Dienstag, 25. April 2017

Meine Anti-Wunschliste

Hallo ihr Lieben,

Kennt ihr das, wenn ihr ein super tolles Geschenk bekommt und kaum wisst, wie ihr eure Freude ausdrücken sollt? Echt nicht schlecht, wenn sowas passiert. Und um den Schenkern zu helfen, dass diese Situationen oft eintreffen, schreibt man dann Wunschzettel. – Dass man das so macht, lernt man ja schließlich bereits als kleines Kind für den Weihnachtsmann, stimmt’s?

Wenn man nicht die Sachen vom Wunschzettel bekommt…

Schade, dass manche Leute aber den Zettel ignorieren, etwa um den Überraschungsmoment zu erhalten oder vielleicht auch einfach so… Denn dann tritt manchmal beim Überreichen des Geschenks etwas ganz Blödes ein:
Man bekommt etwas, was man gar nicht haben will.

Erstes Problem: Wie reagiere ich? – So tun, als würde ich mich freuen, weil es ja sicher lieb gemeint war? Sagen, dass es mir nicht gefällt und mein Gegenüber damit traurig machen, aber somit in Zukunft hoffentlich von ähnlichen Geschenken verschont bleiben?

Zweites Problem: Was mache ich mit dem Geschenk? Aufheben, weil es ein Geschenk war? Weiterverschenken, damit ich es los bin und sich jemand anders darüber freuen kann? In den Müll werfen, damit es nicht mehr nervt?

Zu schön wäre es, wenn man sich all diese Fragen sparen könnte. Daher habe ich nun also beschlossen, eine Anti-Wunschliste aufzulegen. So weiß jeder, womit man mir keine Freude machen kann; aber wenn man mir was schenken möchte, hat man trotzdem noch Spielraum für Überraschungen. Vielleicht ist das nun also effektiver als die Wunschliste, da damit auch niemand das Problem hat, dass das Budget einfach nicht zu den Wünschen passt.

Anti-Wunschliste als Hilfe für schenkende Personen

Also, was man Tabea nicht schenken sollte:

  • Gummibärchen und Bonbons

    Inzwischen hat es sich in meiner Familie zum Glück rumgesprochen, dass ich dieses zuckerhaltige Zeug nicht mehr esse. Gummibärchen kann ich zwar noch an meine Mama weitergeben, aber für Bonbons weiß ich nicht mal einen Abnehmer.
    Schokolade ist übrigens manchmal okay, aber nur, wenn ich die in kleinen Portionen essen kann. Also Schokoriegel esse ich ab und zu, aber Tafeln sind mir zu groß und ich kann es nicht ausstehen, wenn die monatelang angebrochen sind. Nüsse und Trockenfrüchte (ungezuckert und ohne Schwefel) sind da aber eine gute Alternative, wenn man mir Snacks schenken will.

  • Alkohol

    Bitte nicht! Ich lehne diesen Kram ab – sowohl aus der Flasche, als auch irgendwie verarbeitet, beispielsweise in Pralinen.

Anti-Wunschliste als Hilfe für schenkende Personen

  • Dekoration

    Ich mag kein Zeug, was nur gut aussieht, aber keine direkte Funktion hat. Kram, der nur einstaubt, ist mir zuwider. Und Kerzen nutze ich zum Beispiel nie…
    Also, sowas ist vielleicht nett gemeint, aber passt einfach nicht zu mir.

  • Schnittblumen

    Die sind für mich auch so ein Fall wie Dekoration und noch dazu finde ich es einfach schade, dass sie nach wenigen Tagen eh nicht mehr gut aussehen. Da bin ich eher dafür, die Pflanze leben zu lassen.

    Achtung aber auch bei anderen Blumen im Topf, denn ich habe keine grünen Daumen… selbst wenn ich gerade versuche, mir welche wachsen zu lassen 😉.

  • Tassen

    Ich weiß, früher habe ich die immer geliebt und gesammelt. Die Folge: Ich habe über 30 Stück und kann gar nicht alle benutzen. Deswegen möchte ich keinesfalls mehr welche geschenkt bekommen, denn ab und zu sehe ich selbst Tassen, die mir zu 110% gefallen, aber muss mir verbieten, sie zu kaufen, weil ich schon so viele habe.

Anti-Wunschliste als Hilfe für schenkende Personen

  • Haushaltsgegenstände auf gut Glück

    Ja, es stimmt: In einer noch recht jungen Wohnung kann man immer mal wieder noch das ein oder andere Teil gebrauchen. Vieles habe ich aber trotzdem eben schon, da ich bereits vor meinem Auszug zu sammeln begann.
    Von einigen Dingen habe ich sogar bereits mehr als ich brauche, sodass es keinen Sinn macht, mir da irgendwas zu schenken, wenn man nicht weiß, was mir fehlt… Und einige Dinge würde ich eh nicht nutzen, wenn ich sie hätte, wie z.B. ein Käsemesser oder einen Pizzaschneider.
    Übrigens: Handtücher habe ich mehr als genug, Geschirr auch. Diese Teile verlost unsere Apotheke nämlich regelmäßig… Und sogar wirklich schöne Teile.

  • Kochbücher

    Ich weiß, es gibt sehr viele Menschen, die sich total gerne von Kochbüchern inspirieren lassen. Ich gehöre nicht dazu.
    Wenn ich Lust auf ein neues Gericht habe, dann stöbere ich im Internet auf meinen Lieblingsblogs oder sehe mir die Rezepte an, die ich auf Pinterest gesammelt habe. Und manchmal, manchmal schmeiße ich auch einfach Zeug in eine Schüssel oder einen Kochtopf und hoffe – mal mit Erfolg, mal ohne.
    Ich weiß gar nicht, warum Kochbücher mir nicht so zusagen… Vielleicht, weil sie viel Platz wegnehmen, obwohl man daraus höchstens ein bis zwei Rezepte mag?

    Die gleichen Überlegungen gelten übrigens analog für Backbücher. Das versteht sich von selbst, oder?

Anti-Wunschliste als Hilfe für schenkende Personen

  • Fantasy, Thriller und Krimis

    Was Bücher angeht, habe ich eine ewig lange Leseliste. Auf meinen Lieblingsblogs werden oft Bücher vorgestellt, die mich neugierig machen und somit auf der Liste landen. Da ich selten selbst Bücher kaufe, wächst die Liste ins Unendliche weiter, wenn ich immer nur Bücher geschenkt bekomme, die nicht drauf stehen. Also, falls ihr mir Bücher schenken wollt, dann fragt vielleicht doch lieber nach der Wunschliste…

    Krimis, Thriller und Fantasy sind außerdem Genres, die mich generell nur sehr selten ansprechen, sodass ihr damit zu 95% nicht meinen Geschmack trefft.

  • Kleidung

    Erstens ist meine Körperform speziell, sodass es euch wohl nicht allzu leicht fällt, eine passende Größe zu finden und zweitens ist mein Geschmack eher nicht allzu normal. Deswegen suche ich meine Kleidung sehr gern selbst aus – und außerdem will ich nur noch nachhaltige Teile neu dazu kaufen. Also gibt es vorzugsweise Second-Hand… Und das vernachlässigen viele Leute eben, wenn sie Kleidung verschenken.

    Selbstgestrickte Socken sind hier aber ganz klar ausgenommen!!! Die liebe ich über alles.

Anti-Wunschliste als Hilfe für schenkende Personen

  • Drogerie Produkte

    Leute, hört auf, mir Duschgel, Handcreme, Parfüm und ähnliches Zeug zu schenken! Ich bin kein typisches Mädchen…
    Das heißt also, dass ich Pflegeprodukte kaum verwende, Make-Up und Schminke schon gar nicht.
    Und was das Duschgel angeht: Das benutze ich natürlich, aber ich bekomme in der Apotheke häufig Proben und würde mir einfach gern ab und zu auch mal Sorten kaufen, die ich gerne mag (die süßlichen Mädchendüfte fallen oft nicht darunter).

  • Schmuck

    Trage ich nie. Die einzige Ausnahme sind Ohrringe. Aber da vertrage ich nur die aus Edelstahl und Silber, welche ja nun mal auch etwas teurer sind. Ketten, Ringe und Armbänder nerven mich aber im Alltag eher oder ich vergesse, sie morgens anzulegen.

So, das waren nun die Punkte, die mir auf Anhieb einfallen. Es sieht nach einer ganzen Menge aus… Aber glaubt mir, ihr tut mir einen Gefallen, wenn ihr mich mit solchen Dingen verschont. Inzwischen versuche ich nämlich, alles los zu werden, was ich nicht benutzen werde, und das macht Arbeit und mir ein schlechtes Gewissen.

Habt ihr auch solche Dinge, die man euch nicht schenken sollte? Und wie geht ihr mit ungeliebten Geschenken um?

- geschrieben von Tabea -

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Sonntag, 23. April 2017

Kampf der Filmgenres – Drama vs. Komödie

Hallo ihr Menschen da vor dem Bildschirm!

Heute wollen wir hier mal über Filme reden. Nur so zur Abwechslung… okay, und, weil ich so gern bei der Blogparade von Jana und Nicole mitmachen will! Die beiden haben nämlich, nachdem der Kampf der Buchgenres vorbei war, gleich eine neue Aktion auf die Beine gestellt: Den Kampf der Filmgenres.

Kampf der Filmgenres - Drama und Komödie

Der Kampf der Filmgenres
ist eine Blogparade, die von März 2017 bis Januar 2018 läuft. Jeden Monat lassen die beiden Bloggerinnen Jana und Nicole zwei Genres gegeneinander antreten, bevor sie im Januar ein großes Fazit ziehen, welche Filme nun die beliebtesten sind.
Diesen Monat treten Dramen gegen Komödien an, eine Übersicht der Themen findet ihr hier.

Okay, wenn ich ehrlich bin, dann zählen ausgerechnet diese beiden Genres zu denen, die ich am ehesten schauen würde. Horrorfilme, Action-Kram, Superhelden, Fantasy, Zeichentrick – all das ist nicht wirklich mein Fall.

Dramen

Bevor ich euch nun erzähle, was ich an Filmdramen ganz nett finde und warum die meiner Meinung nach zu den sehenswerteren Filmen gehören, habe ich noch mal kurz die Definition des Genres für uns gegoogelt. Es ist nämlich gar nicht so ganz klar, was nun Drama sein soll und was nicht, finde ich.

Im Zentrum des Dramas stehen Figuren, die eine Lebenskrise durchmachen, vor eine lebensverändernde Entscheidung gestellt sind, ihr Leben auf Grund von Verlust, Verfolgung, zufälligem Glück oder Ähnlichem neu formieren müssen.
- Quelle: Wikipedia, 4.4.2017

Mit dieser Beschreibung des Genres kann ich ganz gut arbeiten, denke ich. Lebenskrisen stehen also im Vordergrund – und meist zeigt der Film dann, wie der Protagonist sich in dieser fühlt und wie er sie schließlich überwindet (und hoffentlich nicht scheitert).

Kampf der Filmgenres - Drama und Komödie

Den großen Vorteil dieser Filme sehe ich darin, dass sie einem immer vor Augen führen, dass das eigene Leben gar nicht so schlimm sein kann. Was ist schon ein stressiger Schulalltag, wenn die Hauptfiguren gerade mit dem Verlust einer geliebten Person kämpfen oder ihren Job verloren haben und vor dem Nichts stehen?
Ja, es ist vielleicht nicht schön, wenn es mir gut tut, zu wissen, dass es anderen Menschen schlechter geht, aber leugnen kann ich das nicht. Ich muss manchmal einfach sehen, dass es schlimmer kommen könnte, damit ich mich weniger über meine eigenen Probleme aufrege. Die Protagonisten tun mir aber natürlich trotzdem leid und ihr wollt nicht wissen, wie oft ich bei Filmen dann aus Mitleid weinen muss 😉.

Was ich außerdem an Dramen mag, ist, dass es um die Lösung der eben genannten Probleme geht. Denn egal, wie tief die Protagonisten in der Patsche stecken, sie versuchen doch alle am Ende immer, wieder glücklich zu werden.
Und eben dieser spannende, wenn auch meist nicht einfache, Weg wird gezeigt. Und er zeigt uns als Zuschauern, dass soo verdammt viel möglich ist, sofern man es versucht. Da wird immer diese „Nichts ist unmöglich“-Einstellung kommuniziert, finde ich. Das regt hoffentlich nicht nur mich dazu an, einfach zu versuchen, meine Probleme irgendwie anzugehen.

Zudem sieht man im Film selbst ja gleich noch, wie so ein Lösungsansatz aussehen kann. Natürlich muss jeder für sich in einer Sinnkrise selbst den passenden Weg finden, aber immerhin bekommt man im Drama mindestens einen möglichen gezeigt. Damit hat man schon mal eine Anregung, was man ausprobieren könnte, falls man in einer ähnlichen Situation steckt.

Und kennt ihr eigentlich das Gefühl, dass es euch gut tut, wenn ihr merkt, dass andere Leute mit den gleichen Dingen kämpfen? Ich wette, für fast jede Lebenslage gibt es das passende Drama und sobald man es schaut, hat man das Gefühl, mit seiner Gedankenwelt nicht allein zu sein. Auch das ist schon mal etwas, was ich an dem Genre mag.

Einen Minuspunkt bekommen Dramen von mir aber dafür, dass es eben viele Themen schon zu oft gab und die Handlungen dann schnell mal ähnlich laufen. Fünf Mal schaue ich mir eben nicht gern eine nahezu identische Geschichte mit neuen Hauptdarstellern an… Gerade die Liebesdramen sind mir da doch häufig zu ähnlich, sodass sie mich dann nicht reizen.

Ihr seht also: Dramen haben nicht gerade wenige positive Aspekte und mir fallen nur wenige Dinge ein, die gegen sie sprechen. Daher gucke ich die ab und zu wirklich gern, auch wenn ich sonst kaum Filme schaue.

Komödien

So – und jetzt zum zweiten Genre, welches mindestens genauso viele Vorzüge zu bieten hat. Komödien.

Für mich ist eine Komödie ein Film, von dem ich erwarte, dass er mich zum Lachen bringen kann. Und das bitte nicht nur ein Mal, sondern immer wieder! Auch hier dürfen gerne Problemsituationen dargestellt und gelöst werden, aber Hauptsache ist doch, dass es nicht zu ernst dahergeht.
Komödien sind für mich daher auch ein kleiner Anreiz, das Leben nicht zu verbissen zu sehen, sondern auch im wahren Alltag über die kleinen Pannen und Missgeschicke zu lachen.
Vor allem über meine eigenen Pannen lache ich nur zu gern – aber ab und zu auch die von anderen, sofern ich diese Personen damit nicht zu sehr verletze (gemeinsam lachen statt auslachen!). Denn ganz ehrlich: So schlimm ist es doch nicht, wenn die Autokorrektur furchtbaren Mist schreibt, solange man das wieder richtig gerückt bekommt und drüber schmunzeln kann, oder? Da hatte ich sogar mal die Idee, eine Woche lang JEDEN meiner kleinen Alltags-Fails fotografisch festzuhalten und dann einen Blogpost mit der Sammlung zu schreiben. (Besteht Interesse?)

Kampf der Filmgenres - Drama und Komödie

So, und abgesehen davon, dass Komödien einem zeigen, dass man auch mal lachen sollte, bringen sie uns ja auch schon direkt zum Lachen. Denn der Vorteil an einer Komödie ist, dass man über die Dummheit der Protagonisten lachen darf, soviel man mag, ohne, dass man diese je damit verletzen zu können. In der Realität muss man ja immer auf seine Mitmenschen Rücksicht nehmen, aber bei Filmen ist das völlig egal.

Was mich zudem begeistert, ist die Vielfältigkeit dieses Genres. Quasi jedes Thema kann zur Komödie verarbeitet werden. Und im Gegensatz zu einigen Kritikern bin ich auch der Meinung, dass das gut so ist. Wegen mir darf gerne so eine ernstzunehmende Problematik, wie die Situation der Flüchtlinge, in einer Komödie verpackt daher kommen – denn Komödien können eben Menschen dazu bewegen, sich endlich mal mit diesem ernst zu nehmenden Thema auseinander zu setzen. Sie können ebenso wie ernstere Filme Wissen vermitteln und Neugierde wecken – aber da es immer mal etwas zu lachen gibt, werden sie eben eher als eine Dokumentation angeschaut. Zumindest geht es mir so, dass ich mir eine Komödie viel eher anschauen würde als einen Film, der nüchtern zeigt, wie schlimm es in den Krisengebieten zugeht. Und es ist doch besser, eine unterhaltsame und lustige Zeit zu haben, während man einen Film mit einem ernsten Hintergrund schaut, als gar keinen Film zu wichtigen Themen zu sehen, oder?
Daher fand ich zum Beispiel „Willkommen bei den Hermmanns“, auf welchen ich durch Nicole aufmerksam wurde, als Film durchaus gelungen. Wie ist es für einen Flüchtling, hier Asyl zu suchen? Und das auf ca. 1,5 Stunden komprimiert, in denen mir nicht ein einziges Mal langweilig war – besser geht es doch nicht.

Nachteile bei Komödien könnten meiner Meinung nach höchstens so aussehen, dass einige Pannen und Witze inzwischen einfach schon zu oft auf Bildschirmen und Leinwänden zu sehen waren. Dann kann es schnell mal langweilig werden – Kreativität bei den Drehbuchautoren ist also verdammt wichtig.

Das waren sie also, die Punkte, die mir auf Anhieb in den Sinn kommen, wenn ich jemandem Komödien schmackhaft reden will.

Wer gewinnt – Drama oder Komödie?

Also auch wenn ich beide Genres mag, viel mir die Entscheidung hier kein bisschen schwer. Ganz klar: Komödie!!! Ich lache eben am Ende doch lieber, als ausschließlich Mitleid zu empfinden und mich mit ernsten Situationen zu konfrontieren. Mit ein bisschen Witz verpackt dürfen es gern auch die ernsten Themen des Lebens sein – aber durch das gelegentliche Lachen fällt es mir wesentlich einfacher, nicht gelangweilt das Ende des Films herbeizusehnen. Und Lachen ist ja sowieso gesund und macht glücklich – Netter Nebeneffekt.

Kampf der Filmgenres - Drama und Komödie

Meine Film-Empfehlungen

Obwohl ich nur sehr wenige Filme gesehen habe, sind da einige, an die ich mich noch erinnern kann. Und von diesen haben mir ein paar sooo gut gefallen, dass ich sie euch noch kurz empfehlen möchte. Vielleicht können meine Favoriten euch ja auch begeistern:

  • Herbie

    Herbie-Filme gibt es ja eine ganze Menge… ich weiß, dass ich mindestens drei oder vier davon vor Jahren mit meinen Geschwistern im Fernsehen geschaut habe. Das war ein wundervolles Wochenend-Ritual. In den Filmen geht es um einen kleinen VW-Käfer, der ein Eigenleben hat und den Namen Herbie trägt. Er fährt bei Rennen mit, zeigt reichen Blödmännern, wo der Hammer hängt, und heiratet. Das alles ist super witzig anzusehen, und das wohl in jedem Alter.
    Hach… ich muss dringend mal die Filme auftreiben und mit meiner Schwester noch mal schauen.

  • Willkommen bei den Hermanns

    Diesen Film habe ich erst letzten Herbst gesehen, aber ich fand ihn sehr gelungen. Wie schon erwähnt, handelt er von einem Flüchtling. Dieser kommt in eine Gastfamilie und durch blöde Zufälle sammelt er leider eine Menge Problemchen ein, die die Genehmigung seines Asyls bedrohen. Und der Vater seiner Gastfamilie findet Flüchtlinge eben auch nicht so super, was natürlich noch mal die Problematik der Fremdenfeindlichkeit aufgreift, sodass der Film durchaus auch bildungstechnisch einen großen Wert hat, finde ich.

  • Natürlich Blond

    Vor ungefähr drei Jahren lief der Film im Fernsehen und ich schaute ihn mit meinem damaligen Freund und meiner Schwester. Immer mal wieder mussten wir lachen, weil da eben tief in die Klischeekiste gegriffen wurde, was blonde Mädchen angeht. Allerdings zeigte der Film meiner Meinung nach aber auch, dass man Menschen nicht unterschätzen sollte aufgrund von Äußerlichkeiten. Und gerade deswegen würde ich ihn als gelungene Komödie bezeichnen – witzig und mit Botschaft(en) versehen!

So, das muss an Empfehlungen reichen, denn wenn man eben so selten ins Kino geht und sich zu Hause keine Zeit für Filme nimmt (Ähm… ich lese eben doch eher Blogs und klicke auf Youtube rum.), dann kennt man eben auch nicht allzu viel.

Seid ihr auch so ein Fan von Komödien? Und findet ihr es ebenfalls gut, wenn diese ernste Thematiken auf die Leinwände und Bildschirme bringen?


Dieser Blogpost ist mein Beitrag zum Thema „Drama vs. Komödie“ beim Kampf der Filmgenres von Jana und Nicole. Jeden Monat gibt es bei dieser Aktion zwei Genres, die gegeneinander antreten und zu denen daher Blogposts eingereicht werden dürfen.
Im Januar ziehen die beiden dann ein großes Fazit und werten aus, welche Genres die größte Beliebtheit erfahren und was es für Flops oder Filmempfehlungen gab.

- geschrieben von Tabea -

4Kommentare


Donnerstag, 20. April 2017

Ankündigung: Mein neues Leben beginnt…

Meine sehr verehrten Leser!

Es gibt gute Nachrichten für mich und schlechte für euch zu verkünden! Also in der Kurzfassung heißt das: Ich bin glücklich und beginne einen neuen Lebensabschnitt, aber es könnte sehr wahrscheinlich sein, dass ich das Bloggen etwas zurückfahren muss.

So, jetzt aber auch noch ausführlich, für alle, die interessiert, was passiert ist:

Wie alles begann

Meine Mama schrieb mir Mitte März eine Nachricht auf WhatsApp. Eigentlich nur ein Alltagserlebnis; sie dachte sich nichts dabei. Reiter hätte sie gesehen und würde so gern auch mal wieder reiten.
„Pferde, reiten,… Mensch, das ist genau das, was meinem Leben im Moment fehlt.“, dachte ich. Für die Zeit nach dem Studium hatte ich ja geplant, ein Pferd zu kaufen, aber bei dieser WhatsApp-Nachricht wurde mir bewusst, dass mir das zu spät ist.

Denn jetzt, im Studium, lerne ich doch neue Leute kennen und die sollen mich gleich mit der Pferde-Macke kennen lernen. Nicht, dass ich Freunde am Ende verliere, wenn ich mir in drei Jahren das Pony gönne und dann weniger Zeit habe. Außerdem wäre ich bis dahin ja völlig aus der Übung; das vergangene Jahr ohne Pony war schon Pause genug. (Oder vielleicht auch Pause zu viel?)
Klar, man könnte Reitunterricht nehmen, aber dagegen sprachen für mich zwei Aspekte: Ich habe keinen Zeitpunkt in der Woche, zu dem ich wirklich immer Zeit habe. Regelmäßig in einer Gruppe reiten wird also nichts. Und der zweite Aspekt ist, dass ich nicht gerne nur ein Mal in der Woche auf einem Tier sitze, dass sonst noch 15 andere Menschen herumträgt und um das ich mich nicht kümmere. Da fehlt mir einfach die Beziehung – und das versteht wohl nur jemand, der selbst mal eigene Pferde hatte.

Jedenfalls stand nun fest: Ich will ein Pony. Jetzt.

Adena - neues Pony

Ich informierte mich, wo man das hier in Frankenberg unterbringen kann und rechnete es mir durch. Unendlich viel Geld habe ich nicht, da muss man schon schauen, ob man sich die monatlichen Unterhaltungskosten für das Tier leisten kann. Passt, ganz knapp.
Ich begann zu suchen…

Dann erzählte ich Mama, dass ich ein Pony haben wollte. Die war nicht begeistert und mahnte mich, dass ich zu wenig Zeit hätte. Das wollte ich nicht wahr haben. Zur Not streiche ich das Bloggen und ersetze das Joggen und Spazieren gehen durch Reiten. Hausaufgaben und Lernen kann man in die Abendstunden verlagern und wenn das Pony bei einer Reithalle wohnt, kann ich ja flexibel dann reiten, wenn ich Zeit habe. Passt.

Sie war also nicht begeistert, aber tolerierte meine Entscheidung.
Also ein Anruf bei Papa. Der zahlt mir Unterhalt und von daher wollte ich sein Okay haben, wenn ich von diesem Geld ein Pony finanziere. Mein Vater mag Ponys kein bisschen, müsst ihr wissen. Trotzdem konnte er auf Anhieb nachvollziehen, oder tat zumindest so als ob, dass es ein eigenes Pony und kein Unterricht sein sollte. Und im Gegensatz zu Mama wollte er es mir nicht ausreden, sondern sicherte mir seine finanzielle Unterstützung auch weiterhin zu. Er wollte nur, dass ich glücklich bin – und das bedeutet mir wirklich eine Menge!!!

So, die Suche begann richtig.

Probe Reiten - neues PonyProbe reiten muss schon sein…

Traumpony gesucht

… Als ich kurz später ein Pony anschaute, konnte ich aber trotzdem wieder voll auf Mama zählen. Ich war froh, dass sie mit kam und mich somit daran erinnerte, einen Blick in den Pass zu werfen.

Das Pony wirkte zwar ganz nett, aber die Besitzerin war so gar nicht unser Fall und das Tier sollte auch nach nur einem Jahr bei ihr wieder abgegeben und ersetzt werden. Und mit gerade mal acht Jahren war es auch vorher schon in zwei Reitschulen im Einsatz, aber kannte keinen Sattel. Dass ich damit allein ausreiten könnte, konnte mir auch niemand garantieren. Dabei war das doch das Wichtigste!

Also sagte ich am Folgetag ab und wurde gleich von der Besitzerin noch beleidigt. Wenn man ein Pferd haben wolle, dann müsse man sich das auch leisten können. Und ich würde sicher kein Pony finden, dass zur Schlachtung zugelassen sei, weil das unmenschlich wäre.

Ähm ja. Im Gegensatz zu ihr habe ich jahrelange Erfahrung mit der Haltung dieser Tiere und weiß, dass man Ponys nicht zu Tode pflegen braucht. Ihr hättet sehen müssen, wie die Tochter noch die Hufe waschen musste und mit Tinktur bepinselte – wie nach jedem Ausritt, und das obwohl wir nur fünf Minuten eine Straße entlang geritten waren.
Allerdings war mir das Risiko, ein nicht zur Schlachtung zugelassenes Pony zu kaufen, doch etwas hoch. Denn wenn das Tier sich unheilbar verletzt, kommen enorme Tierartkosten auf mich zu… Ein Schlachtpferd kann ich schlachten (und somit erlösen) lassen, wenn keine Hoffnung auf Genesung besteht. Als Studentin ist das also ein Aspekt, der zumindest eine Nebenrolle spielt. Für die Unterbringung und normale Tierarztbesuche etc. habe ich natürlich genügend Geld zur Verfügung!

Auf der Equitana suchte ich dann alle möglichen Infomaterialien zusammen, die man eben bekommen konnte. Alle Zeitschriften konnte ich noch gar nicht lesen…

Adena - neues Pony

Die Suche endet…

Weitere Ponys schaute ich erst am ersten April an. Auf dem Talhof in Wellen waren zwei Ponys in der passenden Größe und Preisklasse. Niemand hatte Zeit, mitzukommen. Also alleine.

Anschauen, wenn überhaupt kam das braune in Frage. Eine Stute. Alter passt. Größe perfekt. Pass vorhanden. Das Mädchen, welches die beiden ritt, meinte, sie sei auch fleißiger als der nebenstehende Schimmel. Und sie würde allein ins Gelände gehen.

Darf ich Probereiten? Jap. Wir machten einen Gurt und eine Trense drauf, es ging im Schritt allein ins Gelände. Auf der Reitbahn trabte ich noch, alles bestens. Und voll verliebt.

Ein Anruf bei Mama, von ihr gab es ein Okay. Also kaufte ich das Pony direkt. Eine Behandlung beim Hufschmied handelte ich noch heraus und dass man es mir bringen würde.

Die Vorbereitungen für mein neues Leben

Papa wurde informiert – und freute sich für mich. Auch meine Freunde konnten meine Vorfreude nachvollziehen und mein Stiefvater fragte direkt, ob ich einen Fahrer bräuchte. Super nett von ihm, auch wenn ich ja niemanden brauchte, der das Tier nach Frankenberg kutschiert.

Gleich Sonntag machte ich einen Termin bei einem Pensionsstall aus und schaute mir diesen an. Der Reitverein in der Stadt wäre zwar eine Option gewesen, hatte mich zwei Wochen zuvor aber nicht hundertprozentig überzeugt.

Der Pensionsstall von Frau Grede dagegen ist ein Traum: Mitten im Feld liegt er und das gerade mal zehn Fahrrad-Minuten von meiner Wohnung entfernt. Eine große Reithalle sowie ein großer Außenreitplatz sind da, die Boxen schöner als beim Reitverein. Achja, und im Winter kann eine Führanlage genutzt werden; im Sommer gibt es halbtags Weide. Und die Versorgung wird komplett für mich erledigt – im Reitverein hätte ich mich sogar um die Beschaffung der Einstreu und des Futters kümmern müssen.

Übrigens, das Wichtigste stimmte auch: Die Leute dort waren super nett!

Im Internet verglich ich Versicherungen und konnte es kaum erwarten, am Samstag endlich mein Pony in Empfang zu nehmen.

Meinen Urlaub in Prag stornierte ich. Warum vier Tage im Oktober wegfahren, wenn ich stattdessen reiten kann? Hat sich super angefühlt. Reisen kann ich auch, wenn ich im Alter den Reitsport aufgebe. Hier und jetzt ist mir das Pony wichtiger.

Achja, den Namen Stella, den es eigentlich trug, fand ich nicht so passend. Daher dachte ich über Änderungen nach, aber mir wollte nichts einfallen. „Memeki“ kam mir auf Anregung meiner Schwester in den Sinn, Carla unterbreitete auch ein paar Vorschläge. Die hörte sich übrigens meine Schwärmereien von Ponys während der Suche gerne an – Liebe zu Ponys und Pferden verbindet uns.

Erst eine Stunde vor seiner Ankunft fiel der Name einfach vom Himmel. Keine Ahnung, woher die kreative Eingebung kam, aber ich wusste einfach, dass ich sie Adena nennen möchte.

Adena - neues Pony

Es ist da!

Aus dem geplanten Samstag wurde Freitag Abend, der 7. April. Passte dem Besitzer nicht anders. Auch okay. Eigentlich super.

Sie stieg also aus dem Hänger, kam in ihre Box und genoss das Abendessen. Ich ließ sie in Ruhe, damit sie sich eingewöhnen kann. Voller Vorfreude auf kommende Tage fuhr ich nach Hause.

Der Start in unsere gemeinsame Zukunft

Haha, irgendwie klingt es langsam so, als hätte ich nicht „nur“ ein Pony gekauft, sondern den Partner fürs Leben gefunden, oder? Naja, zumindest die nächsten zwanzig Jahre soll Adena mich ja auch begleiten.

Samstagmorgen musste ich also zunächst mal bei Mama all mein Zeug abholen, dass von Pferden und Ponys aus früheren Jahren noch dort lag. Nur einen passenden Sattel hatte ich nicht… Aber ich bekam erst mal einen von der Besitzerin des Pensionstalls geliehen und suche seitdem fleißig.

Die ersten gemeinsamen Tage brachten dann aber doch eine kleine Ernüchterung. Sobald wir die Stallgasse verließen, wurde sie unruhig. Ich konnte sie kaum halten, selbst wenn wir nur über den Hof gingen. Zum Aufsteigen brauche ich Hilfe; konnte bei den ersten beiden Versuchen nur im Schritt auf dem Platz reiten. Als sie sich beim zweiten Mal vor einer Ente erschrak, flog ich.

Der Mann vom Hof prophezeite mir schon, dass das Pony ein Fehlkauf sei und ich niemals mit ihm klar kommen würde. Das wollte ich nicht wahr haben. Ich weiß, dass Ponys (und Tiere allgemein) Geduld fordern. Also schrieb ich meiner Freundin Carla einen verzweifelten Hilferuf und seitdem besucht sie uns beide regelmäßig und hilft mir, mit meinem Pony klar zu kommen und wieder vernünftig reiten zu lernen.

Ich habe seit ihrem ersten Besuch wirklich das Gefühl, dass wir es schaffen. Ich will es mir und auch dem Mann beweisen. Wir können das! Und irgendwann habe ich ein Freizeit-Verlasspferd, glaubt mir. Auch, wenn es jetzt anstrengend ist.

Auch Mama hat mein Pony inzwischen kennengelernt und mich auf einem Austritt geführt. Wer hätte gedacht, dass ein Pony solche Angst vor harmlosen Schafen haben kann? Wir haben wirklich noch viel zu lernen…

Mal sehen, wo also Adenas und mein gemeinsamer Weg hin geht. Aber da sie von Tag zu Tag ruhiger wird, bin ich zuversichtlich und halte euch auf dem Laufenden.

Adena - neues Pony

Was das nun für mein restliches Leben bedeutet:

  • Ich bin glücklich. Verdammt glücklich.
  • Ich bin jeden Tag bei Adena und versuche immer, wenigstens kurz was mit ihr zu machen.
  • Das Semester hat auch angefangen. Meine Tagesplanung ist daher wieder sehr unregelmäßig.
  • Die verbleibende Zeit muss für Familie, Freunde und Blog reichen.
  • Wenn Zeit knapp ist, wird also der Blog als erstes hinten angestellt. Damit müsst ihr leben. Ich auch 😉.

Was das für euch bedeutet:

  1. Ich werde meine Leseliste erneut minimieren. Wenn ich weniger Zeit habe, kann ich einfach nicht so viele Blogs regelmäßig besuchen.
  2. Ich werde weniger fremde Blogs kommentieren. Es kostet einfach zu viel Zeit. Sorry, aber meine Lesezeit pro Post verdoppelt bis verdreifacht sich im Moment, da ich immer ausführliche Kommentare tippe.
  3. Seo bei meinen Posts ist jetzt voll egal. Wer braucht schon Google, wenn er eh schon solche Leser wie euch hat?
  4. Vielleicht gebe ich mir beim Formatieren und Korrektur lesen weniger Mühe, wenn die Zeit knapp ist.
  5. Ich mache weniger bei Blogparaden und -projekten mit. Rostparade nur noch ab und zu, Graustufen bis auf weiteres gestrichen.
  6. Weniger Linktipps. Inzwischen kennt ihr ja meine lange Liste mit lesenswerten Blogposts am Monatsende… Aber wisst ihr, dass allein für diese Liste drei bis vier Stunden Zeit verloren gehen? Zu viel. Ich werde diesen Bereich also stark zurück fahren. Rezepte und Reiseposts fliegen ganz raus, den Rest werde ich einfach enorm aussortieren. Dafür teile ich jetzt einfach kurz die guten Posts direkt nach dem Lesen bei Twitter, das kostet kaum Zeit.
  7. Weniger Kommentare beantworten. Oder kürzer. Mal sehen… In dem Umfang, in dem ich momentan auf Kommentare antworte, ist es einfach nicht mehr möglich. Das hat gut und gerne eine ganze Stunde täglich gekostet… Also verzeiht mir. Trotzdem freue ich mich natürlich weiterhin über alle Kommentare und lese jedes einzelne!
  8. Wer weiß, was sonst noch passiert? Könnte sein, dass ich noch mehr Einsparungen an Blog vornehme… Sobald mir etwas einfällt.
    1. Habt ihr Tipps für mich, wie ich bei weiterhin gleichbleibender Qualität mit weniger Zeit bloggen könnte?

      Adena - neues Pony

      Fazit

      Ich habe ein Pony – mein Traumpony. Ich habe damit ein ganz neues Leben und weniger Freizeit. Und ich bin glücklich. Und das ist alles, was für mich gerade zählt.

      - geschrieben von Tabea -

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Dienstag, 18. April 2017

Buchliebenetz: Janas Frühlings-Leseempfehlungen

Hallo liebe Leser von Tabeas schönem Blog.

Mein Name ist Jana und ich blogge eigentlich auf lifetime-hours. Hier dreht sich alles rund um das Thema Bücher, Serien, Fotografie, Essen und mein Leben. Also eine bunte Mischung aus allen Bereichen, die mich widerspiegeln und interessieren. In unserem gemeinsamen #Buchliebenetz haben wir heute eine Aktion, die blogübergreifend stattfindet. Es wird nämlich Reihum gebloggt.

Buchliebenetz Gastbeitrag

Heute möchte ich euch, passend zum Monat April, meine Lesetipps zum Frühling vorstellen.
Hier soll es sich aber nicht nur um Buchempfehlungen drehen, sondern auch, was man jetzt im Frühling alles rund ums Lesen tun kann.

Perfekte Bücher für den Frühling

Im Frühling liebe ich es besonders, recht leichte Kost zu lesen. Zur Abwechslung kommen dann auch schon mal ein paar Thriller hinzu, aber auf Liebesgeschichten kann ich mich zu dieser Jahreszeit am besten einlassen. Deshalb möchte ich euch heute ein paar bereits gelesene Bücher empfehlen und meine Leseliste für den Frühling vorstellen:

Bereits gelesene Bücher

Buchliebenetz Gastbeitrag

  • Die Liebe ist ein schlechter Verlierer (zur Rezension): Ein Buch über Liebe, Verlust und Zusammenhalt in schweren Zeiten.
  • Frühlingsträume (und die weiteren drei Jahreszeitenbände): Vier Freundinnen, die zusammen ein Geschäftsmodell rund ums Thema Hochzeit gestartet haben und selbst ihre große Liebe suchen.
  • Ein ganzes halbes Jahr (zur Rezension): Die Geschichte über zwei Personen, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Tragisch, traurig und herzerwärmend.
Meine Leseliste für den Frühling

Buchliebenetz Gastbeitrag

  • Und nebenan warten die Sterne
  • Tage wie Salz & Zucker
  • kein Ort ohne mich

Einfache Tipps, um den Frühling mit dem Lesen zu verbinden

  1. Setzt euch auf den Balkon, die Terrasse, in den Garten, oder zumindest an ein geöffnetes Fenster, um die Frühlingsluft zu spüren. Zur Not legt euch eine kleine Decke über die Beine, falls es etwas kühler sein sollte.
  2. Was der Tee für die winterlichen Tage ist, so ist meiner Meinung nach der Smoothie für den Frühling und Sommer. Schnappt euch leckere frische oder auch aufgetaute Früchte, mischt Joghurt, Milch oder Saft und optional Lein- /Chiasamen hinzu und genießt es während des Lesens.
  3. Wer Musik während des Lesens hören kann, ohne abgelenkt zu werden, dem empfehle ich vor allem ruhigere und fröhliche Musik zu wählen. Ansonsten sollte man einfach die Ruhe bzw. die schöne Hintergrundtöne, wie Vogelgezwitscher, genießen.
  4. Ich wünsche euch allen einen schönen Frühling 2017!

    – geschrieben von lifetime-hours


    Dieser Post ist ein Beitrag zu einer AKtion des Buchliebenetzes, bei dem Reihum gebloggt wird. Das heißt, jeder von uns hat irgendein Thema rund um die Buchwelt auf dem Blog einer anderen Bloggerin angesprochen. Falls du also die restlichen Posts sehen willst, dann schau mal hier:

    Tabea auf The Tantastic World of Mine | Aileen auf Lifetime Hours | Nicole auf Be happy | Tamara auf Smalltownadventure

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12 Colors of Handmade Fashion (jeden Monat eine Farbe, zu der genäht werden darf)
Increase Infinity (jeden Monat eine Farbe, zu der gebloggt werden soll)
Fotoprojekt17 (jeden Monat ein Thema, zu dem fotografiert werden kann)
Fotoprojekt: Rostparade (immer am letzten Tag des Monats Rostfotos online stellen)
Fotoprojekt: Graustufen (jeden Monat ein Thema, zu dem Schwarz-weiß-Fotos gemacht werden sollen)
Fotoprojekt: Bunt ist die Welt (Jeden Sonntag ein Thema, zu dem für fünf Tage fotografiert werden darf)
Näh dir was (Jeden Monat ein neues Nähthema, zu dem man etwas für sich nähen soll)
Lets cook toghether (Jeden Monat ein Thema, zu dem gekocht/gebacken und ab dem 10. Tag des Monats verlinkt werden darf)
Die Gemüse-Expedition (Jeden Monat ein Gemüse, das in der Küche verarbeitet werden soll)

  • Blogparaden

    Buch vs. Film
    Kampf der Filmgenres (am 15. des Monats ein neues Thema, bis zum Januar 2018)

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