Montag, 29. Mai 2017

gebacken: Rhabarber-Muffins mit Füllung

Achtung, Transparenzhinweis: Der Rhabarber für dieses Rezept wurde mir von meiner Mama kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt. Meine Meinung ist dadurch nicht beeinflusst worden und dieses Rezept schmeckt auch mit gekauftem Rhabarber oder welchem aus euren Gärten. 😉

Hallo ihr Lieben!

Es ist Zeit, den Backofen mal wieder anzuschmeißen und die Muffinförmchen rauszuholen! Ich habe nämlich zur Ausnahme mal etwas gebacken, was geschmacklich wirklich überzeugender ist als das, was sonst bei meinen Versuchen herauskommt.

Ich gebe es nämlich gerne zu, dass meine Ambitionen, möglichst wenig Zucker zu verwenden, oft dafür sorgen, dass mein Gebäck niemandem schmeckt und mir auch nur so mittelmäßig. Diese Mal aber war ich überrascht, dass die wenige Süße aus dem Honig ausgereicht hat, damit meine Muffins schmecken. Und Dank der Füllung sind die auch noch richtig saftig und genau das liebe ich an Gebäck mit Rhabarber ja sowieso.
Ach, hatte ich eigentlich schon erwähnt, dass Rhabarber in diesem Rezept die Hauptrolle übernimmt?… Jetzt habe ich das zumindest.

Rhabarber zählt nämlich zu meinen liebsten Gemüsesorten… Also für mich stellt er beim Backen Äpfel und das meiste andere Obst in den Schatten! Außerdem kündigt er für mich die Zeit an, in der endlich wieder heimisches Obst und Gemüse frisch aus Omas und Mamas Gärten zu mir kommt… Nach dem langen Winter fiebere ich den Sommermonaten mit Beeren und dem Herbst mit Äpfeln und Birnen wirklich jedes Mal entgegen.

Genug geschwärmt, auf geht es zur Entstehungsgeschichte des Rezepts.

Rhabarbermuffin

Die Idee

Ich liebe Rhabarber und ich liebe Kleingebäck, weil ich ja meistens alles alleine esse und nur begrenzt Platz habe, um Reste einzufrieren. Schnecken finde ich außerdem optisch immer ganz hübsch und, ach ja, Hefeteig mag ganz gerne.

Ich nehme also all diese Vorlieben und beschließe, sie in einem Rezept zu vereinen. Daher knete ich den unten stehenden Hefeteig zusammen. Ganz mutig lasse ich den Zucker erst mal komplett weg, denn die Füllung wird ja süß. Vielleicht klappt’s.

Dann wartete ich natürlich ewig auf den Teig – ihr kennt das. Ich warte meist mehr als eine Stunde, da meine Wohnung eher kühl ist und ich auf Nummer sicher gehen will. Einfach morgens den Teig kneten und dann beim Mittagessen machen erst weiterverarbeiten… So kann der warme Backofen gleich alles gemeinsam bzw. nacheinander fertig backen, falls auch das Mittagsgericht ein Ofengericht ist.

Teig ausrollen, Rhabarber schneiden, Quark und Honig mit Wasser zu dem Gemüse geben, bis das eine cremige Masse ist. Ab auf den Teig damit, eine Rolle aus dem Rechteck rollen, Scheiben abschneiden und in Muffinförmchen setzen… Auf dem Blech fürchte ich immer, dass das Gebäck zu sehr in die Breite geht und dann trocken wird.
„Komisch, die schneckenartige Wicklung des Teigs sieht man ja kaum noch… Naja, ab in den Ofen.“, war mein abschließender Gedanke, bevor es ernst wurde.

Ofen an, Gebäck rein, warten, Ofen aus, Gebäck raus. Probieren. Huch – Das schmeckt ja! Und es ist schön saftig… Erinnert ein wenig an Mamas Kuchen mit Quarkguss, finde ich.
Okay, wie Schnecken sieht es nicht aus… Sind wohl doch nur Muffins mit Füllung. Auch gut, denn mir schmeckt es. Aber das ganze Rezept schaffe ich nicht, also landet ein Teil im Tiefkühlfach.

Beim Auftauen dann die Überraschung: Noch saftiger!!! Wow. Ich war voll verliebt.

Rhabarbermuffin

Die Testphase

Okay, meine erste Ladung war vollkommen allein mit dem größten Genuss relativ schnell aufgefuttert. Zeit für eine zweite Runde und ein paar Testesser.

Wie gut, dass ich zwei mutige Freundinnen habe, die es bei unserem Fototag am 26. Mai (Bericht folgt demnächst) wagten, mein mitgebrachtes Gebäck zu testen.

Das Urteil der beiden sah dann wie folgt aus:

Nicht so süß, wie man das bei einem Muffin erwarten würde, aber wegen dem Rhabarber passt das eigentlich ganz gut. Und saftig sind sie wirklich.
- Sarah und Leanna (ungefähr wiedergegeben)

Leanna aß dann sogar gern noch einen zweiten von den Muffins – und das war für mich echt ein Kompliment. Denn probieren und was Nettes sagen, das kann ja jeder. Aber freiwillig einen zweiten verzehren, das zeigt mir doch, dass es ehrlich gemeint war, dass die Dinger nicht schlecht sind.

Ich finde, das reicht also, um dem Rezept hier einen Platz im Blog zu spendieren. Mama und Oma werde ich die Dinger auch noch vorsetzen, wenn ich mit den beiden und meiner Schwester bald meinen Geburtstag feiere. Ich hoffe mal, sie werden wenigstens probieren und nicht allzu abgeschreckt sein. Ich habe nämlich echt das Gefühl, dass das hier etwas sein könnte, was ich ab jetzt jedes Frühjahr backen möchte.

Also, falls ihr nun auch mal kosten wollt, dann verrate ich euch mein simples Rezept, dass sicher mit jedem Rhabarber funktioniert, aber mit dem, den mir Mama zur Verfügung gestellt hat, sicher noch besser schmeckt 😉

Rhabarbermuffin

Das Rezept

Der Hefeteig
  • 150 g Dinkelvollkornmehl (ich schätze, helles Dinkel- oder Weizenmehl funktioniert genauso)
  • ein gestrichener Teelöffel Trockenhefe
  • Wasser (nach Gefühl zugeben, bis der Teig gut formbar und nicht klebrig ist)
Die Füllung
  • 100 g Quark
  • 25 g Honig (ca. ein großer Esslöffel voll)
  • Wasser (nach Gefühl schrittweise unterrühren, bis Honig und Quark eine zähe, streichbare Konsistenz haben)
  • 100 – 150 g Rhabarber, kleingeschnitten (funktioniert mit frischem und in bereits geschnittenem eingefrorenen gleichermaßen)
Die Zubereitung

Alle Zutaten für den Hefeteig in einer Rührschüssel vermischen. Ich schmeiße immer alles rein und mixe dann, ohne irgendeine Reihenfolge einzuhalten. Bis jetzt hat das meinem Teig noch nie geschadet.
Anschließend abgedeckt den Teigklumpen auf die Heizung oder an einen warmen Ort stellen und abwarten. Bei mir waren es ein mal vier und beim zweiten Versuch zwei Stunden, aber weniger reicht sicher auch. Kann Hefeteig eigentlich zu lange gehen?

Nach der Wartezeit den Teig mit etwas Mehl (auf und unter dem Teig!) auf einem Backpapier rechteckig ausrollen. Nun in der Schüssel die Füllung mixen, wobei die Wassermenge einfach nach Gefühl zugegeben wird, damit die Konsistenz von Honig und Quark cremig genug ist, um die Masse auf der Teigplatte verstreichen zu können. Den geschnittenen Rhabarber rührt ihr dann anschließend unter, bevor ihr die Masse auf den Teig gebt.
Nachdem die Rhabarberfüllung verteilt ist, wird das Rechteck aufgerollt. Dabei ist das untergelegte Backpapier eine große Hilfe.
Die Rolle wird in acht Scheiben geschnitten und jede Scheibe bekommt ein eigenes Muffinförmchen, mit der Anschnittfläche nach oben und unten.

Gebacken wird dann bei mir mit Ober- und Unterhitze bei 180°C für 15 Minuten im Minibackofen. Einen großen Ofen oder Umluft habe ich nicht zur Verfügung, aber achtet einfach drauf, dass sie oben nur leicht braun werden, denn zu lange Backzeiten würden sie sicher austrocknen lassen.

Rhabarbermuffin

Schmecken natürlich warm super, lassen sich aber auch gut zu einem Picknick mitnehmen, weswegen ich sie gern zur Blogparade von Manu mit dem Thema „Ich packe meinen Picknickkorb“ einreiche). Falls man nicht alle schafft, weil es noch zu viele andere leckere Sachen zu essen gab, kann der Rest problemlos eingefroren werden… Nach dem Auftauen sind die Teile dann super-saftig und ich mag sie so am liebsten. Natürlich kann man sie dann aber auch noch mal kurz aufbacken, damit sie wieder warm sind… Alles möglich!

Sooo und jetzt ab mit euch in die Küche (oder zur Beschaffung von Rhabarber zum Supermarkt / in den Garten und erst anschließend in die Küche), denn ich finde, dieses Rezept ist die perfekte Abwechslung zu einem Kuchen mit Rhabarber und die kurze Saison des Gemüses muss man doch voll ausnutzen, oder?
Okay, Rhabarber-Kuchen ist auch genial… Ich muss da nur an Mamas Streuselkuchen denken… Das Rezept davon habe ich mit Kirschen statt Rhabarber auch schon veröffentlicht. Der Kuchen klappt nämlich mit fast jedem Obst, man kann das einfach ersetzen.

Und, was backt ihr in dieser Jahreszeit am liebsten?


Dieser Post ist ein Beitrag zur Blogparade „Ich packe meinen Picknickkorb“ von Manu, die noch bis zum 8. Juni 2017 die besten Rezepte für den Picknickkorb sucht.

P. S.: Inzwischen ist die Zusammenfassung der Blogparade auf Gelesi.de online.

- geschrieben von Tabea -


8 Kommentare zu gebacken: Rhabarber-Muffins mit Füllung

  1. Muffins sind immer toll, nur leider mag ich Rhabarber so gar nicht. Mit dem konnte ich mich bisher leider noch gar nicht anfreunden. ^.^ Aber meine Schwester macht manchmal ganz gute mit Kirschen. 😉
    Generell bin ich selbst ja eh nicht die beste Bäckerin. ich hätte gerne immer, dass meine Sachen mehr wie im Kochbuch aussehen! Aber na ja, bei meinem Talent kann ich dann schon froh sein, wenn sie wenigstens schmecken.

    Das stimmt, allerdings merke ich natürlich schön, dass es einen Unterschied macht, ob ich mehr oder weniger blogge. Böses Internet und Besucherzahlen etc. 😉

    Fand das mit der Vermieterin auch etwas seltsam. Natürlich war sie eigentlich wegen dem Ungeziefer Problem in der Wohnung. Und irgendwie war es auch lustig, dass sie den Abwasch gemacht hat. Aber wenn man mal mehr darüber nachdenkt ist es schon echt seltsam und auch ein bisschen unangenehm.

    Wir haben hier leider ja Internet und Telefon nur mit zig tausend Unterbrechungen. Und irgendwie scheint die Telekonleitung selbst das Problem zu sein. Die wollen natürlich ums Verrecken nicht aufgraben (kostet denen ja viel Geld) und dementsprechend ist es echt ein Zirkus…

    • Meine Schwester kann Rhabarber auch nicht ausstehen, aber ich glaube, meine Mama mag ihn fast so sehr wie ich 🙂
      Kirschen in Muffins stelle ich mir aber auch lecker vor – ich glaube, da teste ich dann ein Rezept, wenn die reif sind.

      Die Bilder im Kochbuch sind irgendwie echt gemein. Mein Gebäck sieht auch NIE so aus… Meistens nicht mal annähernd. Da muss ich nur an meine Nussecken denken. Aber solange es schmeckt, wäre mir das dann egal – und bei diesen selbst erfundenen Rezepten habe ich ja zum Glück kein Vorbild was das Aussehen betrifft. Dann sind die Erwartungen nicht so groß 😉

      Wenn man darüber nachdenkt, ist das mit dem Abwasch für unangenehm. Ich würde nicht wollen, dass jemand meine Sachen zu Gesicht bekommt, wenn nicht aufgeräumt ist. Und wenn sich die Person dann noch dafür verantwortlich fühlt, Ordnung zu schaffen, wäre mir das peinlich, weil die Person ja denken muss, dass ich mein Leben nicht im Griff haben.

      Meine Daumen für euer Internet sind gedrückt! Irgendwann müssen die doch handeln…

      Liebe Grüße

  2. Sophie am

    Glückwunsch für das gelungene Rezept!!! 🙂 Ich finde es super, dass ab und an doch mal Rezepte von dir kommen, auch wenn sie nicht vegan sind 😉
    Mit Rhabarber habe ich ehrlich gesagt noch nie gebacken. Früher hat meine Mama immer einen Rhabarber-Blechkuchen gemacht mit Amarettini-Streuseln, aber den mochte ich nie. Jetzt habe ich in den letzten Wochen aber ständig Rezepte mit Rhabarber gesehen und ich weiß, dass in unserem Gefrierschrank noch welcher vom letzten Frühjahr ist…
    Mal sehen was daraus wird 😀

    Dein Muffinrezept klingt auf jeden Fall superlecker, ich mag es ja total gerne, dass du auch nie so viele Zutaten verwendest! Ich hasse es nämlich, immer so viel zusammenzurühren, irgendwelche Sonderzutaten noch einzukaufen und so weiter 😀

    Und ich kann verstehen, dass du deinen Zuckerkonsum möglichst gering halten möchtest, aber meiner Meinung nach wird der Hefeteig nur perfekt, wenn wenigstens ein Teelöffel Zucker dran ist, ist jedenfalls meine Erfahrung 😉

    Also, lass es dir schmecken, wenn du die Muffins nochmal machst 😀

    • Schön, dass du auch die Rezepte gern anschaust, obwohl sie nicht vegan sind. Ich denke, bei diesen Muffins könnte man veganen Quark-Ersatz mit einem Dicksaft oder Sirup mischen, um die vegan zu gestalten, aber probiert habe ich das eben noch nicht.
      Eigentlich war ja bei meiner Leserumfrage rausgekommen, dass meine Leser die Rezepte eher gar nicht sehen wollen… Daher freut mich dein Kommentar gerade umso mehr.

      Wenn ein Rezept zu viele Zutaten enthält, die ich nicht im Haus habe, geht die Wahrscheinlichkeit, dass ich es nachmache, echt gegen null. Wer hat schon Lust, dreitausend angebrochene Packungen zu haben, weil jedes Rezept kleine Mengen einer Sonderzutat braucht? Zumal ich mir viele Dinge wie Spezialmehle auch gar nicht auf Dauer leisten kann.

      Also ich wüsste echt nicht, wie Zucker den Hefeteig noch besser machen soll. Aber vielleicht probiere ich es trotzdem mal.

      Liebe Grüße

  3. Maya am

    Rhabarber trifft voll und ganz meinen Geschmack! Das Rezept hört sich wirklich gut an. Leider backe ich momentan viel zu selten.

    Und bei deiner Einleitung (Transparenzhinweis) musste ich echt grinsen 😀 Humor hast du auf alle Fälle!

    Alles Liebe, Maya

    • Leider komme ich auch nicht so oft dazu, mir etwas zu backen. Dadurch, dass das immer gleich noch mehr Geschirr gespült werden will, überlege ich mir das immer zwei Mal… Aber dieses Rezept ist echt einfach und auch mit wenig Aufwand gemacht, denen eigentlich muss man echt nur auf den Teig warten und der Rest ist dann in Null Komma nichts erledigt.

      Freut mich, dass dich die Einleitung zum Schmunzeln bringen konnte. Genau so war das gedacht, weil ich bei manchen Bloggern inzwischen das Gefühl habe, dass unter oder über jedem oder zumindest jedem zweiten Post ein Hinweis auf eine Kooperation zu finden ist.

      Liebe Grüße

  4. Hihi, das Problem mit dem wenigen Zucker kenne ich. Mein Freund gibt auch immer mal wieder das eine oder andere Kommentar ab, dass der Kuchen noch besser wäre, wenn er etwas süsser sei;)
    Für Gäste gebe ich deswegen meistens etwas mehr Süssungsmittel in den Teig, immerhin soll es ihnen auch schmecken (wenn auch lang nicht so viel wie die meisten Rezepte verlangen). Für mich und meinen Freund bleibt es aber Zuckerarm und ich liebe es so. Man gewöhnt sich ja so, an die natürliche Süsse der Früchte.
    Deine Muffins sehen sehr lecker aus, und ich bin mir sicher das sie mir auch geschmeckt hätten. Nur mit Sojaquark;)
    Liebe Grüsse,
    Krisi

    • Für Gäste habe ich ewig nicht mehr gebacken… Eben, weil ich entweder mein Gebäck selbst nicht essen wollen würde oder es ihnen nicht schmecken würde. Allerdings will ich doch gern auch mal wieder Leute mit Gebäck glücklich machen und fange daher mit solchen Dingen an, die nicht unbedingt total süß sein müssen. Pizzabrot und Laugengebäck klappen ja auch…
      Weißt du, dass ich an Hefeteigen liebe, dass sie vegan sind? Also man kann die ja problemlos ohne Butter und Ei machen und das finde ich super, falls man eben für spontanes Backen keine Butter da hat oder die Hühner nicht gut legen. Und Quark lässt sich eben auch leicht durch eine vegane Alternative ersetzen, was ich praktisch finde, da ich ich scheinbar einige vegane Leser habe.

      Liebe Grüße


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