Letztens gelesen: Der Vater, der vom Himmel fiel

Letztens gelesen – Nr. 5

Werbung – Die gekennzeichneten Bücher wurden mir von den entsprechenden Verlagen zur Verfügung gestellt.

Hallo ihr Lieben!

Wir schreiben den 9. Dezember… Und was heißt das? Zeit, euch mal wieder ein paar Bücher vorzustellen.

Wie bereits im November erwähnt, habe ich ja eine Art Lesefieber entwickelt, auch wenn ich in den letzten Wochen doch wieder mehr Zeit in Schulsachen als in schöne Romane stecken musste.
Da ich aber plane, auch im neuen Jahr beim Lesen dran zu bleiben und hier noch einige Rezensionsexemplare herumliegen, wird es im Januar voraussichtlich schon den nächsten Post dieser Art geben. – Ich ändere nämlich das System: Am 9. Tag des Monats gibt es nun wahrscheinlich jeden Monat Bücher.

Soo… Und jetzt zu meinen Empfehlungen:

Letztens gelesen: Der Vater, der vom Himmel fiel

Der Vater, der vom Himmel fiel

Roman von J. Paul Henderson
2017 bei Diogenes erschienen
kaufen: Amazon*

Handlung: Vater stirbt, die nicht mehr miteinander redenden Söhne kommen deswegen wieder in Kontakt miteinander, aber die Konflikte in der Familie lösen sich trotzdem nicht in Luft aus. Und als dann der Vater auch noch als Geist erscheint, hat Sohn Nr. 2 die Mission, zwei Familienmitglieder wieder auf Kurs zu bringen. Ob er das wohl schaffen kann?

Pluspunkte: Der Schreibstil ist flüssig und wirklich angenehm zu lesen. Die Kapitel sind zwar relativ lang, aber nach ca. 10 Seiten kommt immer ein “Unterkapitel” oder sowas in der Art, sodass man hier gut Pausen einlegen könnte, falls man denn will. Die Geschichte greift wichtige Themen wie Familienstreiterein, den Umgang mit sonderbaren Menschen und Verantwortung auf.
Außerdem gibt es keine logischen Lücken, die mir aufgefallen wären, und erst am Buchende werden die verbleibenden offenen Fragen, welche sich im Romanverlauf ansammeln, geklärt.

Minuspunkte: Gleich zu Beginn kommen sehr viele Personen vor, sodass ich Schwierigkeiten hatte, bei den Namen nicht den Überblick zu verlieren. Außerdem fragt man sich am Anfang doch, was an der Geschichte bitte spannend werden soll.

Meine Gedanken: Das Buch hat mich auf der Buchmesse einfach angelacht… Und das schlichte Cover gefällt mir nach wie vor sehr gut. Nachdem die anfängliche Verwirrung wegen der Namen und Verwandtschaftsverhältnisse zwischen den Figuren sich gelegt hatte, war das Buch dann auch angenehm zu lesen. Ich konnte es teilweise kaum noch aus der Hand legen, weil die Handlung einfach so interessant war.
Außerdem gab es doch einige Wendungen, die ich nicht erwartet hatte. Dass das Ende dann auch noch so rund wirkte und mit einer Portion Humor noch ein Lächeln in mein Gesicht zauberte, war nur noch ein krönender Abschluss.

Und deswegen darf sich dieses Buch nun offiziell zu meinen Lieblingsbüchern zählen.

P. S.: Meine Oma meinte, dass der Anfang des Buches ziemlich langweilig ist. Erst ab der Mitte wurde die Handlung ihrer Meinung nach interessant. Also: Bei dem Buch muss man am Anfang einfach durchhalten. 😉

Bewertungsskala - Fünf Hühner

(Rezensionsexemplar. Herzlichen Dank an den Diogenes-Verlag!)

Letztens gelesen: Das Haus ohne Männer

Das Haus ohne Männer

Roman von Karine Lambert
2017 im Diana-Verlag erschienen
Kaufen: Amazon*

Handlung: Juliette braucht eine günstige Wohnung und zieht daher in das Haus der sogenannten Königin, welche Wohnungen in den unteren vier Etagen ihres fünfstöckigen Hauses vermietet.
Es gibt nur eine Regel: Keine Männer. Und das wo Juliette doch so gern nicht mehr Single wäre. Also versucht sie eben, die Königin und die anderen Mieter umzustimmen – aber kann das gelingen?

Pluspunkte: Der Schreibstil ist locker und passt super zu einem Frauenroman.
Auch das Thema gefällt mir, denn es ist spannend zu lesen, warum die unterschiedlichen Frauen keine Männer mehr in ihrem Leben wollen – oder wollten?

Minuspunkte: Gleich zu Beginn gibt es viele Namen zu lesen, sodass ich ein paar Kapitel brauchte, um den Überblick zu gewinnen.
Schade finde ich auch, dass mir erst nach dem halben Buch klar wurde, was die zentrale Frage ist… Vorher wirkte es eher wie eine zusammengewurftelte Sammlung von Einzelschicksaalen.
Genervt haben mich auch die französischen und spanischen Wörter, die unübersetzt vorkommen. Ich habe doch keine Kenntnis über diese beiden Sprachen und habe dann oft das Gefühl, dass mir was vorenthalten wird. Egal, ob das in diesem Fall wegen dem Setting (Paris) passend ist oder nicht.

Meine Meinung: “Sommerlektüre für Frauen” würde ich das nennen. Das Buch plätschert eben so vor sich hin und stellt auch eine Frage, die Frauen vielleicht doch nicht selten beschäftigt: Darf, sollte oder kann man die Liebe aufgeben?
Insgesamt habe ich das Buch ganz gern gelesen und mag vor allem das Ende. Also: Kann man gut lesen, ein gewöhnlicher Roman für Frauen, würde ich behaupten.

Bewertung: drei Hühner

(Rezensionsexemplar. Herzlichen Dank an den Diana-Verlag!)

Letztens gelesen: Ich hatte mich jünger in Erinnerung

Ich hatte mich jünger in Erinnerung

Geschrieben von Monika Bittl und Silke Neumayer
2016 bei Droemer Knaur erschienen
Kaufen: Amazon*

Handlung: Plötzlich wird den beiden Protagonistinnen bewusst, dass sie nicht mehr die Jüngste sind. Doch statt sich nur zu ärgern, erzählen sie humorvoll kleine Anekdoten aus dem Alltag.

Pluspunkte: Locker und lustig geschrieben – genau wie ich das mag. Keine Schachtelsätze, keine unnötigen Fremdwörter. Dieses Buch ist einfach angenehm zu lesen und da die Kapitel eher kurz sind (3-6 Seiten) kann man auch gut mal zwischendurch bei wenig Zeit ein wenig lesen.
Schön ist zudem, dass sowohl eine Alleinerziehende Mutter als auch eine Frau mit Mann und Kindern zu Wort kommt – das sorgt für Abwechslung.

Minuspunkte: Der Klappentext übertreibt meiner Meinung nach ein bisschen – das Buch ist zwar mit Humor geschrieben, aber so witzig, wie der Einband das darstellt, war es dann doch nicht.

Meine Meinung: Erst hatte ich mit einer zusammenhängenden Geschichte gerechnet, doch die Kapitel kann man eigentlich unabhängig voneinander lesen. Einerseits ist das schön, weil man so gut auch mal den Freundinnen beim Kaffeeklatsch witzige Storys vorlesen könnte, andererseits geht dadurch natürlich auch der Effekt etwas verloren, dass man wissen will, wie es weiter geht.
Ich selbst gehöre ja eigentlich nicht der Zielgruppe an, doch trotzdem machte mich das Buch neugierig, weil ich Humor liebe und irgendwann sicher auch alt bin. Und ganz ehrlich: Manchmal fühle ich mich auch mit 19 zu alt…
Das Buch hat mir am Ende wirklich gut gefallen, weil es sich so locker lesen lässt und man gut einfach mal zwischendurch ein paar Seiten darin lesen kann. Kann ich eigentlich jeden weiblichen Wesen empfehlen!

Bewertungsskala - Vier Hühner

(Rezensionsexemplar. Herzlichen Dank an Droemer Knaur!)

Letztens gelesen: Der Tag X

Der Tag X

von Titus Müller
2017 beim Blessing-Verlag erschienen
Kaufen: Amazon*

Handlung: Der Vater eines Mädchens wird nach Kriegsende nach Osteuropa verschleppt. Sie selbst verliert Jahre später die Zulassung zum Abitur, weil sie der jungen Gemeinde angehört, und trifft einen Fremden, dem scheinbar etwas an ihr liegt.
Aber dann ist da noch der russische Spion und die turbulente Zeit nach Stalins Tod. Normerhöhungen, Aufstände,… Also: Was wird aus dem Mädchen, aus ihrem Vater, aus dem Spion – und aus der alleinerziehenden Frau in der anderen Stadt, die auch noch hinzu kommt?

Pluspunkte: Das Buch lässt sich gut lesen, die Sprache ist flüssig und die Kapitellänge angenehm. Die vielen Perspektivwechsel sind gut gestaltet, sodass ich eigentlich immer wusste, wo ich in der Geschichte stehe.

Minuspunkte: Ein klein wenig verwirrend sind die Zeitsprünge zwischen den ersten Kapiteln für mich gewesen, auch wenn sie mit Datum versehen waren. Zudem nervten mich die Passagen über die russische Politik doch irgendwie, konnten mich einfach nicht fesseln. Außerdem fand ich es schade, dass zwei Handlungsstränge scheinbar keinerlei Verbindung miteinander haben.

Meine Meinung: Durch die wechselnde Erzählperspektive konnte mich der Anfang der Buches fesseln, doch später war ich genervt davon, dass es so häufig um den Spion und die russischen Machthaber ging. Trotzdem las ich recht schnell weiter, da ich eben hoffte, dass bald wieder Abschnitte kommen, die von dem Mädchen erzählen.
Die Nachkriegszeit zählt außerdem zu den Epochen, die mich am meisten interessieren, und daher war es schön, Einblicke in das Leben in der DDR rund um den großen Aufstand herum zu bekommen.
Am Ende war ich dann doch enttäuscht, dass nicht alle Handlungsstränge zusammengeführt wurden und mir fehlte in der Geschichte des Mädchens eine zu wichtige Phase. Aber gut, man kann nicht alles haben und der letzte Satz ist wieder sehr schön, sodass ich den Rest verzeihen kann.

Bewertungsskala - Vier Hühner

(Rezensionsexemplar. Herzlichen Dank an den Blessing-Verlag!)

Letztens gelesen: Das Geheimnis der Psyche

Das Geheimnis der Psyche

von Dr. Leon Windscheid
2017 bei Ariston erschienen
Kaufen: Amazon*

Handlung: kein Roman, aber eine kleine Einführung in die Psychologie.

Pluspunkte: Gleich als erstes fiel mir auf, dass das Buch in übersichtliche, kürzere Kapitel gegliedert ist. Gerade bei eher wissenschaftlichen Bücher finde ich das wichtig, da ich hier oft nicht so viele Seiten am Stück lesen mag, weil ich die Informationen geistig auch noch verarbeiten muss. 😉
In jedem Kapitel erläutert Herr Windscheid dann ein psychologisches Problem – und belegt dieses mit Beispiel aus dem eigenen Leben. Auch auf die zugehörige Studie und deren Durchführungsjahr wird verwiesen. Trotzdem: Der Text wird nicht trocken, er lässt sich besser lesen als mancher Roman.

Minuspunkte: Ähm, verdammt, was schreibe ich jetzt hier hin? Ich wüsste nicht, was man hätte besser machen können.

Meine Meinung: Fragt ihr euch, warum eine 19 jährige Maschinenbaustudentin solche Bücher liest? Die Erklärung ist leicht: Psychologie fand ich schon immer spannend, aber ich hatte halt das Gefühl, dass ich mit einem Maschinenbaustudiun besser bedient bin. Dieses Buch war also für mich eine willkommene Einführung in die Wissenschaft der Psychologie.
Und es hat mich nicht enttäuscht – ich habe Einblicke in viele psychologische Phänomene erhalten und das auf unterhaltsame und verständliche Weise. Deswegen kann ich das Buch uneingeschränkt JEDEM empfehlen, denn die Tricks, um die Psyche zu überlisten, helfen in jedem Alltag – oder regen zum Nachdenken über die eigenen Verhaltensweisen an. Das Buch habe ich also direkt, als ich es durch hatte, zu Oma gebracht – weil die Anhand meiner kurzen Beschreibung sofort an dem Ding interessiert war.

Bewertungsskala - Fünf Hühner

(Rezensionsexemplar. Herzlichen Dank an den Ariston-Verlag!)

Letztens gelesen: Ohne Plan durch Kirgistan

Ohne Plan durch Kirgisistan

von Markus Huth
2017 beim Pinguin-Verlag erschienen
Kaufen: Amazon*

Handlung: Job weg, Frau weg und ein alter Freund fragt, ob Markus nicht spontan mit nach Kirgistan reisen will. Macht er dann also – und erzählt von seiner Reise, auf der nicht alles läuft, wie er sich das vorgestellt hat.

Pluspunkte: In der Mitte des Buches sind Bilder! Der Autor hat ein paar Schnappschüsse von seiner Reise abdrucken lassen, sogar in Farbe.
Am Ende jedes Kapitels befindet sich eine vom Autor erfundene kirgisische Weisheit, die eigentlich immer ein Schmunzeln in mein Gesicht zauberte.

[zitat]Kirgisische Weisheit Nr. 3
Die Steigerung von Gastfreundschaft ist Kidnapping.[/zitat][autor]Ohne Plan durch Kirgistan, Seite 72[/autor]

Minuspunkte: Das Buch liefert viele Informationen über die Vergangenheit Kirgistans. Für meinen Geschmack zog sich das Buch dadurch zu sehr in die Länge. Außerdem wird die Landschaft sehr umfangreich beschrieben, die Handlung kommt kaum vorwärts.

Meine Meinung: Ich habe tatsächlich ungefähr ab der Hälfte bei jedem Kapitel überlegt, ob ich das Buch überhaupt noch zu Ende lesen möchte. Leider hatte der Reisebericht meiner Meinung nach zu wenig Handlung und ich hatte nicht das Gefühl, dass ich was verpassen würde, wenn ich einfach zu lesen aufhöre. Die Informationen über das Land waren anfangs noch ganz interessant, aber wenn es dann seitenlang nur um die Vergangenheit geht oder Rivalitäten mit den Nachbarstaaten in Vordergrund stehen, dann nervte das. Diese Sachen beeinflussten die Situation der beiden Reisenden nämlich eher nicht…
Das Buch hat mich also gelangweilt, auch mit zu ausführlichen Ortsbeschreibungen. Vielleicht bin ich einfach kein Leser für Reiseberichte?

Bewertung: ein Huhn

(Rezensionsexemplar. Herzlichen Dank an den Pinguin-Verlag!)

Rezension "Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne"

Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne

von Corinne Luca
2017 bei Heyne erschienen
Kaufen: Amazon*

Handlung:
Frauen müssen immer perfekt aussehen und sich dauerhaft optimieren – aber warum eigentlich? Corinne nimmt in ihrem Buch den Schönheitswahnsinn und die herrschenden Vorurteile mal etwas auf die Schippe. Dabei zieht sie größtenteils über die schönen Texte in Frauenzeitschriften her.

Pluspunkte: Locker zu lesen und mit Ironie gewürzt. Auch die Kapitel sind kurz, beziehungsweise haben viele Unterkapitel, sodass man nicht in einer Textwüste liest. Ach, und die Illustrationen sind irgendwie niedlich und mal was anderes.

Minuspunkte: Ständig tauchen Fußnoten auf, als Belege für die beschrieben Fakten. Das ist zwar sicher wissenschaftlich korrekter als sie weg zu lassen, aber hat mich manchmal genervt.

Meine Meinung: Ich wollte unterhalten werden, wollte lachen. Witzig waren zwar manche Stellen und Corinne versteht es auch, gut lesbar zu schreiben. Doch ein Problem habe ich mit dem Buch trotzdem: Es gibt keine Rahmenhandlung und daher fesselte es mich nicht richtig. Es ist eben doch eher wie ein Sachbuch geschrieben… Mag dem ein oder anderen gefallen, aber bei mir reicht das nur für eine durchschnittliche Bewertung, obwohl ein Kapitel so gemein-genial war, dass ich es einer Freundin unbedingt zeigen muss.

Bewertung: drei Hühner

(Rezensionsexemplar. Herzlichen Dank an den Heyne-Verlag!)

Und das war’s. Für meine Verhältnisse habe ich also echt viel gelesen… Das lag aber auch mit daran, dass ich nicht wollte, dass die Rezensionsexemplare so lange ungelesen und nicht bewertet bei mir herum liegen. Sind aber trotzdem noch genug da…
Und nebenbei tut es halt gut, wenn man ab und zu in fremde Welten abtaucht neben dem Studium. 😉


Die Reihe “Letztens gelesen” erscheint bei mir alle 1-2 Monate, vorzugsweise am 9. Tag des Monats. In den Beiträgen stelle ich dann gesammelt alle Bücher vor, die ich in der Zwischenzeit gelesen habe, und spreche entweder eine Empfehlung aus oder rate euch begründet von einzelnen Werken ab.
Gesammelt findet ihr hier alle bisherigen Posts dazu.

vor 1 Jahr

15 Kommentare

  1. Das Geheimnis der Psyche klingt sehr interessant. Viele Bücher die in diese Richtung gehen sind leider eher trocken und uninteressant geschrieben -aber es gibt auch richtig gute. Ich finde das Thema an sich sehr interessant, nicht nur fürs Berufsleben sondern auch fürs private Leben.

    Habs fein.
    nossy

  2. Hallo! 😀
    Da hast du ja wirklich einiges gelesen. 🙂
    Interesant finde ich “Ich hatte mich jünger in Erinnerung” und auch “Das Geheimnis der Psyche”.
    “Ohne Plan durch Kirgistan” dagegen klingt für nich so, als hätte es super witzig und somit echt klasse werden können, deiner Beschreibung nach, hat das ja aber leider nicht wirklich geklappt. 😉
    Schade.
    Naja, zwei Bücher sind nun wieder auf meiner -viel zu langen- Wunschliste gelandet. 🙂

    Liebe Grüße

    1. Ja… es war nicht gerade wenig. Aber “Noch zu Lesen”-Stapel wollen eben bekämpft werden. 😉
      Ich hatte mich jünger in Erinnerung würde ich jetzt auch abgeben, wo ich es gelesen habe, falls du das haben möchtest.
      Ohne Plan durch Kirgisistan hat mich wirklich enttäuscht… ich hatte eben auch mit einer spannenden und lustigen Reiseerzählung gerechnet.

      Liebe Grüße

  3. “Sommerlektüre für Frauen”. Haha, da hast du dieses Genre wirklich perfekt umschrieben! Allerdings sind diese Bücher eh mein persönlicher Albtraum… mag ich überhaupt nicht gern!

    Allerdings merke ich bei deinen Vorstellungen momentan mal wieder, dass ich in den letzten Monaten doch irgendwie immer nur im Thriller/Krimi Genre verblieben bin, was das lesen angeht…

    Ach. Selbst Models, die jetzt gut im Geschäft sind und wirklich gut arbeiten, wissen, dass das letztlich ein Job mit Ablaufdatum ist. Daher haben die meisten eigentlich relativ normale Berufswünsche. Viele fangen halt auch mal was an zu studieren, pausieren aber relativ viel, während sie gut arbeiten. Aber wie gesagt, da haben alle eigentlich ziemlich realistische Vorstellungen. 😉

    1. Es hat halt jeder andere Vorlieben – ich dagegen laufe zum Beispiel weg, wenn mich jemand zu einem Fantasyroman überreden will. Damit kann ich nämlich nichts anfangen. Krimis und Thriller habe ich auch nie gelesen, aber denen würde ich demnächst gerne eine Chance geben. Generell bin ich aber doch eher der Liebesroman-Leser und schaue zusätzlich nur in witzige oder historische Romane rein.

      Okay, danke. Schade eigentlich, wenn Berufe mit Verfallsdatum versehen sind…

      Liebe Grüße

  4. Ach schön, bei so viel Auswahl ist auch für mich vielleicht wieder was dabei, jedenfalls klingen “Der Vater, der vom Himmel fiel” und “Der Tag X” sehr interessant. Auch das Psychologie-Buch scheint ja gut zu sein, aber da ich quasi Psychologie studiere, würde ich bestimmt einen Anfall kriegen wegen der “Wissenschaftlichkeit”. Alleine, dass du die Fußnoten bei einem anderen Buch kritisierst und dort nicht, sagt ja schon einiges aus. 😀 Was keine Quellenangaben hat, darf sich nicht wissenschaftlich nennen, ist einfach so. (Das wollen Bücher aber ja auch nicht immer.) Allerdings müssen die nicht zwingend als Fußnoten auftauchen. Aber das kennst du ja sicher vom eigenen Studium (hoffentlich).

    1. Super, wenn du hier wieder was finden konntest. “Der Vater, der vom Himmel fiel” und “der Tag X” liegen jetzt noch hier – ich würde sie abgeben, falls du sie haben möchtest. Dass du allerdings bei dem Psychologiebuch einen Anfall kriegen würdest, kann ich mir gut vorstellen. Das ist wirklich eher für Leute verfasst, die davon nicht so viel Ahnung haben. Aber das Buch hat schon Quellenangaben und es wird auf Studien verwiesen – am Ende ist ein echtes Literaturverzeichnis -, aber hier nervte es mich nicht. Der Unterschied für mich ist eben, dass ich von dem anderen Buch unterhalten werden wollte und von diesem etwas lernen.
      Aber ja – vom Studium kenne ich die Richtlinien und deswegen finde ich es auch super, dass das Buch von Leon Windscheid eben die Quellenangaben hat. Bei Büchern, die Wissen vermitteln, gehört sowas eben dazu.

      Liebe Grüße

      1. Oh, das wäre natürlich sehr komfortabel, wenn ich die übernehmen könnte! Können wir sehr gern machen, schreib mir dazu doch kurz eine Mail an die Mailadresse die ich hier angebe. 🙂

        Und okay – das Argument mit den Quellenangaben je nach Buch verstehe ich. Ich war auch irritiert, da der Titel des Problemzonen-Buchs doch sehr nach Unterhaltung klang und nicht nach etwas, was Anspruch auf Sachlichkeit erhebt.

  5. Das war ja eine bunte Mischung. Einige interessante Bücher dabei. Sollte ich jemals meinen SuB dezimiert haben, werde ich all deine “Letztens gelesen”-Beiträge nochmal durchackern müssen. *hahaha*

    Liebe Grüße
    Barbara

  6. Das Buch von Leon Windscheid steht auch noch auf meiner Must-Read-Liste, denn ich fand ihn bei Wer Wird Millionär verdammt sympathisch und lustig. Kann mir gut vorstellen, dass da auch sein Buch genauso unterhaltsam ist. Dazu interessiere ich mich ebenfalls sehr für Psychologie und hätte das auch gerne studiert. Finde die Thematik einfach verdammt interessant. Auf “Am liebsten sind mir die Problemzonen die ich noch gar nicht kenne” bin ich kürzlich auf einem anderen Blog aufmerksam geworden. Finde die Thematik interessant und auch die Botschaft dahinter toll, weshalb ich das Buch auch mal lesen möchte.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Der Dezember ist eh nicht unbedingt der typische Kino Monat, also ich war da echt noch nie im Kino. Da ist einfach zu viel anderes los und das merkt man auch an den Filmen die anlaufen. Star Wars wird wohl der einzige sein, der so richtig die Massen ins Kino locken wird. Wünsche dir aber viel Spaß bei deinen Plänen.

    1. Cool, dass du ihn gesehen hast! Ich schaue solche Quizsendungen ja gar nicht und fand sie früher schon doof.
      Ich wünsche dir also viel Spaß beim Lesen, falls du die das Buch besorgst.

      An “Am liebsten sind mir die Problemzonen, die ich noch gar nicht kenne” hat mich auch die Thematik echt gereizt und eine Stelle war wirklich genial. Jetzt weiß ich, was ich nicht zu meinem nächsten Date tragen darf – nämlich alles, was in meinem Schrank ist. 😉

      Ich war vor zwei Jahren im Dezember in Kino, da waren wir insgesamt vier Leute im Film 😉 War echt ganz nett. Aber Star Wars würde ich nicht mal gratis schauen.

      Liebe Grüße

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