Donnerstag, 27. Juli 2017

genäht – mein erstes Kleid

Hallo ihr Lieben,

Soo… Der Juli ist fast vorbei – und es gibt tolle Nachrichten zu verkünden:

  1. Selmin hat diesen Monat eine besonders schöne Farbe für „12 Colors of handmade Fashion“ gewählt, nämlich rot.
  2. Ich steckte zwar total im Lernstress, aber habe trotzdem endlich mal wieder genäht. Ich brauchte einfach mal eine Auszeit für den Kopf. (Okay, die habe ich mir durch das Reiten sowieso regelmäßig gegönnt, aber manchmal braucht man halt Abwechslung.)
  3. Mein genähtes Werk passt zu Selmins Aktion!

Und gerade wegen Punkt drei verdient mein rotes Sommerkleid diesen Post hier. Aber ganz von vorne.

12 Colors of Handmade Fashion

Die Ideenfindung

Pünktlich zum Monatsbeginn surfte ich auf Selmins Blog vorbei – Neugierde lässt grüßen. Dann freute ich mich, dass sie so eine schöne Farbe gewählt hatte.

Ich überlegte also mal wieder, was ich nähen könnte… Und dachte darüber nach, auch das Thema von #naehdirwas mit einzubeziehen. Aber bis zur Monatsmitte würde ich eh nichts nähen können, wegen der Klausuren. Also nur rot, keine Bommeln.

Nun ist es aber so, dass ich natürlich immer noch großen Respekt vor Kleidung habe, wenn ich die nähen soll. Mein erstes T-Shirt, dass ich im Januar für Selmins Aktion genäht habe, passt ja eher schlecht und ist daher leider ein Schrankhüter… Ein weiteres Teil dieser Art wollte ich nicht produzieren.
Außerdem ist das Geld knapp… Also verbiete ich mir Schnittkäufe und will Stoff verarbeiten, den ich bereits besitze. Blöd nur, dass der vorhandene Stoff meist aus kleinen Stücken besteht…

Nun, ich überlegte also, mal eine kurze Hose zu nähen, da ich schon so viele T-Shirts besitze. Doch dann fiel mir ein ganz besonderer Stoff in die Hände: knallrote Webware, die Leanna mir vor einigen Jahren zu Weihnachten geschenkt hat. Bisher hatte ich mich noch nicht getraut, das vergleichsweise große Stück anzuschneiden… Und für eine kurze Hose, die allenfalls als Sporthose durchgehen wird (alltagstaugliche einfache Schnitte habe ich in meiner Freebook-Sammlung nicht gefunden), war mir dieser Stoff wieder zu schade.

Ach… Warte mal. Ich will doch seit über einem Jahr ein Sommerkleid haben. Bisher habe ich noch keines finden können, weil ich ja nur Second-Hand-Kleidung kaufe.
Ob ich einfach mal mutig sein soll und es probieren? Los jetzt!

12 Colors of handmade Fashion im Juli: rotes Sommerkleid

Ein rotes Kleid entsteht

Fehlt nur noch ein passendes Schnittmuster. Ein Blick in die Sammlung zeigt: Keins da, was mir wirklich geeignet erscheint.
Ähn, Projekt verwerfen? Kommt nicht in Frage! – Also: Selbst ist die Frau.

Ich kniete mich auf meinen Boden und klebte leere Blätter aneinander. Dann maß ich meinen Brustumfang und addierte großzügig etwas dazu… Rechtecke wurden gezeichnet. Die werden das Oberteil.

Und genau dieses Oberteil wollte ich zuerst fertigstellen, bevor ich den Rock dafür plane. Falls die Zeit knapp geworden wäre, hätte ich also einfach das Oberteil gesäumt und solo präsentiert 😉.

Nun ist die Zeit aber nicht knapp geworden, weil ich böse war und an dem Kleid meiner Träume arbeitete, obwohl ich hätte lernen sollen.

Der Zuschnitt war gar kein Problem, da Leanna mir glücklicherweise ein Recht großes Stoffstück geschenkt hatte – Ich würde schätzen, dass anfangs gut 1,5 m Stoff vor mir lagen. So passten alle Schnittteile ohne Probleme drauf. Also erst mal Vorderseite und Rückseite zuschneiden… Der Rest kommt später. Denn sonst wäre ich am ersten „Nähtag“ gar nicht mehr zum Nähen gekommen, weil doch die Pflichten lauthals nach Aufmerksamkeit brüllten.

Das Top ließ sich dann anschließend echt gut nähen und alles lief nach Plan, sodass ich es nach zwei Mal einer halben Stunde an der Maschine anprobieren konnte. Joar, enger dürfte es nicht sein und das testweise verwendete Band oben sollte noch durch ein schöneres ersetzt werden. Oooh, und was ist das denn? Da ist ja viel zu viel Stoff am Rücken… Naja, Hohlkreuzanpassungen mache ich zum Schluss.

Für’s Erste war ich jedoch sehr zufrieden.

12 Colors of handmade Fashion im Juli: rotes Sommerkleid

Also weiter mit dem Rock… Da habe ich einfach mal geschaut, welche Stoffecke noch die richtige Länge und Breite hat. Letztendlich musste ich doch zwei Rechtecke zuschneiden und aneinander fügen, da das Kleid sonst zu kurz geworden wäre.

Ich hatte also einen Schlauch als Rock und ein Oberteil – doch wie verbinde ich das zu einem Kleid?

Ich entschied mich, den Rock oben leicht zu raffen und ärgerte mich, dass meine Maschine scheinbar keinen wirklich weiten Geradstich kennt. Aber ich hab’s trotzdem halbwegs hinbekommen und nähte anschließend ein Gummiband, welches meine Stiefmama mir im Frühjahr schenkte, über die geraffte Kante.

So, Alltag ruft, also Nähprojekt auf Pause…

… Schule nervt, Tabea will nicht mehr lernen und braucht eine Auszeit, also wird die Nähmaschine wieder raus geholt. Fünf Minuten den Rock ans Oberteil stecken, fünf Minuten ordentlich nähen, wenden und – verdammt! Doof, wenn die Innennaht des Rock teils außen liegt, weil man falsch gesteckt hat.

Also holte ich erstmalig den Nahttrenner raus, den ich mir vor einigen Wochen nach jahrelangem Nähen endlich gegönnt hatte und machte mich ans Trennen. Tolle Beschäftigung – nicht.
Eine viertel Stunde später war ich dann wieder da, wo ich mit dem Nähen an diesem Tag begonnen hatte: Rockteil und Oberteil einzeln. Und ich wusste: Nahttrenner sind tausend Mal besser als Nagelscheren zum Auftrennen von Nähten. Gute Investition!

Dieses Mal gab ich mir beim Stecken also noch mal mehr Mühe, denn noch mal wollte ich den Nahttrenner trotzdem nicht nutzen müssen – schließlich sollte mein Kleid bis zum 27. Juli fertig werden, um pünktlich zu Selmins Aktion auf dem Blog erscheinen zu können.
Als die Naht dann dieses Mal korrekt angebracht war, entfernte ich noch ein paar Fadenreste und räumte die Maschine wieder weg. Der Rest musste eben wieder warten, denn ich hatte noch viel zu lernen und einen Termin bei meinem Pony.

Den Saum nähte ich direkt am nächsten Tag und probierte das Kleid dann an, um zu überlegen, wie ich den überflüssigen Stoff im Rücken beseitigen würde…
Allerdings durfte ich bei dieser Anprobe feststellen, dass der Rücken des Kleides gar nicht das größte Problem ist: Das Oberteil war unvorteilhaft lang geraten, sodass die Taille nicht da lag, wo ich sie gern gehabt hätte. Aber gut – nichts leichter als das, denn dann trenne ich eben die Naht, die ich bereits ein Mal neu gemacht hatte, ein weiteres Mal auf. Nur nicht heute…

…sondern am nächsten Morgen beim Schauen eines Youtube-Clips, der mich auf die anstehende Klausur vorbereiten sollte. Hoch lebe der Nahttrenner.

Anschließend kürzte ich dann das Oberteil um ganze 15 cm (Ja Leute, ich hab am Vorabend das Ding probehalber so hoch gezogen, dass ich mir sicher war, dass der Rock damit nicht zu kurz gerät.). Auch in meinem selbstgezeichneten Schnittmuster vermerkte ich mir die Änderung… Nur für den Fall, dass ich den Schnitt weiterentwickeln will.

12 Colors of handmade Fashion im Juli: rotes Sommerkleid

Das Kleid wird fertig

Weitere zwanzig Minuten an der Nähmaschine vergingen also und dann probierte ich das Kleid erneut an. Nicht perfekt, aber so, dass ich es für tragbar halte. Meine Stiefmama merkte berechtigterweise an, dass die Falten des Rocks ungleichmäßig sind, aber das toleriere ich jetzt einfach mal. Immerhin ist es erst mein zweites eigenes Kleidungsstück und das allererste Kleid überhaupt.

Fehlten also nur noch schöne Bilder – und was bietet sich eher an, als der Urlaub mit meiner Lieblingsschwester? Nichts!

Die Fotos von mir und meinem roten Kleid ließ ich dann also direkt schießen, als ich es in besagtem Urlaub einweihte. Mit Kira, die gern mal wieder meine Blog-Fotografin spielte, ging es daher direkt am ersten Abend hinter den Deich. Dort fanden wir dann auch eine nette, grüne Ecke, an der man das Kleid in Szene setzen konnte.

Und soll ich euch was sagen? Obwohl das Kleid echt alles andere als perfekt ist, habe ich mich darin pudelwohl gefühlt. Es ist tatsächlich genau das Sommerkleid meiner Träume geworden. Und weitere Kleider nach diesem eigenen Schnitt werden wahrscheinlich auch folgen… Ich hoffe, dass ich auch in der kommenden Zeit ab und zu zum Nähen komme 😉.

Daten zum genähten Stück:

Schnittmuster: selbsterstellt
Stoff: ca. 1,5 m rote Webware (Geschenk von Leanna)
Zeitaufwand: 60 Minuten Schnittmuster erstellen und Zuschnitt + 30 Minuten Oberteil nähen, 60 Minuten für Rockteil + 90 Minuten Rock und Oberteil verbinden (inkl. 2 x 15 min Trennen)


Dieser Blogpost ist mein Beitrag zu Selmins Aktion „12 Colors of handmade Fashion“. Jeden Monat wählt Selmin eine Farbe aus, zu der ab dem 27. Tag des Monats genähte Kleidungsstücke gezeigt werden sollen. Im Juli haben wir also alle rot genäht.

Und falls du wissen willst, was ich in der Vergangenheit noch zu „12 Colors of Handmade Fashion“ genäht habe, schau einfach mal in meine Beitragssammlung zu dieser Nähaktion.

- geschrieben von Tabea -


16 Kommentare zu genäht – mein erstes Kleid

  1. Obwohl ich ja selbst nach wie vor nicht selber nähe, finde ich deiner Posts dazu mit am Besten. Es ist einfach super motivierend, wie du dich selbst durchkämpfst und dabei noch was tolles rauskommt. Ich finde, du siehst gut aus in dem Kleid und wenn du dich darin wohlfühlst, ist es doch eh schon perfekt. 🙂

    Übrigens hast du beim letzten Mal dann doch meine Motivation soweit gebracht, dass ich immerhin Nadel und Faden rausgeholt hatte… und natürlich mit dem naiven Versuch, man könnte direkt mal ein großes Loch in einer Jeans einfach zunähen, gescheitert bin. Faden zu dünn. Aber da kommt sicher noch ein zweiter Versuch. 🙂

    • Danke für das Kompliment!!!

      Dass dir Nähposts gefallen, obwohl du selbst nicht nähst, freut mich ja doch ziemlich… Denn eigentlich habe ich gerade bei diesen Posts auch immer Angst, dass viele meiner Leser da gar kein Interesse haben.

      Aber ich denke beim Nähen ist es wie mit allen anderen Hobbys auch… Man darf eben nicht bei kleinen Problemen aufgeben, sondern muss immer weiter machen, um besser zu werden.

      Cool, dass du versucht hast, das Loch in deiner Hose zu beseitigen! Das geht mit der Nähmaschine übrigens ziemlich einfach: Stückchen Stoff unter das Loch legen und kreuz und quer mit einem Zickzack- Stich drüber nähen. Sieht zwar nicht unauffällig aus, aber dafür individuell und man kann toll mit buntem Garn einen Kontrast erzeugen 🙂

      Liebe Grüße

  2. Anne am

    Ah, was für ein tolles Projekt! Und ich find’s bewundernswert, dass du dich da auch völlig ohne Schnittmuster rantraust und dich durch die Tücken des Objekts durchwurschtelst, bis es fertig ist! 🙂

    Richtig schick sieht es aus, die Farbe steht dir auch wunderbar. 🙂
    Mir selber wäre nur den Ausschnitt unter den Armen zu groß bzw. ich hätte es dann ohne BH getragen.

    Ich freu mich schon auf weitere Näh-Posts! 🙂

    Liebe Grüße
    Anne

    • Völlig ohne Schnittmuster schien es mir in diesem Fall irgendwie leichter, weil es keine vorgeschriebene Nahtzugabe gibt und ich sowieso mit meinem Körper immer das Problem habe, dass die Proportionen nicht stimmen. Zudem kann ich dann nicht das Problem haben, dass ich die Anleitung nicht verstehe 😉

      Der Ausschnitt an den Armen ist wirklich eher groß geraten… Aber ich habe Angst, dass es zu eng und unbequem sitzt, wenn ich ihn kleiner mache. Gerade wegen des Ausschnitts brauche ich den BH aber, um mich nicht nackt zu fühlen – und solange er eben schwarz ist, finde ich das auch optisch noch in Ordnung.

      Na, dann sollte ich wohl demnächst an meinem jetzigen Projekt weiter nähen… Ist schon wieder eins ohne Schnittmuster 😉

      Liebe Grüße

  3. Sophie am

    Wow diese Farbe!! Steht dir wirklich gut und es ist ja außerdem schön sommerlich 🙂
    Ich würde mich ja niemals trauen, mir Kleidung selbst zu nähen, letztens habe ich mal wieder den Kampf gegen die Nähmaschine verloren 😀

    Dein Kleid ist wirklich gut gelungen, vor allem, wenn es gerade dein zweites Kleidungsstück ist! Ich persönlich mag zwar keine ärmellosen Oberteile, aber das hier ist wirklich schön 🙂 Was hast du denn da als Träger benutzt??

    Du hast ja auch wirklich Glück mit dem Wetter dann gehabt, hier ist ja zurzeit wirklich ständig Regen… Ich komme kaum noch aus dem Haus, ohne nass zu werden, aber das ist ja unser Schleswig-Holsteinischer Sommer 😀

    • Ich habe mich auch ewig nicht getraut, Kleidung ganz selbst zu nähen… Nur mal gekaufte Sachen ein wenig enger genäht. Man braucht eben auch einfach zu viel Stoff für neue Dinge – da ist bei mir die Angst, dass es nichts wird, momentan einfach noch zu groß.

      Was hast du denn versucht zu nähen, woran die Maschine sich scheitern ließ? Ich hab vor einigen Tagen eine Shorts nähen wollen, aber das wurde einfach gar nichts. Aber irgendwann versuche ich es einfach noch mal – nur eben mit einem anderen Schnittmuster.

      Also mein Träger ist der Schweifriemen von der Abschwitzdecke meines Ponys… Da muss ich mir noch was anderes einfallen lassen 😉
      Mit ärmellosen Sachen stand ich auch länger auf Kriegsfuß, aber hier hatte ich das eben so im Kopf und habe es dann einfach gemacht.

      Danke für das Kompliment – der Tag war auch der letzte, an dem es mir warm genug für das Kleid war.

      Liebe Grüße

  4. Huhu
    das sieht sehr gut aus, soweit ich das als Mann beurteilen kann.
    Hast du gut gemacht.

  5. Selmin am

    Ach Tabea, wie cool, da hast Du Dich aber wirklich durchgekämpft und dich selbst übertroffen! Toll!! Die Idee mit den Trägern ist super und das rot steht Dir unheimlich gut! Ich freu mich, dass Du wieder dabei warst! Liebe Grüße, Selmin

  6. Louisa am

    Hey,
    das Kleid steht dir wirklich gut und ich bin ein großer Fan von der Farbe :). Mit Schnittmustern geht es mir ähnlich wie dir. Entweder entsprechen sie nicht meinen Vorstellungen oder mir gefallen die Schritte nicht. Meistens höre ich irgendwann auf die Anweisungen des Schnittmusters zu folgen, da ich der Meinung bin, dass es anders besser und einfacher gehen würde 😉

    • Louisa am

      Übrigens finde ich es sehr cool, dass du Schnürsenkel (?) als Träger verwendet hast 😉

      • Wenn das wenigstens ein Schnürsenkel wäre… Es ist der Schweifriemen von der Abschwitzdecke meines. Ponys. Ich muss also noch eine Alternative finden, denn im Herbst braucht Adena ihre Decke ja wieder 😉

        Liebe Grüße

    • Danke für das Kompliment!

      Rot ist einfach zu schön, solange der Farbton nicht total verblasst oder getrübt ist, finde ich.

      Das beruhigt mich jetzt aber, dass auch andere Leute sich nicht strikt an Schnittmuster und Anleitungen hält 😉 Manchmal ist es eben wirklich leichter, einfach alles so zu machen, wie man meint, weil man sich dabei vielleicht das Trennen spart, welches sonst nötig wäre, weil man die Anleitung falsch verstanden hat 😀

      Liebe Grüße

  7. Louisa am

    Ich finde auch, dass Anleitungen oft sehr kompliziert geschrieben sind, aber vor dem Trennen bewahrt es mich leider nicht. Ich muss leider fast bei jedem Projekt nähen, da ich nebenbei häufig den Fehrnseher laufen habe oder mich unterhalte und dann leichter Fehler mache 😀

    Liebe Grüße

    • Fernsehen beim Nähen… Das lese ich auch zum ersten Mal. Aber ich kann sowas ja auch gar nicht machen, weil ich keine Flimmerkiste besitze 😉

      Aber solange es Nahttrenner gibt, ist das Trennen ja auch nur noch halb so wild.

      Liebe Grüße


Natürlich freue ich mich über jedes einzelne Kommentar, da es mir viel bedeutet, wenn ihr euch Zeit für meinen Blogpost nehmt und sogar noch ein paar Zeilen an mich verfasst! Trotzdem wäre es nett, wenn ihr die Links zu eurer eigenen Website oder eurem Blog NUR in dem dafür vorgesehenen Feld eintragt, statt sie auch noch in eurem Kommentar einzufügen. Solche Links aus Kommentaren entferne ich sonst nachträglich sowieso - und das macht nur Arbeit.

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