Sonntag, 23. April 2017

Kampf der Filmgenres – Drama vs. Komödie

Hallo ihr Menschen da vor dem Bildschirm!

Heute wollen wir hier mal über Filme reden. Nur so zur Abwechslung… okay, und, weil ich so gern bei der Blogparade von Jana und Nicole mitmachen will! Die beiden haben nämlich, nachdem der Kampf der Buchgenres vorbei war, gleich eine neue Aktion auf die Beine gestellt: Den Kampf der Filmgenres.

Kampf der Filmgenres - Drama und Komödie

Der Kampf der Filmgenres
ist eine Blogparade, die von März 2017 bis Januar 2018 läuft. Jeden Monat lassen die beiden Bloggerinnen Jana und Nicole zwei Genres gegeneinander antreten, bevor sie im Januar ein großes Fazit ziehen, welche Filme nun die beliebtesten sind.
Diesen Monat treten Dramen gegen Komödien an, eine Übersicht der Themen findet ihr hier.

Okay, wenn ich ehrlich bin, dann zählen ausgerechnet diese beiden Genres zu denen, die ich am ehesten schauen würde. Horrorfilme, Action-Kram, Superhelden, Fantasy, Zeichentrick – all das ist nicht wirklich mein Fall.

Dramen

Bevor ich euch nun erzähle, was ich an Filmdramen ganz nett finde und warum die meiner Meinung nach zu den sehenswerteren Filmen gehören, habe ich noch mal kurz die Definition des Genres für uns gegoogelt. Es ist nämlich gar nicht so ganz klar, was nun Drama sein soll und was nicht, finde ich.

Im Zentrum des Dramas stehen Figuren, die eine Lebenskrise durchmachen, vor eine lebensverändernde Entscheidung gestellt sind, ihr Leben auf Grund von Verlust, Verfolgung, zufälligem Glück oder Ähnlichem neu formieren müssen.
- Quelle: Wikipedia, 4.4.2017

Mit dieser Beschreibung des Genres kann ich ganz gut arbeiten, denke ich. Lebenskrisen stehen also im Vordergrund – und meist zeigt der Film dann, wie der Protagonist sich in dieser fühlt und wie er sie schließlich überwindet (und hoffentlich nicht scheitert).

Kampf der Filmgenres - Drama und Komödie

Den großen Vorteil dieser Filme sehe ich darin, dass sie einem immer vor Augen führen, dass das eigene Leben gar nicht so schlimm sein kann. Was ist schon ein stressiger Schulalltag, wenn die Hauptfiguren gerade mit dem Verlust einer geliebten Person kämpfen oder ihren Job verloren haben und vor dem Nichts stehen?
Ja, es ist vielleicht nicht schön, wenn es mir gut tut, zu wissen, dass es anderen Menschen schlechter geht, aber leugnen kann ich das nicht. Ich muss manchmal einfach sehen, dass es schlimmer kommen könnte, damit ich mich weniger über meine eigenen Probleme aufrege. Die Protagonisten tun mir aber natürlich trotzdem leid und ihr wollt nicht wissen, wie oft ich bei Filmen dann aus Mitleid weinen muss 😉.

Was ich außerdem an Dramen mag, ist, dass es um die Lösung der eben genannten Probleme geht. Denn egal, wie tief die Protagonisten in der Patsche stecken, sie versuchen doch alle am Ende immer, wieder glücklich zu werden.
Und eben dieser spannende, wenn auch meist nicht einfache, Weg wird gezeigt. Und er zeigt uns als Zuschauern, dass soo verdammt viel möglich ist, sofern man es versucht. Da wird immer diese „Nichts ist unmöglich“-Einstellung kommuniziert, finde ich. Das regt hoffentlich nicht nur mich dazu an, einfach zu versuchen, meine Probleme irgendwie anzugehen.

Zudem sieht man im Film selbst ja gleich noch, wie so ein Lösungsansatz aussehen kann. Natürlich muss jeder für sich in einer Sinnkrise selbst den passenden Weg finden, aber immerhin bekommt man im Drama mindestens einen möglichen gezeigt. Damit hat man schon mal eine Anregung, was man ausprobieren könnte, falls man in einer ähnlichen Situation steckt.

Und kennt ihr eigentlich das Gefühl, dass es euch gut tut, wenn ihr merkt, dass andere Leute mit den gleichen Dingen kämpfen? Ich wette, für fast jede Lebenslage gibt es das passende Drama und sobald man es schaut, hat man das Gefühl, mit seiner Gedankenwelt nicht allein zu sein. Auch das ist schon mal etwas, was ich an dem Genre mag.

Einen Minuspunkt bekommen Dramen von mir aber dafür, dass es eben viele Themen schon zu oft gab und die Handlungen dann schnell mal ähnlich laufen. Fünf Mal schaue ich mir eben nicht gern eine nahezu identische Geschichte mit neuen Hauptdarstellern an… Gerade die Liebesdramen sind mir da doch häufig zu ähnlich, sodass sie mich dann nicht reizen.

Ihr seht also: Dramen haben nicht gerade wenige positive Aspekte und mir fallen nur wenige Dinge ein, die gegen sie sprechen. Daher gucke ich die ab und zu wirklich gern, auch wenn ich sonst kaum Filme schaue.

Komödien

So – und jetzt zum zweiten Genre, welches mindestens genauso viele Vorzüge zu bieten hat. Komödien.

Für mich ist eine Komödie ein Film, von dem ich erwarte, dass er mich zum Lachen bringen kann. Und das bitte nicht nur ein Mal, sondern immer wieder! Auch hier dürfen gerne Problemsituationen dargestellt und gelöst werden, aber Hauptsache ist doch, dass es nicht zu ernst dahergeht.
Komödien sind für mich daher auch ein kleiner Anreiz, das Leben nicht zu verbissen zu sehen, sondern auch im wahren Alltag über die kleinen Pannen und Missgeschicke zu lachen.
Vor allem über meine eigenen Pannen lache ich nur zu gern – aber ab und zu auch die von anderen, sofern ich diese Personen damit nicht zu sehr verletze (gemeinsam lachen statt auslachen!). Denn ganz ehrlich: So schlimm ist es doch nicht, wenn die Autokorrektur furchtbaren Mist schreibt, solange man das wieder richtig gerückt bekommt und drüber schmunzeln kann, oder? Da hatte ich sogar mal die Idee, eine Woche lang JEDEN meiner kleinen Alltags-Fails fotografisch festzuhalten und dann einen Blogpost mit der Sammlung zu schreiben. (Besteht Interesse?)

Kampf der Filmgenres - Drama und Komödie

So, und abgesehen davon, dass Komödien einem zeigen, dass man auch mal lachen sollte, bringen sie uns ja auch schon direkt zum Lachen. Denn der Vorteil an einer Komödie ist, dass man über die Dummheit der Protagonisten lachen darf, soviel man mag, ohne, dass man diese je damit verletzen zu können. In der Realität muss man ja immer auf seine Mitmenschen Rücksicht nehmen, aber bei Filmen ist das völlig egal.

Was mich zudem begeistert, ist die Vielfältigkeit dieses Genres. Quasi jedes Thema kann zur Komödie verarbeitet werden. Und im Gegensatz zu einigen Kritikern bin ich auch der Meinung, dass das gut so ist. Wegen mir darf gerne so eine ernstzunehmende Problematik, wie die Situation der Flüchtlinge, in einer Komödie verpackt daher kommen – denn Komödien können eben Menschen dazu bewegen, sich endlich mal mit diesem ernst zu nehmenden Thema auseinander zu setzen. Sie können ebenso wie ernstere Filme Wissen vermitteln und Neugierde wecken – aber da es immer mal etwas zu lachen gibt, werden sie eben eher als eine Dokumentation angeschaut. Zumindest geht es mir so, dass ich mir eine Komödie viel eher anschauen würde als einen Film, der nüchtern zeigt, wie schlimm es in den Krisengebieten zugeht. Und es ist doch besser, eine unterhaltsame und lustige Zeit zu haben, während man einen Film mit einem ernsten Hintergrund schaut, als gar keinen Film zu wichtigen Themen zu sehen, oder?
Daher fand ich zum Beispiel „Willkommen bei den Hermmanns“, auf welchen ich durch Nicole aufmerksam wurde, als Film durchaus gelungen. Wie ist es für einen Flüchtling, hier Asyl zu suchen? Und das auf ca. 1,5 Stunden komprimiert, in denen mir nicht ein einziges Mal langweilig war – besser geht es doch nicht.

Nachteile bei Komödien könnten meiner Meinung nach höchstens so aussehen, dass einige Pannen und Witze inzwischen einfach schon zu oft auf Bildschirmen und Leinwänden zu sehen waren. Dann kann es schnell mal langweilig werden – Kreativität bei den Drehbuchautoren ist also verdammt wichtig.

Das waren sie also, die Punkte, die mir auf Anhieb in den Sinn kommen, wenn ich jemandem Komödien schmackhaft reden will.

Wer gewinnt – Drama oder Komödie?

Also auch wenn ich beide Genres mag, viel mir die Entscheidung hier kein bisschen schwer. Ganz klar: Komödie!!! Ich lache eben am Ende doch lieber, als ausschließlich Mitleid zu empfinden und mich mit ernsten Situationen zu konfrontieren. Mit ein bisschen Witz verpackt dürfen es gern auch die ernsten Themen des Lebens sein – aber durch das gelegentliche Lachen fällt es mir wesentlich einfacher, nicht gelangweilt das Ende des Films herbeizusehnen. Und Lachen ist ja sowieso gesund und macht glücklich – Netter Nebeneffekt.

Kampf der Filmgenres - Drama und Komödie

Meine Film-Empfehlungen

Obwohl ich nur sehr wenige Filme gesehen habe, sind da einige, an die ich mich noch erinnern kann. Und von diesen haben mir ein paar sooo gut gefallen, dass ich sie euch noch kurz empfehlen möchte. Vielleicht können meine Favoriten euch ja auch begeistern:

  • Herbie

    Herbie-Filme gibt es ja eine ganze Menge… ich weiß, dass ich mindestens drei oder vier davon vor Jahren mit meinen Geschwistern im Fernsehen geschaut habe. Das war ein wundervolles Wochenend-Ritual. In den Filmen geht es um einen kleinen VW-Käfer, der ein Eigenleben hat und den Namen Herbie trägt. Er fährt bei Rennen mit, zeigt reichen Blödmännern, wo der Hammer hängt, und heiratet. Das alles ist super witzig anzusehen, und das wohl in jedem Alter.
    Hach… ich muss dringend mal die Filme auftreiben und mit meiner Schwester noch mal schauen.

  • Willkommen bei den Hermanns

    Diesen Film habe ich erst letzten Herbst gesehen, aber ich fand ihn sehr gelungen. Wie schon erwähnt, handelt er von einem Flüchtling. Dieser kommt in eine Gastfamilie und durch blöde Zufälle sammelt er leider eine Menge Problemchen ein, die die Genehmigung seines Asyls bedrohen. Und der Vater seiner Gastfamilie findet Flüchtlinge eben auch nicht so super, was natürlich noch mal die Problematik der Fremdenfeindlichkeit aufgreift, sodass der Film durchaus auch bildungstechnisch einen großen Wert hat, finde ich.

  • Natürlich Blond

    Vor ungefähr drei Jahren lief der Film im Fernsehen und ich schaute ihn mit meinem damaligen Freund und meiner Schwester. Immer mal wieder mussten wir lachen, weil da eben tief in die Klischeekiste gegriffen wurde, was blonde Mädchen angeht. Allerdings zeigte der Film meiner Meinung nach aber auch, dass man Menschen nicht unterschätzen sollte aufgrund von Äußerlichkeiten. Und gerade deswegen würde ich ihn als gelungene Komödie bezeichnen – witzig und mit Botschaft(en) versehen!

So, das muss an Empfehlungen reichen, denn wenn man eben so selten ins Kino geht und sich zu Hause keine Zeit für Filme nimmt (Ähm… ich lese eben doch eher Blogs und klicke auf Youtube rum.), dann kennt man eben auch nicht allzu viel.

Seid ihr auch so ein Fan von Komödien? Und findet ihr es ebenfalls gut, wenn diese ernste Thematiken auf die Leinwände und Bildschirme bringen?


Dieser Blogpost ist mein Beitrag zum Thema „Drama vs. Komödie“ beim Kampf der Filmgenres von Jana und Nicole. Jeden Monat gibt es bei dieser Aktion zwei Genres, die gegeneinander antreten und zu denen daher Blogposts eingereicht werden dürfen.
Im Januar ziehen die beiden dann ein großes Fazit und werten aus, welche Genres die größte Beliebtheit erfahren und was es für Flops oder Filmempfehlungen gab.

- geschrieben von Tabea -


6 Kommentare zu Kampf der Filmgenres – Drama vs. Komödie

  1. Malte am

    Ersteinmal schön geschrieben Tabea. 😀

    Ich gucke total ungern Dramen, einfach weil ich mich anfangs nie damit auseinander gesetzt habe und mich das jetzt immer total mitnimmt. Deshalb kann ich zu Dramen nichts sagen.

    Komödien finde ich aber auch echt klasse, die muntern einen auf und man kann einfach mal von Herzen lachen. Ja und man kann wirklich jedes Thema so spielerisch behandeln, egal, wie ernst es ist. 😉

    Och Joar, du hast gerne Herbie geguckt? Ich kenne fast jeden Film, aber könnte die auch mal gerne wieder gucken, die sind auch einfach toll. Meine Lieblingskomödien sind übrigens die Bud Spencer und Terrence Hill Filme aus den 60er, 70er, 80er Jahren. Leider kommen ja weder die, noch die Herbiefilme regelmäßig im Fernsehen. 🙁

    • Danke für das Kompliment.

      Tja, manche Filme nehmen einen halt mehr mit als andere… Ich kann ja z.B. keine Triller oder Zombiebücher lesen und Horrorfilmen nichts abgewinnen.

      Aber Komödien sind halt echt voll kein Fall und Herbei ist für mich einfach eine wundervolle Kindheitserinnerung. Wie viele von den Filmen gibt es eigentlich insgesamt?

      Ich glaube, gerade die älteren Filme laufen so selten in Fernsehen, weil man 1. davon ausgehen kann, dass viele die eh schon kennen und daher nicht einschalten würden und 2. viele Leute wohl neuere Produktionen vorziehen, weil die natürlich was die Bild- und Tonqualität angeht, auf einem anderen Niveau spielen. Aber schade ist es wirklich – wobei ich ja eh nichts im Fernsehen schaue und es mir daher herzlich egal sein kann.

      Liebe Grüße

  2. Richtig toll geschrieben, freue mich sehr, dass du mitgemacht hast. Kann deine Gründe für beide Genre nachvollziehen. Dramen würde ich übrigens auch so definieren, deshalb sind bei mir ja auch alle Liebesdramen rausgefallen und ehrlich gesagt habe ich mir dann verdammt schwer getan mir da eines in Erinnerung zu rufen, welches hängen geblieben ist. Ich schaue selten mal ein reines Drama, weil die mir oftmals einfach zu langwierig sind. Ich brauche dann doch was zum dahinschmelzen, etwas mit ganz viel Action, Spannung oder halt zum Lachen.

    Willkommen bei den Hartmanns muss ich noch sehen, der steht immer noch auf meiner Must See Liste und es freut mich, dass er dir so gut gefallen hat ;). Die Herbie Filme und Natürlich Blond Filme fand ich auch super. Habe mich bei beiden gut unterhalten gefühlt und bei letzterem finde ich die Botschaft auch super. Eine Komödie die ich noch gut fand und in meinem Beitrag gar nicht erwähnt hatte ist Ted. Der Film ist zwar schon Derb und hat die Gags, die unter die Gürtellinie gehen, aber da passt es einfach. Was mich also sonst in anderen Film genervt hat, fand ich hier gerade durch den lebenden Bären ziemlich lustig.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    In der Serie spielen die Empfänger der einzelnen Kasetten jedoch sowieso schon alle Hauptrollen und sie haben auch alle eigene Handlungsstränge erhalten, somit wäre das jetzt nicht das Problem. Vielmehr ist dann die Frage, ob die Serie ohne die Figur von Hannah funktionieren würde ode wie man sie miteinbauen möchte. Denn Katherine Langford war schon schauspielerisch der Hammer und es wäre Schade, wenn man auf sie verzichten müsste. Ich muss aber auch gestehen, dass wenn es eine zweite Staffel geben würde, ich aber aus Neugierde definitiv reinschauen würde.

    Die Anzahl hat mich bei meiner Recherche auch sehr schockiert. Daran merkt man wieder gut, wie sehr diese Thematik in der Öffentlichkeit gemieden wird. Zahlen hört man dort ja eigentlich nie. Es ist eines dieser Tabuthemen, welches man lieber meidet. In meinen Augen ist das dann definitiv nicht der richtige Ansatz, um etwas dagegen zu unternehmen und dafür zu sensiblisieren. Die Meinungen zur Serie sind aufgrund der Thematik natürlich auch gespaltet. Es gibt diejenigen, so wie ich, die begeistert sind, aber natürlich auch ne Gegenseite, die die Thematik nicht gut dargestellt findet. Aber ich denke mal das Ziel wurde erreicht, da durch die Serie viele Diskussionen enstanden sind.

    Ich bin ja schon durch ;).

    • Danke für das Kompliment!

      Reine Dramen habe ich tatsächlich auch wenige geschaut und bei dem einen, was ich vor 2,5 Jahren in Kino sah, weiß ich den Titel nicht mehr und überragend war es auch nicht. Action und Spannung, wie man sie in Thrillern, Krimis und auch den Superheldenfilmen findet, brauche ich aber trotzdem irgendwie auch nicht zu oft… Was zum Lachen ist immer besser!

      Von Ted habe ich noch nie gehört und weiß gerade gar nicht, worum es in dem Film geht. Aber Filme werden ja durchaus öfter mal durch die Anwesenheit eines Tieres aufgewertet.

      Dass die Meinungen zur Serie so gespalten sind, kann ich mir gut vorstellen. Bei Tabuthemen wird es eben immer die Leute geben, die sich dagegen sträuben, so etwas in bewegten Bildern zu sehen. Meiner Meinung ist es aber wirklich die effektivste Methode, in Problematiken an die Leute heranzuführen, ohne dass diese auf Durchzug schalten, weil die Informationen zu überwältigend sind.

      Liebe Grüße

  3. Jana am

    Yeah vielen Dank für deine Teilnahme ♥
    Finde ich klasse, dass dir beide Genre eigentlich gut gefallen. Mir gehts bei Dramen auch so, dass man einfach sieht, wie scheiße es anderen gehen kann und wie gut mans selbst einfach hat. Ist ja glaube ich bei jedem Menschen so, dass man so denkt! Und ist auch gut so, weil man sonst echt kaputt gehen kann…

    Komödien mag ich ja auch total. Willkommen bei den Hartmanns will ich auch unbedingt noch sehen!

    Die Zeit zu Fotografieren muss man sich einfach nehmen. Aber so einfach ist das leider bei mir auch nicht 😀 Deshalb pack ich meinen Papa mit ein, dann macht man auch einen Termin aus.

    Vielen Dank für deine lieben Worte zu meinen Bildern ♥ Ich liebe Blütenbilder, aber es muss ein guter Mix sein 😉

    • Ich habe doch gern mitgemacht – tolle Blogparaden muss man schließlich unterstützen 😉

      Mit Willkommen bei den Hermanns wünsche ich dir jede Menge Spaß.

      Das stimmt schon, Zeit muss man sich nehmen. Aber ich nehme mir ja schon Zeit für den Blog, die Schule und das Lernen sind Pflicht und dann ist mir mein Pony eben jetzt auch wichtiger als die Kamera. Das hat immer Vorrang. Und bei unterschiedlichen Hochschulen und Unis etc. überschneiden sich nun mal leider auch die freien Zeiten nicht genug, wenn man immer noch die Fahrt mit einbezieht. Das ist gerade echt ein riesiges Problem.

      Liebe Grüße


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