Freitag, 17. Februar 2017

#fotoprojekt17 – Nachts, und ein paar Gedanken

Hallo ihr Lieben!

Manchmal gibt es einfach wundervolle Zufälle, das wisst ihr ja. So hatte ich beispielsweise bereits im letzten November die Idee, einen Post über Nächte und Dunkelheit zu schreiben, nur fehlte mir dann doch bis jetzt noch der Motivationskick, um wirklich mit dem Tippen zu beginnen.
Der sprichwörtliche Tritt in den Hintern kam nun freundlicher von Anne und ihrem #fotoprojekt17. Für Februar rief sie nämlich das Thema „Nachts“ aus – und da wusste ich, dass ich dabei sein muss und dass das bestens mit meiner November-Idee kombinieren könnte.

Und das werde ich nun also tun… Gedanken zu dem Wort „Nacht“ mit Bildern aus der Dunkelheit kombinieren.

Fotoprojekt17 Nachts und Gedanken zu Nächten
Fotoprojekt17 Nachts und Gedanken zu Nächten

Nachtfotos – Was sind das eigentlich?

Fangen wir einfach mal mit den Fotos an… Was macht ein Bild eigentlich zu einem Nachtfoto? Muss ich dafür wirklich lange wach bleiben oder zu unmenschlichen Zeiten aus dem Bett kriechen? Muss das Bild zwischen 22 und 5 Uhr entstehen oder reicht es vielleicht auch, dann zu fotografieren, wenn es noch dunkel ist?

Ehrlich gesagt habe ich mir über diese Frage durch dieses Projekt zum ersten Mal Gedanken gemacht. Früher war ein Nachtfoto für mich ein Bild, dass in der Dunkelheit entstand. Wenigstens blaue Stunde musste sein – oder aber der Himmel schon komplett schwarz sein.
Was die fotografische Umsetzung anbelangt, gibt es für mich hauptsächlich zwei Arten von Bildern, die hier eine Rolle spielen: Welche mit offener Blende und enorm hoher Isozahl aus der Hand und die professioneller wirkenden Langzeitaufnahmen mit Stativ. Beide Foto-Sorten mag ich total gern, weil sie eben jeder für sich eine besondere Stimmung transportieren.

Aber eigentlich, wenn ich nun drüber nachdenke, dann ist das Wort „Nacht“ eine Bezeichnung einer Tageszeit – also ganz strikt gesehen hätte ich wohl nur die letzten Fotos hier zum Fotoprojekt einreichen dürfen. Die machte ich nämlich, als ich um 3 aufwachte und aufs Klo musste. Ja – ich habe wirklich mitten in der Nacht zur Kamera gegriffen, weil ich an Annes Projekt und diesen Post gedacht habe. Die letzten drei Fotos zeigen also nächtliche Details meiner Wohnung: den leuchtenden WLAN-Router, die Spiegelung der Laterne im Spiegel auf dem Schreibtisch und den Blick aus dem Fenster auf die Laterne.

Ursprünglich wollte ich euch aber Bilder aus der Stadt zeigen – vernünftige, mit dem Stativ aufgenommene. Nun vergesse ich das Stativ aber ständig in meinem alten Zimmer bei Mama und habe es daher nicht zur Hand – also knipste ich ein wenig aus der Hand am Bahnhof, als ich morgens um 6 Uhr zur Ambiente aufbrach. Die Fotos mag ich trotzdem sehr gerne und ich kann hier echt nur sagen, dass ein lichtstarkes Objektiv in der Dunkelheit Gold wert ist.

Ich glaube, für mich werden Nachtfotos immer diese Bilder bleiben, die nicht bei Sonnenlicht entstehen.
Diese Bilder aus der Hand, manchmal leicht verschwommen, meist eher rauschend. Mit satten Farben, beleuchtet nur von Laternen oder anderen Lichtern der Stadt.
Aber auch Bilder mit Stativ von den Sternen, Bilder von Gebäuden als stimmungsvolle Langzeitbelichtung, Bilder von Lichtstreifen, die Autos auf Straßen malen… All das, das sind für mich gefühlsmäßig Nachtfotos, auch wenn die Uhrzeit nicht hundertprozentig passt. Wie seht ihr das?

Fotoprojekt17 Nachts und Gedanken zu Nächten
Fotoprojekt17 Nachts und Gedanken zu Nächten

Nächte und dieses besondere Gefühl

Dunkelheit und späte Uhrzeiten lösen bei mir irgendwie ein ganz besonderes Gefühl aus – ist das bei euch auch so?
Kennt ihr das, wenn ich durch von Laternen erleuchtete Straßen lauft und euch unendlich frei fühlt? Irgendwie kam da immer so der Gedanke bei mir auf, dass ich unabhängig und selbstständig bin, wenn ich nachts um eins durch unsere Stadt nach Hause lief.

Ein wenig Dankbarkeit war auch immer dabei – denn nicht alle Eltern sehen das so locker, wenn junge Mädchen allein zu solchen Uhrzeiten unterwegs sind. Meine Mama ist aber wirklich eine wundervolle Person und es gab bei uns nur ein einziges Gespräch zu diesem Thema, in dem sie mich fragte, ob ich mich dabei nicht unwohl fühlen würde.
Meine Antwort: „Nein, die Straßen sind dann meistens eh leer, und wenn mir mal wer von weitem komisch vorkommt, kenne ich mich so gut aus, dass ich einen kleinen Umweg nach Hause nehme. Wenn es mich stören würde, dann könnte ich ja früher nach Hause kommen.“

Und damit war das geklärt. Und ich glücklich. Wenn die Eltern von Freunden darauf bestanden, mich nach Hause zu fahren, damit ich nicht allein zu Fuß ging, dann hatte ich immer ein schlechtes Gewissen und fand das übertrieben. Angst kenne ich diesbezüglich einfach nicht und Umstände will ich niemandem machen. Mich frei fühlen dafür umso mehr.

Außerdem ist sie ruhige Atmosphäre einfach irgendwie magisch – der Mondschein, die Sterne. Das ist etwas, was ich sogar im Winter genießen kann, wenn ich auf dem Heimweg bin. Da ist dann fast vergessen, wie sehr ich Sonnenlicht liebe.

Fotoprojekt17 Nachts und Gedanken zu Nächten
Fotoprojekt17 Nachts und Gedanken zu Nächten

Nachtskypen

Nachtskypen ist auch etwas, das mir in den Sinn kommt, wenn ich das Wort „nachts“ höre. Was das überhaupt ist? Na, dieses Wort kreierten meine Freunde und ich vor einigen Jahren. Es beschreibt die Art, wie man auf Skype schreibt, wenn alle anderen Menschen im Haus schon schlafen. Komischerweise kamen uns dann nämlich immer die interessantesten Themen in den Sinn und plötzlich vertraute man dem gegenüber noch mehr Dinge an, konnte leichter über schwierige Sachen sprechen.

Wir haben nie herausgefunden, woher diese Leichtigkeit und die besonderen Themen beim Nachtskypen kamen (Und wir haben es auch nie ernsthaft versucht, glaube ich.). Heute vermute ich, dass es daran lag, dass uns bewusst wurde, dass das wahre Freunde sein müssen, wenn sie Schlaf opfern, um mit uns zu schreiben. Außerdem war auch die Angst, das Familienmitglieder ins Zimmer platzen und aus Versehen etwas lesen, gebannt.

Heute gibt es das Nachtskypen für mich zwar nicht mehr, weil ich zum Frühaufsteher mutiert bin, aber damals habe ich es geliebt ohne Ende. Jedes Wochenende verbrachte ich entweder nachts damit oder aber ich war unterwegs.

Bis fast fünf Uhr war übrigens das längste Gespräch, was ich mal mit jemandem geschafft habe. Ohne Langeweile, ohne, dass ich freiwillig aufgehört hätte. Nur hatte ich dann doch irgendwann Angst, dass meine Mama zur Arbeit aufsteht und sauer sein könnte, wenn ich noch wach bin. Aber diese Nacht, die war besonders. Und darauf folgte eine eher kürzere, verdammt gute Freundschaft. Kürzer deswegen, weil die Person mein fester Freund wurde – und eine für meine Verhältnisse sehr lange Beziehung folgte, in der ich endlos glücklich war.

Schlafen

Nacht – das heißt für mich heute, wie eben schon angedeutet, nur noch schlafen. Mir ist es inzwischen unheimlich wichtig, ausgeruht in neue Tage zu starten. Und das möglichst früh, denn morgens kann ich am besten arbeiten und abends bin ich eher im entspannten „Blogs-Lesen“-Modus.
Außerdem muss ich in den Praxisphasen meines Studiums sehr früh im Unternehmen sein und das fällt mir einfacher, wenn ich die gleichen Schlafenszeiten auch an Wochenenden durchziehe. Daher gehe ich also zwischen neun und halb 10 ins Bett und stehe um 5 Uhr auf – wenn ich zur Ausnahme mal feiern war, dann spätestens um halb acht.

Die Zeiten, in denen ich 10 Uhr morgens als „Mitten in der Nacht“ bezeichnet habe, weil mich meine Mutter ab und zu am Wochenende für besondere Unternehmungen aus dem Schlaf gerissen hat (nach oben beschriebenem Nachtskypen bis 1-3 drei Uhr), sind nun doch irgendwie Vergangenheit.
Da ich aber wie gesagt diese Phase der Nachtaktivität ebenfalls durchlebt habe, kann ich meine Freunde und Familie dennoch gut verstehen, wenn sie lange im Bett bleiben und das genießen. Ich kann es nur selbst einfach nicht mehr, da es sich nach Zeitverschwendung anfühlt.

Fotoprojekt17 Nachts und Gedanken zu Nächten

Nacht-Musik

Ein Lied möchte ich noch in diesem Post unterbringen, welches ich mit dieser besonderen Tageszeit verbinde. Es heißt „Those Nights“ und erinnert mich immer an das Nachtskypen, weil es beschreibt, wie man nächtelang einfach nur redet, in schwach beleuchteten Räumen.

Those nights kept ee alive“
- Skillet: Those Nights

Das ist wohl meine Lieblingsstelle in dem Song von Skillet. Einfach, weil ich manchmal auch glaubte, dass gerade das nächtliche Chatten sich positiv auf mein Wohlbefinden auswirken würde. Einfach, weil es befreiend war, über all das offen reden zu können, was mir so im Kopf herumspukt.

Fotoprojekt17 Nachts und Gedanken zu Nächten

Nächte – eine Uhrzeit, ein Wort, tausend Assoziationen

Ich könnte wirklich noch ewig weiter über diese besondere Tageszeit schreiben. Für mich verkörpert das Wort „Nacht“ mehr als nur die Zeit, in der Nachtruhe herrscht. Es stellt ein Lebensgefühl dar. Es steht für Erinnerungen – viele Erinnerungen.

Wie seht ihr das? Was kommt euch bei dem Wort in den Sinn?


Dieser Blogpost ist mein zweiter Beitrag zum Fotoprojekt #fotoprojekt17 von Anne. Sie gibt auf ihrem Blog an jedem Monatsbeginn ein Thema bekannt, zu dem dann den Monat über Fotos gezeigt werden sollen. Eine schöne Inspiration also, um auch Mal neue Motive vor die Kamera zu bekommen.
Im Februar war das beispielsweise „Nachts“ – und die Links zu den Foto-Beiträgen der anderen Teilnehmer könnt ihr dort auf Annes Blog in den Kommentaren finden.

- geschrieben von Tabea -


10 Kommentare zu #fotoprojekt17 – Nachts, und ein paar Gedanken

  1. Jana am

    Diese Runde setze ich bei dem Fotoprojekt aus. Denn ich bin nachts nicht so gerne alleine draußen xD Habe eigentlich keine große Angst, aber zum Fotografieren nachts rauszugehen habe ich keine Lust zu.
    Meine Eltern haben schon drauf geachtet, dass ich nicht (zu lange) alleine draußen war in meiner Jugend, die Eltern meiner Freundin haben mich auch immer heimgebracht. Bin da also eher behütet worden 😀

    Ahhh okay 🙂 Also auf einer Faschingsparty gabs auch gute Musik, aber irgendwann hats dann mit Schlager angefangen und da wollte ich am liebsten gehen 😀

    Mein Fußboden hat eine schöne Holzstruktur 🙂
    Und vor der Balkontür ists auch schön hell! Nehme da aber auch schon ein paar Dekosachen dazu.

    Haha stimmt, so kann mans auch sehen 😀 Wie gesagt, ich genieße es auch alleine zu sein, aber es ist auch schön, wenn man weiß, dass er nachts neben dir liegt 🙂

    Oh nein, das tut mir leid 😀 Mir hat Passagier 23 wirklich gut gefallen, war aber schon echt gruselig ab und an und hat ein hartes Ende!

    • Ich kann gut verstehen, dass du wegen Fotos nicht nach draußen gehen willst, wenn es schon dunkel und kalt ist. Ich habe es mir auch tagelang vorgenommen und immer wieder verschoben, weil ich einfach keine Lust hatte. Aber die zwei Minuten Wartezeit am Bahnhof haben sich dann ja zum Glück angeboten.

      Holzboden habe ich ja auch, und sogar ein großes bodentiefes Fenster, das mir genügend Licht beschert. Aber irgendwie habe ich dann doch keine Lust jedes Mal den gleichen Untergrund zu haben und bin einfach so unkreativ 🙁

      Dir sei verziehen, dass du mir Lust auf Bücher machst, die gar nicht zu mir passen. So ein Blick über den Tellerrand schadet ja sicher nicht 😉

      Liebe Grüße

  2. Maya am

    Wirklich interessante Gedanken!

    Nacht ist für mich eine Tageszeit und nicht gleichzustellen mit Dunkelheit. Allerdings finde ich es faszinieren wie furchtlos du nachts durch die Straßen spaziert. Ich würde ziemlich schnell laufen und mich sehr unwohl fühlen.

    Das mit dem Nachtskypen kenn ich auch nur zu gut! Geht allerdings auch über Whats App oder früher SMS. Nächtliche Gespräche haben eine sehr schöne Stimmung und man kommt auf viele interessante Gedankengänge.

    Nachtbilder fotografieren mag ich selbst nicht so gerne. Dafür kenn ich mich zu wenig aus ^^ Ich bin immer so eine die sich vorher erst mit ISO und allem auseinandersetzt damit man auch ja die Sterne sieht ^^ Aber bis jetzt hab ich mich noch nicht damit befasst.

    Ich wollte dich noch was zu deinem Kommentar auf meinem aktuellen Post fragen. Hast du da was falsch verstanden? Oder kommt das Kommentar nur falsch herüber? Ich bin nämlich nicht der Gothic ^^

    Alles Liebe, May

    • Ich glaube, es hat viel damit zu tun, wie man aufwächst, ob man sich nachts allein eher unwohl fühlt… Für mich war es halt immer schon normal, dass ich zu Fuß von meinen Freunden im Dorf nach Hause komme, auch wenn es in Winter dunkel war. Und dann wurde es mit zunehmendem Alter nun mal immer später und irgendwann war es halt Nacht, aber einen Unterschied merkte ich da gar nicht.

      Auf WhatsApp oder per SMS zu schreiben, macht mir irgendwie nicht so viel Spaß wie am PC über Skype, weil ich am Handy schnell tippfaul werde. Aber was die Themen angeht, ist es wohl ähnlich.

      Ich beschäftige mich auch immer gern vorher ein wenig mit dem technischen Hintergrund, bevor ich mich an besondere Foto-Situationen heran traue. Deswegen habe ich vor einer Weile online die kostenlose Fotoschule von Ralfonso gelesen. Da steht wirklich viel zu fast allen Themen drin. Kannst da ja auch mal rein schauen, falls es doch interessiert.

      Zu deiner Frage: Ja, da habe ich wohl was falsch verstanden. Hast du über eine Freundin von dir geschrieben? Falls ja, dann Stell dir einfach vor, meine Worte wären an sie gerichtet gewesen, und lass die gesagt sein, dass ich es super von dir finde, dass du solche Themen auf deinem Blog anschneidest.

      Liebe Grüße

  3. Teresa am

    Ich auch immer Lichtfotos im dunklen sehr toll, z.B. Autoslichter, die sich ziehen, oder Bilder, Schriftzüge, die man mit einer Taschenlampe ins dunkle malt. Das haben wir mal für ein Fotoprojekt im Kunstunterricht gemacht. Leider kann meine iPhone Kamera sowas nicht 😉

    Nacht ist für mich, wenn es dunkel und still ist. Nacht ist Ruhe 🙂

    Liebe Grüße,

    Teresa

    • Diese mit Taschenlampe oder sowas gemalten Bilder habe ich früher auch geliebt – Lightpainting nennt man das, glaube ich. Inzwischen sprechen die mich aber gar nicht mehr an, nur mit Wunderkerzen zu malen, gefällt mir immer noch. Und diese Langzeitbelichtungen von Autos eben, die sind natürlich spitze und meiner Meinung nach nicht mit „künstlich“ gemalten Lichtschleifen zu vergleichen 🙂

      Belichtungszeiten kann man ja bei keinem mir bekannten Smartphone einstellen… was dann wohl zur Folge hat, dass man solche Bilder damit eben nicht machen kann. Schade ist das schon irgendwie, weil es für die Herrsteller doch sicher nicht viel Aufwand wäre, manuelle Einstellungen einzuführen.

      Deine Nacht-„Definition“ gefällt mir super!

      Liebe Grüße

  4. Melina am

    Tolle Bilder! Für mich ist im dunkeln fotografieren leider nichts, brauch immer soviel licht wie möglich :9 xx

    • Also wenn mich jemand nach meinem Lieblingslicht für Fotos fragt, dann würde ich immer sagen, das es das am Vormittag nach Sonnenaufgang und nachmittags vor Sonnenuntergang ist. Aber so ein bisschen Abwechslung schadet eben auch ab und zu nicht. Hast du denn wenigstens der Nachtfotografie schon mal eine Chance gegeben?

      Liebe Grüße

  5. Anne am

    Guten Morgen,

    wie schön, dass du beim #fotoprojekt17 dabei bist. 🙂
    Deine Nachtaufnahmen und nicht zuletzt deine Gedankengänge dazu finde ich super interessant. Quasi leere, nächtliche Bahnsteige… die waren lange ein fester Bestandteil meines Lebens, als ich während des Studiums mein Musikmagazin geführt habe und dafür oft mit den Öffentlichen zu Konzerten gefahren bin. Irgendwie haben die eine ganz eigene Stimmung, völlig anders als bei Tag, wenn dort Hunderte von Menschen unterwegs sind.

    Liebe Grüße
    Anne

    • Eigentlich wollte ich ja bei dem Projekt nicht mitmachen, aber jetzt gebe ich eher die Graustufen auf, weil mich nervt, wie unzuverlässig die Themen online kommen. Aber auf dich kann man ja zählen und die bisherigen Themen waren ja auch spitze! 🙂 Ich danke dir also für die tolle Inspiration zum Fotografieren.
      Hunderte von Menschen musst du an unseren Kleinstadt-Bahnhöfen aber auch tagsüber suchen… nur bevor die Züge morgens sind ganz gut besetzt. Aber nachts machen mir Bahnhöfe sogar etwas Angst, weil ich die mit Drogendealerei verbinde, seit wir in der Schule „Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ geschaut haben…

      Liebe Grüße


Natürlich freue ich mich über jedes einzelne Kommentar, da es mir viel bedeutet, wenn ihr euch Zeit für meinen Blogpost nehmt und sogar noch ein paar Zeilen an mich verfasst! Trotzdem wäre es nett, wenn ihr die Links zu eurer eigenen Website oder eurem Blog NUR in dem dafür vorgesehenen Feld eintragt, statt sie auch noch in eurem Kommentar einzufügen. Solche Links aus Kommentaren entferne ich sonst nachträglich sowieso - und das macht nur Arbeit.

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