Mittwoch, 1. März 2017

Fastenzeit – Entrümpeln in 7 Wochen!

Hallo ihr lieben Leutchen!

Es ist soweit: Wir haben Aschermittwoch, also ist jetzt wohl mal genug Fasching gefeiert (Okay, ich war eh nur ein Mal feiern und zwar auf dem Kappenball…) und wir beginnen mit der christlichen Fastenzeit.
Ich bin zwar nach wie vor keinesfalls religiös, aber den Gedanken, bewusst auf etwas Überflüssiges zu verzichten, den mag ich immer noch. Und genau aus diesem Grund möchte ich auch in diesem Jahr ein Fastenprojekt machen.

Allerdings ist das für mich immer gar nicht so einfach, da etwas Passendes zu finden.
Es ist nämlich so, dass ich sowieso schon auf Fleisch und Fisch verzichte und meine Gründe dafür habe, mit einer veganen Ernährung nicht den nächsten Schritt gehen zu wollen.
Auch Süßigkeiten esse ich im Vergleich zu den meisten anderen Menschen sehr wenige, sodass ich da einen Verzicht nicht sinnvoll finden würde. Erst recht nicht, da ich eher zu dünn bin und gar nicht so schlecht daran täte, einfach mal schnell zwischendurch einen Haufen Kalorien in mich hinein zu stopfen.

Damit scheiden dann die beiden Herausforderungen, die für’s Fasten wohl am häufigsten gewählt werden, schon mal aus. Auf das Auto kann ich nicht verzichten, da ich dann nicht mehr zur Arbeit komme. Im ländlichen Raum ist da mit öffentlichen Verkehrsmitteln echt nicht so viel möglich…
Auf Plastik verzichte ich übrigens auch ganzjährig beim Einkauf, sofern es mir möglich ist.
Unnütze Dinge kaufe ich auch nur sehr selten, meist beschränken sich die Ausgaben bei mir doch nur auf Lebensmittel, Sprit, Handy- und Internet-Verträge und Dinge, die ich im Haushalt wirklich brauchen kann. Eine Konsumauszeit, wie sie Franzi im Februar gemacht hat, ist also wohl auch nicht so zielführend.

Fastenzeit - Projekt zum Entrümpeln und Ausmisten in 7 Wochen

Daher habe ich mir letztendlich etwas anderes überlegt: Ich sortiere aus!

Mein Besitz an Dingen, die ich gar nicht brauche, soll also in den nächsten vierzig Tagen schrumpfen. Denn wenn ich ehrlich bin, habe ich vielleicht doch ein paar Bücher zu viel und auch zu viele alte Fotos, die ich auf dem PC eh nie wieder anschauen will.
Geht wahrscheinlich den meisten Menschen so, aber mich stört das gerade, sodass ich es nun in Angriff nehmen werde.

Um etwas Struktur in diesen Prozess des Aussortierens zu bringen, habe ich das Ganze in Bereiche unterteilt und werde mich jede Woche einem anderen widmen. So kann ich am Ende auch beurteilen, ob ich erfolgreich war.

Mein geplanter Ablauf sieht also so aus:

1. Woche: Badezimmerschrank und Drogerie Artikel
2. Woche: Bücher
3. Woche: Fotos auf dem Laptop
4. Woche: Bloglovin-Leseliste
(Ich folge aktuell nämlich so vielen Blogs, dass ich kaum Zeit zum Lesen der ganzen Posts finde.)
5. Woche: Schreibtisch und all seine Schubladen
6. Woche: Dokumente auf dem Laptop
7. Woche: Schmuck

(Übrigens, damit ihr was zu lachen habt: Eigentlich war eine Woche für das Löschen von unnützem Zeug auf dem Handy angedacht… Allerdings habe ich erst vor einigen Tagen aus Versehen die Tastatur meines Handys deaktiviert und es nicht mehr hinbekommen, sie wieder zu aktivieren. Daher musste ich kurzerhand einen Reset durchführen und folglich ist alles weg, da ich natürlich mal wieder keine Sicherungskopie angefertigt hatte.)

Falls nun einer von euch auch motiviert ist, endlich mal überflüssige Dinge auszusortieren, freut es mich natürlich, wenn ihr bei meiner Idee dabei seid und entweder meine Liste übernehmt oder euch eigene Bereiche aussucht. Würde mich dann natürlich auch interessieren, wie es bei euch lief 😉.

Also – ich fange dann mal an, Überfluss zu reduzieren und melde mich mit meinem Ergebnis um Ostern rum zurück, wenn die Fastenzeit vorbei ist.
Und die aussortierten Bücher und sowas werde ich einfach hier auf einer Seite im Blog zu hoffentlich angemessenen Preisen anbieten – da dürft ihr dann gern zuschlagen, damit ich das Zeug auch los werde. Und ansonsten hat Jenni ja zum Glück einen ganzen Post darüber geschrieben, wo man seine nicht mehr benötigten Sachen los wird.

Ist euch die Fastenzeit egal oder sucht ihr euch da auch gern eine Herausforderung?


P.S.: Ostersonntag war das Projekt vorbei – also habe ich ein Fazit geschrieben, indem es darum geht, wie ich durchgehalten habe und was aussortiert wurde.

- geschrieben von Tabea -

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24 Kommentare zu Fastenzeit – Entrümpeln in 7 Wochen!

  1. Das ist eine schöne Idee..Ich muss zugeben, dass ich noch nie speziell zur Fastenzeit gefastet habe, da ich unterm Jahr immer wieder Zeiten habe, in denen ich auf irgendeine Art und Weise „faste“. Momentan habe ich eine Woche Ferien und bin gerade dabei jeden Tag etwas in der Wohnung aufzuräumen und zu entsorgen, also geht das wohl in die ähnliche Richtung, hihi;)
    Liebe Grüsse
    Krisi

    • Immer mal wieder auf irgendwas zu verzichten, ist auch ein schöner Ansatz. Ich brauche für sowas immer eine Erinnerung 😀

      Dann gratuliere ich dir dazu, dass du dir auch eine Woche zum Ausmisten nimmst. Das tut einfach gut, stimmt es?

      Liebe Grüße

  2. Hab auch noch nie speziell gefastet. Und Entrümpelt habe ich Anfang des Jahres 🙂

    Viel Erfolg.

    • Fasten ist ja auch nichts, was man gemacht haben muss. Aber mir macht es halt Spaß, mich selbst herauszufordern 😉 Manchmal bin ich halt so drauf, dass ich mir selbst was beweisen muss…

      Zum Entrümpeln gratuliere ich! Fühlt sich gut an, oder?

      Liebe Grüße

  3. Annette am

    Ich hab mir jetzt mal Süßigkeiten für die Fastenzeit vorgenommen. Passend dazu, dass ich im ersten Semster zugenommen habe, obwohl Sport effektiver wäre 😉
    Mal schauen, wie das wird. Besonders in den letzten Tagen (Karneval) war meine Ernährung nicht sehr gesund^^
    Andererseits esse ich seit dem Studium gefühlsmäßig kaum Süßigkeiten, also ist es wahrscheinlich doch keine große Herausforderung, aber die habe ich auch nicht gesucht 🙂 und vielleicht wird es auch schwieriger, wenn ich wieder nach Hause fahre 😀

    • Hihi, zu Hause fällt es mir auch immer wesentlich schwerer, nicht die Süßigkeitenvorräte meiner Mutter anzugreifen 😉 Aber in meiner Wohnung habe ich meist gar keine Lust auf Schokolade und co, sodass sogar noch Reste von Weihnachten da sind.

      Ein bisschen zunehmen ist doch gar nicht schlimm – da braucht man ja nicht sofort Gegenmaßnahmen zu ergreifen, finde ich. Für mich ist Sport ja eher was, um den Kopf frei zu bekommen… Und die Rückenübungen brauche ich einfach, um schmerzfrei stundenlang sitzen zu können.

      Liebe Grüße

  4. Ariana am

    Ich finde das eine geniale Idee! Ganz unabhängig von der Fastenzeit habe ich nämlich auch beschlossen, im März jeden Tag etwas loszuwerden, das mir nicht mehr gefällt oder das ich nicht mehr brauche – das fühlt sich immer wieder mal toll an!
    Liebe Grüsse
    Ariana

    • Ja, Dinge loszuwerden fühlt sich einfach fabelhaft an. Mein größtes Problem ist da, dass ich so ungern brauchbare Dinge in den Müll werfe, auch wenn ich gerade niemanden finde, der die Sachen haben will. Das kommt mir immer so verschwenderisch vor 🙁

      Hast du dieses Problem auch?

      Liebe Grüße

      • Ariana am

        Liebe Tabea
        Oh doch, das kenne ich gut. Bei mir ist es glücklicherweise so, dass man sehr viele Dinge entweder in Brockenhäuser bringen kann (dort werden sie dann weiterverkauft) oder sie bei schönem Wetter auf die Strasse stellen kann – meistens sind sie dann sehr schnell weg 🙂
        Liebe Grüsse
        Ariana

      • Brockenhäuser kenne ich gar nicht.

        Und um einfach einen Karton an die Straße zu stellen, wo eh kaum jemand vorbei kommt, kommt mir doch ein wenig komisch vor. Das traue ich mich nicht und habe Angst, dass sich jemand ärgert, dass ich meinen „Müll“ so loswerden will…

        Liebe Grüße

  5. Sophie am

    Hallo Tabby,
    ich finde deine Idee wirklich super, das steht mir zurzeit zum Glück aber nicht bevor 🙂 Seit ich mein Zimmer im Sommer gründlich aufgeräumt habe, sind da nur die Sachen, die ich wirklich brauche, das einzige ist da wohl mein Kleiderschrank… 😀
    Für mich ist die Fastenzeit dieses Jahr irgendwie merkwürdig. Letztes Jahr habe ich da angefangen, vollständig auf Fleisch zu verzichten, inzwischen ernähre ich mich vegan und es geht mir sehr gut damit. Wie bei dir darf ich aber auch die Gesamtzufuhr nicht weiter einschränken…
    Jedenfalls möchte ich in der Fastenzeit mir vor allem mehr Zeit für mich selbst nehmen. In diesem Jahr steht mein Abi an (ab März), ich bin für einen Halbmarathon angemeldet und ich habe noch keine Ahnung was ich studieren will und einfach zu viel Stress. Deswegen möchte ich mir nur so viel Stress machen, wie ich auch wirklich muss.
    Und weil es mir guttut und ich es sonst nicht mag, werde ich mir auch wieder angewöhnen, mindestens dreimal in der Woche „Obst“ (Babybrei, andere Konsistenz schmeckt mir nicht :D) zu essen 😉
    Bei deinen aussortierten Büchern werde ich gerne mal gucken, obwohl ich auch selbst viele habe, aber da bringe ich es einfach nicht übers Herz, was wegzuwerfen…
    Viel Erfolg schonmal, bei deinem Vorsatz!
    Liebe Grüße,
    Sophie

    • Da hast du ja dann seit letztem Jahr echt ernährungstechnisch eine enorme Entwicklung durchgemacht. Aber ich kann schon gut verstehen, dass du dann dieses Jahr wie ich die Essenszufuhr nicht weiter einschränken möchtest. Man muss eben auch schauen, was dem eigenen Körper wirklich gut tun kann und was nicht. Weniger Stress zählt da auf jeden Fall zu den wünschenswerten Dingen – also ein super Vorsatz!

      Der Kleiderschrank scheint bei sehr vielen Leuten ein Ort zu sein, der das Ausmisten nötig hätte. Aber gerade deswegen geht man es wohl so selten an – man kann ja einfach die Türe schließen und schon ist das Problem nicht mehr sichtbar.

      Falls dir dann ein paar meiner Bücher gefallen, würde mich das echt freuen. Ich finde es immer so schwer, aussortiertes Zeug loszuwerden, aber wegwerfen fühlt sich falsch an, weil man damit ja unnötig die Umwelt belastet…

      Aber weißt du, was ich nicht glauben kann? Dass man Obst nur in Form von Brei erträglich finden kann! Ich liebe Obst – vor allem Äpfel, Birnen, Stachelbeeren, Kiwis und Kakis. Achja, und Aprikosen. Magst du auch Trockenfrüchte oder gefrorene Früchte nicht?

      Liebe Grüße

  6. Malte am

    Ich wollte ja immer schon mal fasten, mein Problem ist nur ähnlich, wie deine, ich weiß nicht was. Fleisch esse ich ja schon weniger und versuche das auf 4 Tage die Woche zu reduzieren. Süßigkeiten aus Faulheit auch kaum und ab und zu was Süßes als Seelentröster muss dann doch sein. 😉
    Auto brauch ich auch, Computer spiele in kaum noch. Aufgeräumt habe ich erst vor ein paar Wochen und groß weggeschmissen. Trotzdem ist schonwieder alles durcheinander. 😉 Naja mal schauen, dann gibt das dieses Jahr wohl wieder nix.

    • Vielleicht fällt dir bis nächstes Jahr ja was ein 😉 Und eigentlich ist es ja auch gut, dass die ganzen gängigen Optionen für dich wegfallen, weil du auf diese Dinge eh schon verzichtest.

      Liebe Grüße

      • Malte am

        Verzichten nicht, nur weniger. Ich esse ja Fleisch oder spiel Computer, aber alles in Maßen und nicht in Massen.
        Mir ist doch was eingefallen, ich könnte aufhören meiner Oma die Süßigkeiten Schüssel jeden zweiten oder dritten Tag leer zu futtern, also zumnindest die Gummibärchen, was anderes esse ich von dem Zeug ja eh nicht. XD

      • Ja, aber Maße statt Massen ist doch eigentlich genau das Optimum, oder? Zumindest wenn man das Zeug wirklich genießt, sollte man doch nicht ganz verzichten.

        Gummibärchen konnte ich früher auch essen ohne Ende. Da musste meine Mutter wirklich aufpassen, dass sie auch noch welche abbekam, denn ich habe die Packungen fast schneller vernichtet, als man sie kaufen kann 😉

        Liebe Grüße

  7. Das finde ich einen guten Vorsatz und eine schöne Variante zum klassischen Fasten. Mir ging es da nämlich ähnlich wie dir: ich wüsste gar nicht genau auf was ich noch verzichten soll? Sonderlich viel ungesundes etc gibt’s da eigentlich gar nicht mehr…

    Es ist schon manchmal wirklich auffällig, wie wenig Kommentare sich bei großen Bloggern wirklich auf die Texte oder Fotos beziehen und wie viele andere Blogger den Blog viel mehr als Werbeplattform für ihren eigenen Missbrauchen. Na ja, wenn das Firmen toll finden: sollen sie. Ich hoffe immer noch darauf, dass sich das wieder etwas ändern wird. Und gerade kleinere Blogger auch interessantere Kooperationen angeboten bekommen.

    • Schön, dass es auch in deinem Leben kaum ungesunde Dinge gibt! Da kann man sich doch darüber freuen 🙂

      Ja, wenn die Firmen eben auf Heuchelei stehen, dann können wir ihnen wohl auch nicht helfen. Aber Hauptsache ist doch, dass wir kleinen Blogger uns davon nicht den Spaß verderben lassen, stimmt’s?

      Liebe Grüße

  8. Jenni am

    Liebe Tabea,

    ich danke dir natürlich zunächst einmal für die Verlinkung zu mir. 😉

    Was ich aber eigentlich sagen bzw. schreiben möchte: Ich finde es gut, dass du die Fastenzeit als Startpunkt für deine Ausmistprojekte nimmst – das bietet sich doch aufgrund dessen, dass irgendwie jede/r Zweite ein eigenes Projekt verfolgt und man sich daher nicht ganz so alleine fühlt beim „Verzichten“ (obwohl ich etwas gegen diess Wort habe – immerhin macht man das ja freiwillig und da sollte das nicht so furchtbar sein, wie es der Begriff suggeriert). Generell ist so ein fixer Startpunkt immer ganz nett für Veränderungen, finde ich.

    Ich bin gespannt, was du aussortieren kannst und wie deine Challenge sich für dich entwickeln wird! 🙂

    Liebe Grüße
    Jenni

    • Verlinkt habe ich dich gerne, denn dein Post passt ja einfach perfekt!

      Mir helfen solche fixen Startpunkte immer enorm, wenn ich Langzeitprojekte in Angriff nehmen möchte. Und die Fastenzeit ist eben echt so etwas, worauf die Medien aufmerksam machen, sodass man den Startschuss nicht aus Versehen verpassen kann 😉

      Liebe Grüße

  9. Jana am

    Du lebst eigentlich schon so gesund und bewusst, krass dass du so gut wie kein Laster hast 😀 Dann ist das Ausmisten ja auch echt perfekt für dich (wobei du ja eigentlich nichts unnützes kaufst?).
    Ich bin schon gespannt auf deine Berichte ♥

    Ach das kenn ich zu gut. Wenn man immer was zu tun hat, dann denkt man auch: hab ich überhaupt Zeit für mich gehabt?
    Aber solche Monate gibt es nunmal und man hat ja auch viele tolle Sachen erlebt 🙂

    Ou okay, das ist wirklich ein Nachteil von einem Schokobrunnen! Da müssen eindeutig mehr Leute kommen zum Essen.

    Danke für deinen Kommentar 🙂
    Ja mein Februar war auch schön, aber du hast eindeutig mehr erlebt 😀

    Sehr gerne ♥

    Ja alles bis auf den Zahnarzt ist toll und freue ich mich drauf 😀 Habe mir heute auch einen Friseurtermin gemacht ♥

    • Ach Jana, Laster habe ich sicher einige, nur sind die nicht fasten-tauglich oder mir einfach selbst noch nicht bewusst 😉

      Und zu der Sache, dass da nichts überflüssiges sein sollte, weil ich sowas ja eigentlich nicht kaufe: 1. Gab es eine Zeit, wo ich eher mal Kram gekauft habe, und 2. habe ich viele Dinge geschenkt bekommen und 3. gibt es Dinge, die mal wichtig waren, aber es nun nicht mehr sind…
      Von daher werde ich wohl das ein oder andere finden – und die spannendste Frage ist, wie gut ich das Zeug loswerde, ohne die Mülltonne zu nutzen. Das ist ja bei vielen Sachen ökologisch nicht sinnvoll, wenn sie noch nutzbar wären.

      Aber selbst wenn beim Schokobrunnen mehr Leute da sind, ist das Problem nicht gelöst: Es kommen wahrscheinlich nicht alle gut an den Brunnen und der letzte Rest bleibt ja trotzdem in dem Teil drin, weil der Transport dann nicht mehr klappt.

      Ich glaube, ich habe gar nicht so viel mehr erlebt als du – denn das hier ist ja auch alles aus zwei Monaten 😉 Da wirkt das dann mehr, als es eigentlich war.

      Liebe Grüße

  10. Teresa am

    Dieses Entrümpeln ist echt eine tolle Idee! Ich hatte ursprünglich ein wenig an Internetfasten gedacht, bin dann aber doch eher in Richtung Zuckerfasten gegangen. Fruktose nehme ich ja sowieso schon keine zu mir, aber auch Traubenzucker ist nicht unbedingt so gesund, vor allem nicht in Mengen, daher glaube ich, dass das für mich am sinnvollsten ist gerade 😉
    Bin gespannt auf deine Fastenzeit!

    Liebe Grüße,

    Teresa

    • Zucker zu fasten, finde ich gut. Da hat der Körper wenigstens was von 🙂

      Und auf das Internet zu verzichten ist heutzutage wohl auch reichlich schwer, zumindest wenn man konsequent sein will. Das fängt ja schon bei Terminabsprachen an, die bei mir meist über WhatsApp laufen. Oder berufliche Mails und sowas…

      Liebe Grüße


Natürlich freue ich mich über jedes einzelne Kommentar, da es mir viel bedeutet, wenn ihr euch Zeit für meinen Blogpost nehmt und sogar noch ein paar Zeilen an mich verfasst! Trotzdem wäre es nett, wenn ihr die Links zu eurer eigenen Website oder eurem Blog NUR in dem dafür vorgesehenen Feld eintragt, statt sie auch noch in eurem Kommentar einzufügen. Solche Links aus Kommentaren entferne ich sonst nachträglich sowieso - und das macht nur Arbeit.

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