Mini-Pause am Twistesee

Fahrradtour nach Wolfsburg – Tag 1

Hallo ihr Lieben,

Meine Schwester und ich konnten es einfach nicht lassen. Letztes Jahr haben wir ja gemeinsam mit Jan und unserem Bruder eine Fahrradtour nach Xanten gemacht und ich wusste bereits kurz nach unserer Rückkehr, dass da Wiederholungsbedarf besteht.
Gut, ein anderes Ziel durfte es dieses Jahr doch werden, aber die Streckenlänge blieb ungefähr gleich. Wohin es genau ging, verrate ich euch aber heute noch nicht, damit es spannend bleibt; nur so viel sei gesagt: 240 Kilometer haben wir geplant, vier Tage sollen es werden und die Übernachtungen an den Abenden hatten wir vorher gebucht, sodass wir unser Tagesziel auch wirklich jeden Tag schaffen mussten.

Am Sonntag, den 17. Juli war es schließlich so weit. Die Rucksäcke waren gepackt und wogen zum Glück deutlich weniger als beim letzten Mal. Die Fahrräder waren startklar – die Reifen aufgepumpt und die Ketten geputzt und geölt. Die Karten waren ausgedruckt, das Geld für Essen und Übernachtungen lag bereit und ein kleiner Proviant war im Rucksack verstaut. Was könnte da schon noch schief gehen?

Der erste Teil der Fahrt

Wir starteten Richtung Berndorf.

Noch bevor diesen Ort erreichten, mussten wir jedoch eine kleine Pause einlegen, da der Weg uns nach gerade mal 3,2km versperrt wurde. Die Kühe eines netten Landwirtschaft überquerten nämlich in diesem Augenblick die Teerstraße, um an das saftige Gras auf der Weide zu gelangen.
Für sowas hatten wir das größte Verständnis und warteten gerne – die Zeit kann man ja für eine Trinkpause und das erste Selfie nutzen.

Ihr müsst nämlich wissen, dass Selfies für uns sehr wichtig waren, um die Reise zu dokumentieren. Eine gute Kamera hatten wir nicht dabei, aber diese Handybildchen sind ja doch viel persönlicher und lassen sich auch gut bei der Ankunft an Mama verschicken, damit sie weiß, dass es uns gut geht und wir Spaß haben.

Gut, die Kühe waren fertig mit ihrem Übergang, der Landwirt hatte den Draht abmontiert und die Weide geschlossen. Weiter geht’s!

Twiste hieß das nächste Zwischenziel, welches wir jedoch erst erreichen durften, nachdem wir bereits das erste Mal unfreiwillig von oben geduscht worden waren. Als wir den Ort erreichten und uns hätten unterstellen können, hatte es aber schon wieder aufgehört, sodass wir weiter fuhren.

Tja und dann standen wir kurz später vor dem Schild, auf dem es hieß “rechts nach Elleringhausen und Bad Wildungen, links nach nirgendwo” und wollten aber Richtung Volkmarsen.
Nach längerem überlegen und einem Blick auf die Karte mussten wir intuitiv entscheiden, da eben diese viel zu ungenau war. Nirgendwo ist immer ein blödes Ziel, also Bogen wir rechts ab und kamen bald schon an die nächste Abzweigung.

“Braunsen oder Bad Wildungen”, das war hier die Frage. Ich plädierte aus dem Bauch heraus für Braunsen. Meint ihr, das könnte daran liegen, dass diese Abzweigung leicht bergab führte?

Die drei Kilometer zu diesem Ort legten wir mit dem Gefühl zurück, dass wir eventuell die gesamte Strecke wieder zurück fahren mussten, falls wir uns verfahren hätten.
In Braunsen sahen wir jedoch unsere Rettung: eine lebendige Frau. Die könnten wir nach dem Weg fragen und sie war sogar selbst jemand, der öfter mal aufs Fahrrad steigt, sodass sie uns nicht nur einen Weg, der leicht zu finden ist, sondern auch eine schöne Strecke empfehlen konnte. Achja, richtig abgebogen waren wir bisher zum Glück auch.

Mini-Pause am Twistesee

Nachdem wir uns bedankt hatten, ging es weiter. Unser Weg führte zum Twistesee und dann auf einer seeehr hügeligen Strecke an diesem entlang. Wir beide hassten jeden Berg, den wir runter führen ein wenig, weil wir schon dann ahnten, dass wir die ganzen Höhenmeter schon kurz später wieder hoch müssten.

Volkmarsen selbst erreichten wir nie. Auf dem Straßenschild war nämlich bereits das nächste Zwischenziel, in dem wir eine Mittagspause geplant hatten, ausgeschildert. Da wir für dieses geradeaus weiter fahren mussten, sparten wir uns selbstverständlich den Abstecher nach links Richtung Volkmarsen. Wir betreiben ja kein Städte-Sightseeing, sondern ein Landschafts-Sightseeing.

Ein Radweg ließ uns an einer anderen Ecke als geplant in Warburg heraus kommen. In der Altstadt waren wir nun und suchten Eisdielen. Auf meiner Karte sah es aus, als müssten wir einen Berg hoch, aber an diesem standen irgendwann keine Häuser mehr, sodass wir unsicher wurden, zurück in die Altstadt fuhren und dort in einem Café nach dem Weg fragten. – Tja, wie sollte es auch anders sein? Der Berg war die richtige Richtung und wären wir nur wenige Meter weiter gegangen, hätten wir auch schon die ersten Gebäude der Neustadt erblicken können.

Eine Pause im Eiscafe in Warburg

Naja, also quälten wir uns dann dieses Mal komplett da hoch, fanden schnell das geplante Eiscafé und bekamen bei unserer Ankunft dort eine Menge Aufmerksamkeit.

Ich gebe es ja zu: gut sahen wir sicher nicht aus, mit unseren verschwitzten und inzwischen drei Mal nass gewordenen Fahrradsachen und den Warnwesten am fetten Rucksack. Die Fahrräder waren saudreckig und mit Blütenresten überdeckt.
Ein Glück, dass alle freundlich waren und nur großes Interesse daran hatten, wo wir her kamen und wo wir hin wollten.
Diese Fragen beantworteten wir natürlich gerne und ernteten respektvolle Blicke, da die Streckenlänge den meisten doch ziemlich bedrohlich vorkam.

Jetzt war es nach diesen paar Worten aber wirklich Zeit für das Eis! Ich hatte es Kim ja versprochen und so öffneten wir die Karte vom Eiscafé Augusta.

“Siehst du was mit krokant?”
“Krokant Becher, mit Milchheis, Sahne, Likör, den man abbestellen kann, und Krokant – 92.”
“Krokant 92? Ach, das ist die Nummer. Ich habe mich schon gewundert, ob die wirklich 92 Krokantstückchen abzählen…”

Eisbecher in Warburg

Letztendlich wurde es dann aber doch bei uns beiden die Cookie Schale für 4,50 Euro. Eine gute Wahl. Die drei Cookies schmeckten schön schokoladig und hatten meine geliebte bröselige Konsistenz. Die Sahne hatte das perfekte Ausmaß und nur das Eis hätte gern auch noch mehr Keksstückchen enthalten dürfen.

Beim Bezahlen lieh ich mir einen Euro von meiner Schwester, damit wir beide weniger Kleingeld zu schleppen hatten. Meine Wasserflasche durfte ich unter dem Wasserhahn auch auffüllen und somit kann ich dieses nette Eiscafé auch nur weiter empfehlen, denn sogar eine Wegbeschreibung zum nächsten Ort bekamen wir geliefert.

Der zweite Teil der Fahrt

Die war allerdings nicht so hilfreich… daher fragten wir noch jemanden, den wir trafen. Der konnte uns allerdings auch nicht so richtig helfen und meinte nur, das wäre ja noch furchtbar weit. Gut, dass wir der Frau nicht verrieten, dass wir eigentlich nach Beverungen wollten und Borgentreich nur ein weiteres Zwischenziel darstellte.

Wir folgten auf gut Glück einem Radweg, nahmen anschließend einen Feldweg, dessen Richtung uns passender erschien und gelangten auf eine Straße, an der ich nach Gefühl die richtige Richtung wählte.
So kamen wir nämlich auf die Straße, an der sowohl Borgentreich als auch Beverungen ausgeschildert waren.

Alpakas an der Strecke

25km bis zur Übernachtung und noch mehr als genug Zeit – das war ein schönes Gefühl. Experimente mit komischen Radwegen wollte ich nicht mehr machen und somit fuhren wir immer auf der Straße und nutzten nur die Radwege, die direkt neben dieser verliefen.

Die Jacken verschwanden zwischendurch endgültig im Rucksack, ein Autofahrer rief uns “schöne Fahrt noch” im Vorbeifahren zu. Ich brauchte zunächst ein Sekunde, um zu überlegen, was er gerufen hatte, doch dann war ich mir sicher, ihn verstanden zu haben. Meiner Schwester ging es genau so.

Unsere Ankunft

Kurz später waren wir auch schon am Ziel und fanden die Pension Schübeler, bei der wir ein Doppelzimmer gebucht hatten.
Diese Pension gehört zu einem Bettenhaus und bietet daher sowohl Probeschlafen als auch Übernachtungen an.

Freundlich wurden wir begrüßt und bekamen einen Universalschlüssel für unsere Zimmertür, den vorhandenen Fahrradraum und die Eingangstür. Das Zimmer war ganz schön und hatte sogar einen Fernseher, den wir aber gar nicht benutzten. Dusche und WC gab es auf der Etage, aber wir waren zu dem Zeitpunkt sowieso die einzigen Gäste, sodass das schon mal gar kein Problem war. Auch ein Aufenthaltsraum stand zur Verfügung, WLAN gab es ebenfalls.

Zusätzlich zu alle dem waren die Leute so nett, dass wir das Frühstück doch noch abbestellen konnten. Ich wusste bei der Buchung nämlich nicht, dass das möglich ist. Wir zahlten somit nur 45 Euro für das Zimmer und genossen es, nach der Tour erst mal unter die Dusche zu springen und dann die mega kuscheligen Handtücher zu benutzen.

Zimmer in der Pension

Alles in allem kann ich den Pension also als preiswerte Unterkunft nur empfehlen!

Nach der Dusche war es auch erst 5 Uhr, sodass wir beschlossen, noch mal nach einem Bäcker zu suchen, da uns die beiden Brötchen, die jeder von uns dabei hatte, doch etwas wenig erschienen.
Die Fußgängerzone von Beverungen hatte also dem Augenschein nach einige Eiscafés und Restaurants zu bieten, ein paar Läden, eine Konditorei und den Landbäcker Westbomke.

Hier kauften wir dann Dinkel-Vollkorn-Brötchen und freuten uns, dass dieser Bäcker noch richtig backt und keine Fertigmischung anrührt.
Man merkte es dem Brötchen auch wirklich an: außen wunderbar knusprig und innen schön fluffig. Und ja, der Geschmack war auch so, wie man sich das wünscht. Kann ich nur empfehlen.

Der lustige Abend

Wieder in der Pension angekommen, nutzten wir ausgiebig den Internetzugang und googelten schon mal nach den Eisdielen für die nächsten Tage. Ein paar mal Eis essen muss einfach drin sein, um Kim glücklich zu machen 😉
Auch Selfies wurden per WhatsApp verschickt und dann legten wir uns so gegen 7 Uhr auch schon auf die Betten und surften noch ein wenig.
Meine Schwester war fast davon überzeugt, um 8 schon schlafen zu gehen. Ich war zwar auch müde, aber ich war mir auch sicher, dass ich dann viiiel zu früh Aufwachen würde.

Somit war nun der Zeitpunkt gekommen, an dem wir die völlige Sicherheit erlangten, dass es gut war, nur zu zweit los gefahren zu sein. Wir alberten nämlich herum. In jeder anderen Gesellschaft wäre es uns sicher peinlich gewesen, noch mal wie in unserer Kindheit den großen Zeh mit der Nase zu berühren und Kerzen sowie rolle rückwärts zu versuchen. “Weißt du noch?” war wohl die häufigste Frage in diesen Stunden, denn wir schwelgen in Erinnerungen aus unserer Kindheit. So war es auch kein Wunder, dass wir beschlossen, einen DVD-Abend mit Herbie-Filmen machen zu müssen. Wo kriege ich nur die DVDs zeitnah her?

Gegen halb zehn beschlossen wir dann, uns noch eine paar lustige Albernheiten für die kommenden Tage aufzuheben und lieber direkt schlafen zu gehen, denn erschöpft waren wir von der Fahrt ja doch ein klein wenig.

Da Resultat von Tag 1

Vier Stunden reine Fahrzeit, 67 Kilometer. 3 mal Regen und am Ende schönster Sonnenschein. Nette Leute, schöne Landschaften.

Fortsetzung folgt, würde ich mal sagen.


Na, habe ich dein Interesse an unserem Urlaub der etwas anderen Art geweckt? Dann kannst du alle Beiträge, die zu dieser Fahrt erschienen sind, hier gesammelt lesen.
Außerdem gebe ich dir gern einen Überblick über die Planung einer mehrtägigen Fahrradtour und Empfehlungen fürs Packen.

vor 3 Jahren

16 Kommentare

  1. Klasse, das ist eine tolle Sache. Es gab mal eine Serie von Elke Heidenreich “Tour de Ruhr”, die sind auch durchs Ruhrgebiet mit dem Rad gefahren.

    Ich beneide, wenn man so was macht. Hört sich ein bisschen nach Abenteuer an 🙂

    VIel Spaß weiterhin. LG Bee

    1. Es kann auch echt abenteuerlich sein. Das kommt immer ein wenig darauf an, wie viel man plant und mit wem man unterwegs ist, glaube ich.
      Aber wer weiß, vielleicht packt es dich ja in den nächsten Jahren auch mal und du machst sowas!

      Liebe Grüße

  2. Hey (:
    Das Projekt Graustufen werde ich mir mal ansehen, vielleicht bringt es mich mal wieder mehr hinter die eigene Kamera in der Freizeit direkt nach der Arbeit (: Danke für den Tipp!
    Der Verlauf der Tour hört sich doch sehr gut an. (; Wir stehen auch öfters auf der Straße mit Warnweste und halten Autos an, weil die Schafe über die Straße müssen – und wenn die laufen, laufen die ja. 😀
    Liebe Grüße, Lisa. (:
    Perspektivenwechsel: my-rainbow-world-lisa.blogspot.de

    1. Ja, um endlich mal wieder mehr gezielt zu fotografieren, habe ich mit dem Projekt auch angefangen 😉 Meist habe ich in letzter Zeit nämlich nur noch versucht, passende Bilder zu den Blogposts zu machen oder eben meine Urlaube festgehalten.

      Schafe über die Straße zu treiben, stelle ich mir auch interessant vor. Wir mussten unsere früher über Feldwege vom Stall zur Wiese treiben – und wenn die ins Feld rennen wollten, dann hatte man da ordentlich Arbeit damit, sie zurück zu holen 😉

      Liebe Grüße

    1. Es waren ja zum Glück nur kürzere Schauer und Aufgeben ist halt etwas, was ich nur sehr ungern tue, wenn es um solche Aktionen geht 😉 Vor allem, da wir ja die Übernachtungen für alle folgenden Nächte schon gebucht hatten, ebenso wie die anschließende Rückfahrt mit dem Zug. Es wäre ja schade, dass alles verfallen zu lassen, oder?

      Liebe Grüße

  3. Das ist ja mal eine coole Idee mit der Radtour 🙂 Ganz nah an der Natur, man sieht man was anderes und auch noch aus einer anderen Perspektive als aus dem Auto 🙂
    Das Eis sieht auch echt genial aus, darauf hätte ich jetzt auch Lust 😀

    Na dann sind wir uns ja einig bei Geschichte 😛 Aber historische Romane reizen mich jetzt schon mal. Klar ist da auch viel Fiktion dabei, aber ist ja oft so, wenn Geschichten verfilmt oder eben als Buch rausgebracht werden, dass spannende Dinge hinzugefügt werden…

    Ich probiere auch recht viel, aber manches schmeckt mir dann doch nicht so gut. Habe die Box jetzt auch mal bis Dezember pausiert. Mal schauen, ob ich sie dann im nächsten Jahr nochmal aboniere…

    1. Die Idee hatten wir ja schon im letzten Jahr und weil es damals so viel Spaß gemacht hat, war für mich klar, dass ich das noch mal brauche 😉
      Mir ist auch aufgefallen, dass ich mir viele kleine Orte und die Strecke wesentlich besser merke, als wenn ich nur mit dem Auto durchfahre – vielleicht also gar nicht schlecht für meine geografischen Kenntnisse…

      Dass Fiktion dabei ist, finde ich auch gar nicht wirklich schlimm. Schwierig ist für mich nur, dass “Echte” vom “Unechten” zu unterscheiden… und da ich ja bestenfalls meine Geschichtskenntnisse aufwerten möchte, ist das doof, wenn ich dann erfundene Dinge als Tatsachen abspeichere 🙁

      Ja,… das ist halt bei Überraschungen immer die Sache – sie können einem sowohl gefallen als auch nicht. Bin auch gespannt, ob du dich dann noch mal für die Box entscheidest oder vielleicht auch für eine andere oder gar keine.

      Liebe Grüße

  4. Ich glaube mit meinem Orientierungssinn hätte ich das Örtchen nie gefunden, aber da hattet ihr echt Glück, dass ihr immer richtig abgebogen seit ;). Das Eis sieht echt verdammt lecker aus, finde da habt ihr wirklich eine tolle Wahl getroffen. Und puh was soll ich zum Rad fahren sagen, ich bin kein Fan davon :D.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Hihi ja ich bin immer für eine Überraschung gut ;). Wobei mir das damals bei Harry Potter nie was ausgemacht hat, die waren halt echt richtig gut, dann bin ich halt einfach eingegangen und das Klischee hat sich festgesetzt. Kommt ja immer auf das Buch selbst an, wenn es gut ist, ist ziemlich flott durchgelesen. Jedoch versuche ich solche Bücher immer in Zeiten zu legen, wo ich viel Zeit zum lesen habe. Dann liegen sie nicht all zu lange rum. Somit werde ich mit Outlander mal anfangen, wenn ich jetzt meine Hausarbeiten vom Tisch habe und noch etwas freie Zeit habe, bis die Uni wieder los geht. Da ist das perfekt geeignet.

    Ich recherchiere da mittlerweile im Vorfeld immer etwas, welcher Autor sich nun an die Fakten hält. Gut sind da übrigens auch die Kritiken, die Leser auf Amazon veröffentlichen. Da gehen immer sehr viele darauf ein, ob das ganze nun historisch korrekt war oder es halt besagte Vermischung gabe.

    1. Mein Orientierungssinn lässt eigentlich auch oft zu wünschen übrig… aber möglich ist sowas trotzdem. Es gibt ja Karten und wenn man ein Navi hätte, wäre wohl alles ganz einfach 😉
      Also Fahrräder zählen eigentlich als mein liebstes Fortbewegungsmittel für Strecken bis ca. 15km. Aber das liegt wohl daran, dass ich mich gern bewege und Autos nicht mag 😉

      Dicke Bücher in die richtigen Zeiten zu legen, ist wirklich ein brauchbarer Ansatz. Allerdings hatte ich selbst davon eher wenig in der letzten Zeit und habe dann halt erst das angebrochene Buch zu Ende gelesen, sodass am Ende gar nicht mehr genug Zeit für ein dickes neues Buch gewesen wäre…

      Den Tipp mit den Amazon-Rezensionen werde ich mir merken – die lese ich auch sonst recht oft, bevor ich dort was bestelle, weswegen ich auch versuche, selbst immer welche zu schreiben – Geben und Nehmen soll ja ausgewogen sein 🙂

      Liebe Grüße

    1. Danke, wir hatten wirklich Spaß an der Sache – ich zumindest 😉 Wir sind aber schon eine Weile wieder zu Hause und die Berichte werden sich noch über einige Wochen verteilen… finde ich irgendwie passender für meinen Blog.

      Viele Grüße

  5. Ach ich merke gerade, dass du deine Antwort nur unter meinen Kommentar schreibst. Kopier die vielleicht deine Antwort das nächste Mal zu deinem aktuellen Kommentar zu meinem Post 🙂

    Ich denke, dass die Fiktion eher in den Personen liegt, die vielleicht so nicht existiert oder so gehandelt haben. Aber geschichtlich vom Hintergrund her wirds schon stimmen 🙂

    Dann ist das Buch Muchachas wirklich was für dich 🙂 Man braucht etwas, bis man ins Buch findet, aber dann ist es so gut geschrieben und hat so eine spannende Handlung, dass man es nicht mehr aus der Hand legen mag 🙂

    1. Hallo Jana,
      mit den Kommentaren hast du Recht. Das handhabe ich so, seit ich WordPress verwende, da ich hier direkt im Backend Kommentare freischalte und direkt antworte. Und da du eine E-Mail-Adresse angibst, solltest du dann meine Antworten eigentlich als E-Mail erhalten und ich dachte mir, das würde reichen. Aber in Zukunft kann ich gern wieder den Text bei dir auf dem Blog ins Kommentarfeld kopieren, wenn du das möchtest.

      Die Überlegung, dass du die Personen Fiktion sind, ist eigentlich eine schöne. Aber dennoch finde ich das Thema irgendwie schwierig… mal sehen, wie sich mein Leseverhalten in Zukunft entwickelt, aktuell gibt es ein gut geschriebenes Sachbuch und das Buch über die Geschichte meines Unternehmens. Bis ich die Seiten durch habe, wird es wohl eh noch bis Weihnachten oder so dauern 😉

      Dann danke ich dir mal für den Buchtipp und hoffe, dass mich Weihnachten mal jemand fragt, was er mir schenken darf, und nicht eigenmächtig Bücher für mich auswählt 😉

      Liebe Grüße

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