Freitag, 12. Januar 2018

Kulligekritzel: Warum ich es liebe!

Halloihallo!

Wer mir auf Twitter oder Instagram folgt, der hat es im letzten Jahr vielleicht mitbekommen: Ich habe an einer Challenge zum Thema Zeichnen teilgenommen. Und das, obwohl ich eigentlich künstlerisch nicht begabt bin und sonst nicht wirklich oft zeichne…

Aber trotzdem war ich eben dabei. #365DoodlesmitJohanna hieß die Challenge und der Name war Programm: Johanna hat für jeden Tag ein Thema vorgegeben, zu dem eine Zeichnung erstellt werden sollte.

Für mich hieß das also, dass ich mir am ersten Tag jedes Monats die neuen Motivvorgaben runterlade, mir ein Notizbuch besorge und eben täglich zeichne. Schnell habe ich mich dabei dafür entschieden, mit Kugelschreibern zu kritzeln – denn das habe ich früher im Schulunterricht eine Weile lang gemacht und wenn ich eh nur mit solchen einfachen Stiften arbeite, habe ich auch nicht so hohe Ansprüche an mein Werk, dass ich am Ende enttäuscht bin.

Kulli Zeichnungen

Erstaunt war ich ehrlich gesagt schon etwas, als ich Silvester dann stolz behaupten konnte, an 364 Tagen gezeichnet zu haben. Ja, richtig, es waren nur 364, denn an einem Tag habe ich es vergessen – und zwar genau an dem Tag, an dem ich auf der Documenta war. Wenn einen den ganzen Tag Kunst umgibt, dann denkt man wohl einfach nicht mehr daran, selbst eine unbedeutende Kritzelei zu malen, oder? Naja, nicht so schlimm, dachte ich und holte das einfach nach, sodass ich nun doch 365 Zeichnungen zur Auswahl hatte, um diesen Post damit zu schmücken.

Warum die Challenge toll war

Quasi als Abschluss der Challenge möchte ich euch hier ein paar meiner liebsten Doodles (so kann man kleine, schnelle Zeichnungen auch nennen…) zeigen. Aber nicht nur einen Einblick in meine Skizzenbücher – Ganze vier Stück habe ich gebraucht!! – will ich euch gewähren… auch darüber, warum die Challenge mir gefallen hat, werde ich ein paar Worte verlieren.

Zunächst mal klingen 365 Doodles nach einer ganzen Menge… ein Jahr ist eine lange Zeit und wirklich jeden Tag an die Zeichnung zu denken, dass ist eine Herausforderung. Und ich mag Herausforderungen!

Schön ist auch gewesen, dass jeder Teilnehmer selbst entscheidet, wie viel Mühe er sich gibt. Ich habe in manche Kritzeleien nur 2 Minuten investiert, in andere auch mal 10 Minuten. Wesentlich mehr Zeit wollte ich mir aber nie nehmen und das war okay so – andere Teilnehmer dagegen haben richtige Kunstwerke fabriziert, für die man sicher mindestens eine Stunde über den Malsachen hängt. Diese Entscheidungsfreiheit war einfach schön, denn dadurch konnten ganze viele Menschen an der Challenge teilnehmen.

Die Werke der anderen anzusehen, war zudem immer wieder eine Freude. Fein säuberlich sammelten sich nämlich unter dem Hashtag #365DoodlesmitJohanna alle Zeichnungen… und die Mischung war eben bunt: Einfach Dinge wie meine Kulli-Kritzelein, Zeichnungen mit Bunt- und Filzstiften, digitale Doodles und auch Aquarelle. Und manchmal war ich erstaunt, wie kreativ die anderen die Themen umgesetzt haben. Bei einem Wolkenkratzer dachte ich nämlich nur an ein Hochhaus – und sah auf Instagram dann eine Wolke, die sich einen Kratzer zugezogen hatte.

Dadurch, dass ich jeden Tag gezeichnet habe, fiel es mir auch nicht mehr schwer, daran zu denken. Es wurde eben zur Routine – und somit übte ich endlich regelmäßig das Zeichnen. Ich will nämlich eigentlich schon sehr lange mehr zeichnen und malen, um endlich besser zu werden, weil das etwas ist, dass ich so gerne gut können würde – nur habe ich mir dazu vorher viel zu selten Zeit genommen.

Kulli Zeichnungen

Ob meine Doodles tatsächlich besser geworden sind, weiß ich nicht. Es hängt eben immer auch vom Thema ab, ob ich mit einem Werk zufrieden bin oder nicht. Was ich allerdings sicher sagen kann: Es fällt mir wesentlich leichter, einfach auf einer weißen Fläche loszumalen und auch schlechte Bilder zu akzeptieren. Meine Toleranz gegenüber missratenen Zeichnungen ist einfach größer geworden, weil eben keine dieser Zeichnungen für irgendwas „Großartiges“ bestimmt war.

Tja… und zu all diesen Dingen, die mir an der Challenge gefallen haben, kommt dann noch eine Sache, die ich als Pluspunkt vermerke: Ich habe endlich Verwendung für meine Kugelschreibersammlung. 😉 Auf Messen und anderen Veranstaltungen nehme ich die als Werbegeschenk nämlich gerne des Öfteren mit, weil sie eben so schön sind… in der Hochschule schreibe ich dann aber doch lieber mit dem Füller. Dadurch, da ich nun quasi ständig an unterschiedlichen Orten gezeichnet habe, war es gut, in jedem Rucksack ein oder zwei Kugelschreiber zu haben… Ein paar sind auch leer geworden, denn 365 Zeichnungen kosten ein bisschen Kulli-Tinte.

Also: Danke Johanna Fritz, dass du diese Challenge ins Leben gerufen hast!

Kulli Zeichnungen

Warum mit Kugelschreibern zeichnen?

Die einzige Frage, die man sich vielleicht noch stellen könnte, ist, warum ich mich für die Kugelschreiber als Zeichenstifte entschieden habe, oder? Klar, ich habe gesagt, dass ich die früher schon in der Schule benutzt habe, weil da eben nichts anderes zur Hand war, aber eigentlich steckt eben noch mehr dahinter:

  • Kugelschreiber sind billig. Oder sogar kostenlos… Wenn ihr sie im Laden kauft, gibt es meist irgendwo Angebote, dass vier Stück nur einen Euro kosten; manchmal bieten Discounter sogar noch günstigere Preise an. (Wie sich das mit umweltfreundlicher und fairer Produktion verträgt, lassen wir mal außer Acht, okay?)
    Wenn die Form und die Farbe allerdings egal sind, wird sicher auch ein Werbekulli reichen. Und die kriegt man eben auf allen möglichen Messen, Ausstellungen und sonstigen Veranstaltungen geschenkt. Sogar richtig hübsche Exemplare haben so schon ihren Weg zu mir gefunden.
  • Kugelschreiber kann man immer dabei haben. Die Dinger sind nämlich aufgrund ihres Preises nicht so kostbar, dass es schlimm wäre, wenn man mal einen verliert. Also: Schmeißt die Dinger in eure Taschen und Rucksäcke! Nur bei Jackentaschen sollte man vorsichtig sein, denn aus Erfahrung kann meine Mama berichten, dass die Stifte manchmal Löcher in die Taschen bohren.
    Halbwegs stabil sind die Stifte ja – nur ein einziger ist mir mal zerbrochen, weil der Rucksack mit harten Dingen ungünstig vollgequetscht war. Ausgelaufen ist mir dafür aber noch keiner – also große Angst muss man um seine gute Tasche sicher auch nicht haben.
    Also: Die Wahrscheinlichkeit, dass das Zeichenwerkzeug nicht mehr nutzbar ist, ist auch verschwindend gering; Pastellkreiden zerbröckeln viel schneller. 😉
  • Wenn man doch mal ohne Kulli unterwegs ist und zeichnen will, hat sicher jemand einen Kugelschreiber, den er euch verleiht. Denn dieses Schreibwerkzeug ist omnipräsent… Und aufgrund des geringen Wertes sind die Leute auch eher bereit, sowas zu verleihen. Denn falls der Stift nicht zurück kommt, wäre es eben kein Drama.

Kulli Zeichnungen

  • Man kann feine Linien zeichnen. Mein Problem mit Bleistiften, Buntstiften oder gar Kreiden ist immer, dass die schnell stumpf werden. Beim Kugelschreiber passiert das nicht – der hat seine Strichstärke und behält die, bis er leer ist. Somit kann man super feine Linien zeichnen, denn es gibt sogar extra dünn schreibende Kugelschreiber. Schraffuren sind kein Problem – und so entstehen für meinen Geschmack ausreichend gute Schattierungen.
  • Die Farbwahl ist eingeschränkt. Man könnte das ja als Nachteil sehen, aber ich finde es schon nicht schlecht, wenn nur blau und schwarz zur Verfügung stehen. So denkt man nicht über die Farbwirkungen nach und konzentriert sich viel mehr darauf, die Proportionen und Helligkeitswerte so hinzubekommen, dass es gut aussieht.
    Und falls man es doch mal bunter mag: Kugelschreiber in Farben wie Rot, Grün, Gelb, Lila, Pink habe ich auch schon gesehen und benutzt. Als Abwechslung ist das mal ganz nett.
  • Die Ansprüche an die Zeichnung sind nicht so hoch. Das hatte ich ja vorhin schon mal erwähnt. Denn für mich hat eine Kulli-Zeichnung immer einen leichten Beigeschmack von „Mir war langweilig und ich hatte nichts Besseres zu tun“. Schlimm ist das nicht, denn es heißt für mich nur, dass mein Werk nicht perfekt werden muss. Man vergleicht die Zeichnung einfach automatisch nicht mit einem aufwändig gemalten Aquarell oder sowas… Das vermindert Minderwertigkeitskomplexe. Der Aufwand hält sich zudem meist in Grenzen, also habe ich nicht das Gefühl, umsonst „gearbeitet“ zu haben.
    Und wenn die eigenen Ansprüche und Erwartungen eben nicht exorbitant hoch sind, dann kann man auch viel eher zufrieden sein und das Zeichnen genießen, oder?

Kulli Zeichnungen

So, das waren sie – meine Gründe dafür, dass ich auch in Zukunft weiterhin hauptsächlich den Kugelschreiber als Zeichenstift verwenden möchte. Denn auch wenn #365DoodlesmitJohanna vorbei ist, will ich dran bleiben und meine Routine nicht einschlafen lassen – Und deswegen habe ich im Dezember Engy kontaktiert. Zusammen haben wir was ausgeheckt, es „Dooles to you“ genannt und am 1.1.2018 losgelegt. Wollt ihr vielleicht auch mitmachen? Nachträgliches Einsteigen ist erwünscht!

Wollt ihr mir nun vielleicht noch verraten, mit welchen Stiften ihr am liebsten zeichnet und was ihr von Kugelschreiber-Zeichnungen haltet?

- geschrieben von Tabea -


19 Kommentare zu Kulligekritzel: Warum ich es liebe!

  1. Anne am

    … irgendwo hab ich’s ja schon mal gesagt: ich find’s unglaublich bewundernswert, dass du 364 Doodles fabriziert hast! <3

    Echt, bei Doodles to You kann man noch mitmachen?! Ich hab eure Seite vor ein paar Tagen entdeckt und war etwas traurig, dass ich den Start verpasst hatte. Auch wenn ich ja echt eine Pflaume bin, was so regelmäßige Dinge angeht… es reizt mich ja doch. 😀 Wenn ich also noch einsteigen kann, wäre das toll!

    Mit Kugelschreiber zeichne oder schreibe ich tatsächlich nur sehr ungern – dadurch, dass ich Linkshänder bin, verwischen die allermeisten Kugelschreiber bei mir einfach wahnsinnig schnell. Aktuell nutze ich für die Arbeit einen Kugelschreiber, bei dessen Mine mir das nicht passiert, aber zeichnen mag ich damit trotzdem nicht… irgendwie kritzele ich damit für meinen Geschmack zu unsauber herum. ^^
    Zum Zeichnen mag ich Fineliner gerne (Stabilos oder Pigma Microns), oder ganz klassisch Bleistifte.

    Liebe Grüße
    Anne

    • Mal sehen, ob ich es dieses Jahr schaffe, 365 Doodles pünktlich zu zeichnen! Bis jetzt läuft es noch ganz gut. 🙂 Aber wenn du noch einsteigen willst: Los geht’s! Ich kann dich gerne auch auf der Teilnehmerseite verlinken und du kannst natürlich jederzeit aussteigen und wieder einsteigen. Also: Stift raus und los! Heute werden Hobbys gezeichnet. 😉
      Mit links zu schreiben und zu zeichnen stelle ich mir auch schwieriger vor – da bin ich echt froh, dass meine rechte Hand für sowas besser funktioniert. Aber ein Glück, dass es für Leute wie dich immer noch andere Stifte gibt. Ich glaube, das Zeichnen mit Kugelschreiber ist eh etwas, was man entweder liebt oder hasst.

      Liebe Grüße

    • @Anne, das ist ja spannend, ich hab noch nie darüber nachgedacht, dass das Schreiben von links nach rechts für Linkshänder ja durchaus unpraktisch sein kann… Kulis sind auch wirklich von allen Stiften am anfälligsten für’s Verschmieren, außer natürlich Füllern.

  2. engy am

    …ich liebe deine Kulikritzeleien! Bin ja erst durch dich auf die 365doodles im letzten Jahr aufmerksam geworden. Das war leider am Ende des Jahres und ich hatte nicht wirklich Zeit oder Motivation. Jetzt um so mehr 😉 …und ich freue mich jeden Tag auf’s doodlen 🙂 …also mit Kugelschreibern habe ich auch schon immer gerne gekritzelt… beim Zuhören, am Telefon, bei Gesprächen… Aber momentan zeichne ich lieber mit Stabilo-Feinlinern oder einem Bleistift. Farbe bringt dann entweder der klassische Buntstift – habe die richtig dicken 😉 …oder auch Wachsmal/Ölkreide. Letztere habe ich mir irgendwann mal bei KIK gekauft, wo mich der Preis gelockt hat. Worüber ich mich richtig freue ist, dass Anne sich beteiligen möchte! Wäre super! Um so mehr Leute mitmachen, um so mehr Spaß macht es und so spannender wird es! Ich bin begeistert! …und freu mich auf eure doodles!!!

    L* Grüssle
    engy

    • Ich finde es auch total klasse, dass wir das jetzt zusammen machen. Danke!
      Mit Finelinern habe ich noch nie gezeichnet; bei mir gab es eigentlich immer nur Kulli und Buntstift.
      Und darüber, dass Anne auch mitmachen möchte, freue ich mich genauso wie du! 🙂

      Liebe Grüße

  3. Caro am

    Wow, deine Doodles sind ja toll! Ich mag die Giraffe sehr gerne 😉
    Ich zeichne nicht viel, wenn dann aber entwerder mit Kugelschreiber oder mit Bleistift und dann meistens auch nur irgendwas gekritzeltes 😉
    Meistens war das auch meine Ablenkung in der Schule, da habe ich ganze Collegeblock-Seiten mit kleinen Blümchen oder Mustern bemalt 😉

    • Die Giraffe ist auch wirklich eins meiner liebsten Dooles. Da kann höchstens mein Osterhase mithalten.
      In der Schule habe ich auch viel gekritzelt… ein paar der Collegeblockseiten habe ich sogar noch. Aber einiges landete auch auf dem Tisch und wurde am Ende der Stunde natürlich wieder ausradiert. Aber ich hatte sogar eine Deutschlehrerin am Ende, die es nicht schlimm fand, dass ich in meine Lektüre gemalt habe. Sie meinte nur, dass sich manche Leute dann ja besser konzentrieren können.

      Liebe Grüße

  4. Carolin am

    Ich habe die Challenge auf Twitter mitverfolgt und war wirklich begeistert von deinen Kunstwerken! Super, dass du das ganze so lange durchgehalten hast, denn du hast definitiv Talent. 🙂 Ich zeichne momentan auch sehr gerne. Wenn man einmal angefangen hat, kann man kaum noch aufhören! 😀

    • Naja, Kunstwerke sind es ja nicht – aber es macht Spaß.
      Was du zeichnest, beeindruckt mich aber auch jedes Mal genauso sehr wie deine Werke aus Photoshop!
      Und ja: Einmal angefangen, will man nicht mehr aufhören.

      Liebe Grüße

  5. Sehr cool und respekt, dass du das so durchgehalten hast – mal ehrlich, einen Tag vergessen, das ist doch quasi gar nichts 😀 Mit Kuli malen wäre jetzt nichts für mich, aber es sieht bei dir schon cool aus!!

  6. nossy am

    Ein sehr bewundernswertes Projekt. Klasse, dass du es so durchgezogen hast!
    Kulli wäre zwar nicht meine Wahl gewesen, aber den Hintergrund verstehe ich sehr gut und ich hätte ein ähnliches Medium gewählt. Denn für jeden Tag braucht man eben was, was schnell geht. Bei so einem Jahresprojekt weiß man selten vorher wie es mit der Zeit und Lust wirklich aussieht. Meine Wahl wäre daher auf schwarze Fineliner/Multiliner gefallen. Eben solche die ich aucb für meinen Inktober genutzt hatte.

    Schönes Wochenende, nossy

  7. Wahnsinn! So toll! Meinen größsten Respekt!

    Ich habe es auch ein paar Mal versucht, aber irgendwie ist das Leben zu oft dazwischen gekommen und irgendwann war ich ganz raus.
    Ich mag die Idee mit einem Kuli zu zeichnen sehr, vor allem deine Gründe sind echt richtig gut. Immer dabei, keine Probleme bei der Farbwahl und kein hoher Ansprucj ans fertige Werk. Perfekt!

    Lieben Gruß | Barbara

  8. Die Kugelschreiber aus dem Supermarkt 10 Stück für 1,49€ taugen wirklich gar nichts. 😉 Da lohnt es sich nichtmal wegen des Preises. Die Aussage basiert allerdings auf einer Stichprobe von 1, denn öfter habe ich noch keine Kulis gekauft, man bekommt ja echt ständig welche und ich benutze eigentlich nichts anderes, außer manchmal Bleistiften, wenn der gerade schneller zur Hand ist.

    Wieso schreibst du in der Uni mit Füller? Das würde mir viel zu langsam gehen… mit einem Kuli bin ich einfach sooo viel schneller.

    Übrigens finde ich auch, dass einige deiner Doodles richtig gut geworden sind. Manchen merkt man schon an, dass da bloß ein paar Minuten Arbeit drinstecken, manchen aber eben auch nicht. 🙂

    • Also ich habe mehrere Jahre liebend gern mit Kullis aus dem Supermarkt geschrieben und war glücklich. 🙂 Ist wohl immer ein Glücksspiel, auch bei Werbung.

      Ich bin mit dem Füller gar nicht wirklich langsamer, aber drücke dann nicht so sehr auf. Dadurch habe ich nicht mehr das Problem, dass mir die Hand vom Schreiben wehtut, so wie das in der Schule früher immer war, wenn ich dann mal eben in 90 Minuten 1500 Wörter aufs Blatt geklatscht habe.

      Danke. 🙂 Ich mag irgendwie den Mix aus gelungeneren und schlechten Zeichnungen.

      Liebe Grüße


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