Tierpark am Edersee: Damwild

ein spaßiger Tierparkbesuch

Hallo ihr Lieben!

Der Tierpark stand bei mir am 2. Oktober auf dem Programm und ich wage zu behaupten, dass meine Schwester Schuld daran ist.

Eines Tages meinte sie nämlich, sie hätte Lust, da mal wieder hin zu gehen. Fand ich gut, also planten wir für den eben erwähnten Sonntag einen Besuch gemeinsam mit unserer tollen Mama.
Mein Bruder durfte auch mit, wurde aber leider krank. Somit war wieder ein Platz frei im Auto – Malte wurde eingeladen, mitzukommen.
Morgens um 10 fiel meiner Mutter dann auf, dass sie doch lieber ein bisschen Arbeit erledigt haben wollte, sodass erneut ein Platz frei wurde. Zu dritt fahren war eigentlich auch eher keine Option, da sich dann jemand als drittes Rad am Fahrrad gefühlt hätte… Aber findet mal so spontan jemanden, der Zeit und Lust dazu hat, uns zu begleiten. Die Abfahrt war nämlich bereits für halb 11 angesetzt.

Ein Glück, dass wir diese Freundin mit dem Namen Annette haben. Die war an diesem Morgen nämlich der Inbegriff von Spontanität und tauchte somit nur 20 Minuten nach meinem Anruf abfahrbereit bei mir auf. Tierpark-Besuch gerettet – Danke, Annette!

Mohnkörnchen (mein süßes Auto) wurde also bis auf den letzten Platz besetzt und es kamen tatsächlich alle heil an, obwohl ich gefahren bin. Kleine Umwege mussten meine Mitfahrer aber aushalten, da ich mich mal wieder verfahren habe, obwohl ich schon unzählige Male dort war. Immerhin den Rückweg haben wir später gefunden.

Tierpark am Edersee: Wildschwein
Tierpark am Edersee: Wildschwein

Aber zurück wollten wir ja erst, nachdem wir alles gesehen hatten, also liefen wir zur Kasse und wurden sehr nett behandelt. Ermäßigung für mich und meine Schwester gab es nämlich trotz vergessenen Schüler- bzw. Studentenausweisen. Nur Annette hatte ihren natürlich vorbildlich dabei.

Ab durchs Drehkreuz und – Schweinchen!!! Wildschweinchen, um genau zu sein. Das erste lag da ganz faul im Schlamm. Es folgte nun also eine kleine Diskussion darüber, ob ein Wildschwein etwas sein kann, mit dem man knuddeln möchte, und ob es da unten im Matsch nicht feucht, kalt und unbequem ist. Also ich hätte nicht mit dem Schweinchen tauschen wollen bei den herbstlichen Temperaturen.

Der Weg führte weiter an diesem Gehege entlang und so bekamen wir sogar noch Frischlinge zu Gesicht, bevor wir das Damwild erreichten. Und ganz ehrlich, diese Tiere waren schon ein riesiges Highlight, finde ich.

Tierpark am Edersee: Damwild

Warum? Na, wann hat man schon mal Gelegenheit dazu, ein junges Damwild zu streicheln? Das kleine Ding war nämlich ganz zutraulich, ließ sich streicheln und fraß Annette und Kim aus der Hand – von Malte wollte es aber nicht gefüttert werden. Ob das wohl daran lag, dass der morgens noch seinen Hund gestreichelt hatte?

Als dann eine Horde weiterer Besucher sich auf “unser” Damwild stürzte, schauten wir noch kurz den Rest der Herde an, bewunderten ein gigantisches Geweih und setzten dann unseren Weg fort.

Frei laufende Greifvögel ergänzten am Wegesrand die Volieren mit den anderen Exemplaren. Da fragte ich mich doch mal wieder, warum die denn nicht abhauen.

Tierpark am Edersee: Geier

Als meine Schwester uns dann erzählte, was auf dem Hinweisschild stand, verstand ich sie natürlich ein wenig falsch.

[zitat]Man soll die Vögel nicht füttern, jagen oder bewerfen…[/zitat][autor]Kim[/autor]

Meine Antwort fiel aufgrund meiner Verständnisprobleme wohl etwas anders aus, als man erwarten würde:

[zitat]Schon traurig, dass die extra sagen müssen, dass man die Tiere nicht werfen soll. Ich meine, das richtet sich dann ja an die Erwachsenen, weil ein Kind so einen großen Vogel ja gar nicht werfen kann…[/zitat][autor]meine Antwort[/autor]

Ich hoffe mal, dass ich damit wenigstens ein paar Leute zum Schmunzeln bringen konnte… Kann doch mal passieren, dass man eine kleine Silbe überhört und der Menschheit zutraut, dass sie so bescheuert ist, Vögel durch die Gegend zu werfen, oder?

Tierpark am Edersee: Ausblick auf den Edersee

Nach einem kurzen Blick auf den See und Gedanken dazu, wie es wäre, ganz allein in einem winzigen Häuschen auf der Insel in der Mitte des Sees zu leben, ging es aber auch schon weiter zu den Wildkatzen. Und von dort kamen wir dann so schnell nicht mehr weg.

Luchse sind nämlich Tiere, die Annette und Kim gaaaanz süß finden und da gerade auch noch zwei ganz junge Tiere da waren, mussten die beiden natürlich gefühlt stundenlang beobachten. Am liebsten hätten sie die kleinen Luchse ja in den Kofferraum von meinem Mohnkörnchen gepackt und mitgenommen, aber ich böse alte Schwester (Von groß kann ich bei 157cm ja nicht sprechen…) habe das natürlich wieder verbieten müssen. Daher überlegte Annette auch gleich, ob sie nicht in der Hütte der Tiere hier im Tierpark einziehen könnte, um jeden Abend mit den Babys zu kuscheln. Doof nur, dass es in dem kleinen Holzkasten mit geschätzt weniger als einem Quadratmeter Grundfläche sehr eng geworden wäre.

Mit den Worten: “Kim, wann sollen wir euch wieder hier abholen?” konnte ich die beiden dann doch noch vom Gehege losreißen. Die anschließend folgenden Wölfe waren ja auch nicht schlecht, wobei mir die großen Viecher mit Geweih dann noch ein wenig mehr zusagten. Die waren auch nicht so verzogen wie das kleine Damwild und haben dankbar leckeres Futter von Malte entgegengenommen.

Ein wenig musste selbstverständlich auch darüber philosophiert werden, inwiefern es toll wäre, selbst ein Geweih mit mehr als einem Meter Spannweite auf dem Kopf zu tragen. Meine Meinung: Gar nicht toll, da ich es hassen würde, zu wissen, dass ich eigentlich nur 50cm breit bin, aber trotzdem nicht durch die Tür passe. Die Gegenposition: Sehr toll, weil man damit den Boden umgraben und sich am Rücken kratzen kann.
Na, welcher Seite wollt ihr euch anschließen?

Tierpark am Edersee: Fuchs

Waschbären waren wieder keine da – zumindest keine aus Fleisch und Blut, sondern nur die Attrappe aus Holz. Daher konnten wir auch gleich weiter zu den Pferden. Tarpane waren das, um genau zu sein.
Und wie sollte es anders sein: Ich überdachte meine Luchsverbot noch mal und schlug Kim den folgenden Deal vor: Sie führt mir eins der Ponys bis nach Hause und dafür nehme ich für sie und Annette je einen Luchs im Auto mit. Selbst konnte ich das Pferd ja nicht mitnehmen, da außer mir niemand das Auto fahren darf, weil entweder die Versicherung Probleme machen würde oder kein Führerschein vorhanden ist.
Ich wählte auch gleich meinen Favoriten aus, den sie mir dann entführen sollte. Ein junges Tier gefiel mir ganz gut, denn das könnte man ja noch erziehen und notfalls kastrieren, falls es das noch nicht ist. Ein älteres männliches Pony gefiel mir nämlich eigentlich besser, aber falls das noch ein Hengst wäre, wäre es wohl schon viel zu spät, um den Charakter mit einer Kastration noch zu retten. Männliche unkastrierte Pferde werden ab einem gewissen Alter nämlich meiner Erfahrung nach zu Vollidioten.

Wisente waren gleich auf der Wiese nebenan. Ich hielt die Dinger allerdings für Bisons. Ob das wohl daran lag, dass sie auf Englisch mit “European Bison” bezeichnet werden? Zur Ausnahme las ich hier doch tatsächlich die Informationstafel durch und stellte dann fest, dass diese coolen Tiere aufgrund eines zu kleinen Genpools bedroht sind. Aber auch Epidemien und das Fehlen von artgerechtem Lebensraum sind ein großes Problem.

Am nächsten Gehege musste Annette dann leider spüren, wie vorwurfsvoll und erschrocken ich reagiere, wenn jemand etwas für eine Ziege hält, was keine Ziege ist. Die Hörner waren zu groß, die Beine zu dünn und der Gesamteindruck stimmte einfach nicht. Aber vielleicht wäre doch eine Entschuldigung meinerseits angebracht – es kann ja nicht jeder wie ich auf einem Bauernhof aufwachsen und daher Heimtiere von ähnlichen Arten unterscheiden. Was das übrigens für eine nicht-Ziege war, weiß ich nämlich auch nicht… Habe eben doch nicht die Weisheit mit Löffeln gefuttert.

Das Fuchsgehege war dann für uns alle eine Neuheit, der Otter ein paar Meter weiter wollte sich aber nicht zur Schau stellen. Wir gingen also weiter zu den Ziegen.

Tierpark am Edersee: Minischwein
Tierpark am Edersee: Minischwein

Kim und Annette wagten sich sogar ins Streichelgatter hinein… Und wurden auch prompt überfallen und angesprungen, da sie ja Futtertüten hatten.
Hoffen wir mal, dass die Flecken aus Annettes guter Jacke wieder raus gehen…

Als dann aber Kims Futtertüte gut in der Jackentasche versteckt und Annettes bei mir in Sicherheit war, wurden die Ziegen auch viel eher zu netter Gesellschaft und ließen sich sehr gut streicheln.
Dafür wurden sie also anschließend auch mit der Körnermischung belohnt – allerdings von draußen über den Zaun ?

Die letzten Reste aus dem Tüten gehörten dann den Minischweinen, welche ja einfach nur niedlich sind. Vor allem die kleinen schwarzen haben es mir angetan. Davon hätten wir am besten auch noch eins mitgenommen – als Mitbringsel für meine Mutter. Nicht, dass die traurig ist, wenn Kim ihren Luchs hat und ich mein Pony, aber sie leer ausgeht.

Den Abschluss des Besuchs im Tierpark bildeten dann die Meerschweinchen. Hier war es übrigens wieder meine Aufgabe, mich zu blamieren. Ich war der Meinung, dass da auch Hamster oder sowas zwischen wären, weil manche Meeris kürzer waren. Meine Schwester als Expertin wusste aber, dass die, wenn sie noch jung sind, abhängig von der Fütterung auch erst später in die Länge wachsen. Okay, jetzt habe ich auch was gelernt.

Das Luchsquiz im Kassenhaus des Tierparks machten wir natürlich noch, doch dann brachte Mohnkörnchen uns wieder nach Hause. Ich würde sagen, dass dieser Besuch zu den allerschönsten Besuchen im Tierpark zählt, die ich je erlebt habe.

Also: Schnappt doch auch mal eure Freunde und geht gemeinsam in den Tierpark oder Zoo*!


Das letzte Mal war ich übrigens mit meiner Mama in diesem Tierpark und in dem Post dazu stelle ich den Tierpark auch ein bisschen näher vor.

*Auch, wenn ich Zoos nicht mag, weil die Tiere da nicht in ihrem natürlichen Lebensraum gehalten werden… Unser Wildtierpark hat wenigstens große Gehege und nur Tiere, die in unsere Klimazone gehören.

vor 2 Jahren

10 Kommentare

  1. Wirklich ein schöner Ausflug, ich möchte unseren Wildpark auch unbedingt einmal besuchen, vor allem weil die das größte Wolfsrude in Europa haben und ich finde Wölfe ziemlich faszinierend. Sind einfach schöne Tiere, wo ich es schön finde, dass sie nun auch wieder in unseren Wälder zu finden sind und hier heimisch werden ;). Ansonsten liebe ich Fuchse, und natürlich keine Rehe, sehr süß, dass ihr das streicheln konntet, aber Luchse finde ich auch sehr süß.

    Kein Fan bin ich übrigens von diesen Mini Schweinen, das liegt einfach daran, dass mich so ein Hausschwein mal gebissen hat und ich sag dir, dass tut höllisch weh, seitdem bin ich kein Fan von Schweinen mehr und halte mich echt fern von denen.

    Aber es hört sich an, als hättet ihr einen wirklich lustigen und ereignisreichen Tag gehabt.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Ich bin auf das Fazit auch sehr gespannt, das wird echt ein Mammut Post, mal schauen, ob wir das dann vielleicht auf unsere beiden Blogs aufteilen, damit es nicht den Umfang sprengt xD. Jap Arbeit wird das schon viel, aber zum Glück sind ja die Weihnachtsferien davor, da können wir dann schon mal loslegen und vorarbeiten. Uih dann bin ich sehr gespannt auf deinen Beitrag.

    Die Bilder sind halt wirklich dass, was die Kinder neugierig macht. Ich finde die in Kinderbüchern auch sehr wichtig. Aber die meisten haben ja auch tolle Bilder mit dabei, zumindest kann ich das jetzt von den Büchern behaupten, die ich hier zu Hause habe. Wir haben meine Lieblinge von damals ja für die nachkommende Generation aufgehoben, weil gerade so Märchenbücher, oder Geschichten wie Heidi und Peter Pan zeitlos sind und in jeder Generation gelesen werden.

    Ich glaube das lag definitiv an den Kleidern, zumindest kann ich das bei mir sicher sagen, denn ich wollte auch immer so ein Prinzessinnen Kleid haben und bin meinen Eltern damit regelrecht auf die Nerven gegangen. Aber auch diese glamorösen Bälle und das alles fand ich natürlich beeindruckend. Wobei ich beides heute noch beeindruckend finde xD.

    Ich glaube hinterfrage, habe ich die auch erst später, als sie mir als Kind vorgelesen wurden, waren es einfach Geschichten, aber hinterfragt hat man sie in dem Alter glaube ich noch nicht. Die kleine Meerjungfrau ist echt wunderschön, ist halt eine sehr tragische Geschichte und nicht unbedingt das typische Märchen, wie man es sonst kennt.

    Also ich würde bei Harry Potter die ersten Zwei noch als Kinderbücher betrachten, danach ziehen die ja ganz schön an und sind eher für Jugendliche geeignet. Es kommt halt auch darauf an, wie man Kinderbücher definiert. Für mich ist jemand bis 12 Jahre ein Kind, danach fängt dann die Jugend an. Und ich denke, dass man Harry Potter mit 10 Jahren auf jeden Fall schon lesen kann, zumindest habe ich in dem Alter zu solchen Büchern gegriffen. Ich glaube ich war auch ungefährt 10 oder 11 als ich den ersten Band gelesen hatte.

    1. Das größte Wolfsrudel in Europa klingt wirklich nach einer Attraktion. Irgendwie haben diese Tiere schon was für sich, mich fasziniert hauptsächlich der federnde, elegante Gang von Wildkatzen. Das sieht einfach immer so anmutig aus.
      Wo liegt “dein” Wildpark denn?

      Deine Abneigung gegen die Schweine kann ich nachvollziehen, wenn du mit einem gewöhnlichen Schwein solche Erfahrungen machen musstest. Wir hatten ja auch dem Bauernhof immer Schweine im Stall, aber da hat mir nie eins was getan, sodass ich ein recht postitives Verhältnis zu diesen Tieren habe. Und als ich die mal fotografierte, vielen mir auch noch die Augen auf, welche ich einfach wunderhübsch finde und seitdem mag ich Schweine total 🙂
      Wobei ich zugebe, dass alte Mini-Schweine schon eher hässlich sind 😉

      Der Besuch dort war echt lustig ohne Ende – für sowas braucht man einfach eine geniale Begleitung und die hatte ich ja 🙂

      Ich glaube, es wäre vielleicht echt eine gute Idee, wenn ihr das Fazit aufteilt, denn dann ist es auch für die Leute interessant, beide Artikel zu lesen, die euch beiden folgen. Und man kann auch zwei Kommentare mit verschiedenem Inhalt schreiben – denn ich schreibe im Moment bei euch beiden zu diesem Thema ja meist zwei mal was ähnliches…

      Dass du deine Kinderbücher aufgehoben hast, finde ich echt gut. Meine sind alle weg, weil die nach drei Kindern echt nicht mehr gut aussahen (Wir haben später reingekritzelt, Seiten geknickt und rausgerissen und sowas… :(). Dabei hätte ich mein Lieblingsbuch so gern noch im Schrank stehen…
      Aber zeitlos sind sie wirklich, da kann ich dir nur zustimmen 🙂

      Ich glaube, mit schönen, aufwändigen Kleidern kann man seehr viele kleine Mädchen begeistern – wenn das sogar bei mir gewirkt hat, die in den vergangen 8 Schuljahren weder Kleider noch Röcke getragen hat. Ich fühlte mich darin nämlich nicht wohl, weil es mir zu weiblich für meinen Charakter vorkam 😉
      Aber wenigstens an Karnevall war ich in der Grundschule eine Prinzessin – hihi, und habe in einem Jahr mit dem Teufel getanzt, das weiß ich noch 🙂

      Also wenn man Kinderbücher bis 12 Jahre zählt, dann kann ich mich dir doch anschließen, dass die ersten Harry Potter Bände dazu zählen. Mit “Kinderbuch” assoziiere ich jedoch eher Bücher die man maximal bis zur zweiten Klasse liest, aber vor allem doch die für das Kindergartenalter 😉

      Liebe Grüße

    1. Oh, freilebende Rehe um die Tempel herum, die auch noch zutraulich sind? Das klingt ja richtig nach einer Art Wunschtraum… zumindest hier in Deutschland habe ich sowas nämlich noch nie erlebt.
      Dass die Japaner die Tiere trotzdem nicht füttern, verwundert mich jetzt aber. Irgendwie ist es ja hier so, dass man grundsätzlich alle Tiere füttert, die man so sieht – auch die Weidetiere, hinter Zäunen und meist ja leider auch dann, wenn man die Tiere damit ernsthaft gefährdet, da falsche Fütterung ja sogar zum Tod führen kann 🙁

      Liebe Grüße

    1. Dein gespaltenes Verhältnis kann ich gut nachvollziehen. Ich bin da auch eher kritisch – und habe im vorherigen Post zu diesem Tierpark auch ein bisschen Kritik geäußert.
      Zoos finde ich allerdings weitaus schlimmer als Tierparks, da dort die Gehege meist noch kleiner sind und die Tiere eben absolut nicht in ihrem natürlichen Klima leben können. Unser Wildpark hat allerdings auch Arten, die wegen fehlendem Lebensraum bedroht sind und da finde ich es schön, dass diese sich dort vermehren können. Und Rückzugsmöglichkeiten haben da auch alle Tiere in großem Umfang 🙂

      Liebe Grüße

  2. Das klingt nach einem schönen Ausflug in den Tierpark 🙂 Muss ich auch mal wieder gehen, weil das ist halt doch näher und echter als Zoos.
    Achje, da gab es bei euch aber ein Hin und Her mit dem Mitfahren 😀 Aber letztendlich wars schon gut so ♥

    Bei einem blauen Himmel schau ich so gerne ganz tief rein und finde es z.b. schön, wenn dann ein Flugzeug mal drüberfliegt 😛
    Hajaaa, als Kind und auch jetzt noch gerne schaue ich nach Figuren in Wolken 😛

    Ja die Tendenz habe ich auch mit den Genres 😉

    Haha sehr süß! Da darf man auch als große Schwester noch zuhören 😛

    Du mochtest Benjamin Blümchen nicht? :-O Ich fand den klasse xD

    Dann sind das so Kindheitserinnerungen mit Hustensaft 😀

    1. Dann wünsche ich dir ganz viel Spaß im Tierpark, wenn du wirklich hin gehst. Unser Besuch war nämlich echt genial 🙂
      Ja, Hin und Her trifft es wohl ganz gut… aber letztendlich hätte es wohl nicht besser sein können 🙂

      Ach, Kondensstreifen finde ich meist auch ganz hübsch – wobei ich mir dann manchmal wünsche, selbst im Flieger zu sitzen. Wir gern würde ich doch auch mal wieder irgendwo hin fliegen, vorzugsweise dann aber mal mit besseren Begleitern als bei meinen bisherigen Reisen ins Ausland 😉

      Liebe Grüße

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