#fotoprojekt17 - Herbstspaziergang

#fotoprojekt17 – Herbstspaziergang

Hallo!

Leute, es ist mal wieder alles perfekt gewesen, dann alles schief gelaufen und dann doch gerettet worden. Zumindest, was diesen Post betrifft.

Alles perfekt gewesen: Anne hat pünktlich am 1. Oktober das neue Thema für das #fotoptojekt17 verkündet. Und es war wieder etwas, was mich begeisterte. Im Oktober wollte Anne uns nämlich auf einen Herbstspaziergang schicken, auf dem wir dann ein bisschen knipsen sollten.
Ich gehe ja total gern spazieren und so ploppte in meinem Kopf sofort der Traum von goldner Herbstsonne auf. Ich laufe in diesem Traum in dieser Sonne mit der Kamera um den Hals bei bei ca. 18 Grad Richtung Wald und drücke hier und da mal auf den Auslöser. Halt immer dann, wenn ein Motiv hübsch ist.
Ach, und Urlaub habe ich ja in der ersten Oktoberwoche auch, sodass Zeit kein Problem ist. Könnte nicht besser laufen, oder?

#fotoprojekt17 - Herbstspaziergang
#fotoprojekt17 - Herbstspaziergang

Alles schief gelaufen: 2. Oktober = Regen. Na gut, damit könnte ich noch leben, es bleiben ja noch ein paar Tage von der Woche übrig. Bis dahin sind die bunten Blätter auf dem Boden vielleicht auch wieder trocken, sodass sie fotogen und nicht nach Komposthaufen-Material aussehen.

Am dritten Oktober war ich mit Bratwurst beschäftigt. Dem Stiefvater hilft man ja gern, wenn er eine Verkäuferin auf einem Markt braucht.

Vierter Oktober, ungemütliches Grau. Das war mir für einen Spaziergang nicht schön genug. Da habe ich also lieber mal beim Finanzamt und beim Gewerbeamt vorbeigeschaut und war nachmittags bei einer der besten Reitstunden meines Lebens. Eigentlich kein schlechter Tag, nur ein schlechter für diesen Blogpost.

Fünfter Oktober. Unwetterwarnung wegen Sturmtief, Regen inklusive. Es kann ja auch nur schlechtes Wetter geben, wenn ich mir Urlaub nehme und zu Hause bleibe. War dieses Jahr echt an jedem Urlaubstag so…

#fotoprojekt17 - Herbstspaziergang
#fotoprojekt17 - Herbstspaziergang
#fotoprojekt17 - Herbstspaziergang

Das Problem: Ich wollte den Post noch vor dem Ende meines Urlaubs fertigstellen, weil ich nicht einschätzen konnte, wie sehr die Hochschule mich im jetzt laufenden Semester einspannt. Aber bei Sturm und Regen kann man doch keinen Herbstspaziergang machen, auf dem blogwürdige Fotos entstehen!

Doch gerettet: Ich spazierte also am fünften Oktober bei bescheidenen Wetterverhältnissen mit meinem Schirm los. Handy in der Tasche, Rucksack auf dem Rücken, Kamera zu Hause. Ich wollte nur schnell Lebkuchen einkaufen, weil ich das Zeug so liebe.
Und daraus wurde dann der Spaziergang für das Fotoprojekt!

Ich verabschiedete mich einfach von dem Traum mit der warmen Sonne. Pff, wenn der Herbst nur seine schlechte Seite zeigt, dann fotografiere ich ihn halt auch so, wie er ist! Hässlich, verregnet, grau. Für mehr realistische Einblicke im Internet. Ich bin kein Hochglanz-Magazin, ich darf das Leben also so zeigen, wie es wirklich ist.
Tja – und wie ist der Herbst? Meistens eher wie auf meinen Bildern als wie in meinem Traum, zumindest in diesem Jahr.

#fotoprojekt17 - Herbstspaziergang
#fotoprojekt17 - Herbstspaziergang
#fotoprojekt17 - Herbstspaziergang

Punkt, aus, Ende der Diskussion. Und knips. Auto mit Scheinwerfer, Schirmkante am Bildrand. Handyfoto, weil die Kamera eh ertrinken würde und mir mein Handy weniger heilig ist.
Nasse Blätter auf dem Boden? Abgelichtet. Selfie unter dem Schirm? Kann man mal versuchen. Lacht doch ruhig über meine Mütze – aber ich steh’ nun mal auf warme Ohren und bunte Farben als Stimmungsbooster gegen das triste Wetter.

Zu Hause holte ich dann doch die Kamera unter den Schirm und spazierte noch eine Runde um den Block, um Regentropfen in Pfützen und an Pflanzen zu knipsen. Kurze Verschlusszeiten und Nahaufnahmen hat mein Handy eben nicht drauf.

Das war sie also, die Geschichte dieser Fotos, auf die ich allein schon deshalb stolz bin, weil die Bilder das wahre Leben zeigen, in dem nicht immer die Sonne scheint.
Außerdem mag ich mein Selfie und die verregnete Stimmung auf dem ersten Foto, bei dem ich auslöste, ehe das Handy scharf stellen konnte. Aber sonst wären die Scheinwerfer schon weg gewesen…

Die Nahaufnahme mag ich dann, weil mir da die Qualität des Bildes gefällt. Ist doch cooler, die echte Kamera und nicht das Handy zu nehmen. Ach, und die Pfütze mag ich, weil es ein Glücksspiel war, den richtigen Moment zu erwischen. Aber ich hatte eben auch mal Glück. (Von den 20 Fällen, in denen ich keins hatte, reden wir nicht. Ich hab’ die nicht geglückten Bilder einfach gelöscht und somit die Beweislast vernichtet.)

Läuft bei euch eine Fototour auch oft nicht wie geplant?

#fotoprojekt17 - Herbstspaziergang
#fotoprojekt17 - Herbstspaziergang


Dieser Blogpost ist einBeitrag zum Fotoprojekt #fotoprojekt17 von Anne. Sie gibt auf ihrem Blog an jedem Monatsbeginn ein Thema bekannt, zu dem dann den Monat über Fotos gezeigt werden sollen. Eine schöne Inspiration also, um auch Mal neue Motive vor die Kamera zu bekommen.
Im Oktober sollen wir beispielsweise bei einem Herbstspaziergang knipsen – und die Links zu den Foto-Beiträgen der anderen Teilnehmer könnt ihr dort auch in den Kommentaren finden und meine Fotos aus den Vormonaten gibt es im #fotoprojekt17-Archiv.

vor 1 Jahr

17 Kommentare

  1. Haha, klar laufen Fototouren bei mir auch mal nicht wie geplant. 🙂 Gerade bei wetterabhängigen Themen ist es schwierig, aber selbst bei anderen. Manchmal findet man einfach kein passendes Motiv, oder die Stelle, zu der man wollte, gibt es nicht mehr, oder das Licht ist zu schwierig / zu langweilig… na, dann fotografiert man eben was anderes, oder bei anderer Gelegenheit
    nochmal. Wobei es deutlich sinnvoller ist, trotzdem zu fotografieren, weil man dann nicht mit leeren Händen heimkommt.

    1. Wahrscheinlich hat jeder Fotograf, der nicht nur mit Kunstlicht im Studio arbeitet, oft mal Probleme mit Wetter, Licht oder Location. Aber ich sehe das wie du: Trotzdem versuchen und vielleicht ist ja was anderes Gutes bei den Bildern dabei, was man nicht erwartet hätte.

      Liebe Grüße

  2. Ein toller Beitrag und ich finde ihn gerade deshalb so schön, weil er wie du schon geschrieben hast zeigt, dass das Leben halt nicht perfekt ist. Das ist nun mal die Realität, denn es läuft nicht immer wie geplant. Ich kann auch ein Lied davon singen, denn immer dann wenn ich Zeit hätte meine Outfits abzulichten, dann spielt das wetter null mit. Ich wollte diesen Samstag eigentlich auch noch einen Look shooten, da das Wetter noch mal gut werden sollte, was war: es regnete. Doof gelaufen, jetzt muss ich warten, ob es nächste Woche noch mal wärmer wird. Denn als es warm und sonnig draußen war, war ich auf Geburtstag und hatte somit schon was vor und keine Zeit zum fotografieren.

    Ich war in der Woche, die du hier beschriebst ja wie du weißt in London und du wirst wls noch neidisch werden bei den kommenden Posts, denn wir hatten unfassbar tolles Wetter: ganz viel Sonne, was perfekt für die Sightseeing Touren und Bilder war. Geregnet hat es nur zwei mal. Einmal in den frühen Morgenstunden, wo die Sonne schon wieder da war als wir dann losgezogen sind und einmal Abends um sieben, da auch nur für ne halbe Stunde oder so und das wars. Vom verregneten London keine Spur. Ein Vourteil dem ich also klar widersprechen werde.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Da solltest du definitiv nicht Nein sagen, denn England hat soviel zu bieten, auch abseits von London. Für mich war es definitiv nicht die letzte Reise dorthin.

    Wenn man im Vorfeld etwas nach bezahlbaren und leckeren Restaurants rechechiert dann geht es. Wir haben das gemacht und deshalb in dem Bereich viel gespart. Die Supermärkte sind aber eigentlich generell günstig, dort bekommst du neben Cookies auch noch Backwaren zum kleinen Preis, die verdammt lecker sind. Aber dazu werde ich in meinem Abschlusspost mit Tipps und Tricks noch mehr Worte verlieren, denn auch hier kommt es auf die Supermarktkette an. Da gibt es nämlich einige die sind übertrieben teuer und andere die günstig sind, aber trotzdem qualitativ hochwertige Produkte bieten.

    Also für mich hat die Flugzeit den Unterschied gemacht, dass ich mir sagen konnte, dass der Flug an sich nicht so lange dauert, was bei Flugangst schon viel hilft. Man ist dann doch schnell wieder gelandert und gar nicht lange in der Luft. Das mit den Ohrenschmerzen ist natürlich auch übel, von sowas bin ich zum Glück verschont geblieben.

    Der Hyde Park ist echt wunderschön, wenn es dich mal nach London verschlägt, musst du dort wirklich vorbeischauen und etwas Zeit für einen Spaziergang einplanen. Gibt aber in London auch noch einige Parks mehr, man sieht dort trotz Großstadt viel Grün, was mich dann doch überrascht hat.

    Apropo agressive Schwäne, da hatten wir auch einen in unseren Park. Vor dem hatten wir auch alle Angst, nachdem er einen Schulfreund von uns angreifen wollte. Deshalb habe ich vor Schwänen schon immer respekt und mir war das dann auch nicht geheuer. Aber ich war ja zum Glück nicht alleine und die Schwäne dort waren auch alle sehr lieb. Die sind die Massen einfach gewöhnt.

    Da darf jeder Reden. Ich weiß nicht, ob es da eine Ordnung ist, aber wer da ist und etwas sagen möchte, der fängt halt einfach an zu reden. Je nach Speaker sind dann halt auch mehr oder weniger Menschen versammelt. Puh ich habe gelesen, dass Religion öfters mal Thema sei, aber es gäbe wohl auch Comedians die dort Reden halten und am Ende auch für ihre Shows werben oder Menschen, die einfach Dinge teilen, die ihnen auf dem Herzen liegen.

    Das viele regelrecht durchdrehen, wenn sie berühmte Menschen sehen, kann ich auch nicht mehr nachvollziehen. Denn es sind Menschen wie jeder andere auch und den meisten ist gerade dieser Wirbel um ihre Person unangenehm. Zumal ich auch immer die Privatssphäre solcher Menschen respektieren würde. Man merkt ja, ob die gerade Lust auf Fotos haben oder nicht, deshalb finde ich es immer schlimm, wenn manche das null respektieren.

    Verstehe ich gar nicht, dass das so oberflächlich war bei der Buchmesse, denn da sind ja auch so viele Menschen dort.

    Genau in der National Gallery werden Kunstwerke ausgestelt, sowie die Potraits der ganzen Könige und Königginnen von England. Der Eintritt dort ist übrigens kostenfrei, wie für alle staatlichen Museen in England, aber leider hatten meine zwei Begleiter keine Lust sich das anzuschauen xD. Ich hätte mir nämlich gerne mal die Potraits der Könige angeschaut, die ich natürlich schon aus dem Internet kenne, aber live ist immer noch mal was anderes. Aber in einer Gruppe muss man halt Kompromisse machen und es war jetzt auch nicht die Sehenswürdigkeit die bei mir ganz oben auf der Liste stand.

    London hat generell so eine traumhafte Architektur, da gab es so viele tolle Gebäude die mich beeindruckt haben – ein Grund wieso ich die Stadt ebenfalls so liebe.

    1. Ich glaube, wie Blogger sitzen alle im gleichen Boot, was das Thema falsches Wetter für Fotos angeht.
      Aber für deine Outfits habe ich eventuell eine Idee: Hast du eine Brücke oder Unterführung in der Nähe? Da würde die Kamera im Regen nicht ertrinken und die Wände sind manchmal auch tolle Hintergründe. Oder nur die Kamera kommt unter ein Dach und du mit Schirm in den Regen?
      So würde ich das Problem lösen… Aber ich mache ja auch aus Gründen meiner Unmodisch-heit keine solchen Bilder 😀

      Super, dass wenigstens in London das Wetter so war, wie du es die gewünscht hattest. Wenn ich in Urlaub wegfahre, habe ich auch meist Glück. Wenn ich Zuhause bleibe, herrscht nur Sauwetter. Total bescheuert… Also der zweite Teil 😉

      Deine Tipps zu den Einkaufsmöglichkeiten speichere ich mir dann gut ab!!! Denn gerade wenn man diese Sachen gerade braucht, weiß man nicht, wo man die entsprechenden Posts finden soll. Erfahrungswert.

      Das Konzept der speakers corner klingt echt sehr gut. Ob es wohl in Deutschland was Ähnliches gibt?

      Die Gallery merke ich mir mal für verregnete Tage. Bei gutem Wetter schaue ich immer lieber draußen rum 😉

      Liebe Grüße

  3. Hallo Tabea,
    ich hatte auch die Tage einen Herbstspaziergang gemacht.
    Bei mir war das Wetter aber noch super. Der richtige “goldene Oktober”

    Ich habe Dich in gewohnter Manier verlinkt (diesmal am Ende des Beitrages) sodass meine Leser auch Deine schicken Herbstfotos anschauen können wenn sie es möchten.

    Liebe Grüße Lothar

  4. Ah, es ist immer schade, wenn man Pech mit dem Wetter hat! Das hatte ich in dem Jahr am Wochenende auch oft… und irgendwie ging jetzt eh alles zu schnell. Ich fühle mich, als hätte gerade erst der September angefangen, dabei geht der Oktober schon echt mit großen Schritten dem Ende zu! Krass…
    Und gerade den Herbst konnte ich fotografisch gefühlt nicht ganz ausnutzen…

    Ich will mich ja nicht damit brüsten, dass nicht vielleicht doch mal ein Englischer Titel oder so bei mir landet. Aber “Random Facts” gibt’s meiner Meinung nach im Internet und auf Blogs schon zur Genüge. 😉

    Da hast du recht! Leider bin ich noch nicht so weit die Telefonphobie hinter mir zu lassen! Ich habe da, gerade bei den von dir genannten Beispielen, schon echt so meine Probleme!
    Privat geht’s, aber alles andere… puh!

    Ich glaube bei mir ist das “Problem” eben vor allem, dass ich so viel alleine vorm PC sitze. Da kriegt man einfach recht schnell einen Lagerkoller. Viele gehen ja in die Arbeit; also raus aus den eigenen vier Wänden und haben zumindest mit Kollegen usw. Kontakt. Das fällt bei mir ja oft flach und dementsprechend wird’s dann schon mal schnell anstrengend.

    1. Irgendwie kommt es mir vor, als würde die Zeit in Leben eines Erwachsenen schneller laufen…

      Ja, natürlich darf es ab und zu auch mal was Englisches sein. Ich bin da ja auch nicht besser, aber bei den Random Facts ist das halt echt zu verbreitet…

      Dein Job scheint wirklich einer zu sein, bei dem einem schneller ein Dach auf den Kopf fällt. Ich merke langsam sogar, wie gut mir die Menschen im. Reitstall tun, wenn ich vorher den ganzen Tag allein war und gebloggt, geputzt und gekocht habe 😉

      Liebe Grüße

  5. Wir hatten hier genau ein Wochenendelang einen “Goldenen Oktober”. Leider hatte ich an dem Tag so gar keine Zeit zum fotografieren… wie auch den restlichen Oktober kaum. Von daher werde ich wohl wieder auf Archiv-Bilder zurückgreifen.

    Ich mag das Bild mit dem roten Blatt auf der Straße, in dem sich Wasser gesammelt hat.

    Viele Grüße, nossy

    1. Ein einziges Wochenende hatte ich hier dann am Ende doch Sonne… Und da war ich an einem Tag auf der Buchmesse und am zweiten bin ich spontan mit jemandem ausgeritten. Das war zwar auch schön, aber wenn gutes Wetter so selten ist, vergesse ich vor lauter genießen das Fotografieren 😉

      Freut mich, dass dir ein Bild gefällt, obwohl ich eben keine Sonne hatte. Auf deine Archivfotos bin ich gespannt.

      Liebe Grüße

  6. Wow, das Bild mit dem Regentropfen in der Pfütze ist echt genial!
    Ich mag den Herbst gerade WEIL er so hässlich, nass und ekelig ist 🙂
    Klar, geht er mir auch irgendwann deswegen auf die Nerven, aber für mich macht Regen, Sturm und Kälte einfach den Herbst aus.

    Das Schöne finde ich, dass man dann direkt in die gemütliche Winterzeit eingestimmt wird. Außerdem kann man im Herbst endlich wieder schicke Mützen (so wie deine 😉 ) tragen!

    Deine Fotos sind meiner Meinung nach also so ziemlich die perfekten Herbstbilder 😉

    Bei mir ist zurzeit Frühling, aber aktuell regnet es auch wie im deutschen Herbst. Nur haben wir hier halt 16 Grad statt 9 😀

    Liebe Grüße,
    Caro

    1. Da kann ich deine Einstellung jetzt irgendwie nicht so recht nachvollziehen​… Ich kann einfach nichts positiv in Kälte, Regen und Wind sehen. Gemütlich finde ich das nämlich nicht, nur deprimierend, wenn ich in meiner Wohnung gefangen bin.

      Mützen trage ich schon eine ganze Weile wieder… Es gibt ja auch dünne, die in kühlen Sommerstunden kurz nach Sonnenaufgang sich tragbar sind 😉 Die auf dem Foto ist zum Beispiel für den echten Winter viel zu luftig.

      Oh… 16 Grad klingen toll. Die hätte ich auch gern wieder. Und Frühling mag ich auch mehr, selbst wenn das Wetter meist ähnlich ist. Denn da kann man sich auf warme Sommermonate freuen, statt vor dem Winter zu fürchten.

      Liebe Grüße

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