Dienstag, 16. Mai 2017

Duales Studium Maschinenbau: 1. Semester

Hallo ihr Lieben!

Weiter geht es mit der Postreihe über mein Studium! Ich habe euch ja bereits einen Überblick über den Ablauf von der Bewerbung bis zum Abschluss gegeben und von der Kennlernphase im Unternehmen erzählt – also ist heute das erste Semester dran.

Dieses begann bei mir Mitte Oktober 2016, nachdem ich einige Brückenkurse zur Vorbereitung absolviert hatte. Ich kann mir gut vorstellen, dass der Alltag für Studenten an anderen Hochschulen und Unis ganz anders aussieht als bei mir an der Außenstelle der Technischen Hochschule Mittelhessen (THM).

Duales Studium Maschinenbau - Erstes Semester

Der Stundenplan

Ich durfte mir nun nämlich jeden Freitag einen neuen Stundenplan downloaden. Es gab zwar jedes Mal einen, der bis zum Semesterende reichte, aber fast jede Woche kamen eben Änderungen hinzu. Meine Fächer fanden auch nicht jede Woche zur gleichen Zeit statt, zumindest einige. Somit musste ich den aktuellen Plan immer zur Hand haben, wenn ich Termine absprechen wollte… und nicht mal dann wusste ich sicher, dass ich nicht kurz vorher doch wieder was verschieben und absagen muss, weil immer wieder Vorlesungen hinzukamen, verschoben und verlegt wurden. Das hat mich manchmal wirklich genervt.

Übrigens: Die Woche geht an der THM sechs Tage lang. Wir hatten an ca. zwei von drei Samstagen Vorlesungen und dafür dann ab und zu unter der Woche mal einen Tag frei. Grundsätzlich hatte ich aber wohl immer 5 oder 6 Schultage, auch wenn ich an manchen nur 4 Stunden Unterricht hatte.

Nett war da, dass es sehr oft frühstens um 9:50 Uhr losging – also konnten wir immer recht ausgeschlafen in dem kleinen Hörsaal antanzen. Nur samstags sollten wir immer bereits um 8 erscheinen, wenn da Unterricht war. Wo ist da nur die Logik?
Mein Semester besteht nur aus 23 oder 24 Studenten, von denen ich das einzige Mädchen bin, und auch in den anderen Jahrgängen sieht es nicht großartig anders aus. Daher passen auch nur um die 30 Leute in unsere Hörsäle und in einige sogar nur 15 bis 20 Personen.

Die Fächer

So,… kommen wir mal zu den Fächern. Was wird denn so im ersten Semester Maschinenbau unterrichtet?

Mathe

Mathe zählt zu den wichtigeren Fächern, fürchte ich. Denn davon waren einige Wochenstunden abzusitzen, viel mehr als in manchen anderen Fächern. Inhaltlich war hier für mich nur sehr wenig neuer Stoff dabei, aber von meinen Mitschülern hatten einige doch zu kämpfen. Woran das lag? Es wird ziemlich viel behandelt, was man auf dem Weg zum hessischen Zentralabitur in der Oberstufe zur Genüge durchkaut. Teilweise konnte ich sogar meine Lernzettel vom Abitur wieder herauskramen und damit lernen.

Wenn man allerdings ein Fachabitur gemacht hat, dann kann es leicht passieren, dass einem nicht alles zufällt und man sich viel von seinen Mitschülern erklären lassen muss, um die Aufgaben lösen zu können.

Unser Dozent war leider nicht wirklich einer der besten… eigentlich nicht mal Mittelmaß. Ja, er besaß Begeisterung für die Mathematik. Mehr aber auch nicht, denn erklären konnte er gar nicht und vieles setzte er eben einfach voraus, was für ein paar meiner Mitschüler ziemlich unpraktisch war. Der Schwierigkeitsgrad seiner Aufgaben schwankte zudem enorm und man wusste daher nicht, was einen in der Klausur erwarten würde. Die Probeklausur half da auch nicht, da diese sehr einfach war und die eigentliche Klausur am Semesterende es dann laut meiner Mitschüler voll in sich hatte. (Bei mir war es komischerweise so, dass ich mit der auch keine Probleme hatte, aber bei der Probeklausur zu viele Punkte wegen Ungenauigkeiten verlor.)

Was hier vielleicht noch erwähnenswert ist: Mathe zählte zu den Vorlesungen, bei denen wir immer ein bis zwei Stunden Theorie hörten (wie gesagt wenig verständlich dargelegt) und anschließend ein Übungsblatt rechnen mussten, dass dann verglichen wurde. Die strikte Trennung von Vorlesung und Übung, so wie meine Freundin sie im Mathestudium hat, gibt es bei uns an der THM in Frankenberg also nicht.

Englisch

Deutsch steht nicht auf dem Plan, Englisch aber schon. Da wir ja alle Ingenieure werden wollen, müssen wir eben ein klein wenig Buissness-English und auch Technical-English beherrschen, falls wir später mal im Ausland eingesetzt werden oder Kontakt zu internationalen Partnern haben.

Während in der Schule also früher Vokabeln, Grammatik und Interpretieren im Vordergrund standen, waren es nun technische Vokabeln und das Verstehen von technischen Texten sowie das Schreiben von seriösen Dokumenten. Ich lernte also noch ein paar neue Wörter kennen, schrieb „geschäftliche“ Mails und formale Berichte und las Texte über Raketen und Autos. Okay, ein bisschen Grammatik haben wir dann doch wiederholt, denn manche Mitschüler hatten ja schon seit Jahren kein Englisch mehr gelernt oder überhaupt irgendwie im Alltag gebraucht.

Insgesamt hatte ich mit diesem Fach eher wenig Probleme. Es nervte zwar, wieder Vokabeln lernen zu müssen, aber das Schreiben und das Diskutieren haben mir sogar etwas Spaß gemacht.

Zusätzlich zur Klausur mussten wir hier übrigens auch in Partnerarbeit eine Präsentation zu einem technischen Thema vorbereiten und halten. Erst hatte ich davor ziemlich Angst, doch mein Partner war Gold wert: Er wählte für uns das Thema „Trochaidales Fräsen“ aus. Dazu findet man ganz gut Information im Netz und wir stellten dann einen Vergleich mit herkömmlichen Fräsen an und zeigten Vor- sowie Nachteile auf. Die Präsentation sollte auch nicht mal 10 Minuten dauern, sodass das alles kein Problem war. Als wir dann alles präsentiert hatten, fürchteten wir nur beide, dem anderen die Note verdorben zu haben – und bekamen schließlich beide eine fast identische Punktzahl, mit der wir sehr zufrieden waren.

Duales Studium Maschinenbau - Erstes Semester

Fertigungstechnik

Jetzt aber mal zu einem Fach, das ich noch nicht aus der Schule kannte. Hier hatten jetzt all die Leute einen Vorteil, die bereits eine Ausbildung absolviert hatten.

In diesem Fach lernten wir diverse Fertigungsverfahren kennen – und mit divers meine ich, dass das sicher an die 100 Stück waren. Und zu jedem bekamen wir einige Kennwerte geliefert (Geschwindigkeit, rentable Stückzahlen, Preis,…) und sollten die dann in der Klausur am Ende wissen. Nur die Erklärung, wie ein Verfahren funktioniert, habe ich häufig vermisst, da ich eben nicht so wirklich eine Ahnung hatte, was z.B. Tiefziehen ist und wie ich mir das vorzustellen habe. Wie gesagt, mit Ausbildung war man im Vorteil.

Der Dozent prädigte immer wieder:

Fertigungstechnik darf man nicht auswendig lernen, das muss man verstehen.
- Mein Dozent für Fertigungstechnik

Meine Mitschüler und ich waren da aber anderer Meinung. Klar – verstehen muss man, warum welches Verfahren für welchen Zweck geeignet ist oder eben nicht, aber all die Zahlen und Namen kann sich doch niemand einfach so merken! Wir lernten wie blöd auswendig und ich auch auf Lücke, denn anders ging es einfach nicht. Und eigentlich muss ich die Schnittgeschwindigkeit beim Laserschneiden auch nicht aus dem Kopf wissen, da die in der Praxis sowohl von der Maschine, als auch vom Material abhängt und nachgeschaut werden kann…

Unser Dozent wollte mit uns übrigens unbedingt eine Betriebsbesichtigung machen. Das war zwar eigentlich eine schöne Idee, aber blöderweise setzte er die in der stressigen Zeit vor den Klausuren.

Angesehen haben wir uns bei der Firma Bretthauer, die Kunststofftechnik herstellt, wie deren Produkte entstehen und worauf sie in der Kunststoffverarbeitung achten müssen. Alles in allem fand ich das doch ganz interessant – wer hätte gedacht, dass Sitzlehnen im Flugzeug aus Kunststoff wegen der enormen Sicherheitsanforderungen nur von gerade dieser Firma gefertigt werden können, da diese das passende Konzept entwickelt haben?

Werkstofftechnik

Mein Lieblingsfach! Hier lernt man alles, was in Metallen vor sich geht und wie diese geprüft werden, würde ich sagen.

Also angefangen hat es mit dem Aufbau eines Metalls, dann ging es über den Zugversuch und den Schwingversuch zu weiteren Werkstoffprüfungen und anschließend beschäftigten wir uns damit, wie Schmelzen von zwei unterschiedlichen und miteinander gemischten Stoffen erstarren.

Ich fand das alles unheimlich spannend, denn hier wurde mir klar, wie man ermitteln kann, ob ein Material für den Einsatzzweck geeignet ist. Auch habe ich gelernt, wie überprüft werden kann, ob ein Bauteil noch in Ordnung ist, und der Gitteraufbau und das Erstarren von Schmelzen war für mich sowieso total spannend, da meine Firma ja Metall verarbeitet und dieses dabei auch erhitzt, um es zu formen und vergüten. Es ist für mich also gut zu wissen, was während dieser Prozesse im Metall vor sich geht, finde ich.

Meine Mitschüler, die eher in anderen Bereichen arbeiten werden und nicht so viel mit Metall zu tun haben, fanden das Fach aber eher blöd. Es war eben teilweise nicht alles einfach zu verstehen und unser Dozent hatte Persönlichkeit. Was ich damit ausdrücken will? Er ist durchaus ein super netter Mensch, er kann gut erklären, aber seine Art muss man eben mögen. Ich fand sie super, aber manche eben nicht.

Trotzdem war dieses Fach eins, dass mir wochenlang Panik bereitete wegen der Klausur. Um diese Klausur schreiben zu dürfen, musste man vorher nämlich einige Onlinetests im Moodle der Hochschule zu 100% richtig abgeschlossen haben. Grundlage für diese Tests waren eigentlich die Vorlesungen und die Laborpraktika, welche auch Teil des Stundenplans waren.

Dummerweise waren die Laborpraktika erst recht spät angesetzt, sodass die Zeit eher knapp war. Außerdem wurde in den Vorlesungen kaum was zu vielen der Multiple-Choise-Fragen gesagt und im Internet waren Informationen auch schwer zu finden. Im Praktikum wurden auch nicht alle Fragen angesprochen… und zudem musste man jeden Test, bei dem man zwar viele Versuche hatte, komplett von vorne beginnen, wenn irgendwas falsch war. Und das, obwohl die bei mir meist 2-3 Stunden dauerten; an einem saß ich insgesamt dann sicher 15 Stunden, bis ich es endlich geschafft hatte.

Somit hatte ich bis kurz vor der Klausur Angst, an diesen Tests zu scheitern. Und ohne Klausur werden ja auch die Credit Points nicht gewertet…

Am Ende hat aber alles hingehauen, sogar mit Traumnote 🙂.

Technische Mechanik

Und vom besten Fach kommen wir dann auch gleich zu dem, dass mir die größten Probleme bereitete. Technische Mechanik beschäftigt sich mit Kräften, die auf und im Inneren von Tragwerke wirken. Da kann man eine Menge berechnen; und genau das sollten wir in diesen Vorlesungen lernen.

Verstanden habe ich zwar, wie man rechnen soll, aber gerade dann, wenn ich Kräfte im Inneren der Tragwerke selbst bestimmen sollte, bin ich eigentlich immer gescheitert. Ich weiß einfach nicht, woran das lag, und hoffe nur, dass ich mit den beiden noch kommenden Semestern, in denen dieses Fach auf dem Plan steht, besser klar komme.

Achja, Mittelpunkte von Linien, Flächen etc. mussten wir auch berechnen und Kräfte durften ebenfalls addiert werden.

Gut gefallen hat mir aber die Struktur der Vorlesungen: 2 Stunden Vortrag vom Dozenten, in dem er uns Beispiele vorrechnete und uns mit einbezog, waren gefolgt von 2 Stunden, in denen wir rechneten. Die Lösungen gab es immer direkt dazu auf der Rückseite des Übungsblattes und der Dozent ging während dieser Zeit durch die Reihen und half jedem, der nicht weiter kam. Wirklich, auch wenn er schon längst das Rentenalter erreicht hat – dieser Mann hatte es drauf zu unterrichten!

Naturwissenschaften

Man hätte dieses Fach auch Physik nennen können. Zunächst ging es um Bewegungen (mit und ohne Beschleunigung, Wurfbewegungen), dann kamen Kräfte hinzu und schließlich ging es um Gase und Flüssigkeiten (Die werden auf „schlau“ dann Fluide genannt… 😉).

Wirklich interessant war das alles nicht, da ich vieles schon aus den Abiturvorbereitungen kannte. Gerade die Bewegungen am Anfang waren pure Wiederholung und die Kräfte kannten wir alle schon aus der Technischen Mechanik.

Achja, das hier war übrigens wieder ein Fach, dass Vorlesung und Übungen kombinierte: Allerdings nicht getrennt, sondern immer 5-10 Minuten zuhören, eine Aufgabe rechnen, vergleichen. Und wir waren alle furchtbar genervt davon, dass es kein fertiges Skript gab, sondern wir alles von an die Wand geworfenen Blättern abschreiben durften. In allen anderen Fächern hatten wir nämlich ein gedrucktes Skript, dass wir nur mit Anmerkungen und Markierungen ergänzten.
(Aber jetzt, wo ich im zweiten Semester beim gleichen Dozenten den zweiten Teil von den Naturwissenschaften habe, hat er auch ein Skript ausgeteilt, da er sich unsere Kritik zu Herzen genommen hat.)

Duales Studium Maschinenbau - Erstes Semester

Coaching

Das hier ist so ein Fach, was nicht so ganz ernst zu nehmen ist, finde ich. „Unterrichtet“ wird es von ehemaligen dualen Studenten, die bereits Fuß gefasst haben im Berufsleben. Am Anfang jeder Vorlesung soll man kurz sagen, wie man mit dem Studium zurecht kommt und wo es Probleme, beispielsweise mit den Dozenten, gibt.

Danach stehen dann Themen wie „Lernstrategien“, „Höflichkeitsetikette“, „Tipps zum Praxisphasenbericht“ und „Motivation und Ziele“ auf der Agenda… also eigentlich alles sinnvolle Themen, aber leider sind die so oberflächlich aufbereitet, dass man da kaum was Neues mitnehmen kann.

Dafür ist der Unterricht aber auch entspannt und es wird in der Mittagspause gemeinschaftlich Essen bestellt. Und eine Klausur am Ende gibt es auch nicht – nur anwesend muss man eben gewesen sein, um die Credit Points zu bekommen.

Technik-Modul

Kein richtiges Fach ist das Technik-Modul gewesen. Es fand in einer anderen Außenstelle der Hochschule statt und dauerte ganze zwei Tage. Am Ende gab es dann eine Teilnahme-Urkunde und die Credit Points… aber Spaß hatte ich da nicht so recht.

Am Morgen des ersten Tages fuhr ich erst mal nach Biedenkopf, also ca. 35 Minuten Fahrzeit im Schnee. Danke. Und dann dauerte das Modul bis abends… es ging um Kurvenfahrten und das Fahrverhalten. Aus anderen Außenstellen (Hersfeld, Biedenkopf, Limburg…) waren auch noch Leute aus den Ingenieurs-Studiengängen da und wir wurden in Gruppen (gemischt) eingeteilt. Nun galt es als Team ein Lego-Auto zu bauen, dass möglichst schnell eine gerade Strecke fährt und rechtzeitig nach einer Linie anhält (ein Mal bei bekannter Streckenlänge und ein Mal, bevor ein Hindernis kommt). Außerdem sollte das Auto danach noch 10 Mal um eine Pylone fahren, ohne diese zu verschieben – natürlich auch so schnell es geht. Zusätzlich mussten wir noch pro Gruppe einen Vortrag zu drei Auto- oder Konstrukitonsthemen an diesen zwei Tagen aus dem Hut zaubern.

Übernachtet haben wir in einer gammeligen Jugendherberge… geschlafen haben wir nicht, weil es da furchtbar laut war (und meine Mitschüler schliefen auch teilweise nicht, weil sie dafür gesorgt haben, dass die Kneipen in Biedenkopf mal ein bisschen Umsatz machen 😉).

Am nächsten Morgen war also niemand mehr gut gelaunt und wir wollten nur nach Hause. Meine Gruppe hatte die Motivation und die Hoffnung auf den Sieg gegen die anderen Gruppen eh schon verloren, nachdem unser Auto am Vortag im Test bestens funktionierte und dann beim Rennen völlig versagte. Trotzdem, wir kämpften uns durch und eigentlich war zumindest die Gesellschaft gut 🙂 Froh waren wir, als wir abends endlich ins Auto springen und wegfahren durften.

Wissenschaftliches Arbeiten

Wieder so ein Modul, aber es dauerte nur 8 Stunden am Stück. Da lernten wir, wie man richtig zitiert und welche Bestandteile eine wissenschaftliche Arbeit aufweist (Vorwort, Inhaltsverzeichnis, Einleitung, Fazit,… Ihr wisst schon, was ich meine.).
Das war wichtig, damit wir in der kommenden Praxisphase dann am Ende unseren Bericht über diese verfassen können – denn der entscheidet über die Benotung der Praxisphase. Spannend war es zwar nicht, aber gut war es schon, da mal ein paar Fragen stellen zu können und dann das Skript zu haben, wo man später alles nachschlagen kann. Trotzdem habe ich nicht das Gefühl, dass ich seitdem wirklich zitieren kann – denn ich muss alles nachschauen und bin mir manchmal trotzdem unsicher.

Allgemeines zu den Vorlesungen

Das waren sie also, meine Fächer im ersten Semester. Bei jeder Vorlesung herrscht im Übrigen in unserem dualen Studiengang Anwesenheitspflicht, die anhand einer Unterschriftenliste auch jedes Mal kontrolliert wird. Dies finde ich verständlich, da unsere Betriebe ja alle eine Menge Geld an uns selbst in Form von Gehalt und zusätzlich auch noch an die THM zahlen, damit wir dieses Studium machen können. Da darf man verlangen, dass wir uns die Vorträge der Dozenten auch anhören.

Ist studieren anders als Schule?

Jein. Also ich denke, das sieht bei „normalen“ Studiengängen ohne duale Verknüpfung und eventuell sogar an anderen Hochschulen schon ganz anders aus, aber bei mir war die Umstellung von Oberstufe auf Hochschule eher gering. Wir waren ja in jeder Vorlesung nur 18-24 Leute und die Lehrer haben uns eigentlich alle in den Unterricht mit einbezogen. Klar, die Mitarbeit wurde nicht mehr benotet, aber trotzdem eben noch eingefordert. Mit 32 Wochenstunden lag ich auch ungefähr auf dem Niveau, dass ich im Abitur am Ende zu stemmen hatte.

Der größte Unterschied für mich lag daran, dass wir ein Fach meist 4-6 Stunden am Stück hatten, weil die Dozenten eine weitere Anfahrt hatten und meist eben nur ein Semester unterrichten. Außerdem gab es eben das Skript, sodass ich wesentlich weniger selbst schreiben musste. Dafür musste ich mich aber nach jeder Vorlesung zu Hause noch mal hinsetzen und mir eine Zusammenfassung schreiben, weil man eben sehr viel in der kurzen Zeit durchspricht und im Kopf behalten soll.

Die Klausurenphase kam mir auch stressiger vor als damals in der Schule, weil eben alle Klausuren quasi die Note für ein halbes Jahr „Arbeit“ sind… sonst hatte ich ja immer noch das Mündliche und die zweite Klausur zum Ausgleichen, falls mal was schief geht.

Grundsätzlich bin ich aber das ganze Semester über gern in die Hochschule gegangen, weil meine Mitschüler eben so nett sind und wir uns gegenseitig immer weiter geholfen haben.

Hast du sonst noch Fragen zu ersten Semester? War dein Studium ganz anders oder stellst du dir das Studieren vielleicht auch allgemein ganz anders vor?

- geschrieben von Tabea -

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Samstag, 13. Mai 2017

Kreativ sein & die Farbe Grün

Hallo ihr Lieben!

Manchmal kommt einfach eins zum anderen, würde ich sagen. Deswegen gibt es auch gleich mehrere Dinge, die Grund für diesen Post sind:

  1. Seit Monaten habe ich eine Notiz im Handy, dass ich mal über meine Lieblingsfarbe Grün schreiben will.
  2. Barbara ruft dieses Jahr zu einer Challenge auf, bei der jeden Monat eine andere Farbe im Fokus steht. Im Mai ist endlich grün dran.
  3. Es gibt eine Blogparade von Anja, die sich mit Kreativität beschäftigt, was bestens zum Titel von Barbaras Challenge „Increase Creativity“ passt.

Also, ich finde, das schreit geradezu nach einem Post über Kreativität und die Farbe Grün, oder? Also lasst uns mal lieber nicht zu viel Zeit mit der Einleitung vertrödeln und erst mal mit ein paar Gedanken zur Kreativität starten.

Kreativität

Was ist Kreativität?

Ich glaube, jeder versteht unter Kreativität etwas anderes. Für den einen ist es die Fähigkeit, in schwierigen Situationen immer auf eine Lösung zu kommen; andere verstehen darunter vielleicht das Erstellen von kunstvollen Bildern, das Fotografieren, das Nähen oder das Schreiben.

Ich gehöre ja zu den Menschen, die Kreativität in vielen Bereichen sehen. Jegliche Upcyclings zählen für mich in den Bereich, aber auch das Zeichnen, das Fotografieren (sofern man vorher eine Vorstellung vom Bildinhalt hat und nicht nur Beweisfotos knipst), das Nähen (Auswahl von Stoff und Schnitt, Änderungen und das Lösen von schwierigen Schritten beim Nähprozess) und weitere derartige Hobbys. Vor allem das Bloggen ist für mich ein kreativer Prozess, denn hier braucht man Ideen, was man schreiben könnte, einen gut zu lesenden Schreibstil und ansprechende Bilder – und all das muss auch noch passend zusammengefügt werden.

Aber es gibt sicher noch viel mehr, wo Kreativität gefragt ist: Beim Schreiben von Büchern, Geschichten und Gedichten, aber auch beim Ausdenken von Geschenken.
Achja, beim Kochen und Backen ebenfalls, zumindest beim Verzieren oder wenn man etwas abwandeln oder Zutaten ersetzen will. Und bei all den Kleinigkeiten im Alltag, die mir jetzt eben auf Anhieb nicht einfallen, ist natürlich ebenfalls Kreativität gefragt.

Grün Kreativität

Woher kommt Kreativität?

Wenn man schon ständig kreativ sein muss, um ein ganz durchschnittliches Leben zu bestreiten, dann stellt sich uns doch die Frage, woher man die passenden Ideen nehmen soll, oder?
Nunja, ehrlich gesagt, gibt es da wohl kein Patentrezept. Tut mir leid. Für jeden Menschen liegt die Quelle nie enden wollender Inspiration wo anders.

Ich kann euch also nur erzählen, was mich inspiriert.
Wenn es darum geht, besondere Fotos zu machen oder etwas zu nähen, dann sehe ich oft vorher auf Blogs etwas, was mir die Anregung liefert.
Was Bastelein im Alltag angeht, orientiere ich mich häufig an dem, was ich brauchen kann, und schaue dann, wie ich das umsetzen kann.
Wenn ich kochen will, schaue ich, welche Zutaten ich gerade da habe, und werfe dann etwas zusammen oder vergleiche mehrere Rezepte aus dem Internet, um sie zu einem eigenen zusammenzumixen.

Und wenn dann mal ein Blogpost entstehen soll, verarbeite ich Alltagsgedanken, Erlebnisse und auch Anregungen durch Blogparaden etc.
Im Januar habe ich sogar mal ziemlich ausführlich all meine Inspirationsquellen für den Blog aufgeschrieben, was du die gern hier anschauen kannst.

Allgemein kann ich aber sagen, dass ich oft einfach die Gedanken schweifen lasse, wenn ich von einem Ort zum nächsten mit dem Fahrrad oder zu Fuß unterwegs bin. Und genau dann fallen die Ideen einfach so vom Himmel und aus „Ich hätte gern eine Möglichkeit, meine Mützen und Handschuhe zu lagern.“ wird „Ich nähe mir einfach eine Tasche, die man an die Garderobe hängen kann! Ach, ich habe ja noch ein Handtuch, dass ich nicht nutze – das könnte doch der passende Stoff sein, oder?“ (Siehe Monatsrückblick vom März und April 2017). Nur mal so als Beispiel.

Grün Kreativität

Wann fühle ich mich nicht kreativ?

Grundsätzlich bin ich ja der Meinung, dass jeder Mensch kreativ ist. Es kommt eben nur darauf an, in welchen Situationen und auf welche Art.

Manchmal aber, da fühle ich mich lustlos und möchte einfach nur faul im Bett liegen, weil ich mich für kein Projekt begeistern kann. Das ist auch gar nicht schlimm, denn dann weiß ich die Phasen, in denen mir tausend Ideen kommen, wieder viel mehr schätzen.

Oft habe ich auch genau dann wenig Lust, irgendwas zu fabrizieren, wenn ich gerade unter Stress leide. Solange ich eine To-do-Liste mit wichtigen Dingen habe, kann ich nur schwer entspannen und mir Zeit für Dinge nehmen, die mir Spaß machen. Dass sind dann eben meine unkreativen Phasen.

Ansonsten setze ich darauf, mir jede Idee im Handy zu notieren, damit ich sie umsetzen kann, wenn ich Zeit habe, aber gerade nichts Konkretes im Sinn. Manchmal brauche ich nämlich nur die Idee als Handlungsoption sehen und schon kommt die Kreativität zu mir zurück und die Idee wird weiterentwickelt, verändert und umgesetzt.

Tipps für mehr Kreativität

… Eigentlich habe ich solche Ratschläge gar nicht. Wichtig finde ich, dass man grundsätzlich Zeitfenster frei räumen kann, in denen man kreativ sein kann. Unter Stress kann doch niemand kreativ sein und den Schaffensprozess genießen, oder?
Auch essentiell finde ich es, immer die Augen und Ohren offen zu halten und auch mal Dinge, die einem gefallen, einfach nachzumachen. Dabei kommt eigentlich immer ganz automatisch eine persönliche Note mit rein und es ergeben sich Abwandlungen – und das ist eindeutig eine Form der Kreativität!

Und wenn man eben gerade selbst auf nichts kommt, dann kann man immer im Netz den Bereich googeln, auf den man Lust hat. Nichts gibt es im Internet in dem Umfang, in dem es Anregungen gibt.

Vielleicht habt ihr noch mehr Tipps? Dann macht doch auch bei der Blogparade „kreativ und frei“ von Anja mit. Oder lasst mir ein Kommentar da, denn bei Kreativität gilt, dass man davon nie genug haben kann!

Grün Kreativität Pfefferminz

Grün! (Und die Challenge 😉)

So, jetzt wisst ihr, was Kreativität für mich ist und wann mir die Ideen kommen. Es ist also an der Zeit, mich der kreativen Challenge von Barbara zu widmen, die den malerischen Titel „Increase Creativity“ trägt.

Increase Creativity
Wachsende Kreativität soll hier das Ziel sein; Grundlage dafür ist jeden Monat eine andere Farbe. Im Mai dreht sich alles um Grün.
Allerdings steht nicht nur eine Farbe im Mittelpunkt, sondern es gilt, diese mit den vier Elementen Feuer, Wasser, Erde und Luft irgendwie in Verbindung zu setzen. Egal, ob in Textform, mit Pinsel oder Stift, mit Stoff oder mit Fotos oder anderen Möglichkeiten, die euch einfallen. Ihr dürft alles machen… Solange die Farbe passt und irgendwie mit mindestens einem Element verknüpft wird.

Ich wollte es natürlich wissen und habe zu allen vier Elementen etwas kreiert. Fotos und Gedanken, um genau zu sein. Bevor ich euch das aber zeige, möchte ich erst kurz erzählen, was Grün mir als Farbe bedeutet.

Die Farbe Grün

Allgemein wird Grün ja gern mit Natürlichkeit in Verbindung gebracht, stimmt’s? Das liegt wohl daran, dass es die vorherrschende Farbe in unserer Umwelt ist. Aber auch Hoffnung kann die Farbe angeblich verkörpern.

Für mich ist Grün noch viel mehr. Zunächst mal ist die Farbgruppe einfach total vielfältig: Es gibt Pastelltöne, saftiges Hellgrün, blasse Farbnuancen, dunkle Töne, kräftiges Grün, die Farbe Olive. Neongrün wollen wir aber auch nicht vergessen!
Allein aufgrund der vielen Nuancen mag ich die Farbe also schon mal gerne, denn ich bin mir sicher, dass da für jeden der richtige Farbton dabei sein müsste. Am liebsten mag ich ja persönlich die kräftigen hellen und mittleren Farben.

Und da eben diese Farbtöne mit viel Sättigung mir so gut gefallen, habe ich jahrelang eben Produkte in dieser Farbgebung gesammelt. Somit wurde die Farbe zum Teil meiner Persönlichkeit, den jeder wusste von meiner Liebe zu Grün und verband es daher mit mir.

Da unsere Natur in den warmen Jahreszeiten auch nur so von Grün bedeckt ist, hat die Farbe für mich etwas unheimlich Positives. Sie ist für mich einfach ein Zeichen für Lebendigkeit.

Was ich sonst noch als netten Nebenaspekt sehe, ist, dass die Farbe keine geschlechterspezifischen Erwartungen nach sich zieht. Grün darf jeder tragen, während zum Beispiel Rosa und sogar Lila beispielsweise lange Zeit bei Männern eher kritisch gesehen wurden und auch heute noch nicht vorurteilsfrei getragen werden können.

Grün Kreativität

Grün und das Wasser

So, Zeit zur Challenge überzugehen. Ich beginne einfach mal mit dem Wasser, denn da kam mir sofort eine Idee, wie man nahezu jede Farbe mit Wasser auf einem Foto darstellen kann. Also holte ich ein mehr oder weniger durchsichtiges Glas hervor, ein Teebeutel Kräutertee kam hinein und es wurde Wasser aufgekocht. Ihr müsst wissen, dass ich es immer total schön finde, zuzusehen, wie sich die Farbschlieren langsam im Wasser ausbreiten. Fazit: Kräutertee macht grünes Wasser und schmeckt gut. Kein Wunder, dass ich ihn so häufig trinke. Diese Schlieren wollte mein Beutel aber nicht bilden… Immerhin einen schicken Farbverlauf hat er erzeugt. Damit kann man auch zufrieden sein, oder?

Kann man… war ich aber nicht! Also musste ich einige Tage später noch mal meinen Tee fotografieren, weil die Pfefferminzblätter, die ich Dank meiner Oma nun frisch ernten kann, so eine wundervolle saftige Farbe annahmen 🙂 Erst nach diesem Foto konnte ich grünes Wasser also gedanklich wirklich abhaken.

Grün Kreativität

Grün und die Erde

Auch dieses Thema fiel mir nach kurzer Überlegung gar nicht schwer. Denn wenn es eine Sache gibt, die Grün ohne Ende hervorbringt, dann ist es doch wohl die Erde. Aus ihr sprießen Bäume, Büsche, Sträucher, Gras und weitere Pflanzen.

Einfach etwas in der Natur draußen abzulichten, wäre also durchaus eine Option für mich gewesen. Da fehlte mir aber dann doch das gewisse Etwas – also entschied ich mich für ein Schälchen mit frisch gekeimtem Grünzeug aus meinem Indoor-Garten. Ich versuche nämlich gerade, meine Daumen in grüne Daumen zu verwandeln und bin unheimlich stolz darauf, dass sich mein Saatgut in lebende Pflanzen verwandelt hat.

Grün Kreativität und #IncreaseCreativity

Grün und die Luft

So, nun wurde es für mich schon schwerer. Luft kann ich nicht grün färben… Höchstens buntes Farbpulver oder bunter Rauch kann das, doch diese beiden Dinge habe ich nicht zur Hand.

Dann viel mir mein Fahrrad ein und mit ein wenig Kreativität eignet sich das bestens als Motiv für dieses Thema. Warum? – Ganz einfach: Mein grünes Exemplar benutze ich immer an der frischen Luft und während ich durch die grüne Landschaft düse, den Wind im Gesicht spüre und mich frei und glücklich fühle. Außerdem ist das Fahrrad doch ein „grünes Verkehrsmittel„, weil es die Luft in der Umwelt von CO2 verschont, oder? Ich finde, mein Fahrrad verkörpert daher auch reine, „grüne“ Luft.

Grün Kreativität

Grün und das Feuer

So, hier ging es wirklich an meine kreativen Grenzen. Ein grünes Blatt Papier oder eine grüne Kerze wollte ich irgendwie nicht anzünden. Da ich während meiner kreativen Phase, in der mir beim Spaziergang auch die Idee mit dem Fahrrad kam, aber eh gerade wieder bei der Assoziation von Grün und Nachhaltigkeit angelangt war, entschied ich mich für ein simples Streichholz. Das macht Feuer. Ja, die Verpackung ist nicht mal Grün – aber im übertragenen Sinne ist es einfach die „grünere“ Art, Feuer zu machen. So eine Pappschachtel ist doch sicher umweltfreundlicher als das Plastik, dass ein Feuerzeug benötigt, oder?

Ich hoffe mal, ihr lasst diese Gedanken zu grünem Feuer gelten.

Das waren sie nun also, meine Fotos und Überlegungen zur Challenge. Ich würde sagen, ich war erfolgreich und habe zumindest diesen einen Monat von Barbaras Projekt gemeistert.
Gerade bei den letzten beiden Elementen musste ich doch etwas kreativ werden, um etwas zu Stande zu bringen. Und da das ja das Ziel dieser Challenge ist, bin ich äußerst zufrieden mit mir. Mal sehen, ob ich nun noch in weiteren Monaten an der Challenge teilnehme.

Wie hättet ihr die Verbindung von Grün mit den Elementen kreativ umgesetzt?


Dieser Blogpost ist ein Beitrag zu Blogparade „kreativ und frei“ von Anja. Bis Ende Mai dürfen hier noch Posts eingereicht werden, die sich mit der eigenen Kreativität und Tipps für mehr davon auseinandersetzen.
Auch zur Challenge „Increase Creativity“ von Barbara reiche ich diesen Post ein. Hier gibt es jeden Monat eine Farbe, die kreativ in Vereinigung zu den vier Elementen gesetzt werden soll; im Mai ist meine Lieblingsfarbe Grün dran.

- geschrieben von Tabea -

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Mittwoch, 10. Mai 2017

eine Bedienungsanleitung für mich selbst

Hallo ihr Lieben!

Bedienungsanleitungen gibt es doch eigentlich für so gut wie alles, oder? Also ich habe da eine sehr umfangreiche für mein Auto, eine für meine Kamera, eine fürs Handy, eine für die Nähmaschine, eine für die Waschmaschine, eine für den Toaster und noch eine ganze Menge weitere. Inzwischen gibt es die Dinger ja manchmal sogar schon zu Taschenlampen dazu…

Nur eine Sache fällt mir ein, für die es keine Bedienungsanleitung gibt, obwohl man sicher viele Probleme lösen könnte, wenn man denn eine hätte. Wollt ihr wissen, worum es sich handelt? Na – um Menschen!

Es wäre so praktisch, wenn man einfach irgendwo nachlesen könnte, wie man in gewissen Situationen mit einer bestimmten Person umgehen sollte, oder? Okay, vielleicht wäre das Leben etwas langweiliger – aber sicher auch stressärmer und vielleicht auch lustiger, weil man eher mal den Humor der anderen Person trifft und diese weniger oft aus Versehen verletzt.

Bedienungsanleitung für Mensch Tabea

Tja, und weil ich also manchmal gerne so eine Anleitung für meine Mitmenschen hätte, mache ich einfach mal den Anfang und schreibe eine, die den Umgang mit dem Produkt „Tabea“ erläutert. Denn über mich selbst habe ich in den letzten Jahren ja einiges erfahren, sodass ich euch Tipps für den Umgang mit mir geben kann.

Also, hier kommt sie, die Bedienungsanleitung (oder sowas ähnliches) für Tabea:

Bedienungsanleitung

Produktmerkmale

Artikelbezeichnung: Mensch, Tabea

Baujahr: 1998

Abmessungen: Höhe: 1,58m,
Schuhgröße: 38,
Hosengröße: immer-anders,
Größe in Oberteilen: XXS oder 152 bis XXL

Farbgebung: hellhäutig, hellbraune Haare, ein Auge blau, ein Auge blau mit braun-grünlichen Flecken

Zubehör: Kleidung (oft nicht modisch gekleidet), optional Rucksack oder Tasche, nahezu immer mit Taschentüchern ausgestattet

1. Inbetriebnahme

Falls ihr euch entscheiden solltet, eine Tabea in eurem Leben nutzen zu wollen, könnt ihr diese eventuell im Alltag „erwerben“, indem ihr sie einfach ansprecht und ein Gespräch beginnt. Grundsätzlich ist dieser Mensch sehr offen gegenüber neuen Kontakten.

Tabea ist innerhalb kurzer Zeit einsatzbereit, da sie schnell Vertrauen fasst und dementsprechend nahezu jedes Thema bereits nach geringer Zeit mit einer netten Person besprechen würde.

Bedienungsanleitung für Mensch Tabea

2. Instandhaltung

Damit ihr nach der Inbetriebnahme lange etwas von Tabea habt, solltet ihr sie keinesfalls einengen. Zwanghaftes Klammern und zu häufiger Kontakt können dazu führen, dass Tabea genervt ist und sich immer mehr abzukapseln versucht. Sobald ihr erste Anzeichen dieses Verhaltens bemerkt, solltet ihr den Kontakt etwas reduzieren und versuchen, Tabea mehr Raum zu geben, sofern kein anderes Problem an Tabea selbst vorliegt, was für deren Rückzug verantwortlich sein kann.

Keinesfalls solltet ihr euch dennoch darauf verlassen, dass Tabea von sich aus Kontakt hält. Sie verliert schnell Menschen aus den Augen, die ihr nicht jeden Tag durch Schule oder Arbeit begegnen, und vergisst wochen- bzw. monatelang, sich zu melden. Dies meint sie zwar nicht böse, aber sie hat noch kein Gegengift gefunden. Ihr tut ihr also einen Gefallen, wenn ihr euch ab und zu meldet.

Zudem kann Tabea sehr schnell verletzt werden, indem ihr Dinge sagt, die eigentlich gar nicht böse gemeint sind. Daher solltet ihr genaustens auf ihre Reaktionen achten, denn sobald sie beginnt, lange Zeiten zu schweigen oder ausschließlich traurig auszusehen, kann es sein, dass ihr etwas Falsches gesagt habt. In diesem Fall ist es angebracht, nachzufragen, um das Problem zu beheben.

Zudem darf Tabea nicht für längere Zeit bei kalten Temperaturen gelagert werden. Sie ist sehr kälteempfindlich. (Siehe Stichwort „Kälteallergie“ in den Unweiten des Internets)

Um die gute Laune von Tabea zu erhalten sind außerdem regelmäßige Sonne, viel Gemüse und Obst sowie Joghurt nötig. Auch sollte auf ausreichend Bewegung geachtet werden und übermäßige Belastungen durch Schule und volle Terminkalender sind zu vermeiden.

3. Gefahrenwahrnung

Die Verwendung von Tabea im Alltag bringt diverse Gefahren mit sich. Ihr solltet also dazu bereit sein, dass Risiko einzugehen, lange Diskussionen zu führen, da Tabea gern diskutiert und öfters eine etwas merkwürdige Meinung hat. Tolerant ist hier jedoch sehr wichtig und zumindest von Tabeas Seite aus gegeben.

Auch kann es dazu kommen, dass ihr mit verdammt merkwürdigen Ideen konfrontiert werdet oder mit ihr gemeinsam auf komische Gedanken kommt, da Tabea es liebt, über sowas zu fantasieren.

Ab und zu neigt Tabea zu Pessimismus und jammert dann sehr viel. Andererseits kann sie sich auch über Kleinigkeiten zu Tode freuen und euch damit auf die Nerven gehen. Plötzliche Stimmungswechsel sind möglich und sie kann sehr schnell verletzt werden.

Bedienungsanleitung für Mensch Tabea

4. Alltagsnutzung

Ich wünsche euch viel Spaß mit Tabea in eurem Alltag. Sie ist für die Nutzung als Freundin, als Familienmitglied und als Bekannte konzipiert worden. Sie benötigt allerdings ebenfalls viel Zeit für sich selbst, um sich wohl zu fühlen und diversen Hobbys, wie dem Nähen, Bloggen und Reiten, nachgehen zu können.

Allgemein ist Ordentlichkeit von dem Produkt jedoch nicht zu erwarten. Geburtstagsfeiern und Jahrestage oder Feiertage sind für Tabea ebenfalls nur von geringer Bedeutung, sodass sie diese Tage gern für Arbeit etc. nutzt. Geschenke haben zudem keinen großen Stellenwert und sie freut sich daher über fast jeden, der sich an Absprachen wie „Wir schenken uns nichts.“ hält und diese mit ihr abschließt.
Auch für Partys ist Tabea nur eingeschränkt geeignet, da sie als Frühaufsteherin schnell müde wird.

  1. Nutzung als Freundin

    Für gewöhnlich eignet sich Tabea als Freundin bestens für lange Diskussionen, auch über schwierige Themen. Sie diskutiert sehr gerne und ist für nahezu jedes Thema offen, wobei es ihr wichtig ist, dass alle Meinungen akzeptiert werden.
    Sobald Tabea euch vertraut, kann es passieren, dass sie von sich aus „Tabu-Themen“ anspricht. In dem Fall könnt ihr euch geehrt fühlen.

    Zudem kann mit ihr diskutiert, „gelästert“ und gelacht werden. Sehr freut sich Tabea auch, wenn sie euch bei Problemen weiterhelfen kann und nützlich ist.

    Zu viel Fremdhilfe dagegen empfängt Tabea nicht allzu gerne, selbst wenn sie das Angebot immer zu schätzen weiß. Dafür ist ihr ihre Selbstständigkeit einfach zu wichtig.

    Da Tabea viel Wert auf Vertrauen und Zuverlässligkeit legt, wird sie immer versuchen, für euch da zu sein, wenn sie das Gefühl hat, dass ihr sie gerade brauchen könnt. Fühlt euch daher frei, euch bei ihr auszuheulen oder sie um Hilfe zu bitten, wenn ihr das Gefühl habt, dass euch das weiterhelfen könnte.

    Vor allem für Spaziergänge könnt ihr Tabea immer begeistern oder auch Fahrradtouren im Sommer sind eine gute Idee. Fototage als gemeinsame Aktivität sind ebenfalls gern gesehen; lange Reisen sind aufgrund des Ponys eher nicht möglich und Essen gehen zählt nicht zu Tabeas Lieblingsbeschäftigungen.

  2. Tabea als Familienmitglied

    Grundsätzlich möchte Tabea keine ihrer Familienmitglieder verletzen, indem sie sich selten meldet. Dennoch geschieht dies leider zu häufig, was zu entschuldigen ist.
    Bitte meldet euch in diesem Fall aber selbstständig nicht per Telefon, da Tabea Anrufe hasst, auch wenn sie gern telefoniert – aber eben nur dann, wenn sie genügend Zeit dafür hat. Kontaktaufnahmen per Whatsapp, E-Mail und auf dem Postweg sind dagegen gern gesehen.

    Achten solltet ihr darauf, Tabea nicht zu sehr in ihre Lebensgestaltung reinzureden, da sie darauf mit Trotz reagiert.

    Grundsätzlich kann mit Tabea über alles geredet werden und sie freut sich über kleine Tipps.

    Sollten ihr dringend Unterstützung benötigen, dürft ihr sie gerne fragen. Gerade für nähere Verwandte opfert Tabea gern ihre Zeit und stellt daher das Arbeiten für ihren Stiefvater z.B. über Geburtstagsfeiern. Auch kleinere technische Probleme an Computer, Handy etc. von Schwester, Mama und Großeltern werden gern angesehen und je nach Möglichkeit behoben.

  3. Tabea als Bekannte

    Für Tabea als Bekannte gelten ähnliche Maßstäbe, wie für Tabea als Freundin oder Familie.
    Gerade hier ist darauf zu achten, dass Tabea sich nicht eingeengt fühlt, aber regelmäßige Kontaktaufnahmen auf oben genannten Wegen sind gern gesehen.

    Es kann passieren, dass ihr Tabea selbstständig bei Begegnungen ansprechen müssen, da Tabea immer darauf bedacht ist, niemandem durch ihre Anwesenheit zu sehr auf die Nerven zu gehen. Daher traut sie sich nicht immer, sich zu Bekannten dazuzugesellen, wenn diese gerade auch noch andere Gesellschaft haben. Über kürzere (oder auch längere) Unterhaltungen freut sie sich aber eigentlich immer.

Bedienungsanleitung für Mensch Tabea

  1. Tabea als Partnerin

    Grundsätzlich ist Tabea nur eingeschränkt für Beziehungen dieser Art geeignet, da sie viel Freiraum braucht. Ein Einengen führt dazu, dass Tabea sich immer mehr zu distanzieren versucht.

    Für konventionelle Dates ist Tabea zudem auch nicht zu begeistern, vermeidet daher bitte Essen gehen, Filme schauen und zu häufige Kinobesuche. Volksfeste dagegen besucht Tabea gern und auch sportliche Aktivitäten sind gern gesehen.

  2. Tabea als Bloggerin

    Tabea ist stets bemüht, gute Artikel zu veröffentlichen. Fehlerfreie Rechtschreibung und Formatierung ist nicht zu erwarten, aber Tabea ist für jeden Hinweis auf ihre Fehler dankbar. Gerne würde sie mehr Verbesserungsvorschläge erhalten.

    Auf Kommentare antwortet sie soweit es ihr möglich ist zeitnah. Sie weiß jeden einzelnen zu schätzen. Einen Link zum den Blogs des Kommentators löscht sich jedoch aus dem Kommentartext, da für diese Angabe das Eingabefeld „Website“ beim Absenden des Kommentars genutzt werden soll.

    Des Weiteren freut sie sich über jeglichen Austausch mit anderen Bloggern und würde einige gern mal im wahren Leben treffen.

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5. Verhalten bei Sondersituationen
  • Partys

    Tabea fühlt sich nur eingeschränkt auf Partys wohl. Sie besucht diese daher nur in Begleitung von Personen, bei denen sie davon ausgehen kann, dass diese damit einverstanden sind, wenn Tabea den ganzen Abend mit ihnen verbringt.

    Vorzugsweise hält sich Tabea in Gesellschaft von Personen auf, die wenig oder keinen Alkohol trinken, da sie selbst dieses Zeug nicht trinken mag und es wichtig findet, dass diese Entscheidung akzeptiert wird.

    Tabea tanzt sehr gern, auch wenn sie leider nie einen echten Tanzkurs gemacht hat und dementsprechend nur Ansätze von Discofox beherrscht.

    Zwischen Mitternacht und zwei Uhr morgens wird Tabea sich wahrscheinlich wegen ihrer Müdigkeit nach Hause begeben. Würde sie länger bleiben, würde sie schlechte Laune bekommen und wäre dann eh keine gute Gesellschaft mehr.

  • Tabeas Geburstag

    Solltet ihr Tabea etwas schenken wollen, dann beachtet bitte die Sonderanleitung für Geschenke, um Enttäuschungen zu vermeiden.

    Allgemein ist zu beachten, dass Tabea von ihrem eigenen Geburtstag gerne keinen großen Aufruhr macht. Ruft daher bitte nicht mehrfach an und lasst sie einfach den Tag genießen. Geschenke sind nicht allzu wichtig und generell ist dieser Tag ein Tag wie jeder andere.

  • Geburtstagseinladungen

    Falls ihr Tabea zu eurem Geburtstag einladet, dann tut ihr ihr einen Gefallen damit, euch etwas zu wünschen, da es Tabea oft schwer fällt, etwas Passendes zu finden. Auch eine grobe Richtung hilft hier häufig schon weiter.
    Gerade Geburtstagsfeiern von Freundinnen sind Tabea sehr wichtig, sodass sie versucht, wenigstens einen Teil der Zeit anwesend zu sein.

    Da sie sich auf Partys jedoch manchmal, wie im Abschnitt „Partys“ erwähnt, nicht wohl fühlt und schnell müde wird, kann es sein, dass sie früher geht. Dies ist nicht persönlich zu nehmen, sondern dient ausschließlich dazu, dass sie keine schlechte Laune bekommt und damit anderen die Stimmung vermiest.

    Große Festessen mit der Familie strengen Tabea sehr an. Daher dürft ihr es als Kompliment sehen, wenn Tabea zu solchen Feiern erscheint. Meidet es bitte, ihr Essverhalten dann zu kritisieren, da sie sehr gewöhnungsbedürftige Prinzipien hat. Zwingt sie keinesfalls dazu, Alkohol zu konsumieren.

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  • Weihnachten und Ostern

    Solltet ihr Tabea etwas schenken wollen, dann beachtet bitte die Sonderanleitung für Geschenke, um Enttäuschungen zu vermeiden.

    Große Festessen und besondere Mahlzeiten sind nichts für Tabea und statt die ganze Familie zu sehen, macht sich Tabea lieber einige ruhige Tage mit einem Teil der Familie. Vor allem ein Kaffee mit Torte bei Oma ist gern gesehen, aber auch ein Abend vor dem Fernseher mit Mama.
    Gerne nutzt Tabea die freien Tage auch, um liegengebliebene Aufgaben aufzuarbeiten. Lasst sie das bitte machen, denn sie wird eher unglücklich, wenn sie Aufgaben nicht frühestmöglich angeht.

  • Stress

    Wenn Tabea unter Stress (vor allem durch Studium oder Arbeit) leidet, dann neigt sie zu Stimmungsschwankungen. Um ihre Mitmenschen vor den Auswirkungen von schlechter Laune zu schützen, zieht sich Tabea daher nach langen Tagen am liebsten allein in ihr Zimmer zurück und entspannt beim Lesen von Blogposts während des Abendessens.
    Sollte sie nicht zeitnah auf Nachrichten reagieren, versucht sie dadurch, euch vor schlechter Laune zu schützen und Konflikte zu vermeiden. Sobald es ihr besser geht, wird sie aber antworten.

    Wenn Tabea ihre schlechte Stimmung anzumerken ist, kann es helfen, sie ca. ein bis drei Stunden allein zu lassen und erst anschließend anzusprechen.

    Bitte beachtet, dass Tabea auf Kritik in stressigen Situationen schlecht reagiert und diese persönlich nimmt und zu Selbsthass neigt.

Bedienungsanleitung für Mensch Tabea

5. Entsorgung

Falls das Produkt Tabea euch nicht (mehr) gefällt, kann es aus dem Leben entfernt werden.

Dazu ist lediglich ein Gespräch mit Tabea nötig, in welchem genau geklärt wird, wie viel Kontakt Tabea von sich aus noch herstellen darf. Tabea wird eure Entscheidung beherzigen und Abstand von euch nehmen.

Sollten gewisse Punkte an Tabea oder ihrem Verhalten dazu geführt haben, dass ihr euch von ihr abwendet, so tut ihr Tabea einen große Gefallen damit, wenn ihr diese benennt. Ansonsten muss Tabea darüber noch wochen- und monatelang nachdenken.

Gerne gesehen ist es jedoch, Probleme frühzeitig anzusprechen, sodass Tabea zunächst die Chance hat, ihr Verhalten zu verändern und verbessern.

Bitte vermeidet es, ohne Angabe von Gründen einfach nicht mehr auf Tabeas Kontaktaufnahmen zu reagieren. Dies ist sehr belastend für Tabea und eine klare Ankündigung des Kontaktabbruchs macht sie zwar ebenfalls traurig, aber sorgt dafür, dass sie ihre Entsorgung aus eurem Leben eher akzeptieren kann.

Service bei Problemen und zur Annahme von Verbesserungswünschen

Wir wünschen dir viel Spaß mit deiner Tabea. Bei Fragen und Anregungen zur Produktverbesserung ist eine Kontaktaufnahme unter kontakt@habutschu.com möglich. Wir bemühen uns immer um schnellstmögliche Antworten.

Bedienungsanleitung für Mensch Tabea

Das war sie also, meine Anleitung für mich selbst. Mit hat es Spaß gemacht, sie zu schreiben, auch, wenn mir dabei bewusst wurde, dass ich ziemlich viele Macken habe.

Gibt es in eurem Leben auch Leute, die einfach nicht verstehen, wie man mit euch umgehen muss? Und was würde in eurer eigenen „Bedienungsanleitung“ stehen?

- geschrieben von Tabea -

22Kommentare


Sonntag, 7. Mai 2017

Kennt ihr das?

Hallo ihr Lieben!

Wir schreiben den 7. Mai. Kein besonderes Datum, zumindest für mich nicht. Nur mein Blogplaner, der schreit mal wieder: „Achtung, es ist Zeit für einen „Kennt ihr das?“-Post!“ Recht hat er da… Und das ihr nun diesen Beitrag lesen könnt, heißt wohl, dass ich noch genug Inspirationen für den Fragenkatalog in meinem Notizbuch gefunden habe.

Haha, wenn ich ehrlich bin, dann reichen meine Vorräte für Posts dieser Art sowieso momentan bis ans Ende des Jahres… Irgendwie ein beruhigendes Gefühl. Denn diese Stichpunkte kann ich mir nicht auf Knopfdruck ausdenken, die müssen immer in den merkwürdigsten Momenten vom Himmel fallen und aufgeschrieben werden. Das kennt wohl jeder, der öfter mal kreativ wird – Ideen kommen eher dann, wenn man sie nicht sucht.

So, genug der langen Worte, lasst uns anfangen und „Kennt ihr das?“ spielen!

kenntihrdaslogo
Kennt ihr das, wenn…
  • … ihr Wäsche direkt aus dem Wäschekorb nach dem Waschen wieder anzieht, um euch das Zusammenlegen und Wegräumen zu sparen?
  • … ihr in eine grüne Ampelphase geratet?
    (Ich liiiebe das! Vor allem, wenn ich mit dem Fahrrad unterwegs bin.)
  • … ihr das Gefühl habt, dass euer Hobby euch zu sehr einnimmt?
    (Das ging mir früher manchmal mit dem Bloggen leider so, obwohl ich es geliebt habe… Ein Glück, dass das jetzt anders ist.)
  • … ihr eure Traumwohnung findet?
  • … ihr die Kamera einschaltet, ein Testfoto macht und dieses perfekt belichtet ist?
    (Man muss ja auch mal Glück haben!)
  • … euch ein Friseur-Besuch richtig glücklich macht, weil der Schnitt gut geworden ist?
  • … ihr manchmal ganz plötzlich eine bestimmte Person vermisst?

„Kennt ihr das?“ ist ein Spiel, dass ich schon seit der Anfangszeit dieses Blogs jeden Monat am 7. Tag mit meinen Lesern spiele. Dabei präsentiere ich euch einen Fragenkatalog und ihr dürft in den Kommentaren antworten – damit wir alle wissen, dass wir nicht alleine sind.
Falls du nun Lust hast, in älteren dieser Posts zu stöbern, findest du diese in meinem „Kennt ihr das?“-Archiv.

- geschrieben von Tabea -

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