Freitag, 1. Dezember 2017

zuckerfreie Plätzchen backen (Blogventskalender)

Hallihallo!

Heute öffnet sich für euch das erste Türchen des Blogventskalenders – denn ich war so frei, mir selbst den ersten Dezember zuzuteilen, um den Kalender quasi zu eröffnen. Gemeinsam mit einigen anderen Bloggern möchte ich euch nämlich die verbleibenden Tage bis Weihnachten ein Wenig versüßen, indem wir euch jeden Tag auf unseren Blogs einen weihnachtlichen Blogpost präsentieren. Wann du auf welchem Blog vorbei schauen kannst, um das aktuelle Türchen zu öffnen, kannst du auf der Blogventskalender-Seite nachsehen.

Blogventskalender 2017

Tja und ich, ich steige heute mit ungewöhnlichen Plätzchen in diesen Kalender ein.

Eigentlich denkt man bei Weihnachten ja immer an die vielen kleinen Leckerein, die Oma sowieso am besten hinbekommt. Oder Mürbeteig zum Ausstechen, weil das Backen damit eben als Kind immer so viel Spaß gemacht hat. Die Sache hat dann nur einen winzigen Haken: Nach Weihnachten zeigt die Waage den meisten Menschen mehr an, als sie sehen wollen. Dumm gelaufen… Aber auf Plätzchen verzichten will man ja trotzdem nicht.

Mir ist mein Gewicht zwar doch eher einerlei, da ich es nicht mag, wenn der Sattel so unbequem ist beim Reiten… (Speck am Hintern polstert eben am besten!), aber ich hab dafür ein anderes Problem mit Plätzchen: Zucker. In Massen. Voll ungesund und so.

Weil ich aber seit ein paar Wochen wieder versuche, mich etwas gesunder zu ernähren, habe ich also oft ein schlechtes Gewissen, wenn ich mal wieder viel zu viele gekaufte Lebkuchen auf einmal verschlungen habe (Und das passiert leider ziemlich oft.).

Da ich dieses ganze Weihnachtsgebäck aber doch gern als Snack öfter auf dem Tisch habe, habe ich mir also übers Jahr verteilt Alternativen einfallen lassen. Und genau die möchte ich euch heute zeigen, da sie zum Teil sogar von meinen Freunden für blogtauglich befunden wurden. Beim Rest kam ich einfach noch nicht dazu, andere probieren zu lassen.

Blogventskalender: Bananen-Kleie-Kekse

Bananen-Kleie-Kekse

Ein bisschen süß sind diese kleinen Kekse immerhin geworden, obwohl der Zucker hier gestrichen wurde. Ich liebe die Plätzchen total, da sie so verdammt wenige Zutaten benötigen und alle davon auch noch gesund sind: Nüsse mit gesunden Fetten, Bananen mit Vitaminen und Mineralstoffen sowie Kleie mit vielen Ballaststoffen und den wertvollen Inhaltsstoffen, die dem Auszugsmehl fehlen würden.

Die Zubereitung könnte hier auch nicht leichter sein und praktisch ist auch, dass man kaum Geschirr dreckig macht.

Meiner Schwester schmecken die Kekse übrigens nicht, da sie Gebäck mit Bananen nicht mag. Annette und Sarah haben sie auf meiner Geburtstagsfeier dafür aber doch recht gern gegessen und Malte fragte sogar nach dem Rezept. Die Plätzchen sind also eine leicht süße Abwechslung von den verdammt süßen klassischen Plätzchen.
Joar, und die Konsistenz würde ich als „weich“ beschreiben.

Das Rezept

Zutaten:
Je 100 g Banane braucht ihr 40 g Haselnüsse, 35 g Dinkelkleie und einen gestrichenen Teelöffel Backpulver.
Zimt kann natürlich auch mit in den Teig.

Wiegt einfach die geschälten Bananen und rechnet dann aus, wie viel vom Rest ihr braucht. Finde ich einfacher, als GENAU 100 Gramm Banane abzuwiegen.

Blogventskalender: Bananen-Kleie-Kekse

Zubereitung:

  1. Zermatscht die Banane(n) mit einer Gabel zu einem Brei.
  2. Die Nüsse müssen gemahlen werden und können dann gemeinsam mit der Kleie zu der Banane in die Schüssel. Auch der Zimt, falls ihr welchen verwenden möchtet, kommt jetzt dazu, Menge einfach an den eigenen Geschmack anpassen. Ich als Zimt-Süchtige verwende gern einen Teelöffel auf 200 g Banane.
  3. Mit einem Löffel rührt ihr nun die Zutaten zusammen. Es entsteht dabei eine feuchte Masse.
  4. Diese streicht ihr ca. 0,5 – 1 cm dick auf ein Backblech, das mit Backpapier ausgelegt ist. Gut mit dem Löffel festdrücken und dann im Ofen bei 190 Grad für 15-20 Minuten backen. An den Rändern darf es leicht braun werden.
  5. Sobald die Teigplatte etwas ausgekühlt ist, könnt ihr sie in handliche Kekse schneiden oder reißen.

Ihr seht, die Plätzchen sind wirklich kinderleicht gemacht. Die Menge passe ich hier immer ganz flexibel daran an, wie viel meine Bananen wiegen. Ca. 3 Bananen ergeben bei mir meist ein komplettes Mini-Backblech voll… Auf einem großen Blech kann man ja einfach den Rest frei lassen. 😉

In einer Dose eingesperrt halten die Plätzchen übrigens wegen der verwendeten Bananen nicht allzu lange. Eine Woche ist kein Problem, aber längere Lagerzeiten würde ich vermeiden. Daher habe ich diese Plätzchen auch schon mal eingefrorenen und sie dann nach dem Auftauen kurz aufgebacken – wie neu!

Blogventskalender: Tabeoccini

Tabeoccini

Mein zweites Rezept ist ganz anders. Vielleicht ist hier die Bezeichnung „Keks“ auch eher zutreffend als „Plätzchen“, denn die Dinger sind nicht süß.

Als ich sie meinen Freunden zum Probieren servierte, verriet ich jedoch nichts – denn das ist das Beste an den Keksen: Das Gesicht der Leute, die ein süßes Plätzchen erwarten und dann in einen pfeffrigen, knackigen Keks beißen.
Meine Tabeoccini sind nämlich doch ein wenig scharf – und das soll so! Außerdem steh‘ ich auf knuspriges Gebäck.

Zum Namen habe ich übrigens auch eine Erklärung: Ihr kennt sicher alle Cantuccini. Süße Kekse aus Frankreich, die doppelt gebacken werden – erst als Schlange und dann in Scheiben geschnitten erneut. Optisch weisen die Tabeoccini eine Ähnlichkeit zu ihnen auf, finde ich… Und so erklärt sich eben die Endung.
Da die Teile aber völlig anders schmecken und von mir erfunden wurden, habe ich den vorderen Teil des Wortes etwas abgeändert. Und so hatte ich dann Tabeoccini, einen scharfen Keks meiner Träume, den man super abends beim Fernsehen oder auch sonst mal zwischendurch snacken kann.

Meine Freundin Sarah konnte sich, als ich die Inhaltsstoffe offen legte, dann auch erklären, welches der auf meiner weihnachtlichen Geburtstagsfeier anwesenden Plätzchen da so scharf war… Und warum. Pfeffer und Chilipulver erzeugen eben keine Süße, aber wenn man es nicht übertreibt, kann das sehr lecker sein.
Das fand auch Kira und sie fragte mich sogar bei einer späteren Feier, ob ich noch ein paar der Kekse für sie hätte. Na, solche indirekten Komplimente sind doch die schönsten, denn da weiß man, dass sie echt sind.

Also, hier ist es, dass Rezept für ungewöhnliche Kekse mit Überraschungseffekt:

Rezept

Zutaten:

  • 150 g Dinkelvollkornmehl
  • Ein Teelöffel gestrichener Trockenhefe
  • Wasser
  • 25g Kleie
  • 1 Messerspitze Chillipulver
  • 2 Messerspitzen Pfeffer
  • 1/2 Teelöffel Salz

Blogventskalender: Tabeoccini

Zubereitung:

  1. Das Mehl und die Hefe verknetet ihr mit etwas Wasser zu einem normalen Hefeteig. Ich schätze die Wassermenge immer ab und gebe dann nach und nach noch mehr dazu, damit der Teig nicht zu flüssig wird.
  2. Anschließend darf der Teig mindestens eine Stunde gehen.
  3. Nun fügen wir eine Messerspitze Chilipulver, zwei Messerspitzen gemahlenen Pfeffer, einen halben Teelöffel Salz und die Kleie hinzu. Dinkelkleie funktioniert prima, Weizenkleie geht auch, aber man muss bei beiden Bedarf noch mal etwas Wasser dazutun.
  4. Jetzt rollt ihr mit den Händen daumendicke Schlangen aus dem Teig und backt diese bei 200 Grad (ohne vorzuheizen) für 10 Minuten.
  5. Dann schneidet ihr die Schlangen in 2 cm dicke, schräge Scheiben, die für weitere 10 Minuten in den Ofen kommen.

Nach dem anschließenden Auskühlen sind sie schon hart und halten luftdicht verpackt quasi ewig.

Blogventskalender - zuckerfreie Plätzchen, Rezept für Pflaumenkugeln

Pflaumenkugeln

Manchmal passiert es mir ja, dass ich einfach Dinge irgendwie zusammenwerfe, mixe und dann am Ende erstaunt bin, dass es geschmacklich sogar ziemlich überzeugend ist. Und dieses Rezept ist wieder so ein Kandidat gewesen…

Ich wollte nämlich gern Kekse haben, die ohne Zucker auskommen… und da kommen mir dann zum Süßen neben Honig nur noch Trockenfrüchte als Möglichkeit in den Sinn, weil ich von Zuckerersatzstoffen nichts halte. Viele Leute schwören ja auf Datteln, die püriert werden… Sowas hatte ich allerdings bei meinem ersten Versuch nicht im Haus. Also nahm ich Rosinen und war schon ganz zufrieden – nur blogtauglich fand ich das Zeug damals noch nicht.

Meine Liebe zu Trockenpflaumen brachte diesen weichen Kugelkeksen dann den Durchbruch! Ich war echt überrascht, wie viel intensiver als Rosinen die Pflaumen schmecken. Aber penetrant durchschmecken tun sie halt trotzdem nicht, finde ich. Wer süße Kekse gewöhnt ist, sollte aber wohl doch noch einen Esslöffel Zucker mit in den Teig geben, aber ich finde die Kekse auch so ganz gut.

Der einzige Nachteil am Rezept: Man muss eine Weile vor dem Backen kurz wenige Minuten in die Vorbereitung investieren.

Zutaten:

  • 45 g Trockenpflaumen
  • 30 g Haselnüsse
  • 55 g Wasser
  • 100 g Dinkelvollkornmehl
  • 1 gehäufter Esslöffel Leinsamen (ganz oder gemahlen ist egal!)
  • 1 Teelöffel Zimt
  • 2 gestrichene Teelöffel Backpulver
  • (optional ein Esslöffel Zucker)

Zubereitung:

  1. Die Trockenpflaumen müsst ihr ca. 2-3 Stunden lang in dem Wasser einweichen lassen.
  2. Anschließend wird das eingeweichte Zeug kleingemixt. Ich benutze dafür einen Multi-Zerkleinerer von Silvercrest. Es muss nicht ganz fein werden, denn dann kommen die Nusskerne noch dazu und es wird erneut gemixt; Kleine Nussstückchen sind am Ende aber noch erwünscht.
  3. Mehl, Leinsamen, Backpulver und Zimt kommen in eine Rührschüssel; das klebrige Zeug aus den Pflaumen und Nüssen anschließend dazu.
  4. Mit einem Löffel rühre ich jetzt erst mal etwas, damit die klebende Masse von Mehl ummantelt ist. Dann wird der Teig mit den Händen geknetet. Er ist fertig, wenn sich alles zu einer weichen Masse verbunden hat.
    Alternativ kann man auch die Knethaken des Handrührgerätes benutzen und dann nur den letzten Rest von Hand kneten.
  5. Aus dem Teig werden Kugeln geformt – ich finde das Portionieren einfacher, wenn man größere Teigportionen zu daumendicken Schlangen ausrollt und dann davon immer die benötigte Menge abteilt.
  6. Im Backofen bekommen die Kugeln 180 Grad und dürfen eine Viertelstunde drin bleiben. Danach sollten sie leicht gebräunt sein.

Und falls ihr es schafft, nicht sofort alles aufzuessen: Einfach luftdicht in eine Dose sperren… Ein bis zwei Wochen sind auf jeden Fall machbar – ob sie noch länger gelagert werden können, weiß ich nicht, da sie mir leider zu gut schmecken, um sie länger leben zu lassen.

Blogventskalender - zuckerfreie Plätzchen, Rezept für Pflaumenkugeln

Doch lieber traditionelle Plätzchen?

Ich will mit diesen Rezepten keinesfalls irgendwem die normalen Plätzchen schlecht reden. Ich finde es nur manchmal erfrischend, wenn es auch Alternativen dazu gibt und diese wie meine Kreationen nicht nach einer Unmenge von speziellen Zutaten schreien, die man eh als Normalbürger nicht im Haus hat.
Ich weiß, dass Kleie zwar auch nicht so gängig ist, aber ich benutze diese inzwischen sehr häufig und sie ist auch gut haltbar.

Also, falls nun jemand doch lieber traditionell backt, dann könnte ich da noch auf mein Rezept für Pfeffernüsse verweisen, das ich vor zwei Jahren für einen Adventskalender gebacken habe. Früher waren das meine allerliebsten Plätzchen – jetzt bediene ich mich doch lieber an diversen Sorten, die meine Oma Jahr für Jahr backt. Die kann das einfach am besten und ich genieße es richtig, die Dinger dann bei ihr zu naschen – und zu Hause gibt es dann eben meine Alternativen, die mir sogar das ganze Jahr über schmecken.

Welches sind denn eure liebsten Plätzchen?

Morgen öffnet sich übrigens bei Peter das nächste Türchen vom Blogventskalender – und zwar bestimmt im bei ihm üblichen 100-Wörter-Format!

- geschrieben von Tabea -


12 Kommentare zu zuckerfreie Plätzchen backen (Blogventskalender)

  1. Die Bananen-Kleie-Kekse hören sich super lecker an. Muss ich unbedingt ausprobieren 😀

  2. Anja am

    Ui, das hört sich lecker an.
    Ich werde nächste Woche auch wieder Plätzchen machen 🙂 Bin gespannt, wie sie werden.
    _____

    Hihi, ich mag Norddeutschland, dafür aber das Gebirge nicht so 😛
    Ich war einmal in Thüringen und nochmal muss ich es nicht haben.

    Danke, ich freue mich auch 🙂 Ja, der Blog gehört irgendwie dazu. ♥

    Liebe Grüße, Anja

    • Was für Sorten hast du denn geplant? Aber das Schöne an Plätzchen ist ja, dass da selten was schief geht, oder? Zumindest ist mir da bisher noch nie wirklich was dramatischeres passiert, als dass ich zwischendurch noch Margarine beim Lidl holen musste, weil die alle war.

      Liebe Grüße

  3. Hej Tabea,
    ich glaube, ich hätte auch so richtig schön das Gesicht verzogen, wenn ich deine Tabeoccino gegessen hätte.
    Die Bananen Kekse hören sich lecker an. Da werde ich mir mal das Rezept speichern.
    In diesem Jahr komme ich wohl nicht zum Plätzchen backen. Der 1. Advent ist schon morgen und alle anderen Adventstage sind total verplant. Also heißt es Spekulatius und Lebkuchen aus dem Supermarkt.
    Ich könnte das ganze Jahr Spekulatius essen. Neben selbst gemachten Vanillekipferl ein absolutes Muss in der Weihnachtszeit.
    LG Kerstin

    • Dann kannst du ja wirklich froh sein, dass du nicht bei mir zur sommerlichen Weihnachtsfeier eingeladen warst. Das ist sicher nicht für jeden was mit den Tabeoccini, dass stimmt. 😉

      Endlich jemand gleichgesinntes! Ich könnte Weihnachtsgebäck auch das ganze Jahr über kaufen… und essen, natürlich! Vanillekipferl backt hier leider selten jemand, bei uns gibt es eher Makronen, Spitzkuchen, Engelsaugen und sowas 🙂

      Liebe Grüße

  4. engy am

    Die Bananen und Pflaumencockies hab ich mir schon mal notiert! Auch wenn ich so gut wie nie backe… aber die zwei Rezepte werde ich wohl probieren müssen 😉 Danke dafür!

    • Ich backe eigentlich auf viel seltener als ich das gerne tuen würde. Meist fehlt mir doch die Zeit… aber manchmal muss es einfach sein. Mittwoch zum Beispiel als Trost und heute auch! Und die Bananendinger sind echt in null-komma-nichts fertig, weil man nichts ausstechen oder formen muss. 🙂

      Liebe Grüße

  5. Linni am

    Hallo Tabea,

    den Blogventskalender finde ich klasse.

    Die gesunden Plätzchen sind bis auf die Bananen-Nuss-Kekse eher nichts für uns, gerade Weihnachtsplätzchen dürfen dann doch mal süß und fettig sein. Aber Banane-Nuss möchte ich gern ausprobieren, ich muss mal schauen, womit ich die Kleie hier in Peking ersetzen kann.

    Hab eine schöne Adventszeit!

    LG Linni

  6. Hans am

    Hallo Tabea,

    ich achte schon ziemlich auf meine Ernährung. Mir mangelt es an der ordentlichen Bewegung. Daher – und weil ich Zucker eh weitestgehend aus meinem Plan gestrichen habe – kommen mir solche Rezepte entgegen. Die Pflaumenkugel werde ich sicher probieren. Ich liebe Trockenpflaumen.

    Zur Weihnachtszeit genehmige ich mir aber auch schon mal ein „normales“ Plätzchen. Meine Schwiegermutter backt super Spritzgebäck. Wer will da schon nein sagen.

    Einen schönen ersten Advent, eine schöne Advents- und Vorweihnachtszeit.

    LG Hans

    • Das freut mich aber, dass solche Rezepte doch auch gern gesehen sind. Denn oft kriegt man ja auch gesagt, dass man sich Weihnachten doch mal was gönnen soll…
      Ich denke auch, dass es einfach die Mischung macht. Ich hoffe nämlich noch, dass meine Oma wieder richtig leckeres Zeug backt und mir was abgibt. 🙂

      Liebe Grüße und viel Spaß mit den Pflaumenkugeln!


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