Samstag, 9. September 2017

Bücher: Letztens gelesen – Nr. 3

Hallo ihr Lieben!

Es sind wieder drei Monate ins Land gezogen, seit ich euch das letzte Mal verraten habe, welche Lektüre ich verschlungen habe (Hier zu „Letztens gelesen – Nr. 2“).

Nachdem ich ja im Juni noch über eine Leseflaute klagte, sah das ab meinem Geburtstag ganz anders aus. Denn da schickte meine Oma mit ein Buch, dass schon länger auf meiner Leseliste stand und ich begann direkt mit dem Lesen. Und wenn man erstmal angefangen hat, dann hört man eben so schnell nicht wieder auf, wenn das Buch gut ist.
Und als ich dann die letzte Seite des ersten Buches abgeschlossen hatte, da hatte ich auch wieder genügend Routine im Lesen, um in Bücherei zu spazieren und Nachschub zu holen. Also – ich bin über Sommer endlich wieder unter die Leseratten gegangen.

So – auf zu den angeschlossenen Büchern:

28 Tage lang

Historischer Roman von David Safier
2015 im rowohlt-Verlag erschienen

Handlung

Wir befinden uns in Warschau zur Zeit des Zweiten Weltkrieges. Die Protagonistin Mira lebt mit ihrer Familie im Judenghetto und versucht alles, um ihre Familie zu schützen. Als Teenager trägt sie die Verantwortung und wird dabei natürlich durch die Deutschen, judenfeindliche Polen und Kollaborateure in immer schwierigere Situationen gebracht. Es stellt sich täglich die Frage, was im Leben wirklich wichtig ist und wer noch wie lange überleben kann.

Wie ich auf das Buch aufmerksam wurde

Als ich für Tami meinen Gastpost schrieb, in dem ich meinen Lieblingsautor, also David Safier vorstellte, informierte ich mich natürlich über alle Bücher, die er bisher verfasst hat. Neben den humorvollen Werken, von welchen ich schon einige las und genial fand, hat er aber auch dieses eine ernste Buch verfasst. Da gerade sein Schreibstil so wundervoll zu lesen ist, stand für mich also fest, dass dieses Buch auf meine Leseliste gehört, denn auch das Thema Holocaust interessiert mich. Zudem liegt dieses Werk David Safier sehr am Herz, sodass ich es nicht ignorieren wollte.
Meine Oma, die mir gern Bücher von der Leseliste schenkt, schickte das Buch dann zu meinem Geburtstag vorbei und ich begann auch direkt mit dem ersten Kapitel.

(Als ich meiner Schwester erzählte, dass ich das Buch bekommen hatte, konnte die übrigens nur eine Empfehlung aussprechen und meinte, ich solle es nicht abschließend nach dem Lesen verkaufen, da sie es gern für ihr Regal mit den wirklich guten Büchern hätte. Das will was heißen, oder?)

Schreibstil

Locker flockig zu lesen ist das Buch, obwohl das Thema ernst ist. Also versteht mich nicht falsch… Ich will damit nur ausdrücken, dass man sich nicht wie in einem nüchternen Sachbuch von Absatz zu Absatz kämpft, sondern gefesselt wird und gerne weiter liest. Safier schreibt eben sehr verständlich.

Die Kapitel haben eine gute Länge und ich bin froh, dass es sie gibt, denn sonst wäre es mir noch schwerer gefallen, das Buch zwischendurch wegzulegen.

Die Gedanken von der Protagonistin werden sehr schön eingebunden, da David Safier in ihre Rolle schlüpft und aus ihrer Sicht schreibt. Gerade bei dieser Handlung ist das wirklich gut gewählt, denn man kann dadurch viel eher ein Bild vom Leben als Jüdin zu der Zeit bekommen, als ein Geschichtsbuch uns das je vermitteln würde.
Zudem hat man das Gefühl, dass es wirklich echte Menschen mit echten Gefühlen und Gedanken sind und eben nicht nur Nummern – denen das waren Juden ja für ihre Vernichter.

Zudem ist Mira eine wirklich beeindruckende Persönlichkeit und es hat mich immer wieder umgehauen, wie sehr solche grausam Lebenssituation so junge Menschen doch formen und auch stark machen… Denn stark muss man wohl doch sein, um im Ghetto länger als ein paar Wochen zu überleben.

Fazit

Ich mag allein schon, was im Vorwort steht. David Safier will eine Brücke zwischen Generationen spannen, will Wissen vermitteln und trotzdem ein gut zu lesendes Buch bieten. Das hat er geschafft, wirklich. Bereits die ersten Seiten haben mich gefesselt und mitgerissen.

Die Protagonistin, Mira, war mir unheimlich sympathisch, gleich vom ersten Moment an. Ob das wohl daran liegt, dass sie so stark, mutig und in gewisser Weise auch aufopfernd ist? Ihr Herz sitzt einfach da, wo es gern bei mehr Menschen sitzen sollte… Und das zeigt noch deutlicher, wie grausam der Holocaust ist, denn er brachte solche liebenswerten Leute ums Leben.

Während der gesamten Lesezeit war ich total gebannt… Und hatte immer Angst um Mira. Und bis zur letzten Seite war ich mir nicht sicher, ob sie sterben oder leben wird… Das schafft nicht jedes Buch.

Als ich die letzte Seite gelesen hatte, war ich so begeistert von diesem Roman, dass ich auch die zusätzlichen Seiten, in denen David Safier die Hintergründe der Story erläutert, noch verschlungen habe. Und selbst wenn meine Oma meint, zum Thema Judenvernichtung im zweiten Weltkrieg hätte sie schon zu oft was gelesen, so habe ich ihr das Buch doch empfohlen. Denn dieses Buch ist wirklich eines der allerbesten, das ich je gelesen habe. Und obwohl ich die witzigen Romane, die David Safier sonst schreibt, sehr gut fand, würde ich dieses Werk doch als sein Bestes bezeichnen.

Bewertungsskala - Fünf Hühner

A long way down

Jugendbuch von Nick Hornby
2006 im Penguin Verlag erschienen
auf englisch gelesen, auf deutsch unter gleichem Titel erhältlich

Handlung

Vier Leute treffen sich an Silvester zufällig auf der Dachterrasse eines Hochhauses. Und warum? – Weil sie sich alle umbringen wollen. Jedoch halten sie sich dann gegenseitig irgendwie davon ab und nutzen die Nacht, um das Problem der einen Person aus dem Weg zu schaffen. Sechs Wochen geben sie dem Leben danach noch, da der Valentinstag ihnen als Datum für ihren Selbstmord schöner erscheint als ein gewöhnlicher Tag im Jahr, denn die Silvesternacht hatten sie ja nun verstreichen lassen. Doch in sechs Wochen kann ja noch ein bisschen was passieren,… Und danach vielleicht auch?

Wie ich auf das Buch aufmerksam wurde

Ich stöberte durch die Bücherei, als ich merkte, dass 28 Tage lang kaum noch ungelesene Seiten für mich bereit hält. Da stand ich nun vor dem kleinen Regal mit englischsprachigen Büchern und musste enttäuscht feststellen, dass es da fast nur Abenteuerromane und Krimis gibt. Aber immerhin dieses Buch klang ganz interessant – nicht zuletzt, weil ich bereits zwei gute Bücher von dem Autor in deutscher Übersetzung gelesen habe.

Letztens gelesen: A long Way Down

Schreibstil

Der Schreibstil hat mir hier irgendwie so gar nicht gefallen. Ich weiß aber nicht, ob es daran lag, dass ich zu lange nicht mehr auf Englisch gelesen habe, oder ob Nick Hornby hier tatsächlich nicht so flüssig geschrieben hat. Jedenfalls konnte mich das Buch daher nie so sehr mitreißen, dass ich mehr als 10-20 Seiten am Stück gelesen habe.

Immerhin die Kapitel haben aber eine sehr gute Länge und nach jedem Kapitel wechselt die Perspektive. So lesen wir hier aus der Sicht aller vier Protagonisten, sodass man gut den Überblick über die gesamte Handlung behält. Verwirrung ist auch ausgeschlossen, da der Name des Protagonisten, aus dessen Perspektive wir im Folgenden lesen, immer die Überschrift des Kapitels darstellt.

In die Geschichte konnte ich mich aber sonst auch recht schnell reinfinden, nur die Wortwahl und Satzkonstruktionen erschwerten mir eben das Lesen.

Fazit

A long Way Down ist kein Buch, was mich mitgerissen hat. Gerade die Botschaft, die das Buch aber in der zweiten Hälfte und besonders auf den letzten Seiten vermittelt, gefällt mir sehr gut und ich bereue es daher kein bisschen, dass Buch gelesen zu haben. Leichte Sommerlektüre ist es aufgrund des Themas sicher nicht, aber es regt zum Nachdenken an und das ist doch auch was wert, oder?

Ob ich das Buch weiterempfehlen würde, weiß ich aber nicht… Und ob ich weitere Werke von Nick Hornby lesen mag, steht auch in den Sternen.

Bewertungsskala - Zwei Hühner

Von Null auf Papa

Roman von Mark Schürman
2010 im deutschen Taschenbuchverlag erschienen

Handlung

Ein Mann genießt sein Leben als Single, da er die Freiheit liebt. Doch dann lernt er eine Frau kennen, es funkt ein bisschen und dann hat er plötzlich nicht mehr so richtig die Wahl, ob er Lust auf eine Beziehung hat…
Also: Zusammenziehen und Papa werden. Welche Gedanken dem Mann dabei so durch den Kopf geistern, erfahren wir in diesem Buch.

Wie ich auf das Buch aufmerksam wurde

Bei dem Gang durch die Bücherei streifte ich dann doch wieder durch die Regale mit den deutschen Romanen, weil das englische Regal eben nichts Ansprechendes mehr zu bieten hatte.
Auf Liebesromane hatte ich aber keine Lust, Abenteuer, Krimis, Thriller und Fantasy sind eh nichts so meins… Und dann sprang mir dieser Titel ins Auge. Klingt lustig und nach Unterhaltung. Genau das, was ich gerade brauchen kann… Also nahm ich es mit, ohne überhaupt den Klappentext zu lesen.

Letztens gelesen - Von Null auf Papa

Schreibstil

Hach, leichte Sommerlektüre würde ich das nennen. Einfache Sprache, flüssig zu lesen. Keine exorbitanten Fremdwörter.

Die Kapitellänge gefiel mir außerdem auch bestens… So um die zwanzig Seiten, sodass ich das Buch immer nach 15-20 Minuten wieder aus der Hand legen konnte.

Geschrieben wird hier aus Sicht des Mannes, der Vater wird. Das finde ich doch irgendwie gut gewählt, da gerade seine Gedankengänge das Buch so lesenswert und unterhaltsam machen.

Fazit

Von Null auf Papa ist ein Buch, dass man super zwischendurch weglesen kann. Es wirkt weder überzogen romantisch noch dramatisch – vielmehr steht hier im Fokus, dass man Situationen so nehmen muss, wie sie kommen und eigentlich immer auch was Positives an ihnen finden kann. Und genau das mag ich an dem Buch – es scheint eine echte Geschichte zu erzählen und regt teils doch zum Nachdenken an.
Und der lockere Schreibstil macht es da ein netter Bonus.

Bewertungsskala - Vier Hühner

Playlist meiner miesen Entscheidungen

Jugendbuch von Michael Rubens
2017 bei dtv erschienen

Handlung

Ein Jugendlicher muss im Sommer eigentlich für die Nachprüfung in Mathe pauken… Aber stattdessen trifft er ein paar schlechte Entscheidungen und versaut sich damit die ein oder andere Chance, die er sich vorher nahezu erarbeitet hat.
Musik spielt eine Rolle, Feinde des Jungen und auch seine Freunde kommen vor; Familien- und Beziehungskriesen kommen ebenfalls nicht zu kurz.

Wie ich auf das Buch aufmerksam wurde

An einem Tag, an dem es keine Minute trocken war, schlenderte ich zwischen den Regalen der Bücherei herum und entdeckte das Buch in Jugendbuchabteilung. Miese Entscheidungen? Das klingt doch interessant, denn vielleicht kann ich ja aus diesem Buch was lernen…

Schreibstil

Der Schreibstil ist ein Traum! Leicht verständliche Sätze, die man gerne hintereinander weg ließt… Ich konnte das Buch nicht immer so ganz leicht wieder aus den Händen legen.

Kapitel gibt es aber auch, jedes Mal eingeleitet durch zwei, drei Liedzeilen, was gut zum Buch selbst passt, in dem Musik so eine große Rolle spielt. Die Länge der Kapitel ist ganz angenehm, aber in ihnen finden sich auch immer weitere „große“ Absätze, an denen man eine Pause machen könnte. Optimal also, falls man das Buch zwischen Tür und Angel lesen will.

Was die Perspektive betrifft: Austin heißt der Jugendliche und aus seiner Sicht ist auch die ganze Geschichte geschrieben. Hier finde ich das sehr sinnvoll, da man nur so genügend Einblicke in sein verwirrendes, aufregendes Leben mit all den Pannen erhält. Würde man die Gedanken der anderen Figuren ebenfalls kennen, würde irgendwie wohl auch zu viel Spannung verloren gehen.

Fazit

Das Buch ist echt eines der besten, was ich in letzter Zeit gelesen habe. Es war an keiner Stelle langweilig und ich konnte die Wendungen nie vorhersehen. Austins Probleme sind eigentlich gar nicht mal so ungewöhnlich, weswegen das Buch auf mich noch realitätsnah wirkte.

Gut gefallen hat mir neben dem lockeren Schreibstil auch, dass das Buch Botschaften vermittelt: Es spricht gegen Drogen und Vertrauensbrüche und das im Stich lassen von Person – aber eben auf subtile Art. Und es zeigt, dass manche Menschen einfach nur eine Chance brauchen, um ihre freundliche Seite zu zeigen.

Achja und nicht zuletzt gefällt mir das Ende sehr gut. Warum mag ich nicht verraten, aber es passte einfach zu dem Buch und beendet es wundervoll.

Bewertungsskala - Vier Hühner

So, meine lieben Leute, das war also das, was ich gelesen habe. Und es war auch der letzte Post dieser Art… Ich glaube, Bücher sind mir einfach nicht so wichtig, dass ich ihnen regelmäßig einen Platz auf Habutschu einräumen möchte. Zukünftig werde ich gelesene Bücher wohl eher kurz im Monatsrückblick in zwei Sätzen bewerten und sonst meine Zeit lieber darein investieren, andere Beiträge zu tippen, an denen ich mehr Spaß habe. Ja – lesen ist ein tolles Hobby, aber Bücher bewerten, dass macht mir doch nicht so viel Freude und andere Leute können es sowieso besser. Ich denke, ihr versteht meine Entscheidung.


Die Reihe „gelesen in letzter Zeit“ erschien bei mir ca. alle drei Monate, vorzugsweise am 9. Tag des Monats. In den Beiträgen stellte ich dann gesammelt alle Bücher vor, die ich in der Zwischenzeit gelesen habe, und sprach entweder eine Empfehlung aus oder rate euch begründet von einzelnen Werken ab.
Gesammelt findet ihr hier alle bisherigen Posts dazu.

- geschrieben von Tabea -


6 Kommentare zu Bücher: Letztens gelesen – Nr. 3

  1. Heee. Aber persönliche Buchempfehlungen sind toll. Vielleicht kürzt du einfach nur die, die du nicht empfehlen kannst, ein? Hab gerade zwei Kapitel von Playlist meiner miesen Entscheidungen gelesen und werde mir das mal irgendwo besorgen um den Rest zu lesen. 🙂

    • Oh Mensch, du liest diese Empfehlungen echt gerne? Dein Kommentar lässt mich gerade echt zweifeln, ob ich diese Posts nicht doch weiterhin schreiben sollte…
      Die Idee, einfach bei denen, die mir nicht gefallen, weniger zu schreiben, würde ja auch meinen Aufwand etwas senken. Also – extra für dich gibt es irgendwann noch mehr gelesene Bücher, vielleicht einfach nur noch die besten eines Halbjahres?

      Viel Spaß mit dem Buch – es ist echt schön zu wissen, dass meine Empfehlungen auch anderen gefallen.

      Liebe Grüße

  2. Charlie am

    Freut mich, dass dich „28 Tage lang“ auch so begeistern konnte! Obwohl ich der vielen Bücher über den 2. Weltkrieg langsam überdrüssig bin (Meine Großeltern interessieren sich sehr für jüdische Geschichte und haben mir lange Zeit viele Bücher zu dem Thema geschenkt), bin ich großer Fan dieses Buches. Ich habe es mir tatsächlich auch nur für meine Sammlung guter Bücher geholt :D.
    Ich war auch angenehm überrascht, dass David Safier, der ja eher für humorvolle Bücher bekannt ist, auch über ein so ernstes Thema so überzeugend schreiben kann.

    Bücher sind dir nicht wichtig genug *entsetztes Gesicht* *Schnappatmung*
    Spaß beiseite ^^. Ich denke, wir haben alle Verständnis dafür, wenn du über Themen, über die zu schreiben dir keinen Spaß macht, nicht mehr schreiben möchtest. Ist ja logisch, Bloggen sollte schließlich dir Spaß machen. Ich finde es zwar schade, weil ich gerne über Bücher lese, aber ich habe vollstes Verständnis. Übrigens glaube ich nicht, dass andere das besser können. Es geht ja um deine Meinung und deine Erfahrungen mit Büchern, die kann niemand besser ausdrücken als du und da gibt es ja kein richtig oder falsch.

    Wie auch immer: Liebe Grüße 🙂
    Charlie

    • Danke für das nette Kommentar! Ihr lasst mich echt an meiner Entscheidung, die Bücher vom Blog verschwinden zu lassen, zweifeln 😉 Ich muss mit wohl echt was einfallen lassen, um zumindest das vorzustellen, was mich wirklich begeistert.

      Dass wir bei 28 Tage lang einer Meinung sind und das Buch beide mögen, freut mich irgendwie. Ich habe ja auch schon einiges und auch gute Bücher über diese Zeit gelesen, aber ich muss doch sagen, dass mich nie ein Buch so sehr bewegen konnte wie das von David Safier.

      Liebe Grüße

  3. Da hast du echt einiges gelesen und das erste Buch reizt mich auch am meisten. Ich wusste gar nicht, dass Savier auch sowas ernstes verfasst hat. Kenne auch nur seine lustigen Werke und das war mir noch unbekannt. Das er die Thematik leicht und ernst zugleich rüberbringt finde ich aber super, denn so schafft man es auch das dem Leser auf interessante weise näher zu bringen.

    Bei mir ist es lesetechnisch seit Passagier 23 still geworden und ich möchte das nun wiedern ändern. Mal schauen, ob ich mir nicht Band zwei von Outlander vornehme.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Finde ich aber toll, dass du dir so viel zur Wahl auf Youtube anschaust. Das ist ja auch echt wichtig. The Circle soll nur leider so oberflächlich sein, was ich etwas schade finde, aber trotzdem sollte man sich da einfach selbst ein Bild machen. Gefällt sicherlich auch vielen.

    Meine Cousine Rachel überzeugt euch eher durch die Optik und die Kostüme, aber das muss man echt mögen. Bei High Society weiß ich hingegen noch nicht, ob die Komödie meines wird. Hoffentlich ist sie nicht zu Klischeebeladen, aber für einen schönen Nachmittag sicherlich mal ganz gut. Dass sie für dich noch mehr Bedeutung bekommt, macht den Film sicherlich noch einmal intensiver. Das mit der Altersarmut finde ich ja eh schrecklich und hoffe nur, dass da endlich etwas getan wird. Es muss sich da was ändern.

    • Also das Buch von Safier ist echt klasse! Würde ich dir echt empfehlen.

      Manche Bücher lösen einfach Flauten aus, fürchte ich. Entweder, weil sie zu langweilig waren, oder weil sie zu gut waren und daher alle Bücher, die man lesen könnte nicht mehr lesenswert erscheinen. So geht es mir zumindest…

      Ich habe immer so ein bisschen das Gefühl, dass ich mich verstärkt auf YouTube informieren sollte zu aktuellen politischen Themen, da ich ja weder Zeugung noch Fernsehen habe und das Radio Erben doch meist wichtiges nur anreißt. Gerade die Wahlen können die da ja auch nicht im Detail beleuchten, weil es zu umfangreich wäre – die Leute wollen ja auch noch Musik, Wetterbericht, Verkehrslage und aktuelle Ereignisse hören.

      Liebe Grüße


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