Montag, 2. Oktober 2017

Was ich vom Rauchen halte

Sehr geehrtes lesendes Publikum!

Heute ist ein besonderer Tag – nämlich der Tag, an dem wir uns alle auf den Feiertag morgen freuen! Hipphipphurra!

Okay, wirklich besonders ist der 2. Oktober nicht… Aber meiner Meinung nach ist dieser Tag trotzdem optimal dazu geeignet, meine Position bezüglich des Rauchens auf dem Blog zum Besten zu geben – denn ich habe zu dem Thema doch ein bisschen mehr zu sagen als „Finde ich gut / nicht gut.“.

Daher will ich euch zunächst mal drei sehr wichtige Gründe dafür nennen, warum es für mich nicht in Frage kommt, mit dem Rauchen anzufangen. Und anschließend möchte ich noch loswerden, was mir durch den Kopf geht, wenn ich Leute rauchen sehe.

Wichtige Gründe, nicht zu rauchen

Drei gute Gründe fürs Nicht-Rauchen

  1. Gesundheit schonen

    Ich denke, es ist inzwischen doch bekannt genug, dass das Rauchen verdammt schädlich für unseren Körper ist. Teer, der sich in der Lunge sammelt und damit das sportliche Leistungsvermögen deutlich senkt… Krebserregende Stoffe, die Hals-, Lungen- und Rachenkrebs besonders fördern… Veränderte Stoffwechsel1. Ach, man muss sich doch nur die Schockbilder anschauen, die es seit einiger Zeit auf den Zigarettenpackungen zu sehen gibt.

    Und wer nun sagt, dass E-Zigaretten besser seien, der muss sich doch auch nur mal vor Augen führen, dass das chemischer Kram ist, denn man dann einatmet. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das gesund ist.2

    Erstaunlich finde ich hierbei immer nur, wie schnell durch das Rauchen erhöhten Risiken für bestimmte Krankheiten und gesundheitliche Probleme wieder abnehmen, wenn man einfach aufhört zu rauchen.3

    Wichtig bei diesem Punkt ist allerdings, dass man mit dem Rauchen nicht nur seiner eigenen Gesundheit schadet. Sobald andere Leute anwesend sind, während man raucht, werden die durchaus auch negativ beeinflusst, was ihre Gesundheit angeht. Und die können dann nicht mal was dafür, wenn sie Schaden nehmen!

  2. Portemonnaie schonen

    Schon mal auf den Preis von so einer Schachtel Zigaretten geschaut? Ich muss ehrlich sagen, so wirklich genau weiß ich nicht, was die gerade kosten – aber ich weiß, dass 5 Euro eher nicht unterschritten werden.

    Nur was ist schon eine Schachtel für einen Raucher? Nichts. Die wird an ein bis zwei Tagen verbraucht – falls sie überhaupt so lange hält. Bei 365 Tagen und einer halben Packung pro Tag zu 5 Euro gibt man also im Jahr über 900 Euro nur für Zigaretten aus. HALLO? Davon könnte man so viel anderes Zeug und vor allem schönere Dinge kaufen. Und eine halbe Packung ist eben schon echt wenig und viele Zigarettensorten kosten sicher mehr, wie man ja auch schon auf meinen Fotos mit einem Preis von 6 – 7 € pro Packung sieht.

  3. Keine Entzugserscheinungen

    Das hat mich schon an meinem Kaffeekonsum in der Schulzeit genervt: Sobald ich einen Tag keinen Kaffee bekam, meldeten sich Kopfschmerzen und mir wurde ziemlich schwindelig, wenn ich Pech hatte. Gar nicht lustig also.

    Und beim Rauchen ist es ja nicht besser: Wenn man länger keine Zigarette hatte, fangen die Hände an zu zittern, habe ich gehört. Und die Leute werden aggressiv… Abhängigkeiten machen Leute eben zu anderen Menschen, wenn die ihren „Stoff“, von dem sie abhängig sind, entzogen kriegen. Und Zigaretten machen eben süchtig… normale und E-Zigaretten!

    Ich persönlich finde es also viel angenehmer, wenn ich nicht dazu gezwungen bin, regelmäßig zum Rauchen eine Pause einzuschieben – und im Winter bei Minusgraden draußen zu frieren, weil das Rauchen in vielen Gebäuden gar nicht gestattet ist.

Die Tatsache, dass ich den Geruch von Zigaretttenqualm ziemlich eklig finde, vernachlässigen wir jetzt mal. Und auch sonst gäbe es sicher noch mehr Punkte, die gegen das Rauchen sprechen, aber die oben genannten drei Dinge sind für mich echt die entscheidenden – denn sie gelten für alle Leute!

Wichtige Gründe, nicht zu rauchen

Was in mir vorgeht, wenn ich Raucher sehe

Wenn ich einen Raucher nur von Weitem sehe, dann könnte mir diese Person eigentlich völlig egal sein. Ihr Qualm wird mich nicht beeinträchtigen, ich werde keinen Schaden nehmen und die Person muss eben selbst wissen, was sie sich antun will und was nicht.

So geht es wohl vielen Menschen… mir aber nicht! Mir tun Raucher leid. Sie tun mir leid, weil sie sich ihre Gesundheit ruinieren. Sie tun mir leid, weil ich gehört habe, dass sie nicht „einfach“ aufhören können, wenn sie wollen. Sie tun mir also leid, weil es ihnen sicher schwer fallen würde, den Fehler, den sie mit dem Anfangen des Rauchens gemacht haben, wieder rückgängig zu machen.

Oft würde ich die Leute am liebsten ansprechen und sie bitten, damit aufzuhören. Ich würde ihnen meine drei Gründe nennen, aus denen das Rauchen für mich nicht in Frage kommt. Aber trauen tue ich mich das dann am Ende doch nie, weil…

  1. … jeder für sich selbst entscheiden darf und ich meine Meinung niemandem aufzwingen möchte.
  2. … ich sicher eh nichts bewirken würde.

Sollte nun aber jemand direkt neben mir seine Zigarette anzünden, dann bekommt er von mir meist weniger Mitleid aber dafür mehr Verachtung. Ganz ehrlich: Schlimm genug, dass jemand Raucher ist und sich täglich selbst damit schadet – aber da muss man doch nicht andere Menschen mit reinreißen!

Ich möchte nicht, dass meine Gesundheit durch Zigarettenqualm negativ beeinflusst wird – Ja, ich habe sogar fast schon Angst vor diesem Rauch. Wenn jemand mit Zigarette an mir vorbeiläuft, halte ich die Luft an – ganz unterbewusst.

Aber wenn man eben in einer Gruppe steht und sich unterhält, dann kann man nicht die Luft anhalten. Weggehen ist gerade an der Arbeit auch nicht möglich… Da finde ich es einfach nur rücksichtslos, wenn sich jemand in solcher Gesellschaft eine Zigarette anzündet.

Wichtige Gründe, nicht zu rauchenNa, immerhin darf man das Zeug eigentlich als Jugendlicher eigentlich noch nicht rauchen…

Dazu kommt dann noch, dass ich den Geruch einfach nur verabscheue – und garantiert nicht an meiner Kleidung haben will. Aber das ist schon eine Nebensächlichkeit, denn die Sorgen um meine Gesundheit sind wesentlich größer.

Bei Rauchern, die ich gut kenne (Familienmitgliedern, Freunden,…), kommen aber noch andere Gedanken hinzu: Sorgen um die Person. Sorgen, dass sie vorzeitig aus meinem Leben verschwinden werden, weil die Folgen des Rauchens sie dahinraffen. Am liebsten würde ich sie alle wachrütteln… Mensch, ich würde ihnen so gern helfen können, von der Sucht wegzukommen. Nur leider kann ich das wohl nicht – und ich traue mich hier nicht mal, ihnen zu sagen, dass mir ihr schädliches „Hobby“ Angst macht. Warum? Na, weil ich Angst habe, dass mir das übel genommen wird und ich dadurch eine nette Person verliere… und weil ich mich eben auch nicht dazu berechtigt fühle, jemandem zu sagen, was er lassen soll.

Aber trotzdem Leute, tut mir einen Gefallen: Hört auf zu Rauchen! Spart euch das Geld und die gesundheitlichen Schäden und die nervige Abhängigkeit!

Und wie sieht es bei euch aus? Was geht in euch vor, wenn ihr einen Raucher seht?


Quellen:

1 Deutsches Krebsforschungszentrum über die Folgen des Rauchens, abgerufen am 24.9.2017

2 Spiegel über E-Zigaretten, abgerufen am 24.9.2017

3 Netdoktor über die Regeneration des Körpers beim Rauchstopp, abgerufen am 24.9.2017

- geschrieben von Tabea -


22 Kommentare zu Was ich vom Rauchen halte

  1. Anne am

    Ich find’s immer sehr abstoßend, wenn ich dicht neben einem Raucher sitzen oder stehen muss (bspw. in der Bahn oder im Aufzug). Von diesem Gestank der Klamotten wird mir schlecht.

    Gute Freunde von uns, zu denen wir mittlerweile aus anderen Gründen keinen Kontakt mehr haben, sind starke Raucher. Sie wohnen ein ganzes Stück weit entfernt und daher haben wir ab und zu dort übernachtet… iek, danach hat alles, was wir dabei hatten, nach Zigaretten gestunken. Sogar unsere Haare. :/
    Bemerkenswert fand ich, wie sie dann in ein eigenes Haus umgezogen sind: „Hier rauchen wir nur in der Küche.“ Ein paar Wochen später: „Wir rauchen nur im Erdgeschoss.“ Wiederum kurze Zeit darauf: „Wir rauchen zumindest nicht im Schlafzimmer!“ … bis sie es dann irgendwann auch taten. Urgh.

    Was ich ironischerweise gerne rieche, ist Pfeifentabak. Den verbinde ich irgendwie mit meinem Papa / früher Kindheit.
    Meine Eltern hatten früher beide geraucht, meine Mom Zigaretten und mein Vater Pfeife, und dann gemeinsam vom einen auf den anderen Tag aufgehört. Da muss ich so vier oder fünf gewesen sein und mir ist erst später klar geworden, dass das für sie bestimmt nicht leicht gewesen ist.
    Leider ist meine Mom trotzdem seit vielen Jahren chronisch lungenkrank (COPD). :/

    Früher hab ich ab und an mal auf Parties geraucht, aber der Gestank an den Fingern und die Tatsache, dass Nikotin auf mich irgendwie auch keine Wirkung hatte, haben mich damit alsbald wieder aufhören lassen. Mein Mann raucht zum Glück auch nicht, ich könnte es mir auch nicht vorstellen, als Nichtraucher mit einem Raucher zusammenzuleben – hauptsächlich des Gestanks wegen.

    Andere Raucher nerven mich, wenn sie beispielsweise auf dem Weg durch die Stadt vor mir laufen und ich deren Qualm abbekomme… normalen Zigarettenrauch finde ich genauso eklig wie diesen süßlichen Dampf der E-Zigaretten.

    Was mich wundert, ist, wie viele Leute rauchen. Eigentlich werden es ja weniger, oder? Aber wie gesagt, auf meinem Arbeitsweg begegne ich vielen rauchenden Passanten, von meinen Kollegen rauchen viele und quasi sämtliche Handwerker, die bei unserem Haus zugange waren, rauchten ebenfalls…

    Liebe Grüße
    Anne

    • Ich verstehe echt nicht, dass die Raucher sich an dem Geruch nicht selbst stören, denn ich finde ihn auch grauenhaft. Und Raucher stinken ja leider auch ganztägig nach dem Qualm.

      Das mit seinen Freunden zeigt sich irgendwie, wie stark solche Süchte verankert sind. Das ist wie mit dem Smartphone, dass auch überall mit hin muss, oder? Selbst, wenn die strahlen ungesund sind und man es deswegen schon nicht auf dem Nachttisch liegen haben sollte.

      Dass du Pfeifentabak magst, weil er sich an deinen Vater erinnert, kann ich verstehen. Mir geht es ähnlich mit dem Geruch von Kuhställen – da muss ich an Mama denken, weil sie oft ziemlich doll riecht, wenn sie von der Milchkontrolle kommt. Aber ich mag den Geruch – nur bitte nicht an mir selbst 😉

      Dass dein Vater so krank ist, tut mir aber sehr leid. Manchmal kann selbst ein gesunder Lebensstil nicht vor allem schützen – aber vielleicht wäre er schlimmer dran, wenn er nicht aufgehört hätte? Ich finde es also klasse, dass deine Eltern das gemeinsam gemacht haben!

      Mit einem Raucher könnte ich auch keine Beziehung führen.
      Und wie viele Menschen rauchen, erschüttert mich auch. In meiner Firma ist das ganz schlimm verbreitet, gefühlt raucht da mindestens die Hälfte.

      Liebe Grüße

      • Anne am

        Jap – und zumindest ich habe das dann auch selber gerochen, wenn ich beim Weggehen denn mal geraucht hatte. Ich weiß nicht, ob langjährige Raucher den Geruch an sich selbst irgendwann gar nicht mehr wahrnehmen?

        Mein Vater ist ja vor fast drei Jahren gestorben. Auch wenn das wohl nichts mit dem Rauchen zu tun hatte.
        Um meine Mom habe ich immer viel Angst… gerade, was das aktuelle Erkältungswetter angeht, sie hat nur noch ein recht eingeschränktes Lungenvolumen und steckt einen Schnupfen nicht mal eben so weg. Im Frühjahr war sie wegen einer Erkältung im Krankenhaus, weil sie keine Luft mehr bekommen hat. :/

      • Kann sein, dass Raucher den Gestank irgendwann nicht mehr riechen. Ich merke ja auch nur noch selten, wenn was nach Pferd riecht, weil ich den Geruch quasi immer in der Nase habe.
        Aber Zigarettengeruch nervt mich echt, weil man immer nach dem feiern danach riecht, auch wenn man selbst nicht geraucht hat.

        Ohje, dass deine Mutter gesundheitlich so eingeschränkt ist, ist natürlich echt nichts schönes. Ich hoffe, sie lässt sich wenigstens gegen Grippe impfen?
        Und dann drücke ich euch die Daumen, dass sie gesund bleibt.

        Liebe Grüße

  2. Hans am

    Ich finds auch sehr unangenehm, wenn ich direkt in der Nähe eines Menschen bin, der gerade geraucht hat, geschweige denn raucht.
    Eigentlich sollte ich da meine Gosche halten, da ich selbst geraucht habe. Ich bin aber seit (mittlerweile wieder) 3 Jahren davon weg. Ein herrliches Gefühl.

    Einen Raucher überzeugen zu wollen, ist vergebene Liebesmüh. Der Klick muss im jeweiligen Kopf selbst kommen.

    Ich war dieser Tage in der Uniklinik im Herzzentrum. Ich bin jedes mal platt, wenn ich sehe, wie viele Patienten da vor der Tür sitzen und eine „durchziehen“. In einer Hand den Ständer mit der Tropflösung in der anderen eine Fluppe. Manche lassen sich eben von nichts überzeugen. Schon gar nicht von Gruselbildchen auf der Packung.

    • Super, dass du aufgehört hast! Und ich finde, dann hast du nun auch ein Recht, dich über Raucher zu beschweren. Du hast dich ja bewusst gegen das Rauchen (bzw. weiterhin rauchen) entschieden – dann solltest du nicht zum Passivrauchen gezwungen sein.

      Aber dass man Raucher nicht überzeugen kann, stimmt wohl. So läuft es ja mit fast allen Süchten. Man muss es selbst bemerken und als Problem sehen – und erst dann braucht man Unterstützung von Umfeld.

      Vor den Kliniken wundert mich das auch immer… Aber vielleicht denken die Leute da dann auch schon, dass es eh zu spät sei und sich der sicherlich nicht einfache Entzug nicht mehr lohnt?
      Und bei den Bildern auf der Packung denke ich eher, dass die Nichtraucher auch weiterhin vom Rauchen abhalten sollen. Raucher lassen sich davon sicher nicht beeindrucken, da hast du recht.

      Liebe Grüße

  3. Yes – genau meine Meinung! Ich verstehe einfach überhaupt nicht wie man im Jahr 2017 überhaupt noch Rauchen kann. Seid Jahren weiß man, wie gesundheitsschädlich das ist. Im internationalen Vergleich rauchen in Deutschland aber echt noch viele Leute (glaube ca. 25%). Unbegreiflich. Und dann reden die Leute hier davon, dass sie kein GMO-Zeug essen wollen und sind so organic und bio. Aber im nächsten Moment wird sich die Zigarette angesteckt. Hier in Berlin darf man ja auch noch in Bars rauchen – finde ich als Nichtraucher total schlimm. Ich dusche fast jedes Mal wenn ich nach einer Bar nach Hause komme, weil einfach alles stinkt. Ist mir auch unbegreiflich wie da die Gesundheitsorganisationen und die Regierung nicht dahinter sind. Aber hauptsache gegen Genmanipulation sein. Da ist ja noch nicht mal bewiesen ob es überhaupt gedunsheitsschädlich ist. Aber rauchen? Klar, kein Problem…du siehst, ich kann mich da auch schnell in Rage reden. Würde am liebsten auch immer was sagen, wenn ich Raucher auf der Straße sehe. Aber du hast Recht – sie sollten einem Leid tun. Finde aber ernsthaft, dass sie mehr zur Krankenversicherung beitragen sollten. Wer absichtlich und selbstverschuldet so viele Kosten verursacht sollte auch mehr beitragen. Übergewicht kann ja auch genetisch sein aber Rauchen? Ne 😀

    Finde ich übrigens super, dass du einen Artikel dazu geschrieben hast. Das ganze Thema bekommt viel zu wenig Aufmerksamkeit.

    • Oh Mensch, du sprichst mir aus der Seele. Bei genmanipuliertem Essen haben alle Angst um ihre Gesundheit, aber rauchen wollen sie. Und Keime in essen, die höchstens kleinste Infektionen auslösen würden, muss vermieden werden, aber ein „Hobby“, dass einen schleichend umbringt und vorher die Lebensfreude mindert, ist okay.

      Rauchen in Innenräumen ist echt das allerletzte!

      Und ja – ich stimme dir zu: Jeder, der seine Gesundheit absichtlich ruiniert mit sowas, sollte höhere Beiträge zahlen müssen. Denn die Gesundheitsschäden sind ja vermeidbar und die entstehenden Kosten auch.

      Danke für dein Kompliment. Das ging mir einfach nicht mehr aus dem Kopf, als ich in der Firma ständig meine Kollegen mit Zigarette im Mund sah… Und teils mich währenddessen ihrer Gesellschaft nicht entziehen konnte.

      Liebe Grüße

  4. Noch nie im Leben habe ich selber aktiv geraucht, werde aber immer gezwungen dies zu tun, wenn andere es aktiv tun ohne darüber nachzudenken.

    Mittlerweile ist man zumindest in Büros, Restaurants, öffentlichen Gebäuden etc. geschützt.

    In jedes offzielle Gebäude, die Raucherflächen befinden sich oft vor den Eingängen, gehe ich tauchend – heißt ich halte die Luft an, bis ich weit genug drin bin.

    Wenn irgendwo Raucher dabei sind tanze ich ständig im Wind … versuche dem Qualm zu entgehen.

    Auch denke ich nicht, dass Menschen, die nicht rauchen mehr Geld haben – sie geben es nur für andere Dinge aus 😉 Wofür jeder sein Geld ausgibt ist seine Sache, solange er damit nicht der Allgemeinheit auf der Tasche liegt. Wenn mir aber ein Raucher vorwirft, dass ich doch eine – in seinen Augen – teure Kamera und teures Hobby habe, dann kann ich plötzlich unerwartet gut umrechnen nach wieviel Zigarettenpackungen diese Menschen auch schöne Bilder von was auch immer machen könnten 😉

    Zuviel Alkohol, Fett, Zucker, Schokolade oder Chips oder Essen allgemein, denn ein Zuviel ist auch dabei nicht gut, sind auch nicht gesund. Aber damit belasten mich diese Menschen nicht direkt. Beim Rauchen ist das anders und ich wünschte diesen Menschen nur einmal diese Enge und Luftnot zu erleben, die ich dadurch habe. Die Momente, wo man plötzlich keine Luft mehr bekommt und seine Sprays wieder mal nicht schnell genug aus der Tasche bekommt…

    In Mailand haben Forscher herausgefunden, dass Zigaretten auch Feinstaub verursachen und gar nicht mal so wenig …

    https://www.rauch-frei.info/informier-dich/news/detailseite/mehr-feinstaub-durch-zigaretten-als-durch-lkw.html

    • Schön, dass du dich auch gegen diesen teuren, gesundheitsschädlichen Kram entschieden hast. Wirklich schon doof genug, dass man manchmal Passivraucher sein muss…
      Daher bin ich über das Rauchverbot in öffentlichen Räumen, Läden und den meisten Lokalen ebenso froh wie du.

      Aber bei mir läuft es wie bei dir: Luft anhalten und schnell daran vorbei. Oder eben immer so stehen, dass der Rauch in die andere Richtung weht… Auf einem Kurstreffen meinte ich mal „Ich wechsel mal die Seite, ich kann den Geruch von Zigaretten nicht ab.“ als der neben mir sich eine ansteckte. Immerhin hat er sich dann sogar entschuldigt.

      Ich denke auch, dass viele Menschen ähnlich viel Geld haben. Einige, wie ich leisten sich davon ein teures Tier, andere wie du die Kameras und sowas und manche rauchen eben. Der Unterschied: unsere Geldschlucker tun uns gut!

      Dass du aber gesundheitlich sogar direkt leidest, ist ja furchtbar. Du tust mir leid!

      Übrigens: Sogar wenn Leute zum Rauchen raus gehen, tragen sie den Feinstaub danach an Kleidung und Haaren in die Räume und das ist immer noch schädlich für alle in den Räumen. Habe ich letztens irgendwo gelesen.

      Liebe Grüße

  5. Charlie am

    Yaaaay, ein tolles Thema, bei denn ich mich deiner Meinung nur anschließen kann.

    Ich witzel immer rum, dass ich nie rauchen werde, weil ich dafür kein Geld habe und mit Feuerzeugen nicht umgehen kann (Ich hab mir an Silvester beim Böller anzünden ungelogen mal den Finger verbrannt), aber eigentlich finde ich das natürlich vor allem deshalb kein bisschen erstrebenswert, weil es einfach unheimlich ungesund ist. Die Lungenerkrankungen und diverse Krebsarten hast du ja schon aufgezählt (mit Begünstigung von Lungen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs ist es übrigens ein Risikofaktor für die zwei aggressivsten Krebsarten, soweit ich weiß), aber Herz- und Gefäßerkrankungen und vieles anderes kommt ja auch noch dazu. Wie man mit etwas derart schädlichem überhaupt anfangen kann, ist mir absolut schleierhaft. Zumal man mit Rauchen ja auch nicht wie zB mit Zucker von klein auf in Kontakt kommt, sondern bewusst mit dieser Droge anfängt. Und das, obwohl die meisten Raucher, die ich kenne, selbst sagen, dass es auch nicht schmeckt.

    Das mit E-Zigaretten ist auch so ne Sache. Hier gibt es nen Laden namens „Die grüne Lunge“, der mit „gesunden“ E-Zigaretten wirbt. Haha. Klar kann man bei chemischen Zeug besser kontrollieren, welche Stoffe nicht drin sind, aber wie sich die ganze Chemie langfristig auswirkt, ist auch noch unklar.

    Der Punkt mit dem Passivrauchen ist auch ein ganz wichtiger für mich. Ich meine sogar, dass es als Körperverletzung gilt, wenn man jemanden, der nicht weggehen kann, dazu quasi zwingt.
    Da finde ich auch immer Eltern furchtbar, die so in der Nähe ihrer kleinen Kinder (am besten noch im Kinderwagen) rauchen, dass die es auf jeden Fall ankriegen.

    Mich stört bei Drogen aller Art auch generell diese Abhängigkeit. Ich merke das ja schon bei Zucker. Manchmal kann ich mich echt nicht konzentrieren oder werd richtig schlecht gelaunt, wenn ich nicht von irgendwo eine Portion Süßes kriege. Da habe ich echt keine Lust mich von noch mehr Zeug abhängig zu machen. Deshalb trinke ich auch nie Kaffee, egal wie müde ich bin. Bei meinem Freund sehe ich, dass der überhaupt nicht mehr wirkt.

    Dass die Raucher leid tun, du sie aber trotzdem nicht zu bekehren versuchst, weil es ihre Entscheidung ist, finde ich eine gute Einstellung. Ich finde es auch immer traurig, wenn Menschen von was auch immer abhängig sind. Ich kenne aber tatsächlich auch Raucher, die noch nicht mal ans Aufhören gedacht haben, weil es ihnen egal ist, was sie sich und anderen damit antun. Die tun mir dann nicht mehr leid.

    Wenn Menschen sich in Gesellschaft ohne zu fragen eine Zigarette anstecken, find dich das auch immer etwas unhöflich. Wenn man am selben Tisch sitzt oder dicht bei einander steht, kriegt man ja doch immer was vom Rauch ab und da finde ich es schon angebracht, wenn derjenige vorher fragt, ob es die anderen stört. Und Leute, die einen den Rauch ins Gesicht pusten oder ihre Zigarette so halten, dass man alles abkriegt, finde ich unmöglich.

    Ich finde, sagen, dass es einem Angst macht, wenn ein lieber Mensch raucht, ist völlig okay. Wenn dir der Mensch nahesteht, wird er sich ja hoffentlich Mühe geben, dich zu verstehen. Und vermutlich wird das nichts an seinem Verhalten ändern, aber immerhin hast du gesagt, wie du fühlst.

    Was ich bei Rauchern auch immer seltsam finde, ist, wieviele Leute rauchen, die auf ihre Lunge eigentlich extrem angewiesen sind (Sind wir natürlich alle, aber manche sind es auch beruflich). ZB Sänger oder Sportler. Das versteh ich dann noch weniger..

    Viele Grüße
    Charlie

    • Haha, der Spruch, dass ich kein Geld zum Rauchen habe und mit Feuerzeugen nicht umgehen kann, könnte auch von mir sein.
      Aber da ich Kerzen auch nicht wesentlich mehr als Zigaretten mag, ist das mit dem Feuerzeug auch nicht so schlimm 😉

      Ich glaube, mit dem Rauchen fangen viele aus Gruppenzwang an, damit sie „cool“ wirken bei ihren Mitschülern. Und dann kommen sie halt nicht mehr davon weg.
      Und vielleicht sehen es manche auch als Luxusgut an und wollen zeigen, dass sie es sich leisten können (auch unterbewusst)? Ich hab keine Ahnung, denn eigentlich wird eben nur von allen Seiten davon abgeraten.

      Also werben damit, dass E-Zigaretten gesund sind, finde ich aber auch absolut bescheuert. Das gehört eigentlich verboten – über Werbung für Süßigkeiten mit Appell an das Gesundheitsbewusstsein regen sich ja auch immer alle auf („Extra Portion Milch“ in Milchschnitte zum Beispiel…).

      Eltern, die rauchen, finde ich generell verantwortungslos. Die Kinder sind ja so jung, dass sie nicht mal die Gefahren kennen – und selbst wenn Eltern draußen rauchen würden, dann tragen Sie gesundheitsschädliche Substanzen an der Kleidung und den Haaren auch rein zu den Kindern, die nachweislich selbst davon Schaden nehmen.

      Abhängigkeiten nerven wirklich, da hast du recht. Deswegen bin ich auch vom Kaffee weg, obwohl ich den früher echt in Massen getrunken habe. Jetzt gibt es nur noch wenn ich bei Oma bin eine Tasse — zum Genießen und nicht zum Wach werden!

      Ich kann mir kaum vorstellen, dass manchen Leuten völlig egal ist, was sie ihren Körper antun… Aber wenn du so jemanden kennst, dann kann man ja fast Angst um die Menschheit haben. Vielleicht verdummen wir doch?

      Naja, ich danke dir für das sehr ausführliche Kommentar!

      Liebe Grüße

  6. Ich konnte den Rauchen auch nie was abgewinnen, genau aus den von dir genannten Gründen, aber habe natürlich auch Freunde und Familienmitglieder die Rauchen. Aber die tun das dann alle draußen und somit nimmt man da schon Rücksicht. Was ich immer schlimm fand ist, als in Restaurants noch geraucht werden durfte, denn das fand ich dann doch eklig. Gut, dass man das geändert hat, denn das muss einfach nicht sein. Auch sonst rieche ich den Geruch nicht gerne, aber denke auch, dass jeder am Ende selbst für sich entscheiden muss, ob er raucht oder nicht.

    Ich bin froh, dass ich nie damit angefangen habe, denn das ist besser für meine Gesundheit und schon definitiv den Geldbeutel. Das Geld investiere ich lieber in andere Dinge. In der Bahn finde ich es aber auch unangenehm wenn ich den Geruch riechen muss.

    Was ich aber auch nicht verstehe, wie aber viele selbst mit starkem Raucherhusten noch nicht aufhören können zu rauchen. Das zeigt wie stark die Sucht ist.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Ich wünsche dir ja ganz viel Spaß mit deinen neuen Abo, mal schauen ob dir die Filme dann auch wirklich zusagen. Musst mir echt eine Rückmeldung geben ;).

    „Hilfe ich habe meine Lehrerin geschrumpft“ ist auch eher ein Film für jüngere Zuschauer ;). Weiß auch nicht, ob ich mir den Anschauen werde. Aber gerade wenn man mal Besuch von Kindern hat, ist sowas Gold wert.

    John Wick ist ein typischer Actionfilm, da geht es um Rache eines Agenten und es gibt halt viele Kampfszenen. Muss man mögen. Ich mag das ja ab und an mal.

    „The Last Man on Earth“ wurde auch von den Kritikern glaube ich recht gelobt.

    • Schön, dass auch du Nichtraucherin bist! Das Geld ist eben einfach in Büchern und sowas besser investiert 😉
      Aber dass man in der Bahn überhaupt Rauchen darf, wusste ich gar nicht. Zum Glück habe ich das noch nicht erleben müssen, denn in allen geschlossenen Räumen finde ich das Rauchen noch schlimmer.

      Also bis jetzt habe ich zwei Filme geschafft: Blind Date mit dem Leben und two night stand. Beide mochte ich ziemlich gerne.
      Aber viele der Filme, die ich noch sehen will, gibt es bisher auch nur gegen Gebühr zu leihen… Trotzdem sind auch noch genug andere offen 😉

      John Wick ist dann garantiert nichts für mich 😀

      Liebe Grüße

  7. engy am

    …so… ich oute mich jetzt mal… denn ich habe lange und viel geraucht. Meine Freundinnen um mich herum rauchten auch alle und wollten auf einmal aufhören. Ich habe dazu nur mit den Schultern gezuckt und sie gebeten, wenn sie eine gute Methode zum „Mit dem Rauchen aufhören“ gefunden haben, sie mir darüber berichten sollen. Vielleicht würde ich ja eines Tages auch aufhören wollen… aber momentan …nö… Ich hatte schon mal mit Globoli und Akupunktur versucht aufzuhören, was mir misslang. Nach ein paar Tagen bat meine Mam mich doch bitte eine zu rauchen – meine Launen können so gar keiner mehr ertragen. Die Mädels versuchten also alles um aufzuhören. Was sie nur ansatzweise schafften. Ich legte mir im Gegenzug – keine Ahnung was mich dazu bewegt hatte – das Buch „Endlich Nichtraucher“ von Allen Carr zu. Ich las es in einem Zug – ein wirklich gut geschriebenes Buch! Wollte schon während des Lesens aufhören, aber der Autor meinte dies solle man lassen, das Aufhören stelle sich von ganz alleine nach einer gewissen Zeit ein. So war es dann auch 😉 …ca nach einem Jahr saß ich vorm Spiegel – föhnte mir die Haare und hatte dabei eine Zigarette im Mund… guseliges Bild… das war der Grund, weshalb ich die Zigarette ausgemacht habe… und bisher nicht wieder an… und das ist schon sehr lange her 😉 …ich habe den letzten Stummel noch eine Weile mit mir mitgeschleppt – in einem Überraschungsei – also der Verpackung… der Hammer, hat mir keiner geglaubt… aber es ist so, es muss im Kopf KLICK machen, sonst ist alle Mühe umsonst! Übrigens ist es leichter mit Drogen aufzuhören, als mit dem Rauchen… Ich habe noch eine kleine Geschichte dabei.. wie man sich als Raucher so zum Affen machen kann… 😉

    http://www.createurin.de/Blog/der-mensch-und-seine-zwaenge/

    Also Leute… aufhören oder gar nicht erst anfangen…
    L*Nichtrauchergrüssle von engy

    • Ich glaube, wenn das gesamte Umfeld raucht, dann wird man auch leichter an den Zigaretten hängen bleiben. Interessant finde ich aber, dass ihr alle aufhören wolltet und es dann aber doch viel schwerer wurde…
      Dass dein Buch dir geholfen hat und du dann von einem Moment auf den nächsten nicht mehr wolltest, ist schön zu lesen.

      Aber wenn das Aufhören so schwer ist, dann ist gar nicht anfangen wohl die bessere Wahl 😉
      Ich danke dir für den Link. Der Text ist echt schön – da freut man sich als Nichtraucher doch, was man für Probleme nicht hat.

      Liebe Grüße

  8. nossy am

    Was ich vom rauchen halte? Nichts.
    Ich kann mich da nur Birgit von Seh-N-Sucht anschließen. Ich tauche, tanzend um den Qualm herum und gehe Rauchern möglichst immer aus dem Weg. In meinem Freundeskreis befinden sich auch keine Raucher. Raucher und Nichtraucher passen einfach nicht zusammen. Wer mal mit einem Raucher oder einer Raucherin befreundet war, weiß was ich meine… Bei „Partyrauchern“ mag es noch gehen, aber jemand der jede oder jede zweite Stunde eine Kippe braucht… das passt für mich einfach nicht.

    Der Entschluss, dass rauchen in öffentlichen Gebäuden nicht mehr erlaubt ist, war ein Segen für mich. Verqualmte Restaurants, Zugabteilungen, Kinolounges, Büros, etc. ich kann mich seitdem tatsächlich frei bewegen. 🙂

    Ach.. hast du schon mal Raucherbereiche in Flughafengebäuden gesehen? Dort ist die Luft so vom Qualm verpestet, dass man nur eine graue Nebelwand sieht. Ich kann wirklich nicht verstehen, was man daran gut findet.

    Und wie du schon schreibst, der Suchtfaktor ist nicht zu unterschätzen. Daher Daumen hoch, dass du rauchfrei bist!

    Herzliche Grüße, nossy

    • Interessant, dass du sogar einen Freundeskreis ohne Raucher hast. Mir geht das momentan zum Glück auch noch so, aber dafür hat mindestens eine Freundin einen Raucher als Freund…
      Aber du hast schon recht, für Leute wie uns, die den Rauch wirklich meiden, waren Freundschaften mit Rauchern gar nicht so leicht.

      Oh ja – in speziellen Raucher-Arealen ist die Luft wirklich immer verpestet ohne Ende…

      Liebe Grüße

  9. Ich habe 11 Jahre lang geraucht und Ende 2013 aufgehört. Seitdem habe ich „im Suff“ geraucht, fand das aber oftmals ekelhaft, aber irgendwie hatte ich das Verlangen zu rauchen.

    Seitdem ich nicht mehr rauche, achte ich weder mehr noch weniger auf Raucher. Manchmal stört mich der Rauchgeruch, manchmal nicht. Was immer nicht geht ist Raucheratem…

    Hab dazu eine neutrale Einstellung, finde aber das Rauchverbot in öffentlichen Gebäuden, Restaurants, usw. gut.

    Lustigerweise waren wir am Sonntag Frühstücken und das Lokal war ziemlich voll und ich dachte mir: Wie wäre es jetzt, wenn ich noch rauchen würde und es das Rauchverbot nicht gäbe? Surreal mittlerweile, war es früher doch erlaubt, aber ich stellte mir es auch ekelhaft, komisch und kopfschmerzbereitend vor.

    • Erstmal finde ich es super, dass du aufgehört hast. Vielleicht hast du ja betrunken das Bedürfnis zu rauchen, weil da das Unterbewusstsein mit den Gewohnheiten aus der Raucherzeit durchkommt? Irgendwie sowas könnte ich mir vorstellen.

      Also für Leute wie mich ist das Rauchverbot echt ein Segen… Und ich kann mir auch gar nicht mehr vorstellen, in einem Cafe von Rauchern mit ihren Zigaretten quasi belästigt zu werden.

      Liebe Grüße

  10. Ich habe noch nie geraucht und würde es auch nicht tun wollen. Mein Papa hat sehr lange Zeit geraucht (die letzten 10 Jahre seines Lebens nicht) und ist dann an Lungenkrebs gestorben (mit Anfang 70). Ein guter Bekannter von mir war auch starker Raucher und ist mit Mitte 40 an Lungenkrebs gestorben. Ich finde, dass das Rauchen – eben weil es so unbedacht von vielen „nebenher“ konsumiert wird – fast noch schlimmer als das Alkohol trinken….

    • Schade, dass du schon zwei Leute kennst, die wohl den Folgen des Rauchens erlagen. Meine eine Oma hat auch lange und viel geraucht, aber ich bin sehr froh, dass sie vor einiger Zeit doch noch damit aufgehört hat. Vielleicht lebt sie ja nun doch noch länger, ohne Folgeerkrankungen er erleiden.

      Stimmt… Zigaretten sind wirklich im Alltag eher präsent als Alkohol und entfalten wohl auch dadurch ihre Wirkung. Alkohol wird zwar von vielen auch in größeren Mengen konsumiert, aber eben meist bewusst und maximal 1-2 mal am Tag bei den Mahlzeiten oder beim feiern, sofern man noch keine starke Sucht hat.

      Liebe Grüße


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