Sonntag, 30. April 2017

Monatsrückblick März und April 2017

Hallo ihr Lieben!

Ende April heißt erstens, dass bereits ein Drittel des Jahres gemeistert wurde, und zweitens, dass es Zeit für meinen zwei-Monats-Rückblick ist! Also kommt jetzt ohne viele Vorworte alles, was ich im März und April erlebt habe:

Arbeit prägte eigentlich über die Hälfte meiner beiden letzten Monate. Die erste Praxisphase im Unternehmen ging nämlich noch bis in den April hinein. Zuerst hatte ich das Gefühl, eine wirklich lange Zeit läge vor mir, doch dann verflogen die Tage nur so. Meine Kollegen sind einfach alle unheimlich nett, sodass ich mich wirklich wohl gefühlt habe. Da bin ich sehr froh darüber.
Und nachdem dann auch mein Betreuer von Seiten der Hochschule mich besucht hatte, um dafür zu sorgen, dass alles nach Plan läuft, war ich auch noch relativ stolz auf mich. Er war nämlich beeindruckt, wie ich mit der Aufgabenstellung umgegangen bin und wie ich auch weiterführende Ansätze aufgezeigt habe. Da auch mein Betreuer aus dem Unternehmen scheinbar sehr zufriedene war, musste ich mich also einfach mal freuen und bei meinen Eltern die freudigen Nachrichten verkünden.
Pünktlich fertig geworden bin ich auch mit allem: Der Aufgabe und dem Bericht.

Einen Tiefschlag auf emotionaler Seite gab es aber leider in dieser Zeit auch. Jemand hat mich sehr lieb darauf hingewiesen, dass meinen Geruch ihm unangenehm ist. Eigentlich wollte die Person mir helfen und dachte, es gäbe vielleicht einfach ein Problem mit der Waschmaschine, doch das ist eben nicht der Fall. Ich dusche, ich nutze Deo, ich wasche meine Kleidung… Und ich bin verzweifelt, weil ich niemandem mit meinem Körpergeruch belästigen möchte. Allerdings weiß ich auch nicht, was ich tun soll, und war daher dann nach einer anfänglichen „Am liebsten würde ich mich nie wieder unter Menschen wagen und mit keinem mehr reden“-Phase mal bei Arzt. Direkt helfen konnte der mir auch nicht, aber es folgen demnächst weitere Termine.
Fürs Erste half mir nur, dass ich Annette hatte. Die wusste, dass ich früher schon mal in der Schule von jemandem damit konfrontiert wurde, und war damals eine der wenigen Personen, mit der ich reden konnte. Es fällt mir nämlich total schwer darüber zu sprechen, weil ich so verzweifelt bin, da ich einfach nicht weiß, wie ich das Problem lösen soll. Mit Annette zu telefonieren hat mich wenigstens etwas beruhigt.

Links: Die Eder war im März echt überfüllt, denn eigentlich ist rechts von der Insel NUR Weide; rechts: Geschmückte Bäume zu Ostern in Frankenberg

Im Tierpark war ich dann nur kurz später ebenfalls mit Annette. Schönes Wetter; sie war in ihren Semesterferien in der Heimat – eine gute Gelegenheit also, um etwas gemeinsam zu unternehmen. Fotos und ein paar Worte waren dann also im Anschluss an den Tag auch einen eigenen Blogpost wert.

Die Ponysuche begann für mich Mitte März aus heiterem Himmel. Meine Mama schickte mir eine WhatsApp-Nachricht und hatte keine Ahnung, welch eine Sehnsucht nach einem eigenen Pony sie auslösen würde. Sie hatte nämlich einfach nur geschrieben, dass sie irgendwo Reiter gesehen hatte und auch gern mal wieder eine Runde Reiten wollte.
Eine Runde hätte mir aber nicht gereicht. Ich begann zu rechnen, ob mein Geld für ein Pony reichen würde – also für die dauerhafte Versorgung. Ich überlegte, wie ich Zeit dafür finden könnte, denn ich wollte nicht bis nach dem Studium warten, so wie Mama es mir empfahl. Ich wollte jetzt einen Begleiter für die nächsten zwanzig Jahre finden… Und ich begann zu suchen.

Ein Pony schaute ich schon kurz später mit Mama gemeinsam an, aber die Verkäuferin war leider nicht so ganz mein Fall und es gab zu viele Risiken. Außerdem wurde ich am Ende doch glatt noch beleidigt, weil ich das Pony nicht kaufen wollte. Dabei lag es sicher nicht daran, dass es den falschen Pass hatte…

Anschließend tat sich eine Weile bei der Suche nichts…

Links: Mein Proberitt auf dem Traumpony, rechts: das erste Pony, was ich anschaute

Die Equitana stand aber auch auf dem Programm. Das ist eine Pferdemesse in Essen, eine gigantische. Mama wollte unbedingt hin, ich war nun, wo ich auf Ponysuche war, natürlich auch verdammt gern dabei. Von unserem Ausflug, auf dem ich versuchte, mich etwas weiterzubilden, könnt ihr hier lesen.

Ausgesperrt habe ich mich auch mal wieder. Ich kam gerade von so einer winzigen „Wohnen und Leben“-Messe in Frankenberg und bemerkte, dass der Schlüssel in der anderen Jacke steckte. Welch ein Glück, dass in dem Haus noch andere Leute wohnen und sogar einer zu Hause war, sodass ich an den Ersatzschlüssel kam. Er meinte nur

Langsam wird das aber chronisch, oder?
- der nette Mensch, der mich rettete

Aber sauer wegen der Störung war er nicht und ich finde, dass zwei Mal in sechs Monaten auch eigentlich gar nicht sooo viel sind…

Neue Laufhosen weiht man bei bestem März-Wetter ein und eine Impression von einer Mini-Messe in Frankenberg

Der Ponykauf erfolgte dann am ersten April. Kein Aprilscherz. Ich bin auf dem Talhof in Wellen gewesen, da man bei einem Telefonat meinte, ich solle einfach mal vorbeikommen und mir ein paar Ponys anschauen.
Dort werden ja Haflinger, Großpferde und auch andere Ponys gezüchtet und es gibt zusätzlich einen Reitbetrieb mit Ferienangebot. Zu dem Zeitpunkt kamen zwei Ponys in Frage: ein Schimmel und eine braune Stute. Und bei der Stute war es eben Liebe auf den ersten Blick. Eingeritten, allein im Gelände reitbar, die richtige Größe und gerade noch so im Budget. Da musste ich sie einfach direkt kaufen, nachdem ich per Telefon bei Mama ein Ok eingeholt hatte. Bei solchen Anschaffungen lasse ich mir gern noch von ihr eine Rückmeldung geben, auch wenn sie immer betont, dass sie mir nichts mehr verbieten kann.

Schön fand ich auch, wie sich alle, inklusive meines Pferde verachtenden Vaters, für mich freuten. Das bedeutet mir wirklich eine Menge, gerade bei meinem Papa.

Kurz vor einem Heulkrampf stand ich jedoch schon, bevor ich nach dem Pferdekauf wieder zu Hause war, denn mein Autoschlüssel ließ sich im Zündschloss nicht drehen!!! Ich bekam richtig Panik… Und rief Mama an. Mama hilft immer; Mama rettet mich, wenn ich völlig verzweifle. Immer! Und so auch dieses Mal. Ich hatte wohl falsch geparkt. Sie gab Anweisungen (Gang raus, Bremse los, Lenkrad wackeln) und mein Auto sprang an. Daaaaanke, Tag gerettet. Mama ist die Beste ❤.

Mein Indoor-Gartenversuch und ein tragisches Ende des Wasserkochers

Überraschende Dinge passieren beim Tanken. Nach der eben beschriebenen Aufregung, war mein Auto nämlich sehr hungrig. Ich hielt an, tankte, ging zum Bezahlen rein und hinter mir wartete schon ein Herr Anfang zwanzig auf die Tanksäule. Als ich raus kam, sagte er:

Tschuldigung, dass ich dich jetzt einfach so anquatsche, aber würdest du vielleicht mit mir mal einen Kaffee trinken gehen? Du hast eben so nett gelächelt.
- wartender Mann an der Tankstelle

Ich konnte da nur ablehnen und mich bedanken, da ich ja schon einen Freund habe. Aber das zeigt doch mal wieder, dass man nur glücklich lächeln muss, um attraktiv zu sein. Denn ich sah in dem Moment alles andere als gut aus: Nicht gewaschene Haare, Stall-Klamotten und meine klapprige Figur.

Am 7.4. zog Adena dann ein. In den schönsten Pensionsstall, den ich je gesehen habe. Mein neues Leben mit Pony begann… Die ganze Story gab es am 20.4. dann auch endlich im Blog zu lesen. Und seitdem war es ein ständig Auf und Ab mit uns beiden – aber gegen Ende des Monats verbuchten wir einen Fortschritt nach dem nächsten und ich konnte nicht mehr aufhören, pausenlos zu grinsen.

Zeit mit Carla verbrachte ich aber Dank Adenas schlechten Tagen auch endlich wieder. Meine Freundin hat nämlich ein bisschen mehr Ahnung von Pferden und dem Reiten als ich… Und sie ist so lieb, mich öfters zu besuchen und uns beiden Unterricht zu geben. Daaaaanke, Carla!

Einen Ausritt mit Mama gab es auch. Kaum habe ich ein Pony, mache ich wieder mehr mit meiner ebenfalls pferdeverrückten Mama. Das ist echt ein positiver Nebeneffekt, auch wenn sie mich die ganze Zeit nur geführt hat 🙂.

Osterfeuer in Frankenberg & ein überraschendes Osternest vom Reitstall

Osterfeuer gehört für mich zu Ostern einfach ein bisschen dazu, auch wenn mir dort dann doch schnell langweilig wird. Dieses Jahr war ich also mit Malte bei einem der Feuer in Frankenberg, Fotos davon gibt es in meinem Osterpost.

Torte zu Ostern gab es dann bei meiner Oma und zwar zwei meiner Lieblingssorten. Da hat es sich vollkommen gelohnt, extra von Frankenberg anzureisen. Außerdem war es wirklich nett, mich mit meiner Mama, meiner Schwester und meinen Großeltern mehrere Stunden lang entspannt zu unterhalten und mir zur Feier des Tages einen Kaffee zu genehmigen.

Der Semesterbeginn stand auch an. Seit dem 10.4. gehe ich wieder regelmäßig in die Hochschule und bin froh, dass ich da immer noch irgendwie Zeit zum Reiten finde, auch wenn ich weniger Zeit für alles andere habe als früher. Aber es war doch nett, meine Mitschüler wiederzusehen und mich mit ihnen über die Praxisphase auszutauschen.
Doof nur, dass einige Dozenten nichts auf dem Kasten haben, sodass wir uns einiges mit Youtube beibringen müssen, weil wir sonst in der Klausur aufgeschmissen sind.

Genäht habe ich trotz Zeitmangel ein kleines bisschen. Fredis Anleitung, um Hosen in Röcke zu verwandeln, war so genial, dass ich einfach den ersten Jeansrock, der in meinem Kleiderschrank hausen darf, nähen musste. Und er ist mir sogar so gut gelungen, dass ich ihn gerne trage.
Außerdem wollte ich endlich eine gute Lagerungsmöglichkeit für Mützen und Handschuhe in meiner Wohnung haben… Und da ich von Weihnachten noch einige Handtücher zu viel hatte, schritt ich auch hier zur Tat und kreierte eine Tasche, die nun am Kleiderschrank hängt. (Ja, ich bin böse und habe kein Problem damit, Nägel in meine Schränke zu hauen, weswegen das Ding bald an einem Nagel an der Seitenwand des Schrankes hängen wird.)

In der Küche habe ich experimentiert ohne Ende und einige interessante Dinge zu Stande gebracht: Zitronen-Wackelpudding, Rhabarber-Kompott, Laugengebäck, zwei Kekssorten, Rharbarber-Pudding-Teilchen, der erste selbst zubereitete Rotkohl…

Erfolgserlebnisse beim Kochen: Laugengebäck und Rhabarber

Beim Arzt war ich auch endlich, um mir Blut abzapfen zu lassen. Im vergangenen Sommer waren meine Cholesterin-Werte ganz furchtbar, sodass ich das kontrollieren lassen wollte. Jetzt ist aber alles wieder im Normbereich – und fragt mich bloß nicht, woran es gelegen hat.

Nachwuchs hat meine Mama übrigens Ende März bekommen: Ihr Meerschweinchen Zelda kriegte drei putzmuntere Kinderlein. Alle haben lockiges Fell, aber bei den Eltern hätte es mich auch gewundert, wenn da kurzhaarige kleine Schweinchen „geschlüpft“ wären.
Aber drei Babys reichen ja nicht und so bekam meine Mama auch noch drei kleine Kaninchen von einem Bekannten, die auch allesamt niedlich sind. Es waren eigentlich nur zwei geplant, aber ihr wisst ja, wie das mit niedlichen Tierchen ist 😉.

Linktipps

So Leute, und jetzt kommen die schlechten Nachrichten für euch. Ich bin mega glücklich mit meiner Adena, aber ihr könnt euch sicher vorstellen, dass sie mich einiges an Zeit kostet. Und diese Zeit investiere ich mit der allergrößten Freude! Jedoch bedeutet das auch, dass ich eben nicht mehr so viel Zeit für den Blog aufbringen kann und will, was ich ja bereits angekündigt habe. Die Linktipps mochte ich zwar immer sehr gerne, aber das Verlinken kostet einfach viel zu viel Zeit. Daher wird es hier zukünftig weniger zu sehen geben… Ich schätze, Reisen und Rezepte streiche ich aus dem Programm. Fotografie, Bloggen, spannende Projekte und Alltagsgeschichten bleiben, aber es wird einfach weniger Links geben. Dafür werde ich den Rest der lesenswerten Posts über den Monat verteilt auf Twitter verbreiten… Anders geht es einfach nicht.

Also, hier kommt das Beste, was ich im April finden konnte:

April auf Habutschu – Highlights von 2013 bis 2016

Und aus meinem eigenen Archiv habe ich auch noch schnell ein paar Posts ausgewählt… Allerdings auch ohne viele Worte aus Zeitgründen 😉. Manchmal ist das Leben eben wichtiger als das Internet.

2016
2015
2014
2013

- geschrieben von Tabea -


14 Kommentare zu Monatsrückblick März und April 2017

  1. Erst einmal lieben Dank fürs Verlinken! Wahnsinn, was du alles in der kurzen Zeit erlebt hast! Wegen Adena freue ich mich immer noch riesig für dich, vor allem, weil es ja nun langsam voran geht! So soll es sein 🙂 Wünsche dir noch ein schönes Wochenende und genieße die Zeit mit deinem Pony 🙂

    P.S. Für weniger Zeit hast du aber dennoch einen mega Post verfasst 😀

    • Verlinkt habe ich dich doch gerne!

      Und Adena zaubert mir täglich ein Lächeln ins Gesicht, wenn ich sie sehe. So langsam läuft es wirklich immer besser und ich freue mich schon auf meinen nächsten Besuch bei ihr.

      Ja, dieser Text ist mal wieder etwas länger geworden, aber auch nur, weil ich hier die einzelnen Abschnitte immer nach und nach tippe, wenn ich sie erlebe 😉

      Liebe Grüße

  2. Miriam am

    Wah, vielen Dank für die liebe Verlinkung 🙂 Hey im März und April war bei dir ja richtig viel los! Herzlichen Glückwunsch zu Adena 🙂 Das freut mich total, dass du so ein süßes Pony gefunden hast, yay!

  3. Julia am

    Hallo meine Liebe 🙂

    Ich finde das mit deinem Pony ja mal eine super Sache! 😀 Ich wünsch dir ganz ganz viel Spaß mit Adena und ich hoffe dass du in ihr einen tollen Lebensbegleiter gefunden hast!
    Hast du dir schon einen neuen Wasserkocher gekauft? Ich würde ohne Wasserkocher untergehen, der wird bei mir eigentlich jeden Tag benutzt! 😀

    Liebe Grüße,
    Julia

    • Das mit dem Pony macht mich auch echt glücklich ohne Ende.

      Und natürlich habe ich inzwischen einen neuen Wasserkocher – bevor der alte kaputt ging (bzw. aus Versehen kaputt gemacht wurde), habe ich eigentlich den ganzen Tag über nur warmes Wasser getrunken. Da meine Mutter meinte, sie hätte noch einen alten, den ich haben kann, lebte ich dann eine Woche ohne Wasserkocher und das war echt hart, aber früher kam ich eben nicht nach Hause. Und dann stellte sich raus, dass das Teil eh kaputt ist und ich kaufte endlich einen neuen und kann seitdem wieder Tee genießen 🙂
      Wasserkocher und Toaster sind für mich einfach die wichtigsten Geräte im Haushalt.

      Liebe Grüße

  4. Ariana am

    Ich bin ehrlich gesagt tief beeindruckt, wie viel Du nach wie vor immer noch blogst – es scheint ja so, als würde ansonsten sehr viel bei Dir anstehen 🙂
    Es klingt aber alles in allem nach einer richtig tollen Zeit und die Sportleggins sind soooooo schön!
    Vielen lieben Dank auch fürs Verlinken und ich freue mich echt, dass Du trotzdem noch ein paar Links veröffentlicht hast – ich mag solche Posts nämlich total gerne.
    Liebe Grüsse
    Ariana

    • Die Hochschule kostet halt viel Zeit und das Pony ebenfalls – und sonst komme ich gerade selten zu irgendwas, habe ich das Gefühl. Meine Freunde sehe ich zum Beispiel eigentlich gar nicht mehr, was ich doch etwas schade finde. Aber das liegt eben daran, dass wir nie gleichzeitig Zeit haben…
      Außerdem muss man auch immer in Hinterkopf behalten, dass ich den Rückblick nur alle zwei Monate tippe und er daher schon länger ausfällt als die typischen, die nur einen Monat abdecken.

      Kein Problem – ich habe deinen Post doch gern verlinkt – und klicke deine Linklisten z. B. auch jedes Mal durch.

      Liebe Grüße

  5. Was ist denn mit deinem Wasserkocher passiert?!? Das ist ja krass… Und manchmal muss man einfach Mama anrufen. Wobei, wenn etwas mit dem Auto ist, wird Papa angerufen. Der ist da in der Regel der bessere Ansprechpartner. 😉

    Scheinen wirklich sehr volle und interessante Tage bei dir gewesen zu sein!

    • Mein Wasserkocher… Äh ja, also das war so: Ich hatte Lust auf gekochten Brokkoli und habe den in einem kleinen Kochtopf vorbereitet und auf die kleine Herdplatte gestellt. Auf der zweiten und größeren Platte steht aus Platzmangel in der Küche immer meine Dockingstation vom Wasserkocher. Blöderweise habe ich in Gedanken die falsche Platte angedreht und mich dann in der Zwischenzeit an den Laptop gesetzt, sodass ich den Gestank am anderen Ende des Zimmers auch erst bemerkte, als die Sicherung bereits geflogen war…

      Was das Auto angeht, habe ich das große Glück, meins von Mama bekommen zu haben, nachdem sie damit ein halbes Jahr unterwegs war. Und ihr jetziges ist meinem auch ganz ähnlich und hat nur ein paar PS weniger, sodass sie eigentlich immer weiß, was zu tun ist.

      Ja – es war recht ereignisreich.

      Liebe Grüße

  6. Dankeschön für das Verlinken. Es freut mich sehr, dass der Beitrag über die Pille so gut ankam. Jedoch habe ich schon meine Erfahrungen nach den ersten 5 Wochen geteilt, der für die ersten drei Monate folgt noch.

    Ansonsten hört sich das doch nach zwei spannenden Monaten an. Glückwunsch zum Pony ;). Sehr süß sind auch die Hasen und Meerschweinchen von deiner Mum. Kann ich auch verstehen, dass man da gerne auch mal eines mehr nimmt.

    Also wenn ich was mit dem Auto habe, dann rufe ich auch immer panisch bei meinen Eltern an, aber da ist mein Dad dann immer der Ansprechpartner Nummer eins. Der kennt sich da aus und weiß was ich machen muss.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Durch die Serie habe ich auch Lust auf das bekommen und möchte mir mal die richtige Geschichte der Autorin durchlesen. Finde das immer sehr interesant, wenn Menschen sich ihren Erfolg selbst erarbeiten und so ein Unternehmen aufgebaut haben.

    Man hätte halt das vorhandene Potenzial noch besser nutzen können. Denn Sophia musste bestimmt auch einige Rückschläge erleiden und gerade der Weg in die Selbstständigkeit und der Aufbau eines Unternehmens sind ja nicht gerade leicht. Aber vielleicht kommt das ja noch in der zweiten Staffel, falls es eine geben sollte. Wäre aber überraschend, wenn nicht, da Netflix bisher jeder Eigenproduktion eine weitere Staffel spendiert hat.

    Ich glaube das sind einfach die 2000er xD. Ich liebe das ja auch total und lese das auch gerne bei anderen. Bei Girlboss war es jetzt halt perfekt, dass gerade die Zeit meine Jugend umfasst und ich somit sehr viele Deja Vu Momente hatte.

    • Oh, dann habe ich da mit den Zeiträumen was vertauscht… Stimmt ja, bei mir waren es damals drei Monate, ich korrigiere das gleich noch im Post.

      Bei mir ist Mama eben die Frau für alle Fälle, da ich früher einen ganz schlechten Kontakt zu meinem Papa hatte und es somit gewöhnt bin, immer Mama zu fragen.
      Und gerade bei dem Auto kann sie mir meist auch helfen, da mein Schätzchen vorher ein halbes Jahr ihr gehörte und sie jetzt das gleiche mit ein paar PS
      weniger fährt. Das ist echt praktisch.

      Na dann drücke ich dir mal die Daumen, dass die zweite Staffel der Serie auch Probleme und Rückschläge aufgreift… Die finde ich nämlich wie du sehr wichtig und fast noch spannender als die Erfolge einer Person.

      Liebe Grüße

  7. Marie am

    Wie unglaublich schön, dass du dir tatsächlich ein Pony gekauft hast, Tabea! Ich bin auch ein granz großer Fan von Islandpferden – kann deine Sehnsucht nach einem eigenen Pony also nur zu gut verstehen. Eine ganz tolle Zeit wünsche ich daher euch beiden!

    Außerdem super mutig, wie offen du auf deinem Blog erzählst. Das traut sich nicht jeder, aber das liest sich wunderschön! Weiter so 🙂

    Ganz liebe Grüße,
    Marie

    • Isländer zählen ja nicht zu meinen Lieblingsrassen, aber lustigerweise ist in meinem Pony wohl sowas mit eingezüchtet 😉 Danke, ich denke, wir werden noch einige schöne Stunden gemeinsam haben.

      Danke für dein Kompliment. Ich habe einfach keinen Sinn darin gesehen, irgendwas zu verheimlichen. Ich habe ja nichts falsch gemacht und oft gibt es eben auch unerwartet Tipps von meinen Lesern, wenn ich über schwierige Dinge schreibe. Das hilft mir dann immer 🙂

      Liebe Grüße


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