Bücher: Letztens gelesen – Nr. 1

Hallo ihr Lieben,

Ihr habt es ja vielleicht im Januar in meinen Zielen gesehen: Ich habe mir vorgenommen, in diesem Kalenderjahr mindestens 12 ganze Bücher zu verschlingen.
Damit habe ich im Januar auch direkt begonnen und als ich Jana erzählte, welches Buch aktuell bei mir die Zeit vertreibt, fragte sie mich, ob ich dazu eine Rezension schreiben würde. Ähm – ja, nein, vielleicht?

Irgendwie würde ich es eben doch etwas unfair finden, dieses Buch hier vorzustellen, solange ich das, welches ich davor las, unter den Tisch fallen lasse. Aber wenn ich ein Mal anfange, jedes Buch zu rezensieren, dann wäre es doch auch gemein, das nicht für alle weiteren Bücher, die mich begeistert haben, fortzuführen…
Wie entscheide ich nun also, über welches gute Buch ich schreibe und über welches nicht? Und sind nicht auch Werke, die mir nicht gefallen haben, einen Post wert?

Ihr seht schon, da waren einige Fragezeichen über meinem Kopf. Und dazu kamen noch zwei weitere Problemchen:

  1. Ich möchte Büchern keinen zu großen Platz auf meinem Blog einräumen, denn dafür sind sie mir nicht wichtig genug.
  2. Meist kann ich zwar sagen, ob ich ein Buch mochte oder nicht, aber viel mehr fällt mir dann auch nicht ein. Also wirklich so viel Text pro Buch zu schreiben, das es für einen ganzen Post reicht, würde mir unheimlich schwer fallen.

Naja, was macht man also aus diesen ganzen Gedankengängen? Man beschließt, ca. alle drei Monate gesammelt die gelesenen Bücher kurz vorzustellen und zu bewerten. Und genau das möchte ich heute zum ersten Mal tun, mit allem, was ich an gedruckten Buchseiten seit Weihnachten gelesen habe.

“Wolfgang muss weg”

Buchvorstellung - letztens gelesen - Wolfgang muss weg

[hinweis]Autor: Cathrin Möller
Verlag: Mira Taschenbuch
Seitenanzahl: 304
Erschienen: 2015[/hinweis]

Die Handlung

Eine Frau, die mit einem Polizisten verheiratet ist, erschießt ihren Ehemann aus Versehen. Kann ja mal passieren… Nur wie stellt man es an, dass niemand etwas bemerkt? Ihre beste Freundin wird schließlich eingeweiht und gemeinsam “kämpfen” die beiden gegen Nachbarn, Arbeitgeber und anfangs auch die böse Schwiegermutter. Achja, und eine Affäre des Ehemanns, die fliegt nebenbei auch noch auf und mischt die Geschichte kräftig auf.

Wie ich auf das Buch aufmerksam wurde

Dieses Buch hat eine meiner liebsten Bloggerinnen letzten Sommer auf ihrem Blog vorgestellt (Leider habe ich vergessen, mir zu merken, wer es genau war. Sorry!). Ich fand die Idee witzig, dass man aus Versehen jemanden erschießen kann – und wollte natürlich wissen, wie man aus so einer Situation dann wieder raus kommt, ohne hinter schwedischen Gardinen zu landen.
Also: Buch auf die Leseliste schreiben, Leseliste Leuten zugänglich machen, die mir etwas schenken wollen, und das Buch dann von Oma zu Weihnachten bekommen.

Schreibstil

Locker und humorvoll. Anders kann ich es einfach nicht ausdrücken. Die Sätze sind zudem einfach zu verstehen, sodass ich mühelos Seite für Seite umblättern konnte.

Erzählt wird aus der Sicht der Frau, die aus Versehen ihren Ehemann erschossen hat. Dennoch erfahren wir nicht nur einiges über sie und ihren liebenswürdige Charakter, sondern auch über die anderen Personen, die ihr in diesem Abenteuer über den Weg laufen.

Das Ende habe ich so zum Glück auch nicht voraussehen können. Ständig dachte ich beim Lesen nämlich, dass nun der Punkt gekommen sei, an dem es keinen Ausweg mehr gäbe und die Frau im Gefängnis enden würde – aber irgendwie fiel immer eine Lösung mehr oder weniger vom Himmel, bis dann auch schon die nächsten Probleme auftauchten.

Fazit

Bewertungsskala - Fünf Hühner

Das ist einfach ein Buch, das man mal eben locker zwischendurch wegliest. Eben so eine Sommerlektüre, wie die besagte Bloggerin es betitelt hat.

Die 5. Welle

letztens gelesen: Die fünfte Welle und Das unendliche Meer

[hinweis]Autor: Rick Yancey
Verlag: Goldmann
Seitenanzahl: 478
Erschienen: 2013
Originaltitel: The Fifth Wave[/hinweis]

Die Handlung

Aliens. Und sie wollen die Menschen vernichten, so wie es scheint. Erst knipsen sie dem Strom aus, dann schicken sie eine Flutwelle, anschließend gibt es noch eine Seuche… Doch was danach kommt, ist noch schlimmer.
Die Protagonistin Cassie muss das natürlich alles miterleben – und was “das alles” ist, das erfährt man in “Die fünfte Welle”.

Wie ich auf das Buch aufmerksam wurde

Es war mal wieder eine Bloggerin, die dieses Buch vorgestellt hat. Und obwohl ich sonst alles meide, was auch nur annähernd Richtung Science-Fiction oder Fantasy geht, klang die Handlung so interessant, dass es auf meine Leseliste wanderte.
Meine Stiefmutter schenkte es mir dann aufgrund dieser Liste zu Weihnachten.

Schreibstil

Also das Buch ist aus der Ich-Perspektive geschrieben, was ich immer sehr gerne mag. Gefühlt wird es dadurch eben spannender, da man nicht alle Zusammenhänge kennt und mit dem Charakter daher eher mitfühlt und mitdenkt.
Besonders ist hier jedoch, dass man häufig die Person wechselt, aus deren Sicht man liest. Das meiste erleben wir zwar als Cassie, aber auch aus der Sicht ihres Bruders, eines ehemaligen Mitschülers und von jemandem, den sie auf diesem Abenteuer kennen lernt, lesen wir.

Besonders gut gefallen hat mir da aber, dass die Übergänge von einer Sicht zur anderen sehr deutlich waren, da jedes Mal ein neues großes Kapitel begann. Und meist wusste ich auch bereits nach wenigen Sätzen, wessen Leben und Gedanken ich gerade mitverfolge.

Diese großen Kapitel unterteilen sich jedoch noch mal in kleinere Kapitel, sodass das Buch sehr gut auch zwischendurch gelesen werden kann, weil eben immer wieder Stellen kommen, an denen man es aus der Hand legen kann. Natürlich nur, sofern man das überhaupt will.

Die Übersetzung war sehr flüssig geschrieben und ich hatte nie Verständnisprobleme oder musste Sätze mehrfach lesen.

Achja – und wie gesagt: Dank der Ich-Perspektiven blieb es durchweg spannend und am Ende wollte ich das Buch wirklich nicht mehr weglegen. Und voraussehbar war der Ausgang übrigens auch nicht.

Fazit

Bewertungsskala - Fünf Hühner

“Die fünfte Welle” ist ein ziemlich tolles Buch – fesselnd und nicht klischeehaft oder gewöhnlich. Super fand ich, dass das Buch mit seiner Handlung die Gedanken der Personen immer wieder thematisiert, ob man dem Gegenüber oder überhaupt jemandem vertrauen kann oder nicht. In solchen Ausnahmesituationen kann das echt schwer zu erkennen sein, aber auch in unserem täglichen Leben schadet es wohl nicht, wenn man weiß, wer für einen da ist.
Ich bin also echt froh, dass ich es trotz der für mich doch beachtlichen Seitenanzahl gelesen habe, und habe gleich nach dem Beenden des Werkes mit dem Verschlingen der Fortsetzung begonnen (“Das unendliche Meer”, Vorstellung sieht weiter unten).

Empfehlen würde ich das Buch daher auch denen, die nicht auf Science-Fiction stehen, denn eigentlich fällt ein Buch wie dieses auch nicht in meine Lieblingsgenres, aber trotzdem hat es mich begeistert.

Das unendliche Meer

[hinweis]Autor: Rick Yancey
Verlag: Goldmann
Seitenanzahl: 352
Erschienen: 2015
Originaltitel: The Infinite Sea[/hinweis]

Die Handlung

Dieses Buch ist die Fortsetzung von “Die fünfte Welle”, das heißt es geht weiterhin um die dort eingeführten Personen und die Außerirdischen, die die Menschheit Schritt für Schritt eliminieren.
In diesem Buch verfolgen wir also den Widerstand der Protagonisten gegen die Außerirdischen, welcher geprägt ist von ständigen Hinterhalte der Außerirdischen. Ich möchte hier echt nicht noch viel mehr sagen, um nichts vorweg zu nehmen.

Wie ich auf das Buch aufmerksam wurde

Da die fünfte Welle auf meiner Leseliste stand, dachte sich meine liebe Stiefmutter Weihnachten, dass ich mich sicher freuen würde, wenn sie mir die Fortsetzung gleich mit dazu schenkt. Gefreut habe ich mich wirklich!

Schreibstil

Der Schreibstil des Übersetzers (Wortwahl, Satzbau) und auch der Autors (Aufbau, Struktur) hat mir ja schon beim ersten Teil dieser Reihe gut gefallen und so war es glücklicherweise auch in diesem Buch.
Man wechselt weiterhin immer Mal wieder die Perspektive, bleibt jedoch immer in der eines menschlichen Protagonisten, was dazu beiträgt, dass es nicht langweilig wird, da man so die Hinterhalte der Außerirdischen nicht vorab erahnen kann. Einen eindeutigen Protagonisten gibt es hier eigentlich auch nicht mehr, anfangs lesen wir mehr aus Cassies Perspektive, aber später steht eindeutig Ringer im Vordergrund. Hier fand ich sogar, dass man da zwischendurch noch mal Perspektivenwechsel hätte einfügen können, da wirklich ein sehr großer Teil der zweiten Hälfte nur ihren Erlebnissen und Gedanken gehörte.
Langweilig wurde es nie, das Buch war leicht zu verstehen und hat immer wieder mit ungeahnten bösen Dingen der Aliens überrascht.

Fazit

Bewertungsskala - Vier Hühner

Ich mochte das Buch sehr gern, da es immer spannend war und die Wendungen überraschend waren. Allerdings kann es meiner Meinung nach nicht mit dem ersten Band mithalten, aber vielleicht liegt das auch daran, dass eigentlich keine Romane lese, in denen übernatürliche Kreaturen eine Rolle spielen und die Alien-Sache daher nun nicht mehr so neu und innovativ für mich war…
Außerdem fand ich es schade, dass ich nicht noch mehr über Cassie erfahren durfte, denn die ist mir in “Die fünfte Welle” total sympathisch gewesen… Aber okay, Ringer ist auch eine interessante Persönlichkeit, nur kann ich mich mit ihr halt irgendwie weniger identifizieren.
Gerade gegen Ende fragte ich mich zunehmend, wie die Geschichte auf so wenigen verbleibenden Seiten bitte ein Ende finden sollte. Naja, so richtig tat sie das auch gar nicht. Open End würde ich das nennen – und zwar leider eins, dass ich vielleicht nicht ganz verstehe. Auf jeden Fall muss ich da noch etwas drüber nachdenken – was ja auch nicht schlecht ist.

Insgesamt kann ich euch das Buch also vollkommen empfehlen, egal ob ihr den ersten Teil gelesen habt oder nicht. Für das Verständnis braucht man diesem nämlich nicht, aber trotzdem ist er meiner Meinung nach das bessere Buch und es schadet nicht, ihn zuvor zu verschlingen.

Vergoogelt

letztens gelesen: Vergooglet

[hinweis]Autor: Julia K. Stein
Verlag: Gmeiner-Verlag
Seitenanzahl: 384
Erschienen: 2015[/hinweis]

Die Handlung

Ein Thema, das super zu unserer Zeit passt: Eine Frau arbeitet als selbstständige Bloggerin und bekommt von ihrem Freund ständig vorgeworfen, dass sie internetsüchtig sei. Sie sieht das natürlich anders, denn immerhin versucht sie ja, mit ihrem Job das Geld aufzubringen, welches sie einer wohltätigen Organisation, die ihrem Freund unheimlich am Herzen liegt, versprochen hatte. Ursprünglich war das Geld ja bereits verdient gewesen, aber wenn man es an die falschen verleiht…
Jedenfalls ist es gar nicht so einfach, wieder an Geld zu kommen und da passieren einige unglückliche Dinge, die die Geschichte turbulent werden lassen.

Wie ich auf das Buch aufmerksam wurde

Dieses Buch hat mich einfach angelacht, als ich das erste Mal in der Frankenberger Bücherei war. Geschichten, in denen das Internet eine Rolle spielt, klingen für mich nämlich oft interessant, da ich ja selbst viel Zeit online verbringe und Google nutze ich ja quasi täglich. Wer nicht?

Schreibstil

Das Buch ist tagebuchartig geschrieben, allerdings in Form von Blogposts. Ein reiner Textblog, auf dem sich die erfolgreiche Marketingbloggerin den Kopf frei schreibt.
Ab und zu musste ich zwar über die witzigen kleinen Pannen und deren Beschreibung durch die Autorin schmunzeln, aber im Allgemeinen ist der Schreibstil wirklich alles andere als etwas Besonderes. Kann man lesen, aber Fesseln tut mich dieses Buch nicht und ich konnte es wesentlich besser aus der Hand legen als die vorherigen drei.

Fazit

Bewertungsskala - Zwei Hühner

Gut gefallen hat mir an dem Buch, dass es viele Probleme der Online Welt thematisiert: Wie schwer es ist, schnell Geld zu verdienen, das ständige online sein müssen, gekaufte Follower,…
Die Rahmengeschichte fand ich zwar ganz nett, aber wirklich packend waren weder die Beziehungsdramen noch die familiären Konflikte der Protagonisten. Außerdem wirkte die gesamte Handlung doch einfach irgendwie unrealistisch…

Insgesamt war das Buch also nicht schlecht, aber eine echte Empfehlung möchte ich nicht aussprechen. Man kann es zwar lesen – aber es gibt besser Bücher, die eure Aufmerksamkeit eher verdient haben!

Sooo, vier Bücher müssen für heute reichen. Die nächsten habe ich aber schon angefangen sodass ich sehr zuversichtlich bin, euch im Juni erneut welche vorstellen zu können.

Habt ihr vielleicht eines der Bücher ebenfalls gelesen und eine Meinung zu diesem?


Die Reihe “gelesen in letzter Zeit” erscheint bei mir ca. alle drei Monate, vorzugsweise am 9. Tag des Monats. In den Beiträgen stelle ich dann gesammelt alle Bücher vor, die ich in der Zwischenzeit gelesen habe, und spreche entweder eine Empfehlung aus oder rate euch begründet von einzelnen Werken ab.
Gesammelt findet ihr hier alle bisher erschienenen Post dazu.

vor 2 Jahren

7 Kommentare

  1. Ah schön. Endlich mal jemand, der nicht die Handlung durchanalysiert, sondern die Bücher viel pragmatischer betrachtet: Wie ist der Schreibstil, ist es spannend, und einen Punkt finde ich auch immer wichtig, den du beim ersten angesprochen hast: Weiß man immer wo man ist / worum es gerade geht aka sind Abschnitte eindeutig? Ich finde es schlimm, wenn ständig gesprungen wird (ob nun Zeit, Ort oder Perspektive), aber ohne dass es eindeutig erkennbar ist. Da komme ich dann nicht mit. Das gilt für Filme genauso (und Filme tun das oft, einer der Gründe, warum ich selten welche anschaue).

    Kleine Offtopic-Anmerkung: Deine Überschriften sind nicht korrekt HTML-markiert und bringen daher meinen Feedreader durcheinander. Semantisch richtig müsste der Blogtitel h1, der Posttitel h2, die Buchtitel jeweils h3 und die Überschriften innerhalb der Buchvorstellungen jeweils h4 sein. Letztere sind aber h6. http://www.goodwebsiteinspector.com/de/semantische-regeln-benutze-ueberschriften-tags-semantische-tags-und-vermeide-img-ueberschriften

    1. Danke für das Kompliment zu den Vorstellungen! Ich will ja niemandem den Spaß am Lesen nehmen, indem ich die komplette Handlung verrate. Den Schreibstil finde ich aber selbst immer total wichtig und Sprünge in Ort oder Zeit werfen mich auch schnell aus der Bahn, wenn sie schlecht gemacht sind. Deswegen gehe ich eben eher auf sowas ein.

      Danke für die freundliche Kritik. Mir ist bewusst, dass man eigentlich von h1 aus in der von dir genannten Reihenfolge vorgeht. Bei mir der Header des Blogs h1, das Datum h2 und der Posttitel h3, weswegen ich für die Bücher h4 nutze. Meine h5 erschien mir optisch weniger passend als h6, daher dann die Unterpunkte in h6. Ist es sehr schlimm mit dem s Feedreader? Ich möchte da ungern mein System umwerfen, da es mir am wichtigsten ist, dass es auf dem Blog selbst gut aussieht. Außerdem fehlt mir die Zeit, das gesamte Layout neu aufzusetzen…

      Liebe Grüße

      1. Hmm, das Datum ist ja eigentlich gar keine Überschrift und sollte semantisch korrekt daher auch nicht als solche formatiert sein. Die übliche Vorgehensweise wäre, das semantisch richtige Markup zu nehmen (span für das Datum und eben hX für die Überschriften) und dann mit CSS die Größe so anzupassen, wie man es mag. Jeder Browser interpretiert Überschriften sowieso etwas anders – es ist also eh eine gute Idee, für alle Ebenen die gewünschte Größe vorzugeben.

      2. Dass die Browser da unterschiedlich anzeigen, weiß ich ja. Deswegen habe ich doch die css-Datei, die meinen Überschriften das Aussehen gibt, das sie gerade haben.

        Das Datum war in Blogger auch immer h2, deswegen habe ich das beim Wechsel zu WordPress übernommen. Tut mir leid, wenn dich das so sehr stört, dass ich mit den Überschriften so pfusche, aber ich hätte gerade weder Lust noch Zeit, um das so zu machen, wie es richtig(er) wäre.

        Liebe Grüße

      3. Haha, ich hab jetzt auch nicht verlangen wollen, dass du das umbaust 😀 Wollte bloß richtig stellen wie’s aussieht. Blogger ist durchaus nicht für sein gutes Markup bekannt… blöderweise ignorieren die meisten Feedreader CSS, daher ist es eben auch wichtig, korrektes Markup wählen und nicht bloß mit CSS alles hinzubiegen.

  2. Hach sehr schöner Post und auch die Art, wie du es aufgezogen hast gefällt mir richtig gut!
    Die 5. Welle kenne ich von Booktube und wurde ja auch verfilmt. Ist oftmals schwierig, dass zweite Bände wirklich an die ersten rankommen…

    Vergoogelt und Wolfgang muss weg habe ich vorher auch noch nicht gekannt, danke 😉

    Aus Langweilie Filme drehen und dann noch richtig erfolgreich werden ist halt echt Glück 😀
    An sich mag ich Fantasy auch nicht so wirklich, aber das war wirklich gut gemacht 🙂

    Ich kann verstehen, wenn man den Thermomix nicht braucht. Geht ja auch alles ohne. Ich bin nur damit aufgewachsen (mit der alten Version) und ich habe ihn mir besorgt, als ich in meine erste eigene Wohnung gezogen bin und eben alles in einem haben wollte. Ich kann eh nicht so gut kochen, dann ist das eine große Hilfe 😛

    1. Von der fünften Welle hat meine Schwester den Film gesehen. Aber ich weiß gar nicht, ob ich diese Geschichte wirklich mit Bild und Ton sehen will… So in Buchform verkrafte ich Brutalität doch besser. Also ich finde dann nicht so schnell, dass die Handlung langweilig und eklig ist, wie wenn ich das sehen muss. Deswegen sind auch Actionfilme für mich immer total öde…

      Wolfgang muss weg ist wirklich klasse. Und falls du das Buch lesen willst – ich hab da ein Exemplar in meinem Blog-Flohmarkt. Es sucht einen neuen Besitzer.

      Also wir hatten halt nur zu Hause eine Küchenmaschine oder gar so einen Thermomix. Und von daher habe ich dann auch ein Handrührgerät, einen Multizerkleinerer, eine Waage etc. einzeln bekommen, als ich mir im Jahr vor meinem Auszug Küchengeräte gewünscht habe. Und ich mag all die Teile halt auch so gern, dass ich sie freiwillig nicht wieder her geben würde. Aber wenn man das von zu Hause so kennt, dann kann ich verstehen, dass man sowas auch nach dem Auszug weiter nutzen können will.

      Liebe Grüße

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