Montag, 9. Oktober 2017

Duales Studium Maschinenbau – Praxisphase 2

Hallöchen!

Ich hoffe, ihr habt immer noch Interesse daran, von meinem Studium und allem was dazu gehört, zu erfahren. Heute möchte ich euch nämlich mal erzählen, wie die zweite Praxisphase ablief und damit die Postreihe über mein duales Studium der Fachrichtung Maschinenbau weiterführen.

Praxisphasen erfolgen bei dem Modell von Studium Plus, nach welchem mein duales Studium aufgebaut ist, jeweils nach dem ersten, zweiten und dritten Semester. Das fünfte Semester ist dann komplett der Praxis im Betrieb gewidmet.

Duales Studium Maschinenbau - Praxisphase 2

Die Vorbereitung

Wie auch bei meiner ersten Praxisphase musste ich vorab einige organisatorische Dinge klären. Mit dem Mann, der mich seitens meiner Firma in der ersten Praxisphase betreute, stand ich während des Semesters immer mal wieder in Kontakt über E-Mail. Er hat mich mit Rat und Tat in der ersten Phase unterstützt und erkundigte sich daher nach der abschließenden Bewertung, die ich für meinen Bericht zur ersten Praxisphase erhalten hatte. Ich teilte ihm diese Note so zeitnah wie möglich mit, als ich nach einer gefühlten Ewigkeit selbst die Bewertung erhalten hatte.

Außerdem klärten wir in den E-Mails, dass ich in der zweiten Praxisphase zunächst vom Chef meiner Firma betreut werden würde, da der Betreuer sich zu Beginn meiner Zeit im Betrieb gerade im Urlaub befinden würde.

Auch nach der voraussichtlichen Aufgabenstellung erkundigte ich mich aus purer Neugierde vorab – auch, um meiner Firma zu zeigen, dass ich durchaus Interesse daran habe, mein Studium bestmöglich auf die Reihe zu bekommen. So konnte ich mich vorab schon darauf einstellen, dass ich wohl wieder mit Exel und sowas herumhantieren müsste, da die neue Aufgabe an die vorangegangene anknüpfen würde.

Die Hochschule forderte mich einige Wochen vor Semesterende auf, drei Betreuer auszuwählen – zur Wahl standen alle Professoren von der Technischen Hochschule Mittelhessen, wobei aber einige für mich nicht wählbar waren, da sie nur andere Standorte betreuen. Alle Professoren kannte ich natürlich immer noch nicht… um ehrlich zu sein habe ich bisher nur zwei selbst im Unterricht gehabt und die anderen höchstens Mal irgendwie gesehen. Daher wählte ich den Professor als Erstwahl erneut, der mich auch in der ersten Phase betreut hatte – und für Zweit- und Drittwahl nahm ich dann einfach zufällig irgendwen. War sowieso egal, denn ich bekam meine Erstwahl: Den freundlichen Professor, der enorm lange braucht, um auf E-Mails etc. zu reagieren, weil er so beschäftigt ist. Aber dafür ist er eben sehr nett und auch locker, was unnötigen Kleinkram bei der Erstellung des wissenschaftlichen Berichts angeht.

Duales Studium Maschinenbau: Praxisphase 2

Kurz vor Ende des Semesters bekamen wir dann von der Hochschule eben mitgeteilt, welcher Professor uns betreuen würde. Zudem mussten wir von unserem Unternehmen ein Modulblatt ausfüllen lassen und an die Hochschule und unseren betreuenden Professor senden.
In diesem Modulblatt wird dann sowohl Unternehemnsbetreuer als auch Hochschulbetreuer eingetragen, aber auch die Aufgabenstellung sollte dort festgelegt werden.

Tja… und das war dann soweit das organisatorische auch schon fast. Nur klärte ich per E-Mail noch mit dem Chef meines Unternehmens, Frank Walz- und Schmiedetechnik, ab, wann ich am ersten Arbeitstag erscheinen sollte.

Vorfreude?

Irgendwie wusste ich gar nicht so recht, ob ich mich auf diese Praxisphase freuen sollte oder eher nicht. Die erste Praxisphase hatte ich ja so gut wie nur im Büro vor dem Laptop auf einem Stuhl verbracht und an einem Exel-Tool sowie meinem Praxisphasenbericht gearbeitet. Das war manchmal doch ein bisschen viel Bildschirmarbeit für meinen Geschmack.
Bei der neuen Aufgabe sollte es nun darum gehen, eine neue Maschine zu optimieren. Sie arbeitete einfach noch nicht so effizient in der Fertigung, wie das bei der Anschaffung geplant war. Anschließend sollte ich die Erkenntnisse dann in das Exel-Tool einarbeiten, welches ich in der ersten Phase konzipiert hatte. Ähm joar… also ich sah der neuen Aufgabe doch eher mit mulmigem Gefühl entgegen: Optimierung klang so anspruchsvoll. Ich wusste einfach nicht, ob ich da die Erwartungen erfüllen können würde. Außerdem hatte ich Angst, dass ich wieder stundenlang Daten aus irgendwelchen Tabellen auswerten muss.

Auf der anderen Seite war ich die Hochschule aber total leid. 1,5 Monate habe ich jede freie Minute entweder kurz zum Kopf frei kriegen auf dem Pferdchen gesessen oder gelernt, weil eben die Klausurenphase Mitte Juli anstand. Ich war es so leid, kaum Zeit für irgendwas anderes zu haben… Wenn ich nach 10 Stunden Vorlesungen nach Hause kam, dann wollte ich nicht immer noch das Gefühl haben, ich müsste weiter lernen.

Daher war eine Phase im Betrieb eigentlich das, was ich brauchen konnte: Endlich wirklich frei haben, wenn man nach getaner Arbeit nach Hause kommt. Nur Semesterferien wären noch schöner gewesen – aber davon hatte ich ja nach dem Semester immerhin auch eine Woche, bevor es dann in die Firma ging.

Die Praxisphase

Die Aufgabe

Meine Aufgabe erläuterte mir der Chef dann am ersten Arbeitstag noch mal persönlich, um alle Fragen abklären zu können. Das ist wirklich ein großer Vorteil in meiner Firma: Hier nehmen sich die Betreuer sehr viel Zeit, um ihren dualen Studenten die Praxisphase bestmöglich zu gestalten.

Ich sollte nun also eine neue Maschine in ihrer Arbeitsweise analysieren, um einen Optimierungsprozess vorantreiben zu können.

Zunächst mal liefen wir also in die Produktionshalle, damit ich die Maschine zu Gesicht bekam, mit der ich mich in den kommenden Wochen beschäftigen würde. Die Anlage kannte ich nämlich noch nicht – in meiner ersten Praxisphase war die Maschine noch nicht aufgebaut und ich sollte lediglich mit Katalogdaten rechnen. Da diese jedoch nicht erreicht werden, muss ich nun also auch am Ende der Optimierung mein Tool anpassen.

Okay… zurück zur Maschine. Ich schaute mir also mal kurz an, wie die so arbeitet – das ist ja doch eine größere Anlage, die mehrere Teilschritte ausführt, bevor das Werkstück am Ende wieder auf der Palette landet.

Dann mussten wir aber auch schon los – Zeit für eine Besprechung mit allen Leuten, die sich momentan mit der Maschine und ihren Problemen beschäftigen:

  • Der Meister, der für mechanische Bearbeitungen bei uns im Unternehmen zuständig ist,
  • der Mann aus der Kalkulation,
  • der Mann, der für technisches Zeug und Projekte zuständig ist,
  • unser Chef
  • … und ich.

Mir wurden nun also schon mal ein paar Probleme mitgeteilt, die die Maschine so macht. Außerdem wurde mir noch mal genau erläutert, welche Aspekte ich bei meiner Arbeit untersuchen und verbessern soll: Zeiten in der Fertigung, Standzeiten, Nutzung der Fräser.

Duales Studium Maschinenbau: Praxisphase 2

Tja… und da war es dann so weit, dass ich die Aufgabe gar nicht mehr so „unlösbar“ oder gar langweilig fand. Mir wurde einfach klar, dass ich hier an der Seite von sehr netten, fortschrittsorientierten Leuten arbeiten würde. Ich freute mich also nun tatsächlich auf die kommenden Wochen.

Die Zeit im Unternehmen

Zunächst mal musste nach der Aufgabenbesprechung ein Arbeitsplatz für mich gefunden werden. Zu meinem großen Glück beschloss mein Chef, dass es sinnvoll ist, wenn ich irgendwo draußen in der Nähe der Maschine bin und nicht im Verwaltungsgebäude – und so durfte ich dann an den freien Tisch im Meisterbüro ziehen. Die netten Herren von der IT kümmerten sich auch gleich darum, dass ich wieder einen Firmenlaptop bekam und richteten alles ein.

Viel Zeit verbrachte ich in den ersten Wochen aber gar nicht an meinem Schreibtisch, denn ich war erst mal viel bei der Maschine, die von ihren Bedienern auf den Namen „Gaby“ getauft wurde.

Mit dem einen dieser Bediener machte ich schon im vorigen Sommer in der Kennlernphase Bekanntschaft. Ich wusste also auf Anhieb, dass ich da einen ganz netten Arbeitskollegen habe, den ich bei Bedarf (also ständig) mit Fragen löchern kann und der auch sonst eine sehr angenehme Gesellschaft ist. Den zweiten von den Maschinenbedienern lernte ich dann auch ein paar Wochen später kennen – und er war nicht weniger nett! Ein bisschen Smalltalk über Autos und andere Hobbys war da ab und zu auch drin, aber meist redeten wir doch alle nur über Gaby und ihre kleinen Macken.

Daher war ich also gerne dort draußen in der Produktionshalle bei einem der Bediener und der Maschine; ich habe dann Zeiten während der Scheibenfertigung erfasst – und auch ein Protokoll über auftretende Probleme geführt. Nebenbei entwarf ich schon mal das Grundkonzept für den Bericht, den ich in der Hochschule wieder am Ende der Praxisphase abliefern muss. Es gab nämlich nicht ständig was zu messen, da eben auch ein paar Scheiben fertig werden mussten und somit nicht permanent der Artikel gewechselt wurde, wenn ich meine Messreihe abgeschlossen hatte. Aber da ich ja insgesamt 10 Wochen bis zum Ende der Praxisphase (inklusive 10 Tagen Resturlaub, der verbraten werden muss / darf / soll 😉), war das für mich kein Problem.

Außerdem musste ich ja schon mal nach geeigneten Literaturquellen suchen, mit denen ich meinen Bericht versehen könnte. Die Hochschule fordert ja immer ein ansprechendes Literaturverzeichnis mit Buchquellen, wenn man eine wissenschaftliche Arbeit abliefern soll.

Mein Betreuer seitens der Hochschule ließ wieder mal lange nichts von sich hören – aber dann ging es doch ganz schnell und der vorgeschriebene Besuchstermin stand. Als er dann im Unternehmen eintraf, erklärte ich kurz meine Aufgabe und was ich bisher getan hatte.
Er war mal wieder der Meinung, dass es für ihn nichts zu tun gäbe, da ich ja schon wieder sehr weit ohne seine Hilfe gekommen war – und genau das sah ich auch so. Nur zu der Präsentation hatte ich noch ein paar Gestaltungsfragen. In der zweiten Praxisphase gehört eine Präsentation Mitte November nämlich zur Praxisphase dazu – in der ersten Praxisphase sollte man aber keine halten.
Anschließend durfte er dann sogar noch einen Blick auf Gaby werfen.

Tja, und dann ging es auch weiter… messen, protokollieren, analysieren. Nur ein paar kleine Albernheiten mussten zwischendurch auch sein: Weil Gaby manchmal nicht merkt, wenn keine neuen Werkstücke mehr auf der Palette sind, haben wir ihr einfach Smiley-Aufkleber angeklebt. Denn mit Augen sieht man doch alles besser als ohne, oder?

Auch eine Ausbildungsmesse habe ich zwischendurch besuchen dürfen, um dort etwas Werbung für die Firma zu machen. Erstaunt war ich da dann doch, dass für viele das Unternehmen zu weit weg war, wenn 15 Minuten mit dem Auto von ihrem Wohnort nötig waren, um dorthin zu gelangen. Erst später wurde mir bewusst, dass viele zukünftige Azubis ja erst 16 oder 17 sind und dann noch kein Auto fahren – und Rollerführerscheine machte ja auch nicht jeder.
Zum dualen Studium informierten sich auf der Messe aber leider eher wenige Leute…

Duales Studium Maschinenbau: Praxisphase 2

Mit meinen Azubi-Kollegen saß ich auch mal eine Stunde zusammen – und war verwundert, dass wir nur 7 Stück sind. Die IG-Metall verpflichtet uns aber trotzdem dazu, Sitzungen abzuhalten, bei denen wir beispielsweise Probleme ansprechen können und eine Azubifahrt planen sollen. Eigentlich fand ich es aber hauptsächlich nett, endlich mal alle Azubis kennen zu lernen, denn leider habe ich sonst eher wenig Kontakt zu denen.

An einer betriebsinternen Schulung zum Thema Qualitäts- und Energiemanagement musste ich auch teilnehmen. Inhalt: Die Firma baut ein Qualitätsmanagement auf und aus & wir konnten große Kosten dadurch einsparen, dass Leckagen im Drucksystem geschlossen wurden. So wirklich bahnbrechende Erkenntnisse konnte ich also aus der Schulung nicht mitnehmen, aber das war schon okay so.

In den letzten Wochen verarbeitete ich dann gewonnene Erkenntnisse in meinem Bericht und passte das Kalkulationstool an, was ich in der ersten Praxisphase erstellt habe. Auch die Präsentation entwickelte ich – und dann ging es ans Korrigieren. Sowohl ich als auch mein Betreuer im Betrieb lasen sich meinen Text, der mal wieder viel länger als gefordert ausfiel, mehrfach durch.

Und dann durfte ich die Präsentation noch ein Mal üben – mein Betreuer, der Chef, der Personaler, der Meister für mechanische Arbeit und zwei weitere Männer hörten zu. Anschließend gab es Verbesserungsvorschläge und dann war die Praxisphase wohl auch an ihrem Ende angelangt.

Zumindest fast – eine Abschlussbesprechung am letzten Arbeitstag hatte ich noch zu meistern. Wir diskutierten alle Optimierungspotentiale, die ich aufgedeckt hatte, und klärten ab, wer sich mit dem Hersteller der Anlage in Verbindung setzt, um die Umsetzung anzustoßen.

Für weitere Nachfragen ließ ich meine private Mailadresse da und dann verabschiedete ich mich noch schnell von diversen Leutchen. Praxisphase zu Ende.

Fazit

Obwohl es manchmal echt anstrengend war, Haushalt, Arbeit, Pony und andere Hobbys unter einen Hut zu bringen, hat mir die Praxisphase dieses Mal sehr gut gefallen. Es war ein wundervolles Gefühl, dass alle mir auf Augenhöhe begegnet sind – und ich hatte endlich mal das Gefühl, etwas Sinnvolles zu tun. Wenn man immer lernt und dann hoffentlich gute Noten schreibt, profitiert davon ja zunächst niemand unmittelbar; aber wenn man hilft, Wege zu finden, um eine Maschine produktiver zu machen, dann profietren die Firma und ihre Mitarbeiter.

Auch, wenn ich morgens vielleicht zunächst nur einem Stapler-Fahrer das Tor öffnete, war das schon gut für mein Selbstwertgefühl – denn ich hatte ja jemandem geholfen und das sogar, bevor ich mich meiner eigentlichen Aufgabe widmete.
Außerdem waren die Mitarbeiter alle so nett… und sie unterhielten sich auch viel mehr mit mir als meine Mitschüler das in der Hochschule tun. Ich hab mich einfach gut aufgehoben gefühlt.

Ganz abgeschlossen ist diese Praxisphase nun aber noch nicht… ich muss am 13.11. noch die Präsentation in der Hochschule vor dem Professor halten. Das fließt dann neben dem Bericht mit in die Bewertung ein. Meine Note für die gesamte Praxisphase (4 Credit Points) besteht dabei zu 50 % aus der Wertung für den Bericht und zu weiteren 50 % aus der Note für die Präsentation – beide Anteile je ein Mal vom Professor und ein Mal vom Unternehmensbetreuer bewertet.
Was am Ende dabei raus kommt, erzähle ich euch, wenn ich von dem dritten Semester berichte.


Dieser Post ist Teil einer Reihe über mein duales Studium der Fachrichtung Maschinenbau. Bisher erschienen ein Post als Überblick über das Studium und Posts zur Kennlernphase, Semester 1 & Semster 2 und zur ersten Praxisphase. Weitere Posts zu Semestern und Praxisphasen werden folgen.
Hier geht es zu allen erschienen Posts.

- geschrieben von Tabea -

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10 Kommentare zu Duales Studium Maschinenbau – Praxisphase 2

  1. Schön, dass die Praxisphase für dich dieses Mal schöner war, als die erste. Meine Schwester hat jetzt auch gerade die zweite hinter sich und sitzt wieder in der Uni. 😉 Bei der war die zweite aber schlimmer als die erste. 😉

    Gerade viel PC Arbeit kann ja auch echt mal nervig werden! Kenne ich ja von mir selbst nur zu gut.
    Aber klar, wenn die normale Arbeit ruft, wird’s auch gleich schwerer alles unter einen Hut zu kriegen.

    Viel Glück noch für die Präsentation!

    Dankeschön für deine lieben Worte und dein Lob zu den Fotos! 🙂
    Na ja, GIMP bietet eigentlich die meisten Funktionen, die ich hinsichtlich der Farbgebung bei Photoshop nutze (zumindest glaube ich, dass die Kurven haben?). Und Photoshop hat gerade für Studenten auch echt immer tolle Angebote… Manchmal kann man auch noch ganz gut alte Versionen kaufen.
    Was dann Tutorials angeht, kann ich nur YouTube empfehlen. Da gibt es mittlerweile Tonnen an guten Anleitungen; für jeden Wissensstand!

    • Schade, dass es bei deiner Schwester nicht so toll war wie bei mir. Ein paar meiner Mitschüler haben vorhin auch gejammert… Die mussten den Bericht nämlich zu Hause schreiben, weil das Zeitmanagement eine Katastrophe war.
      Studiert deine Schwester auch Maschinenbau oder was anderes dual?

      Ja, Kurven hat Gimp. Zumindest nutze ich manchmal die für Kontrast, Blau, Grün und Rot. Ob es da noch was anderes gibt, weiß ich gar nicht. Mein Problem ist halt größtenteils, dass ich erstens nicht weiß, wie mein Bild am Ende aussehen soll, und zweitens keine Ahnung hätte, wie ich welches Ergebnis erziele.
      Also muss ich mich wohl mal durch YouTube wühlen 😉 Wobei ich gerade mehr Interesse an Reiterklärungen und Grafik Design habe…

      Liebe Grüße

  2. Guten Morgen,
    was ist „Gaby“ denn für eine Maschine. Eine Fräsmaschine?
    Das konnte ich leider aus dem Beitrag nicht entlesen.
    Ein bisschen kenne ich mich auf Grund meiner Ausbildung auch aus. Von daher fand ich den Beitrag interessant. Ich war nur in der Erwartung auch was von den Aufgaben und Problemen von Gaby zu lesen.

    Grüße und einen schönen Tag

    Lothar

    • Gaby kann fräsen und Zacken aus Scheiben für den Einsatz in der Landwirtschaft stanzen. Das hätte ich vielleicht erwähnen sollen.

      Deine Erwartungen kann ich gut verstehen. Ich habe mich jedoch dagegen entschieden, näher auf Gabys Probleme einzugehen, da ich mir nicht sicher bin, ob meine Firma das gut finden würde.
      Im Wesentlichen ging es aber um die Verbesserung des Schrottabtransportes und das Beschleunigen des Fräsens. Dazu haben wir Schnittgeschwindigkeiten erhöht und dabei die Schnittqualität und den Verschleiß an Fräser beobachtet.

      Ich hoffe, das reicht dir, um zumindest annähernd ein Bild von meiner Arbeit zu bekommen.

      Liebe Grüße

  3. Nun kann ich mir ein besseres Bild der Arbeit von Gaby machen und natürlich auch von den Fragestellungen zu Optimierung.

    Grüße
    Lothar

  4. Sarah am

    Oha! Ich hatte einen kurzen Moment auch mal überlegt nach meiner Ausbildung irgendwas in die Richtung zu studieren, aber nach deinem Post hab ich noch mehr Respekt davor als so schon. Ich ziehe meinen Hut vor dir!


Natürlich freue ich mich über jedes einzelne Kommentar, da es mir viel bedeutet, wenn ihr euch Zeit für meinen Blogpost nehmt und sogar noch ein paar Zeilen an mich verfasst! Trotzdem wäre es nett, wenn ihr die Links zu eurer eigenen Website oder eurem Blog NUR in dem dafür vorgesehenen Feld eintragt, statt sie auch noch in eurem Kommentar einzufügen. Solche Links aus Kommentaren entferne ich sonst nachträglich sowieso - und das macht nur Arbeit. Außerdem erhältst du eine Benachrichtigung per Mail, wenn jemand (meistens ich) auf dein Kommentar antwortet. Wenn du damit nicht einverstanden bist, kommentiere bitte einfach nicht.

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