Über Habutschu

Soso, es scheint, als würde es dich interessieren, wo du hier gelandet bist. Daher werde ich auf dieser Seite kurz erklären, welche Themen du hier finden kannst und wie der Blog entstanden ist.

Der grobe Themenüberblick

Zunächst eine kurze Warnung: Das hier ist kein Blog, der ein übergeordnetes Thema hat. Vielmehr veröffentliche ich alles, was mir spontan in den Sinn kommt. Dabei werde ich oft von meinem Alltag oder auch anderen Bloggern und deren Aktionen inspiriert. Daher finden sich hier neben persönlichen Berichten von Ausflügen und Erlebnissen auch einige Fotos, Gedanken zu aktuellen Dingen und vereinzelt Rezepte, Buchvorstellungen und kreatives Zeug.

Zudem habe ich großen Gefallen daran gefunden, jeden Monat mit meinen Lesern das Spiel „Kennt ihr das?“ zu spielen. Hierfür schreibe ich eine Liste mit Gedanken und Situationen und in den Kommentaren darf jeder schreiben, ob der sich selbst schon mal damit konfrontiert sah.
Sonnenuntergänge und Monatsrückblicke sind übrigens ebenfalls fester Bestandteil von Habutschu und erscheinen abwechselnd am Monatsende gemeinsam mit ein paar Linktipps – okay, manchmal auch mehr als ein paar 😉

Der Name: Warum Habutschu?

Es waren einmal fünf Hühner, die ihre Karriere als Versorger der Eier kaufenden Bevölkerung beendet hatten. Um ein glückliches Leben als Rentner zu beginnen, kamen sie zu uns. Fortan liefen sie tagsüber frei im Garten herum und meine Schwester und ich fanden das so cool, dass wir etwas altes Brot mit nach draußen nahmen und die Hühner damit handzahm fütterten.
Und weil nun mal nicht jeder so coole Hühner hat, brauchten unsere natürlich auch ganz besondere Namen. „Habutschu“ war einer unserer spontanen Einfälle und ab da der Name von einem dieser Hühner.

Heute verbinde ich mit diesem Namen also die Einzigartigkeit und Kreativität meiner Familie. Außerdem klingt das Wort doch ein wenig verrückt, was perfekt zu mir passt.

Tja und so stand der Name dieses Blogs fest.

Wie hat sich der Blog entwickelt?

  • März 2013

    Gegründet wurde dieser Blog unter dem Namen „Lichtblick“ auf Blogger. (Okay, eigentlich schon früher bei Overblog, aber das zählt gefühlt einfach nicht mehr.) Damals gab es hauptsächlich kurze Posts, die aus wenigen Fotos und zwei bis drei Sätzen dazu bestanden. Die Kommentare kamen großenteils von meinen Freunden und jedes Wort von einer Person, die ich nicht persönlich kannte, war ein Highlight.

  • Bis Mitte 2015

    Die Länge der Posts nahm langsam zu und der Fokus ging allmählich von der Fotografie weg. In stressigen Phasen ging mir die Motivation jedoch mehrmals flöten, sodass der Blog einige eher lieblose Phasen durchlaufen musste.

  • Juni 2015

    Meine Freundin Sarah begann, ab und zu einen Post für meinen Blog zu schreiben, da sie ab und zu auch gerne bloggt, aber damals nicht die Zeit für einen eigenen Blog hatte. Für mich war das ein enormer Motivationsfaktor, denn ihre tollen Beiträge sollten nicht auf einem verwahrlosten Blog erscheinen. Seither blogge ich also möglichst alle drei bis vier Tage und versuche, gute Texte zu schreiben.

  • Juni 2016

    Langsam kam der Wunsch auf, eine Domain ohne den Zusatz .blogspot zu besitzen. Und zu WordPress wollte ich auch gern wechseln, um noch mehr Möglichkeiten zu haben.
    Außerdem ist mir aufgefallen, dass ich mit dem Namen „Lichtblick“ nicht mehr ganz glücklich bin. Denn er klingt irgendwie religiös oder aber nach einem Fotoblog, da diese ja oft das Wort Licht im Namen tragen. Daher begann ich mir Gedanken zu machen: Einzigartig sollte der neue Name sein, gut zu mir passen und leicht zu merken bitte auch. Irgendwann leuchtete die Glühbirne über meinem Kopf auf und verkündete mir, dass „Püffelblog“ genau das ist, was ich suche. Blöderweise stellte ich dann, als ich „Püffel“ sicherheitshalber bei Google suchte, fest, dass es da schon jemanden gibt, der sich mit diesem Wort schmückt. Also fragte ich traurig meine Schwester nach einer Idee und sie erinnerte mich an unser Huhn Habutschu. Selbst wenn ich auch zum Wort „Püffel“ eine persönliche Verbindung hatte, fand ich den Hühnernamen zumindest ähnlich gut und machte ihn daher zum neuen Namen meines Blogs. Somit konnte der Umzug zu WordPress nach etlichen Stunden Gebastel am Theme starten.

Das Aussehen des Püffelblogs

Das Theme habe ich mir selbst zusammen gebastelt, wobei mir vor allem lernenhoch2 eine große Hilfe war, da ich mit Hilfe dieses Tutorials verstanden habe, wie so ein Design bei WordPress aufgebaut ist. Die Folgebuttons und das Huhn im Header und den Buttons zum Verlinken sind übrigens auch im Eigenbau entstanden – dass sie nicht so hübsch sind, wie manche andere, ist also bitte zu verzeihen. Dafür haben sie aber Persönlichkeit 😉


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