Sonntag, 18. Juni 2017

das erste Mal „Just 90s“

Hallo meine lieben Leute!

Heute gibt es mal wieder sowas wie einen aufgemöbelten Tagebucheintrag. Für mich ist und bleibt der Blog einfach eine tolle Möglichkeit, meine Erlebnisse schriftlich festzuhalten und mit Fotos zu versehen. Daher MUSS hier wohl auch mein allererster Besuch auf einem großen Konzert erwähnt werden.

Gut, alles auf Anfang nach dieser Einleitung. Wir schreiben irgendein Datum, das Anfang 2017 liegt. Tabea googelt Messen, die sie dieses Jahr besuchen möchte und findet dabei auch heraus, dass der Hessentag dieses Jahr in Rüsselsheim stattfindet. Da sie mit dem dem Semesterticket kostenlos anreisen kann, will Tabea nun unbedingt ihrer Chance nutzen, um endlich ihr „erstes“ Konzert zu besuchen. (In Anführungszeichen steht das „erstes“ übrigens, weil ich 2009 oder 2010 schon mal auf einem Nachwuchs-Rockkonzert in Geismar zum Arbeiten war und letztes Jahr bei dem Scheunen-Rockkonzert im Korbacher Ortsteil die geniale Stimmung genießen durfte. Auf einen wirklich großen Konzert, so wie man sie auf dem Hessentag besuchen kann, war ich bis dahin allerdings noch nie.)

Hessentag 2017 - Just 90s

„Just White“ und „Just 90s“ standen zur Auswahl, da die Karten für die beiden FFH-Partys deutlich günstiger sind, als die für andere Konzerte.
Da Sarah und Carla nicht beide am gleichen Tag Zeit hatten, mich zu begleiten, entschied ich mich kurzerhand dafür, den Neunzigern einen Abend zu widmen. Annette fragte ich, ob sie Lust hätte, da gemeinsam mit mir hinzugehen. Welch ein Glück, dass sie gern dabei sein wollte!

Zwei Tickets waren also bestellt und bis kurz vorher machten wir uns auch keine Gedanken mehr. Als wir dann lasen, dass Rucksäcke und große Taschen strengstens untersagt waren, setzte ich einiges daran, in Erfahrung zu bringen, wo mein Rucksack denn gelagert werden könnte. Denn mitnehmen musste ich ihn auf jeden Fall auf den Hessentag, denn ich bemerkte irgendwann voller Panik, dass ich am angepeilten Samstag direkt von der Vorlesung in den Zug springen müsste.
Mit der Auskunft, man könne diese Gegenstände an der Hessentagsarena abgeben, war ich glücklich.

Am 10.6. war es dann soweit: Ich sprang aufgeregt morgens wie gewöhnlich um fünf Uhr aus dem Bett, lief um acht zur Hochschule und sprang dann direkt im Anschluss an die Vorlesungen nachmittags in den Zug. Umstieg Nummer eins, Umstieg Nummer zwei, Ankunft in Rüsselsheim. Ein mal kurz über Teile der Hessentagsstraße laufen war drin, doch dann begab ich mich auch schon wieder zurück zum Bahnhof, um Annette dort abzuholen. Gemeinsam mit ihr ging es dann weiter zur Hessentagsarena, die bestens ausgeschildert war. Als wir jedoch den Vorplatz der Hessentagsarena erreichten, breitete sich doch zumindest bei mir Erstaunen über die Anzahl der Menschen und die Länge der Schlange auf. Daher fragte ich direkt einen Mann in Security-Gewand, wohin wir unsere Rucksäcke bringen sollten. Nach ca. zwanzig Minuten in der Schlange am Container waren wir also um insgesamt zwei Rucksäcke und zehn Euro leichter (Wir finden die Preise für die Lagerung der Rucksäcke ja echt ein wenig dreist…). Immerhin durften wir nun wegen der Rucksackabgabe durch spezielle Eingangs-Schleusen, die wesentliche kürzere Schlangen hatten. Somit waren wir dann mit perfektem Timing um fünf vor sieben drin.

Hessentag 2017 - Just 90s

In der Hessentagsarena

Auf dem Boden ließen wir uns noch kurz nieder, bevor es leicht verspätet zum 19:10 Uhr los ging. Moderation gab es von denen FFH-Morgenshow-Moderatoren.
Erster Act waren die Vengaboys. War okay, mehr aber auch nicht. Ebenso war die Musik der beiden DJs anfangs ein wenig zu leise. Aber man soll ja nicht nur meckern und deswegen kann ich es guten Gewissens bei diesen wenigen negativen Punkten belassen.

Gute Momente gab es nämlich mehr als genug, um diesen Post zu füllen.

Mit dir zu tanzen, habe ich echt vermisst.
- Annette

Sowas hört man doch gern und ich konnte dieses Kompliment nur erwidern. Mit niemandem macht mir das Tanzen und Feiern gehen so Spaß wie mit meiner Annette – denn in ihrer Gesellschaft kann ich mich völlig wohl und frei fühlen; da ist egal, dass ich eigentlich gar nicht tanzen kann, weil ich ihr vollkommen vertraue.

Den Macarena mussten wir übrigens auch tanzen – natürlich. Bis eben wusste ich aber nicht mal, dass der so typisch für das Jahrzehnt war. Aber egal – ich war froh, die Tanzbewegungen noch irgendwo aus dem Gedächtnis vom Sportunterricht der 10. Klasse zaubern zu können.
Über die 90er habe ich generell am Samstag viel gelernt, denn über Kleidungstrends unterhielten sich in der Bahn auf der Hinfahrt drei Frauen, die auch auf dem Weg zur Party waren. Und die Moderation kam natürlich auch immer wieder auf 90er-Jahre-Zeug zu sprechen. Nur ein Act griff sensationell daneben, als er meinte, in den 90er sei viel passiert und neben der Verbreitung von Internet und Handys sei die Mauer gefallen. Wir beide waren da etwas irritiert – 1989 zählt für uns nicht zu den 90er.

Hessentag 2017 - Just 90s

Außerdem gab es da diesen einen Moment, als 24/7 auf der Bühne stand, in dem ich mich unglaublich gut fühlte. Ich merkte mal wieder, wie viel Spaß das Leben macht, wenn man einfach mal macht, worauf man Lust hat.
Ich fühlte mich, als könne ich alles problemlos ändern, was eventuell noch verbessert werden sollte. Woher das Gefühl kam, weiß ich nicht, aber es war da und das zählt doch, oder?

Ziemlich pünktlich nach genau vier Stunden war es dann auch schon vorbei. Also die Party „Just 90s“, nicht der Abend an sich. Die Arena leerte so ich überraschend schnell, Annette und ich blieben einfach noch eine ganze Weile drin, da wir eh keine Züge erwischen mussten, da unsere Heimfahrt nicht vor halb sieben angetreten werden konnte. So behinderten wir nicht die Leute, die mit den bis um eins zusätzlich fahrenden Zügen noch nach Hause wollten.
Während wir also warteten, unterhielten wir uns schon ein wenig und ich sammelte als Andenken einen der Hessentagsbecher vom Boden auf. Stabiles Plastik… Als Erinnerung ist der Becher also sicher sinnvoller genutzt als in einem Mülleimer, denn Pfand gab es darauf nicht.
Irgendwann machten wir uns dann doch auf den Weg nach draußen, um unsere Rucksäcke zu holen. Da stand aber noch eine ellenlange Schlage vor dem Container… Also nutzen wir die Zeit auf dem Boden sitzend für weitere Gespräche.

Ich jammerte, dass ich so schlecht darin bin, Leute kennen zu lernen. Annette versuchte, mir Tipps zu geben, wo ich Leute in meinem Alter treffen könnte. Anschließend entschied ich mich, das Dixi-Klo noch ein weiteres Mal besuchen. So eklig diese Dinger auch sind, wenn kein echtes Klo vorhanden ist, bin ich sehr froh über deren Präsenz. Nur irgendwie kommt es mir immer so vor, als hätte ich was vergessen… Spülen geht ja nicht.

Als letzte Person bekam ich dann meinen Rucksack zurück und verkündete freudig: „Ich bin die Letzte!“
Es gab etwas Smalltalk mit einem Mann von der Security und dann wollten wir Richtung Bahnhof gehen, da ich gern Wasser für meine Flasche haben wollte.

Hessentag 2017 - Just 90s

Der Rest der Nacht

Wasser habe ich erhalten und Stühle waren am Bahnhof auch frei. Perfekt zum Sitzen und für weitere Unterhaltungen. Mensch, nach so langer Zeit, in der man sich nicht gesehen hat, gibt es auch wirklich viel zu erzählen – welch ein Glück das wir diese Nacht hatten.
Als mir aber kalt wurde, suchten wir eine Fläche unter einem Dach. Leide gab es im Bahnhof keinen Platz unter dem Dach, der Wärme spendet. Da fiel mir dann glücklicherweise noch das Festzelt der Polizei ein und somit liefen wir da hin. Annette hatte ja bisher eh noch nicht viel von Hessentag gesehen, sodass sich der Weg über die Festmeile sowieso anbot.

Überrascht durften wir sogar feststellen, dass hier noch ordentlich Stimmung war – und das, obwohl hier Musik lief, die uns beide normalerweise nicht reizt: Schlager.
Allerdings hörten wir davon nur noch 1,5 Lieder…. Danach war auch hier Schicht im Schacht und wir setzten uns an einen der Biertische, die nun frei wurden. Ziemlich schnell passierte da etwas Wundersames: Zwei Männer setzten sich zu uns und ein Gespräch entstand. Beide aus Frankfurt und Umgebung – und gut gelaunt.

Und weil es ganz nett war, verließen wir das Zelt also zu viert, als die Tische aufgeräumt wurden. Wohin wir gehen sollten, überlegten wir ein wenig, bis wir beschlossen, der hr-Bühne noch einen Besuch abzustatten. Auf dem Weg dahin unterhielt sich Andreas dann plötzlich verstärkt mit mir, später war er angeblich fasziniert von meinen Augen. Süß sei ich ja auch… Und ehrlich sei ich ebenfalls, meinte er, als ich gleich klar stellen wollte, dass ich gerade eher gar kein Interesse an jemandem wie ihm habe. Doch trotz dieser Klarstellung wurde mir der Gute irgendwie zu aufdringlich und ich war froh, als Annette mich um kurz nach drei rettete, indem sie mit mir allein spazieren gehen wollte.

Hessentag 2017 - Just 90s

Wir verließen also Daniel und Andreas, die sich nun auf den Heimweg machen wollten. Erst gegen Ende unserer Begegnung hatten wir erfahren, dass die beiden doch wesentlich älter als erwartet sind: um die 35. Warum spricht man in diesem Alter ausgerechnet Mädchen an, die noch keine zwanzig sind? Naja egal, sie waren weg und wir befanden und auf einem Weg am Main, der leider viel zu schnell endete.

Eine Weile saßen wir redend am Wasser, danach liefen wir wieder zum Bahnhof, weil ich so gefroren habe. Dort kaufte Annette eine Brezel beim Bäcker, weswegen wir uns dort an einen Tisch setzen konnten. Hier war es bequem und als es morgens um halb fünf hell wurde, hörte ich sogar wieder auf zu frieren. Dennoch blieben wir sitzen, bis unsere Züge um halb sieben fuhren. Unsere Wege teilten sich an dieser Stelle, doch die vielen gemeinsamen Stunden waren einfach Gold wert. Annette ist einfach eine Freundin, mit der ich überall eine tolle Zeit haben kann. Allein schon, weil wir über alles reden können und weil sie immer für mich da ist.

In diesem Sinne danke ich Annette für die wundervollen Momente auf dem Hessentag 2017 und halte fest, dass sich Stress und Schlafentzug manchmal eben lohnen. Man ist nur ein Mal jung und „jetzt“ ist immer die beste Zeit, um das Leben zu genießen.

- geschrieben von Tabea -


14 Kommentare zu das erste Mal „Just 90s“

  1. Teresa am

    Ich lese ja total gerne so Geschichten bzw. Rückblicke von Events oder sowas in der Art 🙂 Deine Erzählweise finde ich gut dabei!
    So ein die Nacht durchmachen und erst am nächsten Morgen mit den Zügen fahren wäre so echt garnichts für mich, weswegen mir leider auch schon viele mögliche tolle Abende entgangen sind, einfach weil es keine Rückfahrmöglichkeit gibt. Da ich aber danach immer so 2-3 Tage Regeneration benötige, lohnt sich das für mich meist nicht 🙁
    schade eigentlich. So viele tolle Momente finden einfach Nachts statt, irgendwie 🙂

    Liebe Grüße,

    Teresa

    • Wie schön, dass du sowas gern liest. Ich schreibe nämlich gern solche Texte als Erinnerung für mich selbst an diese tollen Momente und Erlebnisse. Aber irgendwie habe ich dann doch immer Angst, dass das für die Leser, die eben nicht mit mir das beschriebene gemeinsam erlebt haben, doch eher langweilig ist…

      Also ich bin eigentlich auch jemand, der nicht dazu gemacht ist, durchzumachen. Ich habe einen total regelmäßigen Schlafrhythmus und eigentlich gehe ich immer im halb zehn schlafen, sodass ich auch spätestens um halb elf echt mit Müdigkeit kämpfen muss, falls ich mal feiern gehe.
      Aber dieses Mal dachte ich eben „Man ist nur ein Mal jung.“ und war am Ende verwundert, dass die Müdigkeit wirklich erst Montag in der Schule zuschlug.

      Schade ist es wirklich, dass die besten Momente so oft nachts stattfinden… Das ist nicht so praktisch für mich als Frühaufsteherin 😉

      Liebe Grüße

  2. Hi Tabea,
    das klingt nach einer aufregenden Aktion. Ganz genau, das gehört zum Jung Sein dazu. Genieße es und hab noch viele weitere solche Erlebnisse. Wenn du es so festhältst, bleibt es dir und deinen Freunden immer erhalten.
    Liebe Grüße Silja

  3. Sophie am

    Das klingt nach einem wundervollen Abend, beziehungsweise Nacht!
    Ich persönlich fände das alles viel zu anstrengend, aber super, dass du so fit bist und dann die Nacht durchmachst 😀
    Bei so einem richtig großen Konzert (mal ausgenommen Kirchentag in Stuttgart,Andreas Bourani) war ich eigentlich noch nie, deswegen war es ganz interessant zu lesen was vor allem nach so einem Konzert noch so los ist 🙂
    Aufdringliche Männer finde ich überhaupt nicht schön. Auch in der Bahn versuche ich immer so zu sitzen, dass mich keine merkwürdigen Leute ansprechen können, aber andererseits ist ein spontanes, nettes Gespräch ja auch immer mal ganz schön 😀
    Also, es freut mich, dass du das Konzert so genossen hast!
    Liebe Grüße

    • Es war wirklich einfach spitze und ich würde es sofort wieder machen.
      Aber hätte ich beim Kauf der Karte meinen Stundenplan schon gehabt und gewusst, dass die Zugverbindung zu wünschen übrig lässt, dann wäre ich vielleicht nicht hingegangen, weil es mir zu stressig gewesen wäre. Aber da ich sowas ja sonst nie mache, war es schon eine tolle Erfahrung.

      Aufdringliche Männer kann ich auch nicht leiden und normalerweise mache ich einen großen Bogen um alle, die getrunken haben… Aber Ausnahmen bestätigen die Regel und Annette konnte uns beide ja auch retten, als es zu viel wurde.

      Liebe Grüße

  4. Feli am

    Tolle Abendbeschreibung :)Klingt super, ich bin leider gar kein Nachtmensch 🙂

    Liebe Grüße, Feli

  5. Maya am

    Das hört sich echt nach einer tollen Erinnerung an! Finde ebenfalls, dass man das „jung sein“ ausnutzen sollte 😀

    90er höre ich auch sehr gerne. Also hätte ich dort bestimmt viel Spaß gehabt. Die Situation mit den Männern ist allerdings beunruhigend. Habe sowas auch schon mal erlebt, muss man nicht haben.

    Zu deinem Kommentar bei mir:
    Als ich mit den Neuerungen am Design angefangen habe, habe ich extra als aller erstes die Breite verringert, da ich mich daran erinnerte, dass du dich schon mal zur Breite geäußert hattest. Sag mir was ich ändern soll, dann tuhe ich es ^^ Ich weiß leider nicht wie ich jeder PC Breite gerecht werden soll… Ich kann es ja nur an meinen eigenen anpassen und hoffen das es für alle passt.

    Alles Liebe, Maya

    • Es war wirklich super und ich überlege schon nächstes Jahr wieder du dieser Veranstaltung zu gehen. Da ist der Hessentag ja in Korbach und somit quasi vor meiner Haustür 😉

      Generell bin ich ja jemand, der scheinbar im falschen Jahrzehnt geboren wurde, denn während ich die 80er und 90er musikalisch liebe, kann ich vielen aktuellen Songs und vor allem dem Elektrozeug nichts abgewinnen.

      Wenn ich allein gewesen wäre, hätten mir die Männer auch eher Angst gemacht, aber zu zweit war es nicht so schlimm.

      Das mit den Breiten ist wirklich nicht so einfach, fürchte ich. Ich schau mir das meist bei ca. 800px an… Hast du schon mal was von responsivem Design gehört, wo man breiten in Prozent angibt? Ich hab bei mir versucht, sowas umzusetzen, aber optimal ist es natürlich mangels Kenntnissen nicht geworden. Aber so schlimm ist es auch nicht… Ich finde schon einen Weg, deinen Text zu lesen 😉

      Liebe Grüße

  6. Alina am

    Hört sich nach einem schönen Tag an 🙂 Solche Freunde sind doch Gold wert.
    Ich war leider noch nie auf dem Hessentag, obwohl er in den letzen Jahren immer in meiner Nähe statt gefunden hat. Naja, vielleicht klappt es ja nächstes Jahr 😀
    Liebe Grüße,
    alina

    • Also ich kann mich bisher auch nur an zwei Besuche auf dem Hessentag erinnern. In Kassel war ich vor zwei Jahren mit meiner Familie. Aber dieses Jahr mit Annette war für mich wirklich ein Highlight.
      Sag Bescheid, falls du es nächstes Jahr nach Korbach schaffst – das ist ja quasi meine Heimat und ich werde sicher nicht nur an einem Tag auch da seien 😉

      Liebe Grüße

  7. Bis auf die aufdringlichen Männer, hört sich das doch nach einem wunderschönen Tag an, an dem ihr auch wirklich viel Zeit zum quatschen hattet ;). Der Mauerfall gehört für mich übrigens auch nicht in die 90er, das macht ja auch die Jahreszahl schon ganz deutlich. Die Rucksack Gebühr finde ich allerdings auch sehr hoch und etwas dreist. Vom Hessentag habe ich ja immer wieder mal während meiner Ausbildung gehört, war aber noch nie dort. Stelle mir den aber auch ganz lustig vor.

    Apropo ältere Männer, da hatte ich auch mal einen, der mich da angequatscht hatte und ziemlich aufdringlich wurde. Ich hatte mich da genau das gleiche wie du gefragt, weil er mich ja sogar gezielt nach meinem Alter gefragt hatte. Damals hatte ich gerade ein Praktikum in der Firma eines Bekannten gemacht und nur kurz in einer Nebenstraße auf ihn gewartet, als er was erledigen musste. Ich war echt erleichtert, als er wieder zurück kam und den Typen dann erfolgreich verjagt hat.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Wobei der 2.Film echt ziemlich gut ist, deshalb war ich auch so enttäuscht vom letzten Teil. Der hätte aber auch gut werden können, wenn man ihn nicht geteilt hätte, um noch mehr Geld einzunehmen. Schade.

    Ja meine Erwartungen sind da auch hoch, vielleicht zu hoch? Aber irgendwie fehlte mir die Spannung und die braucht es in einem Finale einfach.

    Da kann ich dir nur zustimmen! Also die Filme weichen ja stark von den Büchern ab, somit hätten die das in der Tat noch retten können, aber durch die Teilung war vorhersehbar, dass das nicht passieren würde. Ist echt schade, denn der Cast war ziemlich gut, da hätte man so viel mehr drauß machen können.

    • Die Männer war anfangs auch noch ganz nett, also war alles ok, weil Annette rechtzeitig eingegriffen hat. Und wenn ich an den Abend denke, dann muss ich daher immer noch lächeln, weil alles Schöne viel mehr hängen geblieben ist 🙂

      Ich finde den Hessentag wirklich sehenswert und bin daher total froh darüber, dass er nächstes Jahr vor der Haustür meiner Mama stattfindet. Das ist einfach praktisch, wenn ich dann bei ihr schlafen kann, falls es abends später wird 😉 Vielleicht schaffst du es ja auch mal, die Veranstaltung zu besuchen?

      Gut, dass deine unangenehme Bekanntschaft im Praktikum schnell vertrieben wurde… Gerade, wenn man allein ist, stelle ich mir das noch schlimmer vor.

      Liebe Grüße


Natürlich freue ich mich über jedes einzelne Kommentar, da es mir viel bedeutet, wenn ihr euch Zeit für meinen Blogpost nehmt und sogar noch ein paar Zeilen an mich verfasst! Trotzdem wäre es nett, wenn ihr die Links zu eurer eigenen Website oder eurem Blog NUR in dem dafür vorgesehenen Feld eintragt, statt sie auch noch in eurem Kommentar einzufügen. Solche Links aus Kommentaren entferne ich sonst nachträglich sowieso - und das macht nur Arbeit.

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