Sonntag, 19. Februar 2017

Messebesuch: Ambiente 2017 in Frankfurt

Hallo ihr Lieben!!

Macht euch auf einen seeehr langen Blogpost gefasst – mit ganz viel Begeisterung muss ich nämlich meine Eindrücke und alles gelernte Zeug von dem überwältigenden Messebesuch am 13. Februar festhalten.

Ich war tatsächlich zum ersten Mal in meinem Leben auf einer Messe, die nur für Fachbesucher geöffnet ist. Wie das möglich ist? Dank Blog und Akkreditierung. Auf diese Möglichkeit hat Yvonne mich aufmerksam gemacht und so kam es, dass ich recht spontan beschloss, in meiner freien Woche auf die Ambiente zu fahren.
Wahrscheinlich hätte ich mir echt kaum eine bessere Messe aussuchen können für mein erstes offizielles Abenteuer als Bloggerin – aber lasst uns einfach vorne anfangen.

Ambiente 2017 in Frankfurt am Main

Morgens um sechs Uhr verließ ich bereits meine Wohnung – Ich wollte nämlich pünktlich zum Messebeginn um 9 Uhr in Frankfurt sein. Aufgeregt war ich schon ein bisschen. Wer weiß, ob ich den Eingang finde, ob mich die Leute komisch anschauen, weil ich wie ein Kind aussehe (was auf einer Fachbesuchermesse ja nichts verloren hat), oder ob ich mich verlaufe? Eine Sache hatte ich mir außerdem vorgenommen: Ich wollte nicht nur Dinge anschauen, sondern auch mit Leuten reden. Kostet zwar sicher etwas Überwindung für mich, aber man kann so spannende Sachen erfahren, wenn man endlich mal die Leute fragt, die die Produkte herstellen, statt nur anonym beim Zwischenhändler zu kaufen.

Pünktlich kam ich nach der entspannten Bahnfahrt an der S-Bahn-Station „Messe“ an und freute mich, dass ich quasi nur eine Richtung zur Auswahl hatte und die direkt in den Eingangsbereich führte. Taschenkontrolle, Presseausweis scannen lassen und schon war ich drin. Und lief einfach Mal los – und landete schließlich in Halle acht.

Living stand dran – Living war auch drin, würde ich sagen. Ich fand mich also in einem Haufen von Einrichtungsinspiration wieder. Hier eine Bildergalerie, dort ein paar coole Möbel,… Teppiche, Vasen, Deko ohne Ende,… Bestimmt habe ich tausend Dinge schon wieder vergessen, aber an zwei Aussteller erinnere ich mich dafür umso besser:

Ambiente 2017 in Frankfurt am Main - Schafe als Stuhl

  • Schafe zum Sitzen von Tuline

    Wie cool ist das denn bitte, wenn man so ein Schaf (oder ein anderes Tier) im Wohnzimmer stehen hat und das als Stuhl dient?? Die sind wirklich so konstruiert, dass da Erwachsene drauf sitzen sollen – und die niedrigeren sind Hocker für die Füße.
    Die Idee fand ich einfach so cool. Schade, dass ich keine Stühle brauche (und der Hersteller aus Tunesien kommt)…

Ambiente 2017 in Frankfurt - Stand von Tranquillo

  • Bambusbecher von Tranquillo

    Eigentlich wurde ich auf diesen Stand aufmerksam, weil mir die Garderobenhaken so gut gefielen und ich mir ja demnächst endlich mal eine Garderobe bauen möchte.
    Das Unternehmen kommt aus Dresden und als ich mich weiter umsah, entdeckte ich noch etwas, was mindestens genauso cool wie die Haken ist: Bambusbecher. Die werden aus Bambus und Maisstärke gemacht und sind dadurch wiederverwendbar, spülmaschinenfest und natürlich wesentlich besser als die herkömmlichen togo-Becher. Nur die Silikonmanschette ist noch nicht nachhaltig, weil sie da einfach bisher keine bezahlbare Alternative gefunden hätten, wie mir die Dame am Stand erzählte.
    Aktuell gibt es zwar nur diese Variante, die man nicht verschließen kann, aber Ende des Jahres kommt auch ein Becher raus, der sich eignet, um Getränke mitzunehmen. Und dann brauche ich wohl genau so einen – denn toll aussehen tun sie ja auch noch.

Ambiente 2017 in Frankfurt am Main - Seifen aus Schafsmilchniedliche Seifen aus Schafsmilch von Florex aus Österreich

Ebenfalls in dieser Messehalle begegnete mir BlogUps. Kein Unternehmen, keine Produkte, dafür aber umso mehr Aufklärung für Unternehmen.
Hinter BlogUps stecken nämlich ein paar nette Blogger, die Firmen darüber aufklären, was ein Blogger eigentlich alles für das Unternehmen leistet, wenn er das Produkt der Firma bewirbt.
Den Firmen wird als der Vorteil von Kooperationen mit gegenüber Anzeigen in Magazinen erläutert. Auch der Aufwand, der ja nicht gerade klein für den Blogger ist, wird angesprochen – Alles, damit die unverschämten Anfragen, ob man das nicht umsonst machen könnte, bald ENDLICH weniger werden. Martina erzählte mir nämlich, das Firmen gar nicht wüssten, wie viel Arbeit so ein Blog macht und das vom eingenommen Geld auch noch haufenweise Steuern gezahlt werden müssen.

Ambiente 2017 in Frankfurt am Main - Drinkbox und leichte Thermosflasche

So, weiter ging es dann für mich… Plötzlich stand ich in einem Meer von Dosen, Trinkflaschen und all solchem Zeug. Ich suche ja im Moment noch nach einer Trinkflasche, die leicht ist, nicht kaputt geht und nicht aus Plastik ist.
Tja – und ich würde sagen, ich habe da was gefunden. Drinkbox heißt nämlich das Produkt, was mir ein netter Mensch von everich (leider funktioniert die Webadresse auf der Visitenkarte nicht) vorstellte. Das war übrigens ein Gespräch, dass mich sehr glücklich gemacht hat – denn es war auf Englisch! Ich spreche ja total gerne Englisch und eine internationale Messe ist dafür wohl die beste Gelegenheit.
Also, zu dieser Drinkbox: Die ist aus Tritan, leicht, bruchsicher und enthält angeblich keine Schadstoffe. Und sogar für heiße Getränke ist das Zeug geeignet – was für Leute wie mich einen fetten Pluspunkt darstellt.
Und außerdem hat der nette Mann mir auch gleich die Isolierflasche seines Kollegen vorgestellt – Ihr glaubt nicht, wie leicht die war. Ich war beeindruckt – und würde sofort bei den beiden kaufen – wenn die Produkte eben nicht so weite Wege zum Transport zurück legen müssten. Das ist dann wohl der Nachteil, den internationale Messen mit sich bringen: Wenn man gern möglichst regional produzierte Dinge kaufen möchte, dann werden viele Händler gleich wieder uninteressanter. Deswegen habe ich alle weiteren Gespräche auch eher mit deutschen, österreichischen und schweizer Unternehmen geführt.

Ambiente 2017 in Frankfurt am Main

Vor diesem Entschluss war mir aber noch spiderloc aus Korea begegnet. Die stellen Produkte her, die man an Glas, Keramik etc. anbringen kann, ohne Löcher bohren zu müssen. Dank einer speziellen Membran und einem System, das Unterdruck erzeugt, halten die Badezimmerhaken, die Duschregale und all das Zeug nämlich einfach so. Und sogar abmontieren kann man die wieder – es steht also fest, dass ich sowas für mein Bad brauche. Bisher wusste ich nämlich noch nicht, dass es das gibt… Mal sehen, ob ich ein vergleichbares Produkt aus Deutschland und Umgebung finde oder doch dort bestelle – denn die herkömmlichen Klebehaken halten bei mir einfach nicht.

Soo… Einige Hallen „überflog“ ich nun quasi nur – manche, die mit Körben, Vasen, Dekofiguren und Teppichen gefüllt waren, ließ ich ganz ungeachtet. Ganz ehrlich: Ich bin kein Mensch, der sowas interessant findet. Mir war es ja in Halle 8 fast schon zu viel mit den Dekoartikeln… Ich stehe einfach mehr auf Dinge, die eine Funktion erfüllen UND gut aussehen. Also: Uhren, Becher etc. „Ja“ und Vasen und Figuren zum Anschauen „Nein“.

Ab hier verschwimmt nun leider auch meine Erinnerung daran, was ich in welcher Reihenfolge erlebte… Es waren einfach zu viele tolle Gespräche, die ich noch führte. Daher ordne ich das jetzt einfach nach Themen – einverstanden?

Ambiente 2017 in Frankfurt am Main

Beginnen wir bei den Sparschälern. Es gab sie an zig Ständen, aus rostfreiem Edelstahl, aus Keramik, mit Metallgriff, mit Kunststoffgriff, mit unterschiedlich angebrachter Klinge. Quasi alles, was man sich nur vorstellen konnte.
Ich wollte nun gerne endlich wissen, worin sich all diese Varianten unterscheiden und welche wohl die beste für mich ist. Ich nutze meinen Schäler nämlich täglich und nicht gerade wenig – also will ich etwas Langlebiges.

Einen Stand fand ich, der sowohl Keramik- als auch Edelstahlklingen im Angebot hatte – und da fragte ich dann.
Auf Englisch versuchte der nette Mann mir zu erklären, dass Keramik nie stumpf wird und die Vitamine da vollständig im Gemüse oder Obst bleiben. Bei Edelstahl sei das nicht der Fall. Trotzdem empfahl er mir einen Schäler aus Edelstahl, weil er den selbst nutzte. Das machte für mich wenig Sinn und somit ist mir sogar der Name seiner Firma nicht im Gedächtnis geblieben.

Daher fragte ich bei toolswiss noch mal nach. Die hatten nur Stahlklingen im Sortiment, aber da kann man ja einfach fragen, warum sie Keramik nicht anbieten und meinen, ihr Schäler sei besser.
Der nette Mann konnte mir dann ziemlich gut den Unterschied erläutern. Keramik wird zwar nicht stumpf, aber Stahl lässt sich dafür schärfer schleifen. Und wenn man einen Schäler dieser Firma kauft, dann will man angeblich nie wieder einen anderen benutzen, weil das Schweizer Unternehmen nämlich so gute Teile herstellt – ach halt – „die besten Teile“ herstellt. Sie kombinieren das schärfere Material nämlich noch mit einer besonderen, gebogenen Klingenform für ein besseres Ergebnis.
Die Unterhaltung mit dem freundlichen Mann war echt nett – und er konnte mir sogar sagen, welcher seiner Schäler welche Schalendicke abschält. Das ist nämlich das zweite Problem, was ich mit Sparschälern immer habe: Beim Kauf sagt einem niemand, wie dick die Schalen werden. Ich hasse aber nichts mehr als zu dicke Schalen… Dafür ist mir mein Gemüse wirklich zu schade!
Außerdem fragte er nach meiner Visitenkarte – und statt über die unprofessionelle und selbst ausgedruckte orange Minikarte zu lachen, freute er sich.

Das ist ja niedlich – die fällt mir als Erstes nach der Messe in die Hände, weil sie anders ist.
- Mann von toolswiss über meine Visitenkarte

Übrigens – toolswiss stellt noch mehr tolle Produkte her, sodass ich auch Messer anschauen konnte. Und sogar ein Gerät, dass rohe Eier vor dem Kochen in der Schale mixt, haben sie! Irre!

Ambiente 2017 in Frankfurt am Main - Sparschäler von ZenaDer Schäler von Zena – irgendwie nicht mein Fall

Aber auch mit einem anderen Mann aus der Schweiz (von Zena) redete ich noch über Sparschäler. Auch er meinte, er habe den besten. Und die unterschiedlichen Klingen-Anordnungen – also parallel oder orthogonal zum Griff – sind übrigens einfach nur eine Frage der persönlichen Vorlieben. Und ob man nun einen Metall- oder Kunststoffgriff wählt, das ist angeblich auch egal.
Ahja, und dieser kleine Haken da vorn an der Klinge, über den ich mich schon so oft gewundert habe, der ist dazu da, die Kartoffelaugen auszustechen und daher sogar leicht geschärft.

Als ich nun auf die Idee kam, mal nachzufragen, ob man die Dicke der Schale eigentlich noch selbst einstellen kann, wenn der Schäler gekauft ist, antwortete er mir, das sowas leider nicht geht. Die wird in der Herstellung festgelegt und sie hätten auch nur eine Dicke im Angebot. Immerhin konnte er die mit 1,2 mm echt genau benennen, denn für den Käufer gibt es keine Möglichkeit, sowas zu erkennen. Wir werden also weiterhin immer alle auf gut Glück Schäler kaufen müssen und hoffen, dass die Dicke der abgeschälten Stücke unseren Wünschen entspricht… Oder wir treffen einen so kompetenten Verkäufer wie den von toolswiss.

Zum Ausprobieren gab mir allerdings der Mann von Zena direkt einen Schäler mit. Für mich eine völlig ungewohnte Ausführung – offener, breiter Metallgriff und orthogonal angebrachte Klinge. Und dieser, als bester Schäler der Welt angepriesene Schäler, wurde von mir gleich am nächsten Tag getestet: Für mich ist das eindeutig nicht der beste Schäler. Die Handhabung liegt mir nicht, ich habe das Gefühl, zu weit vom Gemüse weg zu sein mit der Hand. Außerdem sind die Schalen nur minimal dünner als die meines alten Schälers und mir somit nicht fein genug. Einzig und allein das Ding zum Ausstechen der Kartoffelaugen funktioniert echt gut.

Nach drei Gesprächen über Sparschäler reichte es dann mit diesem Thema – mein Wissensdurst diesbezüglich war gestillt.

Ambiente 2017 in Frankfurt am Main - Dosen aus umweltfreundlichem Kunststoff

Ich konnte mich also dem Thema Brotdosen widmen. Gies stellt nämlich allerlei Plastikteile für die Küche her. Plastik will ich ja eigentlich gar nicht mehr allzu viel verwenden, nachdem ich Jennis Post über dessen Auswirkungen gelesen habe, aber Gies hat da neuerdings auch eine umweltfreundliche Alternative im Sortiment: Biokunststoff aus Zuckerrohr. Recyclebar, widerstandsfähig, spülmaschinenfest, keine gefährlichen Inhaltsstoffe. Zum Einfrieren ist die Dose ebenfalls geeignet, nur warme Sachen soll man auch da nicht rein füllen, erzählte mir der Mann am Stand. Aktuell gibt es zwar nur ein kleines Produktsortiment in dieser neuen ecoline, aber da auf der Ambiente so viel Interesse an diesem Bereich gezeigt wurde, wird das wohl bald weiter ausgebaut.

Weiter von Brotdosen ging es für mich zu Bratpfannen. Okay, zwischendurch begegneten mir noch tausend Putzartikel, Ordnungshelfer, Messer und anderer Küchenkram.
Aber bei den Bratpfannen frage ich mich ja schon ewig, ob es da etwas gibt, bei dem die Beschichtung auch mit der Verwendung von wenig Fett ewig hält. Also versuchte ich, das herauszubekommen und stellte die Frage folglich einem Herrn, der mehrere unterschiedliche Pfannen anbot. Und – Oh Wunder – er erfand keine Lügen, um mir eine seiner Pfannen anzudrehen, sondern sagte ganz direkt, dass sowas nicht existiert. Es werde zwar ständig damit geworben, aber eigentlich bräuchte man in allen Pfannen Fett, um längere Zeit nicht mit fest angebranntem Zeug kämpfen zu müssen. Und von Keramikbeschichtungen riet er mir anschließend bezüglich der Langlebigkeit ab – dunkle Beschichtungen von namhaften Herstellern seien am ehesten eine Garantie dafür, lange Freude mit der Pfanne zu haben.

Also war ich wieder etwas schlauer.

Ambiente 2017 in Frankfurt am Main - Maßbänder von hoechstmass

Nun lief ich irgendwo noch an einer Vitrine vorbei, in der runde Teile lagen, die mich irgendwie an Jojos erinnerten. Das machte mich neugierig, ich sah genauer hin und erkannte, dass das super schicke Maßbänder waren und keine Jojos. Weil ein Nahttrenner mit dabei lag, erkundigte ich mich bei der Dame hinter dem Stand, ob der Laden Nähzubehör verkaufe. Nein, tut er nicht. Hoechstmass stellt eigentlich nur Maßbänder her und der Nahtauftrenner ist eine Ausnahme.
Aber okay – dafür sind die Maßbänder umso schöner und ich bin echt traurig, dass ich bereits eins besitze und gar keine Verwendung für ein weiteres habe. Falls ihr jedoch mal ein neues braucht oder eins verschenken wollt, dann kann ich euch nur raten, den Shop von hoechstmass wenigstens anzusehen.

Ambiente 2017 in Frankfurt am Main - Messer von rör

Fast habt ihr es geschafft und ich habe euch alle Unternehmen vorgestellt, mit deren Vertretern ich mich unterhalten habe.
Ein Unternehmen fehlt allerdings noch – und das hat mich richtig begeistert. Bei Rör wollte ich nämlich endlich herausfinden, wie sich all die unterschiedlichen Messertypen unterscheiden, die so auf dem Markt sind. Mir war nämlich alles andere als klar, warum ich ein Tomatenmesser, ein Steakmesser, ein Käsemesser und ein Universalmesser besitzen sollte. Jetzt weiß ich es – und noch einiges mehr über Messer ebenfalls.
Das Gespräch wurde nämlich doch etwas ausführlicher und letztendlich gab der nette Herr mir gleich zwei Messer mit, damit ich die ausprobieren und euch davon erzählen kann. Und genau das werde ich tun – allerdings in einem anderen Blogpost (inzwischen erschienen), denn das geballte Wissen über Messer, was ich von ihm vermittelt bekam und gern an euch weitergebe, würde diesen Post erst recht sprengen und hier nicht genügend Beachtung finden. Ein bisschen spoilern muss ich aber doch: Ich bin einfach nur beeindruckt von den beiden Messern und habe mein altes Küchenmesser daher zumindest in den Teil-Ruhestand geschickt.

Damit sind wir dann am Ende… Also ich habe zwar noch sooo viel mehr gesehen, aber die Eindrücke haben mich einfach erschlagen und vieles hat sich einfach gedoppelt – äh „gehundertet“. Wirklich: Es gab zu jedem Produkt soooo viele Stände, alle mit ähnlichem Angebot. Manche Unternehmen hatten sich völlig spezialisiert auf einen einzigen Artikel, andere boten quasi alles an.

Und ich – ich habe die ganzen Eindrücke aufgesaugt und fühlte mich zwischen den Produkten quasi im Himmel, denn ich liebe vor allem Kleinkram für die Küche.
Froh war ich nur, dass man hier nichts kaufen konnte… Denn wenn ich ehrlich bin, wäre es mir da schwer gefallen, nicht über alle Maße zu schlagen. Man bräuchte wirklich unendlich viel Geld und 20 Wohnungen und hätte immer noch nicht alles unterbringen können, was einem auf der Ambiente gefallen hat!

Ambiente 2017 in Frankfurt am Main

Fest steht jedoch, dass ich nächstes Jahr unbedingt wieder zur Ambiente möchte.
Und außerdem habe ich Blut geleckt bezüglich der Messen, die nur für Fachbesucher offen sind. Der Grund: Es gibt keine überlaufenen Gänge und man hat gute Chancen, persönlich mit den Ausstellern sprechen zu können. Genau das hat mir nämlich richtig Spaß gemacht und den zugegebenermaßen anstrengenden Tag zu einem richtigen Highlight werden lassen.

Warte ihr auch schon Mal auf einer Messe, nur um Haushalts-, Geschenk- und Dekoartikel zu bestaunen?


12 Kommentare zu Messebesuch: Ambiente 2017 in Frankfurt

  1. Teresa am

    Die Messe wäre ja mein absoluter Himmel gewesen !!!! Über die Fachbesucher Möglichkeit über den Blog muss ich mich auch mal informieren, da ich eigentlich gerne zur Fibo am Facbesuchertag gehen würde. Ich vermute zwar, dass ich auch als Sporternährungsberater evtl. an dem Tag kommen könnte, aber es wäre ja gut einen Plan B zu haben 😀

    Liebe Grüße,

    Teresa

    • Bei der Fibo hast du sicher gar nicht so schlechte Chancen auf eine Akkreditierung, da du ja oft über Fitness-Themen schreibst. Also: Nur Mut, versuch es – denn was soll schon passieren? Entweder es klappt oder aber du bekommst eben eine Absage, die dich auch nicht umbringt, denn dann kannst ja immer noch an einem der anderen Tage normal zur Messe 😉
      Was ist auf der Fibo denn eigentlich interessantes?

      Und zur Ambiente: Vielleicht kannst du da ja nächstes Jahr hin? Kann ich jedenfalls nur empfehlen!

      Liebe Grüße

  2. Jana am

    Boah wie geil ist das denn? Eine echt coole Idee dort hinzugehen und du hast sicher viele tolle Dinge gesehen! Geht das generell als Blogger oder wie?
    Wie wars alleine, oder hast dich dort jemandem angeschlossen? Konnte man da dann auch Dinge kaufen oder nur so Werbegeschenke abstauben bzw. nur gucken?

    Ja irgendwie will ich jetzt auch keine Nachbilder machen, weil ich endlich will, dass es lange hell bleibt und der Frühling/Sommer kommt 😀

    Ich nehme auch gerne Tücher, Tablettes etc. Aber ich möchte auch bald zu Depot gehen und noch ein paar Dinge kaufen 😉

    Haha vielen Dank für deine lieben Worte zu meiner Kamera und mir auf einem Bild 😀

    Mein Papa ist da total aufgegangen in dem Fotostudio und hat schon meine Freunde zusammen oder mit Tochter oder mit mir abgelichtet 🙂 Wurden richtig schöne Fotogeschenke!
    Und ja ist wirklich praktisch mit der gleichen Kamera 😀

    Ich finde die Kamera ist schon recht klein und kompakt – also das Objektiv kann man ja durch ein kleineres auswechseln 😛

    • Also das geht eigentlich nicht generell als Blogger, sondern nur dann, wenn man ein Impressum hat und regelmäßig thematisch passende Inhalte veröffentlicht. Aber du kannst es halt einfach versuchen – bei mir hat es ja auch geklappt, was wohl an den vereinzelten Rezepten lag, vermute ich. Im Zweifelsfall erhält man halt eine Absage und das war’s dann. Ich hätte auch nicht erwartet, da Chancen zu haben und war dann umso glücklicher, als ich es probiert habe.

      Also ich war wirklich ganz alleine unterwegs und habe auch niemanden getroffen, der mir aus der Onlinewelt bekannt war… Lag wohl auch daran, dass die meisten Blogger bereits am Wochenende da waren und ich erst am Montag. Aber trotzdem war es eine tolle Erfahrung und das Anschauen und Verkäufer ansprechen hat mir sehr viel Spaß gemacht. Allerdings herrscht da wirklich Verkaufsverbot. D.h. man muss sich halt alle Anbieter merken, die man interessant findet und dann im Nachhinein bei ihnen bestellen.

      Hihi, Deko für die Fotos vom Essen zu kaufen, das ist wohl echt eine Blogger-Krankheit. Ich habe vorgestern in eine neue Arbeitsplatte investiert und die ist auch blogtauglich 😉 Außerdem brauche ich dringend mehr Besteck, um nicht ständig spülen zu müssen und hätte da dann natürlich gern auch welches, das sich gleich gut auf Fotos macht…

      Ja, meistens macht das Objektiv ja echt das meiste von Gewicht aus… Da experimentiere ich gerade mit einem alten analogen Ding – und meine Oma sucht gerade, ob sie die von ihrer alten analogen Kamera noch wiederfindet für mich 🙂

      Liebe Grüße

  3. Mia am

    Bhoa die Sparschäler sind bestimmt spitze, so etwas brauche ich auch für meine Küche

    Liebe Grüße ausd em Wanderhotel

    • Also der eine, den ich zum Testen geschenkt bekam, ist wirklich nicht mein Fall gewesen… aber vielleicht bestelle ich mir bald mal einen von Toolswiss, weil der Verkäufer so überzeugend war 😉
      In meinem Leben geht nämlich gar nichts ohne dieses Küchenzubehör, weil ich Gemüse so sehr liebe und STÄNDIG davon unschöne Stellen oder Schalen abschäle…

      Liebe Grüße

  4. Nein, auf so einer Messe war ich noch nie.

    Aber falls du Fragen bezüglich Messern hast: Als gelernter Koch war das tagtäglich mein Werkzeug 😀 😀 😀

    • Oh – das ist ja cool, dass du gelernte Köchin bist! Magst du mir vielleicht verraten, worauf du dann so beim Messerkauf geachtet hast und ob du wirklich all die „Spezialmesser“ wie Asiamesser, Zwiebelmesser, Steakmesser etc. verwendet hast und sinnvoll findest?

      Einen derartigen Messebesuch kann ich aber nur empfehlen 🙂

      Liebe Grüße

  5. Sophie am

    Also Messen sind leider überhaupt nicht mein Fall… Ich musste über die Schule immer zu so blöden Berufsmessen und war sonst einmal auf einer Teppichmesse und auf dem Kirchentag in Hamburg auch auf irgendeiner Messe wo ich mich aber nicht mehr dran erinnere…
    Mir ist das irgendwie immer ein viel zu großes Angebot an Informationen :)Ich fühle mich da überflutet und kann mich schon nach wenigen Stunden überhaupt nicht mehr an die ersten Stände erinnern…
    Klar ist es toll, Sachen vorgestellt zu bekommen und Neues zu entdecken, aber das ist mir schon irgendwie ein bisschen zu anstrengend 😀
    Hauptsache ist ja aber, dass du es interessant fandst, tolle Erfahrungen gemacht hast und neue Sachen gesehen hast 😉 Ich freue mich (obwohl ich Messen nicht mag) auf deinen nächsten Bericht über eine 😀
    Liebe Grüße,
    Sophie

    • Stimmt, manchmal ist die Informationsmenge wirklich ein bisschen groß und ein Messebesuch furchtbar anstrengend. Deswegen habe ich auch nicht mehr den Anspruch, wirklich alles anzuschauen. Wenn ich nach fünf Stunden kaputt bin, dann mache ich mich eben auf den Heimweg und verschonte mich mit dem restlichen Kram, den ich noch nicht gesehen habe.

      Aber du musst ja auch nicht alles lesen und gerade bei Kreativmessen lese ich auch gerne einfach nur ein paar Messe Berichte. Da komme ich sonst am Ende noch viel zu schnell in Versuchung, ganz viel Geld auszugeben.

      Meine nächste Messe ist übrigens die Equitana Ende März. Da will meine Mama gerne mit mir hin und es gibt da alles für Pferde… Und das, obwohl ich seit über einen Jahr nicht mehr reiten konnte…

      Liebe Grüße

  6. Wow da hast du aber echt richtig viel erlebt, viel Neues kennengelernt und tolle Erfarhungen gemacht. War auch ein sehr interessanter Bericht und ich finde es toll, dass du dich mit so vielen Menschen unterhalten hast. Jedoch bin ich persönlich schon jemand dessen Herz für Deko schlägt. Ich dekoriere einfach richtig gerne und lasse da meiner Kreativität freien Lauf. Freue mich auch schon auf später, wenn ich das in meiner eigenen Wohnung tun kann. Somit wäre die Halle für mich das absolute Muss gewesen. Ansonsten sind die kleineren Küchendinge für mich im Moment nicht so interessant, weil ich ja noch zuhause wohne, aber mit der eigenen Wohnung ändert sich da der Fokus auch und solche Dinge werden wichtiger und man sucht da natürlich nach vielen praktischen Dingen. Ich bin ja ganz begeistert von den Schafen auf denen man sitzen kann. Ich wusste ja nicht mal, dass es sowas gibt und finde das ein lustiges Gadget. Da schaut sicherlich jeder erstmal etwas perplex, wenn er das in der Wohnung sieht. Ansonsten habe ich solche Bambus Becher glaube ich schon mal gesehen.

    Also ich weiß nicht ob sie Bambus waren, aber das waren auch umweltfreundliche, die sehr schick waren. Finde das ne tolle Alternative. Generell finde ich es ja keine große Sache, wenn man den eigenen Becher für Coffee To Go mitnimmt. So viel Platz nimmt der ja nicht weg, aber man kann so viel Müll sparen. In meinem Studienort am Bahnhof machen das jetzt immer mehr Bäckereien. Die haben mittlerweile alle ein Schild an der Tür hängen, dass man seinen eigenen Becher mitbringen darf. Bei Yormas spart man dann sogar ein paar Cent, die sonst für den Becher berechnet werden. Ein toller Anreiz finde ich.

    Wow was Blogups macht finde ich wirklich super. Kannte die Seite vorher nicht, aber schaue sie mir gleich mal an. Denn das da mal jemand drüber aufklärt ist echt klasse und für uns Blogger super. Leider gibt es immer noch zu viele blogger, die Kooperationen auch zu Bedingungen durchführen, die gegen gesetzliche Bestimmungen sind und auch Do Follow Links regelmäßig anbieten und sich viel zu sehr unter Wert verkaufen. Solange es diese gibt, wird das Problem wohl weiterhin aktuell bleiben, weil sich viele Firmen dann einfach an diese Blogger wendet und der Rest, dr sich wirklich an Vorgaben hält und einfach nur „fair bezahlt“ werden möchte, geht leer aus.

    Danke auch für dein liebes Kommentar. Vorsicht jetzt gibt es eine lange Antwort.
    Das ist gar nicht schlimm ;). Beim kommentieren hat ja eh jeder so seine eigene Technik. Das ist ja ein lustiger Zufall, aber es ist halt auch echt ziemlich aktuell und man hört ja auch ständig in den Medien davon, mittlerweile auch mit dem Hinweis das viele Follower und Likes gekauft sind. Gerade in den letzten Wochen habe ich da auch Beiträge gesehen. Finde ich aber gut, dass er das etwas kritisch sieht. Man sollte sich mit dem Internet definitiv auch kritisch auseinandersetzen und sich auch der Nachteile bewusst werden. Das finde ich auch bei Kindern und Jugendlichen wichtig. Ihnen den Zugang zu verbieten finde ich auch falsch, denn erstens machen sie sich dann heimlich Accounts, wo man dann als Elternteil keinen Einfluss drauf hat und zweitens werden sie wie du schon sagtest ausgeschlossen. Gerade für solche Schulaktivitäten ist das verdammt wichtig. Ich merke das auch bei der Uni, da läuft auch viel über Gruppennachrichten auf Facebook oder halt Whatsapp, um unsere Referate abzuklären, Treffen auszumachen oder sich über eine anstehende Klausur auszutauschen. Finde man sollte sich da einfach mal vorher mit den Kindern hinsetzten, über die Gefahren sprechen und schauen, dass die Privatsphäre Einstellungen richtig sind.

    War auch ein spannendes Thema. Ich habe ja erstmal den ganzen Soziologisch, psychologischen Ansatz dargelegt und da auch auf viele Theoretiker zurückgegriffen und im Anschluss dann aber auch aktuelle Studien betrachtet und beschrieben wie die Darstellung dann wirklich abläuft. Die Bloggerwelt ist aber da echt noch mal eine Sache für sich, denn da ist glaube ich ziemlich viel unecht und inszeniert. Was man ja an den perfekten Instagram Bildern merkt. Ich hatte mich damals ja mit Facebook beschäftigt und da kommen Studien sogar zu dem Ergebnis, dass die Darstellung gar nicht so unecht ist, wie man annimmt, sondern bei den meisten Usern der Wahrheit entspricht, einfach weil man ja mit vielen Leuten befreundet ist, die einen in Echt kennen und die Lügen enttarnen können. Eine Blöße, die sich auch niemand geben möchte.
    Übrigens mag ich solche Konter Bilder. Für mich muss ein Essen nicht immer perfekt aussehen.

    Für mich ist das auch eines der größten Komplimente, wenn mir jemand folgt, weil er/sie wirklich an meinen Beiträgen interessiert ist. Wenn ich mir nun Follower kaufen würde, würde ich mich selbst und die Umwelt belügen und hätte auch ein ziemlich schlechtes Gewissen, beziehungsweise könnte ja auch gar nicht stolz auf das sein, was ich erreicht habe. Aber für viele zählt halt nur tolle Kooperationen an Land zu ziehen und die Firmen achten halt nur auf die Zahl an sich, wie die zustande kam ist egal. Finde ich auch schade.

    Ich like auch nur Dinge, die mir wirklich gefallen. Alles andere finde ich auch Quatsch. Und lass du dir nichts anderes einreden, denn du bist ein toller, sympathischer Mensch und das wissen sicherlich auch sehr viele zu schätzen. Zumal ich auch mittlerweile gelernt habe, dass es nicht auf die Größe des Freundeskreises ankommt, sondern ob diese Menschen in schwierigen Zeiten auch wirklich da sind. Ich habe mittlerweile einen viel kleineren Freundeskreis, kann mich dafür aber auch auf alle verlassen. Der Rest soll denken was er möchte ;).

    Und deine Einstellung finde ich super, das ist gesund und so sollte es auch sein. Ah das mit der Erwartungshaltung ist ein wirklich tolles Thema, denn ich bin ja eine Perfektionistin und meine Erwartungshaltung an mich selbst ist extrem hoch. Mein Ehrgeiz ist ja etwas was meine Freunde an mir bewundern, wo sie aber auch sagen, dass ich da manchmal etwas zurückfahren muss.

    Zur Selbstoptimierung auch da hatte ich schon einmal ein Seminar wo das angerissen wurde. Hatte ja mal Körpersoziologie belegt und da ging es dann vor allem um die Otpimierung von diesem. Wir hatten da auch unser Referat über Schönheitsoperationen gehalten. Wieso Menschen diese machen und was da der Hintergrund ist und generell ist auch da das Problem das die Gesellschaft die Botschaft sendet, dass man sich immer weiter perfektionierten kann, vor allem körperlich und wer das nicht tut, selbst schuld ist. Auch ein sehr interessantes Thema. Mittlerweile merke ich auch, wie das Studium mir sehr viele Themen für meinen Blog liefert. Wir behandeln einfach so vieles, das echt spannend ist und man bekommt ganz andere Sichtweisen auf Dingen bzw. liest auch interessante Ansätze dazu.

    • An Deko scheiden sich wohl die Geister einfach. Die meisten Frauen sind da wohl eher auf deiner Seite, aber keine Mutter hat mir immer vorgelebt, dass alles im Leben praktisch sein soll. Und das habe ich so sehr verinnerlicht, dass ich Dekoartikel nun noch mehr ablehne als sie selbst.
      Dass du allerdings noch wenig Interesse an Küchendingen hast, kann ich mir gut vorstellen. Ich bin nämlich auch jemand, der sich erst dann für Dinge interessiert, wenn er sie wirklich brauchen kann. Das hat meinen Vater beim Auto echt in den Wahnsinn getrieben, weil ich da sehr lange gar nicht drüber nachdenken wollte. Aber bisher war das alles nie wirklich schlimm und ich habe immer alles noch rechtzeitig kaufen und noch informieren können.

      Super, dass das mit den Bechern bei euch populär wird. In meiner Hochschule holen sich leider alle Einwegbecher mit Kaffee. Aber da ich zu denen kein so enges Verhältnis habe, mag ich mich da nicht einmischen… Ich weiß nämlich nicht, wie die reagieren würden und bin doch das ein oder andere Mal auf ihre Hilfe bei den Hausaufgaben angewiesen.
      Ich trinke ja generell nur selbst mitgebrachtes und keinen Kaffee mehr… Und freue mich daher gerade total über den Wasserkocher an der Arbeit 🙂

      Wow Nicole! Seine Antwort ist ja mega lang geworden und einfach so toll, dass ich quasi sprachlos bin!!!

      Bezüglich der gekauften Likes sind wir wohl voll einer Meinung und auch beim Umgang von Jugendlichen mit dem Internet kann ich die nur zustimmen. Wenn man es verboten bekommt, wird der Reiz nur noch größer… Und man weiß dann, wenn man es irgendwann doch offiziell Nutzen darf, gar nicht richtig damit umzugehen.
      Deswegen bin ich auch gegen Handy oder PC-Verbot bei schlechten Schulnoten. Als junger Mensch lernt man einfach noch viel schnell die Bedienung – aber wenn man nicht die Möglichkeit bekommt, dann hat man später im job und Privatleben immer das nachsehen. Und auch das richtige Maß findet man dann sicher schwerer… Genau wie eben eine gelassenere Einstellung zu Likes und diesem Kram.

      Blogger ist wohl echt noch mal was anderes als Facebook. Denn auf dem Blog steht man ja wirklich selbst im Mittelpunkt mit seinen Inhalten, in Netzwerken doch meist eher der Austausch untereinander, oder?
      Ich bin da aber auch jemand, der kein Problem hat, mal die ein oder andere Panne zu teilen – ich finde da macht es einfach der Mix. Und so geht es wohl den meisten Menschen.

      Freut mich total, dass mein Themenvorschlag dir gefallen hat. Dein Studium scheint wirklich interessant zu sein – wenn du da so interessante Dinge lernst und untersuchst. Und wenn du das dann auch noch verbloggst, dann habe ich da auch was von, was echt nicht schlecht ist. Bei mir geht es ja doch eher um emotionslose Geschichten im Studium…

      Was die Erwartungshaltung betrifft, bin ich übrigens auch manchmal vielleicht zu hart mit mir selbst. Gerade in der Hochschule ist das gerade hart, da ich in Abitur so einen guten Schnitt hatte und jetzt erst mal akzeptieren muss, dass ich das wegen der höheren Anforderungen nicht aufrecht halten kann.
      Und auch für meinen Blog und meine Bewegung fehlt mir Dank der Arbeit jetzt Zeit, die ich zu gern investieren würde. So gehe ich gerade jeden Tag traurig und Bett, weil ich kaum was getan habe, außer vor Excel an der Arbeit zu sitzen…. 🙁

      Aber ich hoffe mal, das wir beide für uns noch ein gesundes Maß an Perfektionismus finden.

      Liebe Grüße


Natürlich freue ich mich über jedes einzelne Kommentar, da es mir viel bedeutet, wenn ihr euch Zeit für meinen Blogpost nehmt und sogar noch ein paar Zeilen an mich verfasst! Trotzdem wäre es nett, wenn ihr die Links zu eurer eigenen Website oder eurem Blog NUR in dem dafür vorgesehenen Feld eintragt, statt sie auch noch in eurem Kommentar einzufügen. Solche Links aus Kommentaren entferne ich sonst nachträglich sowieso - und das macht nur Arbeit.

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