22 Wochen, Woche 8: Ein Brief an einen Exfreund

Halber Gastbeitrag: 22 Wochen – Woche 8 und 9

Hallo ihr Lieben!

Eigentlich ist ja Sarah für die Posts zum Projekt 22 Wochen zuständig. Heute jedoch teilen wir uns den Beitrag einfach mal und ich springe als Vertretung für Woche 8 ein, da es Sarah nicht möglich ist, aufzuschreiben, was sie einem Exfreund sagen würde. Dazu müsste sie nämlich einen haben und der existiert halt noch nicht. Aber kein Problem, ich übernehme das mit größter Freude:

22 Wochen, Woche 8: Ein Brief an einen Exfreund

8/22 Dinge, die du einem Ex-Partner sagen möchtest

Sehr geehrter Mensch, der am 31.12. endlich die Reißleine gezogen hat, da sind noch so ein paar Dinge, die ich dir ich zu sagen hätte.

Zunächst mal verstehe ich absolut nicht, warum du das nicht schon früher gemacht hast. Wir wussten doch beide, dass du es früher oder später tun würdest, und mir hätte es einige qualvolle Tage mit dem “vielleicht”-Angstgefühl erspart. Ganz ehrlich, die waren nämlich das Schlimmste an der ganzen Geschichte.

Natürlich fand ich es nicht lustig, als ich die Gewissheit hatte, doch ich habe eine wundervolle Familie, die mich auf eine liebenswürdige Art aufmuntern wollte. Nie hatte jemand etwas gesagt, was gegen dich spricht, doch nun konnten sie mir die besten Argumente liefern, warum du eh nicht zu mir passt. Denn unsere Ansichten sind doch ziemlich gegensätzlich und auf Dauer wäre es sowieso zu Streitereien gekommen.

Danke also, dass du dich Silvester endlich aufgerafft hast, diesen Schritt zu gehen. So hatte ich noch einige Tage Zeit, mich an diese Tatsache zu gewöhnen, bevor das Leben mit dem Schulalltag weiter ging und ich dir wieder oft genug begegnete.

Erinnerst du dich noch daran, dass wir mal darüber philosophiert haben, ob man nach einer Trennung befreundet bleiben kann oder dies sogar sollte? Ich schätze, deine Entscheidung ist wohl auf nein gefallen, denn du hast keinen Versuch unternommen, den Kontakt zu halten. Und ich habe es nicht versucht, da ich dich nicht nerven wollte… denn du wirst wohl Gründe gehabt haben, mich gelegentlich zu ignorieren, wenn ich dich in der Schule etwas fragte, oder?
Hier fällt mir also nur noch ein Lied ein, dass ich eine Weile lang ganz gerne hörte: “Scheiß auf Freunde bleiben” von Revolverheld.

Soviel dazu. Rückblickend betrachtet kann ich aber behaupten, dass ich meinen wichtigsten Neujahresvorsätze ziemlich gut erfüllt habe: mir beweisen, dass es auch ohne dich geht.
Es geht nämlich sogar noch viel besser, als ich erwartet hätte. Ich bin inzwischen so glücklich, wie ich es nie für möglich gehalten hätte. Es gibt nichts, was besser laufen könnte. Und das alles, obwohl du mir im November prophezeit hast, dass ich nie wieder wirklich glücklich sein könne, wenn ich keine Therapie machen würde. Haha, guter Witz, darüber lache ich heute wirklich gerne.

Also, auch wenn dich das alles nicht interessiert und wir uns wohl nie wieder sehen: Danke, dass es vorbei ist.

So, und jetzt übergebe ich das Zepter zurück an Sarah, die sich um Woche neun gekümmert hat.


Nachdem ich die letzte Woche schon an Täbby abgegeben habe, bin ich jetzt wohl mal wieder dran. Auch wenn ich diese Woche am liebsten schon wieder ausgelassen hätte. Denn ich muss zu meiner Schande gestehen, dass ich schon an „deinen Musikspieler“ scheitere… Obwohl ich eigentlich wirklich gerne Musik höre, besitze ich tatsächlich fast gar keine. Die Musik auf meinem Laptop ist hauptsächlich welche, die ich als Kind mal von meinem Vater bekommen habe, also ziemlich alt 😀 und nicht unbedingt meinem Musikgeschmack entsprechend… Aber ich schaue jetzt einfach trotzdem mal, was in der Zufallswiedergabe so erscheint, und schreibe, was mir dazu einfällt.

9/22 Stelle deinen Musikspieler auf Zufallswiedergabe und schreibe über die ersten 10 Lieder, die gespielt werden

1.: Die Ärzte – M & F

https://www.youtube.com/watch?v=IcMXftk6Yjc
Mittlerweile finde ich es manchmal nervig, und es gibt definitive bessere Lieder von den Ärzten. Aber irgendwie enthält es auch viel Wahrheit und ist ganz witzig, und hat die tolle Stelle „Manche Männer lieben Männer, manche Frauen eben Frauen, da gibt’s nichts zu bedauernd und nichts zu staunen, das ist genauso normal wie Kaugummi kauen, nur die meisten werden sich das niemals trauen!“
Und übrigens, was ist das bitte für ein krankes Video?! 😀

2.: Onerepublic – Marchin on

https://www.youtube.com/watch?v=UHvgAJe8bvM
Wenn ich mich richtig erinnere – korrigiert mich, wenn nicht- war das mal ein WM-Lied. Was ich zu der Zeit auch sehr gerne mochte, weshalb ich mich grad freue, es mal wieder zu hören. Ein absolutes Motivationslied!

3.: Wir sind Helden – Die Zeit heilt alle Wunder

https://www.youtube.com/watch?v=55smhOwYlLA
Ich kann mich noch gut an einen Moment erinnern, in dem die ca. sechsjährige Sarah mit ihrer Familie am Küchentisch saß, dieses Lied im Radio kam, alle zugehört haben, und der Text ein kleines Mädchen, das sehr nachdenklich ist und ein bisschen Angst hat vorm erwachsen werden, anfängt zu weinen.

4. : Die Toten Hosen – Das ist der Moment

https://www.youtube.com/watch?v=TgEE6-vdliI
Oooh 🙂 Macht einfach gute Laune, ein schöner Text, der ganz gut beschreibt, wie ich mich auch manchmal fühle. Und mit ganz netten Wortspielen: „Linkin spieln im Park und wir am Ring“ … Naja 😀
Es geht einfach um die kleinen und großen Momente, die zwischendurch total perfekt sind und in Erinnerung bleiben. Was ich ziemlich toll finde.
Und ich hatte ja meine krasse „Die Toten Hosen“-Fan-Phase, und das war mein erstes wirklich großes Konzert, 2013 auf dem Hessentag in Kassel, und das war einfach nur toll.

5.: Pittbull feat. Ne-Yo, Afrojack & Nayer – Give me Everything

https://www.youtube.com/watch?v=J4mR6K4J3mk
Naja ok, ne… Kann man sich mal im Hintergrund anhören, macht auch manchmal ganz gute Laune, aber ich kann auch drauf verzichten… Auch kein sonderlich tiefgründiger Text, zu dem ich jetzt viel schreiben könnte.

6.: Taio Cruz – Break your heart

https://www.youtube.com/watch?v=qNlVOqLVa80 (Weil ich sowieso kein vernünftiges Video gefunden habe, hab ich mal die Nightcore Version genommen, weil ich die ganz gut finde 😛 )
Eigentlich wie beim Lied eben auch… I´m only gonna break your heart. Ziemlich gemein von ihm. Aber nett, dass er zumindest vorher Bescheid sagt 😉
Also für mich ist das auch so ein Lied, was man mal im Hintergrung hören kann, aber keins, das im Kopf bleibt. Ich denke, als es neu war, fand ich es gar nicht schlecht.

7.: Marlon Rudette – Anti Hero

https://www.youtube.com/watch?v=cjpoqFm1yrU
Ich sollte mir den Text mal durchlesen… Ein Lied, dass mich manchmal ein bisschen nervt, ich aber manchmal auch ganz schön finde, je nachdem, wie ich so drauf bin…

8.: Milk and Sugar feat. Miriam Makeba – Hi a Ma (Pata Pata)

https://www.youtube.com/watch?v=eEEnKe7G-fU
Ich weiß grad nicht, warum ich das auf dem Laptop habe 😀 Aber es ist ganz lustig.

9.: Otto Knows – Million Voices

https://www.youtube.com/watch?v=S8jhXmfdRFY
Ich bin ehrlich gesagt kein großer Fan von Musik ohne wirklichen Text, und finde dieses Lied eher anstrengend… Mein Bruder könnte sicher viel über das musikalische sagen, aber ich kenne mich damit nicht aus. Ist jetzt nicht so meine Musik.

10.: Get A Life – Fritz Kalkbrenner

https://www.youtube.com/watch?v=UCJZSI5Iuo4
Das gehört zu der Lieblingsmusik meines Bruders. Ich finde es ganz entspannt, und je nach Stimmung höre ich mir das mal ganz gerne an. Hab ich auch schon lange nicht mehr, sodass ich mich grad ein bisschen freue, das wiedergefunden zu haben.
Und ich mag dieses Video 😀

So, wahrscheinlich regen sich jetzt alle, die irgendwie Ahnung von Musik haben, ziemlich auf über das, was ich da so zusammengeschrieben hab, und die Musik, die ich so habe. Kann ich verstehen. Aber es gibt eben Lieder, über die ich wesentlich lieber geschrieben hätte. So ist das eben mit der Zufallswiedergabe – und ich sollte mir auch wirklich mal mehr Musik kaufen! Aber es hat Spaß gemacht, mal wieder zu gucken, was ich eigentlich so habe.

[sarah]


Dieser Blogpost ist ein Beitrag zum Projekt “22 Wochen” von Charlotte Leonie. Daher findet ihr auch auf ihrem Blog einen Text an einen Ex-Partner und das Ergebnis von der Aufgabe mit der Zufallswiedergabe. Sarahs bisherige Beiträge könnt ihr euch hier anschauen.

vor 3 Jahren

12 Kommentare

  1. Deinen Brief finde ich super, es gibt ja therapeutische Ansätze, die einem genau so etwas empfehlen zur Bewältigung von Ängsten, schlechten Gedanken, Wut…

    Und ganz ehrlich, man ist dann manchmal besser ohne Freund dran, auch wenn das im ersten Moment ein ganz schmerzliches Gefühl auslöst. Manchmal geht es bei der Trennung emotional um das Verlassen der gemeinsamen Gewohnheiten. Und es ist so, Männer können so was nicht, nach der Freundschaft noch befreundet sein, das kann nach Jahren vielleicht der Fall sein 🙂

    Schön, dass es dir heute so gut geht, wunderbar.

    1. Danke für das Kompliment. Von solchen Ansätzen habe ich noch nie etwas gehört… wobei ich das interessant finde. Ich spiele gerade noch mit dem Gedanken, den Brief der Person wirklich zukommen zu lassen… aber eigentlich will ich den Menschen ja nicht ärgern und ich glaube, über so einen Brief freut sich niemand, oder?

      Die Zeit ohne Freund habe ich zumindest nach den ersten wenigen Wochen sehr genossen. Es war toll, so viel Zeit für alle Hobbys zu haben. Aber inzwischen habe ich dann doch wieder wen gefunden. Ohne suchen lief das nämlich ein so netter Mensch herum… und ich merke jetzt, dass glücklich vergeben sein echt was schönes ist 🙂

      Liebe Grüße

  2. Manche Menschen ziehen einen runter, andere bauen einen auf. Man muss auf sein Herz und seinen Bauch hören, aber die Erfahrung muss man leider selbst machen. Das gehört zum erwachsen werden dazu 🙂 und man geht aus so einer Erfahrung gestärkt hervor

    Ich freue mich sehr für dich, Tabea <3

    1. Das hast du wunderbar formuliert!
      Ich gebe mir gerade auch ein bisschen Mühe, alle “schädlichen” Menschen fern zu halten. Schlimm finde es immer nur, wenn mir jemand erst sehr gut getan hat und dann irgendwann auf die andere Seite tendiert 🙁 Aber so ist das Leben nunmal… böse & gemein. Zum Glück nur manchmal und nicht immer 🙂

      Hach, Erfahrungen gehören wohl immer dazu – zu Kind sein, zum Jugendlich sein, zum Erwachsen werden, zum Erwachsen sein und hoffentlich sogar noch zum Alt sein 😉 Denn Erfahrungen sind ja eine tolle Möglichkeit, um sich weiter zu entwickeln und wie du geschrieben hast auch stärker zu werden.

      Liebe Grüße

  3. Sehr toller Brief. Finde es aber ganz schön fies an so einem Tag wie Silvester mit jemanden schluss zu machen und diesem diesem besonderen Tag im Jahr zu versauen, das sagt schon viel über eine Person aus. Finde es aber schön ,dass deine Familie für dich da war und du mittlerweile auch als Single glücklich bist. Ich genieße mein Single Leben gerade auch. Was ich bei Liebeskummer ja gerne tue ist ganz klassisch Eis futtern ;). Und das mit dem befreundet sein, dass funktioniert nicht immer. Bei manchen klappt das, bei anderen wiederum nicht, hängt halt auch davon ab, wie man auseinandergegangen ist.

    Zu Sarahs Songs: da kenne ich auch einige: One Republic, Marlon Roudette und Taio Cruz höre ich auch einfach ziemlich gerne und kenne somit auch die Songs.

    Danke auch für dein liebes Kommentar
    Der Darm ist gesund, somit ist es schon mal keine chronische Krankheit, man hat mir jedoch geraten den Laktoseintoleranz Test noch einmal zu machen, weil ich den vielleicht einfahc nur zu früh gemacht hatte und er deshalb negativ war, bei den Dingen die nicht vertrage ist nämlich immer Milch enthalten, sodass es vielleicht echt nur dieser Übeltäter ist. Aber ganz schön heftig, wie krass sich das auswirkt.

    Jap finde ich auch, aber es ist ach schön, weil man dadurch Menschen findet, die wirklich die gleiche Leidenschaft wie man selbst hat und einem sehr ähnlich sind. War auf jedenfall eine tolle Erfahrung und ich hoffe, dass ich noch mehr Blogger in den kommenden Jahren kennenerlen darf. Jana und ich wollen uns auf jedenfall erneut treffen, diesmal werde ich sie dann in ihrer Heimat besuchen. Sie hat ja jetzt das letzte mal micht besucht.

    Jap genau, im Hugendubel bekommst du sie immer für 3,99 € das ist dort der Standardpreis und da spart man dann schon einiges.

    1. Also ich bin so jemand, der nicht viel auf Silvester, Weihnachten und Geburtstage gibt. Die Begründung dafür, dass er diesen Tag gewählt hat, lautete übrigens: “Ich wollte das noch im alten Jahr abschließen.” und eigentlich war das gar nicht so schlimm. So konnte ich mir auch gleich vornehmen, dass das neue Jahr viel besser wird ohne ihn 😉
      Gelitten habe ich mehr Weihnachten, als er mir schon angedeutet hatte, dass es so enden wird. Diese Unsicherheit war wirklich das Schlimmste,… Silvester hatte ich mich schon fast damit abgefunden und eh nur Fotografieren mit meiner Schwester geplant. Und Mama war ja abends auch zu Hause, um mich aufzumuntern 🙂

      Ja, ähm, Single und glücklich, das stimmt gar nicht mehr 😀 Als ich den Brief vor 3 Wochen geschrieben habe, war das zwar noch so. Inzwischen ist es aber so, dass ich zwar noch immer super glücklich bin, aber eben doch wieder vergeben. Und es ist so schön, zu merken, wie schön Beziehungen sein können, wenn sie eben noch nicht kaputt sind 🙂 Single zu sein, habe ich aber auch genossen – so viel Zeit und Freiheit 😀

      Dass du keine chronische Krankheit hast, freut mich sehr! Dann mach einfach mal den Test erneut – und falls es das ist, dann weißt du es wenigstens und es wäre ja schön, das Problem dann damit lösen zu können – denn laktosefreie Produkte gibt es inzwischen ja zum Glück einige 🙂

      Bei deinem nächsten Treffen mit Jana (und allen kommenden mit welchem Blogger auch immer) wünsche ich dir natürlich total viel Spaß!

      Vom Hugendubel habe ich noch nie gehört. Gibt es das auch online?

      Liebe Grüße

      1. Das mit der Ungewissheit stelle ich mir echt schlimm vor, wirklich nicht die feine Art. Aber freut mich, dass du jetzt wieder glücklich bist ;).

        Ja ich hoffe auch, dass der Test dann diesmal positiv ist, wobei die halt auch nicht wirklich zuverlässig sind. Persönlich merke ich, dass in den meisten Produkten, wo ich Probleme habe Milch drinnen ist, sodass ich mir da ziemlich sicher bin, dass ich darauf definitiv reagiere, selbst wenn das Ergebnis wieder negativ sein sollte.

        Jap Hugendubel gibt es auch online ;). Ist eine richtig tolle Buchhandlung, ich könnte dort immer Stunden verbringen.

      2. Schön war es echt nicht – aber schwere Zeiten machen einen stärker, oder wie war das? 😉

        Ich glaube, bei Milch kann es ja sein, dass es nicht am Milchzucker sondern an den Proteinen liegt. Davon habe ich zumindest mal gehört… vielleicht könntest du das ja mal testen lassen, falls bei der Laktose wieder nichts raus kommt?

        Okay, dann weiß ich, wo ich zukünftig meine Bücher bestelle! 🙂

        Liebe Grüße

  4. Liebe liebe Tabea,
    ich danke dir hunderttausendmillionenfach, dass du mir so viele wundervolle Kommentare hinterlässt. Und es tut mir so Leid, dass es für dich wahrscheinlich so wirkt, als ob ich sie nicht würdige. Aber das tue ich, wirklich, ich freue mich wie ein kleines Kind über eine dritte Kugel Eis. (zur Erklärung: ich durfte immer nur eine Kugel Eis haben. Also ist meine Freude wirklich riesig!)

    Zu deiner Frage: Ich benutze für meine Makros eigentlich fast immer meinen Makro-Aufsatz (Raynox DCR 50 oder so) zusammen mit meinem Immerdrauf, dem 35mm-Objektiv, und versuche so ruhig zu sein, dass die Tiere / Dinge / Momente nicht plötzlich wieder verschwinden. Und das wichtigste: Ich schieße gefühlte fünf Millionen Photos, von denen wenn ich riesiges Glück habe, wenn eins am Ende annehmbar aussieht. 🙂

    Ich mag eure Beiträge zu den 22 Wochen übrigens sehr gerne. 🙂

    1. Liebe Charlotte,
      das mache ich doch gerne! Der Vergleich mit dem Eis ist wirklich niedlich – ich habe meistens auch nur eine Kugel bekommen… außer, wenn sich jemand einschleimen wollte.

      Okay, einen Makroaufsatz habe ich nicht – dafür fotografiere ich einfach zu wenig, sodass es sich nicht lohnt. Aber vielleicht sollte ich mal probieren, die Nahlinsen an die Kamera zu schrauben.
      Das mit den Millionen von Fotos kenne ich nur zu gut, denn so habe ich es immer bei den Hühnern früher gehandhabt – und bei der Schafherde. Inzwischen gebe ich mir allerdings etwas Mühe, dass das nicht mehr passiert, denn meistens habe ich sonst keine Lust mehr, die Bilder durchzusortieren und somit verstauben sie auf der Festplatte, ohne dass ich die guten jemals würdigen werde, weil ich eben nicht weiß, wo sie sind 😉

      Dass dir die Beiträge gefallen, freut mich. Ich liebe sie nämlich auch total – Sarah gibt sich da einfach so viel Mühe und deine “Aufgabenstellungen” sind auch echt gut gewählt!

      Liebe Grüße

    1. Die Exfreunde aus den Gedanken zu verbannen, ist auch eine Taktik. Ich erinnere mich aber meistens noch ab und zu gern an die schöne Zeit und habe in der Regel auch nichts gegen meine Exfreunde. Also finde ich mich einfach nur damit ab, dass sie eben vom Freund zum Exfreund wurden und gut ists. Ohne das Projekt wäre der Brief daher auch nie entstanden.

      Liebe Grüße

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.