Letztens gelesen – Nr. 8

Hallo ihr Lieben,

ich dachte Ende Februar: “Oh nein, ich habe ja kaum ein Buch gelesen!”
Letztendlich ist es doch nicht so schlimm wie befürchtet. Ich stelle nur fest, dass ich zunehmend dickere Bücher lese. Das kommt davon, wenn man Bücher im Internet bestellt, statt sie im Laden oder der Bücherei zu besorgen. Wenn nur das Cover abgebildet ist, sehe ich halt nicht, wie viel mich erwartet – und bisher habe ich es auch noch nicht bereut, auch mal dickere Bücher zu lesen.

Also, Vorhang auf für die Lektüre der letzten Tage:

Blutroter Sonntag

Blutroter Sonntag

Thriller von Nicci French
2017 bei C. Bertelsmann erschienen
Kaufen: Amazon*

Handlung: Unter Friedas Fußboden wird eine Leiche gefunden. Die Kommissarin Petra Burge ermittelt, doch in der Zwischenzeit geraten viele andere Leute in Gefahr. Handelt es sich bei den Vorfällen überhaupt um den gleichen Täter?
Das Buch ist der 7. Teil einer 8-teiligen Reihe.

Meine Meinung: Ich habe die ersten sechs Teile dieser Reihe nicht gelesen, aber hatte keine Verständnisprobleme. Sogar die Figuren sind alle nach und nach aufgetaucht, sodass ich keine Probleme mit den Namen hatte. Wenn zu viele Personen auf den ersten Seiten auftauchen, weiß ich sonst nämlich oft nicht mehr, wer wer ist.
Was ich jedoch anmerken möchte: Die anderen Teile sind laut meiner Oma auch gut und dann ergibt sich eine große Gesamtgeschichte. Vielleicht sollte man also vorne – bei “Blauer Montag” – anfangen?

Zurück zu „Blutroter Samstag“: Das Buch ist flüssig geschrieben und die Perspektive wechselt zwischendurch einige Male – von Frieda zur Kommissaren und zum Täter. Ob ich allzu glücklich damit bin, auch aus Sicht des Täters zu lesen, weiß ich nicht – denn am Ende weiß man dadurch selbstverständlich etwas mehr als Frieda und die Kommissare. Trotzdem bliebt es bis zum Ende spannend – wenn ich über 400 Seiten in 4 Tagen lese, will das etwas heißen.

Nur über schließende Anführungszeichen habe ich mich ab und zu ärgern müssen, weil sie einfach nicht da waren.

Also: Ich fand das Buch gut. Ziemlich gut – nur kritisieren ist am Ende einfacher, als genau zu formulieren, warum mir das Buch so sehr gefallen hat. Wahrscheinlich ist es die Geschichte an sich, die es spannend werden lassen hat.

Bewertungsskala - Fünf Hühner

(Rezensionsexemplar. Ich danke dem C. Bertelsmann Verlag dafür, dass sie mir das Buch zur Verfügung gestellt haben.)

successful self-publishing

Successful Self-Publishing

Ratgeber von Joanna Pen
Im Selbstverlag erschienen.
(Ich weiß nicht mehr, wie ich es gekriegt habe – ich glaube, ich habe es irgendwo auf ihrer Website gefunden.)

Inhalt: Tipps zur Entwicklung eigener Buchideen, dem Schreiben und der Vermarktung.

Meine Meinung: Das Buch hat einen Umfang von ca. 68 Seiten (zumindest hat mein E-Reader das behauptet) und ist damit recht kurz. Es bietet lediglich einen groben Überblick über das Thema „Buch veröffentlichen“. Jedem, der schreiben will und sich bisher noch nicht mit dem Schreiben auseinander gesetzt hat, würde ich das Buch daher uneingeschränkt empfehlen.
Mir persönlich hat das Buch allerdings im Bereich „Ideenfindung“ und „Schreiben“ nicht viel neues offenbart. Der Bereich, in dem es um die Veröffentlichung geht, war für mich eher uninteressant, der er sehr stark an KPD orientiert ist und die nicht über diese Plattform veröffentlichen will. Der Bereich fürs Marketing war allerdings für mich umso spannender und ich musste zahlreiche Markierungen im Text machen.
Ich denke, mit Hilfe dieses Buches kann man ganz gut einsteigen und sein Wissen später durch weitere Bücher und Artikel ausbauen.

Und falls man gerade nicht lesen möchte: Joanna Penn lädt auch informative Videos auf Youtube hoch. Und ihre Website lohnt sich ebenfalls.

Ich ziehe nur ein Hühnchen ab, weil das Buch wegen der Kürze kaum ins Detail gehen konnte – aber dafür ist es kostenlos! Eigentlich will ich gar nicht meckern.

Bewertungsskala - Vier Hühner

Die Hochstapler

Die Hochstapler

Roman von Sabine Durrant
2017 bei Pinguin erschienen
Kaufen: Amazon*

Handlung: Ein Schriftsteller lebt von der Hand in den Mund, weil er schon lange kein gutes Buch mehr geschrieben hat. Zufällig trifft er einen ehemaligen Kommilitonen wieder und gerät dadurch in Kontakt zu dessen Familie und dessen Freunden. Werden sie ihn in ihre Gruppe aufnehmen und mit in den Urlaub nach Griechenland nehmen?

Meine Meinung: Als ich zu lesen begann, hätte ich am liebsten sofort wieder aufgehört. Der Protagonist war mir einfach nur unsympatisch. Am Ende hat aber gerade das die Geschichte mitgetragen, denke ich. Deswegen bin ich froh, weitergelesen zu haben und so die überraschende Wendung nicht zu verpassen.
Bis diese Wendung kam, gab es außerdem Konflikte ohne Ende – es war unterhaltsam! Und dass ich nur ein Wochenende für den Roman gebraucht habe, spricht wohl für sich. Gut und flüssig geschrieben ist er.
Nur zu dem Ende muss ich noch was sagen: Ich fand es einfach nicht gut. Während des Lesens hatte ich das Gefühl, dass der Autor es nur aufschiebt, dass Buch enden zu lassen. Als Leser will ich „die Moral von der Geschichte“ nicht noch mal schwarz auf weiß abgedruckt haben, weil ich inzwischen hoffentlich selbst denken kann.

Bewertungsskala - Vier Hühner

(Rezensionsexemplar. Das Buch wurde mir freundlicherweise vom Pinguin-Verlag zur Verfügung gestellt.)

Portrait einer Ehe

Portrait einer Ehe

Roman von Robin Black
2018 bei btb erschienen
Kaufen: Amazon*

Handlung: Owen und Gus sind schon jahrelang verheiratet. Nachdem Gus ihn betrogen hatte, verzogen sie sich aufs Land, wo sie keine Nachbarn hatten.
Doch dann kam Alison – und später auch ihre Tochter. Wieder hing die alte Geschichte im Raum.

Meine Meinung: Auf eine komische Art und Weise wird zuerst das Ende in einem Satz angedeutet und die Geschichte, wie es dazu kam, im Nachhinein erzählt. Mich hat das wirklich hier gestört, weil man von Anfang an weiß, dass die Protagonisten das Ende schon kennt. Außerdem hätte ich es wahrscheinlich interessanter gefunden, aus der Sicht von Owen zu lesen.
Im Nachhinein kommt es mir auch komisch vor, wie sich die Beziehungen der Personen zueinander so schnell entwickeln konnten – aber beim Lesen habe ich es nicht gemerkt.
Flüssig geschrieben ist das Buch, aber manchmal plätschert es vor sich hin und konnte mich nicht immer richtig mitreißen.
Und das Ende? Meiner Meinung nach hätte die Geschichte an dem Punkt zumindest noch ein Kapitel vertragen können. Hier hätten mich die Gefühle der Protagonistin zum ersten Mal wirklich interessiert, aber sie wurden nicht mehr geschildert.
Also: Kein Super-Buch, aber “erträglich”.

(Rezensionsexeplar! Das Buch wurde mir von btb zur Verfügung gestellt.)

Bewertung: drei Hühner

Die Seefahrerin

Abenteuerroman von Catherine Poulain
2017 bei btb erschienen
Kaufen: Amazon*

Handlung: Lili wollte aus ihrer Heimat weg und in Alaska Fische fangen. In einem kleinen Dorf sucht sie nach jemandem, der sie auf seinem Schiff brauchen kann – und so landet sie mit einigen anderen Männern auf der Rebell und muss beweisen, dass sie das Zeug dazu hat, auf Fischfang zu gehen. Doch als Frau ist das alles nicht so einfach.

Meine Meinung: Von der ersten Seite habe ich kaum etwas verstanden. Sie waren wirr. Aber danach war die Erzählweise super. Ich konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen, obwohl ich irgendwie damit gerechnet habe, dass der Protagonist männlich ist. Fragt mich nicht, wie ich auf diese Idee gekommen bin.

Interessant war die Geschichte vor allem, weil ich bisher nichts über Fischfang wusste. Vielleicht fand ich es auch sehr spannend, dass Lili zu Hause weggelaufen ist. Irgendwie muss es toll sein, alles hinter sich zu lassen.

Abzüge bekommt der Roman dafür, dass mich die letzten 100 Seiten gelangweilt haben. Irgendwie war es gefühlt immer das Gleiche. Auch die vielen Namen haben mich irgendwann verwirrt.

Bewertungsskala - Vier Hühner

(Rezensionsexemplar. Das Buch wurde mir von btb zur Verfügung gestellt.)


13 Gedanken zu „Letztens gelesen – Nr. 8“

  1. Huhu, ehrlich gesagt ist dieses Mal nichts dabei, das ich ebenfalls lesen möchte. Zwar hört sich “blutroter Sonntag” gut an, aber: ich möchte schlichtweg keine weitere Reihe mehr anfangen. Mein SuB ist riesigt, wie du weißt und ich baue ihn dieses Jahr ganz bewusst ab. Und ich muss zugeben: da steht noch die ein oder andere Reihe, von der schon ein paar Bücher da sind, aber nie gelesen wurden. *schäm Oft kaufe ich auf Flohmärkten meine Bücher, sehe da nicht, dass es Reihen sind, bin mit dem Flohmarktbuch aber schon mitten in der Reihe. Also “sammle” ich mir erst die Vorgänger zusammen und zack stehen mehrere unvollständige und vor allem ungelesene Reihen im Regal. Denn wie du schon gesagt hast: bei Krimis stört es oft gar nicht, wenn man die Vorgänger nicht kennt… Daran wird also gerade gearbeitet.
    Nichts destotrotz hatte mich trotzdem vor kurzer Zeit “Die Hochstapler” interessiert – gut, dass es liegen geblieben ist. Dieses “ich muss als Autor alles am Ende noch mal erklären, sonst versteht es mein dummer Leser nicht”-Getue nervt extrem. Dabei werde ich manchmal richtig wütend – schon oft wurde mir dadurch ein Buch vermiest, das ich bis dahin noch ganz gut fand.
    Liebe Grüße,
    Natalie

    1. Falls du dir das mit dem Blutroten Sonntag anders überlegst, kann ich dir das Buch geben, wenn meine Mutter damit fertig ist.
      Mein SuB ist auch verdammt schnell gewachsen, sodass ich daran jetzt arbeite. Aber Reihen lese ich eigentlich auch nur ungern – und wenn ich sie lesen will, kaufe ich erst den ersten Teil und entscheide dann. Da kommt es mir wohl zugute, dass ich selten auf Bücherflohmärkten und so unterwegs bin.
      Bei den Hochstaplern habe ich mich am Ende auch geärgert.
      Liebe Grüße

  2. Hey Tabea,

    ich bin etwas verwirrt. Bei dem Wort “bestellen” denke ich automatisch du hast dir die Bücher gekauft, also dafür Geld ausgegeben, sehe dann aber, dass es alles Rezensionsexemplare sind. Das passt für mich nicht so richtig zusammen. Und irgendwie finde ich es auch schade. Ich weiß nicht warum, aber ich mag es nicht, wenn nur Rezensionsexemplare vorgestellt werden. Auf mich wirkt es, als würden nur “irgendwelche” Bücher vorgestellt werden und nicht die, die dem Geschmack des Bloggers entsprechen. Denn dadurch, das derjenigen nicht selbst Geld investiert, sinken die Bücher (also wenn es zu viele Rezensionsexemplare sind) irgendwie in meiner Achtung. Ich glaube ich drücke das irgendwie komisch aus, ich hoffe trotzdem das du verstehst was ich meine.

    Ich mag die neue Schriftart deines Blogs. 🙂

    Lieben Gruß, nossy

    1. Hallo Nossy,
      Deine Kritik kann ich gut verstehen. Aber welches Wort erscheint dir passender, wenn man Bücher auswählt und ein Rezensionsexemplar anfordert? Davon ab bestelle ich tatsächlich auch ab und zu Bücher, die ich bezahle.
      Im Moment sind es viele Rezensionsexemplare, weil ich die zuerst lesen will. Ich verstehe zwar nicht ganz, warum das dann nur “irgendwelche” Bücher sind, aber vielleicht kannst du mir das erklären? Warum sollten die Bücher nicht meinem Geschmack entsprechen? Wenn ich die Bücher aus der Bücherei leihe, würde ich ja auch nichts dafür bezahlen.

      Danke und liebe Grüße

      1. Moin,
        mein Ansinnen war es nicht dich zu kritisieren, sondern dir eine Rückmeldung zu geben, wie es bei mir ganz persönlich ankommt. Daher würde ich dir auch niemals vorgeben, wie du es schreiben solltest.
        Persönlich hätte es mich wahrscheinlich nicht iritiert, wenn ich von vornherein gesehen hätte, dass es alles Rezesionsexemplare sind, dann hätte ich gewusst, was mich erwartet.

        Generell bin ich der Meinung, wenn man für etwas Geld ausgibt, hat man einen anderen Bezug dazu. Man überlegt sich genau ob man das Geld für das Buch ausgeben, bzw. investieren will oder eben nicht.
        Rezesionsexemplare lösen bei mir immer eher das Gefühl aus, das man das kostenlose Buch ja mitnehmen kann. Für mich entsteht dann der Eindruck, dass es eben nicht zu viel wert ist, nicht im materiellen sinne sondern im idiellen. Außerdem sollen wohl Autoren auch nichts an Rezesionsexemplare verdienen… was ich auch unschön finde und für dich zukünftig ja auch interessant sein könnte.

        Also mal Rezesionsexemolare sehr gerne. Nur Rezesionsexemplare finde ich einfach nicht so gut. Das ist für mich eben eine Einstellungssache.

        Hab einen schönen Tag, nossy

      2. Hallo Nossy,
        danke! Dann schreibe ich in Zukunft weiter oben hin, welche Büche Rezensionsexemplare sind. Davon sind es zwar noch keine selbst gekauften Bücher, aber dann weißt du das.
        Ich denke, in der nächsten Zeit kommen auch wieder mehr Nicht-Rezensionsexemplare. Ich wollte nur die zuerst lesen, weil die Verlage ja auf ihre Rezensionen warten.
        Die Anmerkung, dass Autoren nichts verdienen, ist allerdings ein gutes Argument. Ich habe auch noch ein paar Bücher auf meiner Liste, die ich kaufen werde.

        Liebe Grüße

  3. Liebe Tabea,

    sind aber trotzdem recht viele Bücher geworden 🙂 Ich habe im Februar auch einige angefangen, aber heute erst eines komplett fertig bekommen (okay der Februar war auch kurz :D).
    Kenne alle Bücher bisher nicht, aber klingen wirklich gut!

  4. Was das Schreiben angeht, mochte ich Stephen King’s “Das Leben und Schreiben” sehr gern. Sicherlich auch, weil ich seine Bücher eh sehr gerne mag, aber was er über Dialoge usw. gesagt hat fand ich generell auch sehr interessant und hilfreich.

  5. Also ich finde, dass du ganz schön viele Bücher gelesen hast. Wenn ich keine Leseflaute habe (was gerade leider der Fall ist, da kommt mir unsere buchliebenetz Aktion echt gelegen), schaffe gerade mal Eines im Monat. Somit sind das für mich echt viele. Von den von dir vorgestellten würde mich am ehesten vom Inhalt her noch blutroter Sonntag interessieren ,da ich das auch schon öfters gesehen habe und ich ja Krimis eh gerne lese. Aber: Reihen möchte ich vom ersten Band an lesen, denn der Aussage deiner Oma stimme ich da zu. Zwar kann man im Krimibereich auch querbeet lesen, weil die Zusammenhänge meist noch mal kurz erklärt werden, aber ich finde es doch schöner, wenn man nach der Reihenfolge geht und ärgere mich immer, wenn ich merke den dritten Band als erstes zu lesen. Manchmal ist das nämlich auch gar nicht deutlich, ob es eine Reihe ist und ich merke das erst nach dem Kauf. Ist dann immer blöd. Freut mich aber, dass dir das Werk auch gefallen hat und du neugierig auf die vorherigen Bände bist. Bin gespannt, was du zu ihnen dann sagst. Vielleicht gibt es ja dann auch eine Reihen Rezension? Sowas finde ich dann nämlich immer super und lese das echt gerne auf Blogs.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Das kenne ich, denn mein SuB wächst auch munter weiter, vor allem weil ich mit meinen Kommilitonen regelmäßig den Bücherflohmarkt besuche und da nehme ich mir immer was mit. Finde das aber auch ne Schöne Art und Weise um mir neue Bücher zu kaufen und auch mal neue Genres und Autoren auszuprobieren.

    Ich weiß zwar nicht, wann ich Moonatics lese, aber wenn ich durch bin und du das Buch noch nicht haben solltest bzw. es noch nicht geliehen hast, dann kann ich dir das gerne auch mal per Post schicken und du schickst es mir halt einfach nach dem Lesen wieder zurück oder wir machen eine Buchtausch, dass du das Buch behäst und mir eines zuschickst das ich behalte. Habe das auch schon bei anderen Bloggern gelesen und finde das auch ne coole Idee.

    1. Ich glaube, mein Problem ist gerade, dass ich gar nichts anderes zu tun habe. Nur die Freude am Lesen schwankt da – manchmal habe ich zwei Bücher im Anbruch und will fast noch ein drittes beginnen, weil mir nicht nach weiterlesen ist, obwohl ich die Geschichten mag.

      Ob ich wirklich noch alle Bände von Blutroter Sonntag lesen werde, weiß ich nicht. Nur Teil 8 haben Oma und ich schon fest eingeplant. Eine Reihen-Rezension wäre aber mal eine Idee – dafür müsste ich nur mal wieder eine ganze Reihe lesen. 😉 Sowas meide ich ja eher.

      Über einen Buchtausch oder so würde ich mich echt freuen 🙂

      Liebe Grüße

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