Documenta 2017 in Kassel

erlebt: mit Leanna auf der Documenta 2017

Hallöchen!

Es ist Documenta in Kassel – und das schon seit einigen Wochen. Dass ich da unbedingt hin möchte, weil ich eben auch mal was erleben will, war mir schon vor einer ganzen Weile klar; aber wann und mit wem, dass stand ewig in den Sternen.
Im Semester hatte ich ja für keinerlei Hobbys Zeit – also erst recht nicht, um eine Ausstellung zu besuchen. Also musste ich wohl die eine Woche nutzen, die ich Semesterferien habe… Doof nur, dass da gefühlt all meine Freunde entweder noch in einer Klausurenphase stecken, arbeiten müssen oder im Urlaub sind. Das liebe Schwesterchen kann sich für die Documenta auch nicht so recht begeistern… und unter meinen Blogger-Freunden war auch niemand, der Zeit hatte.

Alleine zur Documenta? Na gut, wenn’s denn sein muss… oder halt! OMA!
Also frage ich meine Oma… die wollte gerne mit, wir peilten gemeinsam den 26.7. an und freuten uns drauf – bis etwas dazwischen kam. Der Traum von der Documenta mit Oma war geplatzt.

Documenta 2017 in Kassel

Leanna jammerte ich dann Anfang der freien Woche die Ohren voll, obwohl diese im Lernstress war. Und da stellte sich heraus, dass ihre letzte Klausur am Donnerstag statt fand und sie am Freitag Zeit hätte, mich zur Documenta zu begleiten. Außer Zeit hatte sie außerdem auch noch Lust dazu, also fühlte sich dieser Moment, in dem ich das erfuhr, an wie ein Lotto-Gewinn.

Freitag in aller Früh packte ich also meinen tonnenschweren Rucksack und lief zum Bahnhof, um mich dann von einem Bus über Bad Wildungen nach Kassel kutschieren zu lassen. Meine Güte – entweder sind die Busfahrer früher besser gefahren oder ich war einfach “fahr-fester”.

In Bad Wildungen wartete ich dann kurz auf meinen Anschlussbus und hätte dann vor Freude in die Luft springen können: Doppeldecker! Mit so einem Bus wollte ich doch schon immer mal mitfahren – und oben waren sogar noch genug Plätze frei. Also erfüllte ich mir gleich diesen kleinen Lebenswunsch und nahm mir oben einen Sitzplatz, völlig ungeachtet der Tatsache, dass einem da ja noch viel schneller schlecht wird. Die Erfahrung, oben mitzufahren, war mir etwas Übelkeit durchaus wert.
Okay… aus “etwas Übelkeit” wurde “ziemlich viel Übelkeit”, aber da muss man dann halt durch ?.

Um kurz vor zehn stand ich dann da, wo Leanna und ich uns treffen wollten: Am Friedrichsplatz. Lange warten musste ich auch nicht, was ziemlich nett war.

Documenta 2017 in Kasselöffentlicher Tempel mit verbotenen Büchern auf dem Friedrichsplatz

Quasi ohne Umschweife ging es an die Kasse – ein ermäßigtes Tagesticket für jeden bitte! 15 € sind zwar nach wie vor nicht gerade wenig, aber Documenta ist eben nur alle vier Jahre und wer weiß, ob ich sie je wieder besuchen werde.

Trotz Ticket war der erste Stopp aber nicht etwa eine Ausstellung, für die man die Eintrittskarte gebraucht hätte, sondern der Tempel mit den verbotenen Büchern auf dem Friedrichsplatz. Dieses Kunstwerk hat zumindest meinem Gefühl nach zu urteilen die meiste öffentliche Aufmerksamkeit erhalten – also wollten wir es natürlich auch live und in Farbe sehen.
Da gehen einem dann doch ein paar Gedanken durch den Kopf, wenn man plötzlich so viele Bücher sieht, die man sogar kennt – und man fragt sich unweigerlich, warum Märchenbücher wie die von den Grimm-Brüdern jemals verboten waren.

(Nur so am Rande, die Märchen der Grimm-Brüder habe ich gegoogelt und herausgefunden, dass sie von den Alliierten verboten wurden, weil sie zu viel an Grausamkeit, Aberglaube und überholten Weltbildern beschrieben. – Quelle: planet schule)

Außerdem fanden wir beide die Plastikfolie passend, die die Bücher an die Säulen bindet und vor Regen schützt… denn verboten Bücher sind ja auch quasi gefangen und bedrückt. Insgesamt bleibt mir also nur zu sagen: “Wow, sooo viele Bücher – wie kann das sein?” und “Ich dachte irgendwie, der Tempel würde besser aussehen.”
Aber es muss ja nicht immer nur die Optik stimmen – und bei diesem Kunstwerk geht es doch sicher mehr um die Botschaft.

Documenta 2017 in Kassel

Weiter ging es dann zur Neuen Galerie, in welcher wir auch relativ viel Zeit verbrachten, da es so viel zu sehen gab.
Die Kunstwerke verteilten sich über mehrere Etagen… und sie waren ziemlich unterschiedlich.

Mal waren wir fasziniert davon, dass die Maler mit Öl auf Leinwand so gemalt haben, dass es den Eindruck von Wachskreiden erweckte… mal fand ich Skulpturen einfach nur abstoßend… mal verstand ich nicht, was ein Kunstwerk aussagen sollte und manchmal war ich auch einfach nur beeindruckt.
Fotografien mischten sich mit Collagen, Skulpuren, Ölgemälden und sogar Zeichnungen, bei denen ich mich fragte, warum man die als Kunst wertet. Manches sah nämlich so aus, als könnte das jeder Grundschüler nachmalen.

Documenta 2017 in KasselDie Portrait-Sammlung “Real Nazis” nahm eine komplette Wand ein.
Documenta 2017 in Kassel
Documenta 2017 in KasselKunstwerke zum Thema “Transformation von Mann zu Frau”

Mit Leanna führte ich ab und zu kurze Gespräche zu den Gemälden… Interesse weckte bei uns zum Beispiel eine Arbeit, die das Thema “Geschlechterumwandlung mittels Make-Up und Farbe” behandelt. Irgendwie war die gesamte Documenta doch nicht gerade wenig auf aktuelle Themen ausgerichtet… hier in der neuen Galerie stießen wir eben auf die Geschlechterumwandlung, aber später kamen noch andere Dinge hinzu.

Nach unserem Besuch in der Neuen Galerie brauchten wir beide dann aber doch eine Verschnaufpause von der Kunst – und auch vom Stehen. Also machten wir eine Mittagspause auf einer netten Bank und unterhielten uns über das Leben. Was man eben so macht, wenn man sich wieder viel zu wenig gesehen hat.

Documenta 2017 in Kassel
Documenta 2017 in Kassel

Danach ging es dann Richtung Documentahalle. Bevor wir diese jedoch betraten, stießen wir auf die Röhrenkonstruktion davor…
Irgendwie irre, dass da echt alles drin war, was man zum Leben braucht – nur eben im Miniformat. Sogar eine Bücherei!!

Diese beherbergt zwar wesentlich weniger Ausstellungsstücke als die Neue Galerie, aber dafür einige, die mich umso mehr beeindruckten.
In einem Raum hingen nämlich zwei Schiffsteile und es standen Leinwände herum… Flucht war hier wohl das Thema der Werke. Wir fragten uns, ob die blauen Männer auch in einer anderen Farbe direkt an Seemänner erinnert hätten – vielleicht auch allein wegen den anderen Kunstwerken, von denen sie umgeben waren. Wir überlegten, wie das rote Bild zu deuten ist – jetzt frage ich mich gerade, ob es einfach nur zeigt, welche Massen von Flucht betroffen sind – denn durch die Anzahl der Flüchlinge wirkt es ja manchmal so, als hätten sie keine Persönlichkeit mehr und seien alle gleich… Ach, ich weiß es nicht. Ich glaube auch, dass ich noch nie so viel über Kunst nachgedacht habe.

Die Disco-Kugel deutet Leanna übrigens so, dass sie zeigt, wie glücklich die Betrachter sich schätzen können, da sie eben nicht fliehen mussten. Ihr Leben ist einfach eine Party im Vergleich mit dem der hier abgebileten Menschen.

Documenta 2017 in Kassel
Documenta 2017 in Kassel

Auch die gefärbten Stoffe auf der anderen Seite dieses großen Raumes haben es mir angetan – und nachdem man dann das Schild gelesen hatte, wusste man auch endlich, warum da die Pflanzen in der Nähe standen. Die braucht man eben für diesen Indigo-Farbton.

Nach der Documentahalle hatten wir noch genug Zeit übrig, um weitere Orte zu besuchen. Leanna wollte gern noch zu den Glaspavillions – und wie hätte ich da auch was gegen sagen können?

Manche von ihnen enttäuschten uns – etwa der, mit den Fellen und dem Laub. Er wirkte einfach falsch – denn echte Felle und technische Geräte sowie Convienice Food passen für mich einfach nicht zusammen (Die Felle haben mich außerdem auch angewidert, wenn ich ehrlich bin.).

Documenta 2017 in KasselGroße Stoffe hängen in einem Pavillon von der Decke.

Dafür war aber der Pavillion mit den bemalten Stoffen einer, den ich sehr mochte. Hier hingen die Stoffe von der Decke – gigantisch große Stücke, in den kräftigsten Farben verziert. Es war einfach eindrucksvoll – und manchmal erinnerten die Muster auch an irgendwas. Rote Kugeln auf grünem Hintergrund ließen mich beispielsweise an Melonen denken.

Auch die Bakery, welche in einem weiteren Pavillion war, gefiel mir sehr und bewegte mich. Die stand für die Geschichte einer Bäckerei, in welcher Ausländer in Syrien Brot gebacken hatten… nur wollte dieses Gebäck niemand kaufen, weil die Ausländer eben als “schmutzig” galten. Obwohl man also quasi die ganze Küche einsehbar gestaltet, blieben die Kunden weg… und der Laden verkaufte jahrelang nur an Waisenhäuser und ähnliche Einrichtungen sein Brot – bis die Leute dann nur noch die Wahl hatten, zu verhungern oder das Brot der Ausländer zu kaufen. Ab diesem Zeitpunkt standen sie dann Schlange – doof nur, dass die Bäckerei kurz später zerbombt wurde.
Die Geschichte ist also wirklich traurig… sowohl für die Bäckerei, als auch, weil Rassismus wohl in zu vielen Teilen der Welt noch so verbreitet ist.

Documenta 2017 in KasselUnten in dem Bäckerei-Pavillon sind diese Portraits zu finden, aber leider kann ich die Sprache nicht, mit der Texte auf den Blättern der Portraits geschrieben sind.

Den alten Hauptbahnhof wollte ich nun gern noch besuchen – Bahnhöfe finde ich immer magisch. Also liefen wir dann da hin, fanden den Eingang und standen nur kurz später in einem dunklen Raum. Ein bedrückender Raum… und die Zettel auf der einen Seite unterstützten diese vom Film erzeugte Stimmung noch.

[zitat]How do you start a car? How do you start a war?[/zitat][autor]Irgendwas in dieser Art war auf einem Zettel zu lesen…[/autor]

Ein komisches Gefühl, solche Kunst zu betrachten… ich glaube, so greifbar war es mir noch nie, wie schlimm Krieg wirklich ist.
Anschließend saßen wir nun im alten Bahnhof auf diesen typischen Stühlen und aßen noch ein wenig, während wir uns über die Kunst, die wir bereits gesehen hatten, austauschten. Ich muss echt sagen, dass es wohl keine bessere Begleitung als Leanna für einen Besuch auf der Documenta gibt. Sie studiert ja auch etwas in diese Richtung und hat generell viel Interesse an Kunst und zeichnet und malt selbst – und sie denkt eben auch gern über Kunst nach.

Documenta 2017 in Kassel
Documenta 2017 in Kassel

Ein klein wenig Zeit hatte ich vor meiner Rückreise noch – also machten wir uns auf den Weg zum Hessischen Landesmuseum. Wir dachten, da wäre sicher noch viel zu sehen, da das Museum ja doch recht groß ist…

Zunächst ging es aber in diesen verhüllten Aufbau vor dem Gebäude (Torwache heißt er) – worin wir einige beeindruckende Gemälde vorfanden, die uns aber dennoch nicht so lange dort hielten. Zu groß war die Neugierde auf das Museum selbst.

Also rein da… Treppe hoch. Und dann schauten wir aus Versehen in einen Raum der normalen Ausstellung, bevor wir erfuhren, dass nur die oberste Etage zur Documenta gehört.
Masken trugen hier die Personen, die auf den Fotografien abgebildet waren – mal mit komischen Gesichtsausdrücken, mal mit Tierköpfen. Was ich dabei denken musste? – Eigentlich tragen wir alle unser Leben lang eine Maske, da wir uns der Gesellschaft anpassen müssen. Niemand kann uneingeschränkt der sein, der er sein will, da man immer Rücksicht auf sein Umfeld nehmen muss.
Ob der Künstler aber das damit ausdrücken wollte, das weiß ich nicht. Denn leider stand zu den meisten Gemälden nicht viel auf den Info-Blättern. Künstlername, Bildtitel und das verwendete Material… Entstehungsjahr. Das war’s , obwohl mich oft die Hintergründe des Werkes noch interessiert hätten.

Documenta 2017 in Kassel

Auf den Turm gingen wir beide dann auch noch, denn die Ausstellung hier war irgendwie wirklich eher klein – viel kleiner als erwartet. Aber ein toller Ausblick über Kassel ist ja auch nicht schlecht!
Einziger Nachteil: Danach sitzt die Frisur irgendwie, aber garantiert nicht mehr so, wie das geplant war.

In den verbleibenden Minuten trieben wir uns nun in der normalen Ausstellung des Hessischen Landesmuseums rum. Alltagsgegenstände aus vergangener Zeit mag ich ja total gerne… und wisst ihr was? Ich habe sogar sowas gesehen, was heute den Namen Smoothiemaker tragen würde. Damals, also um 1950 rum, nannte man das allerdings noch nicht so.

Tja… und damit endete wohl mein Besuch auf der Documenta. Leanna brachte mich zur S-Bahn-Haltestelle, ich verabschiedete mich und fuhr zum Bahnhof Wilhelmshöhe. Von dort aus ging es dann nach Korbach zu meiner Mama – denn das war kürzer und außerdem wollte ich am folgenden Samstag noch jemanden in Korbach treffen. Passte also alles perfekt.

Was nun von dem Besuch auf der Documenta bleibt? Der Wunsch, mal mit Stoffmalfarbe zu arbeiten. Noch viel mehr aber der Entschluss, dass ich dringend öfter zu Ausstellungen reisen sollte. Ach, und das Wichtigste: ICH WILL MEINE FREUNDE ÖFTER SEHEN! Warum zum Henker muss das immer so schwer sein, einen gemeinsamen Termin zu finden? Diese Stunden mit Leanna waren einfach Gold wert und ich würde den Tag sofort wiederholen wollen.

vor 2 Jahren

8 Kommentare

  1. Wie cool dass du auf der Documenta warst und dass es dir so gut gefallen hat!
    Ich habe einen Kumpel, der in Kassel wohnt, eigentlich wollte ich einen Besuch bei ihm mit der Documenta verbinden, was leider nicht geklappt hat… Jetzt werde ich mir die documenta wohl wann anders anschauen müssen :/
    Deine Fotos finde ich super, vor allem mag ich auch, dass du noch so schön schildern kannst, was du erlebt hast! Ich müsste mir dafür alles aufschreiben, weil ich mir das sonst gar nicht merken könnte 😀 Oder schreibst du auch mit?
    Ich bin an diesem Wochenende Fallschirm gesprungen, das war auch ein cooles Erlebnis 😀
    Liebe Grüße

    1. Schade, dass aus deinem Besuch nichts geworden ist… Vielleicht läuft es ja in vier Jahren besser?

      Mitgeschrieben habe ich während des Besuchs eigentlich gar​ nichts. Also wir haben zusammen alles angesehen und erst als ich im Zug saß, habe ich dann den Blogpost einfach so aus der Erinnerung runter getippt.

      Wow, Fallschirm springen? Das ja mal mega cool!!! Hat es dich Überwindung gekostet oder eher nicht? Ich habe ja panische Höhenangst 😉

      Liebe Grüße

      1. Ja find ich auch… Und ich werde dann auf jeden Fall schauen, ob es passt 🙂 Da ich sowieso eher in Süd-/Mitteldeutschland studieren möchte, ist die Anreise dann ja auch nicht mehr so weit 😉

        Ja der Fallschirmsprung war echt krass… Ich musste halt relativ lange warten, das war noch ganz entspannt, aber dann im Flugzeug wollte ich nicht springen 😀 Mein Tandemmaster, ist dann halt abgesprungen und ich hing an ihm dran 🙂 Dann kam auch noch ne Wolke, das war unangenehm, aber als der Fallschirm auf war, hat es total viel Spaß gemacht, man konnte richtig weit gucken, das Wetter war auch einigermaßen gut und es ist einfach ein unglaubliches Gefühl, zu Fliegen!

        Ich habe da auch nen Artikel drüber geschrieben, den schicke ich dir morgen mal, der erscheint erst heute Nacht 😀

      2. Ein Studium in Süd- oder Mitteldeutschland? Dann bist du ja vielleicht auch etwas dichter an mir dran und wir schaffen es endlich, uns zu treffen 🙂 Weißt du denn schon, in welche Richtung sein Studium gehen soll?

        Gut, dass man beim Fallschirmspringen einfach so “mitgesprungen” wird… Ich denke, ohne Tandemmann wäre da sicher bei vielen die Hemmung zu groß. Aber das Gefühl zu fliegen stelle ich mir irgendwie auch genial vor. Auf den Artikel dazu bin ich also gespannt.

        Liebe Grüße

  2. Ich war ehrlich gesagt noch nie auf der Documenta, aber die sieht sehr interessant aus, hätte ich jetzt gar nicht gedacht. Denn ich habe auch nur von dem Tempel mit den verbotenen Büchern gehört, eine sehr coole Idee wie ich finde, auch aufgrund der Botschaft. Zumal einige der Werke ja auch heute in manchen Ländern noch verboten sind, wo man nur den Kopf schütteln kann. Das mit den Grimm Märchen wusste ich zum Beispiel auch nicht. Zensur ist aber generell ein sehr interessantes Thema und auch die Gründe, wieso sie erfolgt.

    Ansonsten geht es mir aber mit Kunst ähnlich wie dir: manches beeindruckt mich wirklich tief, bei anderem raffe ich nicht was der Erzeuger mir sagen möchte und bei wieder anderem frage ich mich, was daran Kunst sein soll. Der Spruch, dass Kunst im Auge des Betrachters liegt stimmt halt immer. Aber trotzdem hört sich das nach einem langen, tollen Tag an, an dem ihr viel erlebt habt und sowas sollte man echt viel öfter tun.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Dankeschön für das liebe Kompliment <3. Also das Fest ist natürlich sehr klein und mit Stadtverhältnissen nicht vergleichbar. Es gab halt ein paar Stände mit Essen von den Restaurants des Ortes, dazu italenische Musik und auf dem See waren ganz viele Lichter unterwegs. Aber halt alles im kleinen Rahmen.
    Ich hoffe das war als Scherz gemeint mit "Frauen oben ohne haben freien Eintritt", weil alles andere fände ich da echt unverschämt.
    Bei uns ist das jedes Jahr an einem Abend, da ist auch immer richtig viel los, weshalb das wohl auch gewinnbringend für die Schausteller und ganzen Essensverkäufer ist. Weil es gibt dann auch beim Essen besondere Angebote.

    Ich hatte aber auch nur eine Klausur, auf die konnte ich mich somit voll konzentrieren, bei mir bestehen die Prüfungsleistungen eher in Hausarbeiten.

    Quotenmeter.de ;). Habe dort auch schon einiges veröffentlicht, falls du mal schauen möchtest, aber ich werde jetzt immer mal wieder auch Beiträge per Twitter teilen und nach meinem Praktikum wird es noch einen Post dazu geben, wo ich auch meine liebsten Beiträge aus der Zeit verlinken wollte und über meine Erfahrungen berichten will.

    Wobei du das Hack ja auch immer rauslassen kannst. Ich finde die Pfannen schon immer so herzhaft, dass ich das Fleisch auch nicht bräuchte, aber meine Eltern haben das immer ganz gerne mit drinnen. Und Dankeschön für dein liebes Kompliment.

    Das ist ja echt schade, dass du das verpasst hast. Kenne ich aber auch, dass ich manchmal Niemanden finde, der Lust hätte mit mir irgendwo hinzugehen. Zur Not muss man dann alleine, aber davon bin ich auch kein Fan. Puh das mit dem kopfüber ist nicht mehr meines. In der Kindheit und Jugend bin ich alles gefahren, heute bin ich da doch etwas vorsichtiger geworden.

    Ach so schlimm ist das nicht. Ist auch schön, wenn man sich eine Serie noch etwas auspart und so ne richtige Vorfreude drauf bekommt. Ich schaue jetzt im Moment erstmal Nashville durch, wenn ich damit fertig bin, dann schaue ich sicherlich auch mal in Versailles rein. Die läuft mir ja nicht davon, habe ja die Dvd daheim.

    Das du da nicht eingeladen wirst, finde ich echt schade. Kann ich gar nicht verstehen, vor allem auch das Argument ist lächerlich. Bei uns ist das gar nicht so, da ist jeder sehr offen. Wir machen meist auch eher relaxte Sachen zusammen Frühstücken, gemeinsames Abendessen, Spieleabend, Open Air Kino, Serien und Filmabend, Mini Golf, Shoppen, Volksfest solche Dinge halt. Sind alle gar nicht so die Partymenschen, das reicht wenn wir das mal ab und an machen.

    Also bisher habe ich noch nicht gesehen ,dass es die Netflix Filme auch auf Dvd gibt. Die Serien bekommst du in der Form ja schon, bei den Filmen müsstest du mal schauen, ob die auch noch veröffentlicht werden. Ansonsten kannst du ja auch den Testmonat dafür nutzen. Kündigung ist auch ganz einfach in einem Klick gemacht. Und auch sonst ist Netflix ja monatlich kündbar. Wenn man also wirklich mal was unbedingt sehen möchte, wäre es ja auch mal eine Option sich das mal für einen Monat zu holen. Eine Dvd kostet ja im Endeffekt genauso viel bzw. oftmals sogar mehr.

    1. Na ja wieso die Menschen daran geglaubt haben ist leicht erklärt: Die Menschen haben sich so Naturereignisse, aber auch Katastrophen erklärt, für die sie sonst keine Erklärung gehabt hätten. Da war dann halt Gott X dafür verantwortlich, den man in irgendeiner weiße enttäuscht hat. Was den heutigen Glauben anbelangt ist es wohl eher so, dass er vielen Menschen halt in ihrem Leben gibt, was ja auch wichtig ist.

    2. Vorher war ich auch nie auf der Documenta, weil erstens Kassel wo weit weg ist und ich mich zweitens nicht so recht für Kunst interessiert habe. Aber es war echt wundervoll.

      Die Botschaft des Tempels ist echt wohl das, was bei diesem Kunstwerk zählt. Echt schade, dass wir Menschen auch heute noch nicht so weit sind, dass Bücher nicht mehr verboten sind.

      Also ich bezweifle eigentlich, dass das mir dem Frauen oben ohne als Scherz zu sehen ist… Aber wahrscheinlich hat es einfach keine Frau gemacht. Ist ja mitten im Herbst auch ganze schön kalt, wenn man die halbe Nacht tanzen will.

      Hausarbeiten sind bei mir bisher echt nur die Berichte zur Praxisphase… Oder manchmal eben Rechenaufgaben, die abgehen werden müssen.

      Freut mich, dass du deine Posts aus dem Praktikum nun bei Twitter auch teilst. Auf die Übersicht von Ich da echt gespannt.

      Schön, dass du der Vorfreude so viel abgewinnen kannst. Das können ja nicht alle Leute…

      Die Idee mit dem Testmonat ist gar schlecht. Ich hatte schon überlegt, ob ich das nicht bei Amazon im Winter mache.

      Liebe Grüße

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