Freitag, 27. Januar 2017

genäht – mein erstes T-Shirt

Hallo ihr Lieben,

Vielleicht habt ihr es in meinen Zielen für das Jahr 2017 schon gelesen, vielleicht auch nicht: Ich will dieses Jahr mindestens drei Teile nähen.
Und da sich darunter auch mein allererstes Kleidungsstück befinden soll, kommt selmins Blogparade „12 colors of Handmade Fashion“ quasi wie gerufen. Wie es der Zufall aber nun so wollte, startete die Aktion auch gleich diesen Monat mit meiner Lieblingsfarbe grün. Natürlich MUSS ich da dabei sein.

12 Colors of Handmade Fashion

Da stellt sich nun also die Frage, für welches Schnittmuster man sich so entscheidet, wenn man zum ersten Mal was zum Anziehen fabrizieren möchte. Die liebe Frederike hat auf ihrem Blog schon des öfteren vom Kimono-Tee geschwärmt – weil es so einfach und trotzdem wandelbar ist.
Da der Schnitt auch noch zu den kostenlosen zählt, entschied ich mich also für den. Und falls das T-Shirt nicht perfekt wird, kann man es ja immer noch zum Drunterziehen verwenden.

Ich druckte also den Schnitt aus… Und klebte. Furchtbar langsam war ich dabei. So ist das eben, wenn man gar keine Übung hat.
Anschließend habe ich gemessen, wie es so um meine Maße steht und dann einfach Mal Größe S zugeschnitten. Vorher habe ich natürlich irgendwann noch schnell den grauen Stoff als Kombination für den grünen, den mir eine Freundin schon letztes Jahr schenkte, gekauft. Ist übrigens beides gewebt… Und das Grau stammt aus einem Kissenbezug für 99 Cent, weil mir „echter“ Stoff irgendwie doch zu teuer ist.

Einfach Mal zugeschnitten ist übrigens stark beschönigt. Der grüne Stoff war nämlich echt knapp und ich habe jeden Millimeter genutzt… Aber ein paar Zentimeter fehlten am Ende trotzdem. „Macht nichts, meine Hüfte ist ja eher schmal.“, dachte ich noch.

12 Colors of Handmade Fashion - Januar - Grünes T-Shirt (Kimono-Tee), Nähprozess

Genäht wurde dann, als ich absolut keinen Bock auf all das hatte, was für die Schule anstand. So viel Mühe habe ich mir noch nie gegeben, ehrlich. Alle Kanten wurden versäubert, ich nähte schon langsam und steppte an den Kanten, wo sich beide Farben trafen, sogar ab.
Zufrieden war ich da anfangs echt mit mir.
Die Hals- und Armlöcher sowie den Bund versäuberte ich vorerst nur, da mir die Zeit im Nacken saß. Nur eine kurze Anprobe machte ich doch noch – zum Glück. Denn: Upps, das sitzt ja doch ein bisschen eng.

Ich beschloss, dass ich nun aber erst mal weiter lernen sollte, und räumte daher das Nähzeug vom Schreibtisch. Um die Lösung des Problems wollte ich mich einfach später kümmern.

12 Colors of Handmade Fashion - Januar - Grünes T-Shirt (Kimono-Tee), Nähprozess

Wie diese Lösung am Ende aussah? Ich Sschnitt das Shirt am Rücken ein Mal längs auf und nähte einen Stoffstreifen zusätzlich ein. Nicht so schick, weil die graue Bahn nun das Grün teilt, aber Grün war alle und eine bessere Idee hatte ich nicht. Was macht ihr denn, wenn euch was zu eng gerät?

Während ich übrigens diesen Stoffstreifen da einnähte, war die Maschine nur noch gegen mich: Unterfaden alle, Oberfaden gerissen, Oberfaden nicht richtig angezogen. Das war echt nervig.
Dennoch: Irgendwann waren alle Nähte geschlossen und versäubert und auch der Saum und der Halsausschnitt fertig. Bei den Ärmeln überlegte ich noch, ob ich die einfach offen lasse und nicht umnähe. Erst mal ein Foto vom Zwischenstand für Mama.

12 Colors of Handmade Fashion - Januar - Grünes T-Shirt (Kimono-Tee)
12 Colors of Handmade Fashion - Januar - Grünes T-Shirt (Kimono-Tee)

Fazit: Die Passform gefällt mir und von vorne finden Mama und ich mein Werk schick. Und von hinten trage ich es dann mit eine Jeansjacke oder Weste kombiniert, auch kein Problem. Immerhin lässt es sich jetzt gut an und ausziehen.

Und nächstes Mal gibt es entweder elastischen Stoff oder doch eine Nummer größer 😉.

Echte Tragefotos reiche ich dann nach – sobald ich mal jemanden habe, der mich in dem Teil fotografiert bei Tageslicht 😉.

Und, was sagt ihr zu meinem allerersten Versuch, Kleidung selbst zu nähen?


Daten zum genähten Stück:

Schnittmuster: Kimono-Tee
Größe: S
Änderungen: 2 horizontale Teilungen am Rücken, eine vorne; hinten noch mal aufgeschnitten und Streifen eingenäht, da zu eng.
Stoff: grüne gepunktete Webware und graue dünnere Polyester-Webware
Zeitaufwand: 30min Schnittmuster kleben + 40min Zuschnitt + 135min nähen


Nachtrag, 18.5.2017: Endlich habe ich es geschafft, das Stück mal anzuziehen und mich von meiner Schwester ablichten lassen:

Kimono-Tee Tragebild
Kimono-Tee Tragebild


Dieser Post ist ein Beitrag zur Nähaktion „12 Colors of Handmade Fashion“ von Selmin. Jeden Monat wählt sie eine Farbe aus, zu der ab dem 27. Tag des Monats dann selbst genähte Kleidung präsentiert werden soll – ursprünglich mit dem Ziel, dass man sich auch mal an neue Farben im Kleiderschrank ran traut.
Die Farbe für den Januar ist übrigens grün.

Und falls du wissen willst, was ich 2017 noch zu „12 Colors of Handmade Fashion“ genäht habe, schau einfach mal in meine Beitragssammlung zu dieser Nähaktion.

- geschrieben von Tabea -


22 Kommentare zu genäht – mein erstes T-Shirt

  1. Clara am

    Das T-Shirt gefällt mir so richtig, richtig gut. 🙂 Ich finde kleine Pannn gehören für die Anfänge dazu und du weißt ja, was du beim nächsten Mal anders machst. <3 Ich wünsche dir einen guten Start in das Wochenende!

    Und ich danke dir außerdem sehr dolle für deine Gedanken zum Thema Preisgeben auf dem Blog. Deine Gedanken dazu bringen mich ein ganzes Stück weiter, denn damit hast du wirklich recht. Ich freue mich auf noch viel mehr Texte und Berichte von dir, ganz egal worüber!

    Clara

    • Freut mich, dass es dir gefällt. Und bei den Pannen kann ich dir nur zustimmen – die gehören dazu und sind wichtig, damit ich besser werden kann!

      Meine Gedanken dazu habe ich doch gern mit dir geteilt – und wenn sie dir weiter geholfen haben, dann ist das super!

      Liebe Grüße

  2. Teresa am

    Sehr cool 🙂 Ich wollte schon immer mal selbst Kleidung machen, da ich aber weder Nähmaschine, noch Talent habe, habe ich das bisher gelassen. Wir mussten mal in der Schule Kleidung designen und ohne Nähmaschine war mir das doch eher schlecht als recht gelungen 😀

    Grüße,

    Teresa

    • Talent habe ich auch nicht – da darf man einfach nicht so perfektionistisch sein 😉 Vielleicht kann dir ja mal jemand seine Maschine leihen oder du triffst auf eine (gebrauchte) billige? Nähen ist nämlich echt wundervoll, da gerate ich gern mal in einen „Flow“-Zustand 🙂
      Du musst einfach die Schulerfahrungen verdrängen (und mit besseren neuen überschreiben!) – in der Schule war ich auch lange in Kunst nicht wirklich gut und jetzt zeichne ich sehr gern.

      Liebe Grüße

  3. Jana am

    Wow wie genial! Eine frühere Kollegin hat sich auch mal eine Bluse und ein Kleid genäht und sie meinte, wenn man so kleine Kniffe mit einbaut, sehen die Teile noch einzigartiger aus, sind aber auch saumäßig aufwendig! Sie versteht jetzt auch, warum Designer ihre Klamotten so teuer verkaufen (wenn es eben Einzelteile sind xD).

    Es kommt ja nicht auf die größe des Blogs drauf an, sondern der Content bzw. dass man unterschiedliche Blogs verfolgt ♥

    Deine Bilder sind echt perfekt geworden ♥

    Ach sehr schön 😉 Freue mich schon auf jeden einzelnen neuen Blogpost von dir! Ich plane am Wochenende auch schonmal vor, was ich alles posten möchte.

    • Also an wirklich aufwändige und raffinierte Teile traue ich mich noch lange nicht ran… Aber ich denke trotzdem, dass gerade große Designer auch noch mal kräftig was auf den fairen Preis drauf schlagen, weil eben ihr Name zum Kleidungsstück gehört. Ich glaube, man könnte das auch billiger machen, den normale Schneiderinnen verlangen ja auch nicht solche Unsummen. Aber solange Leute eben so begeistert sind, dass sie für Designerteile soo verdammt viel bezahlen, können die Designer auch ordentlich was in die eigene Tasche stecken.

      Das Vorplanen der Blogposts nehme ich mir auch immer für die freien Tage vor, genau wie das Geschirr spülen 😉
      An Schultagen wird gelernt und nur ein bisschen zur Entspannung getippt und Kommentare beantwortet, an freien Tagen steht dann „die Arbeit“ an: formatieren, Korrekturlesen, neue Themen ausarbeiten, fotografieren und bearbeiten… Und eben das Zeug im Haushalt 😉

      Liebe Grüße

  4. Sehr cool! Ich müsste erstmal meine Vorhänge umnähen XD Aber bei mir ist es immer ein Kampf mit Unter- und Oberfaden 😀 Vor allem Unterfaden.

    • Probleme habe ich eigentlich eher selten mit den beiden Fäden. Ich meine, klar – auch meine Spulen sind ab und zu leer, aber dann werde die eben mal schnell neu gespult / ausgetauscht. Das Einfädeln klappt bei mir nämlich immer ziemlich gut, sodass das nicht lange dauert 🙂

      Dann wünsche ich dir mal einen Motivationskick für deine Vorhänge!

      Liebe Grüße

  5. Sophie am

    Wow, dafür dass du noch nie vorher Kleidung genäht hast, ist es echt perfekt!! Ich würde mich an sowas gar nicht rantrauen 🙂 Aber es sieht richtig schick aus und so schlimm finde ich den grauen Streifen auf der Rückseite jetzt auch nicht 😀
    Der grüne Stoff gefällt mir übrigens sehr gut, der hat sowas Frisches, Frühlingshaftes 😀
    Nähst du denn sonst auch öfter mal oder sonst gar nicht? Ich kann mich mit der Nähmaschine ja überhaupt nicht anfreunden, sie macht nie was wie ich das will 😀 Und auf deine Fotos wie du das Shirt trägst freue ich mich schon ^^ Sieht bestimmt schick aus 😉

    • Danke für das Kompliment!

      Um mich an sowas ran zu trauen, habe ich ja auch Jahre gebraucht – aber so schwer, wie man denkt, ist es am Ende gar nicht. Also falls du da irgendwann wirklich Lust drauf hast, dann versuch es! Also ich nähe schon seit fast vier Jahren immer mal wieder, aber das letzte Jahr über stand die Maschine ewig still… Meist habe ich nur Pullis enger gemacht, Taschen genäht, Mäppchen kreiert und Hosen geflickt 😉 Alles kein Hexenwerk und im Netz findet man 100000 Anleitungen 🙂

      Liebe Grüße

      Den grünen Stoff liebe ich auch sehr – den hat meine Freundin echt gut ausgewählt. Und ich hoffe jetzt, dass mir irgendwo irgendwann mal ein ähnlicher begegnet, von dem ich dann mehr als nur ein kleines Stückchen kaufen kann 🙂

  6. Im Nähen versage ich leider total! Ich kann wirklich hübsch stricken und häkeln, aber nähen? Irgendwie nie richtig reingekommen und könnte daher erst recht kein Kleidungsstück nähen!

    • Ich kann ja auch nicht gut nähen und habe bisher nur die ganz leichten Sachen versucht, aber es macht mir eben einfach richtig Spaß 🙂 Da muss das Ergebnis nicht soo gut werden und ich bin trotzdem glücklich.

      Häkeln und Stricken sind aber wundervolle Hobbys und ich mache beides regelmäßig, seit ich mir letzten November das Häkeln noch selbst beigebracht habe. Internet sei Dank 😉

      Liebe Grüße

  7. Anja am

    Hihi, deine Lieblingsfarbe ist Grün? Meine auch 😀 Grün ist einfach eine sehr, sehr schöne Farbe. Früher war es Orange, doch dann entdeckte ich Grün für mich 😀

    Ich durfte mal ein Praktikum beim Raumausstatter machen. Da sollte ich 3 Kissen nähen, die habe ich immer noch. Auch wenn sie nicht perfekt sind, dennoch bin ich megastolz darauf! 🙂

    Nähen ist nicht einfach, aber es machte mir unglaublich viel Spaß 🙂

    Liebe Grüße, Anja

    • Dann haben wir ja eine Gemeinsamkeit! Welcher Grünton ist denn dein Favorit? Eher das gedeckte oder so wie bei mir eher heller und knalliger?
      Orange mochte ich auch ewig sehr, inzwischen ist aber Türkis der einzige Konkurrent zu Grün 😉

      Was macht man denn als Raumausstatter?

      Kissenbezüge habe ich auch schon ein paar genäht, die mag ich auch noch, weil sie eben wirklich an die Kissen passen. Wir haben nämlich viele Kissen außerhalb der Standardmaße und da ist selbst nähen doch eine gute Option 🙂
      Und vieles muss ja nicht perfekt sein, sondern nur individuell 🙂

      Liebe Grüße

      • Anja am

        Ich mag viele Grüntöne, vorallem die etwas pastelliger sind 🙂

        Ich musste im Praktikum Bügeln und Nähen.
        Da ich dort aber nur 2 Wochen war, kann ich dir nichts weiteres sagen dazu.

        Liebste Grüße, Anja

      • Gerade Pastelltöne sind eher nicht so mein Fall 😉 Aber ein Glück, dass es so viele Farben gibt, dass für jeden das Richtige dabei ist 🙂

        Bügeln und Nähen wäre jetzt nicht so mein Traumjob – schade, dass dir das Praktikum keine weiteren Einblicke geben konnte. Eigentlich sollte man danach doch ein Bild vom Beruf haben, dachte ich…

        Liebe Grüße

  8. Caro am

    Ein sehr schöner Vorsatz für dieses Jahr! Und hey – der Anfang ist gemacht. Du hast dir mit einem Shirt aus nicht elastischem Stoff aber auch gleich eine richtige Herausforderung rausgepickt^^

    Ich bin gespannt, was du noch so nähen wirst. Vor allem, da ich ka dieses Jahr an einer ähnlichen Challenge teilnehme 🙂

    Ganz viel Spaß beim Nähen,
    Lieben Gruß
    Caro

    • Ja, der Anfang ist gemacht, Projekt Nr. 2 geplant (Ich könnte da eine Kleinigkeit gebrauchen, die ich selbst nähen kann ;)). Also – mit dem Näh-Ziel könnte es kaum besser laufen 🙂

      Ja, das mit der Webware war wohl eher ein Eigentor – aber ich wollte halt den grünen Stoff, den ich ja geschenkt bekam, einbauen. Und irgendwie wollte ich eben auch nicht so viel Geld für einen vernünftigen Stoff ausgeben, weswegen ich halt diesen Kissenbezug als Kombi verwendet habe… Aber beim nächsten T-Shirt bin ich ja nun schlauer 🙂

      Welche Challenge ist es denn bei dir?

      Liebe Grüße

  9. Sarah am

    Wow, ich finde, das sieht echt gut aus! Bin gespannt drauf, das mal an dir zu sehen 🙂
    ich finde den Streifen, den du einbauen musstest, gar nicht so schlecht 😀
    Irre, dass du dir selbst Klamotten nähen kannst; nicht schlecht! 🙂

    • Danke für das Kompliment! Aber ich schätze, im Real Life kommen die nicht so gelungenen Ecken doch besser zur Geltung 😉

      Also wenn ich nicht schon die farbliche Teilung gehabt hätte, dann wäre der Streifen meiner Meinung nach auch nicht so schlimm… aber ich mag es absolut nicht, wenn sich irgendwo Kreuze ergeben. Ich weiß gar nicht, woher diese Abneigung bei mir kommt…

      Ich glaube, jeder kann das, wenn er den Mut aufbringt, es zu versuchen 😉

      Liebe Grüße

  10. Oh mega gut! Und grün *.* Ich find auch, für nen ersten Versuch ist das echt gut geworden – hatte es mir beim Lesen schlimmer vorgestellt als es dann auf den Fotos aussah. Und schön dass du die Zeit dokumentiert hast, hätte gedacht dass man da länger für braucht.

    So eine Nähmaschine bedienen zu können ist bei mir noch ne Sache, die ich im Leben irgendwann können möchte… denn oft ist ja schon beim Kleidung reparieren oder ändern wollen die Antwort „ja, kann man machen, aber nur mit Maschine“. Mal gucken ob das irgendwann was wird.

    • Danke für das Kompliment – bestimmt ist die tolle Farbe maßgeblich dafür verantwortlich, dass es halbwegs gut aussieht 😉 In Grün kann doch nichts wirklich hässlich sein, oder?

      Das mit der Zeitdokumentation finde ich auf Nähblogs immer toll, damit ich abschätzen kann, wie lange das Nachmachen dauern würde und wie aufwändig das Projekt ist. Dieser Schnitt hier ist allerdings eigentlich einer, den man mit Übung (und ohne die Teilungsnähte) in wesentlich kürzerer Zeit schaffen kann!

      Nähmaschinen sind echt idiotensicher (zumindest die älteren Modelle, und bei neueren reicht es, die Bedienungsanleitung zu überfliegen. Du musst nur wissen, wie man Fäden einfädelt (Selmin hat das auf ihrem Blog ganz toll gezeigt!!!), wo der Gradstich und der Zickzackstich eingestellt wird und wie man rückwärts näht. Der Rest kommt von selbst – einfach anfangen!

      Liebe Grüße


Natürlich freue ich mich über jedes einzelne Kommentar, da es mir viel bedeutet, wenn ihr euch Zeit für meinen Blogpost nehmt und sogar noch ein paar Zeilen an mich verfasst! Trotzdem wäre es nett, wenn ihr die Links zu eurer eigenen Website oder eurem Blog NUR in dem dafür vorgesehenen Feld eintragt, statt sie auch noch in eurem Kommentar einzufügen. Solche Links aus Kommentaren entferne ich sonst nachträglich sowieso - und das macht nur Arbeit.

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