von Apokalypsen und Meerschweinchen

Hallo!

Letztens, als ich mal wieder ein paar Blogposts gelesen habe, bin ich auf Marinas Blog auf den Mystery Blogger Award gestoßen. Irgendwie gefiel mir die Idee von diesem Ding – denn immerhin kommen hier originelle Fragen vor. Aber warum es nun „Mystery“ Blogger Award heißt – keine Ahnung.

Die Regel sind jedenfalls relativ umfangreich und bestehen quasi nur aus Aufgaben:

  1. Nenne den Schöpfer des Awards und setze einen Link auf den Blog.
  2. Platziere das Award Logo oder Bild in Deinen Post.
  3. Danke der Person, die Dich nominiert hat und verlinke ihren Blog in Deinem Post.
  4. Erzähle Deinen Lesern 3 Dinge von Dir selbst.
  5. Beantworte die Fragen des Nominierenden.
  6. Nominiere selbst 10-20 Blogger.
  7. Frage Deine Nominierten 5 originelle Fragen Deiner Wahl.
  8. Teile 5 Links zu Deinen besten Blogposts.
  9. Benachrichtige Deine Nominierten, indem Du in Ihrem Blog kommentierst.

Also, an die Arbeit.

Punkt 1: Urheber verlinken

Eventuell hat Okoto Enigma den Mystery Blogger Award erfunden. Das hat zumindest die Recherche von Marina ergeben und ich übernehme das mal so, weil ich keine Zeit und Lust für eigene Nachforschungen habe. Außerdem – ich bin mir sicher, dass Marina gründlich gearbeitet hat und ich nicht zu einem „besseren“ Ergebnis käme.

Punkt 2: Grafik einfügen

Okay, ein Bildchen. Hier bitte – ich hab das Ding einfach bei Marina geklaut.

Mystery Blogger Award

Punkt 3: netten Mensch verlinken

Danke Marina! Auch, wenn du niemand speziellen Nominiert hast, hab ich mich einfach mal angesprochen gefühlt. Wahrscheinlich auch nur, weil du im Bloggerforum gefragt hast, ob jemand Lust hat. Normalerweise traue ich mich nicht, Awards einfach so zu klauen.

Punkt 4: 3 Dinge über mich

Drei Dinge über mich?? Wie will man sich denn bitte für drei Dinge entscheiden?

Na gut, ein Versuch. Ich besitze keinen Fernseher, würde gerne nächstes Jahr einen Halbmarathon laufen und … äh … finde viele Dinge doof?

Punkt 5: Fragen beantworten

Es kommt zur totalen Apokalypse. Deine einzige Möglichkeit zu entkommen ist eine Zeitmaschine mit zwei voreingestellten, möglichen Jahren: 1370 oder 2170 – welches Jahr wählst du und warum?

Ohne lange nachzudenken, würde ich auf jeden Fall das Jahr 2170 wählen. Ich glaube, ich hätte wirklich große Probleme, mich mit den hygienischen Zuständen im Mittelalter abzufinden. Außerdem – ich würde schon gern Flugautos und sowas kennen lernen. 😉

Das einzige Problem: Gibt es das Jahr 2170 überhaupt? Ich meine, wenn die Apokalypse war und alles (oder alle Menschen) vernichtet, warum soll man dann 2170 wieder auf der Erde leben können? Wahrscheinlich würde ich es drauf ankommen lassen. Ins Mittelalter will ich jedenfalls nicht. Da gabs schließlich noch kein Internet.

Viele finden sie eklig, ich finde sie faszinierend. Was hältst du von Quallen?

Mit Quallen habe ich mich noch nie ernsthaft beschäftigt. Ich glaube, ich habe sogar noch nie eine echte gesehen. Von daher sind sie mir eigentlich eher egal.

Du kannst nur eines dieser Dinge vor der endgültigen Vernichtung retten: Schokolade, Internet, Bücher, Fernsehen, Meerschweinchen oder Geld. Was rettest du? Wähle weise 😉

Also, Schokolade ist natürlich schon sehr toll, aber ich denke, ich könnte vielleicht auch mit Gummibärchen und Chips leben. Bücher – naja, mir fehlt meistens eh die Zeit. Und für die Schule ist es unpraktisch, aber damit bin ich ja bald eh fertig. Nunja, Fernseher nutze ich nie – kann also weg. Geld? Mh. Kann ich mir nicht so ganz vorstellen, wie es funktionieren will, aber früher hat das ja auch mal geklappt. Bleiben noch Meerschweinchen und Internet. Und ich fürchte, einige Menschen könnten mich dafür hassen – aber Meerschweinchen sind einfach nicht mein Fall und ein Leben ohne Internet geht gar nicht. Also: Internet!

Wie sähe für dich persönlich der gruseligste Horrorfilm aus?

Pink. Und flauschig. Nein, Spaß beiseite. Es ist schon ewig her, dass ich Horrorfilme geschaut habe und mir fällt im Moment auch nichts ein. Das Gruselige ist doch, dass Dinge passieren, die einem nicht in den Sinn gekommen wären, oder?

Und noch was mit Blick auf das Wetter der letzten Zeit: Was ist dein Tipp gegen Hitze?

Braucht man Tipps GEGEN Hitze? Ich liebe Hitze!

Punkt 6: Leute nominieren

10 – 20 Blogger? Hahaha. Ihr spinnt wohl. Wahrscheinlich kenne ich höchstens eine Handvoll, die Lust auf sowas hätten. HÖCHSTENS.

Punkt 7: Fragen ausdenken

Wenn ich nicht normiere, darf ich mir dann auch die Fragen sparen?

Na gut:

  1. Was hältst du vom 24 Stunden Tag? Hättest du gern mehr Stunden? Oder Weniger?
  2. Lieber nie wieder ein Gericht mehr als ein Mal essen dürfen oder nur noch 7 Gerichte zur Auswahl haben – für den Rest deines Lebens?

Ach, keine Lust mehr.

Punkt 8: Posts verlinken

Gar nicht so leicht, wisst ihr das. Irgendwie habe ich nämlich schon seehr viele Blogposts getippt – und irgendwie mochte ich viele davon auch irgendwann mal gerne, aber in letzter Zeit nervt mich alles, was ich mache.

Aber gut, versuchen wir es mal:

Den Post über die Klausurenphase, die komische Dinge mit mir anstellt, mag ich eigentlich ganz gerne. Schade nur, dass er in meinem Kopf noch besser war als in der Wirklichkeit.

Dudeneinträge, die der Welt noch fehlen, verfasse ich auch ganz gerne. Könnte ich eigentlich mal wieder machen.

“Wer bin ich und wie viele?”

Außerdem habe ich ein Interview mit Jim Beam, einem Ziegenbock, geführt. Auch schon ewig her.

Vier reichen? Oder? ODER? Ganz ehrlich – ich hab mal so über das Archiv drübergescrollt, da ist nichts, was ich besonders hervorheben wollen würde.

Punkt 9: Leute benachrichtigen

Fällt aus.

Also, liebe Leute, falls ihr Marinas Fragen auch interessant findet, könnt ihr euch sicher bei ihr den Award klauen. Habe ich ja auch gemacht. 😉

4 Gedanken zu „von Apokalypsen und Meerschweinchen“

  1. Sei gegrüßt Tabea!

    Freut mich dass du mitgemacht hast und dir meine Fragen gefallen haben 😀
    Ich mag deine Antworten.

    Und stimmt: Eventuell habe ich in der ersten Frage ein Zeitparadoxon geschaffen O.O
    Achja. Als absolutes Winterkind kann ich dir übrigens versichern: Man braucht Tipps gegen Hitze >.<

    Liebe Grüße
    Marina

    1. Das ist doch kein Zeitparadoxon. Du hast nur das Unmögliche möglichen gemacht!

      Ich bin ja eher so ein Sommerkind – Frühling ist auch okay. Aber ich hab tatsächlich auch bei 35 Grad gefroren, selbst unter der Bettdecke manchmal. Keine Ahnung, wie ich den Winter überleben soll. Dafür bräuchte ich eher Tipps.

      Liebe Grüße

  2. Ich habe vor ein paar Wochen das erste Mal echte Quallen im Meer gesehen. Die Farben sind eigentlich ziemlich toll! Aber wenn die dann am Strand liegen, wird’s schon irgendwie ein wenig eklig… 😉
    Haha, und mit der Hygiene im Mittelalter hätte ich wohl auch so meine Probleme!

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