Sonntag, 2. Oktober 2016

Familienbesuch & Nordsee

Hallo ihr Lieben!

Obwohl ich nun ja schon einige Reiseberichte über den Sommer geschrieben habe, fehlt tatsächlich noch einer. Ich war nämlich nicht nur allein in Stuttgart und mit meiner Schwester auf Fahrradtour, sondern auch mit meinen Geschwistern an der Nordsee.

„Willst du mit?“
„Stellst du das Radio auf der Fahrt an?“
„Klar, ich fahr doch nicht ohne Musik! Was denkst du denn?“
„Ich wollte nur sicher gehen… aber dann komme ich mit.“
- Gespräch mit meiner Schwester

Genau dieses Gespräch führte ich mit meiner Schwester, als ich sie fragte, ob sie Lust hätte, mich bei dieser Tour zu begleiten. Und soviel vorneweg: Das Radio lief eigentlich die ganze Zeit!

Insgesamt war es auch eine ganz nette Fahrt, sodass sie auf jeden Fall einen Blogpost verdient – wo ich doch extra meinen Bruder, der später auch zu diesem Ausflug eingeladen wurde, gefragt habe, ob er damit einverstanden ist.

Jetzt aber mal schön von vorne, geordnet und ausführlich:

Start in Korbach

24.7.2016, 10:30 Uhr. Meine Schwester und ich laden unseren Krempel in mein kleines schwarzes Auto, welches auf den Namen Mohnkörnchen hört.
Ich habe meine zweite Wasserflasche gefüllt und auf den Küchentisch gestellt und dort vergessen, was mir natürlich erst in ein paar Stunden auffallen wird.
Naja, wir fahren also los. Erstmal nicht direkt zur Autobahn, sondern in den nächsten Ort.

Bruder abholen

Hier steigt dann Rick zu. Er kann sich auf der ganzen Rückbank breit machen, nachdem wir noch schnell ein „Beginn der Reise“- Selfie gemeinsam geschossen habe.
Nun kann es wirklich los gehen. Die erste Stunde kann ich noch aus dem Kopf fahren, da ich schon oft bei meinem Vater war.
Anschließend will ich mich von meiner Schwester navigieren lassen. Ganz verstanden, wie man den Ausdruck von Google liest, hat sie zu dem Zeitpunkt aber noch nicht…

Familienbesuch an der Nordsee: Ein Foto von der Elbe

Pause Nummer eins

Ich erkläre meiner Schwester also nach ca. zwei Stunden Fahrzeit, wie die Wegbeschreibung zu lesen ist. Unsicherheit kommt auf: Haben wir die Abfahrt verpasst?
Zum Glück hatten auch andere Leute eine Pause auf diesem Rastplatz eingelegt. Eine Frau war so nett, uns kurz ihre Autokarte zu leihen, sodass wir einen Blick darauf werfen konnten, um erleichtert festzustellen, dass die eben erwähnte Abfahrt erst in ein paar Kilometern kommen würde. Also alles bestens und so fuhren wir nach einer Weile weiter…

Stau, Klappe die erste und zweite und so weiter

… und gelangten zur A7. Prompt standen wir auch schon das erste Mal. Das zweite Stauende ließ ebenfalls nicht lange auf sich warten. Wie viele Staus wir letztendlich meisterten, weiß ich gar nicht mehr, denn manchmal gingen sie fast ineinander über. Ich weiß nur noch, dass sich dieses eklige Zeug über ca. 1,5h zog und ich heilfroh war, dass ich zwei Wochen zuvor mal ganz kurz meinen ersten Stau gefahren bin, als meine Mutter noch mit an Bord war, um mir Tipps zu geben.
Mein Handy wechselte da auch in die Hände meiner Schwester, da ich ja seit kurzem mobile Daten besaß und sie somit unsere Mutter auf dem Laufenden halten und Staufotos versenden konnte.

Pause Nummer zwei

Dieses Rumgegurke mit 0 bis 40kmh auf der Autobahn hat dann doch ein bisschen an der Konzentration genagt, sodass ich brav nach zwei Stunden wieder auf den Rastplatz auffuhr und mir eine Pause mit Nervennahrung gönnte. Allzu lange standen wir hier jedoch nicht rum, denn wir wollten ja auch irgendwann ankommen…

Runter von der Autobahn

Viel war von dieser Autobahn nicht mehr übrig, sodass wir irgendwann abfahren konnten. Nun erkannte ich die Straßen auch wieder und konnte daher die letzte Stunde ohne die Hilfe meiner Schwester den Weg finden.
Direkt zu meinem Vater in wollte ich jedoch nicht, denn der wohnt in der Nähe der Elbe und es wäre zu schade, wenn meine Geschwister diese nicht zu sehen bekämen.

Familienbesuch an der Nordsee: Ein Foto von meiner Schwester und mir an der Elbe
Familienbesuch an der Nordsee: Ein Foto von Füßen im Sand

Wir sind da #1: Elbstrand

Also parkten wir am Elbstrand. Ich hatte nur dummerweise kein Kleingeld für den Parkscheinautomaten. Meine zehn Euro konnte auch niemand wechseln… aber es gibt doch tatsächlich noch so nette Menschen, die einem dann einfach die 50ct für den Parkschein schenken.
Da standen wir nun im heißen Sand. Die Sonne war auch angeknipst und sorgte für eine Menge Wärme.
Mit den Füßen wagten wir uns ins Wasser – ähm… doch ganz schön kalt. Dafür war es aber umso besser, über den Anlegesteg zu gehen. Ich liebe diesen Steg einfach. Überhaupt ist die Elbe der einzige Ort in der Gegend, in der mein Vater wohnt, den ich wirklich schön finde. Platte Weiden und Felder ohne einen einzigen echten Berg – das ist einfach nichts für mich. Daran ändert auch kein Deich etwas.

Wir sind da #2: bei meinem Vater

Um kurz nach 6 trennten wir uns bereits wieder von diesem schönen Fleckchen und legt noch schnell die letzten Kilometer bis zum Haus meines Vaters zurück.
Dort empfing uns der große Hund mit mehr Freude, als mir lieb war. Ich bin einfach kein Hundemensch.
Auch der menschliche Empfang war ziemlich nett und wir mussten eine Menge erzählen. Nach dem Abendessen statteten wir der Nachbarin einen Besuch ab. Das habe ich nämlich fast jedes Mal gemacht, wenn ich bei meinem Vater war. Und auch dieses Mal freute sie sich, mich vor ihrer Tür stehen zu haben. Meine Geschwister lernte sie so nun auch endlich kennen.
Abschließend saßen wir mit Eis auf der Terrasse meines Vaters und heckten mit meinen bei meinem Vater lebenden Geschwistern Konzepte aus, wie wir später reich werden würden. So ganz ernst ging es dabei nicht zu, aber immerhin waren wir so alle sehr gut unterhalten, bevor wir todmüde ins Bett fielen.

Familienbesuch an der Nordsee: Ein Foto von mir
Familienbesuch an der Nordsee: Ein Foto von meinem Bruder und mir
Familienbesuch an der Nordsee: Ein Foto von meinem Bruder

Am nächsten Morgen joggte ich vor dem Frühstück ein kurzes Stück, um wieder wach zu werden.
Nachdem wir alle satt waren, bekam mein Bruder noch eine Hofführung, während meine Schwester und ich uns auf den Deich verzogen.
Hier machten wir dann Fotos in Gesellschaft der Schafe. Später stieß auch mein Bruder zu uns und musst Modell spielen.

Auf zur Nordsee

Noch vor dem Mittagessen stiegen wir wieder in mein süßes Auto und machten uns auf den Weg an die Nordsee. Irgendwie passte unsere Wegbeschreibung aber nicht zu den Straßen, die wir vorfanden. Daher verließen wir uns einfach auf mein Gefühl und kamen eine Stunde später genau da an, wo ich hin wollte.
Otterndorf heißt das Örtchen übrigens. Einen Sandstrand gibt es zwar nicht, aber dafür Watt und eine sehr gepflegte Fläche hinter dem Deich. Für Mülleimer und Bänke sowie ordentliche Wege und gemähte Wiesen zahlt man da doch gern die Kurtaxe!

Familienbesuch an der Nordsee: Ein Foto von mir
Urlaub an der Nordsee: Ein Foto von meinem Bruder
Familienbesuch an der Nordsee: Ein Foto von Watt-Füßen
Familienbesuch an der Nordsee: Ein Foto von mir

Das Watt fühlte sich echt witzig an unseren Füßen an. Weiter ins Wasser wagten wir uns angesichts der eher kühlen Temperaturen zwar nicht, aber trotzdem kam zumindest bei mir Urlaubsfeeling auf.
Mein Bruder fühlte sich geehrt, dass er meine Kamera benutzen durfte, meine Schwester und ich freuten uns, dass jemand Bilder macht, auf denen wir gemeinsam zu sehen sind.
Auch Muscheln wurden gesammelt, doch entschloss sich mein Bruder, die schließlich am Strand zu lassen, da er Angst hatte, dass sie im Rucksack eh nur zerbrechen würden.

Dass ich es mit den Wasserflaschen auf dieser Tour nicht so hatte, merkte ich, als plötzlich Wasser aus Richtung meines Rucksacks kam. Von meinem Bruder hatte ich mir eine Glasflasche geliehen und von dieser war nun der Boden abgeplatzt. Na super. Ich weiß schon, warum ich sonst immer meine wiederbefüllbaren Plastikdinger mit mir herum trage.

Familienbesuch an der Nordsee: Ein Foto von mir

Langweilig wurde uns auch nicht, da mir die Idee kam, „Würdest du lieber?“ zu spielen. Das war ganz unterhaltsam, da wir uns ja nicht mehr so häufig sehen und dieses Spiel bisher auch noch nie gemeinsam gespielt hatten.

Bevor wir wieder ins Auto stiegen, kauften wir noch Postkarten, damit sich ein paar Leute darüber freuen.
Auch etwas zu essen gönnten wir uns… wobei ich ja die Fliege in meinem Reis nicht so appetitlich fand.

Der Weg zu meinen Großeltern

… dauerte drei Stunden und führte durch Hamburg. Wohlgemerkt mit einer Wegbeschreibung statt einem Navi. Es ist also ein Wunder, dass meine Schwester mich so gut navigiert hat, dass wir uns nur ein einziges Mal in dieser Stadt verfuhren und das auch nur ganz wenig.
Belohnt für den anstrengenden Weg wurden wir dann vom Ausblick, den man hat, wenn man über die Köhlbrandbrücke fährt. Und sogar die Autobahn fühlte sich anschließend wie eine Erlösung an.
Drei Kilometer vor dem Ziel gab die Wegbeschreibung auf und es fehlte ein Straßenschild, sodass wir orientierungslos durch die Gegend irrten, bis ich eine nette Frau nach dem Weg gefragt habe.

Bevor wie Hamburg erreicht hatten, stellten wir übrigens noch eins fest:

Irgendwie erstaunlich, durch vie viele Kurven man geradeaus fahren kann.
- ich auf der Fahrt Richtung Hamburg

Die Wegbeschreibung sagte nämlich, dass wir mehrere Kilometer geradeaus fahren sollen; die Straße war aber eher kurvig und ich musste ständig lenken 😉

Bei meinen Großeltern

… wurden wir ganz nett begrüßt und meine Oma schmiss sofort den Herd an, um uns leckere Bratkartoffeln servieren zu können.

Wieder bestens gestärkt musste ich meinen Geschwistern aber erst mal den tollen Biohof zeigen, der nur wenige Meter entfernt liegt. Hier leben die Tiere wirklich im Paradies und sollte ich jemals als Schwein wiedergeboren werden, dann möchte ich bitte dort zur Welt kommen. Egal, dass ich irgendwann aufgemampft werde, mein Leben war nämlich dann sicher perfekt.

Da es leider anfing, zu tropfen, traten wir schon sehr früh den Rückweg an. Auf der Terrasse meiner Großeltern unterhielten wir uns noch ein wenig mit den beiden und dann musste ich mich auch schon ins Bett legen, um nicht auf dem Tisch einzuschlafen. Meine Geschwister hatten noch ein wenig mehr Energie und schrieben schnell noch die Postkarten.

Familienbesuch an der Nordsee: Ein Foto von meinem Bruder und mir
Familienbesuch an der Nordsee: Ein Foto von Schweinen
Familienbesuch an der Nordsee: Ein Foto von Kühen

Als mein Wecker klingelte, setzte ich mir in den Kopf, die alte Joggingstrecke meines Vaters mal zu testen. So lief ich also um den Lütjensee und war begeistert vom Wald, dem Rinnsal, über das nur einige Äste führen, und den leichten Hügeln. Eine wunderschöne Laufstrecke, dass muss ich wirklich zugeben.
Enttäuscht war ich nur, als ich sah, dass das nicht mal 5 Kilometer sind… ich dachte doch, die Strecke wäre länger.

Aufgrund der Tropfen vom Vorabend hatten meine Schwester und ich noch nicht genug von den Tieren auf dem Hof und schauten uns nun die Tiere erneut an. Auch den Schafen und Kühen konnten wir dieses Mal einen Besuch abstatten. Achja, die Kamera stellten wir dieses Mal auch richtig ein… am Vorabend wusste Kim nämlich noch nicht, dass man die Belichtung ändern muss, wenn man weniger Licht hat und ärgerte sich über haufenweise schwarze Bilder, auf denen so tolle Motive hätten sein sollen.

Meine Oma hatte Brötchen zum Frühstück besorgt und die ließen wir uns natürlich schmecken, bevor ich meine Schwester an den See entführte. Den musste ich ihr einfach zeigen, da ich hier früher fast jeden Sommer im Wasser war… inzwischen ekelt mich der See aber leider. Nur die Badestelle sieht immer noch ganz nett aus…

Die Rückfahrt

… ist eher nicht der Rede wert: Wir brauchten über 6 Stunden und standen in so einem Stau, wo es so wenig voran geht für sooo lange Zeit, dass man auf der Autobahn aussteigen konnte. Das haben auch einige getan: Zigarette geraucht, aufs Klo gegangen, Essen aus dem Kofferraum geholt.
Am Ende war ich echt genervt vom Fahren und wir hätten uns verfahren, wenn ich nicht plötzlich die Strecke der Fahrradtour erkannt hätte. Die bin ich dann rückwärts gefahren und es gab keine Probleme mehr.

Urlaub an der Nordsee: Ein Foto vom Stau

Fazit

Ein besonderer Dank gilt meiner tollen Begleitung! Ihr beide wart echt gute Mitfahrer und habt nie gemeckert oder euch beschwert – und Spaß hatten wir gemeinsam ja auch. Und es war doch erstaunlich, wie sehr sich alle freuten, uns zu sehen. Das war schon schön und ich finde, wir könnten zu dritt nächsten Sommer wieder weg fahren.

- geschrieben von Tabea -


10 Kommentare zu Familienbesuch & Nordsee

  1. Jana am

    Ach wie cool, Meer ist immer schön 😀
    Ich war jedoch nur einmal an der Nordsee (leider ohne Wattwanderung, die wurde leider abgesagt), aber meine zweite Heimat ist die Ostseeinsel Fehmarn.
    Stau im Urlaub ist echt total nervig, aber muss man leider durch, ne? 😀
    Klingt auf jeden Fall nach einem schönen Urlaub, mit Familie, Tieren und tollen Erinnerungen!
    Wie oft siehst du deinen Papa denn?

    Das Fest und der Urlaub waren einfach toll und ich bin total entspannt zurückgekommen 🙂

    Ohaaaa du warst dieses Jahr noch nicht im Kino?! Ich liebe es ins Kino zu gehen. Morgen gehen wir auch mit der Tochter von Freunden in Findet Dorie 🙂
    Kommt auch noch eine Rezension zu SMS für dich online!

    Ach schade. Ich liebe Kürbis und freue mich da schon jedes Jahr das ganze Jahr drauf 😀

    Dein Oktober klingt aber einerseits stressig und aufregend, aber auch entspannt mit der Familie 😉 Viel Spaß schonmal!

    Da hast du wieder Recht mit dem Druck und den Statistiken 😀 Seh das auch echt locker.
    Ja wenn man viel unterwegs ist, sind so Tools vom Handy für den Blog perfekt!

    Meine Freundin ist auch von Australien begeistert, aber irgendwie ist es so ein Land, wo jeder hin will und das für längere Zeit und ist sagen wirs so – nichts besonderes mehr.

    • Das Meer ist wirklich schön, da hast du recht. Ab und zu brauch ich das einfach mal, wobei ich ja zugegeben muss, dass ich die Ostsee sogar lieber mag und nur an der Nordsee war, weil die eben näher dran war und wir ja nicht wirklich viel Zeit hatten.

      Meinen Papa habe ich früher in jeden Schulferien gesehen und war immer die ganze Zeit dort, aber das hat mich echt unglücklich gemacht.
      Jetzt sehe ich ihn ein bis zwei Mal in Jahr – eigentlich nur noch zu Familienfeiern, die ich nicht ausstehen kann. Aber immerhin komme ich nun wieder besser mit meinem Vater selbst klar 🙂

      Ich bin niemand, der wirklich gern im Kino ist, weil das immer so viel Zeit frisst und man aber mit der Begleitung nicht mal nett reden kann 🙁
      Ins Kino will ich daher nur, wenn ich einen Film wirklich sofort sehen will. Aber meist ist es mir dann doch zu teuer und umständlich, da wir nicht mal ein Kino in der Stadt haben.

      Das mit dem Oktober wird schon – es gibt so viele Highlights auf die ich mich freue 🙂

      Liebe Grüße

  2. Renesmee am

    Oh diesen Gedankengang liebe ich. Da hast du aber vollkommen recht. Mit 20 ist man wirklich noch dabei alles auf die Reihe zu kriegen usw. Davor ist man ja sowieso noch eher, dass man nicht so recht weiß, was man eigentlich will. Ab 20 weiß man es spätestens und versucht das in die Tat umzusetzen und dann mit 30 hat man es dann hoffentlich einigermaßen erreicht und kann dann leben und seine Träume verwirklichen. 🙂

    Ach was. Ich bin mir sicher, dass du eine gute Mama wärst. 🙂 Und Fehler macht jeder. 🙂 Haben letztens den Film „Bad Moms“ angesehen. Finde der hat das recht gut rüber gebracht. 😀
    Oh ja schon. Finde ich auch. Ein Partner, der bis zum Lebensende bei einem bleibt, ist schon echt wunder voll. <3 <3
    Ich bekomme Gänsehaut, wenn ich oft Fotos von alten Pärchen sehe, die im Sterbebett noch Händchen halten und hier noch den letzten Weg gemeinsam gehen. <3

    Vielen lieben Dank. 🙂 Ja wäre schon echt super. Ich sehe es einfach an meiner Schwägerin, man muss sich daran richten ob jemand Zeit hat, grade in den Ferien ist es blöd, sonst geht es eh mit der Kindergartenzeit irgendwann und dann mit der Schulzeit. Meine Schwägerin hat es jetzt noch leichter, weil es meiner Oma noch so gut geht, aber meine Oma ist jetzt auch schon 75, da weiß man auch nciht wie lange es ihr noch so gut geht, auch wenn man oft das es noch länger hält. 🙂 Und meine Mutter arbeitet noch immer Vollzeit, da geht nichts.
    Ja stimmt schon. Ein geregeltes Einkommen ist schon gut. Bei mir ist es halt jetzt sowieso. Im MOment bin ich noch bei der Kleinen daheim und später geht eh erst mal lange Zeit nur 10 Stunden wenn ich wo hin fahren muss und die hOffnung ist, dass ich zumindest diesen Betrag reinbringe. 😉 Mal sehen.:) Das Gute ist, dass ich so jetzt nicht wirklich was dazu brauche, weil ich schon alles habe und wenn es wirklich nicht klappen sollte, nichts verloren ist. 🙂

    Danke. :)Das habe ich von meinen Eltern schon mitbekommen, auch wenn sie vielleicht ein paar Dinge verabsäumt haben, die ich nun zumindest meinen Kindern dann weitergebemn möchte. 🙂
    Das mit deinem Vater ist ja traurig. Tut mir echt leid. 🙁

    Oh ja. Australien und China wären auch toll. Genau wie England und Japan und Neuseeland. <3 <3

    Ach aber du hast Fantasie und schreibst gerne und willst es annderen zeigen. 🙂 Finde ich toll. 🙂
    Danke. 🙂
    Falls du Interesse hast wie es bei mir voran geht, kannst ja auch öfter hier vorbei schauen: http://dreamcatchersteff.blogspot.de
    das ist mein Autorenblog und hier schreibe ich immer wieder was es Neues gibt. 🙂

    Oh wie schön. Nordsee will ich auch gerne mal. <3 Sah auf jedenfall nach einem tollen Urlaub aus. 🙂

    Liebste Grüße

    • Naja, ich kann halt wirklich nicht gut mit Kindern umgehen und bin sehr schnell genervt. Achja, und panische Angst vor Magan-Darm-Grippe habe ich auch. Das ist ja doch eher unpraktisch, wenn man Kinder hat und am liebsten vor ihnen fliehen würde, sobald sie krank sind, da man Angst hat, sich anzustecken… also bleibt es für mich vorerst dabei: Ich will lieber keine Kinder. (Aber die Meinung darf ich natürlich noch 30 mal ändern ;)).
      Den Film Bad Moms will ich auch unbedingt noch sehen – am liebsten mit meiner Mama gemeinsam.

      Fotos müssen das bei mir gar nicht sein, damit ich mich freue, wenn Liebe gehalten hat. Es ist schon so unheimlich niedlich, Händchen haltende Renter sonntags beim Spaziergang zu sehen 🙂 Das macht einfach glücklich!

      Dass du von deinen Eltern lernst, finde ich super! Ich hoffe, dass das bei mir später auch mal so läuft, falls ich dann doch Kinder haben sollte. Denn es gibt so ein paar Sachen, die würde ich schon anders machen wollen, aber eben auch Dinge, die ich in meiner eigenen Erziehung sehr genossen habe und so weitergeben mag.

      Wenn ich Zeit habe, schaue ich gern mal auf dem Autorenblog vorbei. Aber aktuell ist alles etwas knapp 🙁

      Liebe Grüße

  3. Little Sister am

    Hihi, ich finde die Leute, die während des Staus am Autobahnrand mit ihrem Hund spatzieren gegangen sind, sind auch eine Bemerkung wert 😉

  4. Laura Burgstaller am

    Wow wie toll und ausführlich dein Bericht geworden ist ! Ich finde, du hast echt tolle Eindrücke mit uns geteilt und es hört sich nach tollen Tagen an der Nordsee an ! ♥

    Alles Liebe
    Laura ♥
    https://liveitrosy.blogspot.co.at/

  5. Das hört sich echt nach einem schönen Familienausflug an :). Ich war in Hamburg, an der Nordsee und am Elbstrand leider auch noch nie, sind auch noch so Dinge, die auf meiner großen Reisewunschliste stehen und die ich hoffentlich bald mal erfüllen kann. Die Bilder sind wirklich toll geworden, an denen merkt man auch, wie viel Spaß ihr hattet :).

    Stau nervt mich ja auch immer sehr, wir hatten den immer wenn es nach Italien in den Urlaub geht und ich bin ja eh so ungeduldig, sodass ich davon so gar kein Fan bin.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Dankeschön, das freut mich echt zu hören :). Ach was, das kommt halt drauf an wie schnell du sie durchschaust, man kann sich mit einer Serie ja auch Zeit lassen und sie sind ja um einiges kürzer als Filme ;).

    Ich habe ja einen Teil von 50 Shades of Grey geschenkt bekommen, diesen aber auch noch nicht gelesen, ist einfach nicht unbedingt mein Genre. Der Film war okay, kann man schauen, muss man aber auch nicht.

    Dankeschön <3. Ein bisschen was ist es ja in diesem Monat auch, bin ja sehr gespannt auf Macbeth, der soll zwar ziemlich anspruchsvoll sein, auch von der Sprache her, aber habe schon gelesen, man kommt da ziemlich schnell rein. Auf Blackhat freue ich mich aufgrund der aktuellen Thematik mit dem Hacken auch. Und bei Netflix sind meine Favoriten ja zumindest Jardotville und der Horrorfilm, somit ist das definitiv ausreichend, viel mehr Filme schaue ich im Monat ja eh nicht. Beläuft sich bei mir immer auf durchschnittlich 4 Stück.

    • Also wenn ich ehrlich bin, dann finde ich die Ostsee besser als die Nordsee… aber vielleicht war ich bisher auch einfach eher an den falschen Ecken. Watt sieht nämlich nicht so toll aus… aber das Gefühl beim Drüber laufen hat eben doch etwas 😉
      Hamburg will ich unbedingt auch mal richtig besuchen – nicht nur durchfahren oder von der Familie ins Miniaturwunderland geschleppt werden, ohne die Stadt auf eigene Faust zu erkunden. Wobei das Museum auch toll war 🙂

      Auf der Fahrt nach Italien ist Stau sicher noch mal schlimmer, da die Fahrt ja eh schon wesentlich länger ist. Bei uns wären Hin- und Rückfahrt ohne Stau eigentlich in 4 – 4,5h machbar gewesen, was ich noch ganz erträglich finde. Italien hat damals mit dem Bus 16 Stunden oder so gedauert, wenn ich mich da richtig erinnere und wir standen nur ein Mal im Stau.

      Meine Freundinnen haben gefühlt alle dieses Buch gelesen und viele Bekannte waren auch im Kino. Da wüsste ich halt manchmal doch gern, ob das Buch den Hype verdient oder nicht, obwohl es auch nicht so mein Thema ist. Vielleicht schreckt mich der Hype auch schon ein wenig ab… Herr der Ringe und so verweigere ich ja aufgrund dessen auch… (und weil ich das Genre nicht mag!).

      Vier Filme klingen für mich nach einem guten Schnitt für einen Monat – pro Wochenende einen. Dann bleibt noch ein Abend für’s Weggehen oder so frei 🙂

      Liebe Grüße


Natürlich freue ich mich über jedes einzelne Kommentar, da es mir viel bedeutet, wenn ihr euch Zeit für meinen Blogpost nehmt und sogar noch ein paar Zeilen an mich verfasst! Trotzdem wäre es nett, wenn ihr die Links zu eurer eigenen Website oder eurem Blog NUR in dem dafür vorgesehenen Feld eintragt, statt sie auch noch in eurem Kommentar einzufügen. Solche Links aus Kommentaren entferne ich sonst nachträglich sowieso - und das macht nur Arbeit.

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