Monatsrückblick September

Hallihallo,

ich hab gehört, der September ist schon wieder vorbei – und das, wo mir doch erst Mitte des Monats bewusst geworden ist, dass überhaupt September ist. Und überhaupt – offiziell ist der Sommer doch schon längst vorbei, oder?

Zeit für einen kleinen Monatsrückblick, würde ich sagen.

Das erste Septemberwochenende habe ich in Meineringhausen auf dem Möbelkreisfest verbracht. Ich hatte mal wieder Lust auf Grillfest mit der ganzen „Familie“. Außerdem musste ich doch versuchen, meinen Bruder von irrwitzigen Ideen zu überzeugen.

Monatsrückblick September

Arbeit hat eigentlich alle Septemberwochen geprägt. Irgendwie ist das Praxissemester doch wesentlich anstrengender als ein normales Semester (und die sind in meinem Studium auch schon vergleichsweise vollgestopft gewesen). Da hilft es dann auch nicht, dass es keine Hausaufgaben gibt, denn irgendwo in meinem Kopf spukt das blöde Projekt immer rum.

Am zweiten Septemberwochenende gab es Pizza anlässlich des längst vergangen Geburtstags meiner Oma. Bis wir alle mal Zeit haben, sind eben gern mal vier Wochen vergangen. Nebenbei löste ich ein technisches Problem meiner Mutter und ließ mir von meiner Schwester grüne Strähnen in die Haare machen. Schade, dass die schon nach wenigen Tagen verblasst sind.

Monatsrückblick September

Gemeinsam mit meiner Mutter zerlegte ich am dritten Samstag die Reste eines Baumes, sammelte Walnüsse (und bekam schwarze Hände von den grünen Hüllen) und erntete Äpfel. Hat richtig Spaß gemacht. Und den folgenden Sonntag verbrachte ich wieder mit Grillen. Oder vielmehr mit Grillen lassen.

Freitag vor einer Woche fand das erste Tages-Modul von der Hochschule statt. Freundlicherweise in Wetzlar, sodass man schon mal 90 Minuten für die Anfahrt einplanen darf. Wirklich viel gebracht hat der “Smart Teaching Workshop” übrigens auch nicht. Viele Themen waren für mich eher uninteressant und bei den restlichen war die Zeit zu knapp.
Ach, und auf dem Rückweg fing das Auto plötzlich an, in jeder Linkskurve zu quietschen und einen Blitzer habe ich auch noch mitgenommen.

Am folgenden Wochenende habe ich ein Meerschweinchen abgeholt (Nein, nicht für mich, aber trotzdem total süß.) und die 140 endlich mal wieder besucht.

Und dann habe ich die letzte Woche vom September noch mal für einen kleinen Messebesuch genutzt. Am Mittwoch ging es zur Photokina nach Köln. Nicht so wie erwartet, aber trotzdem ein schöner Tag.

Monatsrückblick September

Donnerstag nahm ich dann Projekt “Winterreifen” in Angriff und ließ das Auto in der Werkstatt untersuchen wegen dem Quietschen, dass im Laufe des Mittwochs unerträglich geworden ist. War dann aber alles nicht schlimm – ein Plastikteil locker. Das hat an einem Keilriemen geschliffen. Jetzt habe ich also wieder ein heiles Auto und das sogar mit Winterreifen. Damit war ich dieses Jahr 2,5 Monate schneller als letztes Jahr, denn als ich Dienstag morgen 1°C auf glitzernder Straße sah … nunja.

Nebenbei wurde noch gelegentlich geritten (u. a. einer der besten Ausritte meines Lebens!), ein bisschen Sport gemacht, viel geweint und so wenig wie nie zuvor gelesen. Wann soll man dazu bitte noch Zeit finden?

9 Gedanken zu „Monatsrückblick September“

  1. Wow, deine Monate sind aber auch immer randvoll gepackt!

    Um die Winterreifen muss ich mich dieser Tage auch mal kümmern – Autochen piepte vor ein paar Tagen zum ersten Mal in der Saison seine “Vorsicht – unter 4°C”-Meldung…. praktischerweise haben wir eine Werkstatt direkt hier im Dorf.

    Einer der besten Ausritte deines Lebens klingt toll! =)

    Liebe Grüße

    1. Manchmal ist es wirklich viel, aber so richtig fällt mir das meistens gar nicht auf. Irgendwas muss man ja machen und faul im Bett liegen ist schon lange nicht mehr so mein Fall. 😉

      Ja, die Frostwarnung … irgendwie schon eine nette Erfindung. Aber wenn es gepiept hat, ist mir danach auch meistens gleich noch kälter, weil ich weiß, dass es offiziell kalt ist. 😀
      Aber das Auto kommt morgen trotzdem noch mal in die Werkstatt, ist nämlich leider doch nicht heile geworden beim letzten Mal. 🙁

      Liebe Grüße

  2. Winterreifen… Mmh… ja, die müssen auch mal so langsam aufs Auto. Vielleicht am Mittwoch.

    Deine Monatsrückblicke klingen schon immer sehr vollgestopft, da findet man halt keine Zeit zum lesen 😉 Aber jetzt wird es kälter und früher dunkel – da findet man bestimmt Zeit 🙂

    1. Kalt und früh dunkel sorgt doch auch nicht automatisch für mehr Zeit … ich will ja trotzdem weiter reiten, ins Fitnessstudio (ahh, Hilfe, wo kommen die ganzen Menschen her? Bei der Hitze war es viel leerer.), zum Badminton …
      Aber ich denke, so langsam braucht man die Winterreifen. Zumindest dann, wenn man sich nicht aussuchen kann, ob man Auto fährt oder es bleiben lässt.

      Liebe Grüße

  3. Da hast du im September aber echt viel gemacht und warst viel unterwegs. Winterreifen habe ich glaube ich noch gar nicht auf dem Auto, aktuell sind die Temperaturen aber auch so toll, dass das glaube ich noch nicht allzu tragisch ist. Bin aber froh, dass sich da mein Dad drum kümmert – einer der Vorteile das ich noch zuhause wohne :D. Manchmal hat Hotel Mama auch schöne Seiten.

    Ansonsten finde ich es schön, dass du so vie Zeit mit deiner Familie verbringen konntest, das ist so unglaublich wichtig und unbezahlbar.

    Wünsche dir nun auch einen schönen restlichen Oktober, auch wenn es sich noch nicht wie Herbst anfühlt, Aber gerade das finde ich im Moment super. Von mir aus könnte es das ganze Jahr so bleiben xD.

    Dankeschön für dein liebes Kommentar Tabea.
    Oh ja da hast du Recht, ich glaube jeder hat so eine lange Reise-Wunschliste. Aber schön ist halt, wenn man irgendwann das Geld besitzt, um die aktiv abarbeiten zu können :D.

    Ich bin ja ein Sport-Muffel, deshalb diese Antwort bei mir xD. Der innere Schweinehund gewinnt halt doch oft, sodass ich mich schwer aufraffen kann. Bei mir ist das immer so Phasenweise: Mal mache ich wirklich viel Sport und schaffe es die von mir gesetzten Ziele einzuhalten, mal weniger, sodass ich da dann einfach nicht so viel Nasche. Aber 1-3 Stunden würde ich täglich nie hinbekommen.

    1. Ja, bei den aktuellen Temperaturen leidet bei mir jetzt das Profil an den Reifen. Aber ich bin halt kein Hellseher und dachte beim ersten Frost: “Hilfe, her mit den Winterreifen!” 😉
      Hotel Mama hat aber definitiv viele tolle Seiten. Aktuell vermisse ich vor allem Mamas Spülmaschine. 😉 Wobei auch Gesellschaft manchmal nett ist. Also meine Mama hilft mir im Moment auch immer, wenn ich Hilfe brauche, aber ich finde, um mein Auto sollte ich mich langsam selbst kümmern können.

      Oh ja – das ganze Jahr über Herbst-Sommer ist eine super Idee! Abgesehen davon, dass ich immer zu wenig oder zu viel an habe, ist es perfekt.

      Es muss ja auch nicht jeder Sport mögen. Ich brauche das einfach zum Abschalten – aber ich esse eben auch oft viiiel zu viel, sodass das für mich der einzige Weg ist, nicht noch mehr zuzunehmen. Da bewundere ich dann, dass du einfach die Süßigkeiten kürzen kannst. 😉

      Liebe Grüße

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