Montag, 29. August 2016

Gastpost: 22 Wochen – Woche 6 und 7

6/22: Schreibe deine Woche in Stichpunkten nieder

Man muss dazu sagen, dass das keine wirklich durchschnittliche Woche war. Denn noch genieße ich die freie Zeit nach dem Abitur, aber bald beginnt mein FSJ und ich hatte in der Woche schon mein erstes Seminar. Außerdem ist Sommer, und es sind Ferien, und meine Eltern und der jüngere meiner beiden kleinen Brüder sind im Urlaub, sodass mein Bruder David und ich „sturmfrei“ hatten. Und wir hätten natürlich ganz vernünftig sein können, aber wir wollten einfach mal unsere Zeit genießen, bevor der Ernst des Lebens wiederkommt 😉
Außerdem ist meine Oma, die in derselben Straße wohnt wie wir, aus dem Krankenhaus wiedergekommen, und ich musste mich dann ziemlich viel um sie kümmern.
Also keine ganz normale Woche, die ich da in Stichpunkten notiert habe 😀

Woche 6 Bild1
Woche 6 Bild2
Woche 6 Bild3

7/22: Acht Orte, an die du gerne mal reisen würdest

Woche 7 Bild 1

Irland.
Kenia, weil eine wunderbare Freundin dort das ganze letzte Jahr war, und ich mir das auch gerne mal ansehen würde.
Island.
Kanada.
Costa Rica, weil es der ultimative Traum einer anderen Freundin ist und wenn ich mal im Lotto gewinne (wie, wenn ich nicht spiele? 😀 ) würde ich sofort mit ihr hinfliegen.
Venedig.
Mallorca. Da war ich war schon, aber ich würde gerne noch mehr von der Insel sehen.
In die Alpen zum Ski fahren.

Woche 7 Bild 2
Woche 7 Bild 3


Dieser Post ist ein Beitrag zu Charlotte Leonies Projekt „22 Wochen“. Alle bisherigen Beiträge kannst du dir gesammelt hier ansehen und falls dich Charlotte Leonies Ergebnisse interessieren, dann findest du natürlich auch von ihr eine Woche in Stichpunkten und 8 Orte, an die sie gern mal reisen würde.

- geschrieben von Sarah -

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Samstag, 27. August 2016

Rostparade – Nachbarschafts-Edition

Hallo ihr Lieben!

Auch für die Augst-Ausgabe der Rostparade von Frau Tonari war ich natürlich wieder auf Schatzsuche. Inzwischen macht es mir einfach total viel Spaß, mit offenen Augen durch die Gegend zu laufen und dabei dem Rost, den ich entdecke, besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Es sei also gesagt, dass hier auch bereits genügend Rostfotos für den nächsten Monat vorhanden sind, da ich mich nicht bremsen konnte.

Aber vielleicht sollte ich erst noch mal kurz erklären, was die Rostparade eigentlich ist? Nur für den Fall, dass jemand diese tolle Aktion noch nicht kennt…

Rostparade

Die Rostparade ist ein Fotoprojekt von Frau Tonari. Am Ende jedes Monats werden Fotos von verrosteten Dingen gepostet, weil Rost nun mal schön anzusehen ist. Alle Beiträge werden dann in den Kommentaren von Frau Tonaris Post verlinkt, sodass alle Interessierten die Chance haben, die volle Dosis Rostfotos anzuschauen 😉

Nachdem das also geklärt wäre, verrate ich euch gern ein paar Hintergrundinformationen zu meinen heutigen Bildern. Die entstanden nämlich in der Umgebung des Hauses, in dem meine Mutter wohnt. Seit Anfang dieses Monats bin ich dort zwar nur noch am Wochenende anzutreffen, da ich ja für das Studium umgezogen bin, aber diese Tatsache hat mich natürlich nicht davon abgehalten, schnell noch mal besonders rostige Ecken in der Nachbarschaft zu suchen und zu fotografieren. Im nächsten Monat springen wir dann einfach in meine neue Heimat, denn die ist zum Glück nicht gerade spärlich mit Rost ausgestattet.

Foto von Rost für die Rostparade von Frau Tonari
Foto von Rost für die Rostparade von Frau Tonari
Foto von Rost für die Rostparade von Frau Tonari
Foto von Rost für die Rostparade von Frau Tonari
Foto von Rost für die Rostparade von Frau Tonari
Foto von Rost für die Rostparade von Frau Tonari

Die Sackkarre war gar nicht so leicht zu entdecken, da sie so versteckt halb im Busch steht. Die Katzen vor dem Gebäude des Tierarztes dagegen sind mir schon sehr oft aufgefallen, sodass es nun wirklich mal an der Zeit war, ein Foto zu schießen. Dieses Bild ist daher, was das Motiv anbelangt, auch mein Favorit der heutigen Ergebnisse. Es will schließlich etwas heißen, wenn irgendwo Deko herum steht, die sogar ich hübsch finde – ich bin nämlich alles andere als ein Freund von Dekoration.
Wenn ich meinen Favoriten allerdings daran festmachen, bei welchem Bild mir Bildaufbau, Belichtung und sowas am besten gefällt, dann würde meine Wahl eher auf das vorletzte Foto fallen.

Hat jemand von euch andere Lieblinge aus meinen Fotos gewählt oder könnt ihr meine Wahl nachvollziehen?


Na, habt ihr jetzt auch Lust bekommen, an der Rostparade teilzunehmen? Falls ihr doch lieber erst noch meine älteren Beiträge zur Blogparade anschauen wollt, findet ihr die in meinem Rostparadenarchiv, und ansonsten gibt es die Links zu den Bildern aller Teilnehmer in den Kommentaren von Frau Tonaris Sammlung.

- geschrieben von Tabby -

3Kommentare


Donnerstag, 25. August 2016

Fahrradtour nach Wolfsburg – Tag 2

Hallo ihr Lieben,

Tag 2 unserer Fahrradtour haben wir jetzt, wo ich diesen Text tippe, wohl auch überlebt. Viel mehr aber auch nicht… naja, ich fange mal lieber vorne an zu erzählen.

Der Morgen, das Frühstück und die ersten Kilometer

Bereits morgens um 5 Uhr wurde ich an diesem besagten zweiten Tag wach. Ich hatte mir ja schon am Vorabend gedacht, dass ich wegen der frühen Zubettgehzeit nicht allzu lange schlafen würde, aber dass es so drastisch enden würde, hatte ich nicht geahnt.
Naja, eineinhalb Stunden blieb ich im Halbschlaf noch liegen, danach setzte ich mich einfach auf den Flur und tippte den Blogposts zu Tag 1 der Fahrradtour, während meine Schwester noch schlief.

Erstes Frühstück bei der Fahrradtour

Anschließend stürmten wir gemeinsam den Rewe-Markt schräg gegenüber. Dort besorgten wir Obst und Möhren, Brötchen gab es allerdings wieder von dem Bäcker, der uns am Vortag mit seinen Dinkelbrötchen überzeugt hatte. Das war eine gute Entscheidung, denn auch dieses Mal waren alle Brötchen lecker.

Das erste Frühstück nahmen wir noch in der Pension ein, doch dann fuhren wir erst mal 13 Kilometer nach Höxter. Dort gönnten wir uns dann das zweite Frühstück irgendwo in der Nähe einer großen Kreuzung.
Bis hier hin lagen wir super in der Zeit und es gab auch keine Probleme.

Zweites Frühstück bei der Fahrradtour

Ein paar Hindernisse auf dem Weg zum Eisbecher

Als wir anschließend jedoch auf dem Weg nach Bodenwerder waren, kam eine Baustelle in Sicht und wir wussten nicht, wie wir die umfahren sollten…
Doch Rettung ließ nicht lange auf sich warten: Ein sehr netter Fahrer eines Baustellen-LKWs entdeckte uns und empfahl, den Feldweg zu nehmen, auf dem wir auf den Radweg gelangten.
Den Radweg haben wir dann auch erst wieder verlassen, als er an der Weser der Meinung war, wir müssten auf die Fähre.

Eine Kuhwiese auf der Strecke der Fahrradtour

Einfach so sind wir dann die letzten 18 Kilometer nach Bodenwerder wieder an der Straße entlang gefahren – mit vielen Trinkpausen und einem wunderschönen Ausblick auf die Weser.

Achja, Zeiten bzw. Kilometerangaben haben wir dann immer in „bis zum Eis“ angegeben, um uns zu motivieren.
Ihr müsst doch alle zugeben, dass „11 Kilometer bis zum Eis“ besser klingt als „11 Kilometer bis nach Bodenwerder“, oder?

Schöne Landschaft auf der Fahrradtour

Die wohlverdiente Pause

In dem Ort stürmte ich noch kurz den Edeka, doch dann standen wir auch schon in der Fußgängerzone und suchten uns das Eiscafé Piccoli aus.
Meine Schwester bestellte einen Toffee-Becher, wir füllten den Wasservorrat auf.
Der Eisbecher sah gut aus, die Karte hatte Bilder und außerdem gab es nicht nur Eis, sondern auch einen Mittagstisch, Frühstück und Bier im Angebot – wenn auch für uns völlig irrelevant.

Den Einkauf für das Abendessen erledigten wir auch gleich noch in diesem Ort. Lidl sorgte für ein leckeres Chia-Brötchen, ein essbares Dinkel-Vollkornbrötchen und etwas Obst; Rewe lieferte mehr Obst; der Bäcker Klingenberg steuerte ein akzeptables Dinkel-Vollkornbrötchen, ein Sesam- und ein Körnerbrötchen bei. Er wirbt zwar wie der Bäcker aus Beverungen mit traditionellem Bäckerhandwerk und guten Zutaten, doch geschmacklich kann er mit diesem nicht mithalten.

Eispause von der Fahrradtour

Der Streckenteil, der uns den Rest gab…

Wir traten jedoch, bevor wir das ganze Zeug aufaßen, zunächst die letzten 20 qualvollen Kilometer an.
Kim tat alles weh, ich wusste nur die ungefähre Richtung und habe letztendlich sogar irgendwo geklingelt, um nach dem Weg zu fragen. Freundlicherweise hat man mir da dann aber weiter geholfen… die schlechte Nachricht war nur, dass wir über den Berg mussten.

Und dieser Berg war heftiger, als wir beide erwartet hätten und fühlte sich nur noch grausam an. Da denkt man, man hätte die Spitze erreicht und wäre jetzt mit nur noch 4km bis nach Lauenstein auf der Zielgeraden… doch dann merkt man, dass der Berg hinter der Kurve sogar so steil weiter geht, dass die Autofahrer mit einem Schild vor der Steigung gewarnt werden.

Meine Schwester tat mir unendlich leid. Denn während ich schon ziemlich kaputt war, sah sie bereits halb tot aus und klagte ein wenig über Schmerzen, die praktisch überall waren.
Der Berg wurde also geschoben. Oben angekommen wartete ich auf sie, um ihr dann ENDLICH verkünden zu können, das es nun bergab gehen würde und nicht mehr weit sein könne.

Warten auf meine Schwester während der FahrradtourWarten auf meine Schwester. Immerhin hatte ich gute Nachrichten für sie.

Die Ankunft

Mit fast 50km/h rollten wir den Berg runter und erreichten halb bis ganz tot die Pension am Vogelsang in Lauenstein.

Weiter empfehlen würde ich sie eher nicht. Das Badezimmer hatte kein Fenster, einen Abzug konnten wir nicht finden; es ist hellhörig; der einzige Mülleimer steht im Bad und eine Motto leistete mir beim Duschen auch Gesellschaft.
Naja, aber wir waren froh, da zu sein und nicht mehr fahren zu müssen… eine kurze Dusche und halbwegs bequeme Betten sind doch auch was Schönes.

Fahrrad Tour Tag 2: Froh, noch zu leben.Froh, endlich am Ziel zu sein… da kann man ruhig mal etwas mitgenommen und gequält aussehen.

Schnell den Weg für morgen begutachtet, Abend gegessen, den Blogpost über die heutige Etappe getippt und dann geht es jetzt mangels Beschäftigung wegen nicht vorhandenem WLAN einfach mal früh ins Bett. Wir sind eh kaputt genug.

Ein kleines Fazit zu Tag 2

Ach und falls sich jemand fragt, wo mein Humor hin ist – ich glaube, den habe ich auf der Strecke irgendwo auf den letzten 20km auch abgehängt… nur das Gefühl, stolz zu sein, hab ich eingesammelt und mit hier her in die Unterkunft gebracht. Denn ich selbst bin froh, es durchgezogen zu haben… aber noch viel stolzer bin ich auf mein großes kleines Schwesterchen, das die ganze Strecke durchgehalten hat, ohne wirklich viel zu jammern, obwohl sie sichtlich am Ende ihrer Kräfte angelangt war.

Mal sehen, was der morgige Tag so bringt und ob wir weiter durchhalten, denn die 4 Stunden und 10 Minuten, die wir heute für 70km gebraucht haben, haben schon ihre Spuren hinterlassen.


Na, habe ich dein Interesse an unserem Urlaub der etwas anderen Art geweckt? Dann kannst du alle Beiträge, die zu dieser Fahrt erschienen sind, hier gesammelt lesen.

- geschrieben von Tabby -

13Kommentare


Dienstag, 23. August 2016

Gastpost: Kampf der Buchgenres – Historische Romane

Kampf der Buchgenres

Täbby hat ja bereits mehrere Beiträge zur Blogparade von Jana und Nicole veröffentlicht. Im August sind jetzt historische Romane dran, und ich habe sie gebeten, den Beitrag dazu schreiben zu dürfen, da mich dieses Genre irgendwie interessiert.

Was mag ich an historischen Romanen?

Ich denke, ich finde es einfach spannend, das Schicksal einzelner Personen in Geschichten sozusagen mitzuerleben. Und die meisten historischen Romane, die ich bisher gelesen habe, sind so aufgebaut, dass sie die Personen ihr ganzes Leben lang begleiten. So lernt man die Personen sehr gut kennen, ihre Entwicklung, ihren Charakter. Das finde ich grundsätzlich total spannend. In historischen Romanen lernt man nebenbei eine vergangene Zeit kennen. Nicht so distanziert und wissenschaftlich wie im Geschichtsunterricht, sondern man kann sich wirklich vorstellen, wie es für die Menschen gewesen sein muss. Für mich persönlich bedeutet das auch, dass ich erst richtig zu schätzen weiß, wie froh ich sein kann, in dieser Zeit und in diesen Verhältnissen zu leben.

Welche historischen Romane haben mir bisher besonders gut gefallen?

Ich verbinde mit dem Genre zunächst irgendwie immer Bücher, die im Mittelalter spielen. Irgendwie liebe ich Geschichten aus dieser Zeit.

Kampf der Buchgenres - Histrische Romane

Der erste Autor, der mir bei historischen Romanen einfällt, ist Ken Follett. Von ihm habe ich bisher „Die Säulen der Erde“ gelesen, sowie die Fortsetzung „Die Tore der Welt“ auf Englisch, also „World without end“.

In „Die Säulen der Erde“ geht es um den Ort Kingsbridge, wie er langsam wächst, und um den Bau einer riesigen Kathedrale dort. Besonders gut hat mir gefallen, dass der Roman aus wechselnden Perspektiven erzählt wird und man so die Sicht armer und reicher, alter und junger, „guter“ und „böser“, geistlicher und adliger Menschen einnimmt. Ich liebe einfach die Charaktere. Die Fortsetzung „Die Tore der Welt“ spielt am gleichen Ort, jedoch einige Zeit später, sodass die Menschen andere sind.

Die Romane sind sehr lang, und es läuft nicht alles auf ein Ereignis hinaus, sondern man begleitet immer wieder Höhen und Tiefen im Leben der Menschen, häufig ändert sich plötzlich alles.

Ein mitreißendes Szenarium aus Geschichte, Architektur, Liebe, Grausamkeit und Menschlichkeit“

Dieser Satz auf dem Buchrücken fasst den Inhalt ganz gut zusammen. 🙂

Kampf der Buchgenres - Histrische Romane

Ein weiterer historischer Roman, der im Mittelalter spielt und den ich gelesen habe ist „Der Medicus“ von Noah Gordon. Hier geht es vor allem um Medizin, man begleitet Rob, der vom Gehilfen eines Baders zum großartigen Arzt wird. Ich bin doch froh, dass die Medizin heute um einiges weiter ist…

Ich habe auch die Fortsetzung „Der Schamane“ begonnen zu lesen, muss jedoch gestehen, dass ich irgendwie erst mal aufgehört habe, um andere Bücher zu lesen. Ich gebe dafür einfach mal der Schule die Schuld, und danach ist das Buch bei mir irgendwie in Vergessenheit geraten. Schade eigentlich, denn schlecht fand ich es nicht…

„Der Schamane“ spielt wiederum nicht mehr im Mittelalter, sondern im neunzehnten Jahrhundert in Amerika, der „neuen Welt“. Wieder geht es um Medizin, die jedoch schon um einiges weiter ist als im ersten Band…

Interessant finde ich auch Romane, die zur Zeit des Nationalsozialismus bzw. des zweiten Weltkriegs spielen. Besonders gefesselt hat mich „Die Bücherdiebin“ von Markus Zusak. Wie bei „Der Joker“ handelt es sich auch hier um ein wirklich besonderes Buch. Beispielsweise gibt es Kapitel, die aus der Sicht vom Tod erzählt werden…

Kampf der Buchgenres - Histrische Romane

Passend zu den olympischen Spielen, die jetzt ja leider vorbei sind, habe ich „Als der Himmel uns gehörte“ von Charlotte Roth gelesen, was gewissermaßen zur Hälfte ein historischer Roman ist. Thema des Romans ist Olympia, es geht abwechselnd um die Spiele 1932 in Los Angeles/ Berlin 1936 und London 2012. Gleichzeitig geht es aber auch sehr viel um den Nationalsozialismus, die Gesellschaft damals und heute, die Rolle des Sports und die Möglichkeiten der Medien. Durch die Zeitsprünge kann man die Zeiten gut vergleichen, sodass ich das Buch irgendwie durchaus als historischen Roman bezeichnen würde, obwohl die Handlung teilweise in der Gegenwart spielt.

Ich habe das Buch mal geschenkt bekommen und lange nicht gelesen, da es nicht wirklich interessant auf mich wirkte. Doch sowohl Schreibstil als auch Handlung fesselten mich, und auch hier wechselt die Erzählperspektive zwischen verschiedenen Personen, was ich irgendwie immer mag 😉

Ich denke, diesem Roman gelingt es, einfach jeden für Olympia zu begeistern, auch die, die es nicht erwarten.

Welche historischen Romane möchte ich noch lesen?

Zunächst sollte ich mal „Der Schamane“ beenden…

Dann interessieren mich weitere Bücher von Ken Follett, von denen mein Vater praktischer Weise einige im Regal stehen hat. Außerdem würde ich gern „Die Wanderhure“ von Iny Lorentz lesen, wovon ich bereits den Film gesehen habe.

Weitere Romane fallen mir gerade nicht ein, aber ich bin gespannt, ob ihr noch Empfehlungen habt!

Mein Fazit zum Genre

Zunächst fand ich, wie das sicherlich vielen, die nicht so die Geschichtsinteressierten sind, geht, historische Romane eher abschreckend. Eigentlich habe ich mich nur durch Empfehlungen meines Vaters, der viel aus diesem Genre liest, schließlich dazu durchgerungen, „Die Säulen der Erde“ und „Der Medicus“ zu lesen – und war begeistert! Einfach weil es nicht, wie ich erwartet hatte, trocken und öde war, sondern mich die Menschen total fasziniert haben. Und es irgendwie dann doch mal spannend war, in eine andere, vergangene Welt einzutauchen. Ich kann euch also nur empfehlen, euch doch mal dran zu wagen, falls ihr bis jetzt eher skeptisch wart 😉

Übrigens fand ich auch die Verfilmungen der Bücher, die ich vorgestellt habe, nicht schlecht, auch wenn sie natürlich einiges weglassen müssen. „Die Säulen der Erde“ und „Die Tore der Welt“ sind jeweils vier DVDs, und irgendwie fehlt trotzdem noch vieles…
Ich überlege, auch das Musical zu „Der Medicus“ in Fulda anzuschauen. Kennt das bereits jemand? Könnt ihr es mir empfehlen?

Interessieren euch historische Romane? Welche habt ihr bereits gelesen?


Dieser Artikel ist ein Beitrag zum Projekt „Kampf der Buchgenres“ von Jana und Nicole. Noch bis zum 14. September stehen hier Historische Romane im Vordergrund, danach wird über ein neues Genre gebloggt.

- geschrieben von Sarah -

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