Hessentag – DI, 29.5.2018

Hallo ihr Lieben.

Es geht da weiter, wo ich aufgehört habe. Nach Tag vier kommt Tag fünf. Ein Dienstag.

Der Wecker klingelt. Noch fünf Minuten. Nein … keine fünf Minuten! Daraus wird bei mir nämlich immer mindestens eine halbe Stunde. Also machte ich lieber sofort Kaffee. 8 Tassen sind eine gute Dosis, oder?
Mama kam in die Küche. Viel Zeit hatte sie nicht, da sie an die Arbeit musste. Aber sie stellte fest, dass ich fertiger als am Vortag aussehe. Tja … ob vier Tage Party am Stück vielleicht einer zu viel waren? Nö. Eigentlich war ich noch nicht so weit, dass ich irgendwas bereuen würde. Also kippte ich meinen Kaffee runter und füllte den letzten halben Liter in meine Thermosflasche.

Hessentag Dienstag

Mama fuhr weg. Ich stieg ins Auto. Die Straße war voller langsamer Fahrzeuge. Doch überholen wollte ich nicht – mein Auto wurde nicht für solche Aktionen gebaut. Ich kam heile an, nahm den Rucksack mit den Schulsachen und lief zur Schule.

Dienstagmorgens um 8 Uhr schon Vorlesung … Was soll das?
Ein bisschen kämpfte ich mit Müdigkeit, gegen Mittag fing ich an, wieder Kaffee auf die Müdigkeit zu kippen. Und mir war wieder schlecht. Der Unterricht endete am Nachmittag.

Ich kochte Mittagessen. Es donnerte. Ich nahm das Fahrrad zum Pferdestall. So ein Gewitter hält mich doch nicht auf!
Als ich da war, fing es an zu regnen. Und das Gewitter wurde schlimmer. Wir standen im Stall und warteten auf ein Ende. Ich liebe Gewitter.

Jemand nahm mich mit nach Hause. In der Fotoscout-Whatsappgruppe las ich vom Unwetter in Korbach und war froh, heute hessentags-frei zu haben. Dafür hab ich fleißig geplant, wo ich die letzten fünf Tage verbringe.

Also der 5. Tag vom Hessentag war für mich wohl nur der, an dem ich mal kurz die Schlaf-Speicher wieder auffüllte. Muss auch mal sein. Und: Die letzten zwei Tassen Kaffee aus meiner Thermosflasche hab ich auch nicht mehr getrunken.

Gute Nacht.


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