Dienstag, 11. Juli 2017

Duales Studium Maschinenbau – Praxisphase 1

Hallo ihr Lieben!

Vor einer Weile habe ich ja damit begonnen, euch von meinem dualen Studium zu berichten. Erst gab es eine Übersicht, dann Erfahrungen aus der Kennlernphase und dem ersten Semester. Daher ist heute die erste Praxisphase dran. Diese Praxisphasen sind nämlich ein ganz wesentlicher Bestandteil der dualen Studiengänge, nicht nur im Maschinenbau.

Duales Studium Maschinenbau - erste Praxisphase

Wann gibt es Praxis?

Duales Studium bedeutet ja, dass Theorie und Praxis verknüpft werden. An der THM erfolgt daher nach Semester eins, zwei und drei jeweils eine Praxisphase, die zwischen 8 und 12 Wochen lang ist. Nach dem vierten Semester darf man dann mal wirklich lange in seinem Partnerunternehmen bleiben, denn das komplette fünfte Semester wird dort verbracht.
In anderen Hochschulen und Universitäten, die nicht nach dem System von Studium Plus das duale Studium durchführen, kann das aber natürlich vollkommen anders aussehen. Es gibt zum Beispiel auch Varianten, bei denen man jede Woche einige Tage studiert und die restliche Zeit im Betrieb verbringt und praktische Fähigkeiten erwirbt.

Wann hat man frei?

Da ich in den Semesterferien im Unternehmen arbeite und Erfahrungen sammle, habe ich logischerweise nicht wie andere Studenten wochenlang frei, sodass sich die Frage stellt, wann ich mich denn mal ausruhen darf.

Ganz so viel Freizeit wie meine Freunde an den Unis habe ich nicht, schätze ich. Während des Semesters gibt es einige vorlesungsfreie Tage über Weihnachten und Silvester. Außerdem ist die Woche nach den Klausuren frei. Während der Zeit im Betrieb darf ich mir zudem noch ein paar Tage Urlaub nehmen, wann ich möchte. Die Anzahl dieser Tage wie irgendwie abhängig von der Länge der Praxisphasen pro Kalenderjahr festgelegt, sodass ich für die erste und zweite Praxisphase insgesamt elf Tage verplanen durfte.

duales Studium Maschinenbau - Praxisphase 1

Die erste Praxisphase

Vorbereitung

Im Vorfeld habe ich meinem Betrieb ca. einen Monat vor Semesterende eine E-Mail geschrieben, um abzuklären, wann ich am ersten Tag wo erscheinen soll. Außerdem habe ich mich gleich erkundigt, ob bereits feststeht, an welcher Aufgabe ich arbeiten werde. Man bekommt nämlich für jede Praxisphase ein Projekt, dass möglichst auch in der Zeit abgeschlossen werden sollte. Daran arbeitet man zu zweit oder auch allein, so wie es bei mir der Fall war. Da ich die einzige Studentin im ersten Semester gewesen bin, die der Betrieb hat, war das bei mir von vornherein klar. Einige meiner Mitschüler aus der Uni, die in anderen Unternehmen angestellt sind, haben aber auch gemeinsam mit anderen dualen Studenten gearbeitet.

Für mich stand damals noch nicht konkret fest, was mich erwarten würde. Daher wurde ich gebeten, die bisherigen Inhalte aus dem Studium aufzulisten, damit mein Betreuer aus den möglichen Themen eines auswählen konnte. Dieses Thema bekam ich dann grob mitgeteilt, aber konnte damit noch nicht viel anfangen. Da aber sowieso eine Besprechung meiner Aufgabe direkt am Morgen des ersten Tages geplant war, ließ ich das einfach auf mich zukommen.

In der Hochschule wird die Praxisphase auch vorbereitet. In den Choaching-Vorlesungen konnten wir alle möglichen Fragen loswerden und bekamen auch Tipps zu dem Bericht, der am Ende jeder Praxisphase geschrieben werden muss und über die Note entscheidet.
Zusätzlich zu dieser Vorbereitung mussten wir online noch einen Betreuer auswählen, bzw. drei Stück. Man hat nämlich einen Betreuer von Seite des Unternehmens, der die Aufgabe stellt, und einen von Seite der Hochschule, der letztendlich ebenso wie der Betreuer im Unternehmen den Bericht bewertet und dafür sorgen soll, dass die Studenten im Unternehmen sinnvoll beschäftigt werden. Aus den drei angegeben Professoren wurde uns dann in der letzten Vorlesungswoche einer zugeteilt und ich hatte Glück und bekam meine Erstwahl.

Schade finde ich bei dieser Wahl nur, dass man kaum Professoren kennt, da viele unserer Dozenten eben nicht den Professorentitel tragen und daher nicht als Betreuer gewählt werden dürfen. Mein Betreuer hatte mich aber in meinem Lieblingsfach im ersten Semester mit seine lockeren Art überzeugt.

Das war es dann aber auch an Vorbereitung.

duales Studium Maschinenbau - Praxisphase 1

Zeit im Betrieb

Morgens erschien ich pünktlich im Büro meines Betreuers. Der hatte mir die Aufgabenstellung noch mal ausgedruckt und einiges an Material zusammengestellt.

Nun erklärte er mir, wie er sich meine Zeit im Betrieb vorstellte: Ich sollte mit Excel ein Tool entwerfen, dass Herstellkosten kalkulieren kann. Das Unternehmen produziert nämlich diverse Scheiben für die Nutzung in der Landwirtschaft. Da diese sich aber im Durchmesser, in ihrer Randgestaltung (Zacken, Schneide), dem Durchmesser, dem Lochbild und dem Material unterscheiden, kostet natürlich nicht jede Scheibe in der Herstellung den gleichen Preis. Meine Aufgabe war es nun, zu untersuchen, wie die Parameter sich auf den Preis auswirken, denn auch wenn die Firma schon viele unterschiedliche Scheiben im Sortiment hat, fragen ab und zu eben doch noch Kunden nach neuen Varianten.
Hier soll dann das Tool zum Einsatz kommen und grob die Kosten ausgeben, denn bisher war es verdammt aufwändig, die Kosten abzuschätzen bzw. zu bestimmen.

Als mit klar wurde, dass ich da verdammt viele Dinge berücksichtigen und raus finden muss, war ich zunächst erschlagen.
Allerdings unterhielt ich mich noch eine Weile mit meinem Betreuer und dabei wurde deutlich, dass das Tool wirklich nur grob arbeiten muss. Viele Dinge, die mir kompliziert erschienen, sollte ich also von vornherein vernachlässigen.

Ich machte mich also an die Arbeit und strickte in Excel zunächst ein Grundgerüst.

In den kommenden Wochen sammelte ich dann bei diversen Mitarbeitern Daten zusammen, um die Zusammenhänge zwischen Parametern und Kosten in dem Tool abbilden zu können. Mein Betreuer stand mir hierbei aber immer zur Seite und lieferte auch selbst Anregungen, wie man manche Dinge lösen könnte.

Nebenbei schrieb ich bereits am Bericht, denn mein Betreuer hatte auch angeboten, diesen mehrmals Korrektur zu lesen und in der letzten Woche las auch eine meiner Kolleginnen noch mal drüber.

Der Professor sollte wie vorgeschrieben einen Besuch bei mir an der Arbeit machen. Außerdem waren seine Wünsche bezüglich der formalen Dinge im Bericht entscheidend, sodass ich ihn direkt in der ersten Woche per E-Mail kontaktierte, um den Termin und die Gliederung meines Berichts abzuklären.
Allerdings antwortete er nicht, sodass ich sogar bei Studium Plus nachfragte. Generell ist dieser Professor scheinbar sehr beschäftigt, weswegen man teils über eine Woche auf seine Antworten warten muss.

Nach ungefähr fünf Wochen, in denen ich einfach alle meine Fragen an ihn sammelte, kam er dann zum verabredeten Besuch.

Mit dem Tool war ich zu diesem Zeitpunkt schon recht weit und es stand nur noch Feintuning und die Testphase an. Auch mein Bericht stand bis auf das Fazit schon und somit hatte ich lediglich ein paar formale Fragen. Hierbei merkte ich, dass ich eindeutig den richtig Professor gewählt hatte, denn meist hieß es: Mach das, wie du möchtest, wenn es keine offizielle Vorgabe gibt.

Ansonsten war er beeindruckt davon, dass ich so weit gekommen war, da andere Studenten wohl wesentlich größere Probleme hatten, die Schwerpunkte ihrer Arbeit in dem Bericht darzustellen und herauszuarbeiten. Wir diskutierten daher zu dritt, also beide Betreuer und ich, eine Stunde lang eher über die Relevanz des Kalkulationstools und auch über die Scheibenherstellung und Optimierung in der Produkt. Das war wirklich interessant.

In der letzten Woche schloss ich dann alles ab, testete mein Programm, indem ich die Daten mit Schreiben aus dem Sortiment verglich, einen Fehler ausbesserte und das Fazit verfasste. Die Formatierung und das Korrektur lesen haben noch mal ordentlich Zeit gekostet und was Korrekturen angeht, hat mein Betreuer mich tatkräftig unterstützt. Ganz zum Schluss druckte ich alles aus und räumte meinen Platz im Büro.

duales Studium Maschinenbau - Praxisphase 1

Der Bericht

Der Bericht muss nach den Richtlinien für wissenschaftliches Arbeiten verfasst werden. Man schreibt also eine Einleitung zum Thema, erläutert die Aufgabenstellung und die Vorgehensweise, fasst die Ergebnisse zusammen und muss natürlich auch auf einen Haufen Formalitäten achten.

Zehn bis zwanzig Seiten Text inklusive Abbildungen sollten wir schreiben, doch ich kam auf um die dreißig. Dazu kommen dann noch die Verzeichnisse von Tabellen, Abbildungen, Abkürzungen, Inhalt und Literatur sowie der Anhang.
Alles muss gebunden werden, Spiralbindung war aber ausreichend.

Dieser Bericht wird dann am Ende der Praxisphase in der Hochschule in zweifacher Ausführung und zusätzlich ein Mal im Betrieb abgegeben. Anschließend bewerten beide Betreuer Inhalt, Struktur, Sprache und wissenschaftliche Arbeitsweise. Beide erreichten Punktzahlen werden gemittelt und liefern dann die Note für die Praxisphase. Bei gerade mal zwei Credit Points für diese Phase fällt das aber nicht wirklich ins Gewicht, was die Gesamtnote des Studiums angeht, finde ich.

Mir bereitete anfangs die Sprache echt Probleme. Ich schreibe generell eher umgangssprachlich und da musste ich mich an den nüchternen Stil erst gewöhnen. Nach den ersten Seiten war das alles aber kein Problem mehr.
Es ist nur immer schwierig, einzuschätzen, wie viele Fachwörter man erläutern muss. Die Professoren haben ja wenig Vorwissen und sollen trotzdem alles verstehen. Da haben mir meine Korrekturleser auch wieder sehr geholfen.

Zum Bericht kann ich also nur sagen, dass ich mehrere komplette Arbeitstage dafür benötigt habe und anfangs Hemmungen hatte, anzufangen. Nachdem der erste Absatz geschrieben war, versank ich beim Tippen aber manchmal völlig in meine Arbeit.

duales Studium Maschinenbau - Praxisphase 1

Die Bewertung

Wie gesagt, nur zwei Credit Points bekommt man für diese lange Zeit. Von Mitte Februar bis Anfang April waren wir nämlich im Unternehmen. Im Anschluss daran hatten wir noch eine Woche während des Semesters, um die Berichte fertig zu stellen, danach mussten sie im Sekretariat abgegeben (2 Exemplare) und dem Unternehmen zugesendet werden (1 Exemplar).

Die Bewertung von meinem Betreuer aus dem Unternehmen erhielt ich recht schnell per E-Mail, nämlich Anfang Mai. Vom Unternehmen wird nicht nur der Bericht bewertet, sondern auch das Verhalten im Betrieb. Während ich gerade in den Bereichen Kommunikationsfähigkeit und Teamfähigkeit noch leichte Schwächen aufwies, war ich dennoch rundum zufrieden. Für das Verhalten gab es also 80/100 und für den Bericht sogar 94/100. Na, wenn das fürs erste Mal sich nicht sehen lassen kann, dann weiß ich es auch nicht.
Außerdem fließt nur die Wertung für den Bericht ins Endergebnis ein. Dennoch wird mir mein Betreuer noch mal persönlich erläutern, was ich in der nächsten Praxisphase besser machen kann – das finde ich echt nett von ihm.

Der Professor ließ mit seiner Bewertung länger auf sich warten und erst Ende Juni erhielt ich von ihm eine Rückmeldung. Und in dieser E-Mail stand auch nur, dass der Bericht ihm ähnlich gut gefallen hat wie meinem betrieblichen Betreuer. Keine Punktzahl – denn die darf er mir nicht direkt mitteilen, sondern muss sie in Wetzlar melden, wo die Verwaltung der dualen Studiengänge sitzt. Die Leute da laden dann irgendwann die Noten im Online-Portal von Studium Plus hoch… irgendwann.

Beide Bewertungen kommen also in einen Topf, werden durch zwei geteilt und ergeben folglich also irgendein Ergebnis, was ich euch bei meinem ersten Bericht noch nicht sagen kann, weil die Leute in Wetzlar das noch nicht online gestellt haben.

Tja, und das war es dann auch mit der Praxisphase. Bald erscheint sie in meiner Leistungsübersicht und schon seit mehreren Monaten habe ich eher das aktuelle Semester und den aktuellen Stoff im Kopf – denn gerade stecke ich mitten in meiner Klausurenphase des zweiten Semesters und die ist alles andere als lustig.


Dieser Post ist Teil einer Reihe über mein duales Studium der Fachrichtung Maschinenbau. Bisher erschien ein Post als Überblick über das Studium und es sind weitere geplant zu den einzelnen Semestern und Praxisphasen.
Hier geht es zu allen erschienen Posts.

- geschrieben von Tabea -


6 Kommentare zu Duales Studium Maschinenbau – Praxisphase 1

  1. Laura am

    Du solltest aufpassen mit der Verwendung von Namen in deinem Post und auch erst recht mit dem Foto, wo die Kontaktdaten zu sehen sind. Vor allen Dingen hast du nicht gerade in nettester Schreibweise von deinem Professor geschrieben, sodass dies vielleicht einmal problematisch werden könnte. Es sei denn, du hast gefragt. Aber generell würde ich an deiner Stelle keine Namen verwenden bzw. wenn nur abkürzen

    • Also erst mal danke ich dir für die kritische Anmerkung. Das mit dem Namen ändere ich dann wohl noch. Ich dachte, es sei okay, da man sich unter Studenten ja auch über die Professoren austauscht… Und etwas wirklich gemeines habe ich ja nicht geschrieben. Aber der Einwand ist berechtigt und auf Nummer sicher wird das korrigiert.

      Was allerdings die Kontaktdaten auf dem Foto angeht: Die stehen ja auch im Impressum meines Blogs. Da es sich nur um meine Adresse handelt, ist das wohl in Ordnung… Nur die Namen der Betreuer werde ich noch unkenntlich machen.

      Also danke, dass du mich vor späteren Problemen wegen solcher Kleinigkeiten bewahren willst.

      Liebe Grüße

  2. Sophie am

    Wow, ich muss sagen, ich bin wirklich beeindruckt! Ich dachte ja immer, studieren wäre relativ entspannt, wusste aber, dass ein duales Studium etwas anders ist. So ganz genau hatte ich da aber nicht so wirklich einen Plan von, deswegen finde ich es wunderbar, dass du mal so einen Erfahrungsbericht geschrieben hast 😀

    Mich erinnert das ein wenig an das Wirtschaftspraktikum vor ein paar Jahren in der Schule, nur dass dieses nur zwei Wochen lang war und der Bericht die gesamte Halbjahresnote ausgemacht hat 😉
    Deswegen bin ich auch ganz überrascht, dass das bei dir nur 2 Creditpoints zählt… Naja, aber es sind dann ja auch die praktischen Erfahrungen, die du gesammelt hast! Ich finde es ja auch super, dass du so eine wichtige und sinnvolle Aufgabe hattest, ich meine wenn die Firma dieses Tool wirklich nutzen wird und dadurch Kosten einspart, bzw genau einschätzt, kannst du dir da ja wirklich was drauf einbilden 🙂

    Was mich noch überrascht, ist, dass du trotz deines Studiums immer noch so viel bloggst! Respekt dafür! Ich produziere oft drei bis vier Posts im Voraus und muss dann nur posten :p

    Liebe Grüße,
    Sophie

    • Vom Studenten-Lotterleben habe ich zwar auch mal gehört, aber so allgemein war mir schon klar, dass mein Studium nicht so leicht werden würde. Wobei auch das gewöhnliche Studium an einer Hochschule verdammt anstrengend sein kann, wie ich bei meinen Freundinnen merke. Die müssen ebenfalls ständig lernen.

      Dass die Aufgabe sinnvoll ist, freut mich auch. Allerdings kann das Programm im Moment noch nicht eingesetzt werden, weil eine Maschine nun doch andere Werte liefert als angenommen. Aber um dieses Problem soll ich mich dann in der nächsten Praxisphase, welche in 2,5 Wochen beginnt, kümmern.

      Meine Blogposts tippe ich übrigens auch nur noch im voraus… Entweder verfasse ich die Texte in der Bahn auf dem Weg zu Mama oder wenn ich zu Fuß einkaufen gehe. Manchmal auch am Wochenende, morgens auf dem Ergometer. Anders müsste ich mein Hobby an den Nagel hängen.

      Liebe Grüße

  3. Ein sehr interessanter Beitrag ;). Das Projekt hört sich wirklich spannend an, zumal ich es klasse finde, dass du so frei arbeitet durftest, aber auch einen so tollen Betreuer an der Seite hattest. Finde es wichtig, dass man da jemand hat, den man immer fragen kann und mit dem man auch gut klar kommt. Gerade das er auch deinen Bericht mehrmals gegengelesen hat, finde ich nett. Gegenlesen ist ja immer wichtig. Ich lasse meine Hausarbeiten immer von Kommilitonen oder Freunden gegenlesen und habe da mittlerweile meine bevorzugten Personen, deren Anmerkungen immer sehr hilfreich sind und die das super machen.

    Das mit dem Betreuer ist bei uns im Praktikum auch so, aber wir haben nur einen. Drei ist echt viel, aber macht bei euch auch Sinn. Und das mit dem wissenschaftlichen Arbeiten, das hat mir am Anfang auch Angst gemacht, aber da ich nun schon so viele Hausarbeiten, Essays und Response Paper geschrieben habe, bin ich da nun echt drinnen und das läuft bei mir ganz gut. Für die Bachelorarbeit ist es auf jeden Fall von Vorteil, wenn du schon mal eine wissenschaftliche Arbeit geschrieben hast und weißt, wie der Aufbau aussieht, wie man formuliert und auch zitiert. Das spart dann Zeit und man ist einfach nicht so unsicher.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Aww Dankeschön, das freut mich total <3.
    Das steht bei mir ab nächster Woche an, denn dann habe ich noch zwei Wochen bis zu meiner Klausur und somit muss ich da jetzt langsam mal anfangen. Da muss ich doch einiges an Stoff lernen. Ohje, dass mit der ersten Klausur hört sich ja nicht so gut an, aber vielleicht ist die Note ja gar nicht so schlecht, wie du denkst? Ich hatte das schon öfter, dass ich dachte, was war nicht so der Knaller und am Ende kam ne wirklich gute Note raus. Einfach abwarten, ändern kannst du ja jetzt eh nichts mehr und du hast ja auch dein Bestes gegeben. Zumal es auch immer Fächer im Studium gibt, die beherrscht man einfach nicht so gut, was ja auch normal ist. Ich habe mich mit den Datenseminaren bei uns auch schwer getan und bin froh, dass ich die hinter mir habe.

    Ich bin gespannt. Ist ja mein Wunschberuf, aber mal schauen, wie ich dann darüber denke.

    Schienenersatzverkehr hatten wir auch schon öfter. Das ist echt immer Horror, weil man da echt mehr Zeit einplanen muss und das ist schon sehr nervend. Immer wenn ich da Ankündigungen lese, hoffe ich, dass es nicht unsere Linie betrifft.

    Ihm geht es wieder gut, es musste nur ausgespühlt werden und er hatte eine ganz leichte Entzündung. Der Witz war da eher, dass wir halt echt erst zu drei unterschiedlichen Ärzten mussten. Der HNO Arzt war am Ende etwas überrascht, dass das keiner der anderen Ärzte gemacht hatte. Aber uns war erstmal wichtig, dass wir einen Gehörsturz ausschließen konnten.

    War wirklich eine aufregender und schöner Tag. Aber die Koordination solcher Treffen ist auch gar nicht so leicht, vor allem wenn es dann eine größere Gruppe sein soll. Bei uns hatte das nun super gepasst, weil Jasmin ja eine kleine Bayern Tour gemacht hat. Ich würde auch gerne mehr Blogger kennenlernen, aber bei mir scheitert das gerade nicht nur an der Zeit, sondern auch am finanziellen. Längere Fahrten, die nicht unbedingt billig sind, kann ich mir gerade auch einfach nicht leisten. Das ändert sich erst wenn ich dann arbeite, dann hoffe ich mehr von euch besuchen zu können.

    Du wirst jetzt lachen, aber nun kommt der Perfektionistin in mir durch: Dafür will ich erst einen Donutmaker haben, damit die Form dann auch so schön wird. Habe mir aber schon auf Maras Blog ganz viele tolle Rezepte abgespeichert, die ich damit dann machen würde. Und gerade fehlt mir auch die Zeit zum backen. Die hatte dazu noch mein Dad mitgebracht.

    Ich bin ja schon gespannt, welche Rezepte noch so gepostet wurden ;). Und freut mich, dass für dich so viele spannende Beiträge mit dabei waren. Übrigens gibts auch ganz aktuell eine Studie zur Anzahl und Darstellung von Frauenfiguren in der deutschen Serienlandschaft. Da wird die Ungleichheit auch ganz deutlich.

    • Darüber, so einen tollen Betreuer bekommen zu haben, war ich auch unheimlich froh. Und das Schöne ist, dass dieser man auch in der kommenden Praxisphase, welche inhaltlich sogar die erste ergänzt, wieder für mich zuständig ist.

      Das Problem an dem Bericht ist ja, dass der eigentlich niemandem gezeigt werden darf, weil da Daten des Unternehmens drin genannt werden. Somit konnten echt nur Arbeitskollegen gegenlesen… Und für meine Oma, die ja absolut nichts damit anfangen kann, durfte ich ihn auch zeigen. Freunde wären aber problematisch, da sie irgendwann mal bei der Konkurrenz arbeiten könnten.

      Es sind nur zwei Betreuer… Das habe ich vielleicht unglücklich formuliert. Der dritte Bericht wird nur archiviert.

      Dieser Schienenersatzverkehr geht mir echt auf die nerven, weil das die einzige Zeit im Jahr betrifft, wo ich wenigstens ein paar Tage Zeit habe und eigentlich etwas von der näheren Umgebung per Bahn erkunden wollte.

      Dann haben wir ja bezüglich Bloggertreffen das gleiche Problem. Nur bei mir ist es vielleicht noch schwieriger, da ich so sehr in der Pampa wohne, dass man hier nicht mal mit dem Zug schnell weg kommt.

      Das mit der Form für die Donuts kann ich sogar nachvollziehen… Aber es gibt ja auch Backbleche mit diesen runden Mulden – vielleicht wäre das eine preiswerte Alternative für dich? Ich habe so eins für Mini-Donuts geschenkt bekommen, aber bin noch nicht zum Ausprobieren gekommen.

      Auf die Studie bin ich gestern zufällig auch gestoßen. Echt traurig fand ich ja, dass gerade unter den Tieren die Frauen so unterrepräsentiert sind… Oder eben bei den älteren Figuren. Man sollte Frauen einfach nicht nur dann zeigen, wenn sie noch hübsch aussehen… Die haben ja genau wie Männer auch was auf dem Kasten.

      Liebe Grüße


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