Kampf der Buchgenres - Fremdsprachige Bücher: The Fault in Our Stars, The perks of being a wallflower

Kampf der Buchgenres -Fremdsprachige Bücher

Hallo ihr Lieben,

Erinnert ihr euch noch an die Blogparade “Kampf der Buchgenres” von Jana und Nicole? Als ich damals im Juni das erste Mal teilnahm und meine liebsten Jugendbücher vorstellte, stand für mich bereits fest, dass ich auch im Dezember mit fremdsprachigen Werken wieder dabei sein möchte.
Ich hatte zwar schon einige Bücher auf Englisch gelesen, aber irgendwie motivierte mich diese Blogparade und der geplante Beitrag glücklicherweise sogar dazu, zumindest über Sommer wieder vermehrt zu lesen.

Kampf der Buchgenres

So kam es also, dass ich mehr als ein Mal in der Bücherei landete und die Abteilung mit den englischen Jugendbüchern begutachtete. Andere Fremdsprachen kommen nämlich gar nicht in Frage, da ich nur Englisch und Latein in der Schule hatte. Und mal ehrlich – Latein hasse ich so sehr, dass ich auch den besten Roman nicht anfassen würde, wenn er in dieser verstaubten Sprache verfasst worden wäre.
(Mal davon abgesehen: Gibt es überhaupt Romane in lateinischer Sprache?)

Meine Favoriten

Eine Auswahl meiner Favoriten in englischer Sprache habe ich euch also heute selbstverständlich mitgebracht. Aber ich denke, die sind auch übersetzt noch durchaus lesenswert 😉

Kampf der Buchgenres - Fremdsprachige Bücher: The perks of being a wallflower

The perks of being a wallflower – Stephen Chbosky

Zu diesem Buch will ich hier gar nichts sagen, denn ich habe schon mal versucht es vorzustellen: “Blogparade Lieblingsbuch”.

Die Handlung kann ich einfach nicht richtig in Worte fassen, aber dieses Buch war das erste englische, das ich in meiner Freizeit las und es wird immer mein Lieblingsbuch bleiben, glaube ich. Irgendwas hat mich einfach am Schreibstil und der belanglos wirkenden Geschichte des Protagonisten gefesselt – irgendwas daran, dass es mal nicht um Schicksalsschläge, sondern eben nur den normalen Alltagswahnsinn eines Teenagers geht.

Life list – Lori Nelson Spielman

Das Buch hat mir meine liebe Freundin Sarah mal geschenkt, glaube ich. Sie weiß einfach, wie sehr ich es liebe, das englische Original statt der Übersetzung zu lesen, und meinen Geschmack hat sie mit der Story auch getroffen.

Hier ging es nämlich um eine junge Frau, deren Mutter gestorben war. Die Frau sollte eine Menge erben – jedoch legte die Mutter im Testament fest, dass sie zuvor eine To-do-Liste in einem einzigen Jahr erfüllen müsse. Tja, diese Liste war nicht irgendeine Liste. Ganz im Gegenteil: Die Frau hatte sie im Teenageralter selbst verfasst und mit all ihren Lebenswünschen gefüllt.
Und nun begleiten wir sie in dem Buch dabei, wie sie sich gezwungen sieht, sich all diese Wünsche zu erfüllen, auch wenn sie manche inzwischen ziemlich blöd findet.
Wirklich leicht ist diese Aufgabe für sie teilweise nicht und die tickende Uhr macht es nicht gerade entspannter… somit bleibt bis zum Ende die Frage, ob sie es schaffen wird.

& somit freue ich mich, dass ich behaupten kann, dass mich das Buch nicht eine Seite lang gelangweilt hat. Es war immer spannend, ich habe mitgefühlt und es war einfach ein gutes Buch.

Kampf der Buchgenres - Fremdsprachige Bücher: The Fault in Our Stars

The fault in our Stars – John Green

Zu diesem wundervollen Ding von John Green brauche ich doch wohl nichts mehr zu schreiben? Ich denke, die meisten Menschen kennen die rührende Geschichte von den krebskranken Jugendlichen, die irgendwie doch das Beste aus dem Leben machen und darüber hinaus einen wundervollen Humor besitzen…
Mich jedenfalls hat das Buch, was auf Deutsch als “Das Schicksal ist ein mieser Verräter” bekannt ist, von der ersten Seite an begeistert, da Hazel und Augustus mir wirklich unheimlich sympathisch gewesen sind. Kein Wunder also, dass ich den Film anschließend auch sehen musste – und ich kann auch den nur weiterempfehlen!

I am the Messenger – Markus Zusak

Ach du meine Güte – ganz ehrlich: Ich habe keine Ahnung mehr, wovon die Story handelt. Nur, dass ich das Buch super fand, das weiß ich noch.
Da muss mir wohl mal Google auf die Sprünge helfen… irgendwie doch ein wenig peinlich, aber wir wollen ja keine falschen Spielchen spielen und lügen 😉

So… eine Runde Google später, weiß ich wieder, worum es ging. Jemand erhält Spielkarten, auf denen Orte vermerkt sind. Und als er diese Orte besucht, merkt er, dass er an jedem dieser Orte irgendwas bewirken soll – jemandem helfen zum Beispiel. Allerdings bekommt er nie gesagt, was zu tun ist, sondern muss das selbst herausfinden.
Der Protagonist, der sonst im Leben eher nicht erfolgreich war, erlebt also eine ganze Menge.

Fasziniert hat mich an dieser Geschichte damals wohl, dass ich noch keine vergleichbare vorher gelesen habe. Und irgendwie mag ich den Gedanken, dass man vor Aufgaben gestellt wird und dabei aber Menschen hilft.

Kampf der Buchgenres - Fremdsprachige Bücher: Me Before You

Me before you – Jojo Moyes

Da ist es – dieses Buch, was mich echt viele Tränen gekostet hat. Die ganze Zeit über habe ich mich an die Hoffnung geklammert, dass am Ende ALLES gut ausgeht… aber das lief dann eben anders, als ich wollte. Ich glaube, ich habe nur wenige Bücher bisher für ihr Ende so sehr gehasst.

Aber trotzdem: Diese Story ist ein Meisterwerk! Gefühlvoll geschrieben, mit der perfekten Menge an Details und wundervollen Macken an den Charakteren. Wirklich, die beiden, also Will und Louisa sind mir so sehr ans Herz gewachsen… zumindest, nachdem Will endlich aus seiner anfangs grausamen und abstoßenden Art heraus kam.

Also, wer eine bewegende, herzzerreißende Geschichte braucht: Lest “Me before You” oder wenigstens die deutsche Übersetzung “Ein ganzes halbes Jahr”.

Elenor und Park – Rainbow Rowell

Gesehen habe ich mal eine Vorstellung von magnolia electric für dieses Buch. Schon damals fand ich es interessant, aber gelesen habe ich es erst, als es mich in der Bücherei anlachte.
Und ich muss sagen, ich schäme mich fast schon, dass ich sowas geniales einfach nur in den Lücken meines Tagesablauf gelesen habe, statt es am Stück zu verschlingen. Denn dieses Buch ist eigentlich eins, was man nicht aus der Hand legen mag.

Die Geschichte der beiden Protagonisten fand ich sehr rührend. Aber auch traurig. Gerade mit Eleanor hatte ich wirklich Mitleid, was vor allem an ihrer familiären Ausgangslage gelegen hat. Die letzten Worte sind außerdem auch was Besonderes. Erst wollte ich sie hassen, doch als ich die Erklärung des Autors dazu gelesen hatte, begann ich sie zu lieben. So viel Respekt wie der Autor gegenüber seinen Charakteren hatte, sollte einfach jeder Mensch seiner Umwelt entgegen bringen!

Gefallen hat mir nicht nur der Schreibstil von Rainbow Rowell, sondern auch der ständige Wechsel der Perspektive. So konnte ich mit Park und Eleanor gleichermaßen mitfühlen. Und da der Autor diese Sichtwechsel nicht heimlich macht, sondern eben immer darauf hinweist, verwirrt es auch nicht und bringt die Handlung nicht auseinander. Perfekt. Sowas habe ich nämlich auch schon anders erlebt.

Love letters to the Dead – Ava Dellaira

Jahre ist es her, dass ich von diesem Buch hörte… beziehungsweise las, denn es begegnete mir auch auf irgendeinem Blog. Erst im Sommer erblickte ich es dann in der Bücherei und nahm es mit.

Tja, was soll ich hierzu jetzt sagen? Ich habe noch kein vergleichbares Buch gefunden, was die Story anbelangt.
Und ich finde, dass es es auch auf keiner einzigen Seite langweilig wurde.

Natürlich, die Protagonistin kann einem Leid tun: Geliebte Schwester zieht ins Ausland und ihre Liebesbriefe, die sie am Ende jeder Verliebtheit als Abschluss verfasste und aufhob, werden abgeschickt. Und das Doofe: Zu einigen der Personen hat sie ja noch Kontakt.
Tja, und genau von diesem Drama und was wegen der Briefe eben alles passiert, erfahren wir auf den ca. 300 Seiten.

Also für mich war es die perfekte Sommerlektüre!

So, da habe ich euch jetzt aber mal genug Bücher vorgestellt, aber “Wonder” könnte ich euch auch noch empfehlen, fällt mir gerade ein.

Kampf der Buchgenres - Fremdsprachige Bücher: The Fault in Our Stars, The perks of being a wallflower

3 Gründe, auf englisch zu lesen.

Ihr seht also, dass ich recht viele der bekannten Jugendbücher im Original gelesen habe statt zur Übersetzung zu greifen. Warum ich das so gerne tue, möchte ich euch natürlich auch nicht vorenthalten.

Folgendes spricht nämlich für mich eindeutig dafür, gerne auch mal zu englischen Büchern zu greifen:

  • Sprache
    Auch wenn die meisten Übersetzer wohl durchaus Talent haben und ebenfalls schöne Worte finden, so finde ich doch oft den Text, den der Autor geschrieben hat, ein wenig besser. Manche Witze und Redewendungen lassen sich halt einfach nicht gut übersetzen.
    Außerdem ist der Klang der Wörter im Englischen meiner Meinung nach auch schöner.

  • Lerneffekt
    Englisch kann man immer brauchen (im Urlaub, für das Berufsleben, bei Recherchen zu bestimmten Themen, um nicht auf die Buch-Übersetzung warten zu müssen…). Das Lesen von englischen Büchern hat damals in der Schule dafür gesorgt, dass sich sowohl mein Stil als auch mein Wortschatz merklich verbessert haben. Somit konnte ich bessere Noten bekommen, obwohl ich nicht das Gefühl hatte, etwas dafür tun zu müssen. Und zu Lernen, ohne es zu merken, weil man eben eigentlich nur ein gutes Buch verschingt, was man sowieso tun würde, ist doch super, oder?
    Aber auch jetzt, wo Schule und Noten kein Thema mehr sind, eignen sich solche Bücher bestens, damit ich die Sprache nicht wieder verlerne. Wäre doch schade drum, oder?

  • Die Länge
    Meist ist die Seitenanzahl der Übersetzung ins Deutsche doch um einiges höher. Da schreckt mich die Buchdicke dann eher mal davon ab, das geniale Werk überhaupt zu lesen. Ich bin nämlich jemand, der lieber drei dünne Bücher verschlingt als ein dickes. Ich brauche einfach immer mal wieder das Gefühl, etwas abschließen zu können, weil mich angefangene Bücher leider doch unbewusst unter Druck setzen.

Also von daher, werde ich auch in Zukunft immer schauen, ob es ein englisches Original zu dem Buch gibt, welches mich gerade interessiert. Und somit hoffe ich ebenfalls, dass die Büchereien und Buchhandlungen irgendwann auch ihr Sortiment in diesem Bereich erweitern – denn aktuell ist die Auswahl hier ja noch vergleichsweise gering.

Und wie sieht es bei euch aus: Könnt ihr fremdsprachigen Büchern etwas abgewinnen oder ist euch das für die Freizeit zu anstrengend zu lesen?

P.S.: Und mein Geheimtipp für alle, die glauben, dass sie nicht gut genug englisch verstehen, um ganze Bücher in dieser Sprache zu lesen: Man muss ja nicht jede Vokabel kennen, weil man vieles sich auch so erschließen kann. Und zur Not kann man dann vereinzelt doch Nachschlagen – in einer Handy-App wie Linguee geht das auch ganz fix! Also: Nur Mut und versucht es!


Dieser Post ist ein Beitrag zur Blogparade “Kampf der Buchgenres” von Jana und Nicole. Ein Jahr lang gaben die beiden jeden Monat am 15. ein Genre vor, über das geschrieben werden durfte. Im Januar folgt nun nur noch von beiden ein großes Fazit, in dem sie z.B. ein Resümee ziehen, welches Genre die größte Beliebtheit erfährt.
Falls ihr also auch noch schnell was über fremdsprachige Bücher schreiben mögt, geht das ab heute noch 4 Wochen lang.
Meine bisherigen Beiträge gibt es übrigens hier.

vor 2 Jahren

10 Kommentare

  1. Um ehrlich zu sein, kenne ich keines der Bücher, die du hier vorstellst weder als Übersetzung, geschweige denn im Original. Obwohl vom Hörensagen ist mir “Das Schicksal ist ein mieser Veräter” schon bekannt, aber es hat mich einfach nie gereizt Jugendbücher zu lesen. Obwohl nach deinen Beschreibungen manche Bücher doch so ein muss ich mal lesen Gefühl in mir hervorrufen. Meine Lieblingsgenres waren einfach früher mehr so Fantasy und Science Fiction, als Jugendliteratur. Und da ich seit ein paar Jahren kaum noch Zeit zum Lesen finde habe ich auch eher weniger Bedarf das nachzuholen, denn ich hab noch mindestens vier Bücher zu Hause stehen, die ich seit Jahren angefangen, aber nie durchgelesen habe.

    Aber um auf Fremdschprachige Bücher zurück zu kommen, auch ich als lesefauler Mensch hab ein Buch, wo es mich gereizt hat es nicht im Deutschen zu lesen, sondern im Original “The Time Machine” von H.G. Wells, einem der Begründer des Genres Science Fiction, einfach weil es als das Standard Werk der Science Fiction nach “Krieg der Welten” (auch von H.G. Wells) gilt. Aber sonst beschränkt sich die Auswahl an englischen Büchern, die ich gelesen habe doch eher auf die Schullektüren, wie “Brave New World”. 😉

    Aber trotzdem muss ich dir zustimmen, das lesen von englischen Büchern/ Texten ist echt hilfreich dabei, die Sprache zu lernen, auch wenn man anfangs nicht jeden Satz versteht und vielleicht den Gesamtüberblick über Handlung und Charaktere verliert, so wie ich. Aber dass ist es meist echt Wert und entgegen aller Erwartungen macht es wirklich Spaß, was man von dem Lesen in der Schule nicht sagen kann. 🙂

    1. Wahrscheinlich sind das einfach alles eher Bücher, die von Mädchen gelesen werden… Zumindest ein Teil sind nämlich eher bekannte Werke. Fantasy und Science Ficton konnten dafür mich nie wirklich begeistern 😉 Aber falls du manche Bücher doch mal lesen willst, kann ich sie dir vielleicht leihen. Die meisten habe ich nämlich noch. Gegen die wenige Zeit kann ich allerdings auch nichts ausrichten.

      Von The Time Machine hattest du mir ja schon mal erzählt – und wie positiv sich das auf deine Noten ausgewirkt hat 🙂

      Ich finde, Schullektüre wirkt ja meist eher abschreckend, weil einige Lehrer da einen grausamen Geschmack haben oder in niedrigeren Jahrgängen ja auch auf einfaches Vokabular achten müssen – ich sag nur “A Computer Virus” 😉

      Liebe Grüße

  2. Hach wow und vielen Dank für deinen tollen Beitrag!
    Auch wenn wir nicht einer Meinung sind, hast du mir doch schon nähergebracht es vielleicht doch mal auszuprobieren 😉

    Ja, es ist wirklich so, dass ich kein englisches Buch freiwillig gelesen habe. Es liegt oft wirklich nur daran, dass ich zu faul dazu bin und ich einfach lesen und eintauchen möchte ohne großen Aufwand 😀

    1. Den habe ich doch gern geschrieben – ich danke da eher euch, dass ihr mich mit der Blogparade dazu motiviert habt!

      Also ich kann dir echt nur empfehlen, mal selbst zum englischen Buch zu greifen – kannst ja für den Anfang ein dünnes wählen 😉 Der Aufwand ist wirklich kleiner als man denkt, weil sich das Nachschlagen sehr schnell in Grenzen hält, da man ein Sprachgefühl entwickelt.

      Liebe Grüße

    1. Harry Potter habe ich ehrlich gesagt nicht mal auf deutsch selbst gelesen, weil mich da die Wörter abgeschreckt haben, da ich viele Dinge der Zaubererwelt eben vorher noch nie gesehen hatte in Buchstabenform (3. Klasse damals). Von daher habe ich mir lieber alles vorlesen lassen.
      Spanisch klingt aber auch interessant – aber ich bin einfach zu faul, weitere Sprachen zu lernen und sollte mich vielleicht eh aufraffen, mein Englisch weiter zu verbessern 😉

      Liebe Grüße

  3. Bei deinen Tipps kann ich dir nur zustimmen, ich habe mich da ja vor allem auf den Faktor der Englisch Note konzentriert, weil ich das auch wirklich immer allen rate, die sich da verbessern möchten. Es ist echt der einfachste Weg und wenn man sich mal überwunden hat, dann merkt man auch, dass es halb so schlimm ist. Meine beste Freundin hat vor Kurzem da meinen Tipp auch befolgt, als bei ihr eine Englischprüfung anstatt und angefangen Serien auf Englisch zu schauen. Damit hat sie dann auch wirklich bestanden. Ist also definitiv effektiv und ich habe das auch an mir selbst gemerkt.

    Die Länge ist auch so ein Faktor, der mich oftmals zu englischen Büchern greifen lässt. Die sind einfach kürzer, schon weil die Sätze im Englischen nicht aus auschweifend sind. Hin zu kommt einfach, dass sich vieles nicht immer sinnvoll übersetzten lässt und man muss ja auch beim Lesen nicht alles eins zu eins übersetzten können. Denn Sinn versteht man auch so.

    Du hast auch echt schon viele Bücher auf Englisch gelesen. Finde ich super. Bei Ein ganzes Halbes Jahr habe ich ja nun den Film gesehen und jap, das Ende fand ich auch ziemlich gemein. Da bin ich bis jetzt noch nicht drüber hinweg. Ist aber echt ein tolles Buch, mit Charakteren die einfach mal anders sind, aber ziemlich liebenswürdig. Generell einfach mal gegen die Norm. Bei uns in der Bücherei gibt es ja leider keine englischen Werke. Dafür ist sie einfach zu klein, in den Büchereien in Würzburg, ist das dann schon wieder anders. Da haben sie einige englische Werke stehen und das finde ich auch richtig klasse, dass man das mittlerweile anbietet, auch wenn die Auswahl noch etwas kleiner ist. Aber es zeigt, dass es ein Trend ist, der doch vermehrt kommt.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Ja genau das dachte ich mir auch, dass die dann keiner mehr Lesen möchte. Somit ist das echt praktisch, dass ich sie immer erst zum Mitte des Monats fertig bekomme.

    Freut mich sehr, dass ich dir eine Freude machen konnte. Ich weiß aber was du meinst, ich finde das auch immer schwer, das auszudrücken. Vor allem weil ich generell jemand bin, der nicht weiß, was er auf Komplimente sagen soll. Ich freue mich dann schon immer sehr ,aber ich weiß nie was ich sagen soll.

    Mhh das weiß ich nicht, ich bin auch ne rießige Frostbeule, die wirklich immer friert. Selbst im Sommer in den Abendstunden friere ich xD. Da bin ich für meine Freunde ein absolutes Phänomen. Wenn ich sage, mir ist warm, dann sind die ganz überrascht und meinen dann auch nur, also dann ist es wirklich warm xD.
    Hach so wäre ich auch gerne, aber da muss ich gestehen, dass ich echt der Spätkäufer bin. Ich habe jetzt gestern alle bestellt und hoffe, dass sie noch pünktlich kommen. Nach langer Suche, wurde ich nämlich endlich fündig.

    Aww Dankeschön, dass dir mein Post da so in Erinnerung geblieben ist. Der war auch sehr zeitaufwendig, aber echt mal nötig, weil mir diese Dinge im Alltag ständig begegnen. Somit musste das alles mal raus und der Blog ist dafür doch ein tolles Ventil. Jap Christianes Post über ihre Krankheit, fand ich auch super, weil er vielen Kraft gegeben hat bzw. aus der Seele gesprochen hat.

    1. Dass du deiner Freundin mit dem Tipp helfen konntest, ist ja echt schön. Ich glaube, einer meiner Freundinnen habe ich auch mal zu englischen Büchern geraten – und irgendwann hat sie wirklich welche gelesen, weil sie bei mir merkte, was es bringt, und sich dann auch drastisch im schriftlichen Bereich verbessert.

      Dann bin ich also nicht die einzige Person, bei der die Länge eines Buches für die englische Version spricht. Schön 🙂 Und mit der Übersetzung ist das ja echt immer so eine Sache… da geht manchmal einfach zu viel verloren.

      Bis ich über das Ende von “Ein ganzes halbes Jahr” hinweg war, dauerte es auch ewig… also wirklich. Ich habe sogar ein anderes Buch gehasst, weil einer der Protagonisten ebenfalls Will hieß und dieser Name für mich einfach heilig war 😉

      Eure Bücherei ist zu klein für englische Bücher? Ohje, das klingt ja furchtbar… Unsere in Korbach ist glaube ich auch keine der größeren, aber hat zumindest ein Regal voll, soweit ich mich erinnere. In Frankenberg habe ich aber noch nicht geschaut, muss ich gestehen…

      Im Sommer frieren – ach ja, da war was. Morgens brauche ich immer eine Jacke und abends sowieso – am besten auch mit langer Hose. Doof nur, wenn man sich dann mittags nicht umziehen kann und die Jeans an den Beinen klebt 🙁 Wir Frostbeulen sind einfach ständig im Nachteil – denn wann ist es bitte mal über 30 Grad, sodass die, denen im warm ist, zu sehr schwitzen, während wir gerade auf Wohlfühltemperatur kommen?
      Die Reaktion deiner Freunde ist mir also auch geläufig – letztens wurde mir auf einem Geburtstag unterstellt, dass ich krank sei, da ich nicht fror, aber einige andere schon 😉

      Für deine Geschenke drücke ich die Daumen!! Aber solange wenigstens alles bestellt ist, kann man es im Notfall ja auf die Post schieben und ist nicht selbst schuld… auch wenn es natürlich trotzdem nicht schön ist, jemanden auf später vertrösten zu müssen.

      Der Blog als Ventil – da kann ich nur zustimmen! Ich brauche meinen einfach, um meine Gedanken zu ordnen 🙂

      Liebe Grüße

  4. Da sind wirklich coole Bücher dabei, die ich mir mal näher anschauen werde! 🙂 mag es auch total auf Englisch zu lesen und stimme dir bei allen Punkten zu! Habe dazu auch bei der Blogparade teilgenommen, kannst ja vorbei schauen wenn du magst!

    Liebe Grüße
    Jasmin

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