Kampf der Buchgenres – Sachbücher und Biografien

Hallo ihr Lieben,

Der Kampf der Buchgenres von Jana und Nicole ist ja bereits am 15. Juli in die nächste Runde gegangen und seitdem Meinungen zu Sachbüchern und Biografien.

Kampf der Buchgenres

Erst dachte ich, dass ich da mal wieder nichts zu zu sagen hätte, denn das sind beides nicht so meine Genres.

Warum nicht?

Biografien

Irgendwie denke ich hier unterbewusst wohl oft, dass das Leben einer Person gar nicht so interessant sein kann, dass es sich lohnt, ein Buch darüber zu lesen.
Außerdem glaube ich, dass man Biografien eher dann spannend finden kann, wenn man den Autor auch kennt oder sich wenigstens für seine anderen Lebenswerke begeistern kann. Da mir aber bisher noch keine solche Biografie, die diese Ansprüche erfüllt, in die Finger kam, habe ich auch noch keine gelesen. (Es sei denn, man zählt die Pflichtlektüre “Das Tagebuch der Anne Frank” im Deutschunterricht mit.)

Sachbücher

Ach du meine Güte – Lernen in meiner Freizeit? Bitte nicht!
Ich hatte eigentlich immer das Gefühl, dass Sachbücher nur Themen behandeln, die mich kaum interessieren. Und alles, was meine Hobbys betrifft, dass lerne ich lieber durch Ausprobieren oder anhand von Tipps anderer Personen.
Sachbücher hatte ich also nie so auf dem Schirm…

Ihr Recht als Blogger Cover

Das Sachbuch, das mich begeisterte: Ihr Recht als Blogger

Wie ich zu dem Buch kam

Als ich beschloss, dass mein Blog eine eigene Domain bekommt und zu WordPress umzieht, wollte ich plötzlich alles besser machen. Ich wusste zwar bereits, dass man dringend ein Impressum braucht, aber viel mehr von der rechtlichen Seite war mir nicht bekannt.
Aber da ich keinesfalls wegen meines Hobbys Ärger und Probleme bekommen möchte, schaute ich mich nach Ratschlägen und einem Leitfaden um.
Klar, im Internet findet man viel, doch ich wollte etwas, was ich in die Hand nehmen und immer wieder aufschlagen kann. Vorzugsweise natürlich geschrieben von jemandem, der Ahnung von dem Thema hat.

So googelte ich und fand das Buch “Ihr Recht als Blogger” von Rechtsanwalt Michael Rohrlich. Es schien mir perfekt und somit bestellte ich es.

Ihr Recht als Blogger: Inhaltsverzeichnis

Warum ich das Buch mag und weiter empfehle

Noch mal kurz zu den Rahmendaten des Buches: ca. 100 Seiten, ein handliches Format von 10,3cm mal 16 cm und geschrieben von Michael Rohrlich. Derzeit erhältlich z.B. bei Amazon für 12,90€.

Zunächst mal hatte ich das Gefühl, dass ich mich auf alles, was auf diesen Seiten steht, wirklich verlassen kann. Denn der Autor schien Ahnung zu haben und aktuell ist das Ganze auch, da das Buch erst im Mai 2016 veröffentlicht wurde.

Der eher geringe Umfang sorgt dafür, dass man es auch durchlesen kann, ohne nach ein paar Seiten gelangweilt aufzugeben.
Trotzdem hatte ich nie das Gefühl, dass wichtige Dinge fehlen könnten und fühlte mich umfassend informiert, da das Werk sehr viele Themenbereiche abdeckt, wie zum Beispiel das Markenrecht, Rechte am eigenen Bild und die Impressumspflicht.

Schön ist außerdem, dass der Inhalt gut strukturiert ist und man die einzelnen Kapitel auch versteht, wenn man sie nicht in der richtigen Reihenfolge liest.

Auf Gesetzestexte und so ein Zeug wurde großenteils verzichtet und der Schreibstil war sehr angenehm zu lesen.

Also für jeden, der seinen Blog rechtssicher gestalten möchte, ist ihr Recht als Blogger sicher eine gute Wahl.
Wenn man allerdings schon viel Ahnung von dem Thema hat, lernt man wohl so gut wie nichts Neues, da beispielsweise auch die Gewerbeanmeldung nicht thematisiert wird.

Ich bin wirklich froh, dass ich dieses Sachbuch nun in meinem Regal stehen habe und überlege auch schon, mir zur Fotografie mal einen Ratgeber zu kaufen. Einfach nur, um mich vielleicht ein bisschen weiter zu entwickeln 😉

Warum ich in Zukunft vielleicht mehr Bücher dieser beiden Genres lesen will:

Biografien können sicher doch interessant sein, vor allem, wenn die Person in einer Zeit lebte, die mich auch interessiert. Daher suche ich nun Biografien von Personen, die die Nachkriegszeit in Deutschland miterlebt haben. Könnt ihr mir da was empfehlen?
Sachbücher begeistern mich inzwischen als kompakte Nachschlagewerke. Allerdings würde ich die auch weiterhin nur in die Hand nehmen, wenn mich das Thema wirklich interessiert.
Gegenüber dem Internet haben sie für mich einfach den Vorteil, dass sie einen größeren Umfang haben und somit tiefer in die Materie einsteigen können.

Zu welchen Themen lest ihr Sachbücher? Oder seid ihr dich eher gegen Sachbücher und vielleicht auch gegen Biografien?


Im Januar ziehen die beiden dann übrigens ein großes Fazit zu ihrer Blogparade “Kampf der Buchgenres”: Welches Genre ist am Beliebtesten unter den Bloggern? Welche Bücher sollten zu den jeweiligen Genres gelesen werden? Welche Autoren wurden empfohlen?

vor 3 Jahren

20 Kommentare

  1. Liebe Tabea!
    Da ich eigentlich (fast) alles lese, was mir unter die Augen kommt, mache ich auch und gerade um Biographien und Sachbücher keinen Bogen – im Gegenteil: Ich mag beide Genres ausgesprochen gerne.
    Für mich ist das Leben ein nie enden wollender Lernprozess und ich genieße es, mich auch in meiner Freizeit mit Themen zu beschäftigen, die mich interessieren und bei denen ich etwas Neues lernen kann. Daher bin ich eigentlich auch so gut wie immer dabei, als Nebenlektüre eine Biographie oder ein Sachbuch zu lesen (aktuell ist es die Biographie von Oswald von Wolkenstein).

    Ich bin demnach eine flammende Verfechterin beider Genres. Aber ich kann sehr gut nachvollziehen, dass man der Biographie selbst eher nicht so viel Sympathie entgegenbringt – das ging mir lange Zeit ebenso. Doch mittlerweile finde ich, dass man eigentlich in fast keinem Buch so detaillierten Einblick in eine völlig andere Welt erhält wie in einer gut recherchierten Biographie. Die Welt, in der die jeweilige Person sich bewegt hat, wird auf einmal merkwürtig real – das ist der beste und effektivste Geschichtsunterricht, den es gibt, finde ich. 🙂
    (P.S.: Die Biographie von Goethe – die neue aus dem Fischer Verlag – ist übrigens auch einen Versuch wert. 🙂 )

    Liebe Grüße
    Jenni

    1. Du hast ja auch schon einige Bücher vorgestellt, die ich als Sachbücher einstufen würde, wenn ich mich recht erinnere. Und viele davon sind darauf hin auf meine Leseliste gewandert 😉
      Inzwischen ist es auch bei mir so, dass ich in meiner Freizeit gern neues Wissen ansammele – mich muss halt nur das Thema interessieren. Allerdings lese ich dann eher einige Internet, weil das einfach praktisch ist, da die immer verfügbar sind, sobald mich mal wieder was neues interessiert. Außerdem gibt es da ja auch viel kostenlos 😉 Ein Sachbuch oder eine Biografie als Nebenbuch würde für mich gar keinen Sinn machen – ich lese so wenig, dass mein Hauptbuch schon seeeehr langsam voran kommt und keinesfalls noch weniger Aufmerksamkeit erhalten sollte. Mehr Lesen ist da wohl die einzige Lösung…

      Danke für den Tipp mit Goethes Biografie… aber ich denke, das es wohl noch ewig dauern kann, bis ich die dann wirklich lese, weil mich gerade andere Bücher mehr reizen 😉

      Liebe Grüße

  2. Mh, ich lese sowohl Biografien, als auch Sachbücher ganz gerne.
    Bei Biografien finde ich es interessant zu erfahren, wie sich andere Leute durch Höhen und Tiefen geschlagen haben und wie sie zu den Menschen geworden sind, die sie nunmal sind bzw. waren. Es geht ja jeder anders mit Schicksalsschlägen und Herausforderungen um… und teilweise relativiert das den Blick auf das eigene Leben.
    Dabei müssen das gar nicht mal wer weiß wie berühmte Leute sein (obwohl ich die Biografie von Steven Jobs zum Beispiel wirklich spannend fand), ich mag beispielsweise auch Portraits von Menschen, die auf der Suche nach einer sie erfüllenden Tätigkeit verschiedenste berufliche Wege ausprobiert haben.

    Sach-/Fachbücher machen bei mir ungefähr 1/3 dessen aus, was ich so in der Freizeit lese. 🙂
    Zuletzt war das ein wirklich dickes Buch über Google Analytics, was ich zum zweiten Mal durchgearbeitet habe, und ein Buch über Gartenbau. Klar, es gibt manche Bücher, die sind elend langweilig geschrieben. Bezeichnenderweise war es ausgerechnet ein Fachbuch über Rhetorik, was ich vor einiger Zeit gähnend beiseite gelegt habe. Aber generell mag ich es sehr, eine geballte Ladung strukturierter Informationen zu irgendeinem Wissensgebiet in die Finger zu bekommen. 🙂

    Liebe Grüße
    Anne

    1. Dass Biographien den Blick auf das eigene Leben verändern/verbessern können, hatt ich noch gar nicht auf dem Schirm. Aber diesen Effekt kann ich mir echt gut vorstellen. Ich merke schon, dass ich dringen mehr solche Bücher lesen sollte 😉
      Und du hast Recht, es muss nicht immer jemand berühmtes sein, dessen Geschichte lesenswert ist. Viel mehr würden mich gerade Menschen interessieren, die als ganz normale Bürger die Zeit vor dem Internet erlebt haben oder eben heute einen besonderen Lebensstil haben.

      Ach, Google Analytics. Ich spiele ja auch noch mit dem Gedanken, dass einzusetzen. Bisher habe ich allerdings den enormen Aufwand wegen Datenschutzes gescheut… und außerdem bin ich mir gar nicht sicher, ob ich wirklich solche Infos brauche. Im Moment habe ich ja gar keine Statistiken und bin auch nicht gestorben 😉
      Stimmt, die Struktur und geballte Ladung – das ist der Pluspunkt von Sach- und Fachbüchern. Deswegen mochte ich ja auch das Buch über Rechte beim Bloggen so sehr 🙂

      Liebe Grüße

  3. Liebste Tabae,
    Schuldbewusst muss ich zugeben, dass ich meistens einen großen Bogen um Biografien gemacht habe… Aber zählt das Buch #Bossgirl dazu?
    Sachbücher hingegen habe ich gerne gelesen, am liebsten über den veganen Lebensstil oder, so wie du, über das Bloggen.
    Danke dir für deine ganzen Kommentare bei mir! Die haben mir sehr viel Freude bereitet, als ich aus dem Urlaub zurück kam. Ich freue mich, dass dir mein Reisebericht Spaß gemacht hat.

    Sehr viele liebe Grüße,
    Mai von Monpipit.de

    xox

    1. #Bossgirl kenne ich gar nicht. Was ist das für ein Buch?

      Da hast du dir ja zwei spannende Themen für Sachbücher rausgesucht! Generell finde ich Sachbücher über Lebensstile interessant – habe aber selbst noch keins gelesen, weil es sich halt noch nicht ergeben hat.

      Liebe Grüße und freut mich, dass die Kommentare dich glücklich gemacht haben 🙂

  4. Ich achte da gar nicht so darauf, sondern lese einfach das was mich gerade interessiert. Und da ist alles dabei, Biografien, auch mal ein Sachbuch etc. Biografien lese ich aber insgesamt am wenigstens, dann muss es wirklich von einer spannenden Persönlichkeit sein und einen guten Autor geschrieben! Ich glaube die letzte Biografie die ich gelesen habe, war von C.S. Lewis. Das Sachhbuch das du kurz vorstellst klingt sehr interessant, in das Thema sollte ich mich auch mal einlesen! Guter Tipp, danke!

    1. Eigentlich ist es echt eine schöne Idee, sich nicht auf Genres zu versteifen und einfach das zu lesen, was man gerade gut findet. Aber mir ist da halt aufgefallen, dass ich doch meist nur Romane in der Hand halte…
      Ich finde halt, dass das mit dem Rechten beim Bloggen immer recht schwammig ist – wie alles im Internet. Daher war ich echt froh über das Buch 🙂

      Liebe Grüße

  5. ich interessiere mich eigentlich auch für sachbücher, vor allem welche, die die politik betreffen. kommt aber immer darauf an, worüber. würde deswegen nie sagen:”das und das und das sind genres, die lese ich nicht”, ich bin eher so der typ, der sich ein buch krallt, wenn es ihm gefällt und nicht auf unterteilungen achtet 🙂
    liebste grüße, laura von
    http://dthreeasixyfives.blogspot.de

    1. Eigentlich finde ich die Einstellung, grunsätzlich nicht nach Genre zu wählen, wirklich gut. Allerdings muss ich zugeben, dass ich Krimis und Fantasy eigentlich von vornherein bei meiner Buchwahl ausschließe – das erste macht mir Angst 😉 und das zweite finde ich irgendwie einfach sooo oft blöd, dass ich da kein Risiko eingehen will. Ich kaufe nämlich selten Bücher und will dann auch welche, die mir WIRKLICH gefallen 🙂

      Politik ist sicher auch spannend, aber irgendwie so gar nicht mein Fall. Was gibt es denn da für Sachbücher zu?

      Liebe Grüße

  6. Ein wirklich toller Beitrag, meine Liebe 🙂
    Freut mich, dass du bei dem Thema doch mitgemacht hast und vielleicht sogar doch noch auf den Geschmack von Biografien und Sachbücher kommst 😉
    Das Buch über Die Rechte von Bloggern klingt wirklich gut und sollte man sich zulegen!

    Ja du bist eher der Fitnessjunkie, da passen die Youtuber nicht zu dir 😛

    Vlogs finde ich schwierig und schaue ich auch nur gerne bei Maren Vivien.

    1. Danke 🙂 Mal sehen, wie sich mein Leseverhalten so entwickeln wird 😉

      Ja, deine Lieblingsyoutuber passen da wirklich nicht so gut… aber gerade das ist ja das Schöne an Youtube: Da gibt es für jeden Geschmack was passendes 🙂
      Und Vlogs sind wirklich so eine Sache… man kann die halt nicht nur mal eben “überfliegen”, wenn man nicht sicher ist, ob das Thema nun interessant ist oder nicht. Da sind geschriebene Texte in Blogs doch irgendwie im Vorteil 🙂

      Liebe Grüße

  7. LIebe Tabea,

    Ich bin ein Fan von Sachbüchern, und dein hier vorgestelltes Buch würde ich mir durchaus auch kaufen und lesen. Biographien interessieren mich allerdings gar nicht…

    In meinem Bücherregal stehen viele Sachbücher, in erster Linie Kochbücher, Ernährungsthemen, rund um die Fotografie, Reisedokumentation. Ich bin heute erst aus dem Urlaub zurückgekommen, daher sorry für die verspäteten Kommentare.

    Liebe Grüße, Bee

    1. Also dein Bücherregal würde ich mir dann gern mal für eine Weile ausleihen 😉 Also Reisedokumentationen sind eher weniger mein Thema, da ich selbst einfach nicht die Zeit und das Geld habe, überall hin zu reisen, wo ich möchte. Da brauche ich nicht zusätzlich zu den Blogs noch mehr Fernwehauslöser… aber Kochbücher sind immer eine tolle Inspiration und dass ich Ernährung spannend finde, weißt du ja bestimmt schon.

      Ich hoffe, du konntest deinen Urlaub genießen!! Wo warst du denn?

      Liebe Grüße

      1. Ernährungsthemen sind eine Leidenschaft von mir. Ich lese unheimlich gerne dazu und bin ein großer Freund von wertvoller Ernährung. Viele Trends kommen aus den USA, ich kaufe mir auch gerne englischsprachiges.

        Wir waren in Dublin, unser erstes Mal, es war toll. Einen Urlaubspost schaffe ich hoffentlich im Laufe der Woche – mit Fotos ?

      2. Irgendwie ist Ernährung ja auch unheimlich spannend, weil sie so eine gigantische Auswirkung darauf hat, wie man sich fühlt. Und dazu kommt noch, dass man da auf Umwelt, Tierleid und sowas achten kann, wenn man das möchte.
        Dass da in diesem Bereich vieles aus den USA kommt, ist mir auch schon aufgefallen. Aber gut, dass wir Englisch alle in der Schule gelernt haben und somit auch diese Bücher lesen können 😉 Außerdem rostet man dann in der Fremdsprache nicht so ein ohne aktiv was tun zu müssen… daher lese ich z.B. Romane gerne als englisches Original.

        Dublin klingt spannend – ich freue mich also schon auf deinen Post. Und deine Schnelligkeit bewundere ich auch… bei mir geht im September noch Zeug von Urlauben Mitte Juli online, weil es vorher irgendwie nicht richtig rein passen will 😉

        Liebe Grüße

  8. Wir freuen uns aber auch immer über Beiträge, wo man auch mal darauf eingeht, warum man ein Genre vielleicht nicht mag. Also das man es gelesen hat, ist nicht pflicht, man kann auch einfach mal schreiben, wieso man noch nie ein Buch aus dem Genre in die Hand genommen hat, so wie du das mit den Biografien gemacht hat ;). Gerade bei dem Genre gibt es ja doch einige Vorurteile, die man so im Kopf hat. Ich habe mit Biografien auch nur durch die Serie The Tudors losgelegt, vorher haben die mich auch nie gereizt und natürlich ist mein Interesse auch eher auf geschichtliche Biografien fokussiert. Die von Promis finde ich eigentlich recht uninteressant. Das Tagebuch der Anne Frank ist übrigens eine Biografie ;). Die fällt da definitiv drunter, wusste ich aber auch nicht, habe ich dann durch Janas Post gelernt, sie hat das Buch nämlich dort miteingebracht.

    Finde aber das man im Bereich Biografien schon das lesen sollte, was einen wirklich interessiert, weil dann fesseln einen die Bücher auch. Bin mir ziemlich sicher, dass sie dich dann auch begeistern. Bei Sachbüchern natürlich ebenso, wobei es da stellenweiße echt tolle gibt, vor allem in Bezug auf die eigenen Hobbies. Finde es übrigens toll, dass du das Bloggerbuch vorgestellt hast, auf das war ich ja sehr neugierig und bin mir auch sicher, das du den Infos trauen kannst, da es ja ein Anwalt geschrieben hat. Die kennen sich damit ja auch. Toll finde, dass er die Rechtstexte außen vorgelassen hat, die interessieren einen als Blogger eher weniger, da geht es einfach nur um die Fakten, die diese enthalten.

    Habe mich aber im Internet schon selbst über all die Themen informiert. Vor der Domain Sicherung habe ich mir viele Artikel auf Anwaltsseiten durchgelesen, was man da beachten muss. Ist aber auch wichtig, dass man das tut. Was das Bildrecht anbelangt, wusste ich da schon vorab so grob die Fakten und da ist man eigentlich immer am sichersten, wenn man eigene Bilder verwendet. Bzw im Buch, Film und Serienbereich sich an die offiziellen Werbeposter hält und Verlag und Filmverleihe angibt. Dann gibt es da nämlich auch keine Probleme, da diese ja für Werbezwecke da sind. Mit Gewerbe habe ich mich ja nun intensiv auseinander gesetzt, da ich nun selbst eines starte.

    Dankeschön, dass du wieder mit dabei gewesen bist :).

    1. Dass ihr auch wissen wollt, warum man Genres nicht mag, habt ihr ja eigentlich jedes Mal in den Regeln stehen, oder? Aber ich bin halt so jemand, der manchmal auch einfach kein gutes Gefühl dabei hat, wenn er an etwas nur rummeckert. Denn wenn ich ein Genre nicht mag, lese ich da ja auch nichts in dem Bereich – und vielleicht sind meine Gründe total nebensächlich, weil ich einfach bisher nur die falschen Werke in der Hand hatte? Naja, so kommt es also, dass ich sonst die Themen, die ich nicht lese, eher ausgelassen habe…
      Aber bei Biographien und Sachbüchern hat es sich halt angeboten wegen des Buches übers Bloggen 🙂

      Also ich schätze mal, dass man in jedem Genres Bücher finden kann, die einen fesseln können – in manchen halt mehr und in anderen weniger, oder? Daher ist eure Blogparade echt klasse, denn man bekommt ja so einiges vorgestellt 🙂

      Falls dich dieses Buch hier wirklich interessiert, kann ich es dir gern ausleihen. Das ist ja so klein, dass es gut in einen Briefumschlag passt. Gerade der Punkt mit den Rechtstexten hat mir nämlich auch richtig zugesagt – die sind so langweilig und schwer verständlich, dass ich die nicht sehen will 😉 Nur die Infos hätte ich dann bitte doch und nun habe ich sie ja 🙂

      Schön, dass du dich immer ausführlich über alles informierst, bevor du das angehst 🙂 Das mache ich inzwischen auch, weil man sich ja mit einem spaßigen Hobby keine Probleme einhandeln will. Und mit der Gewerbeidee spiele ich auch noch… Angst macht mir da vor allem die Steuererklärung, da meine erste ja sowieso noch bevor steht und ich von sowas keine Ahnung habe…

      Liebe Grüße

  9. Ich lese auch gern Sachbücher, aktuell sehr viel mit PHP bzw. HTML Programmierung und eine gute Sammlung über Linux habe ich zuhause.
    Der aktuelle Favorit bis Ende des Jahres ist aber das Handbuch für Fachinformatiker zum lernen…

    Ihr Recht als Blogger … sieht aber sehr interessant aus.

    1. Wenn man solche Sachen wie Programmierung lernen will, dann sind Bücher sicher hilfreich. Wobei ich gerade in diesem Bereich irgendwie mit Tutorials im Internet, die nur eine einzelne Sache, die mich gerade interessiert, erklären, besser zurecht komme. Mit unseren Informatik-Büchern in der Schule hatte ich immer Probleme, sobald es daran ging, eine Computer-Sprache zu lernen 😉

      Dann hoffen wir mal, dass das Handbuch genau das tut, wozu es gedacht ist: Dir zu einer spitzenmäßigen Prüfung verhelfen! 🙂

      Liebe Grüße

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