Freitag, 27. Oktober 2017

Zeitumstellung: An der Uhr gedreht (Blogging Weekend)

Hallo ihr Lieben!

Habt ihr auch alle schon auf dem Schirm, dass ihr am Sonntag wieder die Uhr drehen dürft? Also nicht so, dass die 12 plötzlich unten steht, sondern nur die Zeiger…
Wir haben nämlich schon wieder den Tag erreicht, an dem die Zeitumstellung stattfindet. So ein Mist aber auch – oder so ein Glück?

Bei der Zeitumstellung gehen die Meinungen nämlich völlig auseinander… Manche Leute finden sie klasse, andere hassen sie und weitere Personen haben keine Lust, diesem Thema überhaupt Aufmerksamkeit zu schenken.
Wir Leutchen, die bei meinbloggerfoum.de angemeldet sind, haben uns daher einfach mal dazu entschlossen, dieses Wochenende der Umstellung der Uhr ein Themenwochenende zu widmen. Ein Themenwochenende? Ja, das bedeutet, dass alle, die Lust dazu hatten, dieses Wochenende das Thema Zeitumstellung auf ihrem Blog aufgreifen, um darüber zu schreiben. So kommen dann hoffentlich viiiele unterschiedliche Ansichten zusammen und wir können alle mal ein Wenig diskutieren. Toll, oder?
Jedenfalls stand für mich nicht in Frage, ob ich mitmache.

Also, here we go – meine Gedanken zur Umstellung der Uhr im Frühjahr und Herbst.

Zeitumstellung

Was ich früher dachte…

Als ich noch ganz klein war, habe ich sicher nicht wirklich viel von der Uhr Umstellung mitbekommen.

In meiner Kindheit habe ich dann hauptsächlich mitbekommen, dass viele Erwachsene die Umstellung doof finden, weil das ihre innere Uhr durcheinander bringt. Innere Uhr – hä? Ist doch egal, ob es man nun eine Stunde früher oder später pennt! (Tja, so denkt man als Kind…)

Mama erzählte außerdem, dass die Winterzeit die echte Zeit ist. Früher gab es nur die. Ich fand das komisch, weil ich ja nur das Leben mit der Umstellung kannte. Und von der Zeitumstellung wurde auch immer behauptet, dass sie Strom spart.

Das Einzige, was ich schwierig fand, war, mir zu merken, in welche Richtung man die Zeiger drehen muss…

Pro und Contra

Erst die Argumente für oder gegen die Umstellung? Fangen wir einfach mal mit einem nicht-Agument an.

Nicht-Agument? Damit meine ich das Strom sparen. Mit der Uhrumstellung tut man das nämlich nicht.
Dem Strom für das Licht ist es nämlich egal, ob man ihn morgens oder abends zapft. Und im Winter ist es generell nicht lange genug hell… Viele Leute gehen im Dunkeln zur Schule oder Arbeit und kommen auch nicht vor dem Sonnenuntergang heim. Dumm gelaufen.

Zeitumstellung

Sooo… Und jetzt zu den echten Argumenten gegen das Drehen an der Uhr:

  • Die innere Uhr wird aus dem Konzept gebracht.

    Früher wollte ich es nicht glauben… Aber jetzt, wo ich täglich zur gleichen Zeit aufstehe, bin ich auch genau dann meist ausgeschlafen und wache manchmal von selbst zwei Minuten vor dem Wecker auf.
    Abends ist es übrigens das Gleiche: Ich werde müde, sobald ich normalerweise Richtung Bett gehe und schlafe meist augenblicklich ein.

    Wenn ich nun eine Stunde früher oder später aufstehen soll, dann bin ich zumindest eine Weile lang aus dem Rhythmus und weniger ausgeruht. Ich werde wohl doch alt… Denn wie gesagt: Als Kind war mir das egal.

  • Es gibt mehr Unfälle.

    Tatsächlich ist es spürbar, dass die Menschen durch das Verstellen der Uhr schlechter schlafen… Sie verursachen im Straßenverkehr nämlich mehr Unfälle, weil die Konzentration zu wünschen übrig lässt.
    Erschreckend oder, dass eine Stunde einen solchen Unterschied macht?

  • Man kam es vergessen.

    Wer keine Funkuhr hat, der muss wirklich auf der Hut sein, damit er die Uhr auch pünktlich umstellt. Denn sonst kommt man entweder eine Stunde zu spät oder zu früh (je nachdem, ob man es im Frühjahr oder Oktober vergisst…).

    Mir ist das übrigens echt schon mal passiert. Also indirekt. Letztes Jahr war ich mit jemandem verabredet. Und dann wartete ich… Zehn Minuten zu spät zu sein, sah der Person nicht ähnlich. Ich schrieb also eine Whatsapp-Nachrricht. Erfolglos. Zwanzig Minuten,… Null Reaktion. Hatte ich die Klingel überhört? Sicher nicht!
    Irgendwann kam dann aber doch eine entschuldigende Nachricht auf Whatsapp: Da hatte das verantwortliche Familienmitglied die Uhr noch nicht umgestellt, das Handy lag vorbildlicherweise in einem anderen Raum (Wow, Menschen in meinem Alter können sich auch mal ohne Handy irgendwo aufhalten!). Tja, und irgendwann war dann eben aufgefallen, dass meine Verabredung zu spät dran war… Aber war ja nicht böse gemeint!

    Als ich ein paar Jahre vorher eine Verabredung zu einem Austritt hatte, da kam mir die Winterzeit aber zu Gute. Ich hatte lange geschlafen und stellte erschrocken fest, dass es ganz schön knapp wird, wenn ich vor dem Ausritt noch die Trense mit Lederfett pflegen möchte. Einfach an der Uhr gedreht und schon hatte ich eine Stunde mehr und genug Zeit.

    Meine Freunde fanden es dann doch witzig als ich erzählte:

    Es war schon viel zu spät, also hab ich einfach meine Armbanduhr eine Stunde zurück gestellt und schon passte es.
    - Ich, Oktober 2012

    Schade, dass das wirklich nur ein Mal im Jahr geht.

  • Es wird früher dunkel im Winter.

    Grrr! Wie habe ich diese Tatsache früher doch nur gehasst. Morgens war es vor der Schule eh egal, ob hell oder dunkel. Aber abends könnte man doch noch was unternehmen, sofern Licht vorhanden wäre. Aber reiten nach Sonnenuntergang? Zu gefährlich. Deswegen fand ich die Sommerzeit eigentlich doch besser.

  • Es wird später hell im Frühjahr.

    Gerade, wenn im Frühjahr dann erneut an der Uhr gedreht wird, aber dieses Mal eine Stunde nach vorn, dann hat es mich in den letzten beiden Jahren genervt, dass ich morgens wieder länger im Dunkeln stehe. Denn während ich früher mal Langschläfer war, bin ich inzwischen zum Frühaufsteher mutiert und hasse es, wenn ich morgens in der Dunkelheit laufen gehen muss, um das vor der Schule zu schaffen.
    Und mit der Sonne aufzustehen wirkt sich außerdem gefühlt auch positiv auf meine Stimmung aus.

  • Es entsteht Aufwand.

    Manche Uhren sind zwar so freundlich, sich selbst umzustellen, aber viele leider auch nicht. Und all diese Uhren müssen aufgespürt und umgestellt werden, was durchaus aufwändig sein kann, wenn man erst in der Bedienungsanleitung nachsehen muss, wie das überhaupt geht.

    Ratet mal, warum die Uhr in meinem Auto ganzjährig Winterzeit anzeigt. Ich hab keinen Plan, wie man sie umstellt, und bin viel zu faul, um das nachzulesen. Aber immerhin geht sie nun in den kommenden Monaten wieder richtig. 😉

Das waren also alle Dinge, die mir gegen das Drehen an Uhren einfallen. Sicherlich gibt es noch mehr Punkte, aber ich möchte mich nun doch lieber den Vorzügen von Sommer- und Winterzeit widmen:

  • Im Sommer kam man länger draußen bleiben.

    Gerade im Sommer ist es doch schon, wenn es möglichst lange hell bleibt.
    Grillen geht bei Licht einfach besser – und außerdem muss man dann auch nicht so früh eine Jacke überziehen, weil es kalt wird.

  • Man kann beleuchtete Winterabende genießen.

    Dass es im Winter früher dunkel wird, kann man auch positiv sehen. Viele Leute dekorieren ja nur zu gerne mit Lichterketten (wie dieser hier*) in der kalten Jahreszeit – und zu Weihnachten kommen dann auch noch diverse andere beleuchtete Dekorationselemente zum Einsatz. All das würde aber gar nicht so gut zur Geltung kommen, wenn es länger hell bliebe.
    Bei mir passt es nämlich immer perfekt, dass alles schon leuchtet, wenn ich aus der Hochschule komme.

    Und zum Einkuscheln auf dem Sofa ist es sicher auch gemütlicher, wenn draußen Finsternis herrscht.

  • Im Sommer brauche ich kein Licht.

    Meine Lampe hat tatsächlich im Sommer ein paar Wochen frei, da ich ziemlich genau von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang wach bin. Das spart tatsächlich Strom… Und wäre mit der Winterzeit nicht möglich, denn ganz ehrlich: Niemand steht gern um vier Uhr auf und schläft schon um halb neun, oder? Das behaupte ich als Frühaufsteher jetzt einfach mal so…

    Und im Winter ist es ja eh beim Aufstehen und beim Einschlafen dunkel…

  • Es gibt Abwechslung.

    Als Kind fand ich es cool, dass die Uhr verstellt wird. Ich mochte es, dass sich was ändert… Und ich fand es cool, dass man den Effekt bei der Helligkeit morgens und abends so sehr spürt.

  • Wir haben ein Diskussionsthema und können uns aufregen.

    Jap. Jedes Mal, wenn die Uhr verstellt wird, dann wird darüber geredet. Ich bin ja selbst nicht besser und habe diesen Post für euch getippt…
    Und sobald die Umstellung zur Sprache kommt, wird dann auch diskutiert, ob man Zeitumstellungen wieder abschaffen sollte oder ob sie einen Nutzen haben.
    Erläutert wird außerdem, in welche Richtung an der Uhr gedreht wird… Zahlreiche Merksprüche machen die Runde… Sagt mal, überlegt ihr bei jeder Umstellung oder ist es für euch so wie für mich nie ein Thema? Ich weiß nämlich, dass Mama Winterzeit mehr mag, weil sie da länger schlafen darf – also muss die Uhr zum Sommer hin nach vorn gedreht werden.

    Ach, und zu jammern und sich aufzuregen macht doch auch Spaß, oder? Denn das tun viele Menschen wohl ganz gern – oder zumindest sehr häufig. Die Zeitumstellung ist hierfür dann ein willkommener Anlass.

Zeitumstellung

Meine Ansichten

So… Früher als Kind fand ich die Uhrumstellung halt einfach so ohne richtigen Grund toll.

Dann kam die Phase, in der ich erleben wollte, wie nach 2:59 Uhr wieder 2:00 Uhr auf meinem Laptop angezeigt wird… Oder auf 1:59 Uhr eben direkt die 3:00 folgt.

Aber nach diesen zwei langen Nächten, in denen ich per Skype tolle Gespräche führte, verlor das mit der Umstellung für mich an Reiz. Ich fing an sie zu hassen, weil ich im Winter nach der Schule mangels Licht nicht mehr reiten konnte und auch die Versorgung des Pferdes in der Oberstufe meine Mutter übernehmen musste, da Licht im Stall nicht vorhanden war und mein Unterricht erst nach Einbruch der Dunkelheit endete.
Also wurde ich zum Freund der Sommerzeit.

Und das bleibe ich wohl auch noch eine Weile. Selbst wenn sich der Hass auf die Winterzeit langsam legt, da mein neuer Reitstall mir beste Möglichkeiten bietet, passt die Sommerzeit einfach zu meinem Tagesrhythmus als Frühaufsteher perfekt.

Nerven tun mich die Umstellungen inzwischen aber doch hauptsächlich, weil sie meinen Schlafrhythmus, der sehr zuverlässig funktioniert, eine Weile durcheinander bringen. Früher hab ich sowas nicht gemerkt, aber seit ich auch am Wochenende nicht wesentlich später schlafen gehe oder länger schlafe, wird der Unterschied doch deutlich. Jetzt verstehe ich, was die Erwachsenen in meiner Kindheit meinten.

Weil aber die Unfälle zunehmen, wenn wir die Uhr verstellen, bin ich eigentlich momentan komplett für die Abschaffung von Zeitumstellungen. Wozu soll man ein erhöhtes Verletzungsrisiko und mehr Tote im Straßenverkehr in Kauf nehmen, wenn es keine positiven Nebenwirkungen der Zeitumstellung gibt?
Daher wäre ich froh, wenn es nur die Sommerzeit gäbe… Aber zur Not finde ich sogar „nur Winterzeit“ besser als den jetzigen Wechsel!

Wie steht ihr zu dem Thema? Welche Zeit mögt ihr lieber und würdet ihr die Zeitumstellung beibehalten, fallen ihr darüber entscheiden könntet?


P. S.: Dieser Post ist ein Beitrag zum Blogging Weekend des Forums „Mein Bloggerforum“. Von heute bis Sonntag werden daher auch noch auf einigen anderen Blogs Beiträge zu diesem Thema erscheinen.

Hans erläutert neben seiner Meinung auch die Geschichte der Zeitumstellung.

Anne geht auch auf die Problematik, dass nicht alle Welt (gleichzeitig) an der Uhr dreht ein.

Engy plädiert begründet für die Abschaffung der Zeitumstellung!

- geschrieben von Tabea -


8 Kommentare zu Zeitumstellung: An der Uhr gedreht (Blogging Weekend)

  1. Anna am

    Hallo meine Liebe!

    Früher war es mir auch völlig egal, ob die Uhr nun eine Stunde vor oder zurückgestellt wird. Aber wie du auch schreibst, ich merke auch, dass ich so langsam älter werde (mit 21, haha) jedenfalls stört es mich auch etwas, dass ich ein bisschen aus dem Rhythmus bin.
    Wobei ich jetzt auch nicht sagen kann, dass ich die Uhrumstellung schlecht finde. Die Umstellung zur Winterzeit schon. Jedoch wenn wir diese Umstellung nicht hätten, wäre es im Sommer auch nicht so lange hell. Was ich wirklich liebe.

    Viele liebe Grüße und dir einen schönen Start in das Wochenende!
    Anna 🙂

    • Wie beruhigend, dass ich nicht die einzige Person bin, die schon in so jungen Alter alt wird und nun doch vom gestörten Tagesrhythmus nicht begeistert ist.

      Warum magst du die Winterzeit denn so gerne?

      Magst du mir einen Gefallen tun? Ich würde es super finden, wenn du nicht mehr jedes Kommentar mit Link signieren würdest, da ich den immer rauslösche. Für Bloglinks gibt es ja extra das Feld zum Eintragen, sodass jeder, der möchte, auch auf seinen Blog kommt. Ich möchte mit dem konsequenten Löschen aller Links in den eigentlichen Kommentaren einfach verhindern, dass Leute meinen Blog als Werbefläche missbrauchen.

      Liebe Grüße

  2. Hans am

    Hallo,

    ich reihe mich in die Riege der Gegner ein. Ich war und bin gegen die Zeitumstellung. Bringt uns nur aus dem Rhytmus. Besonders Menschen im biblischen 😉 Alter wie mich. Dass es im Sommer länger hell ist, kann man auch als Nachteil betrachten für jene, die früh raus müssen (zur Schule, zur Arbeit) und eigentlich früh schlafen gehen sollten.

    Bei mir persönlich ist es ganz unterschiedlich, wie lange ich brauche, um wieder auf die Reihe zu kommen.

    Ob es uns gefällt oder nicht. Am WE wird die Uhr umgestellt. Macht das Beste daraus. 😉

    In dem Sinne wünsche ich ein schönes Wochenende.

    LG Hans

    Tabea, deinen Beitrag hab ich natürlich bei mir würdigend erwähnt. 😉

    • Willkommen im Club! Aber biblisches Alter? Du bist doch noch gar nicht sooo alt, oder? 😉 Und außerdem zählt das geistige Alter und was das angeht wirkst du auf mich kein bisschen wie ein Greis!!!

      Aber ja, wir müssen das Beste draus machen – also genieße ich in Sommer die zusätzliche Stunde Licht abends und jetzt die zusätzliche Zeit Stunde 😉

      Ich habe den Link zu dir nun auch eingefügt. Und danke für die Erwähnung!

      Liebe Grüße

  3. Caro am

    Ich habe mir noch nie so wirklich ausführlich Gedanken über die Zeitumstellung gemacht, habe das jetzt aber beim Lesen deines Posts nachgeholt und bin ebenfalls der Meinung, dass ich die Sommerzeit besser finde.

    Mir fällt es morgens auch immer sehr schwer, aufzustehen, wenn es noch dunkel ist. Klar, ist es das im Winter auch wenn man dann Sommerzeit hätte, aber immerhin würde es schneller hell werden…

    Andererseits finde ich aber auch irgendwie, dass es zum Winter dazugehört, dass es spät hell und früh dunkel wird 😉 Klar, das ist ein wenig komisch, aber für mich symbolisiert das irgendwie dieses Gefühl, dass jetzt halt eher die gemütliche Jahreszeit ist.

    Aktuell finde ich die Zeitumstellung aber gar nicht so schlecht. Dann ist der Unterschied zu Neuseeland nämlich 12 Stunden groß und ich kann morgens und abends besser mit meiner Familie in Kontakt sein 😉

    Hier in Neuseeland war die Zeitumstellung schon vor ein paar Wochen. Da habe ich gerade auf einen Langstreckenbus gewartet, um in die nächste Stadt zu kommen.
    Tja, der Busfahrer hatte jedenfalls vergessen, seinen Wecker umzustellen und kam statt um 8 Uhr morgens um 9 Uhr. Immerhin gab es dann gratis Süßigkeiten und lustige Geschichten von ihm 🙂

    Liebe Grüße

    • Der Winter als gemütliche Jahreszeit? So würde ich das nie im Leben nennen – für mich ist er die ungemütliche Jahreszeit, weil die Kälte dafür sorgt, dass man ständig friert und sich daher nicht wohl fühlt. Das fehlende Licht macht es da nicht besser.

      12 Stunden Zeitunterschied… Das ist natürlich echt heftig ein großes Zeitfenster für Kommunikation bleibt da ja nicht… Aber du schaffst das mit dem Kontakt sicher 🙂

      Der Busfahrer scheint ja ein netter mensch gewesen zu sein.

      Liebe Grüße

  4. engy am

    …also mir ist es schon zwei mal passiert, dass ich die Zeit „verpasst“ habe! Einmal war ich zu früh im Geschäft – ein griechisches Restaurant – und musste warten, bis der Koch mit dem Schlüssel kam. Es war nicht wirklich die Gegend zum Bummeln gehen, also musste ich warten… ich hasse warten… so sinnlose Zeitverschwendung! …das andere mal war ich zu spät und wurde ausgelacht, selbst mein Chef konnte nicht sauer sein, als er mein bedeppertes Gesicht sah 😉 …das sind schon zwei Gründe, weshalb die Zeitumstellung abgeschafft werden sollte! 😉

    • Oh, da kannst du einem echt Leid tun. Ich glaube, Leute, die nicht allein wohnen, haben für sowas geringere Risiken, weil die Chance größer ist, das irgendwer dran denkt. Und ich hab auch Glück, dass die meisten Uhren sich ja inzwischen selbst umschalten. Brauche da nur eine, die es sicher nicht tut, um zu kontrollieren, dass die anderen sich wirklich fehlerfrei umgestellt haben.

      Dass die Leute dich ausgelacht haben, finde ich aber echt fies. Immerhin war der Chef nicht böse…

      Liebe Grüße


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