Monatsrückblick Mai und Juni

Monatsrückblick Mai und Juni

Hallo ihr Lieben!

Ach du meine Güte! Wie kann es bitte sein, dass in zwei Monaten so enorm viel passiert? Wobei das ja eigentlich gar nicht schlimm ist, da ich eine echt wundervolle Zeit hatte. Das Problem ist also wohl eher: Wie soll das alles in einen einzigen Post passen?

Naja, versuchen kann ich es ja mal:

Eine Seltenheit, dass ich im Kleid anzutreffen bin. Mit dabei: meine Schwester als perfekte Begleitung

In der Schule war ich nur noch bis Mitte Mai regelmäßig. Zu Beginn des Monats gab es noch schnell ein Verkehrs-Sicherheitstraining (Rauschbrillen tragen, von denen mir schlecht wird; Angst vor dem Überschlagssimmulator haben und erstaunt sein, wie sich ein Aufprall schon bei 10km/h anfühlt), kurz später war es dann Zeit für unsere Mottowoche, in der wir mit Verkleidungen unsere Unterrichtszeit angemessen beendet haben. Die folgenden freien Tage habe ich dann sehr genossen, auch wenn ich ab und zu etwas gelernt habe, um die Prüfungen am 7. und 14. Juni zu bestehen. Nachdem das erledigt war, blieb dann nur noch wenig zu tun: Ich freute mich zu Tode über den Schnitt, machte einen Mini-Tanzkurs für den Abiball und ließ mich dann sogar überreden, auf den Abiball selbst zu gehen. Ursprünglich hatte ich keine Lust aber letztendlich war der Abend doch ganz nett und meine Schwester eine gute Begleitung! Und jetzt heißt es “auf Nimmerwiedersehen, Schule!”
Ein tolles Gefühl, glaubt mir!

Prospekte musste ich mit meiner Mutter ein paar mal austragen, da meine Schwester Anfang Mai immer noch den kaputten Fuß hatte. Schlimm war das aber nicht, denn so haben meine Mutter und ich wenigstens Zeit gemeinsam an der frischen Luft verbracht.
Ab Mitte Mai war meine Schwester dann auch geheilt und konnte langsam beginnen, sich wieder zu bewegen, sodass sie jetzt sogar wieder Badminton spielt.


Unternommen habe ich für meine Verhältnisse wirklich viel: Kurz war ich auf der Geburtstagsparty von Manuel anzutreffen, wo mich Charly gern in ihr Tisch kicher-Team aufgenommen hat und Annette mit mir interessante Gespräche über Energie und Religion führte.
Den Viehmarkt in Korbach musste ich natürlich auch besuchen. Schade war zwar, dass der Festzug ausfiel, aber dafür habe ich mir dann auch gleich mal einen neuen Kartoffel-Schäler gegönnt. Letztes Jahr habe ich an genau dem gleichen Stand nämlich mit meiner Mutter einen gekauft und den liebe ich so sehr, dass ich für meinen Auszug schon mal einen eigenen auf Vorrat mitnehmen wollte. Ansonsten bleibt zum Viehmarkt nur zu sagen, dass morgens die Fahrgeschäfte still standen und abends vermutlich wieder alle Verkaufsstände geschlossen waren. Viehmarkt in Korbach ist nunmal ein kleines, ruhiges und unspektakuläres Event.
Feiern war ich dann auch mal wieder und zwar mit toller Begleitung auf der Salatkirmes in Strothe.
Nicht zu vergessen ist auch unser Fototag im Mai. An diesem wundervollen Tag war ich nämlich mit meinen Lieblingsfreundinnen an meinem Lieblingsort und habe die Kamera endlich mal wieder benutzt – für Landschaftsaufnahmen wie immer, aber auch für Portraits. Demnächst bekommt ihr davon auch noch was zu sehen, jetzt, wo ich endlich fertig bin mit dem Bearbeiten der ganzen Dateien 😉 (3.7.16: zum Blogpost zum Fototag)

Gearbeitet habe ich auch wieder, sogar gar nicht mal so wenig. Denn meine Mutter fand in der Zeitung eine Anzeige, dass Studenten oder Leute mit ähnlich viel Zeit für den Erdbeerverkauf gesucht werden. Schnell eine Bewerbung per E-Mail geschrieben und schon hatte ich die Stelle und verbringe seitdem freitags und sonntags ein paar Stunden auf dem Erdbeerfeld. Ich kann euch eins sagen: Das ist ein Traumjob, zumindest für mich! Denn Erdbeeren machen die Leute einfach glücklich und Kontakt zu glücklichen Menschen ist immer schön.
Außerdem war ich am Muttertag in Bad Arolsen auf dem Frühlingsmarkt als Verkäuferin für Bratwurst anzutreffen. Der Arbeitstag hat mir auch wirklich Spaß gemacht, da das Wetter perfekt war und die Zusammenarbeit mit meinem Stiefvater und meinem Bruder so gut lief, da wir einfach ein eingespieltes Team sind.
Zusätzlich dazu spielte ich auch die Vertretung für meinen Stiefvater auf dem Korbacher Viehmarkt, allerdings nur für wenige Stunden und bei Regen. Gut, dass der Verkaufswagen ein Dach hat 😉

Mein Geburtstag wurde dann allerdings zunächst ohne mich, aber trotzdem mit fetter Torte gefeiert. Statt nachmittags meine Großeltern zu Erdbeertorte einzuladen, beschäftigte ich mich nämlich damit, Erdbeeren zu verkaufen, und meine Mutter und meine Schwester aßen die Torte alleine zu meinen Ehren. Irgendwie passierte es mir nun schon zum zweiten Mal in Folge, dass ich arbeiten musste, wenn mein Geburtstag auf einen Sonntag fällt. Das ist aber gar kein Problem… so wichtig ist dieser Tag für mich einfach nicht.

Eine Wanderung auf den Eisenberg gab es dann statt eine gewöhnlichen Party mit meinen Freunden. Ich bin einfach kein Mensch, der auf rumsitzen oder rumstehen in Kombination mit Getränken und Gesprächen steht. Da laufe ich lieber durch die Gegend, genieße gutes Wetter und unterhalte mich dabei in aller Ruhe mit meinen lieben Freunden. Einen ausführlichen Wanderbericht wird es aber auch noch für euch geben – mit Fotos und allem drum und dran.

Spazieren gegangen bin ich übrigens auch eine ganze Menge.
Im Mai war ich an einem der ersten warmen Tage mit Manuel und seinem Hund Siri unterwegs. Siri hatte sich allerdings ein anderes Tempo vorgestellt und trödelte so sehr, dass sie an die Leine musste. Bei unserem zweiten gemeinsamen Spaziergang gegen Ende Juni lief das alles schon viel besser.
Den frisch verheilten Fuß meinet Schwester mussten wir beide natürlich auch für kleine Spaziergänge nutzen. Auf denen könnten wir uns dann super mal ein bisschen unterhalten.

Mein erstes Auto suchte ich dann im Juni auch endlich mal. Kann man ja gebrachten, sobald man es auch fahren dürfte. Letztendlich haben wir dann ein Auto gefunden, dass meiner Mutter gefällt, sodass ich ihr bisheriges Auto einfach weiter fahren kann. Das ist echt klasse, weil ich dieses Auto echt gerne fahre, wenn ich mal davon absehe, dass ich eh schon ungern mich ans Steuer setze.

Mein Geheimnis, dass es diesen Blog gibt, habe ich ihr dann auf einem dieser Spaziergänge auch anvertraut. Ich war richtig überrascht davon, wie begeistert sie von meinem Blog war und wie sehr sie sich freute, dass ich sie eingeweiht hatte. Irgendwie vertraue ich ihr gerade einfach sehr doll und es fühlt sich momentan eher an, als sei sie eine gute Freundin statt einer Schwester.
Da sie so positiv auf den Blog reagiert hat, beschloss ich dann, dass Geheimnisse einfach doof sind, und erzählte auch meiner Mutter davon. Obwohl sie ja manchen Dingen bezüglich des Internets eher kritisch gegenüber steht, war auch sie nicht völlig schockiert. Außerdem weiß sie jetzt auch, warum ich so viel Zeit am Laptop verbringen, denn das hat sie bisher nie nachvollziehen können.

Der Blog rückte nachdem ich den beiden davon erzählt hatte auch noch etwas stärker in den Fokus. Ich beschloss nämlich, dass der Name “Lichtblick” mich nicht mehr zu 100% glücklich macht. Eine eigene Domain wollte ich auch haben und so beschloss ich, zu WordPress umzuziehen und einen neuen Namen zu finden. Das machte zwar viel Arbeit, aber auch Spaß, denn ich liebe es, am Design zu basteln und Dinge zu planen. Das Ergebnis könnt ihr ja seit einigen Tagen sehen…

Sport habe ich immer dann getrieben, wenn ich nicht vor dem Laptop saß oder an der Arbeit war. Dabei konnte ich sogar zwei Erfolge verbuchen: das erste Mal im Leben 13km am Stück joggen und eine komplette, echte Liegestütze hinbekommen. Denn seit ca. einem halben Jahr übe ich die Liegestütze, aber bekam immer nur die vereinfachte Variante hin, da ich zu schwach war. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie überrascht und glücklich ich war, als die Kraft zum ersten Mal für eine echte Liegestütze gereicht hat.
Außerdem hatte ich ja beim Laufen diese nette Begegnung mit dem älteren Mann, von der ich euch berichtet habe.

Zu unseren Haustieren habe ich auch wieder was zu erzählen – und zwar nicht gerade wenig.
Zwei super süße Ziegen sollten eigentlich unsere neuen Rasenmäher sein. Die beiden finden das allerdings zu anstrengend, sodass meine Mutter ihnen das Gras immer mit der Sense abmähen muss.
Überlegt haben wir dann sehr ausführlich, ob wir nicht Zeit hätten, einen Welpen in die Familie aufzunehmen. Ein Bekannter meiner Mutter hatte nämlich gerade welche, die einen goldigen Charakter haben. Aber da wir im Herbst wohl allerspätestens alle kaum noch Zeit hätten, um dem Hund ein wirklich schönes Leben bieten zu können, haben wir den Kauf dann doch gelassen, obwohl wir den einen Welpen so gern bei uns gehabt hätten. Manchmal muss man leider einfach vernünftig sein.
Auch die kleinen Haustiere haben mal wieder eine Veränderung zu verbuchen: Ein fürchterlicher Tag war der 25. Mai, an dem wir feststellen mussten, dass Marry nicht mehr lebt. Dabei war die das Lieblingsmeerschweinchen von uns dreien… und für mich war sie was besonderes, weil ich sie so süß fand, dass ich sie meiner Freundin Loy abkaufte, um sie meiner Schwester zum Geburtstag zu schenken. Der Tag sollte also ein weltweiter Trauertag werden.
Nur kurz später kam dann Ginger zu uns zurück. Das Kaninchen hatten wir meinem Exfreund als Gesellschaft für deren Zwergkaninchen gegeben. Da dieses allerdings auch das Zeitliche gesegnet hatte, bekamen wir unsere Ginger nun zurück – blöderweise aber in einem katastrophalen Zustand. Ich hoffe, sie erholt sich wieder… immerhin geht es ihr schon wieder besser 🙂

Ein Selfie am Eugensplatz… doof nur, dass ich dabei die ganze Stadt verdecke, oder?

Urlaub habe ich ürbigens auch gemacht. Alleine. Das war schon lange ein Traum von mir und nun, wo ich 18 bin und keine Schule mehr habe, habe ich es dann einfach gewagt und bin in den Zug nach Stuttgart gestigen. Genau drei Tage dauerte der Trip und er war genial. Mehr dazu gibt es irgendwann in der nächsten Zeit, ich weiß gerade nämlich noch gar nicht, wie ich all die Eindrücke in Worte fassen soll.

Abschließend kann ich sagen, dass ich wohl die ganze Zeit seit dem letzten Schultag nur noch am Grinsen bin. Pausenlos. Einfach nur, weil das Leben nicht schöner sein könnte.

Linktipps

Schöne Blogposts habe ich natürlich auch gelesen. Sogar mal wieder gar nicht so wenige, also hier ein paar Empfehlungen meinerseits:

  • Endlich ist es Sommer!! Daher kommen ein paar Tipps von Lisa für besseren Schlaf bei Hitze gerade richtig, oder? Neri erstellt außerdem eine pro- & contra-Lise (Der Blog existiert leider nicht mehr.) zu meiner Lieblingsjahreszeit.
  • Na, Zeit für einen kurzen Comic, der zeigt, dass jeder Mensch ein Smartphone braucht?
  • Nicole ist ja die einzige Person, die Outfitposts schreibt, die ich gern lese. Das liegt daran, dass sie immer ein spannendes Thema aufgreift – wie letztens zum Beispiel die richtige Mischung zwischen Egoismus und Hilfsbereitschaft.
  • Kreativ geht es bei Anne vom Landleben zu, denn sie hat endlich eine Art Kalender gefunden, der zu ihr passt. Naja, es ist mehr eine Technik, die sie uns ausführlich und verständlich vorstellt: das Bullet Journaling.
  • Feli lernt beim Serien schauen 10 wichtige Dinge für’s Leben, die sie freundlicherweise mit uns teilt – so brauche ich ja doch nicht anfangen, Serien zu schauen, oder? Ich weiß doch jetzt schon das Wichtigste 😉
  • Tina ist der Meinung, dass jeder Frau ein paar unterschiedliche Typen von Freundinnen braucht. Eine echt gute Auswahl bietet sie da, wobei ich sagen muss, dass ich auch zufrieden bin, obwohl ich nicht für jeden Typ eine separate Freundin habe!
  • Eigentlich sitzen wir wahrscheinlich alle viel im Büro oder am Schreibtisch, stimmt’s? Also ich für meinen Teil will mich dort dann wenigstens wohl fühlen und Viktoria geht es da genau so, sodass sie mit uns 3 Tipps teilt, um den Arbeitsplatz zum Wohlfühlort werden zu lassen.
  • Gut, kommen wir jetzt zu den humorvollen Beiträgen über Blogger selbst: Christina lässt ihren Mann zu Wort kommen und erläutern, welche Schwierigkeiten das Zusammenleben mit einer Foodbloggerin so hat. Alison dagegen nimmt alle Fashionblogger auf die Schippe (Leider gibt es den Post aber nicht mehr.) – genial, wie sich dieser Post lesen lässt, wenn man im Hinterkopf behält, dass alles stark überzogen ist.
  • Okay, wir bleiben noch ein bisschen beim Thema Bloggen. Tamara schreibt über Ängste, die sie mit dem Bloggen verbindet. Alles, was sie da nennt, konnte ich wirklich nachvollziehen, auch wenn meine Sorgen mit der Zeit glücklicherweise immer weniger wurden. Einen richtig ausführlichen Blogging-Guide fand ich bei checkdomain, während Lea uns Tipps für die richtige Perspektive beim Schießen von Fotos für Blogeinträge gibt.
  • Zeit, ernster zu werden. Anna hat fünf Dinge rausgesucht, mit denen man täglich die Welt besser machen kann.
  • Tja, und das ernsteste der ernsten Tehmen zum Abschluss: Sterben. Was dann mit dem eigenen Zeug passieren soll, fragt sich Frau Dingdong und gibt ein paar Tipps, was man vor seinem Tod für diesen Fall an Vorkehrungen treffen sollte.

Hattet ihr in den letzten beiden Monaten auch so viele Gründe, mit dem Lächeln nicht mehr aufzuhören?

vor 3 Jahren

8 Kommentare

  1. Schön, dass du dich gerade so verbunden mit deiner Mama fühlst! Ich muss sagen, dass ich zum Glück immer schon ein sehr enges und tolles Verhältnis mit meinen Eltern hatte. Gerade mit seiner Mama gut klar zu kommen (auch in den schwierigen Pubertätsjahren) war mir immer eine große Stütze und ich bin sehr froh darüber, dass wir heute eigentlich mehr ein freundschaftliches als Elternverhältnis haben.

    Haha, die Ziegen scheinen ja nicht so viel von ihrer Aufgabe zu halten… 😉

    Ich mache mir auch permanent Sorgen um meine Kamera, wenn ich unterwegs bin. Aber mit einer kleineren Kamera (die ich ja jetzt wieder habe) ist es nicht schwer sie ständig bei mir dabei zu haben. Und dann sinkt die Sorge etwas… allerdings darf man die Gefahr von Taschendieben etc. schon nicht unterschätzen. Und auf Reisen leidet das Material schon ganz anders als bei der Arbeit. Musste meine Kamera nach Japan auch erst mal reinigen lassen etc. Daher möchte ich das teure Schätzchen wirklich nicht mehr auf Reisen mitnehmen. Ich habe zwar jetzt auch nicht die billigste Reise-Kamera, aber ein schöner Kompromiss für mich zwischen Qualität und perfekte Größe (und einem etwas günstigerem Preis).

    Mir fallen solche Photoshop Unfälle sofort auf. Ich habe da natürlich ein geübtes Auge. 😉

    Geht mir ähnlich. Ich habe etwas zu lange Beine für meine Größe und daher ist das mit den Passformen dann auch oftmals seltsam. Gerade bei Jeans. Und generell. Das mit diesen Einheitsgrößen ist schon nervig.

    Ich bin nicht allein geflogen und musste erst mal mit der Bahn zum Flughafen. Aber in Irland selbst waren wir dann mit dem Auto unterwegs. Da wird das fahren auch nicht langweilig, da man ja mehr als genug zu schauen hat und wir ja extra deswegen entsprechende Strecken gefahren sind. 😉

    Ich finde meine Fotos im Führerschein oder Reisepass auch ganz schlimm!
    Kaum vorstellbar, dass die Fotos nur ein paar Jahre alt sind… was sich da alles ändert! 😉

    1. Ja, ein gutes Verhältnis zu den Eltern ist wirklich Gold wert. Mit meiner Mutter lief es eigentlich schon immer super, worüber ich auch schon seit Jahren froh bin. Sie ist einfach sehr locker, verbietet nicht unnötig viel und gibt sich große Mühe 🙂

      Naja, uns Menschen geht es ja manchmal auch so wie den Ziegen – da soll man was machen, worauf man gar keine Lust hat. Aber die Ziegen haben halt nicht so viel Pflichtbewusstsein 😉

      Hach ja, der gute alte Kompromiss. Ich überlege ja langsam auch, ob ich mir nicht mal so eine kleine Digitalkamera kaufe… einzige Bedingung wäre dann, dass man manuell die Belichtung einstellen kann. Denn das konnte meine alte Kamera nicht und inzwischen möchte ich es nicht mehr vermissen. Aber auf der anderen Seite fahre ich ja auch nur selten weg und manchmal reicht ja auch der Handyschnappschuss, sodass ich noch nicht bereit war, in diesem Bereich Geld zu investieren. Vor allem im Moment spare ich ja doch eher, weil ich bald meine erste eigene Wohnung beziehen will und das ist ja doch eher kostspielig 😉

      Zu lange Beine? Das klingt irgendwie echt nervig, denn bei mir ist es ja nicht schlimm, wenn die Röhre sich unten ein bisschen in Falten wirft, aber wenn man dann immer gleich eine Hochwasser-Hose hat, ist das ja doch nicht so schön. Magst du mir einfach ein paar Zentimeter Beinlänge rüber schieben? Ich könnte die brauchen 😉

      Liebe Grüße

  2. Woooow, da kriegt man ja allein schon beim Lesen gute Laune! Es freut mich richtig, dass du so viele tolle Dinge erlebst – vor allem auf dem letzten Foto siehst du verdammt glücklich aus! 🙂

    Auf deine ganzen Fotos bin ich schon neugierig, du spannst uns da ja ganz schön auf die Folter. 🙂

    Lieben Dank für’s Verlinken von meinem Beitrag, ich geh jetzt erstmal in den ganzen anderen Artikeln stöbern. Da hast du ja wieder einen bunten Strauß rausgesucht.

    Liebe Grüße
    Anne

    1. Na, wenn man schon beim Lesen gute Laune kriegt, dann ist es ja kein Wunder, dass ich beim Erleben nicht mehr aufhören konnte zu grinsen 😉

      Tut mir Leid, dass ich euch so oft auf die Folter spanne… irgendwie habe ich immer so unfertige Entwürfe rumliegen und dann doch nicht die Motivation, sie fertig zu stellen, weil ich lieber was neues anfange. Außerdem passiert so viel, dass ich gar nicht alles zeitnah veröffentlichen kann, weil ich nicht gern öfter als alle 2-3 Tage was online stelle, weil ich mich sonst gestresst fühle…

      Solche bunten Link-Sträuße entstehen halt dann, wenn man eine bunte Leseliste hat 😉 Gut, dass die Bloggerwelt so vielfältig ist, denn so gibt es sicher für jeden ein paar schöne Artikel zu lesen 🙂

      Liebe Grüße

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