Heimatverliebt: Auf ins Heimatmuseum in Frankenberg

Hallo ihr Lieben!

Bei der Blogparade “Heimatverliebt” ist diesen Monat Kultur das vorgegebene Thema, also sollen Museen, Ausstellungen und besondere Sehenswürdigkeiten im Vordergrund stehen. Als gut vorbereitete Bloggerin habe ich daher also extra für euch vor einigen Wochen mal ein Museum in meiner Heimat besucht, damit ich es euch vorstellen kann.

Waldeck-Frankenberg ist generell aber eher keine Gegend, die für ihre Museen bekannt ist. Wer also Mal hier her kommt, wird wohl eher andere Dinge in de Vordergrund stellen wollen und das ist auch völlig okay so. Trotzdem gibt es aber ein paar kleinere Museen, vor allem Heimatmuseen, wie z.B. in Korbach und Frankenberg.

Das Heimatmuseum Frankenberg

Zeigen will ich euch heute also das Heimatmuseum von Frankenberg. Ich bin dort ziemlich erwartungslos hingegangen und dachte, es sei verdammt klein, da die Öffnungszeiten doch eher kurz sind:

[hinweis]Öffnungszeiten Heimatmuseum Frankenberg
Dienstag: 10.00 – 12.00 Uhr
Mittwoch 15.00 – 17.00 Uhr
Freitag 10.00 – 12.00 Uhr
Sonntag 13.00 – 17.00 Uhr[/hinweis]

Am Ende meines Besuches, der freundlicherweise von Malte begleitet wurde, war ich dadurch mehr als positiv überrascht.

Also zunächst Mal ist der Aufbau des Museums ein bisschen was Besonderes. Alle Ausstellungsstücke befinden sich nämlich in einem alten Zisterzienser Kloster. Ich denke mal, ihr könnt euch vorstellen, dass so alte Dinge in einem derart historischen Gebäude wesentlich authentischer wirken, oder?

Heimatmuseum Frankenberg: Kapelle

Die Ausstellung

Gleich als wir durch das Eingangstor getreten waren, kam der Mann auf uns zu, der für das Museum verantwortlich ist. Und man merkte auch sofort, wie sehr er seinen Job liebte. Woran man das merkte? Na, zunächst führte er uns in die alte Kapelle des Klosters und erzählte uns dort bestimmt fünf Minuten lang das Wichtigste über die Zisterzienser-Nonnen, die diese Räumlichkeiten geschenkt bekamen. Beispielsweise trugen sie ihre Kleidung durchgehend vom Eintritt ins Kloster bis zu ihrem Tod und wuschen sich ausschließlich die Hände – sodass selbst ihr Gestank schon mögliche Räuber in die Flucht schlagen konnte.
Nach seinem Vortrag lies der Mann uns dann wieder allein, damit wir in Ruhe alles anschauen konnten. Bibeln, das Gewand der Nonnen, alte Taufsteine und Kirchenbänke, aber auch das Uhrwerk einer Kirchturmuhr. Besonders schön fand ich hier wie bei allen anderen Ausstellungsstücken, die wir später noch sahen, dass sie vorwiegend aus umliegenden kleinen Dörfern stammten, deren Namen mir sogar ein Begriff war.

Heimatmuseum Frankenberg: Kreuzgang

Nachdem wir nun die Kapelle ausreichend betrachtet hatten, kamen wir wieder in den Eingangsbereich. Hier steht noch ein großes Modell von einigen historischen Gebäuden in Frankenberg – unter anderem dem Marktplatz mit Rathaus. Ein Wunder, wie filigran das alles ausgearbeitet ist.
Der Mann tauchte nun wieder auf, als wir die Gebäude begutachteten und erklärte uns dann, wo der Rundgang weiter ging.
Auf der anderen Seite des Raumes lag nämlich das Schlafgemach der bis zu 50 Nonnen. Auch der Kreuzgang mit ihrer Waschmöglichkeit war dort zu finden.
Dieser war nun mit geschnitzten Balken und sehr kunstvoll gearbeiteten Ofenplatten von Frankenberger Künstlern aus der Zeit der Reformation und der Renaissance geschmückt, wenn ich mich da richtig erinnere. Jedenfalls bekamen wir von dem netten Mann sehr viel Input zu den beiden Künstlern und zu einem – Philipp Soldan – gab er uns auch gleich zwei Broschüren in die Hand.
Anschließend ließ er uns dann aber auf eigene Faust den Rest der Ausstellung erkunden, bevor er gegen Ende wieder erschien und uns noch etwas zu den ausgestellten Uniformen, die zum Frankenberger Pfingstumzug getragen wurden, erzählte.
In der Zeit, die wir vorher aber ohne ihn die Räume und ihren Inhalt begutachteten, stießen wir im Kreuzgang nun also noch auf große, wunderschöne Truhen und auch einige Statuen, teils kopf- und handlos.

Dann jedoch ging es erst mal in meinem Lieblingsteil der Ausstellung: Exponate aus den Wohnungen der Bürger befinden sich nämlich im Keller.
Nichts finde ich so spannend, wie mir anzuschauen, mit was für komischen Gerätschaften früher gekocht wurde – schaut euch mal das Waffeleisen an! – und auch die Sammlung an alten Werkzeuge für das Handwerk konnte sich sehen lassen: Schuster, Hufschmied, Metzger, Weber – alle waren sie vertreten.

Heimatmuseum Frankenberg
Heimatmuseum Frankenberg: Schlachtwerkzeug und Waffeleisen

Positiv muss ich hier noch hervorheben, dass fast jedes Ausstellungsstück mit einer laminierten Karte beschriftet ist, die angibt, um was es sich handelt, woher es stammt und von wann es ist.
Aufgelockert wurde das Ganze zusätzlich dadurch, dass immer mal wieder Sprichwörter auf diesen Karten standen und erklärt wurden. Ein Beispiel? Hier, bitte schön:

[zitat]Von diesem Bett kommt die Redensart: Sich krumm legen.
Je krummer man sich legte, umso mehr Menschen gingen in das Bett hinein. So sparte man Betten.[/zitat][autor]Karte an einem alten, nicht gerade großen Bett[/autor]

Im Anschluss an diesen Raum begaben wir uns wieder in den Kreuzgang und gingen dann die Treppe hinauf in das Schlafgemach. Hier oben standen nun unzählige Vitrinen, in denen sich alle möglichen Alltagsgegenstände aus dem vergangenen Jahrhundert befanden.
Neben Schreibgeräten, Münzen, Hauben, Trachten, Waffen, Geschirr und Schmuck fanden sich hier oben aber auch zahlreiche Blaudrucke und die zugehörigen Werkzeuge.
Leider stand nirgends, wie Blaudruck funktioniert (der nette Mann hätte es aber sich auf Nachfrage hin erläutert… Nur hatte ich halt keine Lust, zu fragen.), sodass ich eben noch mal gegooglet habe. Die Tücher sehen nämlich wirklich schön aus!

Heimatmuseum Frankenberg: Blaudruck

[hinweis]Blaudruck
Blaudruck ist eine Methode, um Stoff zu färben. Auf weißen Stoff aus Leinen oder Baumwolle wird dazu mit Hilfe von einer Art Stempel (siehe rechts in Foto über dem Kasten) zunächst eine grüne Paste aufgebracht. Anschließend wird der Stoff nach dem Trocknen blau gefärbt und die Paste wieder entfernt. An den Stellen, an denen die Paste war, ist der Stoff also vor der blauen Farbe geschützt gewesen und somit weiß.
Der Stempel besteht aus einem Holzstück, in das Muster geschnitzt wurden. Zusätzlich werden kleine Details mit Nadeln und Nägeln, die aus dem Holz herausstehen, ergänzt.[/hinweis]

Auch Urkunden, beispielsweise von Pachtverträgen hingen hier oben aus. Mein Highlight waren aber eher die Lebensmittelkarten aus der Kriegszeit. Davon hört man ja im Geschichtsunterricht allzu oft, aber sie in echt zu sehen, ist doch noch mal etwas anderes. Irre, wofür es alles Karten gab: Fett, Fleisch, Eier, Milch, Kartoffeln…
Und die Mengen erschienen uns auch nicht allzu üppig, wobei aber auch leider nicht erkenntlich war, ob die Karten für eine Person oder für Familien ausgelegt waren.

Heimatmuseum Frankenberg: Mausfalle

Nach ungefähr 80 Minuten hatten wir dann alles zu meiner Genüge angeschaut und ich hoffe, dass ich auch Malte nicht zu sehr weiter gehetzt habe. Dazu neige ich nämlich in Museen durchaus mal. Die zwei Stunden Öffnungszeit sind also durchaus gut angesetzt, sodass sich das Museum gut für einen kurzen Besuch eignet.

Wir bezahlten nun noch den Eintritt – welcher mit einem Euro pro Person nun wirklich günstig ist, wenn man auch noch bedenkt, dass man ja quasi eine halbe Führung von dem netten Herrn bekommt – und machten uns dann auf den Heimweg.

Fazit

Das Heimatmuseum in Frankenberg hat deutlich mehr zu bieten, als ich erwartet hätte. Ich bin eigentlich jemand, der eher nicht so oft in Museen geht, aber dieses hier wollte ich mir nicht entgehen lassen, da es ja so schnell erreichbar ist.
Und ein netter Nebeneffekt des Besuches ist, dass ich mich nun sogar noch ein wenig mehr freue, dass ich heutzutage lebe, denn das Werkzeug des Zahnarztes beispielsweise wirkte nicht sehr vertrauenerweckend und auch sonst scheinen wir heute eben einige Dinge zu haben, die ich praktisch finde und die damals noch Zukunftsmusik waren.

Und? Hat eure Stadt auch ein kleines Museum, das sehenswert ist, oder besucht ihr Museen eh nur auf Reisen oder sogar nur dann, wenn euch jemand dazu zwingt?


Dieser Post ist ein Beitrag zum Projekt “Heimatverliebt” von Jule. Noch bis zum Ende des Monats könnt ihr selbst über Kultur und Sehneswürdigkeiten eurer Region schreiben, danach gibt es dann ein neues Oberthema für das Projekt.

6 Gedanken zu „Heimatverliebt: Auf ins Heimatmuseum in Frankenberg“

  1. Wir haben hier auch ein kleines Heimatmuseum, welches ich schon mit der Schule besucht habe. Das ist aber echt sehr klein, aber nicht weiter schlimm, weil es auch eine interessante Sammlung an alten Stücken enthält, die alle aus der Region stammen. Finde sowas eine schöne ,aber auch wichtige Sache, weil man dann einfach auch mal erfährt, wie die Menschen der Region vor einem gelebt haben, welche Probleme sie hatten, welche Dinge sie genutzt haben und welche Berufe sie ausgeübt haben. Gerade weil die Leiter ja immer auch so schöne Geschichten von damals parat haben, ist das dann immer etwas ganz Besonderes.

    Übrigens kenne ich keinen Museumsführer der nicht für seine Arbeit brennt. Die sind ja alle absolute Geschichtnerds und das macht sie mir gleich sympathisch, weil ich diese Leidenschaft ja wirklich teile. Aber so machen dann auch die Führungen immer eine Menge Spaß und die wurde bei euch auch echt super gemacht. Finde es gut ,dass ihr euch auch alleine umschauen konntet und das ganze immer mal von kurzen Führungen und Möglichkeiten zum Nachfragen unterbrochen wurde. Denke das ist dann auch ein schöner Mix. Viele schauen sich ja die Dinge einfach auch lieber alleine an.

    Das Gebäude es Museums finde ich auch super, das ist ja an sich schon ein Highlight, denn schon so alte Bauten schaue ich mir richtig gerne an. Da schlägt mein Herz gleich höher.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Dankeschön, das freut mich zu hören.
    Jap Reihen und ich, mir geht es da eigentlich ähnlich wie dir, aber es gibt halt echt ein paar, die haben mich komplett von sich überzeugen können und da freue ich mich dann echt auf jedes neue Buch und bin auch froh, dass es noch weitergeht. Ist halt immer so ne Einzelfall Sache. Bei die Bestimmung bin ich zum Beispiel froh, dass es nur drei Bände gibt, weil ich da den zweiten schon so schwach fand, während Harry Potter halt hätte ewig weitergehen können für mich und auch Outlander hat ja verdammt viele Teile schon, aber auch hier feue ich mich eher drauf, als das ich das als Belastung empfinde. Kommt bei mir also immer etwa drauf an. Die 5 Welle soll ja richtig gut sein, ich möchte mir das demnächst auch endlich einmal kaufen. In den Kommentaren wurde mir schon sehr davon vorgeschwärmt.

    Uih dann bin ich gespannt, was du zur Jette Reihe sagst, wenn du sie dir doch mal kaufen solltest. Wobei die Tribute von Panem echt richtig gut ist. Ich habe die Bücher auch erst nach dem Film gelesen und den auch erst sehr spät gesehen, weil ich auch erstmal abgeschreckt war von dem Hype, aber hatte das dann echt bereut, weil Bücher und Filme richtig gut sind. Da ist der Hype wirklich gerechtfertigt.

    1. Das Heimatmuseum von Korbach musste ich auch mehrmals mit der Schule besuchen – Dinos und Pippi Langstrumpf-Sonderausstellungen in der Grundschule, Mathe-Ausstellung in der Unterstufe, Heimatmuseums-Teil mit dem Latein-Förderkurs, Kunstausstellung ebenfalls in der Unter- oder Mittelstufe.
      Damals fand ich das zwar oft blöd und langweilig, aber jetzt kann ich dir nur zustimmen! Solche kleinen Museen sind toll – sofern man entweder eine Führung mit den kleinen Geschichten zu den Ausstellungsstücken hat oder diese wenigstens dabei stehen 🙂

      Ich denke, der Mann hätte uns auch komplett allein gelassen, wenn wir das gewollt hätten. Er hat auch extra anfangs gefragt, ob wir das Museum schon kennen, damit er uns nicht nicht langweilt 🙂
      Recht hast du aber, wahrscheinlich arbeitet man wirklich nur im Museum, wenn man das liebt. Allerdings wirkt Personal in berühmten Museen trotzdem oft eher genervt und unfreundlich und will die Führung nur hinter sich haben… oder kann sein Wissen einfach nicht interessant darbieten.

      Wenn du die fünfte Welle haben willst, kann ich dir mein Buch verkaufen, wenn ich es durch habe. Ich will es ja dann eh möglichst wieder los werden – weswegen ich zur Ausnahme auch mal ohne Stift, Eselsohren und Co gelesen habe 😉

      Vielleicht gebe ich den Tributen von Panem dann doch noch eine Chance… aber der Film hat mich da jetzt auch nicht so gefesselt (einen Teil habe ich mal in der Schule schauen müssen vor der Ferien ;)).

      Liebe Grüße

  2. Manchmal sollte man defnitiv mehr in Ausstellungen oder Museen gehen, weil die zum Teil schon viel bieten und man viel lernen und sehen kann. Früher, wenn ich mit meinen Eltern im Urlaub oder unterwegs war, sind wir definitiv mehr in Museen gegangen… Wird dann wieder, wenn man selbst Kinder hat 😀

    Aber das Risiko geht man schon irgendwie gerne ein, weil man auch viele Highlights liest!

    Sehr schön, da freue ich mich schon auf April 😀

    Gut, das ist natürlich auch eine Möglichkeit. Machst du dir denn so zwei unterschiedliche Listen? Das würde mich schon sehr interessieren 😛

    Och aber ist doch gut, wenn du in der Hinsicht irgendwie unter (Zins)Druck stehst und so auf fleißig sparst 😀
    Machst du es dann auch so, dass du das am Ende des Monats Angesparte umbuchen?

    Kann ich gut verstehen mit dem Internetfreien Tag…

    Vielen Dank für die Rückenübungstipps ♥

    Ahhh Pfannenkuchen aus Bananen und Kokos? Klingt lecker, wobei ich Kokos nicht so intensiv mag 😀

    Bezüglich dem Gastbeitrag schreibst du mir mal eine Email und sagst mir, wann du es möchtest und was 🙂 Rezension? Bilder? ♥

    Also ich schaue viel Booktube, dann folge ich vielen Buchbloggern und klar, ich laufe auch durch die Büchereien oder unsere Mediathek 😉

    Das stimmt, wenn man aus verschiedenen Sichten schreibt, sollte es wirklich gut sein, damit man eben an allen Charakteren Spaß hat!

    Dank des Hörbuchs habe ich es geschafft, sonst hätte ich es vielleicht auch abgebrochen xD Meine Mama fand es hingegen spannend 😀

    1. Früher als Kind und auch in der Unter- und Mittelstufe fand ich Museen ehrlich gesagt noch ziemlich blöd. Irgendwie fand ich es einfach langweilig, so lange Zeit am Stück nur (alte) Dinge anzusehen, ohne aktiv etwas zu tun. Da habe ich dann die Schulausflüge echt gehasst – und meine Familie war mit mir freundlicherweise auch nur in einer Pippi-Langstrumpf-Ausstellung, wenn ich mich richtig erinnere.
      Also: Falls deine Kinder Museen anfangs auch nicht mögen sollten, dann verschone sie vielleicht doch lieber und mach Museumsbesuche zu etwas, was du ohne sie unternimmst 😉 Schlecht gelaunte Kinder verderben dir sonst noch den schönen Besuch!

      Jetzt bin ich aber froh, dass es so viele Museen gibt zu unterschiedlichsten Themen. Wenn man selbst auswählen kann, was einen interessiert, dann ist das nämlich toll 🙂

      Zwei Listen reichen mir meist gar nicht – also so eine lebenslange habe ich tatsächlich, dann noch eine für Reiseziele, die mit den Neujahresvorsätzen & meist mache ich mir vor den Ferien / für den Sommer noch mal eine zusätzliche 😉 Ich brauche das einfach, damit ich keine Angst habe, etwas, was mir wichtig ist, zu vergessen 🙂

      Umbuchen tue ich die Überschüsse im Moment gar nicht… weil ich immer die Überweisungsgebühr vor Augen habe 😉 Da ich aber ein Exel-Dokument mit Ausgaben und Einnahmen jeden Monat führe, behalte ich trotzdem den Überblick und weiß, wie viel ich gespart habe.

      Kokos mag ich zur Abwechslung immer mal wieder in Kokosmakronen, meinem Joghurt oder nun eben auch Pfannkuchen. Zu intensiv kam der in diesem Rezept aber auch nicht durch 🙂

      Die Mail schreibe ich dir, wenn ich Zeit finde. Und da erzähl ich dir dann auch gleich von der Idee für eine gemeinsame Fotoaktion, die mir vorhin gekommen ist 😉

      Liebe Grüße

  3. Liebe Tabea, du erinnerst mich gerade daran, dass ich unbedingt auch mal wieder ins Museum gehen sollte – ich glaube das letzte Mal war ich mit der Schule in Frankreich in einem und das ist schon eine ganze Weile her. Früher war sowas natürlich imm furchtbar langweilig (Wahrscheinlich vor allem deswegen, weil man hingehen MUSSTE.) So wie du hier berichtest, hört sich das aber wahnsinnig interessant an!

    Ich muss gleich mal schauen, ob wir in Nürnberg auch so ein kleines Heimatmuseum haben 😊

    Liebe Grüße
    Stephi

    1. Ja – früher waren Museen auch GAR NICHTS mein Fall – allein schon dieser Zwang in der Schule und dann auch noch immer nur Museen, die mich gar nicht interessieren (Römisch-Germanisches-Museum, Senkenberg-Museum, Neandertaler-Museum…).
      Also falls du nun wirklich noch mal ins Museum willst, dann such dir eins, das dich interessiert 😉 Das von Merzedes-Benz in Stuttgart kann ich z.B. auch empfehlen. Aber Nürnberg hat sicher auch mehrere geniale Museen zu bieten!

      Liebe Grüße

      Liebe Grüße

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