duales Studium Maschinenbau – Semester 3 & 4 + 3. Praxisphase

Hallihallo.

Ewig ist es her, dass ich ausführlich über mein Studium erzählt habe – der letzte Post zu dieser Reihe ist von Oktober 2017. Daher habe ich mich nun dazu entschieden, das dritte und vierte Semester zusammen mit der dritten Praxisphase in einen Post zu stopfen. Überschneidet sich so oder so alles.

duales Studium Maschinenbau, 3. Semester

3. Semester

Angefangen hat das 3. Semester im Oktober 2017. Ursprünglich hieß es, dass die Stundenpläne (welche bei uns von Kalenderwoche zu Kalenderwoche anders sind) drei Wochen vor Semesterbeginn stehen. Letztendlich wusste aber zu Semesterbeginn noch niemand, wer überhaupt unser Dozent für CAD sein wird – und wir wussten auch nicht, wann die Vorlesung stattfinden soll. Tolle Ausgangslage.

Ansonsten glänzte das Semester mit vielen Tagen “Schule bis zum Umfallen”, also wir hatten oft mehr als 8 Stunden am Stück und dafür an anderen Tagen komplett frei.

Unterrichtet wurden:

  • Maschinenelemente 2: HILFE! Im zweiten Semester hatte ich auch schon die Vorlesung “Maschinenelemente 1” und bin irgendwie durchgekommen. Aber: Ich konnte den Dozent damals schon nicht leiden und er mich gefühlt (und vielleicht verdientermaßen) auch nicht. Auch das Fach war nichts, womit ich gut klarkam.
    Das fängt schon bei der elendigen Gruppenarbeit an, die ein paar Prozent der Note ausmacht. Nunja, am Ende haben wir diese Gruppenarbeit nicht bestanden – was sicher auch meine Schuld ist, weil ich nichts wirklich auf die Reihe bekommen habe. Fehlten also schon mal 10% für die Klausur. :/
    Eine Übung hatten wir in diesem Fach auch wieder – zum Glück mit anderem Dozenten. Ich hab mir wirklich Mühe gegeben, aber spätestens, wenn ich die Hausaufgaben versucht habe, habe ich aus Verzweiflung beim dritten Versuch angefangen zu heulen. Denn: Wer die Hausaufgaben nicht pünktlich und richtig abgibt, kriegt keine Klausurzulassung. Mit jeder Vorlesung und jeder Übung wurde es schlimmer … Ich weiß nicht, ob ich vor irgendeiner anderen Prüfung je solche Angst hatte. Und: Ich konnte mich am Ende kaum noch dazu aufraffen, überhaupt morgens aufzustehen, wenn die Vorlesung im Stundenplan stand. So sehr habe ich den Dozent verabscheut.
    Ergebnis: 3,6. Wundervoll, wirklich. Denn selbst der Zweit- und Drittversuch hätten mir sicher nicht geholfen.
  • Transformationen: Der Dozent stellte dieses Fach als “Mathe 3” vor. Irgendwie ging es um Zeit- und Bildbereiche und Spektren, glaube ich. Ihr merkt: Hier ist kaum was hängen geblieben.
    Klausur mit 1,8 bestanden – Hä, was ist da schief gelaufen? Ich musste eben wirklich noch mal nachgucken – und ich dachte eigentlich, dass höchstens eine 3,0 rausgekommen wäre.
  • Informatik: Das einzig schöne Fach im ganzen Semester! Okay, ich habe kaum was Neues gelernt. Das liegt vor allem daran, dass diese Vorlesung alle irgendwie abholen muss und viele meiner Mitschüler noch nie programmiert haben. Ich dagegen hatte 2 Jahre Informatik-LK und davor in der E-Phase schon 3 Stunden Informatik pro Woche. Ich musste mir also nur die Unterschiede zwischen C++ und dem mir bekannten Java einprägen und das wars. Die Aufgaben waren dann schnell runtergetippt.
    Klausur: Ja, wie erwartet, kein Problem. Mein Ziel war, eine 1,0 zu schreiben und das habe ich dann auch getan.
  • Elektrotechnik: Die gesamte Vorlesung fand in einer einzigen Woche statt. 5 Tage je 10 Stunden und fertig. Klausur dann ein paar Wochen später. Tag eins und zwei waren noch einfach – kannte ich aus meinem Physik-LK. Danach wurde es anspruchsvoller und ich musste echt kämpfen. Mit dem Ergebnis, dass ich an den letzten Tagen oft nach dem Unterricht geheult habe …
    Die Klausur war aber nicht schlecht. 1,4 und fertig. Hat mich dann gefreut – und ich war auch froh, eine Vorlesung nach wenigen Wochen schon komplett abhaken zu können, um mich auf den Rest zu konzentrieren.
  • Thermodynamik: Liebe Freunde, warum muss man bitte Dozenten einsetzen, die 1. in den Ruhestand gehören und 2. nichts erklären können und 3. ständig Fehler machen, die sogar ahnungslosen Menschen wie mir ins Auge springen? Meine Motivation passte sich an … d. h. sie verschwand. Irgendwann bat mich der Dozent, nach dem Unterricht für ein Gespräch da zu bleiben und ich bekam den Schrecken meines Lebens. Letztendlich hatte er nur das Gefühl, ich sei unterfordert, weil ich so gelangweilt wirke. Upps.
    Bei der Klausur kam dann, was kommen musste. 5,0 und durchgefallen. Und damit ist das tatsächlich die erste Klausur “unter dem Strich”, die ich seit der 10. Klasse geschrieben habe. Das ist erst mal ziemlich scheiße gewesen.
    Dass ich dann für die Nachklausur lernen musste, war noch mehr scheiße. Denn ich verstand nicht wesentlich mehr als in der Vorlesung. Als ich die Zettel abgab, war ich mir fast sicher, noch mal antreten zu müssen. Aber es schien, als hätte der Dozent keine Lust auf eine weitere Nachklausur und hat deswegen eine Mitleids-4,0 gegeben. Die schönste 4,0 meines Lebens, fürchte ich.
  • CAD: 3 Wochen nach Semesterbeginn standen endlich die Termine. Und sie lagen alle im Januar. Einen haben wir noch irgendwie auf November vorziehen können, aber alles in allem war das organisatorischer Mist. Dass das 1. und 3. Semester zusammen unterrichtet werden sollten, obwohl dazu vier PC-Plätze zu wenig vorhanden waren, nunja … und dass auf den Schul-Laptops das CAD-Programm nicht lief, war dann eben die Krönung. In der ersten Vorlesung gehörte ich also zu denen, die nach Hause geschickt wurden, weil schlichtweg Computer fehlten. In den kommenden Vorlesungen brachten dann einige eigene Laptops mit und es ging – aber das Problem, dass einige schon ein Semester CAD hatten und die anderen nicht, blieb. Der Dozent war allerdings wirklich gut und ich habe endlich Sachen verstanden, die ich schon im vorangegangen Semester hätte kapieren sollen. Nur CAD hasse ich immer noch wie die Pest.
    Klausur 3,3.

Das dritte Semester war also alles andere als glorreich. Dass ich sogar mit Gehirnerschütterung zum Unterricht ging, weil ich den Stoff im Leben nicht hätte nachholen können, hat es nicht erträglicher gemacht. Am Ende bin ich an jedem freien Tag an Kopfschmerzen gestorben, habe teilweise sogar in Vorlesungen angefangen zu weinen und war nur froh, dass es vorbei war.

duales Studium Maschinenbau, 3. Praxisphase

3. Praxisphase

Eine Woche hatte ich nach den Klausuren frei, bevor es zurück in den Betrieb ging. Das Problem: In dieser Woche hatte ich einen Termin mit meinem neuen Betreuer, um die Aufgabenstellung durchzusprechen. Und diesen Termin habe ich falsch aufgeschrieben und verpasst und mich in Grund und Boden geschämt.
Als ich dann wirklich anfing, wurde mir die Aufgabe vorgestellt. Grundsätzlich verstand ich den Sinn von dem, was ich machen sollte – aber ich wusste nicht so recht, ob ich das hinbekomme.

8 Wochen hatte ich Zeit. Anfangs hatte ich immer das Gefühl, zu langsam zu arbeiten, aber mein Betreuer beruhigte mich: Das Ding muss nicht aufgebaut werden. Reicht, wenn die Teile bestellt sind.
Als ich meinte, dass ich nicht mal das schaffe, meinte er, es reicht, wenn die Konstruktion fertig ist. Nunja … am Ende sollte ich mich nur noch darauf konzentrieren, einen runden Bericht für die Schule zu schreiben.

Vielleicht ist es eben schon durchgeklungen: Ich sollte etwas entwickeln und konstruieren. Also musste ich wieder mit der CAD-Software arbeiten, die ich auf den Tod nicht ausstehen kann (siehe oben). Das Gefühl, nichts auf die Reihe zu kriegen, ging nie ganz weg.
Zwischendurch funkten noch 3 Tage Krankschreibung rein, am Ende war irgendwie nichts richtig fertig. Und auch wenn sie niemand beschwert hat – mich hat das geärgert ohne Ende!

Kurz vor Ende kam auch mein Hochschul-Betreuer vorbei. Der gleiche wie bei der ersten und zweiten Praxisphase. Und er meinte mal wieder “Die Frau Studt weiß ja, dass ich ihr viel zutraue, also stelle ich gleich mal die gemeinen Fragen.” Den Bericht wollte er auch nicht kürzer als beim letzten Mal (so wie es Studium Plus eigentlich vorgibt), sondern gerne auch 250 Seiten lang, solange ich so schreibe wie bei den vorigen Malen. Liebe Leute, warum erwarten alle Sachen von mir, die ich gar nicht kann?!

Das Einzige, was an der Praxisphase wirklich gut war, war der neue Betreuer. Mit dem komme ich doch irgendwie besser klar als mit dem, den ich vorher hatte.

Nach 8 Wochen habe ich also noch schnell den Bericht fertig getippt und eine Präsentation erstellt. Den Bericht habe ich bei der Hochschule und bei meinem Betreuer eingereicht. Die Präsentation musste ich Mitte Mai in der Schule halten – anwesend war der Hochschulbetreuer, mein “Betreuer” und drei weitere Studenten mit Betreuer. Mein Betreuer steht in Anführungszeichen, weil mein Betreuer zu dem Termin keine Zeit hatte – und am Ende jemand da saß, der genau eine Nacht Zeit hatte, sich in mein Thema einzulesen.

Bewertet haben meine Betreuer und der Hochschulbetreuer sowohl Bericht als auch Präsentation mit 97 Punkten. Ich bin da immer noch etwas verwundert. Meiner Meinung nach zählt diese 1,0 nicht zu denen, die ich verdient habe.

duales Studium Maschinenbau, 4. Semester

4. Semester

Nach der Praxisphase stand wieder Schule an. Der Stundenplan passte mir mal wieder nicht, weil ich oft nur 2-4 Tage Unterricht pro Woche hatte, aber dafür von 8 Uhr bis 17:15 Uhr oder gar 19 Uhr.

Unterrichtet wurden:

  • Technische Mechanik 3: Das Schreckgespenst schlechthin. Der Dozent hat uns gleich am Anfang gewarnt, aber auch das half nicht. Am Ende war ich gefühlt genauso dumm wie vorher – hauptsächlich kamen die größten Probleme aus dem Bereich der Mathematik. Aber wie will man ohne Mathe rechnen? Auch meine Mitschüler hatten scheinbar genug Panik …
    Die Klausur? Nunja, wahrscheinlich muss ich noch ein weiteres Mal hingehen. Noten haben wir noch nicht, aber die Wahrscheinlichkeit, dass ich bestanden habe, liegt meiner Meinung nach unter 10 %.
  • Automaten- und Regeltechnik: Liebe Leute, fragt mich nicht, was ich in dieser Vorlesung hätte lernen soll. Ich weiß jetzt, dass ein Regler das Ergebnis misst und in die Einstellung der Strecke einbezieht, während eine Steuerung nur den Sollwert nutzt, um die Strecke einzustellen. Sonst ist leider wenig hängen geblieben.
    Aber: Die Klausur lief. Wissen ist nämlich, zu wissen, wo das steht, was man braucht. Und wir durften das Skript benutzen. Ergebnisse sind aber noch nicht bekannt.
  • Projektmanagement: Viel Theorie, tausend Pläne und Methoden. Der Dozent war klasse – zumindest was den Umgang mit den Schülern anging. Wie viel ich von dem, was wir gelernt haben, später mal brauche, weiß ich nicht. Es wirkt einfach unnatürlich theoretisch auf mich. Und es war soooo viel. Meine Lernzettel umfassen 14 A4-Seiten. Normal sind bei mir 4-6 Seiten.
    Aber in diesem Fall hat sich die Vorbereitung ausgezahlt. Note 1,2. Endlich mal den Durchschnitt wieder aufgebessert.
  • Sozialkompetenz: Nichts, wirklich nichts, wär ätzender als diese Vorlesung. Das lag wohl nicht nur am Fach, sondern vor allem an der Dozentin. Ich finde, jemand der IMMER zu spät kommt und sich erst am Ende der ersten (6-stündigen) Vorlesung selbst vorstellt, sollte nicht Sozialkompetenz unterrichten. Und Schüler bei hyper-sommerlichen Temperaturen nach 8 Stunden Sozialkompetenz in den letzten beiden Stunden vor einen Film, der niemanden interessiert, zu setzen, ist auch nicht geschickt.
    Fragt nicht, was ich in diesem Modul gelernt habe. Was ich euch aber sagen kann: ICH HASSE GRUPPENARBEIT. Und davon gab es sehr viel. Und die PowerPoint der Dozentin war auch nicht der Hit.
    Statt Prüfung musste übrigens JEDER eine Präsentation vorbereiten zu einem Thema, dass irgendwie in den Bereich Sozialkompetenz eingeordnet werden kann. Jede Präsentation sollte mindestens 10 Minuten dauern. Aber bei ca. 30 Schülern könnt ihr euch sicher denken, dass es sich bei den Temperaturen dieses Sommers eklig in die Länge zog. Bei mir ist es eine 1,8 geworden. Fragt nicht warum – die Frau war der Meinung, meine Sozialkompetenz im Unterricht mit 28/30 Punkten bewerten zu wollen und damit die schlechtere Bewertung der Präsentation aufbessern zu können. Nunja, ich finde nicht, dass ich sozialkompetent bin.
  • Technische Fluidmechanik: Durchschnittlich. Zumindest empfand ich die Vorlesung so. Es ist ein bisschen vom Inhalt hängen geblieben, es hat in der Klausur für eine 1,8 gereicht (keine Ahnung, wie ich das geschafft haben soll!) und die Zeiten waren vergleichsweise human (9 – 15:30 Uhr). Bei uns gehen ja Vorlesungen gerne mal den ganzen Tag …
  • Cambridge: Ein Wahlmodul. Genau ein Wahlmodul muss ich nämlich irgendwann im Studium belegen – und Englisch mag ich und finde ich wichtig.
    Vor dem Vorlesungsbeginn gab es eine Veranstaltung von der vhs, denn über die vhs wird die Prüfung organisiert. Zuerst Infos über den Prüfungsablauf und die Kosten (205€ Prüfungsgebühr) und dann eine Art Vorbereitung. Sinnlose Sache, wirklich. Der Mann, der uns vorbereiten sollte, konnte nichts rüberbringen. Und bei den ganzen Gruppenaufgaben war ich sowieso raus, weil keiner mich in seiner Gruppe haben wollte.
    Die eigentliche Vorlesung dagegen war okay. Die Dozentin hat sich Mühe gegeben, die Partner für Gruppenarbeiten waren schon vorab festgelegt und der Anspruch hat mich auch nicht von den Füßen gehauen. Ich hab regelmäßig Hausaufgaben gemacht und Vorlesungen zusammengefasst. Richtig gelernt habe ich aber nur 2 Tage vor der Prüfung, fürchte ich.
    Ergebnis: Prüfung dauert einen ganzen Samstag, drei schriftliche Teile und einen mündlichen. Ich war total erkältet und es war heiß. Am Ende hatte ich 186/190 Punkte. Das macht also Level C1. B2 (also eine Stufe niedriger) brauchte ich mindestens, um das Modul zu bestehen. Totale Verschwendung, weil das Modul nur mit “bestanden” gewertet wird.

… und Betriebsethik. Oder so ähnlich. Dazu gab es nämlich keine Vorlesung, sondern nur aus heiterem Himmel irgendwann die Mitteilung, dass wir bis zum 20.7. einen dreiseitigen Abstract über etische Werte in unserem Unternehmen einreichen müssen. Zusätzlich dazu müssen wir dann im nächsten Semester ein weiteres 2-Tages-Modul belegen. Über Betriebsethik habe ich also irgendwie gar nichts gelernt und den Abstract habe ich auch nicht so hinbekommen, wie ich das gern gehabt hätte.

Die Klausurenphase hat sich dieses Semester außerdem sehr gezogen. Mit Cambridge ging es bereits am 9.6. los und am 17.7. war dann nach Regeltechnik alles vorbei. Für Englisch habe ich wie gesagt eher wenig getan, aber in den letzten drei Wochen des Semesters habe ich dafür gefühlt nur noch gelernt. (Eindrücke dazu findet ihr im Blogpost “Klausurenphasen machen komische Dinge“)
Das Lernen lief aber lange nicht so, wie ich das wollte. Ich hatte irgendwann sogar wieder einen Plan und den Stoff ganz gut verteilt – aber oft hat mein Kreislauf sich nach kurzer Zeit verabschiedet und ich habe halbe oder auch ganze Nachmittage verschlafen. Da wurde es dann irgendwie eng, vor allem beim Abstract für Betriebsethik.

Auch in den Vorlesungen hatte ich Probleme. Manchmal mit dem Stoff (siehe Technische Mechanik), meistens aber vor allem mit meinem Kreislauf. Ich bin in fast jeder Vorlesung eingeschlafen – egal, wie viel ich nachts geschlafen habe. Oft hatte ich den ganzen Tag Kopfschmerzen, manchmal war mir schlecht oder ich hatte Angst, jeden Moment vom Stuhl zu kippen. Dadurch fehlte mir natürlich ein bisschen vom Unterrichtsstoff und das Lernen wurde nicht einfacher. Aber was will man machen, wenn der Arzt sagt “Geh mal in die Sonne, du kannst nichts haben, weil dein Blutbild letztes Jahr in Ordnung war.”?

Am Ende bin ich nur froh, dass alles vorbei ist. Und in meiner freien Woche nach den Klausuren besuche ich morgen noch mal einen Arzt – einen anderen! Weil es so nicht weitergehen kann. Und Montag fängt dann mein Praxissemester an, vor dem ich gerade mehr Angst habe, als dass ich mich darauf freue.

2 Gedanken zu „duales Studium Maschinenbau – Semester 3 & 4 + 3. Praxisphase“

  1. Puh, das hört sich nach gar keiner einfachen Zeit für dich an. Die Vorlesungen sowieso (für mich umso mehr, weil das einfach so gar nicht mein Bereich ist und ich mit diesen technischen Sachen nichts anfangen kann), aber auch deine Gesundheit scheint dir gerade übel mitzuspielen. Im Zweifelsfall echt mal den Arzt wechseln… kann schon sein, dass es erst mal keine auffälligen Blutwerte gibt; aber jedes Labor handhabt Blutwerte auch anders und interpretiert die (wobei es da dann eben auch auf den Arzt ankommt) verschiedenen. Es kann schon mal sein, dass ein Wert labortechnisch in Ordnung ist und für einen selbst und den eigenen Körper trotzdem zu niedrig…
    Ich hoffe du gerätst da bald an jemanden, der dir helfen kann! Ich habe ja am eigenen Leib erfahren wie schlimm und langwierig so was sein kann.

    1. Ich war eben noch mal beim Arzt – der hat mir erst mal Tropfen gegen den niedrigen Blutdruck verschrieben. In ein paar Tagen nimmt er noch mal Blut ab. Das wirkt schon mal vertrauenserweckender als mein vorheriger Arzt.
      Der ganze technische Kram liegt mir scheinbar auch nicht allzu sehr. Vielleicht liegt es auch an den Dozenten, mit denen ich eigentlich größtenteils nicht zufrieden bin … aber am Ende kann ich daran ja auch nichts ändern.

      Viele Grüße

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