetaut ist.

Meine Urlaubstage rund um Weihnachten verbrachte ich irgendwo zwischen Familie, Freunden und Zuhause. Nie mehr als 35 km am Stück gefahren, aber der Tank ist jetzt halb leer. Aber hey – der Sprit ist wieder bezahlbar.

Monatsrückblick Dezember

Alle Menschen gesehen, die ich sehen wollte, und meinen Vater zu selten angerufen (Hilfe, ich brauch mehr Zeit!). Kühe nicht gestreichelt, die ich streicheln wollte. Gelernt, wie man Hafermilch kocht. Oh, und gegessen. Viel, verdammt viel. Raclette und Fondue – gleichzeitig! Torten (Plural!!!). Pizza. Ach, und Plätzchen.

Fotografiert habe ich auch mal wieder. Ist schon ewig her, dass ich das das letzte Mal getan habe. Dieses Mal musste der Mond dafür herhalten – nach den Blutmond-Desasterfotos wollte ich es ein Mal so hinkriegen, dass ich wirklich zufrieden bin. Das lief auch ganz gut – nur habe ich immer noch nicht rausgefunden, wie man IS an meinem Objektiv ausschaltet.

Monatsrückblick Dezember

Insgesamt lief der Dezember wirklich kein bisschen nach meinen Vorstellungen. Allein die Schmerzen in der Hüfte haben eigentlich alles ruiniert … Schon doof, wenn man weder liegen noch sitzen noch gehen kann. Und Sport – hahahaha. Echt fies, wenn man will, aber nicht kann. Noch fieser, wenn das mitten im Urlaub passiert, finde ich.

Und dann kam noch Silvester. Neujahresvorsätze? Naja … nicht so richtig. Feuerwerk? Naja … nicht so viel von gesehen. Party? Hahaha, ich doch nicht.

Also – auf das 2019 besser wird als 2018. Aber das sollte machbar sein.

vor 1 Woche

1 Kommentar

  1. Das mit den Schmerzen hört sich wirklich fies an! Ich bin selbst kurz vor Weihnachten wirklich blöd gestützt und es war sooo nervig… zum Glück konnte ich aber noch zwei Tage vor Weihnachten endlich behandelt werden und war dann während der Feiertage und meiner freien Zeit schmerzfrei.
    Ich hoffe du fühlst dich auch bald wieder besser!!! Es nervt wirklich, wenn jede Bewegung weh tut…

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