Donnerstag, 24. August 2017

meine „lebenswichtigen“ Apps

Hallo ihr Lieben!

Na, wer von euch verlässt eigentlich noch ohne Handy sein Zuhause? Also gut, zum Briefkasten gehe ich noch ohne… Aber sonst ist es zumindest für mich ein ständiger Begleiter geworden. Und das, obwohl ich mich lange gegen Smartphones wehrte und mir erst Weihnachten 2014 das erste kaufte.

Da das Ding also in meinem Alltag inzwischen so eine große Rolle spielt, dachte ich mir, dass ich euch mal meine „lebenswichtigen“ Apps vorstelle. Es sind nämlich doch so ein paar…

Lebenswichtige Apps Homescreen

Die Uhr

Haha, eigentlich schon fast peinlich, dieses Future als App zu bezeichnen.

Aber die Uhr meines Handys ist für mich wirklich wichtig, denn ich trage seit Jahren keine Armbanduhr mehr. Wozu das Geld investieren und ständig nachstellen müssen, wenn ich das Handy sowieso immer dabei habe?
Doof ist nur, dass ich es in Gesellschaft öfter mal unhöflich finde, auf mein Handy zu schauen. Da verliere ich dann natürlich jegliches Zeitgefühl, weil mir die Armbanduhr fehlt.

Auch meinen Wecker habe ich inzwischen durch das Handy ersetzt. Mein Wecker kann nämlich nur immer am gleichen Wochentag zur eingestellten Zeit wecken, oder an allen sieben Wochentagen, an den Werktagen oder am Wochenende. Das bedeutet, ich muss ihn an Feiertagen und wenn ich zu Hause bei Mama schlafe abschalten. Das vergesse ich nur meistens und dann klingelt er am Ende noch die Nachbarn wach… Oder ich vergesse, ihn wieder anzustellen und verschlafe am nächsten Arbeitstag. Alles doof – und bei Stromausfall ist die Weckzeit auch gelöscht, obwohl die Funkuhr mir vorgauckelt, dass nichts gewesen wäre. All diese Probleme umgeht mein Handy.

Auch die Stoppuhr nutze ich gerne – für meine Kräftigungsübungen mit dem eigenen Körpergewicht. Denn ich habe ziemlich schnell gemerkt, dass ich mich nicht auf die Übung konzentrieren und gleichzeitig Sekunden zählen kann.

Kamera

Manchmal „muss“ ich einfach schnell ein Foto mit grausamer Qualität machen, nur um es Mama schnell zeigen zu können – es freut sich doch jeder über kleine Lebenszeichen per Whatsapp in Form von Bildern, oder?

Außerdem fotografiere ich täglich mit dem Handy meine Kritzlei für #365DoodlesmitJohanna, um die als Beweis, dass ich bei der Challenge dran bleibe, auch anderen zeigen zu können (zu sehen auf Instagram).

Und wenn man mal auf interessante Plakate stößt oder es in der Hochschule nicht mehr zeitlich schafft, die Tafel abzuschreiben, dann ist ein Foto auch immer eine Option, sodass man sich später damit beschäftigen kann.

Lebenswichtige Apps Bloglovin

Kontakte

Eigentlich ist das ja auch gar keine richtige App… Aber trotzdem sehr wichtig für mich. Nicht nur Telefonnummern stehen da nämlich immer griffbereit drin, sondern auch Adressen und Geburtstage speichere ich mir dort ein. Ein echtes Adressbuch habe ich nämlich nicht mehr, weil ich es aus Versehen eh zu Hause liegen lassen würde, wenn ich im Urlaub Karten schreiben will…

Whatsapp

Fast jeder nutzt diesen Dienst heutzutage, oder? Klar… Das mit dem Datenschutz und so ist fragwürdig, aber praktisch ist es eben, dass eine Whatsapp-Nachricht kostenlos ist. SMS kosten ja ohne Flatrate-Vertrag schnell mal ordentlich Geld, wenn man mehrere davon verschickt.

Whatsapp ist also für mich ziemlich wichtig. So kann ich kinderleicht Kontakt zu meiner Familie halten, bekomme bei Fragen meist ganz schnell eine Antwort und auch Fotos kann man gut austauschen.

Außerdem nutze ich parallel die Webversion und habe mir eine Gruppe erstellt, in der ich die einzige Teilnehmerin bin. In diese Gruppe kopiere ich alles rein, was ich vom Handy auf den Laptop übertragen will und umgekehrt. Ziemlich praktisch…

Lebenswichtige Apps Mail

Mail

Auch E-Mails rufe ich seit langer Zeit am Handy ab und antworte auch oft mit dem Handy. Warum ich das tue? So kann ich Wartezeiten und Fahrtzeiten in Bus und Bahn für solche Dinge nutzen, die mich sonst am Laptop zusätzlich Zeit kosten würden.

Die App, die ich nutze (MyMail), kann ich kann ich übrigens gerade deshalb empfehlen, weil man dort mehrere Mail-Adressen gleichzeitig verwalten kann. Das ist echt praktisch für Leute wie mich, die eine Adresse für privates und Arbeit nutzen, eine für Newsletter haben und zusätzlich noch für den Blog über eine weitere Adresse erreichbar sind.

Lebenswichtige Apps Evernote

Evernote

Der heilige Gral vieler Menschen ist Evernote, oder? Für Notizen, damit man nichts vergisst, ist die App ja auch echt klasse… Aber dafür nutze ich sie primär gar nicht, da ich vergessen würde, in der App nachzusehen, ob ich gerade noch wichtige Aufgaben erledigen muss.

Für mich ist Evernote aber zum Bloggen dafür umso wichtiger. Für jede Idee für einen neuen Beitrag mache ich mir einfach schnell eine Notiz, die den Titel und eventuell erste Gedankengänge enthält. Und sobald ich dann entweder auf dem Ergometer sitze oder irgendwo Zeit totschlagen muss, arbeite ich dann in der entsprechenden Notiz den Textentwurf aus. Zu Hause am Laptop brauche ich meinen Entwurf dann nur aus der Webversion raus in den Editor kopieren und alles ein wenig optimieren, bevor der Post online gehen kann.

Hätte ich also Evernote nicht, dann würde ich sooo viele Ideen wieder vergessen. Außerdem gäbe es nur selten Neues auf dem Blog, da mir die Zeit fehlt, am Laptop so lange Texte erst noch zu tippen.

Ach ja, und Rezepte, die ich kreiert habe, notiere ich oft auch erst mal in Evernote, sodass ich mir da Anpassungen auch vermerken kann, bis das Rezept so gut gelingt, dass ich es mir ausgedruckt in mein selbst gebasteltes Kochbuch abheften will.

Bloglovin

Okay… Eigentlich kann man auch leben, wenn man diese App nicht auf dem Handy hat. Aber ich vertreibe mir gern die Zeit, in der ich zu Fuß zum Einkaufen laufe, damit, auf mein Handy zu starren und dabei Blogposts zu lesen. Bloglovin ist dafür mehr als praktisch, denn so behalte ich den Überblick über die Neuigkeiten auf meinen liebsten Blogs und kann mir aber auch längere Posts, die ich doch lieber am großen Bildschirm lese, für später aufheben.

Schön finde ich, dass man immer die Möglichkeit hat, den neuen Post im Browser zu öffnen. So kann ich auch kinderleicht kurze Kommentare hinterlassen, wenn ich möchte. Aber sonst lese ich vieles direkt in der App selbst, weil die Beiträge da natürlich wesentlich schneller geladen sind.

Lebenswichtige Apps Uhr Twitter

Twitter

Noch mehr Ablenkung auf dem Weg zum Einkaufen und zurück 😉. Außerdem habe ich hier gern meine Zeichnungen für die Challenge #365DoodlesmitJohanna gezeigt, bevor ich Instagram hatte, und teile ab und zu mal Gedanken aus dem Leben und zum Bloggen.
Andere Leute haben eben Instagram und Snapchat installiert und ich als „Ersatz“ Twitter, da ich die anderen beiden sozialen Netzwerke sowie Facebook boykottiert habe und auch jetzt Instagram noch nicht so sehr mag.

Bahn-App

Jetzt wo ich das Semester-Ticket habe und damit kostenlos in Hessen die Öffis nutzen kann, tue ich das sehr gern.
Da man aber nicht alle Fahrpläne im Kopf haben kann, weiß ich die App der Bahn sehr zu schätzen – einfach Ziel, Start und gewünschte Zeit eingeben und schon sucht die App aus den Verbindungen mit Bus und Bahn das heraus, was am besten passt. Reiseplanung war nie so einfach, oder?

Außerdem bekommt man Verspätungen wesentlich präzisierter angezeigt als am Bahnsteig und kann dann, wenn man Anschlusszüge verpasst, selbst nach Alternativen suchen – und das direkt vor Ort mit mobilem Internet. Ich finde es klasse und fühle mich dadurch wesentlich besser auf Pannen vorbereitet, wenn ich mit der Bahn unterwegs bin.

Lebenswichtige Apps Runtastic Bahn

Runtastic

Die letzte App, die ich sonst noch ständig öffne, ist Runtastic. Ich jogge ja mehrmals wöchentlich und will dann immer wissen, wie weit ich in welcher Zeit gekommen bin. Keine Ahnung, warum es mir so wichtig ist – aber so lange mich das motiviert, habe ich nichts dagegen einzuwenden, vor jedem Lauf das GPS einzuschalten und Runtastic zu öffnen.

Sonstiges

Tja… Das waren sie, meine essentiellen Apps auf dem Handy. Abgesehen von einem Browser (egal welcher) brauche ich sonst nichts. Und wozu mir der Browser wichtig ist, erklärt sich sicher von selbst.

Musik höre ich aber auf dem Handy gar nicht… Deswegen taucht sowas hier in meiner Aufzählung auch nicht auf. Auch Bildbearbeitung gibt es bei mir nur am Laptop… Aber das liegt vermutlich auch daran, dass ich nicht viel von Instagram halte. Und wofür sonst bräuchte man schon schick aussehende Fotos auf dem Handy?

Da es aber sicher noch viele tolle Apps gibt, bin ich für Empfehlungen immer offen. Also: Was habt ihr denn noch installiert, was für euch wirklich wichtig ist?


P. S.: Hast du Lust auf noch mehr Blogposts über Handyapps? Dann schau mal bei Lothar rein, der hat meinen Beitrag als Anstoß genommen, um seine Apps vorzustellen. Und Hans hat sich vor einer Weile das Thema Smartphonenutzung vorgeknöpft.

- geschrieben von Tabea -


11 Kommentare zu meine „lebenswichtigen“ Apps

  1. Hmmm stimmt, ohne Smartphone bin auch ich selten unterwegs
    Ich nutze es auch oft.
    Meine wichtigsten Apps
    xabber zum chatten
    email zum schreiben
    threema zum schreiben
    minidlna zum musikhören
    whatsapp nicht mehr lange das verschwindet aus meinem leben
    mehr habe ich nicht

    • Sooso, da hast du aber gar nicht mal so viele Apps in Gebrauch – und eigentlich alle für Kommunikation. Das finde ich interessant, weil du damit ja noch recht nah an der Grundidee von Handy liegst… Also damals, als die nur telefonieren und bestenfalls SMS versenden konnten.

      Liebe Grüße

  2. Hans am

    Hallo Tabea,

    natürlich nutze auch ich ein Smartphone. Zu den häufig genutzten Apps zählen Dolphin (Browser), Whatsapp, Evernote. Gerne spiele ich auch schon mal Candy Crush. Wenn (auf dem Smartphone) auch seltener.

    Grundsätzlich stehe ich der Nutzung von Smartphones aber auch etwas kritisch gegenüber. Hab mich Anfang des Jahres dazu auch schon mal geäußert. Ohne Handy ist ein Leben heute aber kaum denkbar. Es hat ja auch viele Vorzüge.

    Übrigens: Wir schauen – laut einer Studie der Uni Bonn – am Tag im Schnitt 88 Mal aufs Handy. 😉

    Einen schönen Tag. Komm gut ins Wochenende.

    • Hach, Evernote ist schon toll, stimmt’s?

      Spiele spiele ich ja irgendwie gar nicht… Weder am Laptop noch auf dem Handy. Irgendwie habe ich damit nie angefangen und vermisse es auch nicht wirklich… Ist einfach nicht so der Zeitvertreib, den ich mag.

      Also 88 Mal klingt ganz schön viel… Aber viel interessanter wäre doch die Dauer, die wir drauf schauen oder? Ein mal auf die Uhr sehen sollte nicht so schlimm empfunden werden wie zwei Stunden am Stück in sozialen Netzwerken zu vertrödeln, oder? Nur so als Beispiel.

      Liebe Grüße

      • Hans am

        Hallo Tabea,

        Dauer? Kein Problem. 😉
        Wir schauen alle 18 Minuten aufs das Handy und beschäftigen uns durchschnittlich 2,5 Stunden am Tag damit. (w.g. laut Uni Bonn)

        Noch eine interessante Zahl. Immerhin 45% der ab 70jährigen nutzen laut ARD und ZDF ein Smartphone. Eine Zahl, die mich zumindest doch überrascht hat.

        Falls mehr dazu von Interesse ist, erlaube ich mir mal den Link zum Artikel hier einzustellen: https://www.so-gedacht.de/smartphones-und-tablets-einige-gedanken-zum-nutzerverhalten/
        Falls unerwünscht, bitte einfach rausschmeißen. 😉

        LG Hans

      • Danke für die Zahlen!

        Also mit den 2,5 Stunden komme ich unter der Woche auch aus, denke ich. Am Wochenende nutze ich mein Handy aber wesentlich mehr, weil ich dann auf dem Ergometer Blogtexte verfasse und sowas.

        Dass so viele der älteren Menschen Smartphones nutzen, überrascht mich jetzt aber auch… Aber vermutlich merken eben die Rentner, dass sie die jüngeren Familienmitglieder so besser erreichen können.

        Und was den Link betrifft: Danke! Wenn es thematisch passt, freue ich mich über sowas immer, nur allgemeine Bloglinks als Werbung mag ich nicht und löschte sie immer 😉

        Liebe Grüße

      • Hans am

        Schön, dass du es auch so siehst. Danke.

        Plumpe Werbung mag ich auch nicht.

  3. Anne am

    Hmm, seit mein Smartphone in Sachen Akku so schwachbrüstig ist und ich keine Lust habe, deswegen Geld auszugeben, benutze ich es nur noch ziemlich selten – und es fehlt mir nicht. Allerdings nutze ich dadurch kaum noch Apps.

    Zum Wecken stelle ich mir ebenso wie du das Handy, über die Standarduhr vom iPhone. Darauf kann ich mich auch verlassen, weil ich es über Nacht am Ladekabel zu hängen habe. 😉
    In Meetings gucke ich auf dem Handy ab und an mal unauffällig auf die Uhr und wenn ich von Meeting zu Meeting laufe, schaue ich im Kalender öfter mal nach, zu welchem Raum ich muss.

    Ab und an schieße ich ein paar Schnappschüsse, aber weil das so auf den Akku geht, ist das ziemlich selten geworden (was sich leider unmittelbar auf meine Instagram-Aktivitäten auswirkt… möp).

    Unterwegs greife ich öfter mal auf die Bahn-App zurück, um zu wissen, ob es auf meiner Strecke Verspätungen gibt oder welche Verbindung schneller ist. Auf Twitter schaue ich alle paar Tage mal rein, dazu komme ich vom Rechner aus irgendwie nie.

    Ansonsten schreibe ich über Threema mit meinem Mann und meiner Mom, wenn ich unterwegs bin, und über Whatsapp mit ein paar Bekannten (beispielsweise für die Tennisgruppe – irgendwie kriegt man ohne Whatsapp leider nicht allzu viel mit).

    Eine wirklich „lebensnotwendige“ App habe ich aber nicht. 😉

    Liebe Grüße
    Anne

    • Handyakkus sind echt ein doofes Thema. Meiner ist auch nicht mehr der beste, aber ich habe mir einfach einen mobilen Akku zusätzlich besorgt, weil ich auf mein Handy nicht verzichten mag.

      Also was die Apps angeht, haben wir ja dann ziemlich ähnliche Favoriten… Nur einen Kalender nutze ich dann doch lieber analog und an der Arbeit den von outlook, weil da die Belegung unserer Besprechungszimmer ebenfalls drin steht.

      Liebe Grüße

  4. Hallo Tabea,
    ich bin nicht so ein Smartphone Freak das ich da unzählig „lebenswichtige“ Apps drauf habe.

    Mit ist lediglich WhattsApp wichtig. Evernote habe ich nicht drauf.
    Ach ja meine Web.de Cloud und Mail und die Google Cloud noch und noch ein paar mehr.

    Ich habe Deinen Beitrag als Inspiration für einen eigenen Beitrag genommen und das Thema auf Meine Smartphone Apps veröffentlicht.
    Ich habe Deinem Beitrag als Quelle verlinkt. Ich hoffe das war ok so. Wenn nicht dann sage kurz bescheid.

    Grüße Lothar

    • Solche Menschen, die sich auch ohne Handy in der Hand wohl fühlen, gibt es also auch noch – das freut mich zu lesen! 😉
      Whatsapp ist mir neben Evernote echt das Wichtigste an dem Handy… So viele Ideen wären ohne Evernote verloren. Und Kommunikation über WhatsApp ist eben gerade dann praktisch, wenn man studiert und auch zur Familie Kontakt halten möchte. Eine Cloud habe ich aber nicht… Sowas ist mir irgendwie zu abstrakt oder umständlich. Nutze nur Dropbox am Laptop, um große Mengen von Fotos an Freunde oder Familie zu übermitteln.

      Warum sollte es nicht okay sein, dass du deine Apps vorstellst? Da freue ich mich doch, dass ich inspirieren konnte und werde sowohl deinen Post gleich bei mir unten noch verlinken, damit auch meine Lesern ganz leicht bei dir weiterlesen können 🙂
      Ich finde es nämlich immer klasse, wenn mehrere Leute sich zum gleichen Thema was aus den Fingern saugen!

      Liebe Grüße


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