Samstag, 11. November 2017

Bloggen über Essen?

Hallo meine sehr geehrte Leserschaft!

Lasst und mal wieder über das Essen reden – oder viel mehr über Rezepte, das Bloggen darüber und das Fotografieren von Essen. Ich denke, uns ist allen bekannt, dass das Internet quasi nur so mit Rezepten in allen erdenklichen Varianten zu so ziemlich jedem Gericht vollgestopft ist… Manchmal finden sich diese Anleitungen zur Zubereitung einer Speise dann auf einem großen Portal wie Chefkoch, manchmal aber auch auf Blogs.

Und genau um den zweiten Fall soll sich mein heutiger Post drehen: Rezepte als Blogpost.

Ich denke, wenn ihr Habutschu schon länger verfolgt, habt ihr schon ein paar Mal mitbekommen, dass auch ich mein Essen geknipst und dann eine Anleitung dazu geschrieben habe. Aber soll ich euch was sagen? So wirklich gern scheint die niemand zu lesen – nur das „Nicht-Nachmachen-Rezept“ war echt beliebt.

Und daher stehe ich dann öfter mal vor einem Haufen Fragen, den ich heute mal mit euch durchsprechen möchte.

Foodbloggen - Warum und wie?

  1. Warum liest man einen Rezeptpost?

    Weil man ein Rezept sucht? Weil man Inspiration für eigene Kreationen sucht? Weil man gern Bilder von Essen anschaut? Oder weil man hofft, dass witzige Missgeschicke bei der Zubereitung im Text erwähnt werden?

    Also wenn man in Kochbüchern blättert oder gezielt auf Chefkoch oder ähnlichen Seiten stöbert, dann will man sicher entweder ein konkretes Rezept finden, dass man nachmachen kann, oder man will Inspiration haben, was man kochen könnte. So sehe ich das zumindest.

    Nur Blogs, auf denen nur gelegentlich Rezepte erscheinen, sind für sowas ja ungeeignet. Denn man würde sie nicht direkt aufrufen, wenn man einfach Inspiration braucht, und man findet sie nicht so leicht bei Google, wenn man ein bestimmtes Gericht sucht. Rezeptposts erscheinen wohl selten genau in dem Moment, wo man sich gerade mit der Frage „Wie koche ich XY?“ beschäftigt…

    Doch trotzdem gibt es ja viele Foodblogs, also Blogs, die sich nur mit Rezepten beschäftigen, und die haben teilweise auch viele Leser. Es muss also einen anderen Grund geben, aus dem Rezeptposts gerne gelesen werden.

    Man hört immer wieder, dass gute Fotos das Wichtigste beim Bloggen sind. Könnte es also sein, dass die Leser der Foodblogs einfach nur gern schöne Fotos von Essen ansehen? Nein… ich glaube nicht. Denn dafür sind Blogs zu umständlich – auf Instagram lässt sich besser einfach nur durch hübsche Fotos stöbern.

    Ein lesenswerter Rezeptpost muss also noch mehr bieten…

    Und dann bleibt mir da nur noch eine Idee, warum Foodblogs gelesen werden: Die Blogger erzählen Geschichten zur Entstehung ihrer Gerichte. Im Gegensatz zum Kochbuch liefern sie gleich Ideen, wie man beispielsweise den Salat essen kann – zum Grillen, auf der Gartenparty, oder wenn man keine Zeit zu kochen hat und daher was vorbereiten will.

    Außerdem werden hier auch Schwierigkeiten bei der Rezeptentwicklung nicht (immer) verschwiegen, sodass man sich als Leser doch gut aufgehoben fühlt, weil man eben nicht der einzige Mensch ist, dem mal in der Küche was schief geht.

Foodbloggen - Warum und wie?

  1. Wer liest Rezeptposts?

    Und dann sind wir auch schon bei der nächsten Frage… da viele Foodblogs eine große Anhängerschaft haben, muss es also Personengruppen geben, die gern Rezepte präsentiert bekommen.

    Sicherlich gibt es aber auch Menschen, die sich einfach nicht für Kochanleitungen und Anekdoten aus der Küche interessieren:

    • Leute, die ihren Lebensgefährten kochen lassen
    • Leute, die seit Jahren das Gleiche kochen & ihre Standardgerichte für das einzig Wahre halten
    • Leute, die keine Zeit für aufwändige Gerichte haben
    • Kinder und Jugendliche, die die Eltern kochen lassen

    Das wären jetzt also die, für die Rezepte wohl eher uninteressant sind… wobei viele Jugendliche ja zumindest gern auch mal was backen und dann vielleicht doch zu den Foodblog-Lesern zählen?

    Ich glaube aber, dass Rezepte doch am meisten von Frauen gelesen werden. Egal, ob diese nur für sich oder gleich für eine ganze Familie kochen…

  2. Macht man das auch nach?

    Wenn euch der Rezeptbeitrag auf einem Blog gefallen hat, was passiert dann? Hinterlasst ihr ein Kommentar und lobt das Gericht? Speichert ihr es euch für später ab?

    Letztendlich frage ich mich nämlich wirklich, ob Rezeptposts eher der Unterhaltung dienen… ich lese viele Posts einfach nur wegen dem Text drumherum, auch wenn ich von Anfang an weiß, dass ich das Gericht nie nachkochen werde.
    Andere Rezepte dagegen speichere ich mir ab – geordnet auf Pinterest. Falls ich dann mal Lust zu kochen oder zu backen habe, aber nicht weiß, was es werden soll, dann stöbere ich da. Oft schaue ich aber ehrlich gesagt nicht mehr in diese gesammelten Rezepte, da ich doch mehr ein Mensch bin, der tausend Ideen im Kopf hat und einfach probiert, ob es klappt. Und wenn ich was haben will, dass auf jeden Fall gelingt, dann greife ich auf mein selbst erstelltes Kochbuch zurück.
    Und dann sind da aber noch die Gerichte, die so genial sind, dass ich sie direkt irgendwie im Laufe der Woche einplane und nachmache. Passiert selten, aber gibt es.

    Wie läuft das bei euch ab? Wenn ein Rezeptpost gefällt, wird dann nachgekocht? Oder sind solche Beiträge einfach nur ein netter Zeitvertreib und zur Unterhaltung gut?

Foodbloggen - Warum und wie?

  1. Was macht gute Rezeptposts aus?

    Erwähnt hatte ich es schon: Ich hab bereits ein paar Rezepte veröffentlicht, aber auf Begeisterung sind die nicht gestoßen. Also wüsste ich natürlich gerne, was einen richtig guten Rezeptpost ausmacht… was muss man als Blogger schaffen, damit die Leser zufrieden sind?

    Ich denke, zunächst mal muss das Rezept zu den Lesern passen. Bei einem Publikum, dass schon jahrelang regelmäßig in der Küche steht, braucht man wohl nicht erklären, wie man vernünftige Salzkartoffeln zubereitet… aber wenn sich das Rezept an gerade ausziehende Studenten richtet, dann wären auch solche einfachen Sachen vielleicht okay, oder?

    Und wenn dann also das Rezept von den Ansprüchen her passt, dann braucht man natürlich gute Fotos… denn wer will schon von Essen lesen, bei dem er nicht weiß, wie es aussieht? Ich finde es ja schon immer schade, wenn Eisdielen ihre Eisbecher in der Karte nicht abbilden sondern nur beschreiben.

    Nur gute Fotos von Essen zu schießen, ist gar nicht so einfach… das richtige Licht, der passende Bildausschnitt, die Dekoration. Hupps, alles kalt, bevor man überhaupt mit dem Essen beginnen kann, weil die Fotosession eben länger gedauert hat. Falls ihr euch aber mal genauer mit dem Thema auseinander setzen wollt, verweise ich euch gern auf den Gastpost „Food-Fotografie“, der hier im Frühjahr 2017 erschien.

    Aber das beides allein – also Rezept und Fotos – macht irgendwie noch keinen guten Post aus, oder? Irgendwas fehlt…

    Und dieses irgendwas ist bei mir die Entstehungsgeschichte. Warum hat der Blogger dieses Gericht gekocht? Hatte er Schwierigkeiten dabei? Hat er lustige Dinge im Zusammenhang mit diesem Essen erlebt?

    Und genau solche Erzählungen sind dann irgendwie der Grund, warum ich Foodblogs besser finde als Kochbücher.

Foodbloggen - Warum und wie?

  1. Rezepte auf Habutschu?

    Arggggg- ich hasse diese Frage. Aber sie kommt immer wieder, ausgelöst durch eine der beiden folgenden Situationen:

    1. Ich habe zufällig bei Küchenexperimenten etwas zu Stande gebracht, was ich wirklich lecker finde.
    2. Ich stoße auf eine der vielen Koch- und Back-Blogparaden und würde gern mitmachen, weil ich Blogparaden so toll finde.
    3. Und eigentlich bin ich ja jemand, der gern über genau das bloggt, was ihm gerade in den Sinn kommt. Nur bei Rezepten fällt mir das wirklich schwer, weil ich immer das Gefühl habe, dass sie keiner sehen will. Und für mich selbst würde eben auch der Eintrag in mein selbstgebasteltes Kochbuch reichen.

      Wenn ich aber doch mal Rezepte veröffentliche, dann habe ich jedes Mal das Gefühl, mein Post wäre nicht gut genug. Entweder ist mir das Rezept nicht herausragend genug – so im Vergleich mit denen von Jenni zum Beispiel. Denn die meisten Foodblogger posten ja doch eher etwas aufwändigere Rezepte oder wirklich interessante Dinge… und bei mir gibt es eher „schnell, einfach, keine extravaganten Zutaten“. Und ich zweifle auch immer mal wieder daran, dass etwas, was ich gern esse, euch genauso gut schmeckt.

      Und dann sind da noch die Fotos… ich hab‘ zwar schon viel über Food-Fotografie gelesen, aber ich ignoriere einige Tipps oft. Denn ich will mein Essen meistens dann essen, wenn es noch warm ist, also ist die Shooting-Zeit begrenzt. Und so super viel Dekorationselemente habe ich auch nicht… und Licht nur auf dem Boden am Fenster, aber nicht in der Küche.

      Weiter mit dem Text… denn nur Zutaten und Anleitung reichen mir nicht. Ich erzähle euch also meistens, dass ich überrascht war, wie gut mir meine Kreation schmeckte. Klasse – total abwechslungsreich. Wenn ihr Glück habt gibt es noch ein „Mama hat früher XY gekocht und ich wollte sowas in der Art fabrizieren.“ dazu…

      Wirklich bahnbrechend oder abwechslungsreich erscheinen mir meine Rezepte also selbst meistens nicht mehr, wenn ich sie in einen Blogpost verwandelt habe… und dann bin ich enttäuscht von mir.

      So kommt es also, dass ich mir bei vielen Rezepten genau überlege, ob sie auf dem Blog landen – und meist entscheide ich gegen das Rezept.

      Aber auch das fühlt sich ein bisschen schlecht an, denn ich liebe das Kochen und Backen total und stöbere auch gerne auf anderen Blogs nach Rezepten, um sie abzuspeichern und (abgewandelt) nachzumachen.

    Foodbloggen - Warum und wie?

    Fazit

    Gute Rezeptposts zu schreiben, ist wohl eine Kunst für sich, die ich nicht beherrsche. Ich würde mich freuen, wenn ihr mir mal ein Kommentar dalasst, wie eurer Meinung nach ein lesenswertes Rezept auf einem Blog auszusehen hat.

    Ob in Zukunft mehr, weniger oder keine Rezepte auf Habutschu erscheinen werden, kann ich nicht sagen. Ich würde euch auch hier gern um Rat bitten… aber eigentlich möchte ich eben auch genau das verbloggen, worauf ich Lust habe. Nur: Was bringt ein Blogpost, den niemand sehen will? Sind die Leser dann genervt und besuchen den Blog gar nicht mehr? Das ist nämlich meine größte Angst.

    Hilfe! Wie soll man solche Probleme nur lösen…

    Also, was ich mit diesem Post eigentlich sagen wollte: Habutschu scheint eher nicht das richtige Publikum für Essensposts zu haben und ich schreibe wohl auch keine guten. Trotzdem ist das etwas, was ich eigentlich gern mehr auf dem Blog integrieren würde, wenn es nicht ständig solche Zweifel auslösen würde.

    Falls also in Zukunft Rezepte erscheinen, dann wisst ihr nun immerhin, dass ich vorab wahrscheinlich lange überlegt habe, ob der Beitrag getippt und online gestellt werden soll.

    Nur aus purer Neugierde habe ich jetzt aber doch mal eine Umfrage gebastelt, bei der ihr abstimmen dürft, ob ihr zukünftig Rezepte von mir sehen wollt oder nicht. Dann kann ich zumindest die Freqeuenz an eure Wünsche anpassen.

    Wie oft sind Rezepte auf Habutschu für dich okay?

    - geschrieben von Tabea -


15 Kommentare zu Bloggen über Essen?

  1. Bee am

    Liebe Tabea,

    Du machst das sehr analytisch 🙂 ich lese unheimlich gerne Rezeptposts, wobei ich nur dann lese, wenn mich das Rezept auch anspricht oder es Mitmachaktionen gibt. Ich folge einigen Foodblogs, doch lese ich wirklich nur bei Interesse, wird ein Blumenkohl-Rezept vorgestellt, werde ich es nicht lesen, denn ich mag Blumenkohl leider gar nicht.

    Ich glaube, dass ein gutes Beitragsbild die Aufmerksamkeit bei den Lesern deutlich erhöht. Ich finde auch, eine gute Erklärung wichtig. Gute Foodfotografie ist nicht einfach, man braucht s.g. Props um ein Bild zu gestalten. Erfolgreiche Foodblogs haben meist sehr gute Bilder, da komme ich nicht ran, poste trotzdem gerne ein Rezept. Weil ich gerne koche und selbst immer auf der Suche nach Inspiration bin.

    Liebe Grüße, Bee

    • Mh… ob das analytische Denken wohl eine Folge meiner Schulkarriere ist? Die war ja geprägt von sowas…

      Dass du nur Rezepte liest, die auch in Frage kommen könnten, kann ich gut nachvollziehen. Kürbisrezepte werden daher von mir meistens auch nicht beachtet, weil ich das Gemüse nicht mag.

      Schön, dass du dir die Freude am Bloggen über Rezepte nicht davon verderben lässt, dass du nicht ausreichend viele Props und so hast. Manche Leute horten da ja echt Schränke voller Zeug NUR für die Foodfotografie und das finde ich auch gruselig.

      Was macht denn für dich eine gute Erklärung aus?

      Liebe Grüße

  2. Christiane am

    Google ist für mich als Rezeptsucher nicht relevant, ich suche über Pinterest 😀

  3. Bee am

    Einfach nur runtergeschrieben, jetzt kommt A in den Topf dann B… so etwas ist nicht gut. Ich erwarte Infos zu Hitzezufuhr wie zB bitte bei mittlerer Hitze garen und drauf achten, dass das Wasser nicht zu sehr sprudelt, denn zu große Hitze führt zu…. Man soll in einem Rezeptpost lesen können, dass man das Gericht schon wirklich gekocht hat und auch Tipps geben kann, was passiert, wenn man es zu lange oder zu kurz kocht, nicht genug Gewürze nimmt etc. Also richtige Erfahrungswerte, selbst bei großen Foodblogs gibt es das nicht immer, aber das macht es für mich aus.

  4. Also ich lese ehrlich gesagt nur wenige Foodblogs, auch wenn es viele tolle im World Wide Web geht, aber letzten endes koche und backe ich doch das wenigste nach. Manche Rezepte sind mir einfach zu kompliziert oder ausgefallen und ich greife meist einfach auf Chefkoch zurück. Dort habe ich bisher immer tolle Rezepte gefunden, die geklappt haben und super geschmeckt haben.

    Das heißt aber nicht, dass ich Rezepte mir auf Blogs nie anschaue, denn das tue ich. Ich bin ja immer begeistert von Maras Rezepten, lese auch Inas Blogs und kann auch Herr Büttner nur empfehlen. Bei letzterem gefällt mir, dass er das häufig mit einer Film- und Serienrezension verbindet und sozusagen einen Binge-Watching-Snack anbietet. Ich selbst poste nur wenige Rezepte, weil mir das Fotos machen dafür zu umständlich ist. Ich möchte mein Essen auch lieber warm genießen, somit gibt es dann eher mal ein Kuchenrezept, wenn ich an die Bilder denke. Manchmal sind die Dinge einfach schon gegessen, bevor ich überhaupt ans Bilder machen gedacht habe. Bin halt keine Foodbloggerin und werde wohl auch nie eine sein. Ausnahme sind mal Blogparaden, denn da behalte ich auch mir auch vor spontan mal teilzunehmen. Aber bei mir sind es dann doch eher die reinen Rezepte, weil ich gar nicht so viel zur Entstehungsgeschichte zu sagen habe.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Das freut mich zu hören, dass wir beide so einen tollen Monat hatten. Ich wünsche dir ja weiterhin noch viel Erfolg und Spaß beim Tippen deines Romans.

    • Dann geht es uns beiden ja ähnlich… Ich habe eine Weile lang viele Foodblogs verfolgt, aber jetzt habe ich die meisten deabonniert, weil ich eben doch kaum was nachgemacht habe. Bringt ja dann irgendwie nichts und ich bin einfach zu kochfaul.

      Bei Blogparaden will ich auch oft gerne ein Rezept besteuern… Aber ich zweifle da echt immer, ob das jemand sehen möchte. Und dann lasse ich es meist, weil ich eben auch meistens nicht so viel zu sagen habe.

      Danke, bis jetzt läuft es super. Und seit gestern weiß ich auch, wie ich das Problem löse, dass ich so viele Kapitel rauswerfen muss, damit es nicht zu lang wird: Es gibt einen Teil zwei und der grobe Plot dafür ist zimindest in meinem Kopf.

      Liebe Grüße

  5. engy am

    …Danke, dass du meine Gedanken aufgeschrieben hast 😉 …ich habe auch ganze 2 Gerichte auf meinem Blog …das eine eigentlich für mich, damit ich es nicht ständig suchen muss, das zweite, weil ich es so genial und einfach finde 😉 …was mir jetzt noch dazu eingefallen ist >> auf jeden Fall eine Einkaufsliste zum Runterladen mit reinpacken und das Rezept auch zum Ausdrucken als pdf mit rein…

  6. Elena am

    Diese Analyse fand ich sehr interessant zu lesen, denn ich überlege, Rezepte über kurz oder lang im Blog zu integrieren. Und das, obwohl ich denke, dass dass eng thematisch ausgerichtete Blogs besser funktionieren. Aber das ist eben mein Blog und da mache ich, was ich will.

    • Irgendwie interessant, dass so viele Leute hadern, ob Rezepte auf ihrem Blog erscheinen sollen oder nicht. Davon habe ich nämlich auch bei anderen Bloggern schon gelesen.
      Aber vielleicht sollten wir echt einfach alle tun, was uns auf unserem Blog Spaß macht.

      Liebe Grüße

  7. Servus Tabea,
    auch ich/wir schreiben gerne zwischendurch Rezepte auf unseren Blog. Unsere Zielvorstellung dabei ist: eine vegetarische Ernährungsweise zu unterstützen, indem wir erprobte, einfache, saisonal abgestimmte Rezepte veröffentlichen. Den großen Foodblogs können und wollen wir keine Konkurrenz machen. Für mich ist sehr wichtig, dass ein Gericht EINFACH ist, will heißen möglichst in einem, maximal zwei Töpfen zu kochen ist. Die Foodblogs propagieren viel zu viel Schnickschnack und Tamtam ums Essen.
    Liebe Grüße, Dieter

    • Da habt ihr euch aber ein schönes Ziel gesetzt, finde ich. Es gibt ja leider immer noch genug Menschen, die ohne Fleisch nicht wissen, was sie kochen sollen.

      Schön, dass wir uns einig sind, dass Kochen ohne Tamtam alltagstauglicher ist. 🙂

      Liebe Grüße


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