Monatsrückblick Oktober

Hallihallo!

Der Oktober gehört ja nun doch eher zu den längeren Monaten. Eigentlich, aber gefühlt ging alles viel zu schnell. Aber gut … einen Monatsrückblick kann man ja trotzdem schreiben.

Mein kleines Auto kam gerade aus der Werkstatt zurück, fuhr mich einen Tag zur Arbeit und dann fing es wieder an, in den Kurven zu quietschen. Folglich musste ich mir einen neuen Termin in der Werkstatt geben lassen und nahm dann ein paar Tage später einfach mal Omas Auto mit zu mir, um damit zu Arbeit zu fahren. Fährt sich schon schön, so ein neues Auto mit fast doppelt so viel PS – wobei ich zugeben muss, dass ich echt Angst davor hatte, mit dem Auto zu fahren.
Als mein Auto zurückkam, ging es ungefähr eine Woche gut, bis auch das Quietschen zurückkam. Nunja, eigentlich müsste es jetzt noch mal in die Werkstatt, aber – … ich hab irgendwie 1000 mal vergessen, da anzurufen.

Bratwurst habe ich zum Abschluss der Saison auch noch zwei Mal verkauft. Mit meinem Bruder zusammen geht das richtig gut. Und gelernt habe ich dabei auch noch was: Magere Bratwurst brennt in 0,nichts an, Bratwurst mit Fett nicht.
An der Arbeit ging es ein kleines Bisschen voran, aber zwischendurch musste ich noch zwei Mal zum Coaching nach Marburg fahren und hatte drei Tage Schule (einer davon samstags) … Leider waren die Module eher nicht so hilfreich. Wissenschaftliches Arbeiten hatten wir nämlich schon mal und Bionik und Nanotechnik sah zwar ganz interessant aus, aber ich bin mir nicht sicher, was ich aus dem Modul hätte mitnehmen sollen.

Für die Buchmesse in Frankfurt hatte ich mir drei Tage Urlaub genommen. Letztendlich war ich dann aber nur am Mittwoch da und fand es ehrlich gesagt auch eher langweilig. Mir fehlten da doch irgendwie die Cosplayer – dass die unter der Woche eher nicht da sind, hatte ich einfach nicht auf dem Schirm.

Kühe habe ich zwischendurch auch gestreichelt und ein neues Lieblingsrind gefunden. Total neugierig, das „Kleine“. Und streicheln lassen hat es sich auch.

Meine Schwester ist ein Jahr älter geworden und hat mich zu ihrer Feier eingeladen. Also habe ich bereitwillig den Fahrdienst gespielt, der das Buffet von der Küche zum Partyraum bringt. Und dann habe ich einen Abend mit netten Leuten verbracht, von denen ich erstaunlicherweise sogar ein paar kannte. Nur der nächste Tag … da habe ich mich dann gefragt, wie eine Geburtstagsfeier, auf der es keinen Alkohol gibt, mich so ausnocken kann, obwohl ich schon um halb 10 nach Hause gegangen bin.
Ich lag nämlich nachmittags im Bett und hatte mir einen Wecker gestellt, damit ich pünktlich zum Füttern im Pferdestall bin. Nunja, als das Ding klingelte, hatte ich keine Ahnung, was das für ein Geräusch ist, dass mich weckt. Ist ja nur der Wecker, der mich seit einem Jahr täglich weckt. Und ich wusste auch nicht, wo ich bin. Wohne da ja auch erst seit knapp zwei Jahren.

Eine Kirmes wollte ich dieses Jahr aber trotzdem noch besuchen: Meineringhausen. Ich war schließlich seit dem Hessentag nicht mehr feiern. Letztendlich zeigte sich aber auch Meineringhausen nicht von seiner besten Seite: Mittendrinn räumte die Security die komplette Tanzfläche mit einem Absperrband. Wir fanden das eher nicht so lustig, zusammengequetscht zu werden, ohne gesagt zu bekommen, warum. Meiner Schwester war es dann auch irgendwie zu laut und so legten wir kurz nach Mitternacht ein Wettrennen zum Auto hin und fuhren wieder.
Ich hatte am nächsten Tag trotzdem Muskelkater vom Rumgehüpfe auf der Tanzfläche. Mit meiner Schwester feiern gehen ist halt einfach anstrengend.

Die Grippeimpfung habe ich auch hinter mich gebracht. Hatte schon fast vergessen, wie weh einem der Arm danach tut. Ein ganzer Tag komplett ohne Sport. Jetzt hat einer meiner Kochtöpfe eine große Delle … Man sollte halt nicht fehlenden Sport mit Hausarbeit kompensieren. Sowieso, im Moment fällt ständig irgendwas runter.

Tja, und äh – das war’s??

3 Gedanken zu „Monatsrückblick Oktober“

  1. … mein Auto muss auch zur Inspektion und TÜV. Vielleicht quietscht es nur, weil es alt ist? Wie bei alten Menschen die Knochen knacken.

    … wie immer hast du viel gearbeitet 🙂

    … Für mich wäre die Messe wohl auch langweilig. Bin da nicht so der Typ für. Außerdem wäre sie mir glaube ich zu groß.

    … ich streichelte nur den Hund.

    … Ich bin auch ohne Feierei und Alkohol ständig müde.

    … auf einer Kirmes war ich schon lang nicht mehr.

    … Grippeimpfung mache ich nicht. Ich hatte noch nie eine und wenn, dann bin ich ja eigentlich keine Risikogruppe. Müsste ich also mit viel Jammern und Heulen überstehen können.

    1. Hey,
      mein Auto ist leider erst fünf. Ich hoffe, das zählt nicht als alt und das Quietschen geht weg, wenn neue Bremsscheiben draufkommen.
      Das Schöne ist: Die Bratwurst-Saison ist zu Ende und auf den anderen Nebenjob hab ich keine Lust mehr. Also gibt es demnächst viel weniger Arbeit. 🙂
      Manchmal reicht ein Hund zum Streicheln auch. Und Kühe sind auch nur große Hunde 😉
      Ich lasse mich eigentlich nur gegen Grippe impfen, weil ich keine Zeit habe, krank zu werden. Und anstecken will ich auch niemanden… Allein krank im Bett liegen ist halt das Ätzendste, was ich mir vorstellen kann.

      Liebe Grüße

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