Mein Tag aus Froschperspektive

fotografiert: Tabeas Tag aus Froschperspektive

Heyaaa!

Wisst ihr Leute, dass es so Momente gibt, wo man sich schon den ganzen Tag darauf freut, gegen Abend Zeit für ein bestimmtes Hobby zu haben? – Und genau an dem Abend macht man dann doch etwas anderes? Genau das ist mir passiert, als ich damit begann, an diesem Post zu arbeiten.

Mein Tag aus FroschperspektiveSo hell ist es da oben im Bett unter der Dachschräge morgens natürlich noch nicht.

Es war nämlich so: Ich hatte an dem Wochenende gespült, einen wundervollen Ausritt gemacht, meine Trense eingefettet, die Wäsche gewaschen, das Waschbecken geputzt, etwas gebacken, an Habutschu gearbeitet und meine Mama besucht, wobei ich auch den Virenschutz von ihr und meinen Großeltern gerettet habe. Kurz gesagt: Ich hatte schon viel Sinnvolles getan und wollte mir daher nun etwas Zeit an der Nähmaschine gönnen. Nur ein einziges Blogfoto wollte ich noch schießen, bevor mir die Idee abhanden kommen würde…
Aus einem einzigen Foto entwickelt sich dann aber eine ganze Fototour, weil mir plötzlich einfach die Idee zu diesem Post kam und ich dafür nun mal durch die Gegend laufen musste. Nähen gestrichen – Tabea will heute doch lieber fotografieren.

Wirklich schlimm war es also nicht, dass ich nicht zum Nähen kam. Fotografieren ist ja genauso sehr wie das Nähen ein Hobby von mir, für dass ich nie ausreichend Zeit finde. Ärgerlich ist es ja nur, wenn man sich auf etwas freut und einem dann lästige Pflichten dazwischen kommen, stimmt’s?

Mein Tag aus Froschperspektive
Mein Tag aus Froschperspektive

Okay, genug der Vorgeschichte. Wollt ihr eigentlich wissen, was ich da für eine geniale Fotoidee hatte, die einfach nicht warten konnte?

Ich wollte meinen typischen Tagesablauf aus der Froschperspektive festhalten. Wie ich darauf kam? Im Schneidersitz saß ich im Gras vor meiner Mietswohnung, um die pinken Details an meiner Hose für die Farbblick-Farbkette zu knipsen. Da ich gerade eh Sachen anhatte, die schon dreckig waren, und weil das Wetter so schön war, ließ ich mich kurzerhand einfach ins Gras fallen und machte liegend ein Bild von einem Gänseblümchen. Froschperspektive. Moment mal… Froschperspektive ist cool. Und da ich ja letztens schon von dem Tagesablauf meines Ponys und dem Tagesablauf eines Huhns geschrieben habe, könnte ich euch ja auch mal meinen Tag zeigen… Nur eben aus Froschperspektive, damit es nicht zu gewöhnlich daher kommt. Die Idee war also geboren und ich legte los und lief daher an diesem Sonntagabend durch Frankenberg, um Orte abzulichten, die sonst Teil meines Alltags sind.

Mein Tag aus Froschperspektive
Mein Auto “Mohnkörnchen” wartet auf mich.

Also… Hier sind die Ergebnisse:

Ein Arbeitstag in Tabeas Leben

… Beginnt sehr früh morgens. Um 4:50 Uhr schmeißt mich der Wecker aus dem Bett. Ich kletterte meine Leiter runter, ziehe irgendwas an und trete ein paar Minuten zum Aufwachen auf dem Ergometer. Zähne putzen, Frühstück aus dem Kühlschrank in den Rucksack verfrachten und los.

In meiner Garage wartet Mohnkörnchen auf mich und wir fahren gemeinsam an die Arbeit.

Mein Tag aus Froschperspektivevom Parkplatz aus das Firmengelände geknipst

Mein Tag aus FroschperspektiveFast nichts ist so schön wie nach der Arbeit nach Hause zu kommen.

Vom Parkplatz laufe ich auf das Firmengelände, wo dann nicht mehr fotografiert, sondern gearbeitet, wird.
Ich verbringe also produktive Stunden an der Seite von netten Kollegen – okay, ab und zu sind wir auch mal nicht so produktiv und verlabern uns ein bisschen. In der Mittagspause gehe ich eine Runde spazieren und gegen zwei Uhr kann ich dann meist auch schon nach Hause fahren.

Der Rucksack wird in die Ecke gepfeffert, die Kleidung gewechselt und schon bin ich wieder auf dem Weg in die Garage. Dieses Mal muss mein Fahrrad ran, denn zu Adena fahre ich nie mit dem Auto.

Mein Tag aus FroschperspektiveZu Adena geht es IMMER mit dem Fahrrad.

Mein Tag aus FroschperspektiveHeute nur die Longe auf dem Reitplatz – meist reite ich aber und das auch mal im Gelände oder in der Halle.

Bei Adena angekommen, wird sie natürlich mit einer Scheibe Brot begrüßt, dann geputzt und meist geritten. Manchmal gönnen wir uns aber auch ruhige Tage, an denen ich sie nur kurz wie auf dem Foto longiere.

Natürlich belohne ich sie nach getaner Arbeit, bevor ich mich wieder auf’s Rad schwinge und nach Hause düse. Dort angekommen tausche ich die Reitklamotten gegen meine Joggingschuhe, die nach nicht mal einem halben Jahr nun leider Löcher bekommen.

Mein Tag aus Froschperspektive
Mein Tag aus FroschperspektiveHier startet jede Laufrunde: Auf dem Gehweg vor dem Haus.

Mal eben jogge ich dann 2 Kilometerchen, höchstens drei. Meine Einstellung ist da nämlich folgende: Lieber jeden Tag wenig, als ein langer Lauf in der Woche, an dem ich keinen Spaß habe, weil er mir zu anstrengend wird.

Nach der Laufrunde kümmere ich mich dann gerne darum, dass alle Lebensmittel, die ich essen will, auch in ausreichender Menge in meinem Haushalt vorhanden sind. Mein Weg führt mich also durch den Stadtpark zu irgendwelchen Supermärkten. Je nachdem, wo es das gibt, was ich haben will. Beispielhaft darf hier also mal ein wundervoller Edeka auf dem Blog erscheinen, der ein tolles Angebot an Gemüse bietet.

Mein Tag aus FroschperspektiveBei gutem Wetter ist der Stadtpark meist voller Menschen, aber bei Wind und Regen bin ich dort ziemlich allein unterwegs.

Mein Tag aus FroschperspektiveEdeka – hier kaufe ich inzwischen total gerne ein, weil es da Gemüse gibt, dass Discounter nicht haben. Aber Penny, Lidl, Aldi und ein Asialaden sehen mich auch öfter mal.

So… Jetzt ist der Tag dann auch schon ziemlich zu Ende, würde ich sagen. Wenn ich vom Shoppen zurück bin, dann wird der Müll rausgebracht und die Pflanzen werden gegossen. Für mich ist es außerdem auch an der Zeit mir Wasser über den Kopf laufen zu lassen – in der Dusche.

Mein Tag aus FroschperspektiveMüll raus – nicht, dass der Kompost zu stinken beginnt!

Mein Tag aus FroschperspektiveDie Pflanzen, hier Bohnen, wollen Wasser!

Mein Tag aus FroschperspektiveJe kälter das Wasser, desto schneller bin ich fertig 😉

Anschließend bereite ich meist an meiner Arbeitsplatte eine Brotdose mit Gemüse für den kommenden Arbeitstag zu. Auch fürs Abendessen schneide ich mir da eine große Portion… Und an der Küchenzeile wird dafür natürlich das Zeug erst mal gewaschen und manchmal auch etwas gekocht. Meist backe ich aber abends lieber…
Aus dem Eisfach oder Kühlschrank hole ich außerdem noch irgendwas Vernünftiges zum Mitnehmen: Brötchen, Zucchini-Mais-Muffins, Quark mit Müsli, Kartoffelsalat vom Vortag… Was eben gerade da ist.

Mein Tag aus FroschperspektiveDas ist übrigens die gesamte Küchenzeile…

Mein Tag aus FroschperspektiveDie Essenszubereitung erfolgt fast nur auf dieser Kommode, weil die Küche keine Arbeitsplatte hat.

Wenn dann das Essen fertig ist und das Zeug für den nächsten Tag im Kühlschrank bereit steht, geht es an den Laptop. Wer alleine wohnt, kann ja auch am Computer essen, finde ich. Während ich also so nebenbei esse, stöbere ich dann auf meinen Lieblingsblogs und lese ab und zu noch meine eigenen Posts Korrektur. Wirklich an meinem Blog arbeite ich aber nur noch am Wochenende, denn am Arbeitstagen finde ich dazu nicht genug Zeit und Ruhe.

Mein Tag aus FroschperspektiveHier wird gegessen, gebloggt, Youtube geschaut und gelernt.

Gegen halb zehn geht der Laptop dann spätestens aus, die Zähne werden geputzt und Tabea klettert die Leiter wieder hoch, um zu ihrem Bett zu gelangen. Tag zu Ende – Schlafen, um ausgeruht in den nächsten Morgen starten zu können.

Fazit zu diesem Post und der Fotoidee: Nicht-Nähen war noch nie so schön und irgendwie ist es ein interessantes Gefühl, sich vor’m Edeka, im Park oder in der eigenen Garage auf den Boden zu legen. Egal, wer einen dabei sehen könnte, denn bei dem Wetter waren viele Menschen unterwegs 😉

Also, traut euch und macht es nach!

vor 1 Jahr

10 Kommentare

  1. Oh, das ist wirklich eine tolle Idee – witzig, alles aus der Froschperspektive zu sehen, das ist ein bisschen wie in Kindertagen. 😉

    Wo du wohnst, sieht es echt hübsch aus. 🙂

    Und wow, du packst wirklich viel in so einen einzigen Tag hinein! Vor allem viel Bewegung… dass du zusätzlich zum Reiten und Fahrradfahren dann auch noch Laufen gehst, finde ich super.

    Mit den vielen kurzen Laufrunden hast du eigentlich Recht… sollte ich mir auch mal angewöhnen, Aktuell laufe ich, wenn’s hoch kommt, einmal pro Woche meistens sonntags, weil mir unter der Woche die Zeit fehlt. Aber 2-3km würden ja auch nicht allzu lange dauern… ich hab hier sogar tatsächlich eine schnuckelige kleine Runde in der Größenordnung. Leider ziemlich steil, aber das ist es hier immer. 😀

    Liebe Grüße
    Anne

    1. Das beste an der Aktion war wirklich, dass man für jedes Bild auf dem Boden liegen muss – ist ja doch ein merkwürdiges Gefühl anfangs, wenn man das in der Öffentlichkeit macht.

      Und wunderschön ist es hier wirklich… Allein wegen dem Reitstall mitten im Feld will ich hier eigentlich nie wieder wegziehen 😉

      Ich hab einfach gemerkt, dass mir die Bewegung sehr gut tut. Ansonsten habe ich auch schnell Probleme, dass mir schwindelig wird, weil mein Blutdruck eher niedrig ist.
      Kurze Laufstrecken kann ich aber echt empfehlen… Es ist für mich auch irgendwie leichter, mich dazu aufzuraffen, weil es eben Routine ist.

      Liebe Grüße

  2. Also erstmal muss ich mich Anne anschließen, du wohnst in einer echt schönen Gegend ;). Die Idee finde ich auch super, denn ich bin ja immer neugierig wie der Tag bei anderen so aussieht. Worum ich dich aber nicht beneide ist, dass dein Wecker so extrem früh klingelt. Natürlich gewöhnt man sich da dran, aber ich war echt dankbar das ich während des Praktikums erst um 6:15 Uhr aufstehen musste, kam dann aber natürlich erst wesentlich später wieder zu Hause an. Somit hat alles seine Vor- und Nachteile.

    Zudem bin ich echt beeindruckt, wie viel du an einem Tag packst ;). Das hat mich auch echt überrascht. Zum Sport kann ich mich zum Beispiel nicht immer aufraffen, da bin ich echt ein kleiner Sportmuffel, wo der Schweinehund öfters mal gewinnt. Dafür laufe ich aber zumindest alle Kurzstrecken und fahre da nicht mehr mit dem Auto, so bewegt man sich auch und kommt rum.

    Danke auch für dein liebes Kommentar zum CDU Programm:
    Wie das ganze im Wahllokal abläuft habe ich mir natürlich auch schon angeschaut, muss aber gestehen dass ich mittlerweile immer Briefwahl mache, weil das einfach bequemer ist.

    Ich bin ja froh, dass ich nicht die einzige bin die vom Slogan und dem Wahlprogramm an sich enttäuscht ist. Andere Parteien haben da einfach bessere Ansätze und Ideen drinnenstehen.

    Zum Bildungssystem: Ich finde diese Abstufungen auch gut und wichtig. Zwar bedeutet das dann wieder das wir eine Leistungsgesellschaft sind, aber irgendwie muss man nun mal Abstufungen vornehmen. Es ist ja auch nicht sinnvoll, wenn jeder später den gleichen Abschluss hat, das bringt auch Niemandem was. Auch dem mit den öffentlichen Verkehrsmitteln stimme ich dir zu. Das wäre echt ein Traum, aber das wird es bei uns wohl nie geben. Dass deine Schwester dich nicht besuchen kann, ist echt doof. Mir ging das mal ähnlich, als ich in Hessen meine Ausbildung gemacht hatte, konnte mich meine Freunde auch nicht besuchen, weil die Zugfahrt einfach zu teuer war.

    Verstehe ich auch nicht, vor allem ist es ja nicht so, dass sie das nicht alle schön längst hätten anpacken können. Da wurde halt viel versäumt, auch wenn man das im Wahlkampf etwas anders darstellt. Was die Frauenquote anbelangt das ist für mich auch nicht der Weg zum Erfolg, genau aus dem von dir genannten Grund.

    Weißt ja, dass ich von diesem Zwei Klassen System auch kein Fan bin. Das können sie leider definitiv nicht, deshalb bin ich von dem Punkt Rente in dem Programm echt richtig verärgert. Solche Dinge müssen vor der Wahl feststehen, damit die Leute auch wissen was sie wählen.

    Das Schlimme ist, dass wir ja etzt schon beim Ausbau ganz hinten im internationalen Vergleich rangieren und das ja auch Gefährlich für die Wirtschaft ist. Am Ende gehen die Firmen immerhin da hin, wo es schnelles Internet gibt und wenn Deutschland das dann nicht ist, dann wandern die ab. Die Aussage zum Bargeld hatte mich auch überrascht, weil das ja bisher nur Gedanken von Experten waren, aber nichts offizielles.

    Also zu Umwelt steht im Programm schon sehr viel, aber da das eher das Altbekannte war sprich: investierne in erneuerbare Energien, hatte ich das nun kürzer gefasst.

    1. Ja, meine Gegend ist einfach ein Traum. Eigentlich will ich hier auch nie wieder wegziehen 😉
      Ich bin ehrlich gesagt sehr froh, so früh an die Arbeit zu müssen, denn nichts ist für mich schlimmer, als nachmittags nicht zum Pony zu können. Das isst nämlich abends sehr früh und hat danach keine Lust mehr auf mich… Verständlich, denn nach dem Abendessen will ich auch nichts mehr tun müssen, was anstrengend ist.

      Kurze Strecken zu Fuß zu meistern ist doch auch schon ein super Ansatz! Es muss ja nicht immer gleich Sport sein 😉 Ich hab gemerkt, dass mir es sofort leichter fällt, wenn ich mir keine Gedanken darüber mache, ob ich Lust darauf habe, jetzt laufen zu gehen. Das muss so sehr Routine werden, dass ich einfach automatisch nach dem Reiten in die passenden Schuhe schlüpfe und los renne.

      Ich finde beim Bildungssystem handelt es sich ja eher um eine Differenzierung als eine Abstufung. Es gibt Leute, die viel Theorie pauken können – ab aufs Gymnasium und in die Uni. Und es gibt praktisch veranlagte, die eher Orientierung brauchen für später Jobs. Und die sind auf Realschulen gut aufgehoben – und auf viele praxisnahe Fächer meiner Schwester war ich zum Beispiel richtig neidisch.
      Und Haupt- und Sonderschule sind wichtig, um die Schwächen von denjenigen auszugleichen, die in den anderen Schulformen abgehängt werden würden. Sie sind meiner Meinung nach ein Schutz für ihre Schüler – vor Mobbing und Frust wegen schlechter Zensuren.

      Mit dem Internet und dem teils grausamen Straßennetz gefährdet der Staat aktuell wirklich unsere Wirtschaft. Denn Daten und waren müssen in der globalisierten Welt einfach schneller von A nach B, als das an einigen Ecken von Deutschland möglich ist. Und wenn dann im Ausland auch noch der Lohn niedriger ist und weniger Klimaauflagen herrschen – was soll unsere Unternehmen dann hier halten?

      Liebe Grüße

  3. Ah, da ist ja der Froschperspektiven-Post. 😀
    Bei der 12 von 12 Aktion wollte ich auch mal die Froschperspektive durchziehen, war mir dann aber irgendwie unangenehm in der Hamburger Innenstadt und auf Arbeit. ^^’
    Nächstes Jahr möchte ich bei den 12 von 12 Fotos aber auch ein paar spezielle Arten zu fotografieren mit einbauen, sonst wirds langsam uninteressant.

    Und ich finde es auch erstaunlich, was du alles am Tag schaffst. Ich hab aber letztens auch schon festgestellt, dass ich als Single tatsächlich auch viel vollere Tage hatte. Irgendwie bin ich in der Partnerschaft faul geworden. Wobei… heute nennt man das ja Quality Time mit dem Partner ;D

    Lieben Gruß

    1. Cool, dass du bei 12 von 12 auch mal besondere Aktionen machen willst.
      Ich kann dir echt nur empfehlen, das mit der Froschperspektive zu machen – die meisten Leute werden dich sicher eh nicht kennen, sodass ihre meinung egal ist. Und falls dich wer kennt, kann er ja nachfragen, ob du verrückt geworden bist, und du kannst von 12 von 12 erzählen.
      Bin aber gespannt, was du sonst noch für Ideen hast. Vielleicht kann man ja mal nur Gebäude oder nur den Himmel im Tagesverlauf knipsen? Oder nur die Schuhe von Menschen, zu denen man Kontakt hat?

      Als Single langweilt man sich sicher einfach eher, wenn man nicht immer was zu tun hat 😉 Und man muss den Haushalt natürlich allein schmeißen und Geld verdienen… Das verteilt sich in Partnerschaften einfach besser, denke ich. Da bleibt dann auch eher Zeit für Quality Time. Obwohl ich die Stunden bei Adena und beim Abendessen oder Kochen auch als Erholungszeit werte.

      Liebe Grüße

  4. Huhu Tabea,
    jetzt stöbere ich hier endlich mal wieder rum und werde gleich von so einer schönen Idee begrüßt.
    Und: dein Tag startet wirklich sehr früh. Aber da sieht man auch mal wieder, wieviel mehr man einfach schafft, wenn man recht früh aufsteht. Zu Beginn der Elternzeit habe ich mir ja “gegönnt” noch liegen zu bleiben, wenn das Baby noch schläft, auch wenn Danny schon bei der Arbeit ist. Aber dann war gerade mal gefrühstückt und zack – der halbe Tag um, eh ich was konstruktives geschafft hab. Jetzt stehe ich (meistens) so mit auf, dass ich noch mit Danny frühstücke. So startet der Tag gemeinsam und einfach schneller in eine positive Richtung.

    Das Problem mit der Arbeitsplatte kenn ich übrigens auch – meine Mietswohnung hatte ebenfalls eine winzige Küche. Aber trotzdem verhungert man ja nicht, du weißt dir da ja auch gut zu helfen.
    Ich schick dir viele Grüße,
    Natalie

    1. Freut mich, dass du die Idee magst. So ein bisschen überlege ich ja manchmal schon, ob meine Posts überhaupt die Leute interessieren – aber bei diesem Projekt war mir das lustigerweise egal, da ich die Idee selbst so mochte 😉

      Irgendwie bin ich tatsächlich produktiver, seit ich auch am Wochenende noch ziemlich früh aufstehe. Und das, obwohl ich ja sonst auch abends länger Zeit hätte und da dann was machen könnte. Komischerweise klappt das aber nicht…
      Dass du mit Danny frühstückst, finde ich sehr schön. Gemeinsam ist das Essen doch manchmal einfach schöner…

      Ich verstehe echt nicht, warum Küchen ohne Arbeitsplatte überhaupt existieren. Gibt es Menschen, die nur Fertiggerichte essen und sowas daher einfach nicht brauchen?

      Liebe Grüße

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