Dienstag, 31. Oktober 2017

Monatsrückblick September und Oktober

Hallo ihr Lieben!

Zwei Monate kamen mir in meiner Kindheit noch wie eine Ewigkeit vor – vor allem dann, wenn ich auf meinen Geburtstag oder Weihnachten gewartet habe. Aber jetzt sind 61 Tage quasi nichts mehr… Kaum haben sie angefangen, sind sie auch schon verstrichen. Schade eigentlich.

Erlebt habe ich in den letzten Wochen aber trotzdem nicht gerade wenig:

Gearbeitet wurde im September noch in der Firma. An meiner Seite waren nette Kollegen, mein Projekt habe ich meinen Erwartungen entsprechend abgeschlossen.
Ich muss sagen, dass ich echt froh über diese Praxisphase war und sie wesentlich mehr genossen habe, als die vorangegangenen Semester. Trotzdem war es aber auch stressig, das Arbeiten und das Pony unter einen Hut zu kriegen…
Ausführlich habe ich euch aber auch schon in einem separaten Post von der ganzen Sache erzählt: „duales Studium Maschinenbau – 2. Praxisphase“. Und für die Kollegen gab es zum Dank in der letzten Woche einen Kuchen, von dem aber kaum jemand ein Stück essen wollte. 🙁

Monatsrückblick September und OktoberSchlossmarkt Arolsen und Direktvermarktermesse Bad Wildungen

Bratwurst verkauft habe ich aber auch, um mir ein bisschen Geld dazu zu verdienen. Am zweiten September Wochenende stand ich also meinem Stiefvater in Bad Arolsen zur Seite, als dieser seine Wurst dort grillte.
Wir haben uns da echt voll ins Zeug gelegt, auch wenn ich teils echt überfordert war, weil die Kunden sich kreuz und quer an drei Seiten auf ca. 8 m Länge anstellten…

Auch am dritten Oktober war ich für ihn zur Stelle, denn da fand die Direktvermarktermesse in Bad Wildungen statt. Seit neun Jahren verkaufe ich auf dieser Messe inzwischen an seiner Seite die Bratwurst… Ich kann ihn bei dieser Veranstaltung also wirklich nicht hängen lassen!
Aber irgendwie macht es mir doch ein bisschen Spaß, für ihn zu arbeiten. In ruhigeren Zeiten kann man sich immer toll unterhalten und generell macht Arbeit mit netten Leuten zusammen doch immer viel mehr Freude, oder?

Pizza essen war ich gleich am 3. September, als meine Großeltern meine Mutter, meine Schwester und mich einluden. Ihr könnt euch wahrscheinlich kaum vorstellen, wie sehr ich mich schon die ganze Woche vorher darauf gefreut habe, mit allen in Ruhe labern zu können. Netz war es dann auch, die Pizza super. Doof war nur, dass mein Bus zurück bereits so verdammt früh fahren sollte und dann einfach nicht kam.

Monatsrückblick September und Oktober

Eine Erkältung fing nicht ich mir Mitte September im Regen, sondern mein Pony. Da musste es sich dann schonen… Und der halbe Stall riet mir, Medikamente zu besorgen, die andere Hälfte meinte, es geht so weg.
Ich entschloss mich dann dazu, abzuwarten. Mache ich bei mir selbst ja nicht anders – Arznei gibt es erst, wenn es wirklich ganz schlimm ist. Adena leiden zu sehen, war trotzdem nicht so einfach.

Geburtstag feierte meine Freundin Sarah am 23.9. – und dafür musste ich dann wohl mal in das Örtchen am Ende der Welt reisen. Ein netter Abend ist es geworden, auch wenn ich wie immer früh wieder ging und auf dem Hinweg merkte, wie wichtig mir mein Leben ist. 😉
Aber endlich mal alle wiederzusehen ist Gold wert!!!

Monatsrückblick September und OktoberDie Cherimoya und meine gesamte eigene Paprika-Ernte aus dem Topf

Meinen Onkel habe ich übrigens vor der Feier bei meiner Oma antreffen können. Nach Ewigkeiten schafften wir es mal wieder, gleichzeitig dort zu sein – und Kira war auch vor Ort. Omas Torte schmeckte vorzüglich, die Gespräche waren unterhaltsam und spannend. Solche Nachmittage liebe ich ja!
Eine Cherimoya hat mein Onkel außerdem auch mitgebracht – damit wir mal probieren können. Mich hat sie an Maracuja-Joghurt erinnert, aber lecker war es.

Gewählt habe ich am 24.9., nachdem ich euch Mitte September ja ausführlich mit ein paar Posts zu den Wahlen versorgt hatte. Wo mein Kreuz am Ende landete, habe ich wirklich lange überlegt und letztendlich bin ich mit meiner Entscheidung ganz zufrieden. Und was ich über die Wahl insgesamt denke, habe ich dann spontan doch noch in einen Blogpost getippt.

Monatsrückblick September und Oktober

Adena, das böse Pony, hat mich dann am 25.9. gleich zwei Mal beim Hufe auskratzen vor die Brust getreten, weil sie sich mit einem anderen Pferd anzicken wollte. Ja, danke… Eine Woche nicht reiten, einen Tag krank schreiben lassen (zum ersten Mal in meinem Leben) und viele Tage an Schmerzen beim Arm bewegen, atmen und Nase putzen leiden. Nach der Pause wieder auf das Pony zu steigen, hat aber trotz Rest-Schmerzen einfach gut getan.
Und Dank meines Reitunterrichtes lief es mit Adena aber auch beständig besser – manchmal war sie ein Traumpony und das sogar tagelang am Stück. Schade, dass ich wegen der Schule viele Stunden ausfallen lassen musste, weil ich nicht gleichzeitig in Pflichtvorlesungen und der Reithalle sein kann.

Ikea stand auf dem Programm – quasi als Belohnung dafür, die Praxisphase abgeschlossen zu haben. Somit fuhr ich am 30.9. mit Mama und Oma nach Kassel, denn Ikea ist für uns schon was ganz Besonderes. Gekauft habe ich dann auch so gut wie nur Dinge, die ich brauchen kann und geplant hatte: Ein weiteres Regal, zwei Klappstühle, neue Dosen, eine Hakenleiste, Bilderrahmen.
Auch Oma und Mama haben gar nicht mal so große Summen ausgegeben und der Tag war allein deshalb ein Erfolg, weil wir auf der Fahrt so viel Zeit zum Labern hatten.

Der Schienenersatzverkehr endete am 2. Oktober endlich. Fast jede Woche bin ich damit über Sommer zu Mama gefahren… Und das Einzige, was ich vermisse, sind die Busfahrer. Mit denen habe ich mich teilweise die komplette Fahrt lang richtig nett unterhalten, obwohl ich sie eigentlich nicht kannte.

Monatsrückblick September und OktoberMein Lamachun in dem Imbiss und die davon inspirierten Pizzabrötchen

Eine Woche frei habe ich mir in der ersten Oktoberwoche zum Glück noch nehmen können, um Arzttermine wahrzunehmen. Auch beim Finanzamt war ich, um mich einfach mal beraten zu lassen und anschließend ein Gewerbe anzumelden. Was ich jedenfalls festhalten kann, ist, dass es mir gut getan hat, nach der Praxisphase mal etwas ausruhen zu können – und Zeit für den Wohnungsputz zu haben.

Zur Massage bin ich am 7.10. mit meiner Schwester gegangen. Wir hatten da noch einen Gutschein, der eingelöst werden wollte. Das war vielleicht ein netter Nachmittag zu zweit, an dem ich sie auch gern noch zum Essen einlud. 🙂
Nur die Massage selbst war etwas enttäuschend.

Das Studium begann dann im Oktober auch wieder. Der Stundenplan? – Der Horror für mich! Für Leute, die von weiter weg kommen, es zwar schön sein, nur 3 Tage pro Woche Vorlesungen zu haben, aber dafür von 8-19 Uhr… nur für Leute, die sich um ein Pony kümmern wollen, ist das einfach nur Mist! Mein armes Tierchen konnte ich teilweise echt 3 Tage am Stück nicht reiten… dafür hatte ich dann an den anderen Tagen mehr Zeit, als Adena Lust, mich durch die Gegend zu schleppen.
Und die neuen Dozenten sind auch nur teilweise kompetent. Wenigstens Informatik macht mir sogar ziemlich Spaß, aber das wohl auch nur, weil ich da schon recht viel im Vergleich zu den Anderen kann.
Gestorben bin ich in der Schule allerdings Ende November wirklich, als 50 Stunden E-Technik im Stundenplan standen – in fünf Tagen! Das war einfach zu viel und abends war der Kopf dann so am Ende, dass ich nicht mal mehr reiten mochte und nur mit Adena vom Boden aus ein bisschen was gemacht habe.

Monatsrückblick September und OktoberStadtfest in Frankenberg Ende September –
nicht gerade spannend!

Zur Buchmesse bin ich das erste Mal in meinem Leben gefahren – in Begleitung meiner lieben Oma. Es wurden viele Kontakte geknüpft, Buchcover bestaunt und Kostüme bewundert. Der tolle Tag wurde von mir daher in einem ausführlichen Messebericht festgehalten.

Auf Wolke 7 schwebte ich nur einen Tag später. Spontan ging ich mit Karen auf einen Ausritt, obwohl unsere beiden Tiere nicht zu den geländesicheren gehören… Aber: No risk, no fun. Alles ist gut gegangen und sie hat mir immer mal wertvolle Tipps geben können.
Wiederholungsbedarf!

Monatsrückblick September und Oktober

Das Thonet-Museum habe ich mit meiner Freundin Sarah am 20. Oktober besucht. Dort werden Stühle und Tische ausgestellt – alte und neue. Wirklich ein hübsches Museum, aber Sarah als Begleitung für diese Aktion war eigentlich das Highlight. Wir müssten viel mehr zusammen machen!

Einen Mann sehe ich fast jeden Abend, wenn ich zu Adena radele an der gleichen Ecke. Ende Oktober habe ich dann einfach mal angehalten und ihn gefragt, wie es kommt, dass wir uns da so oft sehen begegnen. Fazit: Er kommt aus einem Nachbarort, kauft ein und gönnt sich einen Kaffee im Eiscafe und fährt dann wieder nach Hause. Und an dem Tag war sein Weg von den landwirtschaftlichen Maschinen ziemlich mit Matsch übersät worden und er ärgerte sich über das dreckige Fahrrad.
Ich konnte nur lächelnd weiter radeln – denn ich liebe es, täglich den gleichen Menschen zu begegnen, auch wenn ich sie nicht kenne.

Mein anderer Onkel kam Ende Oktober auch bei meiner Oma vorbei. Also wieder Zeit für Torte. Nach der schlimmsten Hochschulwoche meines Lebens hatte ich das Familientreffen zur Wiederbelebung auch dringend nötig. 😉
Die Gespräche waren wieder total interessant und ich fuhr anschließend wirklich völlig erholt wieder nach Hause.

Im November wird es wahrscheinlich ruhig um mich, was Kommentare auf anderen Blogs betrifft. Es gibt nämlich eine Schreib-Challenge: Den National Novel Writing Month (#NaNoWriMo). Und da mache ich mit. Die Aufgabe: Im November einen Roman mit mindestens 50000 Wörtern schreiben. Wichtig ist, dass die Wörter auf’s Papier kommen… Abgeschlossen muss das Projekt danach nicht sein.
Ich mag Herausforderungen. Und deswegen werde ich es versuchen… Obwohl ich ja gerade auch noch an meinem ersten Buchprojekt arbeite.
Ich hoffe also, dass ihr versteht, dass ich nicht so viel Zeit für das Internet habe, weil ich ab morgen schreiben werde wie eine Irre. 😉

Amazon Prime* habe ich mir nun endlich zugelegt – nach einer Gehaltserhöhung stand der Entschluss fest. Irgendwie muss ich doch endlich mal die Film-Watch-Liste abarbeiten, die Dank Nicole in den letzten Monaten unendlich gewachsen ist.
Nebeneffekt: Ich muss in Zukunft sicher öfter die Bestellungen für die Familie abwickeln, denn es zahlt niemand gern Versand.

Monatsrückblick September und OktoberGebackene Äpfel sind sooo lecker – und Mamas Feldsalat auch.

Linktipps

Egal, wie viel ich erlebe – für Blogs nehme ich mir immer Zeit. Kein Wunder, dass dabei auch einige Fundstücke über meinen Bildschirm huschten, die ich euch gerne empfehle:

Januar auf Habutschu – Highlights von 2013 bis 2016

2016
2015
2014
2013

- geschrieben von Tabea -


12 Kommentare zu Monatsrückblick September und Oktober

  1. Anne am

    Das Phänomen „Leute können sich nicht in Schlagen stellen“ habe ich in meiner Zeit in der Bäckerei auch ausgiebig beobachtet. Ich hab mich dann immer besonders über die Wut gefreut, dass ich bei drei Schlangen keinen Überblick mehr habe, wer wann in den Laden kam.

    Ich finde es immer so spannend, wenn Leute von ihren IKEA-Ausflügen erzählen. Ich wohne im Prinzip neben dem IKEA in Kassel und wir fahren da öfters mal hin, einfach zum Gucken oder zum Hot Dogs Essen.

    Viel Spaß beim NaNoWriMo! Ich mache dieses Jahr auch wieder mit, wobei ich stark bezweifle, dass ich genug Zeit haben werde, um 50.000 Wörter zu schreiben.

    • Das mit dem Schlange stehen ist echt nervig… Und wenn die Leute dann auch noch motzen, dann könnte ich echt heulen. Ein Glück, dass ich damit meist nur ein oder zwei Mal im Jahr konfrontiert werde, denn auf den meisten Märkten klappt es besser 😉

      Wie cool, dass du auch versuchst, die Wörter zu schreiben! Hast du einen genauen Plan oder schreibst du drauf los? Ich habe mir nämlich nur so eine grobe Übersicht der Figuren erstellt…

      Liebe Grüße

  2. Hallo Tabea,
    lasse dich nur nicht stressen wegen dem Romanschreiben, aber offensichtlich wird es dir viel Freude bereiten 🙂

    Danke übrigens für den Linkverweis zu den Blogger-Foren und dein Pingback war heute heil angekommen und ist freigeschaltet.

  3. D. am

    Viel Erfolg beim Nanowrimo.
    Ich werde es auch versuchen.

  4. Dankeschön für die Verlinkung, du weißt ja das ich mich darüber immer sehr freue. Sind auch wieder viele interessante Beiträge dabei, die ich mir noch vornehmen möchte, wie der über die Blogger Foren. Ich bin da ja auch auf der Suche nach welchen und würde mich gerne wieder mehr einbringen.

    Ich bin sehr gespannt, wie dir Amazon Prime gefällt – ich könnte echt nicht mehr ohne, weil ich so vom stressigen Uni Tag abschalten kann. Und das mit dem Versand kenne ich, denn ich muss auch immer für meine Eltern bestellen, aber finde das nicht weiter tragisch :).

    Die letzten zwei Monate hören sich sehr aufregend an und da ist echt ganz schön viel passiert. Dass die Buchmesse ein Highlight war glaube ich dir sofort, ich möchte da auch schon länger mal hin. Ansonsten finde ich es toll, dass du deinem Stiefvater immer beim Bratwursten machen hilfst – dafür ist Familie ja auch da :). Deinen Uni Stundenplan finde ich aber heftig und ich bin da immer froh, dass man bei uns die ganze Zeit die man zu Hause noch vor Referaten, Essays und Nachbearbeitung sitzt in die Studenzahl mit einrechnet. Obwohl ich es dadurch wesentlich angenehmer habe als du, hatte auch ich schon Momente wo ich echt dachte, dass ich das zeitlich nicht mehr schaffe. Somit Hut ab, dass du das alles so gewuppt bekommst und neben Uni noch so zum Bloggen kommst, dir aber auch Zeit für dein Pony nimmst.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Also deinen Beitrag finde ich genauso ausführlich ;). Wobei das ja auch schwer zu definieren ist, deshalb sollte man den Beitrag auch mit einem schmunzeln lesen. Denn grundlegend ist ja jeder eine Leseratte, der mit Leidenschaft liest, egal wie viele Werke das im Jahr nun sein mögen.

    Hihi und ich habe so gar kein schlechtes Gewissen, dass deine Leseliste immer weiter wächst :P. Geht mir mit euch nämlich ähnlich. Seitdem ich blogge ist meine Wunschliste zu einer unendlichen Liste mutiert. Puh ich wäre da gerne auch so konsequent und würde nur ein paar Bücher behalten, aber ich bin der „Sammler Typ“ und das nicht nur bei Bücher, auch bei Dvds. Da muss ich meine Lieblinge auch alle im Regal stehen haben. Das hat zwar dank Amazon Prime und Netflix abgenommen, aber Teen Wolf ist zum Beispiel so eine Serie wo ich irgendwann auch alle Staffeln im Regal stehen haben möchte.

    Ich habe mittlerweile so einen großen SuB, der auch immer weiter wächst selbst wenn ich mir vornehme nichts mehr zu kaufen (aber ich stolpere dann immer über Schnäppchen, wo ich einfach nicht Nein sagen kann), sodass ich mich immer schwer tue auszuwählen was ich als nächste lese. Aber auf der anderen Seite finde ich es halt schön diese Auswahl zu haben, weil ich dann nach Stimmung ein Buch auswählen kann. Manchmal habe ich mehr Lust auf Krimi, ein anderes mal auf Fantasy, wieder ein anderes mal auf Historisches. Mal brauche ich was dünnes das sich flott ausgelesen hat, mal was dickeres.

    Merchandise ist auch ein verdammt teures Hobby :D. Aber ich kann mich da nicht zurückhalten, erst letztens habe ich mir weider einige neue Sachen gegönnt. Vor allem Tassen mit meinen Lieblingsserien und Büchern sammele ich regelrecht und kürzlich ist sind bei mir erst zwei Harry Potter Schlafanzüge eingezogen, ein Schlafshirt, ein Kissen und noch eine schlafhose von die Schöne und das Biest. Dazu liebäugel ich mit einem Shirt von Outlander auf Emp xD. Und über all die Begleitbücher zu tollen Filme, Serien und Buchreihen möchte ich gar nicht erst anfangen.

    Ohja das stimmt. Vor allem meine Patin und meine Beste Freundin schenken mir immer Bücher. Da machen wir das mit den Listen immer.

    • Das ist echt mega lieb von dir ;). Also man hat zwar schon eine Verbindung zu früheren Staffeln hergestellt, da die letzte Szene mit einem Zitat aus der vierten Staffel endet. Somit gab es für viele schon diesen „Full Circle Moment“, aber ich hätte mir einach ein anderes Ende erwartet. Denn Teen Wolf hat nun mal mit der Freundschaft von Scott und Stiles begonnen. Zwei Außenseiter, die alles füreinander Tun würden und so hatte ich mir auch die letzte Szene erhofft. Aber leider hat man eine Szene gewählt, die aufgrund ihrer Offenheit einen Ableger ermöglicht, was Schade ist. Ich bin halt einfach ein Fan von geschlossenen Serienfinalen, die sich endgültig anfühlen.

      Die Frage fand ich auch total spannend, denn die regt auch wirklich zum Nachdenken an und umgesetzt wurde das Ganze für mich echt perfekt, weshalb die Latte für die zweite Hälfte auch extrem hoch lag. Sicherlich waren die letzten zehn Folgen nicht schlecht, da gibt es Serien die wesentlich schlechter waren, aber da Teen Wolf qualitativ immer sehr hoch war, legt man einen anderen Maßstab an.

      Also ein Spin Off bedeutet dass die Serie fortgeführt wird, in dem eine Figur aus der Serie ihre eigene Produktion erhält oder es einen komplett neuen Cast gibt und das ganze spielt dann im Serienuniversum und nimmt Bezug auf die ursprüngliche Version. Bei Teen Wolf sind wie gesagt nun einige Darsteller der Hauptserie Bestandteil, es kommen aber einige neue Gesichter dazu. Zum Beispiel sind all die CSI Serien die immer im Fernsehen laufen lediglich ein Spin-Off von CSI: Miami, die es als erstes gab.

      • Ich kann gut verstehen, dass es dir lieber ist, wenn eine Serie nach ihrem Finale richtig abgeschlossen ist – das geht mir ja schon bei Büchern so. Deswegen lese ich auch kaum Reihen – weil man die Fortsetzung lesen muss, in der Hoffnung, dass am Ende alles aufgelöst wird. Die Enden der Einzelbände sind da ja selten zufriedenstellend… Wobei es auch viele Bücher ohne Fortsetzung mit Ende gibt, dass ich nicht Ende nennen mag 😉

        Danke für die Erklärung. Wenn ich noch ein paar Jahre weiter bei dir mitlese, dann ist keine Allgemeinbildung in Film-/Serienbereich bald auch nicht mehr so unterdurchschnittlich 😉

        Liebe Grüße

    • Super, dass du von den Links was brauchen kannst. Und Bloggerforen sind echt ein Traum – zu denen ist auch noch ein Post in Planung.

      Also mit Prime bin ich sehr glücklich, nur hat mir in den letzten Tagen die Zeit für sowas gefehlt.

      Angeblich ist die Zeit, die wir Zuhause für die Uni Arbeiten, bei uns auch mit einkalkuliert…und dann heißt es, wir werden wie normale Arbeitnehmer mit 40 H Woche behandelt, sofern wir wie gefordert die Vorlesungszeit zu Hause noch mal investieren. Aber bei mir machen 30 H Vorlesung in 30 H lernen zusammen mehr als 40… Dozenten rechnen wohl anders…

      Stimmt, Lese Ratte kann jeder sein, wenn er möchte. Und dafür braucht man weder unendlich viel Geld zum Buchkauf noch fünf Regale für Gesammelte Schätze oder einen sub bis zum Mond.
      Mein Beitrag war ja auch nicht nur ernst zu nehmen 😉

      So schlimm ist das Sammeln doch auch nicht, solange man den Platz dafür findet! Mach die darum keinen Kopf 😉

      Liebe Grüße

  5. Natalie am

    Hallo Tabea,
    endlich habe ich es geschafft mir deinen Monatsrückblick genauer anzuschauen. Darauf freue ich mich ja immer ganz besonders.
    Es war wohl wieder super viel bei dir los! Und ein Gewerbe?! Für den blog oder hast du noch etwas anderes vor?
    Vielen Dank natürlich auch für die Verlinkung vom Zucchinibrot! Toll, dass dir das Rezept so sehr gefallen hat! Bei den anderen links schau ich im Laufe des Tage natürlich auch noch vorbei.
    (Jetzt scheint aber meine „Mamazeit“ schon wieder vorbei zu sein… das Maibaby will kuscheln ;))
    Viiiieeeeeele Grüße,
    Natalie

    • Oh, da hast du mir aber ein Lächeln ins Gesicht gezaubert! Super, wenn dir mein Rückblick gefällt.

      Das Gewerbe ist eigentlich nur für den Blog gedacht, aber da ich es für Internetdienstleistungen habe eintragen lassen, ist da genug Spielraum für spontane Einfälle 😉

      Dann kuschel erst mal mit dem Kind! Die Links laufen ja nicht weg.

      Liebe Grüße


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