Dienstag, 10. Januar 2017

Meine Inspirationsquellen für den Blog

Hallo ihr Lieben!

Es gibt ja zwei Sorten von Menschen: Blogger und Leute, die auch ohne Blog glücklich sind. Und während die einen sich nur manchmal fragen, was sie denn in ihrer freien Zeit tun könnten, haben die anderen noch ein ganz anderes Problem: Sie überlegen, was den posten könnten.

Tja, und da dachte ich mir, ich erzähle euch heute einfach mal, wie ich so auf meine Ideen für den Blog komme.
Das Problem der Gruppe von Menschen ohne Blog werde ich aber wohl nicht weiter beleuchten. Vielleicht wann anders, wenn da Interesse besteht?

Meine Inspiration kommt meist aus ganz unterschiedlichen Bereichen und selten dann, wenn ich gerade Zeit und Lust zum Tippen habe. Dennoch greife ich dann kurz zum Handy, um mir wenigstens eine Notiz zu machen, damit ich später den Gedankengang doch noch in einen Blogpost verwandeln kann. So baue ich mir über sie Zeit einen richtigen Pool an möglichen Schreibthemen auf, den ich dann durchgehe, wenn ich einen Blogpost verfassen will.

Inspiration beim Bloggen: Nähen

Meine Inspirationsquellen beim Bloggen

Also, jetzt aber… Meine Ideen kommen mir:

  • … im alltäglichen Leben

    Na, wer hätte das gedacht? Den Alltag zählt wohl irgendwie jeder in einer solchen Liste mit Inspirationsquellen auf. Bei mir teilt sich das aber noch mal in Unterpunkte auf:

    • Erlebnisse

      Oft schreibe ich einfach über das, was ich erlebt habe. Also sind mir Urlaube und Ausflüge meist einen Bericht wert, Treffen mit Freunden auch ab und zu.

      Und wenn ich von meinen Urlauben erzähle, kann ich gut noch mal darüber nachdenken, was gut gelaufen ist und was ich beim nächsten Mal besser machen möchte. Das ist echt praktisch. Außerdem habe ich dann auch gleich einen Platz für die Urlaubsbilder.

      Ausflüge und Treffen mit Freunden werden hauptsächlich zum Thema eines Blogposts, damit ich etwas habe, was mich immer an die tollen Momente erinnert. Denn meist werden in den Texten dann lustige Situationen, interessante Diskussionsthemen und besonders schöne Momente festgehalten. Ein bisschen Tagebuch darf der Blog ja auch mal sein, oder?

    • Gemachtes

      Falls ich in meiner Freizeit mal produktiv bin, dann zeige ich von Zeit zu Zeit sogar die Ergebnisse. Diese können dabei aus den unterschiedlichsten Bereichen stammen:
      Wenn ich doch mal etwas bastele, dann teile ich das gern mit euch, denn meist handelt es sich dabei doch nur um kleine Geschenkideen, die ihr vielleicht auch gar nicht so schlecht findet. Meine Schwester hat zum Beispiel meine Müsliriegel-Bastelaktion für Lea gesehen und dann für jemanden was Ähnliches gemacht, was mich sehr gefreut hat.
      Außerdem lassen sich Rezepte von gekochtem und gebackenem Zeug wohl bestens in Blogposts verwandeln, denn sonst gäbe es wohl kaum so viele Foodblogs, oder?
      Auch genähte Werke kann man gut präsentieren – sei es als Inspiration für andere, mit ein paar Tipps zur Umsetzung oder eben als Dokumentation der eigenen Fortschritte.
      Fototouren lassen sich zudem ebenfalls in Blogposts verwandeln, denn wer schaut nicht gern Bilder an?

      Ihr seht also, alltägliche Tätigkeiten und Hobbys sind ein guter Ansatzpunkt, um den Blog damit zu füllen. Denn meist ist es bei sowas so, dass sich im Internet Gleichgesinnte finden lassen, die sich ebenfalls für das Hobby begeistern können und somit sogar auch mal weiterführende Tipps und Anregungen in den Kommentaren da lassen. Dann hat man gleich selbst etwas davon und der persönlichen Weiterentwicklung steht nichts mehr im Wege.

Inspiration beim Bloggen: Kochen

    • Schule und Gespräche

      Manchmal wird in einer Vorlesung oder im Unterricht ja doch mal ein Thema behandelt oder am Rande erwähnt, das ich ganz spannend finde. Dann informiere ich mich gern näher darüber und verwandelte es in einen Text für meinen Blog, um vielleicht noch ein paar weitere Meinungen in den Kommentaren dazu lesen zu können 😉.
      Total eigennützig also…

      Gleiches gilt für Diskussionen mit Freunden… Da schreibe ich einfach gern alle Pro- und Contra-Argumente noch mal geordnet auf und reflektiere beim Schreiben ein Wenig. Auch hier freue ich mich dann immer über die Kommentare, weil meist noch weitere Argumente genannt werden.

  • … durch die Online-Welt

    Ja, ich gebe es zu, dass ich viele Blogposts schreibe, weil ich die Inspiration dazu irgendwo im gigantischen Internet gefunden habe. Meine Hauptquellen dabei sind:

    • Blogparaden

      Es gibt doch nichts Praktischeres als ein vorgegebenes Thema, oder? Und da es so viele Blogparaden gibt, ist auch meist eine aktuelle zu irgendetwas zu finden, dass mich interessiert und zu dem ich was zu sagen habe.
      Manchmal werden sogar Leitfragen oder Ähnliches für die eigenen Beiträge angeboten, sodass das Tippen besonders leicht wird.

      Wenn ich also mal eine große Lücke in meinem Blogplaner habe, schaue ich oft einfach gezielt nach Blogparaden. Fündig wird man da beim z.B. bei einemBlogparadenblog und auch in Foren.

      Ein netter Nebeneffekt ist außerdem, dass meist eben auch andere Leute teilnehmen, sodass ihr am Ende ganz viel Lesestoff zu einem Thema habt, das euch interessiert. Und gut für die Bekanntheit des eigenen Blogs sind solche Aktionen ebenfalls, da man ja auf dem Blog desjenigen, der das Thema gewählt hat, verlinkt wird.

Inspiration beim Bloggen: Notizbuch

    • Blogposts

      Bei mir kommt es zwar selten vor, aber manchmal inspirieren mich auch Blogposts von meinen Lieblingsbloggern. Da sehe ich dann beispielsweise etwas, was mir wirklich gut gefällt und dann entwickle ich ganz automatisch eine Idee, wie ich etwas ähnliches auf meinem Blog verwirklichen könnte. Ein kurzes Beispiel? Gerne doch: Anna zeigt auf ihrem Blog ein Mal im Monat die besten Post aus dem Vorjahresmonat. Ich will meine alten Posts auch nicht im Archiv verrotten lassen, aber eben keinen ganzen Post dafür schreiben, da das bei mir den Rahmen sprengen würde… Also werde ich in diesem Jahr vielleicht am Ende der monatlichen Linktipps ein paar Posts aus dem Archiv verlinken. Was haltet ihr von der Idee?

      Manchmal kommt es auch vor, dass im Blogpost ein, zwei Stichwörter fallen, die mein Hirn dann neu kombiniert und weiter verarbeitet. Sonja hat sich zum Beispiel darüber geärgert, dass es Castingshows zwar für Klappergestelle und Plus Size, aber nicht für Normale gibt. Und auch die Einteilung von Bloggern in Food-, Travel- und Fashionblogger fand sie ziemlich langweilig und hätte gern was Neues. Was mache ich? Schreibe ein paar neue Kategorien für Blogger in Ihre Kommentare und beschließe mit denen eine etwas andere Blogvorstellungsaktion, was ja doch ein bisschen sowas wie ein Casting ist, zu machen. Die kommt dann übrigens im Februar, wenn ich am Semesterende mehr Zeit habe 😉.

      Außerdem kann man natürlich auch tolle Rezepte ausprobieren und sonstige kreative Werke versuchen nachzumachen. Wenn man dann bei der Präsentation der eigenen Ergebnisse noch auf den Inspirationspost verlinkt, dann ist das doch auch eine schöne Werbung für den Kreativen, der euch inspiriert hat, oder?

  • … mit Hilfe des Kalenders

    Er ist einfach eine weitere, enorm große Quelle nie enden wollender Ideen für mich.

    Zunächst mal sind da die Jahreszeiten, zu denen man was schreiben kann.

    Auch Feste wie Ostern und Weihnachten sind immer ein gutes Oberthema.

    Und dann wären da ja noch die ganzen Ehrentage, die für mich wohl am wichtigsten sind, was Inspiration vom aktuellen Datum angeht. Denn ganz ehrlich: Viele Tage sind sogar mehrfach belegt und meist bringt es mich auf tausend Ideen, wenn ich die Tage google, um sie mir in den Blogplaner einzutragen – so habe ich sie nämlich immer da, wenn ich mal eine Idee brauche.
    Der Post über Komplimente und der über Organspende sind zum Beispiel nur deswegen entstanden – ich wäre nicht auf die Idee gekommen, darüber zu schreiben, wenn ich nicht im Kalender stehen gehabt hätte, dass es dazu Ehrentage gibt.

Inspiration beim Bloggen: Kalender

  • beim Hören von Musik

    Selten ist auch mal ein Song für einen Blogpost verantwortlich. Dann hat mir einfach der Text gut gefallen oder aber ich verbinde ihn mit einer bestimmten Situation, über die ich schreiben möchte.
    Und Sammlungen von Lieblingszitaten kommen ja scheinbar auch immer gut an.

Ich schätze, das war es jetzt so im Großen und Ganzen, wobei es manchmal natürlich auch einfach so Momente gibt, in denen mir ein Gedanke kommt, der letztendlich einen Blogpost auslöst.
Man muss ja auch nicht immer einen Grund dafür erkennen können, dass man auf eine Idee kommt, oder?

Wichtig ist halt nur, dass man die Ideen aufschreibt, damit man auf sie zurückgreifen kann, wenn man sie braucht.

Habt ihr noch andere Inspirationsquellen? Und falls ihr nicht selbst bloggt: Möchtet ihr mir ein Thema vorschlagen, weil ihr dazu gern mal einen Blogpost lesen würdet?


Nur wenige Stunden nachdem ich mich daran gesetzt hatte, meinen Entwurf für diesen Post Korrektur zu lesen und ansprechender zu formatieren, entdeckte ich übrigens bei Julia einen Post, der sich ebenfalls mit der Inspiration beim Bloggen beschäftigt. Vielleicht möchtet ihr den ja auch lesen? Dann bitte hier entlang zu „Creativity Boost“ auf Oceanchild.

- geschrieben von Tabea -


16 Kommentare zu Meine Inspirationsquellen für den Blog

  1. Jana am

    Ein sehr toller Post! Und so geht es mir auch 🙂 Vieles kommt eben von anderen Blogs oder von Erlebnissen und Gedanken von Freunden/Familie etc. Ich mag auch gerade das an deinen Posts, dass sie sehr abwechslungsreich sind und man merkt, dass du dir sehr viele Gedanken zu jedem Post machst ♥

    Danke 🙂
    Ja, ich möchte eigentlich auch mehr Einzelbände lesen, weil es einfach anstrengend ist alle weiteren Bücher lesen zu müssen 😀 Aber es gibt so viele tolle Reihen xD

    Die Jahreszeitenquadrologie hat mir total gefallen und ich habe die Schwestern echt ins Herz geschlossen!
    Oh ja, ich habe noch einige vor mir 😀

    Musst mir unbedingt berichten, wie die Ein ganz neues Leben gefallen hat 🙂

    Ach Gott, die Müttermafia habe ich ja auch komplett gelesen und geliebt. Habe ich wohl vergessen aufzuzählen xD

    Wirst du die 5. Welle rezensieren? 🙂

    • Danke für das Kompliment!
      So viele Gedanken zu den Posts mache ich mir nicht – also zumindest nicht dazu, dass sie so abwechslungsreich sind. Das kommt automatisch, solange ich einfach über das schreibe, was mir in den Sinn kommt und das mit den monatlichen Aktionen abstimme 😉

      Tja – so ist das bei Büchern (und auch Filmen) doch immer: Es gibt einfach mehr gute, als man je sehen könnte. Ich bräuchte einfach noch 20 weitere Leben und es dürfte keine Neuerscheinungen mehr geben – und wahrscheinlich würde ich dann immer noch Bücher finden, die mich interessieren & für die ich bis dahin keine Zeit gehabt hätte 😉

      Ich bin mir noch nicht so sicher, ob ich über die 5. Welle schreibe. „Hermann muss weg“ habe ich davor nämlich auch verschlungen – und ich weiß einfach nicht, wie ich entscheiden soll, welche Bücher eine Rezension wert sind und welche nicht. Vielleicht sollte ich mir (regelmäßige) Sammel-Rezensionsposts angewöhnen?

      Liebe Grüße

  2. Ach wie cool, dann bin ich ja mal auf deine Beiträge im Februar gespannt 😀 Ich hole mir mittlerweile viele Inspirationen von Pinterest und dass es einen Blogparaden Blog gibt, war mir auch nicht bekannt 😮
    Merci 🙂

    • Und ich bin mal gespannt, wie viel Anklang die Aktion dann letztendlich finden wird… vor Mitmach-Aktionen habe ich irgendwie immer etwas Angst… sieht ja doch traurig aus, wenn die dann im Nichts enden.
      Den Blogparaden-Blog habe ich mal gefunden, als ich „Blogparaden“ gegooglet habe. Manchmal ist auch Google Gold wert, wenn man einfach nur einen Suchbegriff eintippt 🙂

      Liebe Grüße

  3. Christiane am

    Mich inspirierten manchmal Artikel aus Zeitschriften oder Zeitungen zum tippen 🙂

    Ich schließe mich Jana an, find deine Mischung auf deinem Blog super.

    • Zeitschriften sind sicher eine tolle Inspiration! Ich kaufe allerdings nie welche, da ich wohl doch zu geizig bin… aber die Tageszeitung (Second Hand von Oma ;)) hat mich auch schon mal inspiriert 😉

      Danke für das Kompliment – dann mache ich ja unbewusst nicht allzu viel falsch, wenn ich mir überlege, was ich poste 🙂

      Liebe Grüße

  4. Julia am

    Hallöchen meine Liebe 🙂
    Vielen Dank für die Verlinkung!
    Das mit dem Blogparadenblog wusste ich auch nicht! Sonst kennst du meine Kreativitätsideen ja eigentlich schon alle 😀

    Liebe Grüße!

  5. Jana am

    Das ist ja umso besser, dass du dir da keine großen Gedanken machst und es trotzdem total abwechslungsreich ist 😛

    Sagen wirs so: Es gibt viele Bücher und Filme, die man gerne sehen möchte. Ob man sie mag oder nicht, weiß man ja leider vorher nicht 🙁 Manchmal denkt man dann auch: oh nein, das hätte ich mir sparen können!

    Haja, dann mach doch Sammelrezensionen 🙂 Habe ich auch schon auf meinem anderen Blog gemacht. Kannsts ja monatlich bzw. alle 2-3 Monate. Fände das total interessant, auch wenn die einzelnen Rezis nicht so ausführlich sind (sonst kannst die ja auch einzeln posten!).

    1001 Tage sind halt schon extrem lang und in der Zeit ändert sich so viel! Deshalb fand ich 100 Dinde in einem Jahr echt okay.

    Ja klar kann man als Student nicht allzu viel sparen, aber mir einem Einkommen geht das schon. Und wenn man das gleich am Anfang des Monats wegspart, dann kommt man schon gar nicht mehr in Versuchung 😛
    Ich habe ja zum Geburtstag nicht nur Geld bekommen, sondern auch andere tolle Geschenke. Aber Geld ist halt auch nie schlecht, v.a. wenn man irgendwann mal was größeres Sucht 😉

    Bin auch echt mal gespannt, wie es läuft, wenn ich alles dokumentiere 😉

    Danke fürs Daumendrücken 😀

    Kleiderschrank ausmisten tut so gut und es ist danach einfach viel übersichtlicher! Und man kann Freunden eine Freude machen, wenn man die noch guten Klamotten verschenkt!
    Bin leider auch so ganz und gar kein Schmucktyp, was ich schade finde, aber es einfach nicht gebrauchen kann 😀

    Meinen Freund habe ich zu Schulzeiten auch nicht jeden Tag (außer in der Schule) gesehen, aber meine BF J. und ich treffen uns schon regelmäßig (heute z.B. fürs Zumba :)).
    Au ja ein Fotoshooting zusammen mit dem Picknick wäre toll!

    Ach sehr cool! Ja 12 Bücher reichen doch vollkommen 🙂 Das kann man ja jährlich steigern, je nachdem halt wie viel bei dir los ist.

    Das mit dem Stressen an internetfreien Tagen kann ich mir vorstellen, aber grad im Urlaub fände ich es nicht schlimm!
    (War im September danach aber wirklich stressig, weil ich die ganzen Youtubevideos nachschauen wollte :D)

    Danke für die Bloginspiration, da schaue ich gleich mal nach. Kannte Mehr als Grünzeug vorher noch nicht. Und ja ich versuche es total, aber miste momentan eben auch vieles aus und so entsteht eben doch Müll. Aber werde dazu nochmal einen Post schreiben 😉

    Was machst du da für Rückenübungen? Hast du mir da paar Tipps?
    Heute ist wieder Zumbatime und ich kanns dir nur empfehlen, wenn du Tanz magst und auch gerne Lateinamerikanische Musik!

    Deswegen mache ich immer Anfang des Jahres meine Arzttermine, damit ich nix verschwitze und es rum habe 😀

    Was gab es denn für ein neues Gericht bei dir? 😉
    Leider sind vegetarische Tage sehr schwer, weil mein Freund immer Fleisch braucht und immer anderes zu kochen ist einfach anstrengend und wird auch teuer 😀 Aber ich schaffe das irgendwie!

    Danke für dein Angebot mit dem Gastpost 🙂 Werde darauf zurückkommen. Wann wäre es dir denn recht vom Zeitraum? Wann sind deine Semester?

    • Stimmt – echt ein bisschen schade, dass man vorher nie weiß, ob der Film / das Buch so gut wie erhofft ist. Da muss man dann seine Zeit einfach riskieren und ab und zu eben auch verschwenden…

      Ja – Sammelrezensionen wird es geben! Ich habe noch am Tag, an dem ich dir im Kommentar von dieser Idee erzählte, damit begonnen, den ersten zu tippen – wird wohl Mitte März bis Mitte April erscheinen 😉 Und drei Monate hatte ich mir auch als Zeitraum ausgesucht – da müssten ja dann ca. 3 Bücher zusammenkommen mindestens, wenn ich mein Jahresziel verfolge. Monatlich würde einfach keinen Sinn machen – da schaffe ich ja höchstens ein oder zwei Bücher.

      Also ich finde, man braucht immer mehrere „Ziel-Listen“: Eine, die maximal ein Jahr umfasst, damit einem nicht so viele ungeplante Veränderungen einen Strich durch die Rechnung machen, und eine, die für lange Zeiten ist, um Wünsche für das Leben nicht aus dem Auge zu verlieren.

      25 Euro gehen bei mir auch jeden Monat gleich aufs Sparkonto – aber eigentlich auch nur, weil das die Sparleistung ist, die ich erbringen muss, damit ich auf dieses Konto ein zusätzliches Prozent Zinsen bekomme 😉
      Aber das fühlt sich für mich nicht wie sparen an, weil ich da gar nichts für tue… Geld, was am Monatsende übrig ist, macht mich stolzer und fühlt sich eher nach „gespart“ an 🙂

      Meine besten Freundinnen sehe ich eher ein Mal pro Monat als öfter. Es ist so schwer, Termine zu finden…

      Also der internetfreie Tag selbst wäre nicht mein Problem… sondern halt die Tage danach. Und da ist der Stress dann eben soo doll, dass all die Erholung vom internetfreien Leben mehr als dahin ist 🙁

      Auf den Post bin ich gespannt!

      Also die Übungen habe ich im Sportunterricht gelernt – mit dem eigenen Körpergewicht.

      Ein Mal liege ich auf dem Bauch und hebe beide Arme mit den Daumen nach oben vorne vor dem Kopf ausgestreckt nach oben, Blick zum Boden. Das wird ca. 1 Minute gehalten und trainiert den Kaputzenmuskel.
      Und die anderen beiden Übungen sind dann eher für den unteren Rücken/Po.
      1: Auf dem Bauch liegen, Unterschenkel anwinkeln und dann Oberschenkel vom Oben anheben, Blick nach unten. Wieder etwas halten 😉
      2: Auf den Rücken legen, Beine aufstellen & Po vom Boden abheben, sodass Körper eine Linie bildet. Ein Bein gerade ausstrecken und dann die Position 1 Minute halten, bevor das Bein gewechselt wird.

      Bei mir gab es Pfannkuchen nach einem neuen Rezept 🙂 Mit Banane und Kokos, total lecker.

      Der Zeitpunkt ist mir ziemlich egal, ich muss das nur rechtzeitig wissen, um dir eine Lücke im „Redaktionsplan“ einzuräumen 😉

      Liebe Grüße

  6. Sophie am

    Da wirst du ja wirklich überall inspiriert! 🙂 Finde ich aber auch toll, vor allem weil du ja auch alles in deinem Blog unterbringen kannst. Ich blogge am liebsten über Rezepte, die ich irgendwo finde und dann für mich als Grundlage für eigene Ideen nehme und habe eine lange „To-bake“-Liste 😀
    Leider fehlt mir in dem letzten Schulhalbjahr vor dem Abitur jetzt irgendwie ständig die Zeit, ansonsten sehe ich immer tolle Blogparaden, mache aber nicht mit.
    Ich werde auch oft durch Bücher inspiriert, wenn ich etwas interessantes lese, beziehe ich das gerne auf mich selbst und dann wird da vielleicht ein Post draus.
    Außerdem arbeite ich für die Zeitung und werde da zwangsläufig mit vielen verschiedenen Themen konfrontiert, was natürlich auch die Inspiration anregt 😀
    Deine Idee Posts zu Liedern oder Zitaten zu machen hat mich übrigens auch gerade inspiriert 😉
    Liebe Grüße,
    Sophie

    • Ja – Inspiration ist allgegenwärtig 😉

      Rezepte lese ich auf andern Blogs auch immer gerne – nur mit dem Nachkochen / -backen hapert es bei mir, weil ich alleine eben gar nicht so viel essen kann und mir auch manchmal die Zeit fehlt. Und das dreckige Geschirr schreckt mich ab – denn ich habe auch keine Spülmaschine.

      Das Zeitproblem kenne ich – vor allem, wenn man noch andere Hobbys außer Bloggen hat (bei mir nicht mehr der Fall…), dann wird das schnell knapp. Jetzt zum Semesterende wird es gerade bei mir auch furchtbar eng, sodass ich nichts außer Schule und ab und zu auf Sparflamme bloggen mache.

      Bücher sind sicher auch toll als Inspirationsquelle – und jetzt, wo du es geschrieben hast, wird mir bewusst, dass ich mir auch schon die ein oder andere Postidee beim Lesen notiert habe.

      Der Job bei der Zeitung klingt richtig cool – davon habe ich auch mal geträumt 😉

      Auf deinen Post mit Zitaten bin ich jetzt aber gespannt – von mir kommt in ein paar Tagen auch ein neuer 🙂

      Liebe Grüße

  7. Teresa am

    Mich inspiriert ja meist mein Essen zu einem Post :’D

    Ansonsten inspirieren mich Fachzeitschriften oft sehr. Allerdings komme ich dann meist leider doch nicht dazu, die Themen würdig zu bearbeiten, da da dann doch oft intensive Recherche und das heraussuchen und lesen wissenschaftlicher Artikel dazu gehört… :/

    YouTube und andere Blogs finde ich allerdings auch des Öfteren mal ganz inspirierend 🙂

    Grüße,

    Teresa

    • Kein Wunder, dass Essen dich inspiriert – du postest ja öfter mal Fotos von deinen Gerichten und auch Rezepte 😉 (Und machst mich immer ganz neidisch, was es bei dir wieder Leckeres gab…)

      Dass dir die Zeit (oder vielleicht auch Lust?) fehlt, um deine Inspirationen aus Fachzeitschriften zu verarbeiten, ist wirklich etwas schade. Aber qualitativ gute Beiträge zu spezifischen Themen haben das wohl so an sich, dass man sie nicht mal eben auf die Schnell umsetzen kann. Was für Fachzeitschriften liest du denn?
      Ich habe aktuell gar keine Zeitschrift, weil ich irgendwie doch zu geizig bin um 3 Euro oder noch mehr für ein paar Seiten Papier auf den Tisch zu legen, während das Internet so viel kostenlos anbietet…

      Das Gute an Youtube und anderen Blogs ist ja, dass es sooo viele unterschiedliche Bereiche gibt, dass sicher für jeden was dabei ist 🙂

      Liebe Grüße

  8. Sehr schöner Post. Hast eigentlich alle Inspirationsquellen genannt die ich auch habe, bis auf Zeitschriften, Filme und Serien. Die bringen mich auch sehr oft auf Post Ideen, letzteres natürlich gerade deshalb, weil der Bereich viel Platz in meinem Blog einnimmt. Ansonsten sind auch so Seiten wie Tumblr und Pinterest gute Inspirationsquellen.

    Aber meistens ziehe ich meine Postideen auch aus Gesprächen und Treffen mit Freunden. Die bringen mich oft mit Aussagen auf Post Ideen, natürlich auch aus dem Alltag, vor allem dem an der Uni, denn auch das ist ja eine feste Postingreihe bei mir. Hin zu kommen einfach persönliche Erfahrungen, die ich über die Jahre gesammelt habe. Im Bereich bloggen, finde ich auch andere Blogs tolle Inspirationsquellen. Wenn ich da ein Thema aufgreife bzw. durch einen Beitrag inspiriert werde, dann verlinke ich auch immer den Post. Finde das wichtig. Ansonsten bin ich auch aus dem Grund ein Fan von Blogparaden, die zudem ja auch eine Menge Spaß machen und auch den Austausch untereinander noch mehr fördern.

    Danke auch für dein liebes Kommentar.
    Dankeschön, das freut mich echt total, dass du dich auf die Auswertung schon so gefreut hast. Wir waren da natürlich auch von Anfang an gespannt, was am Ende rauskommen würde. Und ein paar Dinge haben mich dann echt überrascht.

    Meine Leseliste ist auch ziemlich stark angewachsen. Generell habe ich das Gefühl, dass ich die wohl nie komplett abarbeiten werde. Aber trotzdem war es toll so viele neue Bücher kennenzuleren und sich auszutauschen.

    Für immer Vielleicht ist wirklich richtig schön und da das Buch wirklich nur aus Briefen und Mails besteht, ist auch der Aufbau mal was ganz anderes. Mittlerweile gibt es das ja öfters in Büchern, aber als das Buch rauskam, war das echt noch sehr selten und somit mal was ganz anderes. Aber trotzdem wird die Geschichte super vermittelt. Was sagst du denn zur Fortsetzung von ein ganzes halbes Jahr? Vielen hat die ja nicht so gut gefallen gehabt.

    Also bei King muss man sagen, dass es auch Bücher gibt, die echt nicht mehr unbedingt ins Horrorgenre fallen. Die Arena ist jetzt auch nicht unbedingt Horror, genauso wie der Anschlag, sodass man die auch als Angsthase super lesen könnte ;). Von was du dann aber eher die Finger lassen solltest wäre halt echt so die alten Klassiker wie Friedhof der Kuscheltiere, Es, Carrie, The Shining, weil die sind echt komplett Horror. Aber mittlerweile verlaufen die Grenzen bei King da auch etwas fließender und es ist nicht immer nur Horror.

    Freut mich, dass dir die Welle dann auch so gut gefallen hat. Finde das Buch muss man einfach mal gelesen habe, weil die Botschaft so unglaublich wichtig ist. Jap das hatte mich wie gesagt auch überrascht, denn immerhin ist John Green gerade ein Autor, der vor allem bei Bloggern in aller Munde ist.

    Ja das mit der Dicke des Buches kenne ich, mich schreckt das ja auch ab. Und bei den Klassikern stimme ich dir wie du schon gesagt hast, komplett zu. Man muss ja auch nicht immer das tun, was alle anderen machen. Also bei Märchen muss ich ja sagen ,dass ich die eigentlich auch ziemlich brutal finde. Rückblickend fällt mir das mehr auf, als als Kind, da habe ich mich dann irgendwie nur auf das Happy End fokussiert, bei dem die Prinzessin den Prinzen bekommt.

    Maras Kommentar kann ich auch nur komplett unterschreiben, deshalb musste ich ihn auch posten. Für mich ist das übrigens auch einer der Gründe, wieso ich keine Liebesromane mehr lese. Mir ist die Darstellung dort meist zu unrealistisch.

    • Danke für das Kompliment erst mal!

      Dass auch Zeitschriften, Filme und Serien richtig gute Quellen für Ideen sein können, kann ich mir gut vorstellen. Bei mir spielen die eigentlich nur deswegen keine Rolle, weil ich ja kaum Filme und überhaupt keine Serien schaue und zu geizig bin, um mir Zeitschriften zu kaufen 😉 Irgendwie sehe ich im Moment einfach nicht ein, Geld für Artikel in Papierform auszugeben, wenn mir das Internet sooo viel interessantes Zeug zum Lesen umsonst anbietet.

      Hihi, ja so ist das mit Leselisten wohl – die wird man nie vollständig abhaken können. Denn in der Zeit, in der ich 1 Buch lese, kommen meist drei neue auf die Liste 😉

      Zu der Fortsetzung von ein ganzes halbes Jahr kann ich dir leider noch nichts sagen. Ich habe erst drei Kapitel gelesen und die waren weder besonders schlecht noch herausragend gut.

      Liebe Grüße


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.


«Neuerer Artikel | Älterer Artikel»

Suche

ganzjährige Blogprojekte

12 Colors of Handmade Fashion (jeden Monat eine Farbe, zu der genäht werden darf)
Increase Infinity (jeden Monat eine Farbe, zu der gebloggt werden soll)
Fotoprojekt17 (jeden Monat ein Thema, zu dem fotografiert werden kann)
Fotoprojekt: Rostparade (immer am letzten Tag des Monats Rostfotos online stellen)
Fotoprojekt: Graustufen (jeden Monat ein Thema, zu dem Schwarz-weiß-Fotos gemacht werden sollen)
Fotoprojekt: Bunt ist die Welt (Jeden Sonntag ein Thema, zu dem für fünf Tage fotografiert werden darf)
Näh dir was (Jeden Monat ein neues Nähthema, zu dem man etwas für sich nähen soll)
Lets cook toghether (Jeden Monat ein Thema, zu dem gekocht/gebacken und ab dem 10. Tag des Monats verlinkt werden darf)
Die Gemüse-Expedition (Jeden Monat ein Gemüse, das in der Küche verarbeitet werden soll)


Impressum | Datenschutzerklärung | Kontakt