Monatsrückblick: Picknick

Monatsrückblick September und Oktober

Hallo ihr Lieben,

Da wäre es dann wohl wieder so weit: September und Oktober sind rum, sodass ich mich an einen Monatsrückblick wage. Und ich behaupte auch, dass die Zeit wieder so ereignisreich war, dass sich das lohnt.

Studentin bin ich nun seit September nämlich wirklich. Da habe ich meinen Studentenausweis erhalten und war erstmalig in der Hochschule. Allerdings vorerst nur zu Vorbereitungskursen…

Der erste dieser Vorbereitungskurse fand blöderweise in Gießen statt, wo ich jeden Tag länger hin fahren musste. Je nachdem, wie viel Verkehr war, gab es nämlich kilometerlange Rückstaus hinter den Ampeln und Stau in der Baustelle auf der Kraftfahrstraße. Zwischen 60 und hundert Minuten habe ich täglich morgens gebraucht… Nur um mir dann 7 Stunden lang Chemiezeug anhören zu können.
Immerhin war der Dozent wohl der beste Chemielehrer, den ich bis dahin hatte. Nur das Tempo hätte ruhig etwas höher sein dürfen – und das, obwohl ich die letzten beiden Schuljahre ohne Chemie verbracht habe.

Monatsrückblick: Studium

Der Vorbereitungskurs in Mathe fand dann in der folgenden Woche zum Glück an meiner Hochschule in Frankenberg statt, sodass die Anreise wesentlich kürzer ausfiel. Dafür waren die Vorlesungen aber auch gleich drei Mal so langweilig, weil mir Mathe nun mal mein Leben lang schon sehr leicht fällt und wir im Grundkurs in den letzten Jahren bereits anspruchsvollere Dinge zu den gleichen Themen rechnen mussten.

Englisch war dann der letzte dieser Kurse und fand direkt vor der Einführungswoche statt. Zum Glück wieder in Frankenberg und interessanter als Mathe war es auch.

Im Oktober ging das Semester dann aber richtig los und ich habe gleich gemerkt, dass ich mir den Stoff am besten anschließend zu Hause noch mal ansehe. Es ist einfach sooo viel neues Wissen auf einmal.
Zu einer Begrüßungsveranstaltung musste ich dann dooferweise allerdings bis nach Wetzlar fahren – morgens im Dunklen bei Regen mit zwei Unfällen und einigen Staus auf der Strecke. Als ich endlich die Hochschule gefunden hatte, nachdem ich nach dem Weg gefragt hatte, war ich mit den Nerven völlig am Ende. Aber nachmittags, als ich über drei Stunden Freizeit bis zur nächsten Pflichtveranstaltung überbrücken musste, ging es dann wieder, sodass ich spontan in einen Friseur hinein spazierte und meine Haare mal wieder deutlich kürzer waren, als ich diesen wieder verließ.
Ansonsten kann ich nur sagen, dass es mich etwas nervt, dass jede Woche Stundenplanänderungen kommen… Wie soll man denn da was planen? Achja, und solche 40h-Wochen mag ich auch nicht. (Und nein, 38h Woche plus Umzug ist auch nicht wirklich besser!)

Gearbeitet habe ich ab und zu auch mal, wenn ich nicht in der Hochschule war. Insgesamt standen nämlich noch 6 Tage im Betrieb an, in denen ich auch eine Menge gelernt habe.
Außerdem habe ich meinem Stiefvater wieder ein wenig geholfen, indem ich drei Mal als Bratwurst-Verkäuferin einsprang. Er am Grill, mein Bruder als der “Currywurst-King”, der jede Bratwurst in Windeseile in eine perfekte Currywurst verwandelt, und ich als Verkäuferin… Irgendwie sind wir doch ein eingespieltes Team und bewältigen jeden Mittagsansturm. Okay, ich entschuldige mich eigentlich an jedem Arbeitstag dafür, dass mein Umgangston ab und zu in hektischen Phasen unfreundlich wird, aber die beiden nehmen mir das zum Glück nie übel ?
Also Hausmesse Möbelkreis, Direktvermarkter-Messe Frankenau (Die war übrigens wirklich schön, da auch bedrohte Heimtierrassen anlässlich des Archetages auf dem Gelände ausgestellt waren und man sich super über diese informieren konnte.) und Direktvermarkter-Messe Bad Wildungen – ich war dabei!

Latein-Nachhilfe habe ich spontan meinem Bruder gegeben, allerdings nicht sehr lange. Und das, obwohl ich das Fach nie mochte und schnellstmöglich abwählen musste, um meinen Notendurchschnitt zu verbessern ?. Aber die grundlegendsten Dinge wusste ich dann doch und konnte sie in einer Viertelstunde wohl besser rüber bringen als seine Lehrerin in zwei Wochen. Zumindest hat er das behauptet, was mich erstens erstaunte und zweitens ein wenig stolz machte.

Das gestorbene Handy Anfang September war zunächst ein kleiner Weltuntergang für mich. Denn ich hatte nur ein altes Nokia mit Tasten noch zu Hause, dass die Zeit überbrücken musste, bis das neue Handy mit der Post kam.
Nachdem die drei Tage allerdings überstanden waren, entpuppte sich das gestorbene Handy fast schon als großes Glück. Denn so war ich ja gezwungen es zu ersetzen… Was mich letztendlich freute, da nun wieder alle Apps funktionieren und auch die Kamera eine heile Linse hat. Beim alten Handy waren nämlich nur noch WhatsApp und das E-Mail-Programm halbwegs funktionsfähig.

Monatsrückblick: FrankenbergMeine Wohnung und ein Sonnenaufgang in meiner zukünftigen Heimatstadt

Meine erste eigene Wohnung habe ich übrigens gekündigt und bin dann dieses Wochenende auch ausgezogen. Mama hat mal wieder kräftig geholfen, indem sie mit Anhänger kam, um meine großen Möbel abzuholen, nachdem ich den meisten Kleinkram schon vorher bei ihr in Korbach in meinem alten Zimmer eingelagert hatte. Danke dafür!
Umzugsstress gab es aber trotzdem. Eine Wohnung ausräumen, Möbel verladen, Wohnungsübergaben, Möbel in die neue Wohnung bringen und meine ganzen kleineren Schätze (Küchengeräte, Schulzeug, Bücher, Kleidung, Lebensmittel,…) natürlich auch… Bin ich froh, wenn das in den nächsten Wochen dann endgültig vorbei ist, denn Hochschule habe ich ja nebenbei auch noch, sodass mir echt wenig Freizeit blieb in den letzten Tagen.

Wohnungssuche stand also ab Mitte September auf dem Programm. Ziemlich schnell entdeckte Oma in der Zeitung etwas, dass auf den ersten Blick vielversprechend klang. Doof nur, dass sich die Wohnung als Katastrophe entpuppte, in der ich mich nie im Leben wohl fühlen könnte.
Aber wir hielten weiter die Augen offen und mein Opa gab sogar für mich eine Suchanzeige auf. Das wirkte auch – kurz später besichtigte ich meine Traumwohnung und unterschrieb nur wenig später den Mietvertrag. Ich ziehe jetzt also morgen wieder an den Rand einer Stadt – nämlich den vom wunderschönen Frankenberg, in dem ja auch meine Hochschule liegt.

Mit Mohnkörnchen, meinem Auto, war ich unterm Strich in diesen Monaten wegen der Hochschule sehr viel unterwegs. Irgendwie schon komisch, wenn der Kilometerstand dann auf den nächsten vollen Tausender umspringt und das gleich zwei Mal – halt, fast drei Mal sogar. Aber ich kann nur sagen, selbst bei aller Abneigung gegen das Autofahren an sich liebe ich mein kleines schwarzes Ding ziemlich. Das muss wohl daran liegen, dass es mir nahezu jeden Fahrfehler verzeiht und einfach in jede Parklücke passt. Und so hungrig wie manch anderer Wagen ist es auch nicht… Da freut sich das Bankkonto dann ?

Monatsrückblick: BlumeManche Leute schaffen es sogar, dass ich mich über eine Blume total freue – obwohl ich eigentlich kein Fan von Blumengeschenken bin 😉

Der Beschluss, nun beim Lebensmitteleinkauf noch ein wenig konsequenter sein zu wollen, kam dann Mitte September auch. Bei Joghurt und Milch sowie Butter kamen für mich ja schon seit Monaten nur noch Bioprodukte in Frage, da ich es wichtig finde, dass ein paar Cent mehr beim Bauern ankommen. Außerdem finde ich Monokulturen und Pestizideinsatz sowieso nicht gut…
Das war jetzt also schon mal schön und gut, aber irgendwie wurde mir bewusst, dass der billige Käse, den ich immer kaufe, da gar nicht in mein Konzept passt. Daher beschloss ich, von diesem Zeitpunkt an nur noch Biokäse zu kaufen, und probierte somit mal ein paar Sorten, die ich bei Edeka und Konsorten fand. Mein bisheriger Favorit ist übrigens Bergkäse von Edeka und ich muss sagen, dass mich diese Umstellung wohl nicht mehr als 10 Euro pro Monat zusätzlich kostet. Das Geld ist aber in einen guten Zweck investiert, finde ich, sodass mir diese Mehrausgaben gar nichts ausmachen und der Griff nach dem Biokäse langsam schon ohne jegliches Nachdenken geschieht. Außerdem habe ich so sogar eine neue Lieblingssorte gefunden ?

Das Highlight der beiden Monate kann ich auch ohne nachzudenken benennen: die Kirmes in Twiste.
Eigentlich war nur Malte als Begleitung eingeplant, doch dann kamen sogar Sarah und Carla und wir haben noch zwei weitere ehemalige Mitschüler getroffen. Wie kann ein Abend da noch besser beginnen?
Und dass eben diese Nacht auch den Beginn meiner Beziehung mit Malte brachte, rundete dann alles perfekt ab. Nachvollziehbar, dass das meine Lieblingsnacht war, oder? Sowas passiert eben, wenn die liebe Sarah beschließt, dass es an der Zeit für einen besonderen Tag ist!

Monatsrückblick: Kirmeslinks: Kirmes in Twiste, rechts: Überbleibsel vom Abend auf der Kirmes in Meineringhausen

Die Kirmes in Meineringhausen macht diesem Abend allerdings wirklich Konkurrenz. Es waren echt viele meiner Freunde da und meine Schwester kam zum ersten Mal mit.
Ein ehemaliger Mitschüler hatte dann plötzlich einen ganzen Satz mehr oder weniger freundlicher Aufkleber, die er mit der größten Freude an uns dran klebte. Und während Lea und Sarah als “Traumfrauen” und Kim als “Mauerblümchen” deklariert wurden, fand er für mich die Aufschrift “Luder” passender. Vielen Dank auch.
Die Rückfahrt war übrigens auch lustig, da es total vernebelt war, aber dazwischen immer ganz plötzlich ein paar hundert Meter nebelfrei waren.

Monatsrückblick: Picknick

Ganz viele andere tolle Dinge habe ich allerdings auch noch erlebt:
Das erste und vermutlich letzte Sommerpicknick in diesem Jahr fand am letzten Septembertag statt. Dazu traf ich Sarah und Loy und wir besuchten meinen Lieblingsplatz bei den Fischteichen. Zu essen gab es nur köstliche Dinge: Obst, Gemüse, Laugenbrötchen, Frischkäse und Kekse sowie Erdnüsse. Aber noch besser als das ganze Essen war natürlich die Möglichkeit, endlich mal wieder über alles Mögliche zu reden! Wir sehen uns inzwischen einfach zu selten.

Eine Geburtstagsfeier durfte ich sogar noch am selben Tag besuchen.
Es war doch echt richtig nett, all die ehemaligen Mitschüler wieder zu sehen und mal zu hören, was die im Moment so machen.

Mit einem Tierpark Besuch rundeten wir das Wochenende dann ab. Einen ausführlichen Bericht dazu habe ich ja schon veröffentlicht, also kann ich es hier ja kurz halten: So viel Spaß hatte ich im Tierpark noch nie. Danke fürs Mitkommen an alle, die dabei waren!

Monatsrückblick: Ziegen

Die Haustier-Front bekommt jetzt doch noch mal ein Update… Allerdings kein uneingeschränkt schönes.
Es war ein normaler Septembermorgen, als ich die Eier frisch aus dem Nest holen wollte, um sie mit in meine Wohnung zu nehmen. Im Halbdunkel stieß ich dabei aber nicht wie erwartet mit der Hand an ein Ei, sondern an Federn und wunderte mich über die fehlende Reaktion des Huhnes. Daher stupste ich es erneut an, doch wieder nichts. Auch, als ich es ansprach, kam keine Reaktion. Tja, und da mir dann klar: Das arme Ding kann gar nicht mehr reagieren.
Traurig zerrte ich also das tote Tier aus dem Stall und informierte meine Familie. Jetzt sind es also leider nur noch vier Hühner, die glücklich im Garten (und Stall) meiner Mama leben…
Erfreulicher waren da dann meine Besuche bei unseren Ziegen. Denn die kamen immer freudig an den Eingang, wenn ich bei ihnen meinen Apfelvorrat für die Woche geholt habe. Meistens durfte ich sie auch für die herzliche Begrüßung belohnen und ihnen das Futter servieren, welches meine Mutter am Vortag extra für mich vorbereitet hatte.
Allerdings gab es dann auch hier Anfang Oktober einen Todesfall zu beklagen. Ich verstehe gar nicht, warum Tiere einfach so sterben… Das geht doch nicht!
Ein Glück, dass trotzdem niemand alleine ist, da Jim Beam und die zweite ältere Ziege sich gegenseitig Gesellschaft leisten können. Jim Beam mag ich übrigens total gerne, weil er viel zahmer und neugieriger (und hübscher) als die alte Ziege ist… Daher wird er wohl bald auch seinen eigenen Blogpost hier bekommen.

Linktipps, gesammelt im Oktober

Gelesen habe ich im Oktober mal wieder viele tolle Blogposts, sodass ich euch hier ein paar davon verlinken möchte:

  • Zu viel Stress? Na, dann solltet ihr vielleicht Tamaras 10 Tipps dagegen befolgen.
  • Bücher! Die gibt es in der Bücherei – und da kann man dann für wenig Geld GAAAANZ viele lesen. Und die liebe Nicole hat sogar noch einen ganzen Haufen mehr an Vorteilen von Bücherein präsentiert 🙂
  • Erkältungszeit! Während ich mich über Medikamentenkonsum ausgelassen habe, hat Lena euch lieber gleich ein paar Hausmittelchen gegen Erkältung präsentiert.
  • Mit Gesundheit beschäftigt sich auch der Nahrungsdschungel, der beleuchtete , wie gesund unser Trinkwasser ist.
  • Interessant fand ich einen Gastpost bei makellos mag, denn es ging um eine dreier-Beziehung. Irgendwie habe ich mir über sowas noch nie Gedanken gemacht.
  • Zum Nachdenken regt auch der Beitrag von Carlolin zum Thema “Perfekt ist langweilig” an und ähnliches gilt für Vitas Empfehlung, dass einem manche Dinge einfach egal sein sollten.
  • Rezepte habe ich dieses Mal ebenfalls ein paar gesehen, die meiner Meinung nach interessant klangen: Krisi präsentiert Apfelbrot und Apfelmuskuchen passend zur Saison, während Teti Poodles erfindet – also Nudeln aus Kartoffeln!
    Jennis Rezept für Zucchini-Linsen-Falafel hebe ich mir aber wohl eher für den nächsten Sommer auf – die Saison ist ja nun leider eher vorbei 🙁
    Ihr Rezept für Goldene Milch (Ja, ich mag es manchmal auc,h die coolen Begriffe wie “Golden Milk” ins Deutsche zu übersetzen!) hat mich aber doch neugierig gemacht, nachdem sie da so ausführlich erklärt hat, warum das Zeug gut für den Körper und sein Immunsystem ist.
  • Mehr Verantwortungsbewusstsein bezüglich der Ernährung möchte wohl Jenni wohl außerdem mit ihrem Post über ökologischen Reisanbau schaffen. Also ich werde jetzt nur noch bio-Reis kaufen, mich hat sie überzeugt.
  • Nachhaltiger Konsum? Ob das überhaupt möglich ist, fragt sich Maria und erklärt, wie sie dieses Problem für sich löst.
  • Für die Nähenden unter uns habe ich diesen Monat auch drei hilfreiche Posts gefunden: Claretti zeigt uns eine praktische Alternative zum Nadelkissen und Selmin wird nie wieder ihre Nadeltrenner suchen, da sie die nun um den Hals hängen haben kann. Dazu kommt dann von Stephanie noch ein Tipp dazu, wie man Garn sparen kann.
    Aber was wären schon Nähtipps, wenn man nicht irgendwo Inspiration her bekommt, was man nähen könnte? Gut, dass Fredi uns 7 inspirierende internationale Nähblogs vorstellt.
  • Das Bloggen kam als Thema natürlich mal wieder nicht zu kurz. Vita fragte sich, ob sie ein schlechter Blogger ist, weil ihr manchmal das Leben wichtiger ist als ihr Hobby.
    Sonja konnte mich außerdem mit ihrem Post “Blogger Wahnsinn” total beeindrucken. Denn sie regte sich mal wieder darüber auf, dass wir uns gegenseitig als Konkurrenz wahrnehmen, statt einfach die Vorteile darin zu sehen, dass wir eben so viele sind.
  • Jedoch wurde nicht nur über das Bloggen geschrieben, sondern ich konnte auch wieder haufenweise hilfreiches Zeug dazu finden: Alles über Affiliate von Yvonne, Plugin-Empfehlungen für WordPress auf dem blogst-Blog, Ladezeiten-Optimierung auf perun.net und ein interessanter Ansatz, um Themen zu finden, vom Blogprojekt.
  • Mutig ist Katjas Post, indem sie zugibt, Follower gekauft zu haben. Schön, dass sie ehrlich ist und erklärt, warum sie das getan hat und es bereut.
  • “Karrierefrau” ist ein Begriff, mit dem Viktoria abrechnet. Das meint nämlich nicht “Zicke” und “Rabenmutter”, auch wenn eben diese Assoziationen zu dem Wort hier leider sehr verbreitet sind…
  • Für weniger Ausreden und somit mehr umgesetzte Pläne plädiert Kat. Denn der perfekte Zeitpunkt wird sicher nie kommen…
  • Scheitern kann man dann aber auch, wenn man Dinge einfach mal macht… und dann sollte man das Versagen genießen – denn es ist eine wertvolle Erfahrung – zumindest laut Ana (und ich kann nur zustimmen!).
  • Kritisch äußert sich Julia über das Verhalten, was die meisten Menschen an den Tag legen im Bezug auf Interaktion mit anderen. Für mehr Emotionen, Zuhören und Mitgefühl wäre sie.
  • Nachhaltigkeit stand bei einem Bloggertreffen im Vordergrund. Kea erzählt, welche Denkanstöße sie mitnehmen konnte – sehr interessant.
  • Fotografieren kann man lernen! Dieser Meinung ist Bee und daher schaut sie gern Youtube-Videos zu diesem Thema und stellt uns ihre liebsten Youtuber bezüglich dieses Themas vor.
  • Aussortierte Kleidung? Da stellt sich doch die Frage, wohin damit. Sabine liefert uns die Antwort – in einem Youtube-Video.
  • Auch Reiseerlebnisse und Ausflüge konnten mich begeistern: Polarlichter will ich unbedingt auch mal sehen – Roemo und Kathi erzählen, warum Tromso dafür der richtige Ort ist. Außerdem haben die beiden in Thailand ein paar ganz alltägliche Menschen abgelichtet und von ihnen erzählt, was wundervoll zu lesen ist (und anzusehen natürlich!).
    Cool fand ich zudem die Herausforderung, der sich Kathrin stellte: Eine 12-h Wanderung! Ich glaube, ich will auch!!! Wer geht mit mir sooo lange wandern in meinem nächsten Urlaub?
  • Wusstet ihr, dass der Nationalsozialismus das Vollkornbrot propagierte, sodass es seitdem erst wirklich ein wichtiger Bestandteil unserer Kultur ist?

Uff, das waren wieder viele Links. Wisst ihr eigentlich, wie lange es dauert, die alle hier so aufzulisten? Aber ich mache das ja gerne 😉

vor 2 Jahren

17 Kommentare

  1. Hallo Taby!

    Wow, bei Dir hat sich wirklich unglaublich viel getan in den letzten beiden Monaten!

    Ich mache mich jetzt gleich einmal an die Linktipps, die mich am meisten angesprochen haben und sage ganz herzlich danke für das Verlinken zu meinem Blogpost!

    lg
    Maria

  2. Ein sehr ausführlicher Rückblick. Hört sich aber nach einer schönen Zeit an. Ich beneide dich ja darum, dass Mathe dir leichtfällt, ist bei mir gar nicht der Fall. Wir werden keine Freunde mehr. Ich bin persönlich ja sehr froh, dass ich nicht an der Hochschule bin, die Uni ist was den Stundenplan ansteht etwas schöner gestaltet, der bleibt nämlich das gesamte Semester gleich und man bekommt immer mehr Spielraum. Ab dem dritten Semester konnte ich meinen komplett selbst gestalten, was schon ein toller Luxus ist.

    Wohnungssuche, da kann ich mich bei mir auch noch ziemlich gut dran erinnern, dass ich echt Wohnungen gesehen habe, die absoluter Horror waren und für den Zustand viel zu überteuert. Wichtig ist halt echt, dass man sich wohlfühlt, freut mich also das du doch noch fündig geworden bist.

    Danke auch für dein liebes Kommentar und die Verlinkung, ich freue mich da jedes Mal wie Schnitzel drüber :).

    Uih da fängst du aber echt sehr früh an, ich bewundere ja die Menschen, die das dann auch so gut geplant hinbekommen. Bei mir ist halt das Problem das gerade im Oktober, November und Anfang Dezember sehr viele Geburtstage anstehen, da bleibt Weihnachten dann immer liegen. Fotokalender finde ich auch immer eine richtig schöne Sache. Was ich noch gerne verschenke sind selbstgebackene Plätzchen.

    Dankeschön das freut mich zu hören :)Stimmt das mit den Tassen hattest du schon mal erzählt, dass ist dann natürlich nicht so schön xD. Natürlich sollte man das dann ebenfalls nur in Maßen verschenken, auch wenn die Person so was mag. Ich sammle Tassen ja auch gerne, bin aber auch froh, dass ich jetzt nicht jeden Geburtstag oder jedes Weihnachten nur noch welche bekomme.

    Der weakest Coffee ist aber auch eine gute Geschäftsidee, gibt bestimmt viele, die den auch bestellen würden xD. Ich bin ja ein kleiner Kaffeejunkie trinke aber meistens sowas wie Cappucino, Chocochino oder Latte Machhiato.

    1. Es war echt eine wundervolle Zeit. Etwas zu erleben, ist eben immer besser als Langeweile 😉

      Ich glaube, um meinen Umgang mit Mathe beneiden mich doch einige Leute, da das eben auch ein Fach ist, dass man nicht wirklich lernen kann. Auswendig lernen in Geschichte kann eben jeder (mit mehr oder weniger Aufwand), aber wenn man in Mathe nichts versteht, kann man sich anstrengen so sehr man will und es wird nichts.

      Bei der Wohnungssuche hatte ich anfangs auch noch Angst, dass man mich nicht ernst nimmt. Ich bin ja doch sehr klein und sehe recht jung aus – da fragen sich viele Vermieter auch, wovon ich eine Wohnung bezahlen will… aber daher bin ich umso froher, meine Wohnung gefunden zu haben. (Und so gut wie hier habe ich schon Wochen nicht mehr geschlafen :)).

      In meiner Familie sind die Geburtstage eigentlich bestens verteilt… nur im Sommer und Herbst wird es dann mal etwas mehr, im Frühjahr weniger. Aber da ich auch die meist schon Monate vorher auf dem Schirm habe, ist das alles kein Problem. Wenn man eine riesige Familie hat, in der viele wirklich Wert auf sowas legen, dann gewöhnt man sich halt an, früh anzufangen 😉

      Kaffee habe ich früher geliebt – normal stark und mit guter Milch. Aber seit letztem Sommer trinke ich keinen mehr, weil ich es blöd finde, dass ich davon so körperlich abhängig werde. Wobei ich ja letztens doch mit dem Gedanken spielte, wieder anzufangen, weil ich in der Schule sooo müde war…

      Liebe Grüße

      1. Oh ja da hast du recht, denn genau das war immer mein Problem. Es gab einfach Themen in Mathe, die habe ich einfach nicht verstanden, egal wie viel ich gelernt hatte. Nachhilfe hat mir aber dann in der BOS trotzdem gut geholfen, einfach weil Dinge dann noch mal aus einem anderen Blickwinkel erklärt wurden und so hatte ich in der 12 dann sogar am Ende mein Ziel der 3 im Zeugnis erreicht, für mich war das ja immer als hätte ich da ne 1 stehen xD. Das hab ich immer gefeiert. Jedoch war mein Lehrer in dem Jahr auch der Beste Mathelehrer den ich hatte und plötzlich lief das dann bei mir und ich war in einigen Themenfeldern sogar richtig gut und habe die komplett gerafft. Mit Mathe Schwäche kann ich also bestätigen, dass ein guter Lehrer, der sich Zeit für seine Schüler nimmt (vor allem für die etwas Schwächeren) sehr viel ausmacht. Und Nachhilfe immer hilft.

        Probier es doch mal mit Cappucino oder Moccha und Chocochino, die sind nicht ganz so stark wie Kaffee, schmecken aber dafür richtig gut. Ich gönn mir sowas einmal am Tag, entspanne mich dabei dann immer so richtig schön und genieße das. Wobei man jetzt auch herausgefunden hat das 3 Tassen Kaffee am Tag überhaupt nicht gesundheitsgefärdend sind, sondern sogar das Risiko von Herzinfakt verhindern. So lange du die Anzahl nicht übersteigst tust du deinem Körper sogar was gutes. Kaffee hilft beispielsweise auch bei Halsschmerzen und anderen Krankheiten und Inhaltsstoffe davon lassen sich sogar in Tabletten finden ;).

        Danke auch für dein liebes Kommentar.
        Jap war viel los in diesem Monat, aber der November ist ja bekanntlich auch der Serien und Filmmonat, wo man sich ja oft auf die Couch kuschelt und die Kälte meidet. Zumindest mir kleine Frostbeule geht das so xD. Also alle interessieren mich natürlich auch nicht, aber ich stelle beim Serien Talk den Anspruch an mich neutral zu sein und auch auf Serien einzugehen, die ich nicht schaue ;). Was ich aber wirklich tue ist das ich nach einem stressigen Uni Tag meinen Abend einfach mit einem schönen Film bzw. Folgen meiner Lieblingsserien ausklingen lasse. Das brauche ich dann einfach um runter zu kommen und abzuschalten.

        Ich stehe ja mit Komödien immer etwas auf dem Kriegsfuß. Wenn sie Gags innovativ, intelligent und neu sind, dann bin ich hin und weg, aber gerade bei diesen ausgelutschten Witzen, kann ich gar nicht mehr lachen. Die sagen mir also nicht immer zu, aber wie gesagt den Vorgänger von Da muss Mann durch, fand ich eigentlich nicht schlecht.
        Action schaue ich zwischendurch eigentlich auch ganz gerne, aber da kommt es auch auf die Schauspieler und die Storyline an. Die Taken Reihe ist da zum Beispiel richtig spannend und super, da konnte ich kaum auf meinem Platz sitzen bleiben. Da hast du Recht Komödien gehen echt mit jedem, ist auch das was wir im Freundeskreis am meisten schauen, wenn wir in der großen Gruppe mal einen Film angucken.

        Freut mich aber, dass ich dich bei Prime auf drei Filme neugierig machen konnte ;).

        Ps ich habe jetzt übrigens The Conjuring 2 gesehen und mich so richtig schön gegruselt.

      2. Ich glaube, Nachhilfe wirkt auch noch mal anders als wenn der Lehrer zum dritten Mal erklärt. Zumindest dann, wenn man wirklich versucht, was zu verstehen. Dann ist es nämlich so, dass man die Dinge eher verstehen kann, wenn sie von jemandem erklärt werden, der selbst noch nicht zu lange aus der Schule raus ist, glaube ich. Daher war ich wohl auch in der Lage, meinem Bruder mit Latein zu helfen… eben, weil ich weiß, wie unverständlich mir selbst damals die Grammatik war und weil ich selbst gemerkt habe, dass da nur ein simples System hinter steckt und der Rest eine Lernfrage ist (an der ich gescheitert bin…). Je mehr man selbst noch wie ein Schüler denkt (und damals vielleicht das gleiche Problem hatte), desto eher ist man meiner Meinung nach dazu in der Lage, es jemandem zu erklären.
        Dass die Drei für dich ein riesiger Erfolg war, kann ich mir gut vorstellen. Denn in Latein habe ich mich über jede Vier in einer Klausur im letzten Jahr vor dem Latinum auch wie über eine Eins gefreut – weil ich eben immer das Gefühl hatte, gar nichts zu können und dann mit einer Vier ja bestens davon gekommen bin 😉
        Aber du hast Recht – manchmal hilft auch ein neuer (besserer) Lehrer enorm. Das war bei mir in Deutsch der Fall: In der 10. Klasse nur kanpp der 5 im Zeugnis entgangen und dann mit neuer Lehrerin in der 11. und 12. schrittweise besser geworden, bis im letzten Halbjahr die 1- im Zeugnis stand. Dabei hatte ich mich im Fach Deutsch nach der Zehnten echt aufgegeben 😉

        Cappucino finde ich vom Geschmack her ganz furchtbar und an das andere Zeug traue ich mich nicht ran. Das ist doch sicher auch ziemlich gesüßt, oder?
        Von den ganzen positiven Auswirkungen von Kaffee habe ich auch schon viel gehört – und ich finde einen hohen Kaffeekonsum daher auch gar nicht schlecht (auch 4-6 Tassen wie bei mir früher sind für mich voll ok), aber ich mag es eben nicht, dass sich der Körper so sehr daran gewöhnt, dass man ohne Kaffee dann nach 24-35h Kopfschmerzen bekommt 🙁
        Und den Effekt hat man laut meinem Exfreund sogar schon bei einer Tasse schwarzem Tee am Morgen… erschreckend, oder?

        Dass du versuchst, alles abzudenken und nicht nur deine Vorlieben auch vorstellst, finde ich spitze! Daran merkt man doch echt, dass du eine tolle Bloggerin bist, die ihren Lesern eine möglichst breite Palette an Inspirationen bietet!
        Dieses bewusste Abschalten kenne ich auch – nur dass es bei mir halt eine Dosis Blogposts aus dem Bloglovin-Feed sind und keine Serien oder Filme 😉

        Ausgelutschte Witze sind wirklich nicht schön – aber mir fallen die sicher auch weniger auf als “normalen” Filmschauenden, da ich eben so wenige Filme sehe und daher nicht so schnell mehrfach was ähnliches vorfinde, weil ich eben die anderen Filme noch nicht kenne 😉
        Dass du mit The Conjuring 2 so glücklich bist, freut mich sehr! Da schlägt also dein Grusel-Barometer endlich mal ganz doll aus 🙂

        Liebe Grüße

  3. Hallöchen Taby,
    ein wirklich toller Rückblick. Viel ist passiert! 😀 Deine Linkliste finde ich einfach nur toll, da werde ich mich auf jeden Fall mal durchklicken. Danke für die tollen und abwechslungsreichen Links!
    Ich hoffe, dass du eine trotzdem tolle Zeit hattest, auch wenn viel Stress und Rumgewusel in den zwei Monaten dabei waren.

    Liebe Grüße
    Sarah

    1. Danke für das Kompliment. Gerade bei solch zeitaufwändigen Beiträgen freut es mich immer sehr, wenn sie dann auch gern gelesen werden.
      Dir wünsche ich natürlich ganz viel Spaß mit den Links – ich hoffe, du hast viiiel Zeit, denn die könnte es brauchen, um alles zu lesen 😉
      Trotzdem eine tolle Zeit? – Ich glaube, sie war gerade wegen dem ganzen Trubel so toll, denn es gab einfach so viel zu erleben, dass ich das Grinsen gar nicht mehr aus meinem Gesicht bekam 😉

      Liebe Grüße

  4. Ich musste erstmal googeln wo Frankenberg liegt XD Herje, eine Allgemeinbildung hab ich… (Meine Mutter hätte das wie aus der Kanone geschossen gewusst)
    Mathe ist auch nicht so meins – da krieg ich am Freitag die Klausur zurück XD
    Aber hört sich nach einen sehr ereignisreichen Monat an, mit nicht so schönen Momenten (Huhn) und schönen Momenten…
    Durch die Links klicke ich mich am Wochenende 🙂 Danke dir dafür.

    1. Frankenberg ist auch keine Stadt, die man kennen muss, wenn man nicht gerade aus Nord- oder vielleicht noch Mittelhessen kommt, finde ich. So wirklich groß ist sie ja nicht – und ich wüsste auch nicht, dass sie für irgendwas berühmt ist 😉
      Dann hoffe ich für deine Klausur mal das allerbeste!!!

      Ich würde sagen, die schönen Momente haben doch überwogen 🙂 Oder es ist mir einfach nur gut gelungen, solche blöden Dinge schnell zu verdrängen 😉

      Mit den Links wünsche ich natürlich viel Spaß – das könnte ja doch eine Weile dauern, bei der Menge 😉

      Liebe Grüße

    2. Also ich finde zum Glück, dass das schöne eindeutig überwogen hat. Vielleicht habe ich einfach nur gut genug alle blöden Dinge sooo schnell wie möglich verdrängt 😉
      Restaurant? Da hast du jetzt aber was falsch verstanden (und ich mich wohl zu schwammig ausgedrückt…). Mein Stiefvater ist nämlich Metzger und verkauft seine Waren dann mit einem Verkaufsanhänger auf Märkten (Viehmarkt, Direktvermarktermessen, Hausmessen). Und manchmal bauen wir eben neben dem Anhänger mit Wurst, Weckewerk, Kochwurst, Pfefferbeißern und so auch noch einen Stand mit Grill und Bratwurst auf. Und da verkaufe ich dann – vorzugsweise so viel, dass mein Stiefvater mit dem Grillen kaum hinterher kommt 😉

      Die beiden Bücher auf englisch kann ich dir nur empfehlen! Sie sind wirklich wundervoll geschrieben und ich habe eigentlich alles auch ohne Wörterbuch verstanden. Hach, The perks of being a wallflower wird wohl immer mein Lieblingsbuch bleiben, aber the fault in our stars ist ihm dicht auf den Fersen. Von daher wünsche ich dir eine wundervolle Lesezeit mit den beiden Werken!!

      Also den Einfluss von Bloggern finde ich heutzutage echt enorm – und den von Youtubern natürlich auch.
      Ein Glück, dass viel von diesem Einfluss aber positive Inspirationen oder sinnvolle Anregungen zum Hinterfragen und Nachdenken sind. Aber trotzdem, ich fürchte, einigen hat der Einfluss der Online-Welt wohl auch geschadet… man denke da nur an übertrieben Gesundheitswahn und sowas… 🙁

      Dass du für eigene Kinder “übst”, finde ich echt niedlich. Auf die Idee wäre ich gar nicht gekommen, dass so zu sehen. Aber das mag auch daran liegen, dass ich mir ja noch nicht vorstellen kann, jemals Kinder zu haben…

      Bei uns ist der Herbst Teil der Hochsaison von Kirmessen, aber ich glaube, am kommenden Wochenende steigt dann auch die letzte (zu der ich nicht mehr hingehe…). Weihnachtsmärkte fangen hier erst Ende November an, soweit ich weiß. Da plane ich auch, mindestens einen zu besuchen. Ich hoffe, das wird war 😉

      Stimmt, sich von überflüssigem Kram zu trennen, ist immer schwierig. “Kann man noch mal vielleicht brauchen…”, “aber das ist eine Erinnerung an…”, “da wäre … vielleicht traurig, wenn ich sein Geschenk weggebe…”. Da hilft manchmal nur der Sprung ins kalte Wasser, damit man merkt, dass es gut tut, sich auch mal von Ballast zu befreien…

      Dir wünsche ich auch einen schönen November ♥, jetzt auch dank deiner Anleitung mit Herzchen 🙂

  5. Die Links muss ich gleich mal durchklicken 🙂
    Deine Monate waren wirklich voll und zum Teil echt schön und hatten auch ihre Tiefs (Handy xD). Aber alles hat auch seine Vorteile 😛
    Freut mich auch, dass dein Studium dir sehr gut gefällt und du da schon so drin bist.
    Voll cool, dass du auch ab und an im Restaurant mithilfst und ihr die perfekte Currywurst verkauft (jetzt habe ich Lust drauf :D).

    David Safier mag ich auch sehr 🙂 Von John Green habe ich noch nicht gelesen, will aber unbedingt Das Schicksal ist ein mieser Verräter lesen und von Stephen Chbosky möchte ich das englische Buch The perks of being a wallflower lesen 🙂 Mal schauen, ob ichs packe auf englisch 😀

    Na dann sind wir uns bei Kerstin Gier ja auch einig 🙂 Die Mütter-Mafia war einfach genial!
    So ging es mir früher aber auch, dass ich auf die Autoren nicht geachtet habe, aber seit Kerstin Gier und Monika Feth schon 😀

    Da spielt viel Psychologie mit, bezüglich den Zeiten von Blogposts. Finde das auch erschreckend und auch wie viel Einfluss Blogger und Youtuber auf die Leute mittlerweile haben (können).

    Die Tastenkombi zu ♥ ist ALT & 3 nacheinander/gemeinsam drücken 🙂 Wenn du die Zahlen änderst bekommst auch Gesichter und andere Symbole etc. 🙂

    Das mit dem Kinobesuch zusammen mit meinem Freund und der Tochter von Freunden war auch eher spontan und hat echt gut geklappt 🙂 Wir üben schon mal, weißt du 😉 Meine Freundin hat ja auch eine Tochter und sage immer, dass wir üben für unser eigenes Kind irgendwann mal 😀

    Ja war wirklich unangenehm mit den Magenkrämpfen. Die waren dann aber auch relativ schnell weg. Also so über Nacht ging es dann, hab halt noch mit dem Essen langsam getan.

    Kirmes gibt es bei uns gar nicht mehr. Also im Dorf bei uns nicht mehr. Ich gehe erst wieder auf die Weihnachtsmärkte in der Umgebung 😛

    Das ist so ärgerlich, wenn man weniger Feiertage hat als andere aus anderen Bundesländern… Baden-Württemberg hat zum Glück ziemlich viele 🙂

    Haha okay, schade wegen den Kürbisrezepten 😀 Ich liebe Kürbise einfach in jeder Ausführung 😀

    Man wird sicherlich viele Schätze finden, aber mal schauen, ob sich meine Oma auch von Krams trennen kann – ist halt nicht so einfach 🙁

    Wünsche dir einen schönen November ♥

    1. Liebe Jana,

      eigentlich hatte ich dir am 2. November schon antworten wollen – hatte mir extra Zeit für eine lange Antwort genommen, alles getippt und dann statt auf “Antworten” auf “Abrechen” geklickt. Mensch, habe ich mich geärgert. Tja, und als ich am Folgetag wieder Zeit hatte, da gab es kein Internet für mich… also kommt die Antwort erst jetzt. Aber Hauptsache, sie kommt überhaupt irgendwann, stimt’s?

      Ich bin auch echt erleichtert, dass mir mein Studium so gut gefällt. Ist doch irgendwie gut zu wissen, nicht die letzten drei Jahre auf das Flasche hingearbeitet zu haben 😉
      Und so im Allgemeinen hat das Gute in den beiden Monaten überwogen – alles Schlechte wurde so schnell wir möglich von guten Erinnerungen und Erlebnissen überschattet 🙂

      In einem Restaurant arbeite ich allerdings nicht – das hast du etwas falsch verstanden. Vielleicht hätte mich mich deutlicher ausdrücken sollen?
      Jedensfalls ist mein Stiefvater Metzger und hat daher oft seinen Verkaufsanhänger auf Messen, Viehmärkten, Dorffesten und Märkten in der Umgebung stehen – eben mit Mettwurst, Kochwurst, Weckewerk, Pfefferbeißern und seiner berühmten Schafwurst 😉 Und manchmal, da baut er zusätzlich daneben einen Grillstand auf, wo er dann grillt und ich verkaufe – vorzugsweise natürlich so schnell, dass er mit dem Grillen kaum hinterher kommt. Schade, dass das allerdings nicht der Regelfall ist, da einfach nicht so viele Kunden da sind 😉

      The fault in our stars mochte ich sehr gerne – aber es wird nie an mein absolutes Lieblingsbuch The perks of being a wallflower rankommen. Das Buch habe ich schon vor über vier Jahren gelesen – mein erstes englisches & ich habe es geliebt. Und ein Wörterbuch brauchst du bei den beiden auch nicht, da man auch so problemlos mitkommt. Also wünsche ich dir wundervolle Lesestunden!

      Der Einfluss von uns Bloggern und Youtubern (und den Instragram-Leuten und so weiter) ist echt beängstigend. Meist verbreiten wir zwar Inspiration und ANregungen zum Nachdenken, aber es gibt ja auch “schwarze Schafe” oder Personen, die etwas falsch aufnehmen, sodass das Internet doch ein wenig gefährlich sein kann. Nur um da mal ein Beispiel anzubringen: Leute, die zu übermäßig viel Sport oder einer Mangelernährung motivieren…
      Aber da bleibt uns wohl nur zu hoffen, dass die positive Beeinflussung durch das Internet und seine Menschen immer die Oberhand behalten wird!

      AUf die Idee, für eigene Kinder zu üben, wäre ich NIE gekommen. Aber das mag auch daran liegen, dass ich mir noch nicht vorstellen kann, jemals Kinder zu haben… Dass du allerdings Spaß hattest ist wirklich schön – dann wirst du ja sicher noch oft Freude beim weiteren “Üben” haben, oder? 😉

      Also die Kirmeshochzeit liegt bei uns echt im Juni/Juli und im September/Oktober, würde ich sagen. Dieses Wochenende ist auch nocht eine, aber da gehe ich nicht hin (Zeitmangel) und es ist auch die letzte für dieses Jahr, glaube ich. Und ab Ende November sind dann auch hier Weihnachtsmärkte dran – mindestens einen will ich auch besuchen!! (Vorzugsweise den in meiner neuen Heimatstadt natürlich.)

      Dass es seht schwer sein kann, sich von überflüssigem Kram zu trennen, weiß ich nur zu gut. “Vielleicht kann ich es irgendwann noch brauchen”, “Aber das erinnert mich an …” und “Das war ein Geschenk von …, es würde ihn kränken, wenn ich es weggebe”
      Da hilft oft nur der Sprung ins kalte Wasser, damit man merkt, wie gut es tut, seinen Besitz etwas zu reduzieren. Daher trenne ich mich auch gerade nach und nach von allem möglichen 😉

      Liebste Grüße ♥

  6. Das war ja ein ereignisreicher Monat für dich, Tabea. Meine Tochter wünschte sich immer Haustiere, also bekam sie vor 3 Jahren Kaninchen, extra bei einer Züchterin gekauft. Kurzum ein Tier war krank, hat das andere Kaninchen angesteckt und beide tot innerhalb von nur wenigen Wochen. Ein echtes Drama für uns alle.

    Ich wünsche dir weiterhin viel Spaß beim Dualen Studium, eine tolle Sache. Herzlichen Dank fürs Verlinken 🙂

    Liebe Grüße, Bee

    1. Ereignisreich war es wirklich, aber eben auch unheimlich schön und aufregend 🙂

      Die Geschichte mit den Kaninchen klingt wirklich grauenvoll… mit Kaninchen habe ich aber auch so meine unglückliche Vergangenheit. Mindestens zwei sind mir abgehauen, eins sollte ich als Geburtstagsgeschenk bekommen (Kind von einem Kaninchen meiner Mama) und hatte es als Gesellschaft für mein anderes Kaninchen schon ein paar Tage früher bekommen – und dann ist es ohne Vorwarnung noch vor meinem Geburtstag gestorben. Echt furchtbar sowas…
      Habt ihr dann neue Kaninchen gekauft oder die Haustierhaltung enttäuscht und traurig an den Nagel gehängt?

      Liebe Grüße

  7. Wir hatten nachdem das erste gestorben war, ein Ersatzkaninchen gekauft und nachdem das zweite dann auch gestorben war, haben wir das letzte Kaninchen verschenkt. Es war fürchterlich, traurig und teuer.

    Danach hatten wir Farbmäuse, sehr nett, momentan haben wir keine Tiere. Das Interesse ließ nach und keiner hatte mehr Lust den großen Käfig sauber zu machen.

    Jetzt wünscht sie sich einen Hund. mal sehen 🙂

    1. Farbmäuse… davon habe ich noch nie gehört. Aber mit diesen kleinen Nagern habe ich mich auch nie beschäftigt. Ich weiß nur, dass ein Schulfreund in der 5. Klasse mal Mäuse hatte, und fand die Tierchen doch niedlicher, als ich erwartet hätte 😉
      Aber Ausmisten ist ja nie etwas, was man gern macht… von daher sind eben Haustiere, mit denen man mehr Zeit verbringen kann, doch schöner, weil sich dann die Mühe gefühlt eher lohnt. Zumindest bei mir war das so, weswegen ich auch mit eigenen Ponys wesentlich glücklicher war als mit Kaninchen. Auch, wenn das Ausmisten jeden Tag und auch bei schlimmem Wetter 30 Minuten kostete.

      Liebe Grüße

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